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YOUTUBE PREMIUM kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Youtube Premium
Barrow Street, Gordon House, Google Building
D04 V4X7 Dublin
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Youtube Premium. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
05/02/2026
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Kündigen Youtube Premium: Einfache Methode
Was ist Youtube Premium
Youtube Premiumist ein kostenpflichtiger Abonnementdienst von Google/YouTube, der werbefreies Videostreaming, die Möglichkeit zum Herunterladen von Inhalten, Hintergrundwiedergabe und den Zugang zuYouTube Musiceinschließt. Der Dienst richtet sich an private Nutzer, Familien und Studierende und wird in verschiedenen Tarifvarianten angeboten. Zur Erstellung dieser Darstellung wurde zunächst die offizielle YouTube-Premium-Seite konsultiert und ergänzend aktuelle Berichterstattung und Nutzerfeedback aus dem deutschsprachigen Raum (Österreich/Deutschland) ausgewertet, um Preisstrukturen, Tarifunterschiede und typische Nutzererfahrungen zu erfassen.
Leistungsumfang und rechtliche Einordnung
In vertraglicher Hinsicht handelt es sich beiYoutube Premiumum ein Dauerschuldverhältnis mit wiederkehrender Zahlungspflicht. Die vertraglichen Grundlagen liegen in den Nutzungsbedingungen und den spezifischen Abo-Bedingungen von Google/YouTube; daraus resultieren Pflichten des Anbieters (Leistungserbringung, Preistransparenz) und Pflichten der Nutzer (Zahlung, Einhaltung der Nutzungsbedingungen). Bei Fragen zu Kündigung, Preisanpassungen oder streitigen Fällen sind insbesondere die Regelungen zu Laufzeit, Kündigungsfristen und Widerruf/Widerrufsrecht relevant.
Kündigungsinhalt: rechtlicher rahmen und grundsätze
Als Vertragsrechtlerin betrachte ich bei eineryoutube premium kündigungdrei zentrale rechtliche Aspekte: (1) Vertragsnatur und Laufzeit, (2) Form- und Nachweisanforderungen für die Willenserklärung zur Kündigung sowie (3) Folgen der Kündigung (Ende des Leistungsanspruchs, Anspruch auf Rückerstattung unter bestimmten Voraussetzungen). Für Verbraucherverträge in Österreich sind neben vertraglichen Bestimmungen auch verbraucherschützende Regelungen und allgemeine zivilrechtliche Prinzipien (z. B. Leistungszeitpunkt, Widerrufsrecht bei digitalen Leistungen) zu berücksichtigen.
Rechte des Verbrauchers
Verbraucher haben grundsätzlich Anspruch auf transparente Informationen über Preise und Kündigungsmodalitäten. Bei digitalen Abonnements kann ein Widerrufsrecht bestehen; dieses ist jedoch unter Umständen eingeschränkt, wenn die Leistung bereits vollständig erbracht oder ausdrücklich mit Beginn der Ausführung zugestimmt wurde. Im Streitfall ist der Nachweis, wann und wie die Kündigung abgegeben wurde, zumeist entscheidend. Aus diesem Grund ist die Wahl eines nachweisbaren Versandwegs von erheblicher Bedeutung.
Was der Kündigungsinhalt rechtlich mindestens abdecken sollte (allgemeine Prinzipien)
- Nennung der Vertragspartei und klare Kennzeichnung des Vertrags (z. B. Verweis auf das Abonnement "YouTube Premium" und ggf. Kundendaten/Accountkennung).
- Eindeutige Willenserklärung: unmissverständliche Äußerung des Kündigungswillens.
- Datumsangabe und eigenhändige Unterschrift zur Signatur des Willensbildes.
- Hinweis auf gewünschtes Zeitpunkt des Vertragsendes, sofern vertraglich relevant (z. B. Ende des laufenden Abrechnungszeitraums).
Diese Punkte sind rechtlich bedeutsam, weil sie die Erkennbarkeit und Beweisbarkeit der Kündigungsabsicht erhöhen; ein gerichtlicher oder außergerichtlicher Nachweis stützt sich regelmäßig auf solche klaren Angaben.
