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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Curve Kündigung Einfacher Leitfaden | Postclic
Curve
Praed Mews 1,-10
W2 1QY London United Kingdom
support@curve.com
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Curve
Praed Mews 1,-10
W2 1QY London

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Curve. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Curve
Praed Mews 1,-10
W2 1QY London , United Kingdom
support@curve.com
REF/2025GRHS4

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  • guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
  • guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
  • guarantee the accuracy or completeness of the content written by the user.
  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent a contestation by the recipient regarding the legal scope of the mail.

Kündigen Curve: Einfache Methode für Ihre Kündigung

Was ist Curve

Curveist ein Finanzdienstleister, der mehrere Zahlungskarten in einer Karte bzw. in einer App zusammenführt und so das Bezahlen, Wechseln der belasteten Karte und das Verwalten von Ausgaben vereinfachen will. Nutzerinnen und Nutzer können mitCurveTransaktionen über eine zentrale Karte abwickeln, von Funktionen wie „Go back in time“ (nachträgliches Ändern der belasteten Karte) profitieren und je nach Tarif Cashback, erhöhte Fremdwährungslimits oder Versicherungsleistungen erhalten. Die Angebotspalette reicht typischerweise von einem kostenlosen Basis-Tarif bis zu kostenpflichtigen Premium-Tarifen mit höheren Limits und zusätzlichen Vergünstigungen. Diese Kurzbeschreibung stützt sich auf die offiziellen Produktinformationen vonCurve.

Kurzer Überblick zu adressdaten

Adresse des Anbieters (wichtig für postalische Korrespondenz): Praed Mews 1,-10 W2 1QY London United Kingdom

Warum Nutzer kündigen

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher überlegen, ihrCurve-Abonnement zu kündigen. Die Gründe sind vielfältig: Unzufriedenheit mit Kundenservice und Erreichbarkeit, wiederholte Kartensperrungen oder fehlerhafte Belastungen, intransparente Gebühren oder Änderungen bei Leistungsumfang und Limits. Einige berichten, dass bezahlte Tarife nicht den erwarteten Nutzen bringen oder dass Abbuchungen trotz Kündigungsversuchen weiterlaufen. Diese Problempunkte ziehen sich in Kundenbewertungen und Diskussionsforen durch die Berichte zahlreicher Anwenderinnen und Anwender.

Problem: Kündigung als notwendiger Schritt

Die Entscheidung zur Kündigung resultiert oft daraus, dass Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Karte und des Supports fehlt. Das kann finanzielles Risiko bedeuten, besonders wenn Kartenzugang bei Reisen eingeschränkt wird oder wenn wiederkehrende Zahlungen trotz Kontoschließung weiterlaufen. Daher ist es ratsam, die Kündigung sorgfältig und rechtssicher durchzuführen.

Kundenfeedback zum kündigungsprozess

Verbraucherberichte sind ein guter Indikator dafür, was in der Praxis funktioniert und wo Stolpersteine liegen. In Foren und sozialen Medien finden sich wiederkehrende Muster:

  • Beschwerden über lange Reaktionszeiten des Supports und unklare Bearbeitungsstände. Viele berichten von verzögerten Antworten oder nicht gelösten Anfragen.
  • Probleme bei Downgrades oder Schließung des Kontos: Einige Nutzerinnen berichten, dass trotz bestätigter Änderung weiterhin Gebühren abgebucht wurden.
  • Kartensperrungen ohne abschließende Begründung oder lange Sperrzeiten, was besonders auf Reisen zu erheblichen Problemen führen kann.
  • Positive Einträge existieren ebenfalls: Manche Kundinnen loben schnelle Lösungen bei einfachen Fällen oder eine rückerstattete Abbuchung nach Beschwerde. Insgesamt ist das Bild gemischt, aber mit leichten Tendenzen zu Support-Problemen.

Aus der Sicht von Verbraucherinnen ergeben sich daraus praktische Lehren: Man sollte nicht auf schnelle digitale Rückmeldung vertrauen, Unterlagen sorgfältig sichern und eine formale, nachweisbare Kündigungsmethode wählen. Diese Erkenntnisse dienen als Grundlage für die hier beschriebene Vorgehensweise beicurve kündigung.

