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COMMERZBANK kündigen
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Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
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Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Commerzbank
Tegetthoffstraße 1
1010 Wien
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Commerzbank. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
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Kündigen Commerzbank: Einfache Methode
Was ist Commerzbank
DieCommerzbankist eine international tätige Bank mit Niederlassungen in mehreren Ländern, darunter eine Zweigstelle in Wien. In Österreich tritt die Bank überwiegend als Dienstleister für Firmen- und Privatkunden auf und bietet klassisches Bankgeschäft wie Kontoführung, Zahlungsverkehr, Kreditvergabe, Wertpapierdienstleistungen und Depotverwaltung an. Als Verbraucherrechtsexpertin empfehle ich, vor jeder vertraglichen Bindung die konkreten Konditionen und Kontomodelle auf der offiziellen Seite der Niederlassung oder in den Produktunterlagen zu prüfen, um Kündigungsfristen und Gebühren zu kennen. Offizielle Einträge und regulatorische Informationen zu den angebotenen Dienstleistungen und zur Niederlassung sind bei der Finanzmarktaufsicht (FMA) hinterlegt; dort finden sich auch die Kontaktdaten und die eingetragenen Geschäftstätigkeiten der Commerzbank Niederlassung Wien.
Warum Kundinnen und Kunden kündigen
Viele Menschen überlegen eine Kündigung aus praktischen oder finanziellen Gründen: Kontoführungsgebühren zu hoch, Wechsel zu einer anderen Bank, Unzufriedenheit mit dem Service oder Änderung der Lebenssituation. Des Weiteren spielen Sicherheitsbedenken, schlechte Erreichbarkeit und komplizierte Prozesse eine Rolle. In meiner Praxis sehe ich häufig, dass Kundinnen und Kunden kündigen wollen, weil sie unklare Kostenstrukturen oder lange Bearbeitungszeiten erlebt haben. Folglich ist es wichtig, den Kündigungsprozess frühzeitig zu planen und die eigenen Rechte zu kennen.
Kündigungsinhalt: Was gehört in eine wirksame Kündigung
Wenn Sie Ihre Geschäftsbeziehung zurCommerzbankbeenden möchten, ist die Kündigungserklärung das zentrale Dokument. Die Kündigung muss eindeutig formuliert sein und die vertragliche Beziehung klar benennen. Das heißt: Name des Kontoinhabers, Kontonummer oder Kundenreferenz, eine eindeutige Willenserklärung zur Beendigung des Vertragsverhältnisses und Datum sollten benannt sein. Ergänzend empfiehlt es sich, die Form der gewünschten Auflösung von Daueraufträgen und die Rückgabe von Zahlungskarten zu klären. Die Kündigung sollte eigenhändig unterschrieben sein, damit sie eindeutig zugeordnet werden kann. Das bedeutet nicht, dass Sie komplizierte Formulierungen brauchen; kurze, klare Sätze sind rechtlich meist aussagekräftig genug.
Rechtliche Grundlagen und Fristen
Bankverträge sind in der Regel kündbar, die genauen Fristen ergeben sich jedoch aus dem jeweiligen Vertrag. Manche Kontoverträge sind mit monatlicher Kündbarkeit versehen, andere mit festen Laufzeiten oder speziellen Bedingungen. Achten Sie auf Hinweisregelungen zu Guthaben, offenen Lastschriften und Daueraufträgen: Vor der Kündigung sollten offene Aufträge geklärt werden, damit nachträgliche Belastungen vermieden werden. In der Praxis ist es sinnvoll, ausreichend Vorlaufzeit für die Abwicklung einzuplanen, da Banken interne Prüfungen und Restabwicklungen durchführen müssen. Wenn eine Frist im Vertrag steht, ist diese bindend; ist keine Frist vereinbart, gelten die gesetzlichen Regeln bzw. die banküblichen Gepflogenheiten.
Typische Probleme bei Kündigungen
Aus Kundenberichten und öffentlichen Bewertungsplattformen lassen sich typische Schwierigkeiten zusammenfassen: lange Bearbeitungszeiten, fehlende oder verzögerte Kündigungsbestätigungen, Vergessen von verknüpften Diensten (z. B. Daueraufträge, Karten, Depots) und unklare Hinweise zu Gebühren bei Kontoschließung. Beschwerden zu komplexen Prozessen und Wartezeiten sind bei Banken allgemein verbreitet; einige Bewertungen weisen auf wiederholte Rückfragen und fehlende Rückmeldungen hin. Folglich ist es wichtig, systematisch vorzugehen und Nachweise über die Kündigung aufzubewahren.
