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Smile

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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Smile Kündigung Einfacher Leitfaden | Postclic
Smile
Hoher Markt 10-11
1010 Wien Austria
info@smile-versicherung.ch
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Smile
Hoher Markt 10-11
1010 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Smile. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Smile
Hoher Markt 10-11
1010 Wien , Austria
info@smile-versicherung.ch
REF/2025GRHS4

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Kündigen Smile: Einfache Methode

Was ist Smile

Smileist die digitale Versicherungsmarke der Helvetia-Gruppe und bietet unter anderem Kfz-, Haushalts- und weitere Risikoprodukte mit einem starken Fokus auf digitale Abschlüsse und monatliche Flexibilität an. Die Marke positioniert sich als junges, app‑zentriertes Angebot mit dem Anspruch, Versicherungsabschlüsse und Vertragsverwaltung mobil und unkompliziert zu ermöglichen. In Österreich wurdeSmileim Rahmen der Helvetia‑Expansion lokal eingeführt und bewirbt insbesondere fürsmile.carein monatliches Kündigungsrecht, das Verbrauchern erhöhte Flexibilität gegenüber klassischen Laufzeitverträgen geben soll.

Kurzprofil und offizielle adresse

Offiziell führtSmilein Österreich rechtliche Hinweise und Ansprechpartner unter der AdresseHoher Markt 10-11, 1010 Wien. Diese Adresse ist relevant für postalische Kommunikation, insbesondere wenn eine formelle Kündigung per Einschreiben vorgesehen ist.

Rechtlicher rahmen und kündigungsgrundlagen

Als Vertragsrechtsexperte ist es zentral, die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen zu beachten. Versicherungsverhältnisse in Österreich unterliegen dem Versicherungsvertragsgesetz (VersVG). Wichtige Grundsätze sind: die Kündigung muss dem Versicherer zugehen, Kündigungsfristen sind einzuhalten und Verbraucherschutzbestimmungen gewähren bestimmte zusätzliche Rechte (beispielsweise bei Laufzeiten über drei Jahre ein Sonderkündigungsrecht). Die gesetzlichen Vorgaben begrenzen außerdem die einseitige Ausschließung von Kündigungsrechten und legen Mindest- und Höchstfristen fest. Bei Kfz‑Versicherungen bestehen besondere Regelungen zur jährlichen Kündigungsmöglichkeit; einige Anbieter wieSmilegewähren sogar monatlich kündbare Tarife.

Form und Zugang der kündigung

Grundsätzlich gilt: Die Kündigungserklärung muss dem Versicherer zugehen. Für die Beweissicherung ist der Zugang der Erklärung maßgeblich; allein das Absenden genügt nicht. Aus vertraglicher und prozessualer Sicht ist deshalb ein Zustellnachweis wesentlich, um spätere Streitigkeiten über den Zeitpunkt des Zugangs zu vermeiden. Öffentlich zugängliche Beratungsstellen und Versicherer bestätigen, dass die Erklärung in schriftlicher Form vorliegen sollte, wenn das Gesetz oder der Vertrag die Schriftform vorsieht; ansonsten ist eine eindeutige, nachvollziehbare Erklärung erforderlich.

Vor der kündigung: prüfliste aus vertragsrechtlicher sicht

Bevor Sie eine Kündigung verfassen, sind mehrere prüfende Schritte rechtlich geboten. In Übereinstimmung mit der üblichen Rechtsberatung empfiehlt sich folgende systematische Prüfung:

  • Vertragliche Laufzeit und Kündigungsfristen prüfen: Achten Sie auf Vertragsbedingungen, Police und Allgemeine Geschäftsbedingungen zur Laufzeit und den vereinbarten Fristen.
  • Besondere gesetzliche Rechte beachten: Verbraucherschutzregelungen (z. B. KSchG‑Bezüge im Zusammenhang mit längeren Laufzeiten) sowie VVG‑Vorgaben prüfen.
  • Prämien‑ und Bonusregelungen analysieren: Manche Rabatte werden bei vorzeitiger Kündigung zurückgefordert; klären Sie mögliche finanzielle Folgen.
  • Datum des Wirksamwerdens klären: Entscheidend ist, wann die Kündigung dem Versicherer zugeht; planen Sie Puffer ein, damit Fristen sicher eingehalten werden.
  • Kopie der Vertragsunterlagen bereithalten: Polizzennummer, Kundendaten und Leistungsvereinbarungen sind für die Kündigung notwendige Referenzangaben.

