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– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
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Kündigen Profil: Einfache Methode
Was ist Profil
Profilist ein österreichisches Nachrichtenmagazin mit redaktionellem Schwerpunkt auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Herausgegeben von der Profil Redaktion GmbH mit Sitz amLeopold-Ungar-Platz 1, 1190 Wien, bietet das Magazin gedruckte Ausgaben, E-Paper und kombiniertes Print-&-Digital-Angebote. Aus finanzieller Sicht istProfilals Abonnementprodukt ein klassisches Medienabo: Kundinnen und Kunden wählen Laufzeit und Leistungsumfang, profitieren von regelmäßiger Lieferung und erhalten häufig Preisvorteile bei Jahresverträgen. Die Verlagspolitik und vertraglichen Rahmenbedingungen sind in Impressum und AGB dokumentiert; konkrete Preis- und Angebotsvarianten werden zeitlich begrenzt beworben und können sich ändern, weshalb die jeweils aktuelle Preisliste maßgeblich ist.
Kurzprofil der leistungen
In puncto Wert bietetProfilredaktionelle Qualität und Hintergrundanalyse. Aus finanzieller Perspektive sollten potenzielle Abonnenten die Kosten pro Ausgabe, Lieferkosten, mögliche Rabatte bei Jahresabos und den Nutzen im eigenen Informationshaushalt gegeneinander abwägen. Bei Aktionsangeboten kann der monatliche Effektivpreis deutlich sinken; gleichzeitig binden Jahresabonnements Kapital über längere Zeiträume.
Kundenfeedback und erfahrungen mit kündigungen
Bei der Recherche zu Kundenbewertungen und Erfahrungen mit derprofil abo kündigungin Österreich zeigt sich, dass öffentlich sichtbare Beschwerden zur spezifischen Kündigungspraxis vergleichsweise selten sind. Die verfügbaren Unternehmensinformationen (Impressum, AGB, Angebotsseiten) geben formale Rahmenbedingungen vor; viele Nutzerkommentare im Internet befassen sich häufiger mit Lieferproblemen, Abrechnungsfragen oder dem Kundenservice generell als mit der reinen Kündigungsprozedur. Das bedeutet aus finanzieller Sicht: Wer seine Kündigungsfristen und Vertragsbedingungen kennt, reduziert das Risiko ungeplanter Mehrkosten.
Aus den verfügbaren Quellen lassen sich folgende wiederkehrende Hinweise aus Kundesicht ableiten: gelegentliche Verzögerungen bei Zustellung, Nachfragen zu Rechnungen und Rückfragen an den Leserservice; positive Rückmeldungen betreffen in der Regel redaktionelle Qualität und Werbeaktionen mit günstigeren Jahrespreisen. Konkrete, vielfach dokumentierte Probleme beim Akzeptieren von postalischen Kündigungen sind nicht dominant in den öffentlich sichtbaren Bewertungen.
Kündigungsinhalt
Bei der Vorbereitung derprofil abo kündigungist es aus rechtlicher und finanzieller Perspektive wichtig, die Anforderungen an formale Wirksamkeit zu beachten. Aus finanzieller Sicht geht es darum, Kündigungszeitpunkte so zu wählen, dass keine unnötigen Folgezahlungen anfallen. Allgemeine inhaltliche Prinzipien für eine wirksame Kündigung sind relevant: eindeutige Identifikation des Abonnements (z. B. Abonummer, sofern vorhanden), klare Erklärung des Kündigungswillens und ein klarer Bezug zum betroffenen Abonnement sowie eine datierte Unterschrift oder sonstige eindeutige Identifikation der kündigenden Person. Diese Prinzipien reduzieren Streitpunkte über Wirksamkeit und Zeitpunkt der Beendigung und schützen vor ungewollten Verlängerungen.
