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ONVISTA kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Onvista
Brabanter Str. 53
50672 Köln
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Onvista. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
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Kündigen Onvista: Einfache Methode
Was ist Onvista
Onvista ist ein deutsches Finanzportal und unter der Marke onvista bank ein Anbieter von Wertpapierdepots und Brokerage-Dienstleistungen. Das Angebot richtet sich an Privatanleger mit Fokus auf kostentransparente Ordergebühren, kostenlose Depotführung und Basis- bis Profi-Funktionalität für Handel und Marktdaten. Aus finanzieller Sicht ist Onvista attraktiv für Anleger, die geringe laufende Kosten und volumenunabhängige Ordergebühren schätzen; das Festpreis-Modell reduziert die proportionalen Handelskosten insbesondere bei kleineren Ordervolumina. Die Plattform wird von der onvista media GmbH bzw. der onvista bank betrieben und ist Bestandteil eines größeren Börsen- und Finanzportals.
Kurzprofil
Das typische Leistungsbild umfasst kostenlose Depotführung, ein Festpreis-Depot mit festen Orderprovisionen, ETF-Sparpläne zu niedrigen Ausführungsgebühren und eine digitale Postbox für Abrechnungen. Aus finanzieller Sicht macht das Angebot Sinn, wenn die Handelsfrequenz und Ordergrößen so gewählt sind, dass fixe Orderkosten im Vergleich zu volumenabhängigen Modellen günstiger ausfallen.
Kündigungsinhalt
Wenn Anleger einekündigung onvista depotvorbereiten, sind inhaltlich einige Punkte zentral, damit der Vorgang rechtlich eindeutige Wirkung entfaltet und spätere Rückfragen minimiert werden. In Bezug auf den Wert und die Kosten ist es wichtig, die finanziellen Konsequenzen vorab zu prüfen: offene Orders, ausstehende Dividenden, verbleibendes Guthaben auf dem Verrechnungskonto sowie steuerliche Dokumente können nach Beendigung Auswirkungen haben. Bei Depotauflösung ist zudem zu berücksichtigen, dass die Postbox gesperrt wird und Dokumente vorab gesichert werden sollten. Die offiziellen AGB regeln die Laufzeit und Modalitäten der Kündigung; vertragliche Fristen enden zum Ende des laufenden Kalendermonats.
Was gehören inhaltlich in die Kündigung
Aus formaler und rechtlicher Sicht sollten die relevanten Identifikationsdaten und eine eindeutige Erklärung über die gewünschte Vertragsbeendigung enthalten sein. Aus finanzieller Sicht ist zusätzlich empfehlenswert, den gewünschten Umgang mit Restguthaben und offenen Positionen zu klären, damit keine Liquiditätslücken entstehen. Allgemein gilt: deutliche, datierte und unterzeichnete Erklärungen reduzieren das Risiko von Interpretationsstreitigkeiten.
Preise, modelle und abonnementformen
Für eine fundierte Entscheidungsgrundlage ist es sinnvoll, die wichtigsten Gebühren und Modelle transparent gegenüberzustellen. Onvista bietet ein Festpreis-Depot mit einer klaren Orderprovision und pauschalierten Handelsplatzgebühren; darüber hinaus existieren Tarifvarianten und Aktionen, die zeitlich variieren können. Die folgenden Kerndaten basieren auf den aktuell verfügbaren Preisverzeichnissen und Broker-Analysen.
| Leistung | Onvista (Festpreis) |
|---|---|
| Depotführung | kostenlos |
| Orderprovision Inland | 5,00 € (ggf. zzgl. pauschalierte Handelsplatzgebühr) |
| Pauschalierte Handelsplatzgebühr | typisch 2,00 € (abhängig vom Handelsplatz) |
| US-Handel | 10,00 € zzgl. pauschalierter Handelsplatzgebühr |
| ETF-Sparplan | 1,00 € Ausführungsgebühr (ab bestimmten Raten) |
Diese Preisstruktur macht das Depot aus finanzieller Sicht besonders für Nutzer attraktiv, die häufig kleine Orders platzieren oder bevorzugt ETFs besparen. Bei größeren Volumina oder sehr aktiven Tradern können andere Modelle preislich konkurrenzfähiger sein, je nachdem wie volumenbasierte Provisionsmodelle in Relation zu festen Orderkosten stehen.
