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Kündigen Lwbk: Einfache Methode
Was ist Lwbk
DieLwbk(Landeswohnbau Kärnten) ist eine gemeinnützige Wohnbaugesellschaft, die in Kärnten Wohnungen plant, baut, verwaltet und vermietet. Sie fasst unter ihrem Dach mehrere Tochtergesellschaften zusammen und betreut laut eigener Angabe zehntausende Verwaltungseinheiten in den Bezirken Kärntens. Das Leistungsspektrum reicht von der Wohnungsvergabe über Sanierungen bis zu Serviceleistungen für Mieterinnen und Mieter; auf der offiziellen Website sind Informationen zu freien Wohnungen, Formularen und dem BereichKündigungzentral abgelegt. Aus finanzieller Sicht ist Lwbk ein relevanter Akteur am regionalen Wohnungsmarkt, da sie Leitzinsen, Fördermodelle und langfristige Mietverträge nutzt, um bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen.
Schnellüberblick
Kurz: Wenn Sie ein Mietverhältnis mit derLwbkbeenden möchten, betrifft das rechtliche, vertragliche und praktische Aspekte: Fristen, Formvorgaben und Übergabemodalitäten. In Anbetracht dessen ist eine kostenseitige Betrachtung sinnvoll: Wegfall der Miete, mögliche Nachzahlungen, Kautionsfreigabe und Opportunitätskosten bei Umzug sind die zentralen Stellschrauben für die persönliche Budgetoptimierung. Die offiziellen Kontakt- und Adressdaten der Lwbk lauten:Ferdinand-Seeland-Straße 27, Postfach 2, 9020 Klagenfurt am Wörthersee.
Analyse von kundenbewertungen und kündigungserfahrungen
Bevor wir konkret auf dielwbk kündigungeingehen, ist es aus Beratungs- und Risikoperspektive wichtig, gängige Nutzererfahrungen zu kennen. Die öffentlich verfügbaren Quellen zur Lwbk sind vor allem die offizielle Website mit eigenen Umfragen und Serviceangaben; direkte, ausführliche Bewertungsportale für Lwbk sind weniger zahlreich als bei großen privaten Anbietern, dennoch zeigen sich wiederkehrende Muster aus regionalen Beiträgen, Bewertungsportalen für Wohnbaugesellschaften sowie allgemeinem Mietrechtsecho:
- Kommunikation und Rückmeldung: In der Lwbk-eigenen Kundenumfrage wird explizit nach Erreichbarkeit und Rückmeldung gefragt; das deutet darauf hin, dass Kommunikation für Mieter ein zentrales Thema ist. Einige externe Bewertungen von Wohnbaugesellschaften zeigen, dass Mieter größere Zufriedenheit melden, wenn Reparaturen zügig bearbeitet werden; unzufriedene Erfahrungsberichte beklagen gelegentlich verzögerte Reaktionen.
- Formen der Kündigung: Das Service-Portal der Lwbk listet unter "Anträge" auch ein Angebot zum ThemaKündigung, was nahelegt, dass Standardprozesse und Formulare vorhanden sind; in der Praxis berichten Mieter in anderen Bundesländern, dass schriftliche Kündigungen bevorzugt und oft verlangt werden. Bei Unsicherheit ist die schriftliche Form per Einschreiben üblich und empfehlenswert.
- Reparatur- und Abwicklungsthemen: Externe Hinweise aus Mieterforen und regionalen Medien zeigen, dass die Qualität der Abwicklung (z. B. Rückgabeprotokoll, Abrechnung von Betriebskosten, Kautionsfreigabe) die häufigsten Streitpunkte bei Auszug sind. In Anbetracht dessen lohnt sich eine genaue Vorbereitung der finanziellen Position vor und nach der Kündigung.
Paraphrasierte Nutzerzitate (aus öffentlichen Diskursen und Bewertungen) lassen sich wie folgt zusammenfassen: "Gute Mietangebote, aber gelegentlich langsame Rückmeldung", "Formulare sind vorhanden, Kommunikation könnte klarer sein", "Achten Sie auf Abrechnungen und Übergabetermin". Diese Rückmeldungen sind nicht umfassend repräsentativ, geben aber Hinweise auf die häufigsten Stolpersteine bei einerlwbk kündigung.
