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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Unzer Kündigung Einfach | Postclic
Unzer
Schöneberger Str. 21 a
10963 Berlin Germany
support@unzer.com
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Unzer
Schöneberger Str. 21 a
10963 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Unzer. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Unzer
Schöneberger Str. 21 a
10963 Berlin , Germany
support@unzer.com
REF/2025GRHS4

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Kündigen Unzer: Einfache Methode

Was ist Unzer

Unzerist ein europäischer Zahlungsdienstleister und Anbieter von Komplettlösungen für Zahlungsabwicklung, POS‑Terminals und Zahlungsservices für Händler (E‑Commerce und stationärer Handel). Das Unternehmen tritt als Group‑Holding und mit mehreren Tochtergesellschaften auf, bietet Lösungen wie Terminallösungen (POS Go), Rechnungskauf, Ratenkauf und Direktüberweisung an und positioniert sich als One‑Stop‑Shop für Händler, die verschiedene Zahlungsarten integrieren wollen. Aus finanzieller Sicht richtet sich das Angebot primär an Unternehmer; die Preisgestaltung erfolgt häufig in Modellen für E‑Commerce und für den stationären Handel. Die rechtliche Sitzangabe und Unternehmensadresse lauten:Unzer Group GmbH, Schöneberger Str. 21 a, 10963 Berlin, Deutschland.

Schnellübersicht

Für schnelle Entscheidungen: Die wichtigste Maßnahme bei Vertragsbeendigung mit Unzer ist die formale Kündigung per postalischem Einschreiben mit Rückschein (empfohlen als einzig sichere Methode). Prüfen Sie vor Versand die Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist und mögliche Mindestlaufzeiten im Händlervertrag. Aus finanzieller Sicht lohnt sich eine Gegenrechnung: Fixkosten (monatliche Gebühren, Einrichtungsgebühr) plus Transaktionskosten ergeben die tatsächlichen Gesamtkosten; bei niedrigen Umsätzen kann ein Anbieter mit niedrigen Fixkosten günstiger sein. Preise und Konditionen werden von Unzer in unterschiedlichen Modellen angeboten (E‑Commerce vs. POS).

Kündigungsinhalt

Aus Sicht eines Budgetoptimierers ist es wichtig, die Kündigung so zu formulieren, dass der finanzielle Endpunkt klar ist: Gegenstand der Kündigung (z. B. Vertragsnummer, Produktbezeichnung oder Dienstleistung), Ihr Name und Ihre Anschrift, das gewünschte Wirksamkeitsdatum der Kündigung (sofern bekannt) sowie die Aufforderung zur schriftlichen Bestätigung des Vertragsendes und der Abrechnung offener Beträge. In Bezug auf Wert und Kosten vermeiden Sie unpräzise Angaben; nennen Sie stattdessen die relevanten Vertragsdaten, damit anschließende Abrechnungen eindeutig zugeordnet werden können. Verwenden Sie inhaltliche Präzisierungen, wenn Sie z. B. Restguthaben, Kautionsbeträge oder Rückzahlungen erwarten; verweisen Sie auf die vertragliche Regelung zur Abrechnung offener Posten, falls vorhanden.

Welche Angaben sind sinnvoll (prinzipiell)

  • Kundennamen und vollständige Postanschrift
  • Vertrags- oder Kundennummer, Vertragsgegenstand (z. B. POS‑Terminal, Händlerkonto)
  • Gewünschtes Datum der Beendigung oder Formulierung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“
  • Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung und Klärung offener Zahlungen
  • Bankverbindung für etwaige Guthabenrückzahlungen (nur falls vertraglich vorgesehen)

Hinweis: Diese Aufzählung ist eine inhaltliche Orientierung, keine rechtliche Beratung. Prüfen Sie Ihre eigenen AGB/Verträge auf spezielle Forderungen zu Rückabwicklungen oder Fristen.

Fristen und rechtliche grundlagen

In Österreich und Deutschland orientieren sich Widerrufs‑ und Kündigungsrechte an unterschiedlichen gesetzlichen Grundlagen. Bei Verbraucherverträgen im Fernabsatz besteht grundsätzlich ein Rücktrittsrecht (Widerruf) mit gesetzlicher Frist, wobei Finanzdienstleistungen in bestimmten Fällen ausgenommen sein können. Für Geschäftskunden (Händlerverträge) gelten meist die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen und AGB; diese können Laufzeiten, Mindestumsätze und Kündigungsfristen vorsehen. Aus finanzieller Sicht ist entscheidend: Prüfen Sie, ob Ihre Kündigungsfrist monatlich, quartalsweise oder an feste Laufzeiten gebunden ist, da dies direkte Auswirkungen auf Folgekosten hat. Gesetzliche Aspekte zu Widerruf und Rücktritt sowie die Wirksamkeit von Kündigungen sind durch nationale Regelungen und Judikatur näher bestimmt; z. B. regeln konzise Bestimmungen die Fristen für Fernabsatzverträge und die Rechtsfolgen des Widerrufs.