Vergleich mit typischen alternativen Anbietern
| Kriterium | Onvista (Festpreis) | Typische Alternative (Neo‑Broker) |
|---|---|---|
| Depotgebühr | kostenlos | oft kostenlos |
| Orderkosten | fix pro Order (z.B. 5 €) | häufig volumenabhängig oder niedrige fixe Kosten/Kommissionen |
| Handelszugang | Breite Börsenabdeckung | oft eingeschränkter außerbörslicher Zugang |
| Service und Überträge | klassischer Bankenprozess | teilweise schneller, aber weniger individuell |
In finanzieller Hinsicht ist der Vergleich ausschlaggebend: wer beispielsweise zehn Orders à 500 € pro Monat tätigt, zahlt beim Festpreis-Modell von Onvista i.d.R. eine feste Höhe, während volumenbasierte Modelle prozentual variieren. Eine konkrete Kostenrechnung pro Anlegertyp hilft, die Entscheidung datenbasiert zu treffen.
Warum Anleger kündigen (finanzielle gründe)
Angesichts dessen lässt sich eine Reihe typischer Motive identifizieren: Kostensenkung (bessere Gebühren bei anderen Anbietern), vereinfachtes Vermögensmanagement (weniger Depots), Serviceprobleme (Verzögerungen bei Überträgen, unklare Kommunikation) sowie strategische Änderungen (Verlagerung zu ETF‑Sparplänen oder Kombination mit Giro‑Konten bei einer Hausbank). Aus finanzieller Sicht ist vor allem das Verhältnis von Transaktionskosten zu erwarteter Rendite entscheidend: Fixe Kosten proportionalieren Renditen bei kleinen Volumina negativ.
Praxisbeispiele aus Nutzerberichten zeigen wiederkehrende Themen: längere Dauer bei Depotüberträgen, Probleme mit der Übermittlung von Anschaffungsdaten und Verzögerungen bei der Auszahlung von Restguthaben. Solche operationalen Risiken können monetäre Auswirkungen haben, z. B. durch entgangene Handelsmöglichkeiten oder steuerliche Mehraufwände.
Analyse von kundenerfahrungen mit der kündigung
Die Kundenresonanz in deutschsprachigen Bewertungsplattformen zeigt ein heterogenes Bild. Positiv hervorgehobene Punkte sind die langfristig niedrigen Kosten und die stabile Kursversorgung. Kritische Rückmeldungen betreffen vor allem die Abwicklung von Depotüberträgen, Verzögerungen bei Rückzahlungen und offenbar vereinzelt eine begrenzte Reaktionsgeschwindigkeit im Support. Nutzer berichten, dass bei Kündigungs‑ und Übertragsprozessen Dokumente aus der Postbox vorab gesichert werden sollten, da der Zugang während des Prozesses gesperrt werden kann.
Paraphrasierte Nutzermeinungen (Auswahl der Kernaussagen): Kunden beklagen, dass bei Depotwechseln Anschaffungsdaten nicht immer korrekt übermittelt wurden; in einigen Fällen führte dies zu steuerlichen Nachfragen beim neuen Institut. Andere Nutzer berichten von langen Wartezeiten bis zur Überweisung des Verrechnungskontoguthabens nach Depotauflösung. Gleichzeitig gibt es auch Berichte über reibungslose Wechsel innerhalb kurzer Fristen, was vermuten lässt, dass die Qualität der Abwicklung stark vom Einzelfall und der internen Auslastung abhängt.
