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Bank99 Kündigung Einfacher Leitfaden | Postclic
Bank99
Praterstraße 31
1020 Wien Austria
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Cancellation of Bank99 contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Bank99 service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

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Recipient
Bank99
Praterstraße 31
1020 Wien , Austria
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Kündigen Bank99: Einfache Methode

Was ist Bank99

bank99ist eine österreichische Direktbank, die aus einer Kooperation zwischen der Österreichischen Post AG und der BAWAG P.S.K. hervorging und ein vollständiges Angebot an Girokonten, Sparprodukten und Zahlungsdienstleistungen für Privatkundinnen und Privatkunden in Österreich bereitstellt. Die Bank positioniert sich als modernes, aber flächendeckend verfügbares Institut mit Filial- und Post-Partner-Anbindung sowie digitalen Services. Produktseitig bietetbank99verschiedene Kontomodelle (z. B. smartkonto99, aktivkonto99, topkonto99) sowie Sparprodukte wieflexsparen99undfixsparen99. Detaillierte Produktinformationen und Konditionen werden auf den Produktseiten der Bank kommuniziert, was für die rechtliche Einordnung von Kündigungsfristen und Ansprüchen von Bedeutung ist.

Rechtlicher kontext

Aus vertragsrechtlicher Sicht sind die Beziehungen zwischen Kundinnen/Kunden undbank99durch AGB, Kontoeröffnungsverträge und spezielle Produktbedingungen geregelt. Kündigungsrechte, Fristen und Formvorschriften richten sich primär nach den jeweils vereinbarten Bedingungen; sind diese nicht eindeutig, greifen die gesetzlichen Regelungen des österreichischen Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) und bankenspezifische Vorgaben. Bei Sparkonten können darüber hinaus einzelvertragliche Bindungsfristen oder Zinsstaffelungen die wirtschaftlichen Konsequenzen einer Auflösung beeinflussen.

Kündigungsinhalt: Was rechtlich relevant ist

Bevor eine Kündigung erklärt wird, ist es aus juristischer Perspektive zwingend, die relevanten Vertragsunterlagen zu sichten. Wichtige Elemente sind insbesondere: Vertragsbezeichnung und Produktart (z. B. Girokonto, Sparkonto, Sparbuch), Vertragsbeginn, Laufzeit bzw. Kündigungsfristen, besondere Bedingungen bei vorzeitiger Auflösung, und Hinweise zu Rückzahlungen oder Gebühren. Außerdem lohnt es sich, Nachweise über persönliche Identität und Kontoinhaberstatus bereitzuhalten, da Banken Auskünfte und Abwicklungen regelmäßig nur an verifizierte Inhaber vornehmen.

Form und Wirksamkeit der Kündigung

Für die Wirksamkeit der Kündigung ist nicht nur der Wille zur Auflösung des Vertrags entscheidend, sondern auch die Einhaltung der vorgeschriebenen Form und Frist. In der bankkundlichen Praxis ist die Kündigung per postalischem Einschreiben häufig die sicherste Variante, weil sie beweissicher dokumentiert, wann die Erklärung abgesandt wurde und in vielen Fällen auch gegenüber Dritten (z. B. Schlichtungsstellen, Gericht) als Nachweis dient. Aus vertraglicher Sicht ist daher zu beachten, ob die AGB der Bank eine besondere Form vorschreiben; wenn die AGB eine schriftliche Kündigung vorsehen, ist die postalische Übermittlung in der Regel geeignet, diese Form zu erfüllen.

Step-by-step: Vorbereitung vor der Kündigung

Schrittweise Vorbereitung ist aus anwaltlicher Sicht sinnvoll, wobei der Fokus auf Prüfung, Dokumentation und rechtlicher Absicherung liegen sollte. Zunächst ist die Vertrags- und Produktdokumentation zu sichten. Folgendes sollte geprüft werden: Laufzeit- oder Bindungsfristen, Bestimmungen zu Guthabenauszahlungen, Anspruch auf Zinsgutschriften bis zum Beendigungszeitpunkt, mögliche Spesen oder Rückforderungsregelungen sowie Regelungen zu Gemeinschaftskonten oder Mitinhabern. Ferner sind Verfügungsberechtigungen Dritter zu prüfen, da sie die Abwicklung beeinflussen können.