Kundenfeedback und erfahrungen mit kündigungen

Ich habe Kundenbewertungen und Berichte aus Deutschland und dem DACH‑Raum recherchiert, um typische Probleme beim Vertragspartnerwechsel und bei Kündigungen zu identifizieren. Die Auswertung stützt sich auf öffentlich zugängliche Bewertungsplattformen und Fachartikel. Häufige Themen laut Bewertungen sind Verzögerungen bei Onboarding und Vertragsbeendigung, Unklarheiten in der Abrechnung, Mahnungen trotz gegenteiliger Angaben sowie Wartezeiten bei Klärungen. Diese Muster wiederholen sich in mehreren Quellen und zeigen, worauf man aus finanzieller Sicht besonders achten sollte.

Häufige probleme laut nutzerberichten

  • Verzögerte Bearbeitung von Fällen und lange Wartezeiten bis zur endgültigen Klärung.
  • Unstimmigkeiten bei Mahnschreiben und Forderungen, teilweise mit zusätzlicher Belastung durch Gebühren.
  • Onboarding‑Probleme, die zu wiederkehrenden Gebühren führen können, obwohl der Service nicht nutzbar war.
  • Mangelnde Transparenz in der Kommunikation über Gebührenstruktur und Rückerstattungsprozesse.

Diese Punkte sind wichtig für Ihre Kostenanalyse: Verzögerungen können zu zusätzlichen finanziellen Belastungen führen (z. B. Mahnkosten, Gebühren), während mangelnde Transparenz die Vergleichbarkeit mit Alternativanbietern erschwert. Bei Unklarheiten empfiehlt es sich, alle relevanten Dokumente und Kontoauszüge geordnet aufzubewahren, um spätere Forderungen nachweisen zu können.

konkrete paraphrasen aus bewertungen

Aus den Bewertungen lassen sich kurze, typische Formulierungen ableiten, die Nutzer zur Beschreibung ihrer Erfahrungen verwenden (hier paraphrasiert): Beschwerden über „lange Bearbeitungszeiten und fehlende Rückmeldung“, Hinweise auf „Mahnschreiben trotz Zahlung“ und Berichte über „verzögertes Onboarding mit entstehenden Kosten“. Solche Kernaussagen sollten Sie als Warnsignale sehen und in Ihre finanzielle Risikoabschätzung einbeziehen.

Finanzielle bewertung: wann lohnt eine kündigung

Aus finanzieller Sicht lohnt sich die Kündigung, wenn die Summe aus Fixkosten (monatliche Servicegebühren, Leasingraten für Hardware, Einrichtungsgebühren) und variablen Kosten (Transaktionsgebühren) dauerhaft höher ist als der Nutzen (z. B. Conversion‑Vorteile, bessere Konditionen beim Händler). Rechnen Sie exemplarisch durch: Bei einem monatlichen Transaktionsvolumen von 10.000 € und einer durchschnittlichen Gebühr von 1,5 % + 0,20 € pro Transaktion ergeben sich jährliche Gebühren von ca. 1.800 € zzgl. Fixkosten. Vergleichen Sie dies mit Alternativangeboten und berücksichtigen Sie Wechselkosten (Hardware‑Rückgabe, Kündigungsfristen, eventuelle Restgebühren). Konkret: Wenn ein alternativer Anbieter die gleiche Leistung bei 1,3 % + 0,10 € bietet und geringere Fixkosten verlangt, entsteht bei 10.000 € Umsatz pro Monat schnell ein fünfstelliger Vorteil pro Jahr.

Für Händler mit niedrigem Volumen sind Anbieter ohne fixe Monatsgebühr oft wirtschaftlicher; größere Händler profitieren häufiger von individuellen Volumenkonditionen. Studien und Vergleichsübersichten schlüsseln Unzer‑Kosten häufig als Einstiegskonditionen (z. B. ab 1,39–1,50 % + 0,20 €) und zusätzliche Fixkosten (Einrichtung, Servicepauschalen) auf.

Unzer: beispielhafte konditionentyp
E‑Commerce (typischer Einstieg)ca. 1,39 % + 0,20 € / Transaktion; ggf. keine Einrichtungsgebühr im Onboarding
Stationärer Handel (POS)Einrichtungsgebühr möglich; monatliche Servicepauschale; Transaktionskosten ab ~1,49 % + 0,10 € (modellabhängig)
Volumen/EnterpriseIndividuelle Konditionen, Einrichtungsgebühren entfällt häufig

Die Tabelle fasst frei zugängliche Marktangaben und Vergleichsseiten zusammen; konkrete Konditionen sind vertraglich festgelegt und variieren.