Tarife und preissituation in österreich
Die Tarifstruktur vonYoutube Premiumumfasst typischerweise Einzelabo, Familienabo, Studentenrabatt und gelegentlich Jahresabonnements. In den letzten Jahren kam es zu Preisänderungen, die regional unterschiedlich ausfallen (zusätzliche Unterschiede bei Abschluss über bestimmte Plattformen können ebenfalls existieren). Für den österreichischen Markt werden folgende Tarife berichtet (Angaben stets vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen durch den Anbieter; Stand laut Recherchequellen):
| Tarif | Monatlicher preis (ungefähr) | Bemerkung |
|---|---|---|
| Einzelabo | 11,99–12,99 € | Unterschiede je nach Abschlussweg möglich; Jahresoptionen reduziert. |
| Familienabo | 23,99 € | Für bis zu sechs Personen im selben Haushalt; verstärkte Kontrolle der Haushaltzugehörigkeit berichtet. |
| Studententarif | ca. 6,99–7,49 € | Verifizierung erforderlich. |
| Jahresabo | ca. 129,99 € | Bezahlt jährlich, nicht immer verfügbar für alle Märkte. |
Die genannten Preisspannen und die Angaben zu Unterschieden beim Abschluss (z. B. über bestimmte App-Stores) wurden in mehreren Quellen für den DACH-Raum, inklusive Österreich, dokumentiert. Nutzer sollten die aktuelle Preisgestaltung prüfen, da Preisanpassungen angekündigt und umgesetzt wurden.
Vergleich der leistungselemente
| Leistung | Einzelabo | Familienabo | Student |
|---|---|---|---|
| Werbefrei | Ja | Ja | Ja |
| Downloads | Ja | Ja | Ja |
| Background play | Ja | Ja | Ja |
| YouTube Music | Inklusive | Inklusive | Inklusive |
Diese Tabellen fassen die marktgängigen Tarifmerkmale zusammen und dienen als Referenz für die Entscheidung, ob und wann eine Kündigung aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll ist.
Analyse der kundenerfahrungen mit der kündigung
Bei der Recherche zu Nutzererfahrungen im deutschsprachigen Raum (Fokus Österreich) lassen sich mehrere wiederkehrende Themen und Beschwerden identifizieren. Ich habe Forenbeiträge, Social-media-Diskussionen und Fachberichte ausgewertet, um typische Problemlagen zu synthetisieren.
Häufige beschwerden und problemfelder
- Verständnisprobleme bei Abrechnung: Viele Nutzer berichten über Unklarheiten, weshalb unterschiedliche Preise abgerechnet wurden (z. B. bei Abschluss über bestimmte Plattformen oder App-Stores).
- Familienabo-kontrollen: Nutzer beklagen, dass Mitgliedschaften plötzlich pausiert oder beendet wurden, weil die Haushaltzugehörigkeit angezweifelt wurde. Dies führt zu Unsicherheit hinsichtlich weiterer Schritte.
- Probleme bei Abos aus dem Ausland: Fälle, in denen Nutzer günstigere Auslandstarife über VPN nutzten und später eine Kündigung seitens YouTube erhielten, werden häufig diskutiert.
- Ungewollte Verlängerung nach Testphasen: Einzelne Einträge schildern, dass Nutzer den Testzeitraum vergessen haben und anschließend die Verlängerung bemerken, ohne dass eine klare Information zum Widerrufs- oder Erstattungsrecht gegeben war.
Was Nutzer in der Praxis empfehlen
Aus der Auswertung von Nutzerkommentaren lässt sich ein klares Muster ableiten: Viele empfehlen ausdrücklich, die Kündigung so zu gestalten, dass ein klarer, datierter und nachweisbarer Zugang beim Anbieter dokumentiert ist. In der Praxis nannten mehrere Nutzer das Einschreiben mit Rückschein oder vergleichbare nachweisbare Versandwege als wirksame Beweismittel; Anbieter von Versand-Services für Einschreiben werden in Verbraucherforen gelegentlich als Hilfsmittel erwähnt. Diese Erfahrungsberichte untermauern die rechtliche Empfehlung, einen sicheren Versandnachweis zu wählen.
Praktische überlegungen vor der kündigung
In vertraglicher Hinsicht ist vor eineryoutube premium kündigungeine kurze juristische Prüfung ratsam: Überprüfen Sie Ihre Abrechnungsperiode, ob Sie innerhalb eines kostenlosen Testzeitraums handeln, und ob Drittanbieter eine Rolle spielen (z. B. bei Abrechnung durch Dritte). Wichtig ist, Fristen einzuhalten und Dokumente systematisch zu archivieren, da die Beweislage bei späteren Rückfragen oder Streitigkeiten über Zahlung und Leistung entscheidend ist.
