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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Kündigung Total Adblock Einfach | Postclic
Total Adblock
16-18 Barnes Wallis Road
PO15 5TT Fareham United Kingdom
support@totaladblock.com
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Total Adblock
16-18 Barnes Wallis Road
PO15 5TT Fareham

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Total Adblock. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


24/03/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Total Adblock
16-18 Barnes Wallis Road
PO15 5TT Fareham , United Kingdom
support@totaladblock.com
REF/2025GRHS4

Wichtiger Hinweis zu den Grenzen des Dienstes

Postclic ist ein unabhängiger Drittanbieterdienst, der in keinerlei Verbindung, Partnerschaft oder Vertretungsbeziehung zur Marke Total Adblock steht. Die Verwendung des Markennamens dient rein referenziellen und beschreibenden Zwecken, um den Empfänger der Post zu identifizieren. Postclic bietet ausschließlich einen Dienst zur Unterstützung bei der Erstellung von Post sowie einen zertifizierten, mit einem Zeitstempel versehenen und nachverfolgbaren digitalen Postversanddienst an. Wenn Ihr Abonnement über den Apple App Store oder Google Play erworben wurde, muss die Stornierung direkt über diese Plattformen erfolgen.

Im Interesse der Transparenz und Prävention ist es wichtig, an die Grenzen zu erinnern, die jedem dematerialisierten Versanddienst innewohnen, selbst wenn dieser zeitgestempelt, verfolgt und zertifiziert ist. Die Garantien betreffen den Versand und den technischen Nachweis, niemals jedoch das Verhalten, die Sorgfalt oder die Entscheidungen des Empfängers.

Bitte beachten Sie, dass Postclic nicht garantieren kann:

  • dass der Empfänger Ihre E-Mail erhält, öffnet oder zur Kenntnis nimmt.
  • dass der Empfänger Ihre Anfrage bearbeitet, akzeptiert oder ausführt.
  • die Richtigkeit oder Vollständigkeit des vom Benutzer verfassten Inhalts.
  • die Gültigkeit einer falschen oder veralteten Adresse.
  • dass der Empfänger den rechtlichen Umfang des Briefes nicht anfechtet.

Kündigen Total Adblock: Einfache Methode

Was ist Total Adblock

Als Vertragsrechtsexperte stelle ich zunächst den Dienst vor:Total Adblockist ein kommerzielles Content‑Filtering‑ und Werbeblockierprodukt, das als Browser‑Erweiterung und als mobile App angeboten wird. Der Anbieter gehört zur Gruppe der Total Security‑Marken und vertreibt sowohl kostenlose Basisfunktionen als auch kostenpflichtige Abonnementstufen mit erweiterten Blockier‑ und Privatsphäre‑Funktionen. Das Geschäftsmodell basiert auf zeitlich befristeten Abonnements mit automatischer Verlängerung und einer gestaffelten Preisstruktur für Monats‑, Quartals‑, Halbjahres‑ und Jahresverträge. Diese Beschreibung beruht auf Angaben des Anbieters und öffentlich zugänglichen Hilfeseiten.

Kurzüberblick dienstmerkmale

Total Adblockwirbt mit ad‑ und tracker‑Blocking, Cookie‑Banner‑Entfernung, plattformübergreifender Kompatibilität (Chrome, Firefox, Edge, Safari; iOS/Android) sowie zusätzlichen Sicherheitsfunktionen in Verbindung mit anderen Produkten der Total Security‑Gruppe. In der Regel existiert eine kostenlose Stufe mit eingeschränkten Funktionen und eine Premium‑Stufe für volle Funktionalität.

Quelle der abonnementsinformationen

Für die nachfolgenden Ausführungen habe ich vorrangig die offiziellen Seiten vonTotal Adblockund dessen Hilfecenter geprüft, um die Vertragsmuster, automatische Verlängerung sowie die geltenden Rückerstattungsregeln festzuhalten. Bei der Analyse von Kundenerfahrungen wurden ergänzend Bewertungsportale und Diskussionsforen herangezogen, um typische Probleme und Hinweise aus der Praxis zusammenzufassen.

Abonnementmodelle und preisübersicht

Relevante Vertragsmerkmale sind Laufzeitoptionen (monatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich), häufige Einführungspreise/Promotions und die automatische Verlängerung zum regulären Preis nach Ablauf der Einführungsfrist. Die Anbieterkommunikation nennt zudem zeitlich begrenzte Geld‑zurück‑Garantien, die an Voraussetzungen geknüpft sind. Diese Parameter sind für die rechtliche Beurteilung derKündigung total adblockzentral.

