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Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
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Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Shutterstock
350 Fifth Avenue, 20th Floor
10118 New York
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Shutterstock. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
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Kündigen Shutterstock: Einfache Methode
Was ist Shutterstock
Shutterstockist ein internationaler Anbieter von lizenzfreien Bildern, Vektorgrafiken, Videos, Musik und KI-basierten Bildgeneratoren. Die Plattform richtet sich an Agenturen, Unternehmen und einzelne Kreative, die Inhalte lizensieren oder als Contributor anbieten möchten. Shutterstock bietet sowohl Pakete (Credits) für Einzelprojekte als auch Abonnements mit monatlichen oder jährlichen Download-Kontingenten; das Angebot umfasst zudem spezialisierte Tarife für Videos und generative KI. Diese Kombination aus umfangreichem Asset‑Katalog und verschiedenen Tarifoptionen macht Shutterstock zu einer der führenden Bildagenturen im Markt.
Kurze zusammenfassung der angebotenen tarifmodelle
Shutterstock bietet typischerweise zwei Hauptkategorien: wiederkehrende Abonnements mit monatlichen Downloadkontingenten und einmalige Pakete (Credits), die innerhalb eines Jahres eingelöst werden können. Preise und Konditionen können je nach Lizenztyp (Standard vs. erweitert), Medium (Bilder, Videos, Musik) und Zahlungsweise (monatlich vs. jährlich, Vorauszahlung) variieren; auf der offiziellen Preisübersicht weist der Anbieter außerdem auf mögliche Stornierungsgebühren hin.
Analyse der kundenbewertungen und kündigungserfahrungen
Bei einer gezielten Suche nach deutschsprachigen Kundenbewertungen treten wiederkehrende Themen zutage: Beschwerden über intransparente Verlängerungen, Kritik am Kundenservice und negative Erfahrungen mit Abrechnungen sowie Frust über verfallenes Guthaben. Positive Bewertungen heben gelegentlich die große Auswahl an Assets und die Flexibilität der Lizenzmodelle hervor, doch die negative Resonanz dominiert in mehreren Bewertungsportalen. Auf Trustpilot zeigen Rezensionen vermehrt Kritik an automatischer Verlängerung von Abonnements, mangelnder Transparenz und Problemen bei Stornierungen.
Aus deutschen und österreichischen Verbraucherberichten sowie Beratungsstellen ergibt sich, dass automatische Vertragsverlängerungen bei zeitlich befristeten Abonnements besonders strittig sind: Unternehmen müssen Kundinnen und Kunden unter bestimmten Voraussetzungen rechtzeitig und deutlich über eine bevorstehende Verlängerung informieren; fehlt diese Information, kann die Verlängerung unwirksam sein. Diese Rechtslage wird von Konsumentenschutzstellen in Österreich erläutert und ist bei Abo‑Konflikten relevant.
Konkrete kundenhinweise aus Foren und Kündigungsportalen
In Nutzerforen und bei Kündigungsdiensten berichten Anwender häufig von folgenden praktischen Problemen: Unklare Kündigungsfristen in den AGB, nicht sichtbare Hinweise auf automatische Verlängerung und lange Reaktionszeiten des Supports. Kommerzielle Anbieter am Markt bieten gegen Gebühr an, Kündigungsschreiben zu drucken und per Einschreiben zu versenden; solche Dienste werden von einigen Nutzer:innen als pragmatische Lösung zur Dokumentation genutzt.
Kündigungsinhalt: rechtlicher rahmen und formale anforderungen
Als Vertragsrechtsexperte betrachte ich die Kündigung in drei Ebenen: vertragliche Vereinbarungen (AGB), gesetzliche Verbraucherschutzvorschriften und beweisrechtliche Anforderungen. Bei der Prüfung von Vertragspflichten steht zunächst die Vertragsdauer und die konkret vereinbarte Kündigungsfrist im Fokus. Befristete Verträge enden in der Regel mit Ablauf, unbefristete Verträge sind unter Einhaltung vertraglicher Fristen zu kündigen. Bei automatischen Verlängerungsklauseln fordert die österreichische Rechtsprechung und der Konsumentenschutz, dass Verbraucherinnen und Verbraucher gesondert und deutlich informiert werden. Fehlt ein solcher Hinweis, kann die Verlängerung rechtlich anfechtbar sein.