Aus finanzieller Sicht sollten Sie zudem prüfen, ob Ihr aktuelles Vertragsverhältnis eine Mindestbezugsdauer, automatische Verlängerung oder besondere Fristen vorsieht. Solche Regelungen finden sich in den AGB und in den Angebotsbedingungen; ihre Beachtung verhindert Folgekosten durch verpasste Fristen.
Typische klauseln und fristen
Die vertraglichen Details bei Verlagssubskriptionen können Mindestlaufzeiten, automatische Verlängerungsklauseln und spezifische Kündigungsfristen enthalten. Aus finanzieller Sicht ist die relevante Fragestellung: Bis wann muss die Kündigung beim Verlag eingelangt sein, damit eine automatische Verlängerung verhindert wird? Diese Angaben sind üblicherweise in den AGB und der jeweiligen Preisliste vermerkt; bei Aktionen (z. B. vergünstigtes Jahresabo) gilt oft eine jährliche Bindung mit Kündigungsfrist vor Ablauf des Jahres. Prüfen Sie daher die Vertragsunterlagen sorgfältig.
| Angebot | Laufzeit / Häufigkeit | Indikativpreis |
|---|---|---|
| Print & Digital (Aktionsangebot) | 12 Monate | € 16,50 pro Monat (Aktionspreis, statt € 21,90) |
Finanzielle rechnung: was kostet eine verspätete kündigung?
Aus finanzieller Sicht ist die Kernrechnung einfach: Verpasst man die Kündigungsfrist, verlängert sich das Abo meist zum regulären Preis oder zu einer neuen Laufzeit, was zusätzliche Kosten verursacht. Bei einem Beispielangebot mit € 16,50 vs. Normalpreis € 21,90 ergibt eine versäumte Kündigung für ein Jahr Mehrkosten von ca. € 21,90–16,50 = € 5,40 pro Monat oder € 64,80 pro Jahr gegenüber dem Aktionspreis; gegen den regulären Monatsbeitrag gerechnet summieren sich die Kosten je nach Struktur der Verlängerung schnell. Berücksichtigen Sie auch Opportunitätskosten: gebundenes Kapital, entgangene Sparoptionen und mögliche Alternativangebote.
Rechtliche grundlagen und verbraucherschutz
Aus rechtlicher Perspektive gilt in Österreich beim Abschluss von Fernabsatzverträgen und Abonnements eine Informationspflicht des Anbieters gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern; das österreichische Konsumentenschutzrecht und das Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) enthalten dazu Vorgaben. In jedem Fall sind die AGB und die jeweils geltende Preisliste maßgeblich für die Vertragsbedingungen mit Profil; Abweichungen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich bestätigt wurden. Bei Unklarheiten über Fristen, Mindestlaufzeiten oder Rücktrittsrechte empfiehlt es sich, die jeweiligen AGB-Passagen genau zu lesen.
Aus finanzieller Optimierungs-Sicht sollten Kundinnen und Kunden bei Preiserhöhungen bzw. Änderungen der Abo-Bedingungen prüfen, ob ein Sonderkündigungsrecht besteht. Gesetzliche Sonderkündigungsrechte können beispielsweise durch Preiserhöhungen ausgelöst werden, sofern diese vertraglich oder gesetzlich so vorgesehen sind.
Beweissicherung: warum postalisch wichtig ist
Aus finanzieller und rechtlicher Sicht bietet die Kündigung per postalischem Einschreiben einen hohen Beweiswert. Ein nachweisbarer Zugang des Kündigungsschreibens beim Vertragspartner reduziert das Risiko von Rückforderungen, unnötigen Abbuchungen oder fortdauernden Kosten. Insbesondere bei automatischer Verlängerung von Abos ist es wirtschaftlich sinnvoll, das Datum des Eingangs zu dokumentieren, um mögliche Ansprüche vorzubeugen.