Planhäufige Konditionen (Beispiel)Hinweis
FreeBasisfunktionen, eingeschränkte BlocklisteBegrenzt nützlich für starke Werbesites
Premium (jährlich)Einführungsangebote ≈ $19–$29 erstes Jahr; Verlängerung oft deutlich teurer (z. B. $79–$119/Jahr)Automatische Verlängerung zum Normalpreis
Monatlich/QuartalStaffelpreise, Geld‑zurück‑Fristen kürzerRegelmäßige Abbuchungen möglich

Die konkreten Euro‑Beträge können je nach Aktion, Währung und Region variieren; unabhängige Tests und Reviews bestätigen das Muster: niedriger Einstiegspreis, höhere Verlängerungskosten. Für Österreich empfiehlt es sich, vor einem Vertragsabschluss die Preise in Euro und die tatsächlich angezeigten Verlängerungskonditionen im Bestellprozess zu prüfen.

Wichtige rechtliche grundlagen in österreich

Bei der rechtlichen Einordnung von Abonnements für Verbraucher in Österreich sind insbesondere das Konsumentenschutzgesetz (KSchG), das Fernabsatz‑ und Auswärtsgeschäfte‑Gesetz (FAGG) sowie einschlägige EuGH‑Rechtsprechung und OGH‑Entscheidungen zu beachten. Diese Regelungen betreffen Informationspflichten des Unternehmers, Widerrufs‑/Rücktrittsrechte bei Fernabsatzverträgen, Transparenzanforderungen in AGB‑Klauseln und die Prüfung automatischer Verlängerungsklauseln auf Inhaltskontrolle.

Wesentliche Rechtsprinzipien sind: klare und verständliche Belehrung vor Abschluss, transparente Darstellung von Laufzeit und Kündigungsfristen sowie Einhaltung der gesetzlichen Widerrufsfristen bei Fernabsatzverträgen. In jüngerer Rechtsprechung hat der EuGH klargestellt, dass bei kostenlosen Probezeiträumen, die in kostenpflichtige Zeiträume übergehen, das Widerrufsrecht unter bestimmten Umständen nur einmalig gewährt wird und von einer klaren Informationspflicht des Unternehmers abhängt. Folglich ist die Dokumentation von Informationspflichten und Fristen zentral für die Durchsetzbarkeit von Rechten.

Typische probleme bei kündigungen aus kundensicht (analyse von erfahrungen)

Aus der Prüfung von Bewertungsportalen, Diskussionsforen und Hilfeseiten lassen sich wiederkehrende Muster ableiten: Kunden beschreiben ungewollte Verlängerungen, überraschend hohe Verlängerungspreise nach Aktionszeiträumen, Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von Rückerstattungen und uneinheitliche Informationen in AGBs und Produktseiten. Einige Bewertungen berichten von unklaren Prozessen, die zu Frustration führen. Diese Zusammenschau basiert auf mehreren Quellen mit Nutzerberichten.

Beispiele aus Kundenfeedback (paraphrasiert): Nutzer berichten, dass Abbuchungen nach der Testphase erfolgt seien, dass die Verlängerungskosten deutlich höher als der Einführungsrabatt seien und dass die Kommunikation in Einzelfällen nicht ausreichend transparent wirkte. Rezensenten raten daher, Vertragsbestätigungen und Zahlungsmitteilungen aufzubewahren. Diese Hinweise sind praxisrelevant für den Fall einer Streitigkeit.

Was in den meisten feedbacks als problem genannt wird

  • Unerwartete Verlängerungskosten nach Aktionszeiträumen.
  • Unstimmigkeiten zwischen Checkout‑Angaben und späteren Rechnungen.
  • Erfahrungen mit Rückerstattungsanträgen, die Zeit oder Nachweise erfordern.

Folglich ist das Sammeln von Vertragsbestätigung, Rechnungsnummern und dem Registrierungsdatum für eine spätere rechtliche Durchsetzung entscheidend.