Was Sie formell bereithalten sollten (allgemein, keine Vorlage)
- Vertrags- oder Kontoinformationen (Accountkennung, Abrechnungsperiode, ggf. Rechnungsnummern).
- Nachweis über abgeschlossene Zahlungen (Kontoauszug, Kreditkartenabrechnung) zur Abgrenzung von bereits erbrachter Leistung.
- Dokumentation des eigenen Kündigungswillens und des Versandnachweises.
Warum postalische kündigung per einschreiben rechtlich überlegen ist
Für die Beendigung eines Dauerschuldverhältnisses ist die Nachweisbarkeit des Zugangs der Kündigung oft zentral. Ein postalisches Einschreiben bietet in der Regel einen gerichtsfesten Zugangsnachweis und dokumentiert, dass und wann die Kündigung beim Empfänger angekommen ist. Aus rechtlicher Sicht reduziert dies Beweislasten und schützt gegen strittige Darstellungen, etwa dass eine Kündigung nicht erfolgt sei. Folglich ist das Einschreiben das probate Mittel, um spätere Beweisprobleme zu vermeiden.
Die Gründe im Überblick: Nachweisbarkeit des Zugangs, Beweiskraft von Postbelegen, rechtliche Anerkennung von Zustellungsterminen und geringer Manipulationsspielraum gegenüber rein digitalen, schwer nachvollziehbaren Prozessen.
Praktische folgen und verantwortlichkeiten
Die postalische Kündigung entbindet nicht automatisch von Ausgleichspflichten für bereits erbrachte Leistungen innerhalb bezahlter Abrechnungszeiträume. Zudem kann eine Kündigung durch den Nutzer zwar das Ende künftiger Zahlungsverpflichtungen herbeiführen, doch bereits eingezogene Beträge bleiben in der Regel bestehen, sofern kein Widerruf oder berechtigter Rückforderungsanspruch besteht. Bei berechtigten Widerrufs- oder Erstattungsansprüchen sind die Kriterien des Widerrufsrechts und der Nutzung der Leistung maßgeblich. In jedem Fall empfiehlt sich eine lückenlose Dokumentation.
Um den Prozess zu vereinfachen: praktische lösungen und services
Um den Prozess zu vereinfachen, greifen einige Nutzer auf Dienstleister zurück, die das Versenden von Einschreiben übernehmen. Solche Dienste drucken, frankieren und versenden Ihr Schreiben im Auftrag — nützlich, wenn kein Drucker oder keine Zeit vorhanden ist.
Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Diese Lösung wird in Nutzerkreisen immer wieder als pragmatisch beschrieben, weil sie den formalen Nachweis kombiniert mit einfacher Handhabung. In Verbraucherforen werden solche Angebote gelegentlich genannt, wenn es darum geht, eine wirksame, postalische Sendung ohne eigenen Postweg zu realisieren.
Empfohlener inhalt einer kündigung (rechtliche prinzipien, keine vorlage)
Aus vertraglicher Sicht sollten Kündigungen so abgefasst sein, dass sie als rechtsverbindliche Willenserklärung erkennbar sind. Bitte beachten Sie: Im Folgenden werden lediglich Grundprinzipien genannt, keine Textvorlage oder kompletter Musterschriftsatz. Rechtlich bedeutsam sind insbesondere die eindeutige Bezeichnung des Vertragsgegenstands, die Nennung des eigenen Namens und relevanter Kontodaten sowie Datum und Unterschrift. Eine Nachfrage nach Erhalt der Kündigung und die Aufforderung um Bestätigung des Vertragsendes sind zulässige Ergänzungen.
Wichtig: Bewahren Sie das Einschreibebeleg und alle relevanten Kontoauszüge auf; diese bilden die Basis für eine mögliche spätere Rechtsdurchsetzung.
Adressat für die schriftliche kündigung
Für die postalische Zustellung einer Kündigung untenstehende, offizielle Adresse verwenden (wie vom Anbieter in unterschiedlichen Quellen genannt). In der Praxis ist diese Anschrift die häufig zitierte Empfangsadresse in Irland für Google/YouTube-Aktivitäten:
Adresse: Google Ireland Ltd. Barrow Street Gordon House, Google Building D04 V4X7 Dublin Ireland
Die Verwendung dieser Anschrift dient der rechtlichen Adressierung des Unternehmens; bewahren Sie den Versandnachweis sorgfältig auf.