Diese vorbereitenden Maßnahmen reduzieren das Risiko von Rückweisungen und ermöglichen eine rechtssichere Entscheidung über den Kündigungszeitpunkt.

Inhaltliche notwendigkeiten einer gültigen kündigung

Rechtswirksamkeit entsteht dann, wenn die Kündigungserklärung eindeutig, adressiert und nachweisbar beim Vertragspartner eingeht. Aus juristischer Perspektive sollten folgende Angaben inhaltlich vorhanden sein (ohne Musterschreiben zu liefern):

  • Identifikation des Versicherungsnehmers (vollständiger Name, Anschrift)
  • Präzise Referenz auf den zu kündigenden Vertrag (Polizzennummer, Vertragsbezeichnung, Produktbezeichnung)
  • Kündigungswille und eindeutige Erklärungsformulierung (z. B. jederzeit oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt)
  • Datum und eigenhändige Unterschrift, sofern die Schriftform vertraglich oder gesetzlich verlangt ist

Wichtig ist, dass die Erklärung keine widersprüchlichen Formulierungen enthält. Unklare oder auslegungsbedürftige Erklärungen begünstigen spätere Auseinandersetzungen über Wirksamkeit und Zeitpunkt der Kündigung.

Analyse von kunden­erfahrungen mit der kündigung bei Smile

Bei der Bewertung realer Erfahrungen ist es nützlich, Kundenfeedbacksysteme und Bewertungsplattformen heranzuziehen. In der Zusammenschau der verfügbaren Bewertungen fallen mehrere Muster auf:

  • Kommunikationsprobleme: Mehrere Rezensenten berichten über Probleme bei der Kontaktaufnahme mit dem Kundendienst und lange Wartezeiten. Diese negative Rückmeldung kann die Abwicklung von Kündigungen verzögern, wenn Rückfragen erforderlich sind.
  • Unzufriedenheit nach Prämienänderungen: Kunden geben an, Prämienerhöhungen oder Vertragsänderungen als Anlass zur Kündigung genommen zu haben, wobei die Reaktion des Unternehmens teils als unzureichend empfunden wurde.
  • Erfahrungen mit automatischen Anpassungen: In Einzelfällen berichten Kunden über automatische Anpassungen (z. B. bei Adressänderungen oder App‑Funktionen), die zu Unklarheiten führten.
  • Positive Aspekte: Einige Kunden loben die digitale Abwicklung und die Flexibilität des Produktangebots, insbesondere bei Produkten mit monatlicher Kündigungsoption.

Aus rechtlicher Sicht folgt daraus: Vorsicht und Beleghaltung sind ratsam. Wenn Kunden über verzögerte Antworten oder administrative Fehler klagen, ist ein nachweisbarer und formell sauberer Kommunikationsweg empfehlenswert.

Warum postalische kündigung per einschreiben die empfohlene methode ist

Aus vertragsrechtlicher und prozessualer Sicht bietet der postalische Versand per Einschreiben klare Vorteile gegenüber nicht dokumentierten Kommunikationswegen. Die ausschließliche Empfehlung der postalischen Kündigung begründet sich auf folgenden rechtlichen Kriterien:

  • Nachweisbarkeit des Zugangs: Ein Einschreiben liefert einen empirischen Nachweis dafür, wann und ob die Erklärung zugegangen ist. Für die Durchsetzung oder Abwehr einer Kündigung ist dieser Zugangsnachweis oft entscheidend.
  • Beweislastminimierung: Bei etwaigen Rechtsstreitigkeiten reduziert ein Einschreiben das Risiko, dass der Versicherer behauptet, die Erklärung sei nicht oder zu spät eingelangt.
  • Formtreue und Verbindlichkeit: Schriftliche Erklärungen mit eigenhändiger Unterschrift sind in vielen Fällen eindeutig und erfüllen gegebenenfalls gesetzliche Schriftformerfordernisse.
  • Rechtssichere Fristwahrung: Da die Wirksamkeit oft an den Zugang geknüpft ist, schafft ein Einschreiben Klarheit über den Fristbeginn und vermeidet knapp ausgelegte Fristen.