Was inhaltlich vorzusehen ist (allgemeine prinzipien)

Die Kündigungsabsicht sollte klar und eindeutig erklärt werden. Aus rechtlicher Sicht ist es ratsam, folgende Kernpunkte zu berücksichtigen (ohne Vorlage oder Muster zu liefern): eindeutige Benennung des zu kündigenden Vertragsprodukts, Angabe des Namens des Kontoinhabers, Datum der Erklärung, eindeutige Willensbekundung zur Vertragsbeendigung sowie Angaben zur Verwertung oder Überweisung von Guthaben (z. B. Veranlassung zur Auszahlung). Eine leserliche Unterschrift der verfassenden Person ist regelmäßig erforderlich, um die Authentizität der Erklärung zu sichern. Diese Hinweise sind allgemeiner Natur und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung.

Kündigungsfristen und rechtliche folgezeiten

Kündigungsfristen bestimmen, wann die Beendigung rechtlich wirksam wird. Manche Produkte können jederzeit mit einer Frist beendet werden, andere sind an fixe Termine oder Mindestbindungen geknüpft. In Übereinstimmung mit der üblichen bankrechtlichen Praxis folgt die Wirksamkeit einer Kündigung entweder dem nächstmöglichen Geschäftstag nach Ablauf einer vertraglich vereinbarten Frist oder einem vertraglich konkret definierten Termin. Bei Sparkonten mit beworbenen Aktionzinsen oder befristeten Zinssätzen ist zu beachten, dass vorzeitige Schließungen zu Entfall oder Kürzung von Zinsansprüchen führen können; entfällt eine vertraglich vereinbarte Bindung, können sich Zinsnachteile ergeben. Daher ist eine wirtschaftliche Prüfung vor dem Schritt zur Kündigung empfehlenswert.

Rechte und Pflichten nach der Kündigung

Nach Zugang der Kündigung entsteht der Anspruch auf Abwicklung: Auszahlung des Guthabens, Rückgabe beziehungsweise Sperrungsaufhebung von Karten, Abwicklung laufender Lastschriften und Daueraufträge. Die Bank hat auf Basis vertraglicher Regelungen und aufsichtsrechtlicher Vorgaben Fristen, innerhalb derer sie offene Positionen zu regulieren hat. Folglich empfiehlt sich eine klare Vorgabe an die Bank, wohin Restguthaben überwiesen werden sollen; es empfiehlt sich, mögliche Empfängerangaben so konkret wie möglich zu machen, um Verzögerungen zu vermeiden.

Außerordentliche kündigung

Eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund ist nur dann rechtlich gerechtfertigt, wenn ein Umstand vorliegt, der die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses unzumutbar macht. Beispiele können schwerwiegende Pflichtverletzungen einer Partei, offenkundige Vertragsverletzungen oder Umstände sein, welche die Vertragsgrundlage entziehen. Solche Fälle bedürfen stets einer sorgfältigen rechtlichen Prüfung, da sie Beweis- und Darlegungslasten auf die kündigende Partei verlagern.

Kundenfeedback: Erfahrungen mit der kündigung und service

Bei der Analyse von Kundenbewertungen und Forenbeiträgen zeigen sich einige wiederkehrende Muster, die für die Praxis relevant sind. Viele Nutzerinnen und Nutzer äußern Unzufriedenheit mit Kommunikationswegen, mitunter unerwarteten Kontoschließungen und langen Bearbeitungszeiten bei Serviceanfragen. Positive Rückmeldungen betreffen häufig die Konditionen bestimmter Sparprodukte und das Filialnetz durch Post-Partner. Negative Erfahrungsberichte konzentrieren sich auf Supportverfügbarkeit, Probleme mit der App und gelegentliche Unklarheiten bei Kündigungs- bzw. Schließungsabläufen. Konkrete, wortgetreue Zitate lassen sich aus öffentlich zugänglichen Rezensionen entnehmen, in denen Betroffene von plötzlichen Kontosperrungen und Schwierigkeiten bei der Erlangung schriftlicher Bestätigungen berichten.