Kündigungsinhalt: was inhaltlich wichtig ist

Wenn Sie ein Abonnement beenden wollen, zählt nicht nur die Methode, sondern auch die Klarheit des Inhalts. Aus rechtlicher Sicht ist entscheidend, dass Ihre Absicht unmissverständlich erkennbar ist. Daher sollte die Erklärung Angaben enthalten, die Ihre Identität und das betroffene Vertragsverhältnis eindeutig kennzeichnen. Das umfasst beispielsweise eindeutige Kundendaten, die Benennung des betroffenen Produkts bzw. Tarifs, eine klare Erklärung des Kündigungswunsches sowie Ort und Datum. Unterschrift oder eine handschriftliche Bestätigung erhöhen die Nachweisbarkeit. Vermeiden Sie unklare Formulierungen; formulieren Sie stattdessen deutlich, dass das Vertragsverhältnis beendet werden soll.

Wichtig: Aus rechtlicher Perspektive ist ein pauschales „Hiermit kündige ich“ wirksam, wenn die Identität und der Bezug zum Vertrag klar sind. Bewahren Sie immer einen Nachweis über den Versand und Empfang Ihrer Erklärung auf, denn dieser Nachweis ist in Streitfällen entscheidend.

Rechtliche grundlagen in Österreich

Bevor Sie kündigen, sollten Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen. In Österreich gelten bei Dauerschuldverhältnissen (Abonnements) besondere Regeln: Vertragslaufzeiten, Mindestlaufzeiten und automatische Verlängerungen sind üblich und in den AGB geregelt. Verbraucherschutzregelungen sehen vor, dass Verbraucherinnen und Verbraucher über Widerrufsrechte bei Fernabsatzverträgen informiert werden müssen; das Widerrufsrecht beträgt in vielen Fällen 14 Tage, greift aber nicht in allen Konstellationen und ist bei vielen laufenden Diensten eingeschränkt. Zudem sind gesetzliche Neuerungen wie der sogenannte „Kündigungsbutton“ eingeführt worden; diese Pflicht zur einfachen Online-Kündigung gilt jedoch nicht für Finanzdienstleistungen. Das heißt, Anbieter von Finanzprodukten sind von dieser Sonderregel ausgenommen.

Als Folge sollten Konsumentinnen insbesondere folgende Aspekte prüfen: Die vertraglich vereinbarte Mindestlaufzeit, die Kündigungsfrist und die Regelung zur automatischen Verlängerung. Falls die AGB unklare oder überraschende Klauseln enthalten, können Verbraucherrechte wie Transparenzgebot und Informationspflichten verletzt sein. In solchen Fällen ist es sinnvoll, rechtliche Beratung oder Unterstützung durch Verbraucherschutzorganisationen einzuholen. Quellen und Fallhinweise zur Umsetzung und zur Praxis finden sich bei Verbraucherzentralen und Arbeitskammern.

Praktische begründungen für postliche kündigung

Aus meiner langjährigen Beratungspraxis als Verbraucherschutz- und Vertragsrechtsexpertin ist die wichtigste Empfehlung fürcurve kündigungeindeutig: Verwenden Sie die postalische Mitteilung per Einschreiben als primäre Kündigungsmethode. Diese Methode bietet rechtssicheren Versandnachweis und dokumentiert den Zugang. Das ist besonders wichtig, wenn es um fristgerechte Kündigung, Nachweisführung gegenüber dem Anbieter oder gegebenenfalls gerichtliche Auseinandersetzungen geht. In der Praxis ist die Kündigung per Einschreiben der zuverlässigste Nachweis, dass die Erklärung zu einem bestimmten Zeitpunkt zugegangen ist.

Vorteile der postalischen Kündigung per Einschreiben sind: Nachweis des Zugangs, Bestätigung des Zustellzeitpunkts, formelle Ernsthaftigkeit der Erklärung und allgemein hohe Anerkennung vor Behörden und Gerichten. Das mindert das Risiko, dass der Anbieter behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben.

Häufige rechtliche Fallen und wie man sie erkennt

In Verträgen tauchen häufig Klauseln auf, die Kundinnen im Unklaren lassen: versteckte Mindestlaufzeiten, Kündigungsgebühren bei vorzeitiger Vertragsbeendigung oder automatisierte Verlängerungen. Ein aktuell berichtetes Beispiel betrifft kostenpflichtige Premium-Tarife mit Mindestlaufzeit und Rückforderung bei vorzeitiger Kündigung. Solche Klauseln können unter Umständen als überraschend oder intransparent gelten und sind deshalb prüfungswürdig. Engagieren Sie im Zweifel eine Verbraucherorganisation oder Rechtsberatung, wenn Sie den Eindruck haben, dass wesentliche Vertragsbedingungen verschwiegen wurden.