Hauptprobleme laut erfahrungsberichten
Aus finanzieller und prozessualer Sicht treten bei Kündigungen typischerweise folgende Probleme auf: unklare Fristberechnung, fehlender Nachweis über rechtzeitige Zustellung, strittige Abrechnungen (Betriebskosten, Heizkosten), Verzögerungen bei der Kautionsfreigabe und ungenaue Übergabeprotokolle. Diese Punkte beeinflussen unmittelbar Liquidität und Budgetplanung des Kündigenden.
Kündigungsinhalt: Was aus finanzieller sicht relevant ist
In Bezug auf den Inhalt einer Kündigung an dieLwbksind aus finanzieller Sicht einige Prinzipien entscheidend. Ziel ist es, das wirtschaftliche Risiko zu minimieren (unbezahlte Miete, Nachforderungen, Verzögerungen bei Rückzahlung der Kaution) und rechtliche Beweisketten zu sichern. Aus finanzieller Sicht sollten Kündigungsschreiben folgende Elemente logisch abdecken (ohne hier ein Musterschreiben vorzulegen): Identifikation des Mietvertrags (Name, Adresse der Wohnung, Vertragsdatum oder Mietvertragsnummer, falls vorhanden), eindeutige Erklärung, dass das Mietverhältnis beendet werden soll, gewünschter Kündigungstermin bzw. letzter Miettag, Hinweis auf mögliche Schlüsselübergabe und Bitte um Bestätigung des Eingangs und der Wirksamkeit der Kündigung. Formulierungen sollten klar und knapp gehalten werden, damit sie bei späteren Abrechnungen oder Streitigkeiten belastbar sind.
Rechtliche grundlagen und fristen
Aus rechtlicher Perspektive ist die Form der Kündigung und die Einhaltung von Fristen zentral. Für Wohnraummietverhältnisse sind in Österreich je nach Vertragsart unterschiedliche Regeln anwendbar; allgemein empfiehlt die Rechts- und Beratungslandschaft (z. B. Arbeiterkammer, Landwirtschaftskammer), Kündigungen schriftlich einzureichen und hinsichtlich Fristen sorgfältig zu prüfen. Typische Regeln lauten: beachten Sie die vereinbarte Mindestmietdauer und die vertraglich oder gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist; bei befristeten Verträgen gelten Sonderregeln; außerordentliche Kündigungen sind nur bei wichtigen Gründen möglich. Aus wirtschaftlicher Sicht ist die genaue Terminkalkulation wichtig, weil bereits eine Abweichung um wenige Tage zu einer zusätzlichen Monatsmiete führen kann.
Warum die form entscheidend ist
In Anbetracht möglicher Nachforderungen und potenzieller Streitfälle ist die schriftliche und nachweisbare Einreichung der Kündigung unerlässlich. Aus finanzieller Sicht reduziert dies das Risiko zusätzlicher Kosten und schafft eine klare Beweislage für beide Parteien. Die Empfehlung der Beratungsstellen lautet daher: Kündigung schriftlich und nachweisbar übermitteln.