Kündigungsprozess: Fokus auf postalische kündigung
Wichtig für dieprofil abo kündigungist: Die sicherste und aus Nachweisgründen bevorzugte Methode ist die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein oder vergleichbarem Nachweisverfahren. Aus finanzieller Sicht ist dies die einzig risikominimierende Maßnahme, weil sie einen eindeutigen Zugangsnachweis beim Verlag schafft und Streit über Eingangsdatum vermeidet. Die formalen Inhalte sollten klar erkennbar sein, damit der Verlag den Vertrag eindeutig zuordnen kann; dies vermindert Nachfragen und damit verbundene Verwaltungsaufwände, die zu Verzögerungen und möglichen zusätzlichen Kosten führen können.
Aus rechtlicher Sicht ist es ratsam, die vertraglich genannten Fristen einzuhalten und die Kündigung so zu terminieren, dass sie rechtzeitig beim Vertragspartner eingeht. Die AGB weisen auf die Bedeutung schriftlicher Vereinbarungen und Bestätigungen hin; deshalb ist postalische Kommunikation oft die belastbarste Option.
| Kriterium | Vorteil | Finanzielle Wirkung |
|---|---|---|
| Postalische Kündigung (Einschreiben) | Nachweis des Zugangs, rechtssicher | Reduziert Risiko unerwünschter Verlängerungskosten |
| Keine Kündigung/versäumte Frist | keine | Folgekosten durch Verlängerung, Opportunitätskosten |
Häufige fehler und wie sie kosten verursachen
Aus finanzieller Analyse-Perspektive zeigen sich typische Fehler, die Kosten verursachen: ungenaue Identifikation des Abos (fehlende Abonummer), zu spätes Absenden vor Fristende, keine Dokumentation des Zugangs sowie Unachtsamkeit gegenüber Laufzeitklauseln. Solche Fehler führen häufig zu einer automatischen Vertragsverlängerung und damit zu weiteren Zahlungsverpflichtungen. Daher ist eine proaktive, dokumentorientierte Vorgehensweise wirtschaftlich sinnvoll.
Praktische aspekte und risikominimierung
In finanzieller Hinsicht sind Timing und Nachweis die Kernelemente einer effizientenprofil abo kündigung. Planen Sie die Kündigung so, dass Fristen sicher eingehalten werden. Legen Sie zudem die mögliche Folgekosten dar und vergleichen Sie Alternativen (z. B. pausieren des Abos, Wechsel auf ein günstigeres Angebot), um die lukrativste Option zu wählen. Wenn es um Nachweisführung geht, hat sich die postalische Zustellung mit Einschreiben als belastbarste Methode etabliert; das reduziert Verwaltungsaufwand in Streitfällen und langfristig potenzielle Rückerstattungsforderungen.
Aus Sicht einer Budgetoptimierung lohnt es sich, die jährlichen Ausgaben für Informationsmedien zu konsolidieren: Prüfen Sie, ob ein Wechsel zu einem reinen Digitalabo, zu Einzelausgaben oder zu frei verfügbaren Qualitätsquellen möglich ist. Kalkulieren Sie die Einsparungen pro Monat und pro Jahr und gewichten Sie diese gegen den Nutzen der gedruckten Ausgabe.
Um den Prozess zu vereinfachen
Um den Prozess zu vereinfachen, können Dienste genutzt werden, die das Versenden postalischer Einschreiben erleichtern, insbesondere wenn kein Drucker verfügbar ist oder Sie Zeit sparen möchten. Ein Beispiel ist Postclic: Ein Online-Service, der das Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen ohne eigenen Drucker ermöglicht. Postclic übernimmt Drucken, Frankieren und den Versand, bietet zahlreiche Vorlagen für Kündigungen und versichert sicheren Versand mit Rückschein; rechtlich ist der Versand gleichwertig mit physischem Versand. Dieser Ansatz kann administrativen Aufwand reduzieren, ohne die rechtliche Wirksamkeit der postalischen Kündigung zu beeinträchtigen. Formulierung und inhaltliche Klarheit bleiben dabei beim Absender. (Hinweis: Postclic ist als Hilfswerkzeug für den postalischen Versand zu verstehen und nicht als Ersatz für die rechtliche Prüfung von Vertragsinhalten.)