Folglich ist die postalische Erklärung nicht nur empfehlenswert, sondern in vielen Situationen die rechtlich belastbarste Option.

Praktische inhalte: was inhaltlich berücksichtigt werden muss (ohne vorlagen)

Bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Kündigung gelten formale Anforderungen, die hier systematisch erläutert werden, ohne eine Mustervorlage bereitzustellen. Rechtlich relevante Punkte sind:

  • Benennung der genauen Vertragsbezeichnung und Polizzennummer, damit der Adressat eindeutig identifiziert, welcher Vertrag gemeint ist.
  • Bestimmung des gewünschten Beendigungstermins oder der Formulierung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“, falls der genaue Termin unklar ist.
  • Angabe des Kündigungsgrundes ist grundsätzlich nicht erforderlich für eine ordentliche Kündigung; bei außerordentlicher Kündigung sind jedoch Tatsachen darzulegen, die das Vorliegen eines wichtigen Grundes begründen.
  • Unterschrift: Wenn im Vertrag Schriftform vereinbart ist oder das Gesetz die Schriftform verlangt, ist die eigenhändige Unterschrift notwendig.

In der Praxis empfiehlt sich, alle relevanten Identifikationsdaten beizufügen, damit keine Rückfragen entstehen, die eine Verzögerung bewirken könnten.

Fristenberechnung und taktische überlegungen

Die korrekte Berechnung der Kündigungsfrist ist aus vertragsrechtlicher Sicht oft die entscheidende Hürde. Beachten Sie:

  • Kündigungsfristen richten sich nach Vertrag und Gesetz; sie sind bindend.
  • Bei mehrjährigen Verträgen bestehen Verbraucherschutzregelungen, die dem Versicherungsnehmer zusätzliche Kündigungsrechte einräumen können (z. B. Kündigung zum Ende des dritten Jahres bzw. jedes darauffolgenden Jahres mit Frist von einem Monat).
  • Bei vonSmilebeworbenen Produkten wiesmile.carkann eine monatliche Kündigungsoption vorgesehen sein; prüfen Sie die Produktbeschreibung, um die genauen Modalitäten zu ermitteln.

Taktisch ist es sinnvoll, einen zeitlichen Puffer einzuplanen, denn der Zugang beim Versicherer ist maßgeblich; damit vermeiden Sie das Risiko, eine Frist aufgrund postalischer Laufzeiten zu versäumen.

Reaktionen des versicherers und wie rechtlich damit umzugehen ist

Nach Zugang der Kündigung kann der Versicherer auf verschiedene Weise reagieren: Bestätigung, Rückfragen, Abweisung als formunwirksam oder gar keine Reaktion. Rechtliche Handlungsmöglichkeiten im Fall problematischer Reaktionen sind:

  • Dokumentation aller Kommunikation: Notieren Sie Empfangsbestätigungen, Antworten und Fristen. Gerichtliche Auseinandersetzungen basieren häufig auf diesen Aufzeichnungen.
  • Bei formaler Zurückweisung prüfen lassen, ob die Ablehnung rechtlich begründet ist (z. B. wegen fehlender Schriftform, falscher Adressierung oder verspätetem Zugang).
  • Ist der Versicherer untätig oder verweigert die Anerkennung, besteht die Option, rechtlichen Rat einzuholen oder sich an Schlichtungsstellen beziehungsweise die Internet‑Ombudsstelle zu wenden, sofern relevant und verfügbar.

Diese rechtlichen Reaktionsmöglichkeiten sollten stets im Blick behalten werden, um die Position des Versicherungsnehmers zu wahren.