Häufige probleme in der praxis

Aus den gesichteten Rückmeldungen ergeben sich typische Problemfelder: mangelnde Information über die Gründe einer Kontoschließung, Fristversäumnisse seitens der Bank bei der schriftlichen Bestätigung, Schwierigkeiten bei der Auszahlung von Restguthaben und organisatorische Verzögerungen im Schlichtungsfall. Zudem zeigen Berichte, dass bei Produktänderungen (z. B. Änderung von Gratis-Angeboten oder Neukonstruktionen von Kontomodellen) Kunden nicht immer frühzeitig über die rechtlichen Konsequenzen informiert wurden, was Unmut und Unsicherheit ausgelöst hat.

Tipps von nutzerinnen und nutzern

Aus Erfahrungsberichten lassen sich praktische Hinweise ableiten: Dokumentation aller relevanten Unterlagen, zeitnahe Anforderung von Abschlussbestätigungen, und im Streitfall frühzeitige Hinzuziehung einer Schlichtungsstelle. Viele Nutzer empfehlen zudem, bei Zweifeln über die Wirksamkeit oder Auslegung der Kündigung eine beweissichere und nachprüfbare Versendungsform zu wählen. Diese Hinweise stellen keine Rechtsberatung dar, sind aber in der Praxis oft hilfreich.

Produkt / KontoTypKonditionen (Auszug)
smartkonto99GirokontoKontoführung ab ca. €1,99/Monat; Basisleistungen inkl. Debitkarte; Aktionsangebote für Neukund*innen möglich.
aktivkonto99GirokontoErweiterte Leistungen, mehr Inklusivleistungen bei Bargeld und Schalter, höhere Monatsgebühr.
topkonto99GirokontoUmfangreichste Leistungen, höchste Monatsgebühr, mehr kostenfreie Transaktionen.

Die Tabelle dient der Orientierung und fasst öffentlich kommunizierte Kontomodelle und typische Leistungsmerkmale zusammen. Für verbindliche Angaben sind die offiziellen Konditionstabellen der Bank maßgeblich.

Praktischer leitfaden: Die Rolle des einschreibens

Aus rechtlicher Sicht ist das Einschreiben (postalisch versandtes, nachweisbares Schriftstück) die bevorzugte und beweissichere Versendungsform. Vorteile sind dokumentierter Zugangsnachweis und hohe Anerkennung im gerichtlichen wie im außergerichtlichen Verfahren. Die Entscheidung für diese Versandart reduziert Rechtsunsicherheit, weil der Versandzeitpunkt und der Zugang dokumentiert sind. Rechtsfolgen, Fristeinhaltung und Beweissicherung sind dadurch besser abzusichern. Die ausschließliche Empfehlung für die postalische Zustellung in diesem Kontext folgt dem Ziel, den Zugang der Kündigung unzweifelhaft zu machen und spätere Streitfragen über Zugang und Fristwahrung zu vermeiden.

Wann postalisch handeln?

Die postalische Zustellung ist besonders dann angezeigt, wenn rechtliche oder finanzielle Risiken bestehen, etwa bei größeren Guthaben, strittigen Vertragsklauseln, oder wenn eine schnelle und rechtssichere Dokumentation erforderlich ist. Auch bei außerordentlichen Kündigungsgründen sowie bei Vertragsverhältnissen mit unklarer Schriftformerfordernis bietet sich diese Versandart an.

Was sollte inhaltlich berücksichtigt werden (ohne muster)

Inhaltlich sollten Kündigungserklärungen klar und spezifisch bleiben; Ausführungen zu den Gründen sind nicht zwingend erforderlich, können aber bei außerordentlicher Kündigung die Rechtsposition untermauern. Relevante Hinweise betreffen insbesondere die Benennung des zu kündigenden Produkts, eine klare Willensbekundung zur Beendigung, die gewünschte Zahlungsanweisung für Restguthaben sowie die Bitte um eine schriftliche Bestätigung des Kündigungszeitpunktes und der Abwicklungsmodalitäten. Diese Angaben sind generischer Natur und dienen der juristischen Vollständigkeit.

Praktische lösungen zur vereinfachung des versands

Um den Prozess zu vereinfachen, bietet sich der Einsatz moderner Hilfsdienste an, die postalische Einschreiben digital auslösen oder den Druck und Versand übernehmen können. Ein solcher Service istPostclic. Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Postclic kann in Situationen mit logistischer Hürde oder fehlendem Druckerentlastung bieten und gleichzeitig die postalische Beweissicherung gewährleisten.