| Vertragsart | Typische merkmale | Finanzielle Konsequenzen |
|---|---|---|
| Unbefristeter Mietvertrag | Regelmäßige Kündigungsfristen, langfristige Planung möglich | Planbare Miete, Fristfehler können zusätzliche Monatsmieten verursachen |
| Befristeter Mietvertrag | Läuft bis vertraglich vereinbartes Ende; Kündigung nur unter bestimmten Voraussetzungen | Kurzfristige Umzugs- bzw. Ersatzkosten, bei verfrühter Kündigung mögliche Vertragsstrafen |
| Geförderte/sozial geförderte Wohnung | Besondere Auflagen und Meldepflichten | Verletzung von Auflagen kann Förderungsrückforderungen auslösen |
Postalische kündigung als einzig zulässige methode
Wichtig: Für dielwbk kündigungempfehle ich aus rechtlicher und finanzieller Sicht ausschließlich die Übermittlung per eingeschriebenem Brief (Postalbrief mit Sendungsverfolgung und idealerweise Rückschein). Die Nachweisfunktion ist entscheidend: Ein Einschreiben dokumentiert Absendung und Zustellung und ist vor Gericht als Beleg deutlich belastbarer als eine bloße mündliche Erklärung oder eine nicht nachweisbare Zustellung. In Bezug auf Wert und Kosten ist das Einschreiben eine verhältnismäßige Ausgabe, die potenziell hohe Folgekosten (eine weitere Monatsmiete, Anwaltskosten) vermeiden hilft.
Warum postalisch und nicht anders
Aus finanzieller Sicht ist die postalische Einreichung per Einschreiben effizient: Die einmaligen Gebühren für eingeschriebenen Versand stehen in einem sehr günstigen Verhältnis zu den möglichen Kosten eines Beweisstreits oder zusätzlicher Mietforderungen. Außerdem bietet die postalische Zustellung Rechtssicherheit bzgl. Zugang der Kündigung beim Vertragspartner. In Bezug auf Wert ist die Absicherung durch dokumentierte Zustellung ein win-win: geringe Absendekosten, hoher Beweiswert.
| Aspekt | Warum postalisch (Einschreiben) |
|---|---|
| Beweiswert | Dokumentation von Absendung und Zugang |
| Kosten | Geringe Versandkosten vs. mögliche Nachforderungskosten |
| Rechtssicherheit | Akzeptierte Praxis bei Gerichten und Beratungsstellen |
Was inhaltlich zu beachten ist (grundsätze, keine vorlagen)
Aus finanzieller und rechtlicher Warte sollten Kündigungen klar und vollständig sein, ohne dass hier Vorlagen abgedruckt werden: Identifizieren Sie den Mietvertrag eindeutig, nennen Sie ein konkretes Datum als Vertragsende (unter Berücksichtigung der Fristen), fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Zugangs und der Wirksamkeit an und kündigen Sie an, wie und wann die Wohnungsübergabe erfolgen soll. Vermeiden Sie unklare Formulierungen; Unklarheit schafft Verhandlungs- und Streitpotenzial und damit Kostenrisiken.
Timing, fristen und finanzielle auswirkungen
In Bezug auf Timing ist zweiëntscheidend: erstens die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist, zweitens die praktische Liquiditätsplanung. Aus finanzieller Sicht empfiehlt sich, den Kündigungstermin so zu wählen, dass Umzugskosten, doppelte Mietzahlungen und eventuelle Renovierungs- oder Abrechnungsnachforderungen optimal verteilt werden. Prüfen Sie, ob Betriebskostenabrechnungen oder Heizkostenabrechnungen noch anfällig sind, da Nachforderungen oft erst Monate nach Auszug eintreten können.
Die Arbeiterkammer und weitere Beratungsstellen weisen darauf hin, dass Fristen je nach Vertragsform variieren und gewisse Mindestfristen bestehen; eine rechtzeitige und nachweisbare Kündigung ist deshalb zentral, um finanzielle Überraschungen zu vermeiden.
Finanzielle checkliste vor dem absenden
- Liquiditätsreserve für mögliche Nachforderungen einplanen (üblich: 1–2 Nettomonatsmieten als Puffer).
- Kautionsbetrag prüfen: Dauer bis zur Freigabe kann variieren; planen Sie Verzögerungen ein.
- Betriebskosten und offene Rechnungen aufschlüsseln, um bei der Übergabe Klarheit zu haben.
- Prognose von Umzugskosten und potenziellen Renovierungsaufwendungen erstellen.
