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– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
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I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
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Kündigen Nordvpn: Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung
Was ist Nordvpn
Nordvpnist ein kommerzieller Virtual-Private-Network-Dienst (VPN), der verschlüsselte Verbindungen, Serverzugänge in zahlreichen Ländern, spezielle Sicherheitsfunktionen und zusätzliche Sicherheitsprodukte anbietet. Das Angebot umfasst je nach Tarif unterschiedliche Funktionspakete, etwa Basis-VPN-Funktionen, zusätzliche Datenschutztools und erweiterte Sicherheitsdienste. Anbieterseitig wird eine No-Log-Politik sowie eine Geld-zurück-Garantie beworben; die konkrete Preisstruktur variiert je nach Laufzeit und Tarifwahl. Verbraucherrezensionen heben Leistung und Funktionsumfang hervor, zugleich berichten Nutzerinnen und Nutzer wiederholt über Probleme im Zusammenhang mit Abrechnungen und automatischen Verlängerungen.
Kurzüberblick leistung und tarife
Typische Tarifvarianten unterscheiden zwischen Monats- und Mehrjahresabonnements sowie gestaffelten Produktpaketen mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Preisaktionen und Rabatte sind regelmäßig zu beobachten; daher ist der effektive Preis oft abhängig vom Zeitpunkt des Abschlusses und von Sonderangeboten.
Erfahrungen von kunden mit der kündigung
Bei der Auswertung öffentlich verfügbarer Bewertungen und Forenbeiträge aus dem deutschsprachigen Raum zeigen sich wiederkehrende Themen. Einige Kundinnen und Kunden loben die technische Leistung und den Support in positiven Beiträgen, andere berichten über Schwierigkeiten im Zusammenhang mit automatischen Verlängerungen, Rückerstattungen und unerwünschten Abbuchungen. Beschwerden betreffen insbesondere die Wahrnehmung, dass Abbuchungen fortgesetzt wurden, obwohl die Nutzung eingestellt war, sowie Unklarheiten bei der Abwicklung einer Rückerstattung. Paraphrasierte Kundenäußerungen sprechen von Frustration über unerwartete Kosten und dem Aufwand, Nachweise zu erbringen; einzelne Beiträge auf Bewertungsplattformen und Foren schildern auch positive Fälle, in denen nach Intervention eine Rückerstattung erfolgte.
Kündigungsinhalt
Für eine rechtssicherenordvpn kündigungper eingeschriebenem Brief ist es sachgerecht, die inhaltlichen Mindestanforderungen eines Kündigungsschreibens zu beachten. Inhaltlich sollte das Schreiben die Identität der kündigenden Person, die eindeutige Bezeichnung des betroffenen Vertrags oder Produkts, ein klares Begehren auf Vertragsbeendigung sowie eine nachvollziehbare Datumsangabe zur Wirksamkeit enthalten. Ferner empfiehlt es sich, Rechnungs- oder Bestellnummer, Datum des Vertragsabschlusses und die mit dem Vertrag verbundenen Produktbezeichnungen zu benennen, damit die Kündigung eindeutig zugeordnet werden kann. Abschließend sollte um eine schriftliche Eingangsbestätigung sowie, falls relevant, um Information über mögliche Rückerstattungen gebeten werden. Verweise auf rechtliche Grundlagen oder das Vorliegen besonderer Umstände können die Durchsetzung unterstützen, sofern tragfähige Belege vorliegen.
Formale unterlagen und nachweise
Ergänzend zum eigentlichen Kündigungsbegehren ist es rechtlich sinnvoll, Unterlagen bereitzuhalten, die den Vertragsabschluss belegen (Rechnung, Zahlungsbeleg, Bestellbestätigung). Diese Nachweise sind im Streitfall von Bedeutung; der Risiko- und Beweisgrundsatz sieht vor, dass die kündigende Partei den Zugang und den Inhalt der Erklärung substantiiert darlegen kann. In Übereinstimmung mit österreichischer Rechtspraxis entscheidet für die Rechtzeitigkeit einer Kündigung in der Regel das Einlangen beim Unternehmen; aus diesem Grund ist ein Versandweg mit Empfangsnachweis von hoher Bedeutung.