Rechtliche wirkung einer kündigung per einschreiben

Aus vertragsrechtlicher Sicht ist die Kündigung per postalischem Einschreiben (eingeschriebener Brief mit Rückschein) in der Regel die stärkste Nachweismethode gegenüber einem Unternehmer, weil sie den Zeitpunkt und den Inhalt der Willenserklärung dokumentiert. In Übereinstimmung mit allgemeinen Beweisregeln gilt der Zugangsschon‑Nachweis als belastbares Indiz für die fristgerechte Erklärung. Daher ist die postalische Zustellung bei strittigen Verlängerungen oder bei AGB‑Kontroversen besonders bedeutsam.

Weiterhin bietet die postalische Zustellung gegenüber rein elektronischen Nachweisen oftmals Vorteile in Beweisfragen, etwa wenn E‑Mail‑Kommunikation nicht eindeutig zugeordnet werden kann oder bei streitigen Identitätsfragen. Aus vertraglicher Perspektive empfiehlt sich deshalb eine dokumentierte, datierbare und nachweisbare Kündigungserklärung.

Was muss eine rechtswirksame kündigung enthalten? (inhaltliche grundsätze)

Rechtlich gesehen kommt es weniger auf eine formalistische Floskel an als auf die eindeutige, empfangsgerichtete Willenserklärung, aus der hervorgeht, dass das Vertragsverhältnis beendet werden soll. Wesentliche Elemente sind identifizierende Informationen (Kundennummer/Abonnementreferenz, Name, Adresse), die klare Erklärung des Kündigungswillens und ein eindeutiger Bezugszeitpunkt (z. B. „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“). Weiterhin ist es wichtig, eine Bestätigungsaufforderung einzubeziehen; diese dient der Beweisführung über den Zugang der Gegenbestätigung des Anbieters.

Aus datenschutz‑ und datensparsamkeitsrechtlicher Sicht sollten nur die zur Identifikation notwendigen Daten mitgeteilt werden. Bewahren Sie zudem Kopien der Versandbelege und die Empfangsbestätigung auf, weil diese im Streitfall als Beweismittel dienen.

Prozessuale implikationen und ratschläge aus vertragsrechtlicher sicht

Inhaltlich korrekte Angaben sind die Basis für die Durchsetzung von Ansprüchen. Wenn eine Kündigung fristgerecht erfolgt, aber der Anbieter dennoch abbucht, begründet dies Anspruchsgrundlagen gegenüber dem Zahlenden: Rückzahlungspflicht, gegebenenfalls Verzugszinsen und Schadensersatzansprüche bei wiederholter fehlerhafter Abrechnung. Konsequenterweise sollten Verbraucher alle relevanten Zahlungsbelege, Bestellbestätigungen und die Korrespondenz aufbewahren.

Bei Streitigkeiten bieten sich folgende rechtliche Handlungsstränge an: außergerichtliche Beschwerde beim Anbieter mit Fristsetzung, Einschaltung der zuständigen Verbraucherschutzorganisation (z. B. Arbeiterkammer, VKI) oder Einreichung einer Klage bei den ordentlichen Gerichten. Die Wahl hängt vom Streitwert und von der Erfolgsaussicht ab. Die Dokumentation der postalischen Kündigung erleichtert alle diese Schritte erheblich.

Praktische hinweise zur durchsetzung ohne verfahrensschritte anzugeben

Aus rechtlicher Perspektive ist die beste Prävention eine stringente Dokumentation: Vertragsbestätigung, Rechnung, Zahlungsbelege, Datum der ersten Abbuchung, Länge der Testphase und die genauen Formulierungen der AGB. Sofern eine Rückerstattung verlangt wird, gelten die auf der Webseite kommunizierten Fristen, die sorgfältig geprüft werden müssen. Bewahren Sie bereits vor und während der Kündigung alle relevanten Unterlagen auf, da diese das Beweismaterial für Ansprüche bilden.

Praktische lösungen zur vereinfacheung des versands

Um den Prozess zu vereinfachen und die Hürde eines physischen Versands zu senken, gibt es Dienstleister, die den Versand eingeschriebener Schreiben übernehmen und rechtliche Vorlagen bereitstellen. Diese Services drucken, frankieren und versenden Ihr Einschreiben, bieten Vorlagen für gängige Kündigungsfälle und liefern einen rechtlich verwertbaren Versandnachweis.

Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Art Angebote reduziert logistische Hürden, ohne die Rechtswirkung eines postalischen Einschreibens zu beeinträchtigen.