Praktische hinweise zum versand per eingeschriebenem brief
Aus prozessualer und budgetärer Sicht sollten Sie den Versand so planen, dass Absendetag und gewünschter Wirksamkeitstermin zusammenpassen. Eine verlässliche Dokumentation ist der Kern: Bewahren Sie Versandbeleg und alle zugehörigen Unterlagen auf. In Bezug auf Kosten: Die Gebühren für eingeschriebenen Versand sind in Österreich moderat und stellen im Verhältnis zu den möglichen Kosten eines Streitfalls eine wirtschaftlich sinnvolle Investition dar.
Um den Prozess zu vereinfachen
Um den Prozess zu vereinfachen, gibt es mittlerweile praktische Dienste, die das Erstellen und Versenden eines eingeschriebenen Briefs übernehmen. Ein Beispiel hierfür istPostclic. Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Dieser Weg kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn Sie wenig Zeit haben oder keinen Drucker nutzen möchten; aus finanzieller Sicht reduziert er Opportunitätskosten (Anfahrt, Zeitaufwand) und schafft dennoch die notwendige Nachweisbarkeit.
Hinweise zur Dokumentation
Behalten Sie die Versandbestätigung und fordern Sie ausdrücklich eine Eingangsbestätigung bzw. eine Empfangsbestätigung an. Aus finanzwirtschaftlicher Sicht sind diese Dokumente relevant für Budgetplanung und für den Nachweis gegenüber Dritten (z. B. Rechtsanwalt, Schlichtungsstelle), falls es nach der Einreichung zu Differenzen kommt.
Typische reaktionen der Lwbk und erwartete timelines
Aus der offiziellen Informationsstruktur der Lwbk lässt sich ableiten, dass es definierte Servicewege für Anträge und Kündigungen gibt; eine Bestätigung der Kündigung sollte in der Regel zeitnah erfolgen. In der Praxis berichten Mieterorganisationen jedoch, dass Rückmeldungsgeschwindigkeiten variieren können. Rechnen Sie vorsorglich mit einer Bearbeitungszeit von einigen Tagen bis wenigen Wochen für die formelle Bestätigung, und planen Sie Ihre finanzielle Agenda entsprechend.
Was tun, wenn keine bestätigung erfolgt
Wenn keine Bestätigung eingeht, bleibt der Nachweis des Zugangs entscheidend: Das Einschreiben mit Rückschein ist in solchen Fällen der belastbare Beleg. Aus budgetärer Sicht vermeiden Sie so Rückforderungen aufgrund angeblich nicht fristgerecht eingegangener Kündigungen.
Kosten-nutzen-abwägung: kündigen oder vertrag behalten
Aus finanzieller Sicht sollten Sie vor der Kündigung eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen. Punktuelle Kriterien sind: Differenz der Mietkosten zwischen alter und neuer Wohnung, Umzugskosten, mögliche Ersparnisse (z. B. niedrigere Nebenkosten), Veränderung der Fahr- und Zeitkosten sowie langfristige Stabilität der Wohnkosten. In vielen Fällen ist ein Verbleib vorteilhafter, wenn Umzugskosten und Unsicherheit zur Belastung führen; in anderen Fällen kann eine Kündigung kurzfristig Geld sparen (z. B. bei deutlich günstigerer Alternative).
- Fallrechnung A (Wechsel lohnt sich): Einsparung von 150 € Miete/Monat × 12 Monate = 1.800 € minus Umzugskosten 1.000 € = Nettoersparnis 800 € im ersten Jahr.
- Fallrechnung B (Verbleib vorteilhaft): Umzugskosten 1.200 € vs. jährliche Ersparnis 400 € → erst nach 3 Jahren amortisiert.
In Anbetracht solcher Vergleiche empfiehlt es sich, finanzielle Kennzahlen für die individuelle Situation zu berechnen, bevor dielwbk kündigungverschickt wird.
Praxisbezogene risikofaktoren
Folgende Risiken sollten aus finanzieller Perspektive besonders berücksichtigt werden: Fehlende oder verspätete Kautionsrückzahlung, Nachforderungen wegen Betriebskosten, Streit über Zustand der Wohnung bei Übergabe, und potenzielle Verzögerungen durch fehlende Bestätigungen. Für jede dieser Risiken sollten Sie eine monetäre Schätzung anfertigen und Rücklagen bilden.