In rechtlicher Hinsicht ist für die erfolgreiche Durchsetzung einer Kündigung vor allem eines relevant: Beweisbarkeit. Die Übergabe der Kündigung muss nachgewiesen werden können; daher ist die Dokumentation des Zugangs von zentraler Bedeutung. Das Einwurfeinschreiben oder das Einschreiben mit Rückschein ist in der Praxis ein etabliertes Beweismittel und wird in juristischen Publikationen als geeignetes Instrument zur Sicherstellung des Zugangs empfohlen.
Was inhaltlich geprüft werden sollte (ohne Vorlagen zu liefern)
Prüfen Sie die für Ihren Vertrag maßgeblichen Punkte: Laufzeit, Kündigungsfrist, Verlängerungsklauseln, Hinweise auf Stornierungsgebühren und die konkrete Tarifbezeichnung (z. B. Zahlen von Downloads/Monat, Jahresbindung). Achten Sie auf Formvorschriften in den AGB (z. B. Schriftformklauseln). Dokumentieren Sie relevante Rechnungen, Vertragsbestätigungen und Zahlungsbelege, da sie sich später als Nachweis der vertraglichen Beziehung sowie des Abrechnungszeitraums eignen. Nennen Sie im Kündigungsschreiben eindeutige Vertragsmerkmale (z. B. Kundennummer, Tarifbezeichnung, Vertragsbeginn) ohne jedoch hier ein Muster oder eine Vorlage zu veröffentlichen.
Step-by-step guide: rechtliche prüfung bis nachverfolgung
Schritt 1: Vertragsanalyse. Lesen Sie die AGB und die Bestellbestätigung und notieren Sie Laufzeit, Verlängerungsmodus und Kündigungsfristen. Prüfen Sie, ob eine gesonderte Hinweispflicht des Anbieters auf automatische Verlängerung erfüllt wurde; ist dies nicht der Fall, kann sich daraus eine rechtliche Anspruchslage zu Ihren Gunsten ergeben.
Schritt 2: Dokumentation sammeln. Bewahren Sie Rechnungen, Zahlungsbelege, Bestell‑Screenshots und alle Kommunikationsnachweise auf. Diese Unterlagen sind relevant für Fristberechnungen und im Streitfall gegenüber Verbraucherorganisationen oder Gerichten.
Schritt 3: Formulieren der Kündigung (inhaltlich). Geben Sie klare Angaben zum Vertrag (Name, Kundennummer, Vertragsbeginn, Tarif) und benennen Sie das gewünschte Beendigungsdatum beziehungsweise kündigen Sie fristgerecht zum nächstmöglichen Termin. Verweisen Sie gegebenenfalls auf fehlende Pflichthinweise des Anbieters, wenn eine automatische Verlängerung strittig ist. Beachten Sie: Aus Gründen der Beweisführung ist die Art des Versands entscheidend (siehe nachfolgende Abschnitte).
Schritt 4: Versand per Einschreiben. Aus rechtlicher Perspektive ist das Einschreiben mit Rückschein oder ein vom Absender nachvollziehbar dokumentiertes Einschreiben das Mittel der Wahl zur Sicherstellung des Zugangs. Es bietet einen gerichtsfesten Zugangsnachweis. In Auseinandersetzungen um automatische Verlängerungen oder unberechtigte Abbuchungen schützt die Sendungsdokumentation Ihre Rechte.
Schritt 5: Nachverfolgung und Fristwahrung. Behalten Sie die vertraglichen Fristen im Blick und dokumentieren Sie den Versand sowie den bestätigten Zugang. Reagiert der Anbieter nicht oder wird die Kündigung nicht anerkannt, kann eine Beschwerde bei einer Verbraucherschutzorganisation oder die Prüfung rechtlicher Schritte (z. B. Antrag auf Zahlungserstattung) folgen.
Beweissicherung und rechtliche wirkung des einschreibens
Das Einschreiben dokumentiert zweifach: den Versand und in vielen Fällen die Zustellung (Rückschein). Gerichte bewerten Einschreiben regelmäßig als belastbares Beweismittel für den Zugang einer Erklärung. Einwurfeinschreiben hat ebenfalls Bedeutung, allerdings ist seine Beweiskraft im Detail abhängig von zusätzlichen Nachweisen. Rechtliche Fachbeiträge betonen, dass bei der Zustellung durch Dritte eine genaue Dokumentation und möglichst zeitnahe Nachweise erforderlich sind.