Was postalische kündigung bewirkt und wann sie nötig ist

Die postalische Kündigung per Einschreiben ist immer dann dringend anzuraten, wenn finanzielle Folgen drohen, wenn wiederkehrende Zahlungen gestoppt werden müssen oder wenn es in der Vergangenheit Probleme mit dem Support gab. In solchen Fällen ist die einfache Mitteilung per Einschreiben nicht nur eine Formalität, sondern eine Vorsorgemaßnahme: Sie erhöht die Rechtsposition der kündigenden Person und vereinfacht spätere rechtliche Schritte. In der Praxis gilt: Wenn ein Vertrag Unklarheiten aufweist oder der Anbieter in der Vergangenheit schwer erreichbar war, hat die postalische Kündigung Priorität.

Belegschutz und Dokumentation

Bewahren Sie alle relevanten Unterlagen auf: Kontoauszüge mit Abbuchungen, Vertragsunterlagen, AGB-Ausdrucke und die Versandbestätigung des Einschreibens. Dieser Dokumentensatz ist im Streitfall der zentrale Beleg. Als Folge lässt sich mit diesen Dokumenten genauer darstellen, ob eine Kündigung fristgerecht erfolgte und welche Zahlungen nach der Erklärung möglicherweise zu Unrecht abgebucht wurden.

Praktische lösungen zur vereinfachung des versands

Um den Prozess zu vereinfachen, können Dienste genutzt werden, die das Einschreiben versenden, ohne dass ein eigener Drucker oder ein Gang zur Post erforderlich ist. Ein solcher Service ist Postclic.

Um den Prozess zu vereinfachen...

Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Dieser Dienst kann insbesondere dann hilfreich sein, wenn Sie nicht mobil sind oder keinen Zugriff auf Druck- und Versandmittel haben. Er ersetzt die postalische Zustellung nicht, sondern übernimmt die formale Übersendung für Sie und liefert den benötigten Zugangsnachweis.

Praktische hinweise zum inhaltlichen vorgang (ohne vorlagen)

Bei der inhaltlichen Gestaltung Ihrer Kündigung sollten Sie folgende Prinzipien beachten: klare Identifikation der Person und des Vertrags, Nennung des betreffenden Produkts/Tarifs, ausdrückliche Kündigungsabsicht, Datum und eigene Unterschrift. Verzichten Sie auf offene Formulierungen; formulieren Sie eindeutig, dass das Vertragsverhältnis beendet werden soll. Halten Sie zudem fest, zu welchem Zeitpunkt die Kündigung wirksam werden soll (sofern vertraglich möglich). Als Folge vermeiden Sie Missverständnisse und schaffen eine klare Grundlage für den Zugangs- und Wirksamkeitsnachweis.

Tabelle: Übersicht mögliche tariffs (vereinfacht)

TarifMonatlicher preis (Beispiel)Wesentliche leistung
Curve Blue / Pay (Free)€0Grundfunktionen, begrenzte Limits, eingeschränkte Cashback-Möglichkeiten
Curve Black / Pay Pro≈ €9.99/MonatErhöhte Auslands- und Abhebelimits, begrenzte Versicherungsleistungen, Cashback
Curve Metal / Pay Pro+≈ €14.99–17.99/MonatHöhere Limits, erweitertet Versicherungsleistungen, Metallkarte, erweiterte Cashback-Angebote

Die Tabelle fasst Tarifbeispiele zusammen, die in verschiedenen Übersichten und Testberichten genannt werden. Konkrete Preise und Leistungen können variieren und sollten vor einer Entscheidung auf der offiziellen Anbieter-Website geprüft werden.

Tabelle: Vergleich kuratierter alternativen

AnbieterTypische VorteileTypische Nachteile
RevolutGute Wechselkurse, vielfältige ProdukteLimitierungen je nach Tarif, Supportvarianten
N26Bankkonto-Funktionen, klare TarifeRegionale Verfügbarkeit und Limitunterschiede
WiseGünstige WährungsumrechnungKein umfassendes Kartenaggregationstool

Diese Tabelle dient nur zur Orientierung und ersetzt keine genaue Marktanalyse. Bei Wahl einer Alternative sollten Sie Gebühren, Support und rechtliche Rahmenbedingungen prüfen.

