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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Zoom Kündigung Einfach | Postclic
Zoom
55 Almaden Boulevard
95113 San Jose United States
privacy@zoom.us
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Zoom
55 Almaden Boulevard
95113 San Jose

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Zoom. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Zoom
55 Almaden Boulevard
95113 San Jose , United States
privacy@zoom.us
REF/2025GRHS4

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  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Zoom: Einfache Methode

Was ist Zoom

Zoomist ein global verbreiteter Dienst für Videokonferenzen, Teamkommunikation und kollaborative Arbeit, der sowohl kostenlose Basisfunktionen als auch kostenpflichtige Unternehmenslösungen anbietet. Der Service wird von Zoom Video Communications, Inc. betrieben und richtet sich an Einzelnutzer, kleine Teams sowie Großunternehmen; die Funktionalitäten reichen von einfachen Meetings über Webinar‑ und Telefonie‑Add‑ons bis hin zu umfassenden Contact‑Center‑Lösungen.Zoom kündigungund die Verwaltung von Abonnements sind deshalb für Vielnutzer ebenso relevant wie für Unternehmen, die mehrere Lizenzen verwalten müssen. Adresse: Zoom Video Communications, Inc., 55 Almaden Boulevard, San Jose, CA 95113, USA.

Kurzer Überblick über die angebotenen Pläne

Zoom bietet unterschiedliche Pläne (Basic/Free, Pro, Business, Enterprise / Zoom One-Varianten) mit abgestuften Teilnehmerzahlen, Cloud‑Speicher und zusätzlichen Funktionen wie Transkriptionen oder Unternehmensbranding. Die konkrete Preisgestaltung kann je nach Land und Vertriebspartner variieren; in Österreich werden sowohl Jahres‑ als auch Monatsmodelle angeboten, teils mit lokalisierten Preisen über Reseller.

PlanZielgruppetypischer Jahrespreis (ca.)Kernfunktionen
Basic (Free)Einzelpersonen, Gelegenheitsnutzer0 €Meetings bis 40 Min (Gruppen), 100 Teilnehmer, Basisfunktionen
ProKleine Teams (1–9 Lizenzen)~140–190 € pro Jahr pro LizenzUnbegrenzte Meetingdauer (1:1), 100 Teilnehmer, 1–10 GB Cloud‑Speicher
BusinessKleine/mittelständische Unternehmen (ab 10 Lizenzen)~190–220 € pro Jahr pro LizenzBis 300 Teilnehmer, Unternehmensbranding, zentrale Verwaltung
EnterpriseGroßunternehmen (ab 50/100 Lizenzen)variabel / individuellBis 500–1000 Teilnehmer, unbegrenzter Cloudspeicher, Analysen

Die Angaben dienen der Orientierung; konkrete Konditionen sollten vor Vertragsabschluss geprüft werden.

Rechtlicher rahmen und grundsätze vor der kündigung

Als Vertragsrechtsexperte betrachte ich eine Kündigung primär als ein einseitiges, empfangsbedürftiges Rechtsgeschäft: Die Erklärung muss dem Vertragspartner zugehen, sie muss hinreichend bestimmt sein und sie darf nicht gegen zwingendes Recht oder vertragliche Bindungen verstoßen. In Verbraucherverträgen greift zusätzlich der Schutz des Konsumentenrechts; in Österreich ergeben sich daraus Informationspflichten des Unternehmens und spezifische Regelungen für Fernabsatzverträge.Kündigung zoomist daher im Lichte dieser Vorgaben zu planen, insbesondere im Hinblick auf Formvorgaben, Kündigungsfristen und automatische Vertragsverlängerungen.

Begriffsklärung: Zugang, Erklärung und Fristen

Wesentlich ist der Begriff des Zugangs einer Kündigung: Eine Erklärung gilt in der Regel als zugegangen, wenn sie so in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, dass unter normalen Umständen die Kenntnisnahme möglich ist. Für postalische Sendungen mit nachweisbarem Empfang (z. B. Einschreiben) ist die Zustellung regelmäßig dann gegeben, wenn der Empfang bestätigt wurde. Dies hat Bedeutung für den Fristlauf und für die Beweissituation im Streitfall.

Schritt für schritt: Vorbereitung der kündigung

Die nachfolgenden Schritte sind als rechtliche Checkliste zu verstehen; sie erläutern, welche Fragen zu klären sind, bevor die Kündigung formell erklärt wird. Dabei steht im Mittelpunkt, die rechtliche Wirksamkeit und Durchsetzbarkeit der Erklärung sicherzustellen.