Adresse des Anbieters (offizielle anschrift)

Für die postalische Sendung und als formelle Bezugsadresse ist die offizielle, im Impressum genannte Adresse zu verwenden:Total Security Ltd, 16-18 Barnes Wallis Road, Segensworth, Fareham, Hampshire, PO15 5TT. Diese Anschrift ist sowohl in den offiziellen Unternehmensangaben als auch im Companies‑House‑Register verzeichnet und sollte als Empfängeradresse in Ihrer Dokumentation auftauchen.

Was dokumentierenWarum relevant
Bestellbestätigung/TransaktionsnummerBelegt Vertragsinhalt und Zeitpunkt des Vertragsabschlusses
Rechnungen/AuszügeBeleg für erfolgte Abbuchungen und deren Daten
Versandnachweis des EinschreibensBeweis für fristgerechte Kündigung und Zugang

Häufige fehler und wie man sie juristisch vermeidet

Fehler entstehen oft durch unklare Formulierungen in der Kündigung, fehlende Referenzangaben oder mangelnde Dokumentation des Versandnachweises. In rechtlicher Hinsicht verringert die präzise Nennung der Vertragsreferenz und die Aufforderung zur Bestätigung der Kündigung das Risiko von Auslegungsstreitigkeiten. Ebenso sind Datumsangaben und der Wortlaut der Willenserklärung für spätere Beurteilungen wichtig.

Folglich ist es ratsam, die AGB auf Inkonsistenzen zu prüfen und insbesondere auf Klauseln zur automatischen Verlängerung und zur Form der Kündigung zu achten. Bei unklaren oder überraschenden Klauseln können Verbraucherrechte verletzt sein; in solchen Fällen ist eine Konsultation einer Verbraucherschutzorganisation oder eines Rechtsanwalts sinnvoll.

Was tun bei fortgesetzten belastungen nach kündigung

Wenn trotz fristgerechter Kündigung weiterhin Abbuchungen erfolgen, begründet dies Rückforderungsansprüche gegen den Anbieter. Zunächst ist eine schriftliche Mahnung mit Fristsetzung zur Rückzahlung geboten. Sollten Zahlungen nicht erfolgen, stehen zivilrechtliche Ansprüche auf Herausgabe der unrechtmäßig gezogenen Beträge zur Verfügung; ferner können Zahlungsdienstleister kontaktiert werden, um belastende Buchungen zu prüfen und eventuell zurückzubuchen. Bewahren Sie alle postalischen Belege und Kontoauszüge als Beweismittel auf.

In vielen Fällen hilft die Einschaltung einer Verbraucherorganisation oder die Beratung durch einen Rechtsanwalt bei der Strategie (Rückforderung, Klage, Schlichtung). Diese Schritte sind kosten‑nutzen‑abhängig und müssen fallbezogen geprüft werden.

Praxisbeispiele aus bewertungen (paraphrasen und lehrreiche fälle)

Aus Foren und Bewertungsportalen lässt sich entnehmen: Ein Teil der Nutzer berichtet über unerwartete Abbuchungen nach kostenlosen Testphasen; andere geben an, dass die Rückerstattung nur nach umfangreicher Kommunikation gewährt wurde. Einige Rückmeldungen loben jedoch die Funktionalität des Produkts, sofern die Preisentwicklung beachtet wurde. Diese gemischten Erfahrungen unterstreichen die Bedeutung der Dokumentation und der frühzeitigen Fristwahrung bei Kündigungen.

Rechtliche checkliste vor und nach der kündigung

  • Prüfen Sie die Vertragslaufzeit und die exakte Formulierung der Kündigungsfristen in den AGB.
  • Sichern Sie Bestellbestätigungen, Rechnungen und Transaktionsnummern.
  • Dokumentieren Sie Versandnachweis und Empfangsbestätigung des Einschreibens.
  • Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung der Kündigung an und bewahren Sie diese auf.
  • Bei unklaren Klauseln: Rat bei Verbraucherorganisationen einholen.

Diese Liste ist als rechtlich orientierte Arbeitsanweisung zu verstehen; sie ersetzt keine individuelle Rechtsberatung, ist aber für die praktische Durchsetzung von Ansprüchen essenziell.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach Ausspruch und Versand der Kündigung sind die nächsten Schritte: Kontrolle der Kontoauszüge auf weitere Belastungen, Aufbewahrung der Kündigungs‑ und Versandbelege, sowie gegebenenfalls Einleitung der Rückforderung bei unberechtigten Abbuchungen. Darüber hinaus empfiehlt sich das Einholen einer schriftlichen Kündigungsbestätigung vom Anbieter. Sollten weitere Belastungen erfolgen, dokumentieren Sie Datum und Betrag und bereiten Sie ggf. eine Beschwerde bei der zuständigen Verbraucherschutzstelle vor.