Empirische kundenhinweise und praktische tipps (aus bewertungen)

Die Auswertung öffentlicher Bewertungen zeigt wiederkehrende, praxistaugliche Hinweise:

  • Kundinnen und Kunden berichten, dass telefonische und elektronische Kontaktwege in Einzelfällen unbefriedigend reagierten; deshalb empfiehlt sich der postalische Nachweis.
  • Viele Nutzer schätzen die Flexibilität monatlich kündbarer Tarife, nutzen diese jedoch nur mit einer sauberen dokumentarischen Absicherung.
  • Bei Prämienanpassungen sei es ratsam, die Kommunikation und Fristsetzung genau zu dokumentieren, um ein außerordentliches Kündigungsrecht im Streitfall belegen zu können.

Rechtlich relevant ist, dass diese Hinweise auf wiederkehrende Praxisschwächen hinweisen und daher die Wahl einer nachvollziehbaren, rechtssicheren Methode zur Erklärung der Kündigung nahelegen.

Praktische lösungen zur vereinfachung des einschreibens

Um den Prozess zu vereinfachen, existieren Dienste, die das formale Versenden von Einschreiben vereinfachen können. Ein solcher Dienst istPostclic. Um den Prozess zu vereinfachen, bietet Postclic einen 100% digitalen Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Solche Dienste können besonders nützlich sein, wenn Sie keinen Drucker oder keine Möglichkeit haben, persönlich ein Einschreiben zu versenden, gleichzeitig aber den Nachweis eines postalischen Zugangs benötigen. Weiterhin bietet diese Vorgehensweise die Vorteile der Nachweisbarkeit, ohne dass Sie physisch zum Postamt müssen. Verwenden Sie solche Dienste jedoch nur, wenn Sie sicher sind, dass die Dienstleistung in Österreich rechtlich anerkannten Zustellnachweis erbringt und die Anforderungen Ihrer Police erfüllt.

Konkrete rechtsfolgen bei besonders relevanten szenarien

Einige typische Rechtskonstellationen und ihre Implikationen:

  • Verspäteter Zugang: Kommt die Kündigung verspätet zu, bleibt der Vertrag bis zum nächstmöglichen Beendigungszeitpunkt wirksam; finanzielle Folgen bleiben bestehen.
  • Formfehler: Ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben und nicht eingehalten, kann die Kündigung ins Leere laufen; ein nachträgliches Heilungsverfahren durch erneute Erklärung ist dann erforderlich.
  • Außerordentliche kündigung: Bei wichtigen Gründen (z. B. erhebliche Vertragsänderung durch den Versicherer) muss der Kündigungsgrund substantiiert dargelegt werden; in solchen Fällen ist ebenfalls ein deutlicher Zugangsnachweis zentral.

Rechtsfolgen hängen also maßgeblich von der Fristeinhaltung, der Form und dem Zugang ab.

ProduktTypBesonderheitQuelle
smile.carKfz Haftpflicht / Teilkasko / VollkaskoMonatlich kündbar laut Anbieter; optionale Upgrades (Freischadenbonus, Smile Assist)Smile Produktseiten / Presse
smile.homeHausrat / HaushaltDigitale Abwicklung, flexible TarifeSmile Produktseiten
smile.bikeMoped / BikeDigitale Tarifierung, mobile AbschlüsseSmile Produktseiten

Die Produktmerkmale sind auf den offiziellen Seiten beschrieben; für konkrete Prämien und individuelle Kalkulationen ist eine persönliche Tarifberechnung notwendig.

AspektWirkung für kündigung
Monatlich kündbarer TarifErhöhte Flexibilität; Fristenprüfung bleibt erforderlich
Mehrjährige Laufzeiten mit RabattMöglichkeit der Rückforderung gewährter Rabatte bei vorzeitiger Kündigung
Fehlende EmpfangsbestätigungErhöhtes Risiko bei Streitigkeiten über Zugang

Umgang mit bestrittenem zugang oder rückforderung von rabatten

Wenn ein Versicherer den Zugang der Kündigung bestreitet oder Rabatte rückfordert, sind folgende juristische Schritte angezeigt:

  • Beweissicherung: Alle vorhandenen Nachweise (Einschreibenbeleg, Rückschein, Empfangsbestätigung) zentral archivieren.
  • Fristwahrung: Weiterhin die vertraglichen und gesetzlichen Fristen im Blick behalten und gegebenenfalls eine ergänzende Erklärung rechtzeitig postalisch erklären.
  • Rechtsberatung: Bei komplexen Einzelfällen empfiehlt sich die frühzeitige Konsultation einer spezialisierten Rechtsvertretung, um die Erfolgsaussichten einer Durchsetzung bzw. Abwehr zu prüfen.