Rechtliche bewertung solcher dienstleistungen

Dienstleister wie beschrieben übernehmen in rechtlicher Hinsicht das Ausfüllen, Drucken und Versenden des Einschreibens. Die Rechtswirkung der Kündigung hängt weiterhin vom Zugang beim Vertragspartner ab; folglich bleibt die Wahl eines Dienstleisters eine praktische, aber nicht rechtlich ersetzende Maßnahme. Solche Dienste können die Nachweisführung vereinfachen, sind jedoch keine Abkürzung für die sachliche Prüfung der Kündigungsinhalte.

Vergleich: ProduktfunktionenGirokontoSparkonto (flexsparen99)
ZweckTägliche Bankgeschäfte, ZahlungsverkehrAnlage mit verzinslicher Führung, oft variable Aktionszinsen
Bindungmeist variabel, Kündigung nach Frist möglichbei aktionsgebundenen Zinsen mögliche Befristungen; vorzeitige Auflösung kann Zinsnachteile bringen
Guthabenauszahlungsofortig bzw. vertraglich geregeltAuszahlung nach vertraglicher Abwicklung, bei Fixprodukten ggf. Einschränkungen

Diese Vergleichstabelle fasst typische Unterschiede zwischen Giro- und Sparprodukten zusammen und hilft, die Rechtsfolgen einer Kündigung einzuordnen. Für konkrete Produkte gelten die vereinbarten Konditionen; beiflexsparen99sind durch Aktionszinssätze wirtschaftliche Besonderheiten möglich.

Was tun bei widersprüchlichen angaben oder streit

Wenn die Bank auf eine Kündigung nicht reagiert, widersprüchliche Angaben macht oder die Abwicklung verzögert, stehen verschiedene rechtliche Instrumente zur Verfügung. Zunächst empfiehlt sich eine erneute, dokumentierte Erinnerung per postalischem Einschreiben mit Fristsetzung zur Abwicklung. Sollte keine befriedigende Reaktion erfolgen, sind außergerichtliche Schlichtungsstellen für Bankangelegenheiten zugänglich; diese bieten oft kostengünstige und schnellerer Lösungen als Gerichtsverfahren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufsichtsinstitutionen oder Verbraucherschutzstellen einzuschalten, sofern die Umstände es rechtfertigen.

Schlichtungsstellen und Behörden

Bei ungelösten Konflikten können die Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft sowie die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) oder Verbraucherschlichtungsstellen eingeschaltet werden. Die Einbindung externer Gremien ist insbesondere dann ratsam, wenn es um formelle Rechtsfragen, Vertragsauslegung oder die Durchsetzung konkreter Zahlungsansprüche geht.

Besondere aspekten bei sparkonten

Bei Sparkonten sind oft wirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen: Aktionszinsen sind häufig befristet; die Bank kann unter bestimmten Voraussetzungen die Bedingungen für Neukundinnen und Neukunden unterschiedlich gestalten. In der Vergangenheit hat es Fälle gegeben, in denen Bankprodukte wie reine Sparkonten an Bedingungen geknüpft oder aus dem Angebot genommen wurden, was zu Kündigungen durch die Bank geführt hat. Solche Maßnahmen können für Betroffene überraschend sein und erfordern in der Folge eine rechtliche Prüfung, insbesondere hinsichtlich Kündigungsfristen, Informationspflichten und möglichen Kompensationsansprüchen.

Hinweise zur wirtschaftlichen abwägung

Bevor ein Sparkonto geschlossen wird, sollte die wirtschaftliche Auswirkung der Kündigung betrachtet werden: mögliche Zinsverluste, Gebühren oder administrative Kosten. Gegebenenfalls kann ein geplanter Zeitpunkt zur Kündigung (z. B. nach Zinsgutschrift oder Ablauf einer Aktion) wirtschaftlich günstiger sein.

Dokumentation und beweissicherung

Die sorgfältige Dokumentation ist essentiell. Bewahren Sie Vertragsunterlagen, aktuelle Kontoauszüge, Schriftverkehr und Nachweise zur Kündigung auf. Insbesondere bei postalischer Zustellung sind Versandnachweise und Empfangsbestätigungen relevant. Die Dokumentation erleichtert die Durchsetzung von Ansprüchen und dient als Grundlage für eine mögliche Schlichtung oder gerichtliche Durchsetzung.