Rechtlicher rahmen in Österreich
In Österreich sind bei Dauerschuldverhältnissen und Abonnements verschiedene konsumentenrechtliche Vorgaben zu berücksichtigen. Insbesondere gelten Informations- und Hinweispflichten des Anbieters bei automatischer Vertragsverlängerung, und unangemessen lange Bindungsfristen können im Rahmen des Konsumentenschutzes unwirksam sein. Die arbeitsweise von automatischer Verlängerung und die Fristen zur Kündigung sind in den Vertragsbedingungen geregelt; gesetzliche Regeln sehen vor, dass Verbraucherinnen und Verbraucher rechtzeitig über anstehende Fristen informiert werden müssen. Ferner ist der Rechtssatz zu beachten, wonach für die Wirksamkeit einer Kündigung das Einlangen beim Vertragspartner maßgeblich ist; deshalb empfiehlt die Rechtslehre eine nachweisbare Übermittlung. Bei transnationalen Sachverhalten kann daneben die Frage der Anwendbarkeit ausländischen Rechts auftreten, insbesondere wenn der Anbieter im Ausland (beispielsweise Panama) domiziliert ist, was die konkrete Durchsetzung von Ansprüchen beeinflussen kann. Zur Unterstützung bei grenzüberschreitenden Konflikten stehen in gewissen Fällen europäische Verbraucherstellen zur Verfügung.
Automatische verlängerung und kündigungsfristen
Automatische Verlängerungsklauseln sind nicht per se unzulässig; ihre Zulässigkeit hängt davon ab, ob Verbraucherinnen und Verbraucher hinreichend informiert wurden und ob die Fristen angemessen sind. In Österreich besteht zudem die Praxis, dass bei fehlerhafter Belehrung eine unrechtmäßige Verlängerung angefochten werden kann. Vor diesem Hintergrund ist die Dokumentation des Kündigungszeitpunkts und des Zugangs der Kündigung beim Anbieter entscheidend.
| Tarif | Monatspreis (ungefähr) | 1-Jahres-Preis (ungefähr) | 2-Jahres-Preis (ungefähr) |
|---|---|---|---|
| Standard | ≈ 11,99 € | ≈ 4,99 €/Monat | ≈ 3,59 €/Monat |
| Plus / mittel | ≈ 12,79 € | ≈ 5,49 €/Monat | ≈ 4,29 €/Monat |
| Komplett / ultimativ | ≈ 13,99 € | ≈ 6,69 €/Monat | ≈ 5,49 €/Monat |
Die vorgenannten Preisangaben dienen der Orientierung und beruhen auf verschiedenen Marktbeobachtungen; konkrete Angebote, Rabatte und Zahlungsweisen können zu abweichenden Endpreisen führen. Es ist ratsam, die abgerechnete Summe anhand der eigenen Buchungsunterlagen zu prüfen.
| Anbieter | Besondere eigenschaften | Preisbeispiel (monatlich, orientierend) |
|---|---|---|
| Nordvpn | breites Servernetz, No-Log-Aussage, zusätzliche sicherheitsprodukte | ab ≈ 3,59 € (bei Langzeitvertrag) |
| Expressvpn | starker Fokus auf Privatsphäre, hohe Geschwindigkeit | höherpreisig, variabel |
| Surfshark | unbegrenzte Geräte, günstige Mehrjahres-Angebote | günstiger im Langzeitvergleich |
Vergleichsangaben basieren auf Marktanalysen und Testberichten; vertragliche Details und Preisstaffelungen sind zeitabhängig.
Warum die postalische kündigung per einschreiben empfehlenswert ist
In Übereinstimmung mit konsumentenrechtlichen Empfehlungen ist das postalisch übermittelte Einschreiben (mit oder ohne Rückschein) die nachweislich sicherste Methode, um eine Kündigung zu erklären. Rechtspraktisch entscheidet in vielen Fällen das Einlangen der Erklärung beim Unternehmer über deren Wirksamkeit; ein Einlieferungs- und Empfangsnachweis reduziert das Risiko eines Beweisproblems. Postzustellungsnachweise dienen vor Gericht oder bei Verbraucherschutzstellen als belastbarer Beleg, während eine bloße Absendebestätigung ohne Empfangsnachweis im Streitfall weniger durchschlagskräftig sein kann. Folglich ist die Wahl eines Versandwegs, der einen quittierbaren Empfangsnachweis erzeugt, rechtlich geboten.