Erfahrungen von Kundinnen und Kunden mit der kündigung
Ich habe deutsche und österreichische Bewertungsquellen geprüft, um typische Erfahrungen mit Kündigungen bei Banken zusammenzufassen. Viele Nutzerinnen und Nutzer beschreiben Verzögerungen bei der Bestätigung und Folgeaufgaben wie die Umstellung von Daueraufträgen als mühsam. Positiv bewertet wird hingegen eine klare, schriftliche Kommunikation seitens der Bank, wenn sie erfolgt. Die am häufigsten genannten Probleme sind mangelnde Transparenz bezüglich zusätzlicher Schritte, die nach der reinen Kündigung erforderlich sind, sowie das Fehlen einer schnellen schriftlichen Eingangsbestätigung. Das bedeutet für Verbraucher: Dokumentation ist entscheidend, und die Wahl einer Kündigungsform, die einen rechtssicheren Nachweis liefert, ist häufig der beste Schutz.
Paraphrasierte Kundenstimmen
Aus Foren und Bewertungsportalen lassen sich Aussagen wie diese paraphrasieren: Einige Kundinnen berichten von langen Wartezeiten, andere loben die sachliche Abwicklung, wenn eine schriftliche Bestätigung erfolgte. Mehrfach taucht der Hinweis auf, dass Fragen zur Abwicklung von Karten und Depots gesondert geklärt werden müssen. Diese Aussagen spiegeln typische Erwartungen und Schwachstellen wider: Kunden erwarten schnelle Bestätigungen und eine vollständige Auflistung der noch zu erledigenden Punkte.
Warum die Kündigung per einschreiben die beste Wahl ist
Als Verbraucherrechtsexpertin empfehle ich grundsätzlich die Kündigung perEinschreibenmit Rückschein oder per Einschreiben gegen Quittung. Diese Versandart bietet den besten rechtlichen Nachweis dafür, dass die Kündigung bei der Bank angekommen ist. Des Weiteren dokumentiert sie Datum, Empfänger und tatsächlichen Zugang der Erklärung, was im Streitfall entscheidend sein kann. In rechtlicher Hinsicht gilt: Zugang ist das maßgebliche Datum für Fristen und Wirksamkeit; mit einem Einschreiben lässt sich der Zugang beweisen. In der Praxis schützt diese Methode vor dem Risiko, dass die Bank behauptet, die Kündigung sei nicht oder zu spät eingegangen.
Vorteile im Überblick
Die wichtigsten Vorteile einer Kündigung per Einschreiben sind: Nachweisbarkeit des Zugangs, eindeutiges Datum, mögliche Ergänzung durch Quittung oder Rückschein und generell höhere Verlässlichkeit gegenüber rein informellen Wegen. Folglich rate ich in den meisten Fällen dazu, diesen sicheren Kanal zu wählen, insbesondere wenn es um Abschlüsse mit finanziellen Folgen geht oder wenn Restguthaben, Gebühren oder Verrechnungen eine Rolle spielen.
| Leistung / Bereich | Beschreibung (Commerzbank Niederlassung Wien) |
|---|---|
| Zahlungsverkehr | Ausführung nationaler und internationaler Zahlungen, SEPA- und SWIFT-Transfers, Kontoführung für Firmenkunden. |
| Kreditvergabe | Firmenkredite, Darlehen für Geschäftskunden, projektbezogene Finanzierung. |
| Depot und Wertpapierdienstleistungen | Depotverwaltung, Handelsdienstleistungen und Anlageberatung für qualifizierte Kunden. |
| Einlagengeschäft | Annahme von Einlagen und Verwaltung von Kundengeldern im Rahmen der regulatorischen Vorgaben. |
Was inhaltlich wichtig ist (keine Vorlage)
Es ist wichtig, die wesentlichen Fakten kurz und präzise zu nennen: Identität des Kontoinhabers, eindeutige Bezeichnung des zu kündigenden Vertragsverhältnisses, Datum sowie eine handschriftliche Unterschrift unter der Erklärung. Außerdem ist es ratsam, in der Kündigung anzufragen, wie mit einem möglichen Restguthaben verfahren wird und dass etwaige noch aktive Lastschriften, Karten oder Depots getrennt abgewickelt werden sollen. Das ist eine sachliche, rechtliche Perspektive: Ihre Kündigung sollte den Weg für eine saubere Abwicklung eröffnen, nicht zusätzliche Fragen werfen.