Empfehlungen für das weitere vorgehen

Praktisch und aus rechtlicher Sicht empfehle ich folgendes Vorgehen: prüfen Sie zunächst die Vertragsbedingungen und relevanten Fristen; dokumentieren Sie Ihre wirtschaftlichen Erwägungen; formulieren Sie eine klare, schriftliche Kündigungserklärung; senden Sie diese per postalischem Einschreiben an die Bankadresse; und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Kündigungszeitpunkts sowie der Abwicklung. Diese Abfolge zielt darauf ab, die rechtlichen Risiken zu minimieren und die Beweislage zu stärken.

Adressdaten für die postalische zusendung

Für die postalische Korrespondenz mitbank99nutzen Sie bitte die offizielle Firmenanschrift:
Adresse: bank99 AG
Praterstraße 31
1020 Wien
Österreich

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach erfolgreicher Kündigung sind die folgenden Schritte ratsam: Überprüfen Sie die schriftliche Bestätigung der Bank auf Korrektheit, veranlassen Sie ggf. die Überweisung verbleibender Guthaben an ein anderes Konto, kontrollieren Sie die Abrechnung auf etwaige Gebühren oder Rückforderungen und dokumentieren Sie die gesamte Abwicklung. Wenn Unstimmigkeiten verbleiben, empfiehlt sich die zeitnahe Einschaltung einer Schlichtungsstelle oder rechtlichen Beratung. Zudem kann es sinnvoll sein, die eigenen Zahlungsbeziehungen und Daueraufträge zu überprüfen und gegebenenfalls neue Referenzkonten zu hinterlegen.

Praktische handlungsempfehlung: Behalten Sie Fristen und Bestätigungen im Blick und sichern Sie alle relevanten Unterlagen geordnet für mindestens die Dauer von fünf Jahren, um im Streitfall ausreichend Beweismittel vorzulegen.

FAQ

Bank99 bietet verschiedene Kontomodelle an, darunter das smartkonto99, aktivkonto99 und topkonto99. Das smartkonto99 ist ideal für digitale Nutzer, die ein einfaches und kostengünstiges Konto suchen. Das aktivkonto99 bietet zusätzliche Funktionen wie eine kostenlose Bankomatkarte und attraktive Zinsen. Das topkonto99 richtet sich an Kunden, die hohe Guthaben haben und von besonders hohen Zinsen profitieren möchten. Jedes Konto hat spezifische Vorteile, die auf den individuellen Bedarf der Kunden zugeschnitten sind.

Die Kontoführungsgebühren bei Bank99 variieren je nach gewähltem Kontomodell. Für das smartkonto99 fallen keine monatlichen Gebühren an, während das aktivkonto99 eine geringe monatliche Gebühr hat, die durch bestimmte Bedingungen, wie regelmäßige Geldeingänge, erlassen werden kann. Das topkonto99 bietet ebenfalls eine gebührenfreie Kontoführung bei Einhaltung bestimmter Guthabenlimits. Detaillierte Informationen zu den Gebühren finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten von Bank99.

Um Ihr Konto bei Bank99 zu kündigen, müssen Sie Ihre Kündigung per Post in Form eines eingeschriebenen Briefes an die Bank senden. Stellen Sie sicher, dass Sie alle relevanten Informationen wie Ihre Kontonummer und persönliche Daten angeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten. Beachten Sie auch die Kündigungsfristen, die in den Vertragsunterlagen angegeben sind.

Bank99 bietet verschiedene Sparprodukte an, darunter flexsparen99 und fixsparen99. Das flexsparen99 ermöglicht es Ihnen, jederzeit auf Ihr Geld zuzugreifen und bietet eine flexible Verzinsung, während das fixsparen99 eine feste Laufzeit und einen garantierten Zinssatz bietet, was es ideal für langfristige Sparziele macht. Beide Produkte haben unterschiedliche Bedingungen und Zinssätze, die auf den Produktseiten detailliert beschrieben sind.

Die Einlagen bei Bank99 sind durch die gesetzliche Einlagensicherung in Österreich bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde abgesichert. Dies bedeutet, dass im Falle einer Insolvenz der Bank Ihre Einlagen bis zu diesem Betrag geschützt sind. Darüber hinaus arbeitet Bank99 mit etablierten Partnern zusammen, um ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen zu gewährleisten.