Alternativen und kurzvergleich

Aus finanzieller Perspektive sind Alternativen wie Mollie, Stripe oder Adyen relevant; sie unterscheiden sich in Gebührenstruktur, transparenten Preislisten und Flexibilität. Anbieter mit niedrigen Fixkosten sind für kleine Händler oft günstiger, während große Händler von Verhandlungsstärke bei Volumenkonditionen profitieren. Ein unabhängiger Vergleich nennt für Unzer typischen Werte und zeigt, dass andere PSPs im Einzelfall geringere oder transparentere Kosten haben können.

Anbietertypische gebühren (orientierung)
Unzerab ~1,39–1,50 % + 0,20 €; fixe Gebühren möglich
Mollie (vergleich)variabel, oft keine Monatsgebühr, transaktionsabhängige Preise
AdyenVolumenbasiert, individuelle Konditionen, transparent für größere Händler
StripeStandardpreise für DACH: transaktionsbasiert, klare Preislisten

Ein genauer Kostenvergleich erfordert Ihre monatlichen Umsätze, Anzahl Transaktionen und bevorzugte Zahlungsarten. Für die Budgetentscheidung sind neben Gebühren auch Servicequalität, Chargeback‑Handling und Reporting relevant.

Warum die kündigung per einschreiben (postalisch) empfehlenswert ist

Aus rechtlicher und praktischer Sicht hat die postalische Kündigung per Einschreiben (mit Einlieferungs- oder Rückschein) mehrere Vorteile: Beweisbarkeit des Absendezeitpunkts, Nachweis des Zugangs beim Empfänger und formeller Charakter, der in Streitfällen vor Gericht oder bei Schlichtungsstellen belastbar ist. Für Verträge mit finanziellen Auswirkungen ist diese Form deshalb die rechtlich sicherste Vorgehensweise. Gerichtliche Entscheidungen und Verbraucherschutzregeln betonen die Bedeutung des Zugangs eines Schreibens für die Wirksamkeit von Kündigungen; deswegen ist ein nachweisbarer Versand oft entscheidend.

Aus finanzieller Sicht minimiert die Einschreibemethode Folgekosten: Sie reduziert das Risiko unbegründeter Anschlussforderungen und schafft klare Datengrundlagen für eine Rückforderung oder Korrektur fehlerhafter Abbuchungen. Wenn es um die Beendigung eines kostenpflichtigen Dienstes geht, ist dies ein wichtiger Hebel zur Kostenkontrolle.

Praxishinweise zur inhaltlichen gestaltung (ohne mustervorlage)

Wichtig ist, dass die Kündigung in einem postalischen Schreiben die notwendigen Identifikationsdaten enthält und eindeutig benennt, welchen Vertrag Sie beenden. Formulieren Sie Anspruchsfragen (z. B. Rücküberweisung von Guthaben oder Abrechnung offener Posten) eindeutig, ohne unklare oder zweideutige Forderungen. Fordern Sie eine Bestätigung der Kündigung und eines Abrechnungsabschlusses. Verweisen Sie, falls vorhanden, auf relevante Vertragsklauseln, die Abrechnungsmodalitäten regeln.

Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic

Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein externer Postversand‑Service eine praktische Ergänzung sein. Postclic ist ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsatzbereit für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements. Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert, gleichwertig mit physischem Versand, erleichtert die Umsetzung der empfohlenen postalischen Kündigung. Nutzen Sie solche Dienste, wenn Sie keinen Drucker oder keine Möglichkeit zum direkten Einwurf haben; sie dienen als praktikable Unterstützung, ohne die formale Wirkung der postalischen Zustellung zu beeinträchtigen.

Risiken und was passieren kann, wenn die kündigung unvollständig ist

Fehler bei der Kündigung führen typischerweise zu Verzögerungen oder zu finanziellen Nachteilen: Verlängerung von Vertragslaufzeiten, weiterlaufende Gebühren, zusätzliche Mahnkosten oder Streitfälle. Unvollständige Angaben können dazu führen, dass die Kündigung nicht zugeordnet wird und weiterhin Belastungen erfolgen. Aus finanzieller Sicht ist das Risiko untragbarer Folgeaufwendungen insbesondere dann hoch, wenn Hardware gemietet oder geleast wird oder Vertragsstrafen vorgesehen sind.

Was tun bei widersprüchen oder laufenden forderungen

Bewahren Sie alle Belege auf: Kündigungsbeleg, Kontoauszüge, Rechnungen. Dokumentieren Sie zeitnah etwaige unberechtigte Belastungen und fordern Sie eine abschließende Abrechnung per Brief. Falls es zu einem Rechtsstreit oder einer Schlichtung kommt, ist die postalische Dokumentation ein zentraler Beweisbestandteil. Bei finanziellen Streitigkeiten kann die Zahlung von beanstandeten Beträgen zurückbehalten werden, sofern rechtliche Beratung oder Schlichtungsstellen dies nahelegen; prüfen Sie die vertraglichen Bestimmungen zur Aussetzung oder Rückforderung. Die Impressums‑ und Beschwerdehinweise des Anbieters nennen zuständige Aufsichtsbehörden, falls eine offizielle Beschwerde notwendig wird.