Belege und Nachweise: Was Sie behalten sollten
Bewahren Sie die Sendungsbelege des Einschreibens, die Empfangsbestätigung und gegebenenfalls eine Fotodokumentation der eingesandten Unterlagen auf. Diese Nachweise sind im Streitfall oft entscheidend. Des Weiteren empfehle ich, schriftliche Antworten oder Bestätigungen der Bank zu archivieren, falls Rückfragen entstehen. In der Praxis ermöglichen diese Unterlagen eine gezielte Reklamation oder, wenn nötig, eine Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde.
Praktische hinweise zur Abwicklung (rechtlich relevant, keine Schritt-für-Schritt-Anleitung)
Aus Verbrauchersicht ist es wichtig, rechtzeitig zu handeln und Fristen sowie Bedingungen aus dem Vertrag zu beachten. Planen Sie Pufferzeit für die Abwicklung ein und informieren Sie Dritte (z. B. Arbeitgeber, Zahlungspartner), falls Kontoverbindungen geändert werden müssen. Außerdem ist es ratsam, vor der Kündigung alternative Konten oder Zahlungswege zu organisieren, damit laufende Zahlungen nicht unterbrochen werden. Diese Maßnahmen reduzieren das Risiko von Folgeschäden und bieten Ihnen Sicherheit während der Übergangsphase.
Wichtig: Behalten Sie mögliche Restguthaben und noch offene Verbindlichkeiten im Blick; klären Sie, wie Verrechnung und Auszahlung vorgenommen werden. Fordern Sie in Ihrer Kündigung eine schriftliche Bestätigung über Abwicklungsschritte an, damit Sie später einen konkreten Referenztext vorhalten können.
Beschwerdemanagement und Eskalation
Wenn die Bank nicht reagiert oder die Bearbeitung unnötig verzögert wird, sollten Sie schriftlich nachfassen und alle relevanten Nachweise beifügen. Falls keine befriedigende Reaktion erfolgt, steht das Recht offen, sich an eine Schlichtungsstelle oder die Finanzmarktaufsicht zu wenden. Die FMA führt öffentliche Einträge über Banken und deren konzessionierte Tätigkeiten, was als Ausgangspunkt für formelle Beschwerden dienen kann.
Tipps aus Kundenfeedback und Foren (Synthese)
Aus der Auswertung von Bewertungsplattformen und Foren lassen sich praxisnahe Tipps ableiten, die Kundinnen und Kunden helfen, Stolperfallen zu vermeiden. Häufige Hinweise von Nutzern sind: verlangen Sie eine klare schriftliche Bestätigung, prüfen Sie offene Daueraufträge, kündigen Sie verknüpfte Dienstleistungen separat und behalten Sie Nachweise für den Versand Ihrer Kündigung. Mehrere Bewertungen betonen, dass schriftliche Kommunikation am zuverlässigsten ist. Diese Empfehlungen basieren auf wiederkehrenden Nutzererfahrungen mit Banken im Allgemeinen.
| Alternative Bank | Typische Merkmale | Warum wechseln? |
|---|---|---|
| Erste Bank | Breites Filialnetz, viele Standardprodukte für Privatkunden | Einfachere Kontomodelle, gute lokale Verfügbarkeit |
| Bank Austria | Großes Angebot, internationaler Konzernhintergrund | Vielseitige Produkte, Hilfestellung bei internationalen Zahlungen |
| BAWAG P.S.K. | Kundenorientierte Lösungen, oft günstige Konten | Kostenvorteile bei Basisdienstleistungen |
Umgang mit speziellen Fällen
Bei Gemeinschaftskonten, Firmenkonten oder Konten mit Vollmachten sind zusätzliche Aspekte zu beachten. Bei Gemeinschaftskonten besteht häufig das Erfordernis, dass alle Kontoinhaber der Kündigung zustimmen oder separat erklären. Bei Firmenkonten können zusätzliche Unterlagen zur Verifikation der Vertretungsberechtigung notwendig sein. In der Praxis empfiehlt es sich, die Vollmachtsverhältnisse zu überprüfen und gegebenenfalls Belege zur Legitimation bereitzuhalten, damit die Abwicklung nicht verzögert wird.
Was tun bei offenen Lastschriften oder Daueraufträgen
Prüfen Sie, welche Lastschriften in den kommenden Wochen anstehen, und informieren Sie Zahlungspartner rechtzeitig über Kontowechsel. Das reduziert das Risiko von Rücklastschriften und möglichen Gebühren. Fordern Sie in Ihrer Kündigung, möglichst allgemeiner formuliert, Informationen zur Abwicklung solcher Posten an, sodass spätere Unklarheiten vermieden werden. In der Praxis schafft dies eine saubere Grundlage für die Abwicklung sämtlicher Verbindlichkeiten.