Praktische rechtliche implikationen
Die Vorhaltbarkeit des Nachweises ist in Rechtsstreitigkeiten zentral. In Fällen, in denen eine automatische Verlängerung strittig ist oder eine Rückerstattung gefordert wird, begründet der Zugangsnachweis ein belastbares Indiz gegenüber dem Anbieter. Ferner erleichtert die postalische Dokumentation spätere Schritte bei Verbraucherstellen oder Gerichten. Nichtsdestotrotz bleibt die inhaltliche Richtigkeit der Kündigungserklärung entscheidend: Unklare oder unvollständige Erklärungen können zu Verzögerungen führen.
Praktische hinweise zur durchführung der postalischen kündigung
Beim Versand per Einschreiben sollte die kündigende Partei darauf achten, alle relevanten Vertragskennzeichen beizufügen und den Brief so zu adressieren, dass eine eindeutige Zuordnung möglich ist. Es ist empfehlenswert, Kopien der relevanten Vertragsunterlagen und des Versands beizubehalten und die Belege sicher aufzubewahren. Ferner sollte die Fristberechnung anhand des vertraglich vereinbarten Abrechnungszeitraums erfolgen, damit das Einschreiten rechtzeitig erfolgt. Die Rechtslage berücksichtigt das Datum des Zugangs beim Empfänger; folglich ist ein näherungsweise frühzeitiger Versand angezeigt. Darüber hinaus ist es zweckmäßig, die Beträge in Kontoauszügen zu kontrollieren, nachdem die Kündigung erklärt wurde, um unberechtigte Abbuchungen schnell zu bemerken.
Um den Prozess zu vereinfachen und dennoch die rechtlichen Anforderungen an einen nachweisbaren postalischen Versand zu erfüllen, kann ein externer Dienstleister genutzt werden, der das Einschreiben für Sie vorbereitet und versendet. Ein entsprechender Service beschreibt sich wie folgt: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Solche Dienste können den administrativen Aufwand reduzieren, ohne auf den rechtlichen Vorteil des Einschreibens zu verzichten. Zugleich bleibt es wichtig, die Versandbelege aufzubewahren und sie bei Bedarf Behörden oder Verbraucherschutzorganisationen vorzulegen.
Sonderfälle bei drittanbieter-käufen und geld-zurück-garantie
Bei Käufen über Dritte (z. B. App-Stores oder Wiederverkäufer) gelten besondere vertragliche Regelungen und Rückerstattungsmechanismen der jeweiligen Drittpartei. In solchen Fällen kann die Zuständigkeit für Vertragsbeendigung und Erstattung außerhalb des ursprünglichen Anbieters liegen; dies hat Auswirkungen auf Fristen und Verfahren. Zudem offeriert der Anbieter nach eigenen Angaben häufig eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie für Direktbestellungen, die jedoch an konkrete Voraussetzungen und Nachweise gebunden sein kann. Verbraucher berichten in Einzelfällen von erfolgreichen Rückerstattungen, in anderen Fällen jedoch von Verzögerungen und Nachfragen seitens des Anbieters; daher ist eine dokumentierte Kommunikation und ein nachvollziehbarer Nachweis der Kündigung von Bedeutung.
Hinweis zu kostenpflichtigen kündigungs-diensten
Vorsicht ist bei Drittanbietern geboten, die kostenpflichtig Kündigungen oder Vertragsbeendigungen versprechen. Verbraucherschutzstellen haben Fälle dokumentiert, in denen solche Dienste Gebühren in Rechnung stellten, ohne den vertraglich erforderlichen Effekt sicherzustellen. Vor Inanspruchnahme solcher Angebote empfiehlt sich eine genaue Prüfung der Kosten, der Vertragsbedingungen des Dienstleisters sowie der Erfahrungsberichte. Bei Streitigkeiten stehen Konsumentenschutzorganisationen und die Arbeiterkammer beratend zur Seite.