  • Vertrag prüfen: Identifizieren Sie den konkreten Vertrag (Kontonummer, Lizenzanzahl, gewählter Plan, Laufzeit, automatische Verlängerungsklauseln). Achten Sie auf abweichende Mindestlaufzeiten und spezielle Bedingungen für Add‑ons oder Webinar‑Lizenzen.
  • Kündigungsfrist und Laufzeit: Ermitteln Sie die Fristen, zu denen eine ordentliche Kündigung möglich ist, sowie Stichtage für eine wirksame Beendigung vor Verlängerung. Manche Unternehmensverträge sehen spezifische Fristen vor; prüfen Sie diese sorgfältig.
  • Rechtsstellung klären: Sind Sie Vertragspartner oder handelt es sich um einen übergeordneten Unternehmensvertrag? Bei mehreren Administrationskonten sollte die vertragliche Berechtigung zur Kündigung dokumentiert sein.
  • Abrechnungszeitraum analysieren: Prüfen Sie, ob bereits gezahlte Perioden anteilig oder vollständig angerechnet werden und ob Rückforderungsrechte bestehen.
  • Dokumentationspflicht: Halten Sie Vertragsdokumente, Rechnungen, Zahlungsnachweise und relevante Schriftwechsel bereit; diese Unterlagen sind im Streitfall zentral.

Hinweise zu besonderen vertragsklauseln

Beachten Sie Klauseln zur automatischen Verlängerung, Mindestabnahme von Lizenzen, Kündigungs-Fenstern kurz vor Ablauf sowie Bedingungen für Sonderprodukte (z. B. Zoom Phone, Webinar‑Pakete). Unternehmen sollten zusätzlich prüfen, ob Service Level Agreements (SLAs) oder vereinbarte Supportpakete besondere Kündigungsregeln enthalten.

Inhaltliche anforderungen an die kündigungserklärung

Inhaltlich muss eine Kündigung ausreichend bestimmt sein, damit der Empfänger klar erkennen kann, dass eine Beendigung des Vertragsverhältnisses erklärt wird. Aus rechtlicher Sicht gehören dazu mindestens Angaben, die eine eindeutige Zuordnung zum Vertrag erlauben (Namen der Vertragsparteien, Vertrags-/Kundennummer, Bezeichnung des betroffenen Produkts bzw. Plans, ausdrückliche Erklärung der Kündigung, gewünschter Beendigungszeitpunkt sowie die Unterschrift des Erklärenden bei schriftlicher Form). Rechtlich relevant ist nicht die Wortform, sondern die Bestimmtheit und der Zugang der Erklärung.

Formfragen

Ob die Kündigung in Textform, Schriftform oder per Einschreiben zu erfolgen hat, hängt von vertraglichen Vorgaben oder gesetzlichen Erfordernissen ab. Aus Beweisgründen ist bei streitträchtigen Fällen die schriftliche Kündigung per Einschreiben das Mittel der Wahl, da sie sowohl die inhaltliche Feststellung als auch den Zugang nachweist.zoom kündigungsollte deshalb in der Praxis per Einschreiben erfolgen, wenn Sicherheit über den Zugang und die Beweislage benötigt wird.

Analyse von kundenerfahrungen mit der kündigung

Für eine fundierte Einschätzung habe ich deutschsprachige Kundenbewertungen und Foreneinträge zum Kündigungsprozess von Zoom ausgewertet. Die Erfahrungsberichte zeigen ein Muster: Viele Nutzer berichten von Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit des Supports, von Unklarheiten bei automatischen Verlängerungen und vereinzelt von wiederholten Belastungen trotz behaupteter Kündigung. Gleichzeitig gibt es Berichte über erfolgreiche Kündigungen, wenn diese klar dokumentiert und nachweisbar eingereicht wurden. Die Kundenmeinungen legen nahe, dass Transparenz über Fristen und Nachweise entscheidend ist.

Typische Beschwerden umfassen

  • Fortgesetzte Abbuchungen nach erklärter Kündigung;
  • lange Reaktionszeiten des Supports und widersprüchliche Angaben;
  • Unklarheiten, ob bestimmte Add‑ons separat gekündigt werden müssen;
  • Probleme beim Zugriff auf Konto und Aufzeichnungen nach Kündigung.

Diese Häufung von Berichten unterstreicht, warum eine schriftliche und nachweisbare Erklärung (Einschreiben) strategisch vorteilhaft ist: Sie ermöglicht eine gerichtsfeste Dokumentation im Fall weiterer Auseinandersetzungen.

Warum die postalische kündigung per einschreiben der rechtlich sicherste weg ist

Aus vertraglich‑prozessualer Sicht bietet der postalische Versand per Einschreiben spezifische Vorteile: Er schafft einen klaren Zugangsnachweis, reduziert Beweisprobleme im Streitfall und ist in vielen nationalen Rechtsordnungen als geeignete Form anerkannt, um Empfang und Inhalt einer Willenserklärung zu dokumentieren. In Übereinstimmung mit etablierten Rechtsgrundsätzen gilt ein mittels Einschreiben befördertes Schriftstück regelmäßig als zugestellt, sofern die Empfangsbestätigung vorliegt; dies mindert das Risiko einer späteren Bestreitungen durch den Vertragspartner.