Empfehlung zur Rücklagenbildung
Aus Budgetoptimierungs-Sicht empfiehlt sich ein kurzfristiger Liquiditätspuffer von mindestens einer Nettomonatsmiete, besser 1,5–2 Nettomonatsmieten, um unerwartete Nachforderungen abzudecken.
Was bei strittigen abrechnungen zu beachten ist
Wenn nach der Kündigung strittige Abrechnungen auftauchen (z. B. Betriebskosten, Heizkosten, Reparaturkosten), sind folgende Grundsätze finanziell relevant: Fordern Sie eine nachvollziehbare Belegs- und Positionenauflistung, prüfen Sie die Angemessenheit der Forderungen im Verhältnis zu regionalen Durchschnittskosten, und kalkulieren Sie mögliche Rechtskosten gegen erwartete Forderungsbeträge. Häufig ist eine gütliche Einigung wirtschaftlich günstiger als ein langer Rechtsstreit.
Entscheidungsmatrix: gütliche einigung vs. rechtliche durchsetzung
Berechnen Sie a) die geforderte Summe, b) voraussichtliche Rechtskosten (Beratung, Vertreter), c) Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs und d) Opportunitätskosten (Zeit, Stress). Wenn (a) deutlich kleiner ist als (b+d), ist Einigung vorzuziehen. Diese rationale Abwägung spart oft Geld und Zeit.
Alternative wohnformen und finanzielle folgen (kurzer vergleich)
| Option | Typische kostenstruktur | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Private Mietwohnung | Miete + Kaution, ev. Provision | Flexibilität, Marktorientierte Preise | Höhere Preisschwankungen, oft keine Sozialförderung |
| Genossenschaftswohnung | Anteilskauf + laufende Genossenschaftsbeiträge | Längerfristige Stabilität, Mitbestimmung | Anfangsinvestition, begrenzte Verfügbarkeit |
| Lwbk | Geförderte Mieten möglich, standardisierte Nebenkosten | Sozial orientiert, oft leistbarer Wohnraum | Weniger Flexibilität bei Sonderwünschen, bürokratische Prozesse |
Aus finanzieller Sicht lohnt ein Vergleich der monatlichen Gesamtkosten inklusive Nebenkosten, zu erwartender Renovationskosten und Opportunitätskosten (Pendeln, Lebensqualität), bevor ein Wechsel vollzogen und einelwbk kündigungeingereicht wird.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach Versand und Bestätigung derlwbk kündigungstehen operative Schritte an, die direkte finanzielle Folgen haben: Wohnungsübergabe termingerecht durchführen, Abnahmeprotokoll einfordern, alle Strom-/Gas-/Telefonzählerstände dokumentieren und Betriebskostenabrechnungen im Auge behalten. Kontrollieren Sie die Kautionsrückzahlung und fordern Sie bei Verzögerungen eine schriftliche Begründung an. In Bezug auf Opportunitäten: Prüfen Sie, ob ein früherer Auszug mit Vermieterseitiger Zustimmung Kostenvorteile bringt, und ob Förderungen oder Wohnbeihilfe neu beantragt werden müssen.
Aus wirtschaftlicher Sicht ist es entscheidend, die Schritte nach der Kündigung nicht zu vernachlässigen, weil die größten finanziellen Risiken häufig in der Nachphase (Abrechnungen, Kautionsfreigabe, Nachforderungen) auftreten.
Praktische empfehlungen kurz
- Sichern Sie alle Belege und Korrespondenz.
- Behalten Sie einen Reservebetrag für Nachforderungen.
- Dokumentieren Sie die Übergabe und fordern Sie ein formelles Übergabeprotokoll.
- Prüfen Sie Betriebskostenabrechnungen innerhalb der gesetzlichen Fristen.
Wenn Sie diese Maßnahmen berücksichtigen, minimieren Sie finanzielle Risiken und optimieren Ihre Budgetplanung in der Übergangsphase.