Die Beweiskraft postalischer Sendungen ist in solchen Fällen oft entscheidend.

Typische fehler vermeiden

Aus der Praxis lassen sich typische Fehler ableiten, deren Vermeidung Ihre Rechtsposition stärkt:

  • Fristendefizit: Nicht rechtzeitig kündigen oder den Zugang falsch berechnen.
  • Unvollständige Identifikation: Fehlende Polizzennummer oder unklare Adressierung.
  • Unbelegter Versand: Kein Zustellnachweis vorhanden.
  • Rechtsunsichere Formulierung: Widersprüchliche oder mehrdeutige Erklärungen.

Solche Fehler führen regelmäßig zu unnötigen Verzögerungen oder zu Mehrkosten.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach dem Versand der postalischen Kündigung empfiehlt sich ein strukturiertes weiteres Vorgehen: Bewahren Sie alle Belege auf; prüfen Sie binnen angemessener Frist, ob eine Eingangsbestätigung oder Antwort vorliegt; dokumentieren Sie eventuelle Rückfragen und setzen Sie Fristziele für die Reaktion des Versicherers. Falls der Versicherer innerhalb der gesetzten Zeit nicht angemessen reagiert, erwägen Sie die Einbindung einer Verbraucherschutzorganisation oder rechtlichen Vertretung. Abschließend bietet es sich an, mögliche alternative Absicherungen zu prüfen, um vorhandene Versicherungslücken nicht ungewollt zu lassen.

Diese Empfehlung ist als pragmatischer und rechtlich fundierter nächster Schritt gedacht, nicht als abschließende Zusammenfassung.

FAQ

Der monatlich kündbare Tarif von Smile ermöglicht es Ihnen, Ihre Kfz- oder Haushaltsversicherung flexibel zu gestalten. Im Gegensatz zu klassischen Laufzeitverträgen, die oft eine Mindestlaufzeit von einem Jahr haben, können Sie bei Smile Ihre Versicherung jederzeit mit einer Frist von einem Monat kündigen. Dies gibt Ihnen die Freiheit, Ihre Versicherung an Ihre aktuellen Bedürfnisse anzupassen, ohne langfristige Verpflichtungen einzugehen.

Um Ihre Versicherung bei Smile zu kündigen, müssen Sie eine schriftliche Kündigung per Einschreiben an die offizielle Adresse von Smile senden: Hoher Markt 10-11, 1010 Wien. Achten Sie darauf, dass Ihre Kündigung dem Versicherer rechtzeitig zugeht, um die geltenden Kündigungsfristen einzuhalten.

Smile bietet eine Vielzahl von Versicherungsprodukten an, darunter Kfz-Versicherungen, Haushaltsversicherungen und weitere Risikoprodukte. Der Fokus liegt auf digitalen Abschlüssen, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Versicherungen einfach und bequem über die App zu verwalten.

Die Smile-App ermöglicht Ihnen eine einfache und unkomplizierte Verwaltung Ihrer Versicherungsverträge. Sie können Ihre Policen einsehen, Änderungen vornehmen und Ihre Verträge jederzeit verwalten. Die App ist benutzerfreundlich gestaltet und bietet Ihnen alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

Ja, Smile hält sich an die gesetzlichen Verbraucherschutzbestimmungen in Österreich. Dazu gehört unter anderem das Sonderkündigungsrecht bei Laufzeiten über drei Jahre. Diese Regelungen schützen Ihre Rechte als Verbraucher und gewährleisten, dass Sie auch bei längeren Verträgen die Möglichkeit haben, Ihre Versicherung unter bestimmten Bedingungen zu kündigen.