Dokumentation, fristen und nachträgliche schritte
Eine sorgfältige Dokumentation umfasst alle relevanten Unterlagen: Versandbeleg des Einschreibens, Kontoauszüge, Bestell- oder Rechnungsdokumente und ggf. Screenshots des Vertragsstatus im Nutzerkonto. Fristen sind im Einzelfall den Vertragsbedingungen zu entnehmen; wenn Unsicherheit besteht, ist die sofortige Absendung einer klaren Kündigung per Einschreiben rechtlich geboten, um spätere Ansprüche zu sichern. Bei Unklarheiten über Erstattungsansprüche ist eine juristische Prüfung empfehlenswert.
Umgang mit widersprüchen seitens des anbieters
Wenn seitens des Anbieters bestritten wird, dass eine Kündigung zugegangen sei oder sie inhaltlich nicht ausreichend sei, entscheidet die Sendungsdokumentation über Einschreiben in der Regel zugunsten des Absenders. Deshalb ist der postalische Nachweis von hoher praktischer Relevanz. Bei fortdauernden Streitigkeiten sind Verbraucherstellen oder rechtliche Beratung geeignete Anlaufstellen.
Rechtliche risiken und strategien
Eine Kündigung per Einschreiben minimiert rechtliche Risiken, weil sie den Zugang der Erklärung nachweist. Dennoch sollte man beachten, dass spezifische Konstellationen (z. B. Vertragsabschluss über Dritte, Zahlungsverpflichtungen gegenüber Zahlungsdienstleistern) besondere Folgen haben können. In solchen Fällen empfiehlt sich eine Prüfung der Vertragsklauseln sowie gegebenenfalls die Hinzuziehung rechtlicher Beratung, um wirtschaftliche Nachteile zu vermeiden.
Sonderkonstellationen
- Abonnement über Drittanbieter: Hier können abweichende Regelungen gelten; prüfen Sie die Abrechnungsquelle.
- Testzeiträume: Bei automatischer Verlängerung ist Fristbeachtung essenziell.
- Geografische Tarifabweichungen: Bei Nutzung aus anderen Ländern können Sperrungen oder Kündigungen durch den Anbieter erfolgen.
Diese Sonderfälle sind regelmäßig Gegenstand von Nutzerbeschwerden und medienberichterstattung; achten Sie deshalb auf die konkrete Vertragslage Ihres Accounts.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach dem Versand der Kündigung per Einschreiben ist proaktives Vorgehen empfehlenswert: Bewahren Sie alle Belege auf, prüfen Sie in den folgenden Abrechnungszyklen Ihre Konten auf unberechtigte Abbuchungen und dokumentieren Sie eventuelle Korrespondenz. Sollte der Anbieter dem Kündigungswunsch nicht entsprechen oder weiter abrechnen, richtet sich die weitere Vorgehensweise nach den Umständen: Anspruch auf Rückerstattung, Klärung über Verbraucherstellen oder rechtliche Schritte sind mögliche nächste Schritte. Halten Sie die Nachweise bereit, um Ihre Ansprüche zu untermauern.
Die konsequente Verwendung des Einschreibebelegs als Beweismittel erhöht Ihre Chancen, wirtschaftliche Nachteile zu vermeiden. Bei komplexen Streitfragen ist eine rechtliche Beratung bzw. die Einschaltung einer Verbraucherschutzeinrichtung angezeigt.
Weiterführende perspektiven und nächste schritte
Praktisch empfiehlt sich ein abgestuftes Vorgehen: Prüfung der Vertragslage, Versendung der Kündigung per Einschreiben an die genannte Adresse, sorgfältige Archivierung aller Nachweise und gegebenenfalls die Einholung fachkundigen Rates bei Unklarheiten. Aufgrund fortlaufender Veränderungen bei Tarifgestaltungen und Nutzungsrichtlinien ist es ratsam, Entwicklungen in den Medien und offiziellen Mitteilungen zu verfolgen, um bei Änderungen (z. B. Preisanpassungen oder neuen Nutzungsbedingungen) rechtzeitig reagieren zu können.