Integration von kostenanalyse: wann lohnt sich kündigen
Aus finanzökonomischer Sicht lohnt sich eine Kündigung dann, wenn die jährlichen Kosteneinsparungen oder die bessere Allokation des Budgets den Nutzen des Abos übersteigen. Rechnen Sie konkret: Monatsbeitrag x 12 vs. Wert für Ihre Informationsbedürfnisse. Beispielrechnung: Bei einem Aktionspreis von € 16,50/Monat gegenüber einem regulären Vergleichspreis von € 21,90/Monat sparen Sie bei sofortiger Kündigung einer Verlängerung pro Jahr potenziell € 64,80, sofern Sie die günstigere Verlängerung nicht mehr in Anspruch nehmen. Weiters sind Opportunitätskosten zu berücksichtigen: Das freiwerdende Geld kann in andere Informationsangebote, Weiterbildung oder Sparziele umgelenkt werden.
Wenn Sie mehrere Abos halten, ist eine Priorisierung sinnvoll: Ermitteln Sie Kosten pro relevanter Leseeinheit (z. B. Kosten pro Ausgabe oder pro gelesener Kernseite) und vergleichen Sie mit Alternativen. Ein rationaler Entscheidungsbaum sollte Laufzeit, Kündigungsfrist, finanziellen Hebel und individuellen Nutzen berücksichtigen.
Tipps zur dokumentation ohne rechtliche formulierungen
Dokumentation ist aus finanzieller Vorsorge wichtig: Bewahren Sie Sendebelege und Empfangsbestätigungen auf, notieren Sie das Versanddatum und halten Sie die Vertragsunterlagen bereit. Legen Sie in Ihrer persönlichen Finanzakte die Abo-Bedingungen, Zahlungsvorgänge und die Korrespondenz ab, damit Sie bei Unklarheiten schnelle Klärung ermöglichen können. Solche Unterlagen sind wichtig, falls es zu falschen Abbuchungen kommt und dienen als Grundlage für Rückforderungsbegehren.
Kundenerfahrungen: tipps aus foren und feedback
Aus der Analyse öffentlich zugänglicher Hinweise ergibt sich, dass Kundinnen und Kunden, die proaktiv dokumentieren und Fristen beachten, in der Regel geringe Probleme haben. Leserempfehlungen lauten häufig: Fristen frühzeitig überprüfen, Angebotsbedingungen lesen und postalische Nachweise sichern. Diese Praxis minimiert finanzielle Risiken im Vergleich zu spontanen, unbewiesenen Kommunikationswegen.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach derprofil abo kündigungsollten Sie aus finanzieller Sicht folgende Handlungen erwägen: Überprüfen Sie Kontobewegungen in den folgenden Monaten auf unberechtigte Abbuchungen, dokumentieren Sie gegebenenfalls Rückerstattungsfälle und bewerten Sie Alternativen für Informationsbezug und Budgetumschichtung. Nutzen Sie freiwerdende Mittel zur Optimierung Ihres Medienbudgets, indem Sie gezielt qualitativ relevante Angebote auswählen oder in Weiterbildung und berufliche Qualifikation investieren. Halten Sie alle relevanten Belege für mindestens die gesetzlich empfohlenen Fristen bereit, um bei Bedarf rechtssichere Nachweise zu haben.
Angesichts der möglichen finanziellen Auswirkungen ist eine strukturierte Nachbetrachtung ökonomisch sinnvoll: Erfassen Sie Einsparungen, vergleichen Sie reale Nutzung gegen Ausgaben und passen Sie Ihr Abo-Portfolio an Ihre aktuellen Informationsbedürfnisse an.