Außerdem ist es sinnvoll, mögliche Abo‑Verknüpfungen innerhalb derselben Unternehmensgruppe (z. B. weitere Total Security‑Produkte) zu prüfen, da diese separat verwaltet werden und gegebenenfalls eigenständige Kündigungsbedürfnisse auslösen.

Weiterführende schritte und rechtliche perspektiven

Wenn die postalische Kündigung dokumentiert ist und der Anbieter nicht reagiert oder Abbuchungen fortsetzt, stehen Ihnen zivilrechtliche Ansprüche zu, die durch Verbraucherorganisationen unterstützt oder gerichtlich durchgesetzt werden können. Es ist empfehlenswert, Fristen und die jeweilige Rechtsgrundlage (z. B. Rückforderung aus ungerechtfertigter Bereicherung) sorgfältig zu prüfen. In komplexen oder wirtschaftlich größeren Fällen kann die Prozessvertretung durch einen spezialisierten Anwalt sinnvoll sein.

Schließlich bleibt zu beachten, dass die EuGH‑ und OGH‑Rechtsprechung Entwicklungen zur automatischen Vertragsverlängerung und Widerrufsrechten liefert. Daher ist es ratsam, im Zweifel aktuelle Urteile oder Konsumenteninformationen heranzuziehen.

Nächste schritte und kontaktangaben des anbieters

Für die formelle Zustellung verwenden Sie die offizielle Postanschrift:Total Security Ltd, 16-18 Barnes Wallis Road, Segensworth, Fareham, Hampshire, PO15 5TT. Bewahren Sie den Versandnachweis sorgfältig auf und notieren Sie Datum und Inhalt der Kündigung. Bei Bedarf können Sie sich an Verbraucherschutzstellen in Österreich wenden, um weiteres Vorgehen zu besprechen.

FAQ

Total Adblock bietet eine Vielzahl von Sicherheitsfunktionen, darunter das Blockieren von Werbung und Trackern, die Entfernung von Cookie-Bannern sowie plattformübergreifende Kompatibilität mit Browsern wie Chrome, Firefox, Edge und Safari sowie mobilen Betriebssystemen wie iOS und Android. Diese Funktionen tragen dazu bei, Ihre Privatsphäre zu schützen und ein ungestörtes Surferlebnis zu gewährleisten.

Total Adblock bietet verschiedene Abonnementmodelle an, darunter monatliche, quartalsweise, halbjährliche und jährliche Optionen. Es gibt eine kostenlose Basisversion mit eingeschränkten Funktionen sowie eine Premium-Version, die volle Funktionalität bietet. Die Preise können variieren, insbesondere während zeitlich begrenzter Promotions, und nach Ablauf der Einführungsfrist erfolgt eine automatische Verlängerung zum regulären Preis.

Um Ihr Abonnement bei Total Adblock zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben an die angegebene Adresse des Anbieters. Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Informationen, wie Ihre Kontodaten und den Wunsch zur Kündigung, klar angeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Ja, es gibt signifikante Unterschiede zwischen der kostenlosen und der Premium-Version von Total Adblock. Die kostenlose Version bietet grundlegende Funktionen zum Blockieren von Werbung, während die Premium-Version erweiterte Funktionen wie umfassenderes Tracking-Schutz, zusätzliche Sicherheitsoptionen und die Möglichkeit zur Anpassung der Blockierregeln umfasst. Nutzer der Premium-Version profitieren von einem vollständigeren Schutz ihrer Privatsphäre und einem verbesserten Surferlebnis.

Um sicherzustellen, dass Total Adblock auf Ihrem Gerät optimal funktioniert, sollten Sie die neueste Version der Browser-Erweiterung oder der mobilen App installieren. Achten Sie darauf, die Einstellungen anzupassen, um die gewünschten Blockierungsoptionen zu aktivieren. Zudem empfiehlt es sich, regelmäßig die Hilfeseiten von Total Adblock zu besuchen, um über Updates und neue Funktionen informiert zu bleiben.