Sonderkündigungsrechte und außerordentliche kündigung
Unter bestimmten Voraussetzungen können außerordentliche Kündigungsrechte bestehen, etwa bei schwerwiegenden Vertragsverletzungen des Anbieters oder bei nicht erfolgter Leistungserbringung. Zudem besteht im Konsumentenschutz die Möglichkeit, bei unzulässigen Vertragsklauseln oder fehlender Aufklärung gegen eine automatische Verlängerung vorzugehen. Solche Sonderrechte sind jedoch rechtsgestaltend anspruchsvoll und setzen eine sorgfältige Dokumentation der Vertragslage und der vorliegenden Mängel voraus. Bei komplexen Fällen empfiehlt sich rechtliche Beratung oder die Inanspruchnahme der Verbrauchervertretung.
Beweissicherung und eskalation
Falls nach Erklärung der Kündigung weiterhin unberechtigte Abbuchungen erfolgen oder der Anbieter die Kündigung bestreitet, ist die gesammelte Dokumentation die Grundlage für weitergehende Maßnahmen. Hierzu gehören Kontoauszüge, Zahlungsbelege, Kopien der Kündigung und der Versandbelege. Bei grenzüberschreitenden Sachverhalten kann zusätzlich die Einschaltung des Europäischen Verbraucherzentrums oder einer nationalen Verbraucherorganisation hilfreich sein. Ferner besteht die Möglichkeit, die zuständige Schlichtungsstelle oder gegebenenfalls gerichtliche Schritte zu erwägen; diese sind an Fristen und Verfahrensregeln gebunden.
Häufige probleme und wie man sie rechtlich einschätzt
Aus Kundenberichten ergeben sich wiederkehrende Konfliktlinien: ungewollte Verlängerungen, Unstimmigkeiten bei Erstattungen und Erfordernis zusätzlicher Nachweise. Rechtlich sind diese Probleme meist als Auseinandersetzungen über Zugangszeitpunkt, Fälligkeitszeitpunkt von Zahlungen und Auslegungsfragen von AGB-Klauseln zu verstehen. Folge dessen ist, dass eine stringente und datierbare Dokumentation sowie fristgerechter Versand von hoher Beweiskraft sind. Verbraucher, die ihre Ansprüche geltend machen wollen, sollten die rechtlichen Instrumente der Konsumentenschutzorganisationen nutzen.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach der Erklärung der Kündigung empfiehlt sich ein systematisches weiteres Vorgehen: Überprüfen Sie Kontobewegungen in den folgenden Abrechnungsperioden, bewahren Sie Versand- und Empfangsbelege auf, fordern Sie gegebenenfalls eine schriftliche Eingangsbestätigung ein und dokumentieren Sie alle Kommunikation. Falls eine Rückerstattung aussteht, prüfen Sie die vertraglich zugesicherten Bedingungen (etwa Geld-zurück-Garantie) und legen Sie notwendige Belege vor. Bei anhaltenden Problemen können Sie sich an die nationale Verbrauchervertretung wenden oder bei grenzüberschreitender Zuständigkeit das Europäische Verbraucherzentrum einschalten. Abschließend kann auch ein Antrag auf Löschung personenbezogener Daten im Sinne der Datenschutzgrundverordnung geprüft werden, sofern dies sachgerecht und durchsetzbar erscheint.
Adresse für postalische Sendungen an Nordvpn (offiziell):PH F&F TOWER, 50th Street & 56th Street, Suite #32-D, Floor 32, Panama City, Republic of Panama
Rechtlich und praktisch gilt: Die postalische Zustellung an die angegebene Adresse ist eine etablierte Möglichkeit, um eine nachweisbare Beendigung des Vertragsverhältnisses zu erreichen. Bewahren Sie alle Belege und Nachweise für einen angemessenen Zeitraum auf, damit Sie im Bedarfsfall schnell reagieren können.