Typische probleme nach absendung der kündigung und wie man sie juristisch angeht

Auch nach fristgerechter Kündigung können Probleme auftreten: Das Unternehmen bestätigt nicht, Abbuchungen laufen weiter, oder die Bearbeitung verzögert sich. In einem solchen Fall haben Sie mehrere rechtlich relevante Optionen. Zunächst sollten Sie alle Nachweise sammeln und, falls Zahlungen unberechtigt sind, eine Rückforderung über Ihre Bank prüfen lassen (z. B. Rücküberweisung bei Lastschrift oder Belastungsstreit). Parallel dazu ist es sinnvoll, eine formelle Beschwerde an eine Verbraucherschutzorganisation oder eine Schlichtungsstelle zu richten. In Österreich bieten sich etwa die Arbeiterkammer, der Verein für Konsumenteninformation (VKI) oder die zuständigen Schlichtungsstellen an. Diese Institutionen unterstützen Verbraucherinnen bei Streitfällen mit Anbietern und können gegebenenfalls Vermittlungs- oder rechtliche Schritte empfehlen.

Beschwerden speziell bei Finanzdienstleistungen

Bei Streitigkeiten mit Finanzdienstleistern gelten besondere Regelungen. Wegen der finanziellen Natur der Dienstleistung greift oft eine gesonderte Aufsicht und Schlichtung. In Österreich sind relevante Stellen u. a. die Finanzmarktaufsicht (FMA) und bankenseitige Schlichtungsstellen. Sollte eine unberechtigte Abbuchung oder Kontosperrung vorliegen, kann zudem die nationale Ombudsstelle für Zahlungsprobleme als Anlaufstelle dienen. Sammeln Sie Belege und schildern Sie den Sachverhalt präzise; je konkreter die Unterlagen, desto einfacher die Prüfung durch Aufsichts- oder Schlichtungsstellen.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach dem Versand Ihrer postalischen Kündigung per Einschreiben sollten Sie aktiv beobachten: Prüfen Sie Kontoauszüge auf weitere Abbuchungen, fordern Sie schriftliche Bestätigungen ein und behalten Sie Fristen im Blick. Falls nach einiger Zeit keine Bestätigung eingeht oder weiterhin Gebühren abgebucht werden, dokumentieren Sie jeden Vorfall und wenden Sie sich an eine Verbraucherschutzorganisation oder Schlichtungsstelle. In ernsteren Fällen kann eine rechtliche Prüfung durch spezialisierte Anwältinnen bzw. Anwälte ratsam sein.

Als abschließende, praktische Empfehlung: Behalten Sie einen kühlen Kopf, handeln Sie systematisch und setzen Sie auf Nachweisführung. Eine postalische Kündigung per Einschreiben ist in vielen Fällen die effizienteste Ausgangsposition, um Ihre Rechte zu wahren. Wenn Sie Hilfe benötigen, nutzen Sie die Beratungsangebote der Arbeiterkammer oder des VKI; diese Institutionen kennen die lokale Rechtslage in Österreich und können Sie gezielt unterstützen.

FAQ

Curve ermöglicht es Nutzern, mehrere Zahlungskarten in einer einzigen Karte und App zu vereinen. Zu den besonderen Funktionen gehört die Option 'Go back in time', mit der Nutzer nachträglich die belastete Karte ändern können. Dies ist besonders nützlich, wenn man versehentlich die falsche Karte verwendet hat.

Curve bietet einen kostenlosen Basistarif an, der grundlegende Funktionen umfasst. Darüber hinaus gibt es kostenpflichtige Premium-Tarife, die zusätzliche Vorteile wie Cashback, erhöhte Fremdwährungslimits und Versicherungsleistungen bieten. Die genauen Gebühren variieren je nach Tarif und sollten auf der offiziellen Website von Curve überprüft werden.

Um Ihr Curve-Abonnement zu kündigen, müssen Sie einen schriftlichen Kündigungsbrief per Einschreiben an die Adresse von Curve senden: Praed Mews 1,-10 W2 1QY London, Vereinigtes Königreich. Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Informationen wie Ihre Kontodaten und den Kündigungsgrund angeben.

Nutzer kündigen häufig aufgrund von Unzufriedenheit mit dem Kundenservice, wiederholten Kartensperrungen oder fehlerhaften Belastungen. Auch intransparente Gebühren und Änderungen bei Leistungsumfang und Limits können Gründe für eine Kündigung sein. Einige Nutzer berichten, dass die bezahlten Tarife nicht den erwarteten Nutzen bringen.

Curve legt großen Wert auf die Sicherheit der Nutzerdaten und Transaktionen. Dazu gehören Maßnahmen wie die Verwendung von Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselungstechnologien und die Möglichkeit, die Karte bei Verdacht auf Missbrauch sofort zu sperren. Diese Sicherheitsvorkehrungen helfen, das Risiko von Betrug und unautorisierten Transaktionen zu minimieren.