Praktische vereinfachung des Einschreibens
Um den Prozess zu vereinfachen, nutzen viele Kundinnen und Kunden Dienste, die das Erstellen und Versenden eines Einschreibens erleichtern. Eine Möglichkeit ist Postclic. Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic bietet einen 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Lösung kann in der Praxis Zeit sparen und die Beweissicherung vereinfachen, ohne dass Sie eigene Druck- oder Versandmittel benötigen.
Warum solche Dienste sinnvoll sein können
Insbesondere wenn Sie wenig Zeit haben oder keinen Zugang zu Druckern und Briefmarken, bieten geprüfte Versanddienste eine praktische Alternative zum klassischen Gang zur Post. Folglich reduzieren Sie organisatorischen Aufwand und erhalten eine Sendungsdokumentation, die im Streitfall verwertbar ist. Aus rechtlicher Perspektive entspricht der Versand durch einen Dienstleister, der ein Einschreiben an die Bank verschickt und den Zugang dokumentiert, einer wirksamen Zugangsbegründung.
Was tun, wenn die Bank nicht reagiert
Falls trotz nachweisbarem Versand keine Reaktion erfolgt, sollten Sie den Sachverhalt dokumentieren und erneut unter Bezug auf Ihre ursprüngliche Kündigung handeln. Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung und notieren Sie sich alle Termine und Aktenzeichen. Wenn weiterhin keine zufriedenstellende Klärung eintritt, können Sie sich an eine außergerichtliche Schlichtungsstelle wenden oder formell bei der Finanzmarktaufsicht Beschwerde einlegen. Bevor Sie rechtliche Schritte erwägen, ist eine vollständige Dokumentation aller Schritte hilfreich; sie erhöht die Erfolgsaussichten einer Beschwerde deutlich.
Rechte bei fehlerhafter Abwicklung
Wenn durch fehlerhafte oder verspätete Abwicklung finanzielle Nachteile entstehen, besteht die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche zu prüfen. In der Praxis ist die Durchsetzung solcher Ansprüche oft mit Aufwand verbunden; deshalb ist die präventive Absicherung durch Einschreiben und Aufbewahrung der Bestätigungen die effektivste Schutzmaßnahme.
Weitere empfehlungen aus sicht der verbraucherexpertin
Als Verbraucherschützerin rate ich: Dokumentieren Sie alles, planen Sie Übergangsfristen ein, prüfen Sie vorab die Vertragsbedingungen und vermerken Sie Fristen schriftlich. Halten Sie eine Kopie Ihrer Identitäts- und Vertragsunterlagen bereit, falls die Bank Nachfragen stellt. Das schafft Ruhe und eine klare Verhandlungsposition. Des Weiteren sollten Sie bei allen Unklarheiten frühzeitig schriftlich nachfragen und um eindeutige Bestätigungen bitten.
Wichtige rechtsquellen und anlaufstellen
Für formelle Beschwerden und regulatorische Fragen sind die Finanzmarktaufsicht und gegebenenfalls Verbraucherschutzorganisationen die richtigen Anlaufstellen. Die FMA listet Konzessionen und Tätigkeitsbereiche von Banken in Österreich und kann Auskunft über die registrierten Geschäftsfelder geben. Bei eskalierten Fällen sind Schlichtungsstellen oder rechtliche Beratung durch eine Verbraucherorganisation zu erwägen.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach der Kündigung sollten Sie die Bestätigung der Bank aufbewahren, etwaige Restguthaben oder offene Forderungen klären und prüfen, ob zusätzliche Dokumente für die finale Abwicklung erforderlich sind. Informieren Sie relevante Vertragspartner über neue Kontodaten, damit Lastschriften korrekt ablaufen. Bleiben Sie wachsam gegenüber Nachforderungen und fordern Sie im Zweifelsfall eine detaillierte Abrechnung vom Institut an. In der Praxis hat sich gezeigt, dass eine strukturierte Nachverfolgung die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass nachträglich Probleme auftreten.
Wenn Sie weiterhin Unterstützung benötigen, wenden Sie sich an unabhängige Beratungsstellen oder eine rechtliche Erstberatung. Diese Hilfen sind besonders nützlich, wenn Unklarheiten über Gebühren oder haftungsrelevante Fragen bestehen. Denken Sie daran: Ihr Ziel ist eine saubere, dokumentierte Abwicklung, keine unnötige Eskalation.