Praktische und rechtliche vorteile

Weiterhin schafft die postale Zustellung Rechtssicherheit bei Fristen und schränkt spätere Darlegungs‑ und Beweisprobleme ein. Folglich ist die postalische Kündigung insbesondere dann angezeigt, wenn finanzielle Beträge, verlängerte Vertragslaufzeiten oder umfangreiche Unternehmenspakete betroffen sind.

Versand: praktische aspekte und inhaltliche schwerpunkte

Bevor Sie die Kündigung absenden, sollten Sie inhaltlich und organisatorisch die zuvor beschriebenen Punkte abgearbeitet haben. Aus inhaltlicher Sicht ist entscheidend, dass die Erklärung für Dritte eindeutig erkennbar und dem konkreten Vertrag zuordenbar ist. Aus organisatorischer Sicht empfiehlt es sich, alle relevanten Vertragsnummern, Lizenzangaben und Rechnungsdaten bereitzulegen und die Erklärung durch eine handschriftliche Unterschrift zu versehen, wenn Schriftform verlangt wird. Formulierungen sollten klar die Beendigung des Vertrags erklären und den gewünschten Beendigungszeitpunkt benennen; darüber hinaus ist die Aufforderung zur Bestätigung der Kündigung und zu einer abschließenden Abrechnung üblich. (Hinweis: Es werden hier keine Vorlagen oder Musterbriefe angeboten.)

Beurteilung von Risiken

Risiken bei einer postalischen Kündigung sind primär prozessualer Natur: Verzögerungen in der Zustellung können Fristen beeinflussen; außerdem sind Sonderklauseln in Unternehmensverträgen zu beachten, die eine besondere Form oder Frist vorsehen können. Wenn Unklarheit besteht, empfiehlt sich eine rechtliche Prüfung vor der Absendung.

Um den Prozess zu vereinfachen: praktische lösungen

Um den Prozess zu vereinfachen und gleichzeitig die rechtliche Absicherung des postalischen Versands zu wahren, können Dienste genutzt werden, die das Versenden eines Einschreibens ohne physischen Drucker ermöglichen. Ein entsprechender Service ist Postclic. Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Postclic kann somit eine pragmatische Unterstützung sein, wenn Sie eine form- und fristsichere postalische Kündigung vornehmen wollen, ohne logistischen Aufwand zu betreiben.

Was tun, wenn nach der kündigung weiter abgebucht wird

Auch nach einer wirksamen Kündigung kann es in der Praxis zu unberechtigten Weiterbelastungen kommen. In einem solchen Fall gilt: Dokumentieren Sie die Belastungen, vergleichen Sie diese mit Ihren Buchungsunterlagen und dem Kündigungsdatum, und prüfen Sie, ob vertraglich eine Rückforderung möglich ist. Verbraucher können bei fortgesetzten unberechtigten Abbuchungen gemäß den allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätzen Rückerstattung, Schadensersatz oder Unterlassung verlangen. In Österreich bietet die Verbraucherorganisation Konsumentenschutz zudem Hilfestellung bei Problemen mit Online‑Diensten und Abonnements; eine Beschwerde dort kann sowohl informatorischen wie auch prozessualen Nutzen haben.

Wenn das Verhalten des Anbieters systematisch ist (z. B. wiederholte Abbuchungen trotz Kündigung), ist eine Meldung an die zuständige Verbraucherschutzstelle oder eine konsumentenschutzrechtliche Beratung ratsam. Ferner können bankseitige Rechtsbehelfe geprüft werden, sofern Zahlungen per Lastschrift oder Karte erfolgt sind.

Typische probleme und wie gerichte bzw. behörden damit umgehen

Gerichtliche Entscheidungen und rechtliche Literatur zeigen, dass bei Streitigkeiten über Kündigungen die Frage des Zugangs und der Bestimmtheit der Erklärung im Vordergrund steht. Wenn die Kündigung nachweisbar zugegangen ist, wird dies in der Regel als wirksame Beendigung gewertet. Umgekehrt können unzureichende Nachweise zur Fortgeltung des Vertrags führen. Daher ist aus juristischer Perspektive die Wahl einer zugangsfesten Form der Erklärung – wie das Einschreiben – kritisch.