Praktische aspekte der kündigung per einschreiben
Die Kündigung per Einschreiben minimiert das Risiko von Vertragsanfechtungen wegen fehlender Zugangsnachweise. Außerdem schafft sie eine klare zeitliche Zuordnung: Der Zugang der Kündigung ist für die Berechnung von Kündigungsfristen maßgeblich. Aus Sicht der Prozessökonomie und der Beweissicherung ist die postalische Zustellung daher die empfehlenswerte Methode, wenn es um finanzielle Risiken, automatische Verlängerungen oder mögliche Rückforderungsansprüche geht.
| Tarifkategorie | Beispielumfang | Hinweis |
|---|---|---|
| Abonnements | 10 / 50 / 350 Downloads pro Monat | Monatliche oder jährliche Abrechnung; Stornierungsgebühren möglich (siehe AGB). |
| Paketlösungen (Credits) | 5 / 25 Downloads (ein Jahr gültig) | Einmaliger Kauf, innerhalb eines Jahres einlösbar. |
| Video- und Musikpakete | Video‑Kontingente, Musikabos | Eigenständige Preislisten, andere Konditionen. |
Quelle: Offizielle Preisübersicht des Anbieters (Preisgestaltung in US‑Dollar; lokale Steuern möglich).
Typische streitpunkte nach kundenerfahrungen
Aus Bewertungen und Verbraucherberichten lassen sich folgende Konfliktfelder ableiten: unerwartete automatische Abbuchungen, Verfall von Guthaben bei Paketlösungen, lange Bearbeitungszeiten bei Reklamationen und unklare Ausweisung von Stornierungsgebühren in den AGB. Verbraucherberatungen dokumentieren, dass in Fällen von fehlender Vorabinformation zur automatischen Verlängerung Erstattungsansprüche oder Rückabwicklungen möglich sind.
Alternative lösungen zur vereinfachung des versands
Um den Prozess zu vereinfachen, existieren Dienste, die das Erstellen, Drucken, Frankieren und Versenden von Einschreiben übernehmen. Diese Anbieter können insbesondere dann praktisch sein, wenn keine Möglichkeit besteht, den Brief selbst auszudrucken oder rechtssichere Versandnachweise benötigt werden. Sie bieten gegen Gebühr eine Komplettlösung an, die den Versand dokumentiert und damit die Beweisführung erleichtert.
Um den Prozess zu vereinfachen... Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Hinweis: Postclic wird hier als pragmatisches Hilfsmittel zur Umsetzung des postalischen Versands erwähnt; die Entscheidung zur Nutzung sollte unter Abwägung von Kosten und Beweiserfordernissen getroffen werden.
Rechte bei unberechtigter verlängerung oder abbuchung
Wurde Ihr Abonnement ohne rechtmäßige Grundlage verlängert oder wurde unberechtigt abgebucht, besteht zunächst der Anspruch auf Anzeige der Buchungsgrundlage durch das Unternehmen und gegebenenfalls Rückzahlung. Verbraucherorganisationen raten, in solchen Fällen zunächst schriftlich (per Einschreiben) Einspruch zu erheben und Fristen zur Rückzahlung zu setzen. Führt dies nicht zum Erfolg, sind Beschwerden bei nationalen Konsumentenschutzstellen oder die Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens Optionen. In Österreich sind Arbeiterkammer und VKI (Verein für Konsumenteninformation) zentrale Ansprechpartner für verbindliche Einschätzungen und Unterstützung.
| Anbieter | Kernvorteile | Preisspanne / Bemerkung |
|---|---|---|
| Shutterstock | Großer Asset‑Katalog, zahlreiche Lizenztypen, spezialisierte Angebote (Videos, Musik, KI) | Abonnements ab ca. $29/Monat (je nach Tarif); Pakete ab ca. $49. |
| Adobe Stock | Integration in Creative Cloud, transparente Abo‑Modelle | Vergleichsweise ähnliche Preisspannen, differenziertes Angebot. |
| Andere Anbieter (z. B. iStock) | Feste Credit‑Modelle, alternative Preisstrukturen | Unterschiedliche Konditionen je nach Bedarf. |
Quellen: Offizielle Preisangaben sowie Marktvergleiche. Preise richten sich nach dem jeweiligen Land und können sich ändern; prüfen Sie die aktuelle Preisübersicht vor Vertragsabschluss.