Strategien zur kostenoptimierung vor und nach der kündigung

Aus finanzieller Sicht empfiehlt sich vor einer Kündigung eine Kosten‑Nutzen‑Analyse: 1) Ermitteln Sie die aktuellen jährlichen Gebühren (Fixkosten + variable Gebühren). 2) Holen Sie Vergleichsangebote ein und berechnen Sie das Einsparpotenzial. 3) Berücksichtigen Sie Wechselkosten: Rücksendung von Hardware, eventuell ausstehende Mindestlaufzeiten, mögliche Restzahlungen. 4) Planen Sie den Zeitpunkt der Kündigung so, dass Vertragslaufzeiten optimal ausgenutzt werden (z. B. zum Ende einer Abrechnungsperiode), um Doppelkosten zu vermeiden.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Bei 50.000 € Jahresumsatz und einer durchschnittlichen Gebühr von 1,5 % plus 0,20 € pro Transaktion können Einsparungen durch 0,2 Prozentpunkte schnell mehrere hundert Euro pro Monat betragen. Für genaue Zahlen führen Sie eine Break‑Even‑Rechnung durch, in der Sie die jährlichen Fixkosten berücksichtigen und mit den variablen Einsparungen gegenüber dem Alternativanbieter vergleichen.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach der Kündigung überwachen Sie Ihre Kontobewegungen für mindestens zwei Abrechnungsperioden, damit versteckte oder fehlerhafte Belastungen auffallen. Fordern Sie eine schriftliche Abschlussabrechnung an und verifizieren Sie die Rückzahlung etwaiger Guthaben. Dokumentieren Sie weiterhin alle relevanten Schreiben und Kontoauszüge, bis alle offenen Punkte geklärt sind. Wenn Sie einen neuen Anbieter wählen, prüfen Sie vor Vertragsabschluss die Gesamtkostenstruktur, verhandeln Sie gegebenenfalls Volumenrabatte und lassen Sie Kündigungsfristen und Rücknahmebedingungen für Hardware schriftlich bestätigen.

Wenn Streitfälle bestehen, können offizielle Aufsichtsstellen oder Schlichtungsstellen eingeschaltet werden; die Impressumsangaben des Unternehmens listen mögliche Beschwerdewege und Aufsichtsbehörden auf, die im Bedarfsfall als Instanzen dienen. Bewahren Sie Ihre postalischen Nachweise auf, denn sie sind oft die belastbarsten Beweise in einer solchen Auseinandersetzung.

Empfehlung in einem Satz

Aus finanzieller Perspektive: Prüfen Sie zuerst Ihre tatsächlichen Jahreskosten, vergleichen Sie Angebote und kündigen Sie ausschließlich per postalischem Einschreiben mit Nachweis, um rechtlich belastbare Belege zu haben und mögliche Folgekosten zu minimieren.

FAQ

Unzer bietet eine Vielzahl von Zahlungsarten für Händler an, darunter Terminallösungen (POS Go), Rechnungskauf, Ratenkauf und Direktüberweisung. Diese Optionen ermöglichen es Händlern, verschiedene Zahlungsmethoden in ihren E-Commerce- und stationären Handel zu integrieren.

Die Preisgestaltung bei Unzer erfolgt in unterschiedlichen Modellen, die sich an den Bedürfnissen von E-Commerce und stationärem Handel orientieren. Händler sollten die Fixkosten, wie monatliche Gebühren und Einrichtungsgebühren, sowie die Transaktionskosten berücksichtigen, um die tatsächlichen Gesamtkosten zu ermitteln.

Bei der Kündigung Ihres Vertrags mit Unzer ist es wichtig, die Kündigung per postalischem Einschreiben mit Rückschein zu senden. Stellen Sie sicher, dass Sie die Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist und mögliche Mindestlaufzeiten im Händlervertrag überprüfen und die Kündigung klar formulieren.

Unzer positioniert sich als One-Stop-Shop für Händler, indem es eine umfassende Lösung für Zahlungsabwicklung, POS-Terminals und Zahlungsservices bietet. Dies ermöglicht Händlern eine einfache Integration verschiedener Zahlungsarten, was Zeit und Aufwand spart.

Der rechtliche Sitz von Unzer ist die Unzer Group GmbH, Schöneberger Str. 21 a, 10963 Berlin, Deutschland. Diese Adresse ist wichtig für rechtliche Angelegenheiten und die Kommunikation mit dem Unternehmen.