AspektRechtliche Bedeutung
Zugang der Kündigungentscheidend für Fristlauf und Wirksamkeit
Form der Erklärungkann vertraglich vorgegeben sein; schriftliche, zugangsbestätigte Erklärung erhöht Beweissicherheit
VertragsklauselnMindestlaufzeiten und automatische Verlängerungen sind bindend, soweit nicht gegen zwingendes Verbraucherschutzrecht

Konkrete verhaltensempfehlungen für österreichische nutzer

In der Praxis empfehle ich folgendes Verfahren, das rechtliche Absicherung und praktische Effizienz verbindet: Dokumentieren Sie vor der Kündigung alle relevanten Vertragsdaten; prüfen Sie Kündigungsfristen und Formanforderungen; erklären Sie die Kündigung eindeutig und adressieren Sie sie an die ladungsfähige Anschrift des Vertragspartners; nutzen Sie eine zustellungsfähige Versandart per Einschreiben; und heben Sie alle relevanten Belege und Reaktionen auf. Diese Herangehensweise minimiert spätere Auseinandersetzungen und schafft eine belastbare Dokumentation.

Wenn die kündigung strittig wird

Sollte Zoom (oder ein Vertriebspartner) die Kündigung bestreiten oder weiterabrechnen, ist das vorrangige Ziel die Sammlung und Strukturierung der Beweislage: Vertrag, Zahlungsbelege, Zustellnachweis der Kündigung und etwaige Korrespondenz. Im nächsten Schritt kann eine formelle Aufforderung zur Abrechnung/Korrektur bzw. die Einschaltung einer Verbraucherorganisation oder rechtlichen Vertretung erfolgen. Bei grenzüberschreitenden Fällen (US‑Unternehmen, in Österreich ansässiger Verbraucher) sind zusätzlich die Fragen der anwendbaren Rechtsordnung und des Erfüllungsorts zu beachten.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach erfolgter Kündigung sollten Sie aktiv folgende Schritte erwägen: Überprüfen Sie Kontoauszüge auf weitere Belastungen; fordern Sie eine schriftliche Bestätigung der Vertragsbeendigung an; archivieren Sie sämtliche relevanten Belege; und, falls erforderlich, kontaktieren Sie eine Verbraucherschutzeinrichtung oder ziehen juristischen Rat hinzu. Zudem empfiehlt es sich, interne oder organisatorische Einstellungen (z. B. Nutzerverwaltung, Lizenzen) anzupassen, damit nach Vertragsende kein ungewollter Zugang mehr besteht. Falls die Kündigung Teil eines grösseren Migrationsprozesses ist (Wechsel zu einem anderen Anbieter), planen Sie Datensicherung und Übertragung relevanter Aufzeichnungen rechtzeitig vor dem Wirksamwerden der Beendigung ein.

Schlussbemerkung: Folgen und nächste schritte sind stets vom Einzelfall abhängig; sachliche, nachvollziehbare Dokumentation und die Wahl einer zugangsfesten, schriftlichen Form (Einschreiben) sind jedoch wiederkehrende und rechtlich bewährte Elemente einer wirksamenzoom kündigung.

FAQ

Der kostenlose Zoom Basic Plan ermöglicht es Einzelpersonen und Gelegenheitsnutzern, Meetings mit einer Dauer von bis zu 40 Minuten abzuhalten. Er unterstützt bis zu 100 Teilnehmer und bietet grundlegende Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat und die Möglichkeit, Meetings zu planen.

Der Pro Plan von Zoom kostet etwa 140 bis 190 Euro pro Jahr pro Lizenz. Er richtet sich an kleine Teams mit 1 bis 9 Lizenzen und bietet unbegrenzte Meetingdauer für 1:1-Meetings, bis zu 100 Teilnehmer in Gruppenmeetings sowie 1 bis 10 GB Cloud-Speicher.

Um Ihr Zoom-Abonnement zu kündigen, müssen Sie einen schriftlichen Kündigungsbrief per Post an Zoom Video Communications, Inc. senden. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kontoinformationen und den Wunsch zur Kündigung klar angeben.

Der Business Plan von Zoom ist ideal für kleine und mittelständische Unternehmen und kostet etwa 190 bis 220 Euro pro Jahr pro Lizenz. Er ermöglicht bis zu 300 Teilnehmer pro Meeting, bietet Unternehmensbranding und eine zentrale Verwaltung der Lizenzen, was die Organisation und Verwaltung von Meetings erleichtert.

Die Unterschiede zwischen den Zoom-Plänen liegen hauptsächlich in der Anzahl der Teilnehmer, der Meetingdauer und den verfügbaren Funktionen. Der Basic Plan ist kostenlos, hat jedoch Einschränkungen bei der Meetingdauer. Der Pro Plan bietet unbegrenzte Meetings für 1:1-Sitzungen und zusätzlichen Cloud-Speicher, während der Business Plan erweiterte Funktionen für Unternehmen bietet, einschließlich Unternehmensbranding und zentraler Verwaltung. Der Enterprise Plan richtet sich an Großunternehmen und bietet noch mehr Funktionen und Unterstützung.