Was tun, wenn die kündigung nicht anerkannt wird
Wenn eine fristgerecht versandte Kündigung nicht anerkannt wird, dokumentieren Sie alle relevanten Schritte und Vorfälle (Zahlungsabbuchungen, Antwortschreiben, Fehlermeldungen). Reichen Sie eine Beschwerde bei einer österreichischen Verbraucherschutzorganisation ein und prüfen Sie zugleich die Möglichkeit einer Rückforderung unberechtigt gezahlter Beträge. Ist die Summe gering, kann ein Mahnverfahren bzw. Zahlungsaufforderung ausreichend sein; bei höheren Streitwerten empfiehlt sich rechtliche Beratung mit Fokus auf Verbrauchervertragsrecht und mögliche kollektivrechtliche Maßnahmen.
Prozessuale praxishinweise
Bewahren Sie den Einschreibebeleg sowie den Rückschein auf; fertigen Sie Kopien aller Unterlagen an. Legen Sie Fristen für die Erstattung fest und dokumentieren Sie jede Kommunikation. Sollte gerichtliches Vorgehen notwendig werden, bilden die postalischen Sendungsnachweise und Rechnungsbelege die Basis der Beweisführung.
Praxisbeispiele aus kundenfeedback (paraphrasiert)
Mehrere Bewertungen schildern Fälle, in denen sich ein Jahresabo ohne deutlich wahrnehmbare Erinnerung verlängert habe, sodass unerwartete Kosten entstanden. Andere Rückmeldungen berichten von verfallenem Guthaben bei Paketlösungen und langer Bearbeitungszeit bei Reklamationsfällen. Positive Stimmen loben hingegen die große Auswahl an Assets und gelegentliche Rabatte, die das Angebot für projektbezogene Nutzer attraktiv machen. Diese Muster wiederholen sich über verschiedene Portale hinweg und unterstreichen die Bedeutung einer sorgfältigen Vertragsprüfung vor Abschluss und beim Kündigungszeitpunkt.
Rechtliche schritte und ansprechpartner in österreich
Wenn außergerichtliche Klärungsversuche scheitern, stehen in Österreich Verbrauchervertretungen wie die Arbeiterkammer und der VKI sowie das Europäische Verbraucherzentrum als Anlaufstellen zur Verfügung. Sie bieten Rechtsberatung, Musterbriefe (zur Formulierung von Einsprüchen) und unterstützen bei der Einleitung formeller Schritte. Bei berechtigten Ansprüchen auf Rückzahlung können diese Stellen auch die Durchsetzung der Forderung unterstützen oder zumindest rechtliche Einschätzungen liefern.
Was nach der kündigung zu tun ist
Prüfen Sie nach dem Versand der Kündigung, ob weitere Zahlungen gestoppt werden müssen und ob eine Bestätigung des Anbieters vorliegt. Falls Guthaben verfällt, dokumentieren Sie die Umstände und fordern Sie gegebenenfalls eine anteilige Rückerstattung. Bei Unklarheiten oder ausbleibender Reaktion ist die Einreichung einer Beschwerde bei den genannten Verbraucherschutzstellen das nächste sinnvolle Vorgehen. Schließlich empfiehlt sich eine Überprüfung aller laufenden Abonnements, um ähnliche Risiken zukünftig zu vermeiden.
Adresse für postalische Korrespondenz: Shutterstock, Inc. 350 Fifth Avenue, 20th Floor, New York, NY 10118, USA
Rechtliche und praktische Hinweise in diesem Leitfaden stützen sich auf öffentliche Preis‑ und AGB‑Angaben des Anbieters sowie auf Bewertungen und Verbraucherschutzinformationen aus dem deutschsprachigen Raum. Die hier dargestellten Empfehlungen zielen darauf ab, Ihre Rechte wirksam zu sichern und die Beweislast bei Streitigkeiten zu reduzieren. Prüfen Sie im Einzelfall stets die für Sie geltenden Vertragsbedingungen und holen Sie bei komplexen Streitfällen Rechtsrat ein.