Finanzielle folgen schlechter abwicklung
Aus finanzieller Sicht können Verzögerungen direkte und indirekte Kosten verursachen: entgangene Kaufgelegenheiten, administrative Aufwände für Reklamationen, mögliche steuerliche Nachteile (fehlende Anschaffungsdaten) und in Extremfällen Kosten für externe rechtliche Schritte. Die empirische Streuung in den Bewertungen legt nahe, dass ein vorsorgender Plan vor Kündigung sinnvoll ist, etwa Dokumentensicherung, Klärung offener Auszahlungen und Abstimmung des gewünschten Übertragswegs mit der aufnehmenden Stelle.
Rechtliche und vertragliche aspekte
Die AGB von Onvista regeln Laufzeit, Kündigungstermin und weitere Details. Vertraglich ist für manche Angebote eine Kündigung zum Ende des laufenden Kalendermonats vorgesehen; deshalb ist das Timing relevant, wenn wiederkehrende Zahlungen oder Leistungspakete betroffen sind. Außerdem gilt deutsches Recht für die Dienstleistungserbringung der onvista media GmbH, unabhängig vom Wohnsitz des Kunden. Für Kunden aus Österreich bedeutet dies, dass deutsche vertragliche Regelungen Anwendung finden können.
Aus steuerlicher Sicht ist zu beachten, dass Jahressteuerbescheinigungen und Abschlüsse postalisch zugestellt werden und steuerliche Fristen in Österreich unabhängig vom Depotstandort gelten. Vor der Kündigung sollten Anleger prüfen, wie sich ein Depotwechsel auf Verlustverrechnungstöpfe und Freistellungsaufträge auswirkt, da diese nicht zwingend automatisch an eine neue Bank übertragbar sind. Die FAQ von Onvista weist explizit darauf hin, dass bestimmte steuerrelevante Daten oder Freistellungsaufträge nicht ohne Weiteres übertragbar sind, was finanzielle Folgen haben kann.
Warum postalische kündigung per einschreiben?
Aus juristischer und nachweisrechtlicher Perspektive ist die postalische Kündigung per Einschreiben (einreichbar als Einschreiben mit Rückschein) die sicherste Option. In Bezug auf den Wert ist dies deshalb wichtig, weil ein postalisch nachweisbarer Zugang einen eindeutigen Beweiszeitpunkt liefert und im Streitfall zivilrechtlich belastbar ist. Angesichts dessen reduziert ein postalisches Einschreiben das Risiko von „nicht zugegangenen“ Erklärungen und schafft eine belastbare Dokumentation gegenüber dem Dienstleister oder vor Gericht.
Die Vorteile aus finanzieller Sicht sind klar: Nachweisbare Kündigungsdaten verhindern unnötige Folgekosten wie unerwartete Belastungen, verlängerte Vertragslaufzeiten oder verpasste Fristen, die sonst zu Zahlungsverpflichtungen führen könnten. Zudem ist postalisch dokumentierter Versand in vielen AGB als zulässige Form vorgesehen und wird gerichtlich als besonders sicher beurteilt.
Was man inhaltlich beachten sollte (allgemeine prinzipien)
Bei der inhaltlichen Gestaltung einer postalischen Kündigung sollten die relevanten Identifikationsmerkmale des Kunden enthalten sein, damit eine eindeutige Zuordnung möglich ist. In finanzieller Hinsicht empfiehlt es sich, zusätzlich zu einer klaren Kündigungsformulierung Angaben zum gewünschten Umgang mit Restguthaben, offenen Orders und einem eventuellen Wertpapierübertrag zu machen. Diese Hinweise dienen der Wertmaximierung, weil Unklarheiten sonst Verzögerungen und zusätzliche Kosten verursachen können.
- Klare Kundendaten (Name, Adresse)
- Eindeutige Depotkennung oder Kundenkennnummer
- Datum und Unterschrift
- Angabe, wie mit Restguthaben/Beständen verfahren werden soll (allgemein formuliert)
Diese Liste enthält Prinzipien, keine Musterschreiben oder Textvorlagen. Die Formulierung sollte eindeutig, datiert und unterzeichnet sein, damit die Erklärung rechtlich effektiv ist.
Praktische überlegungen beim versand per einschreiben
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht empfiehlt es sich, die Kündigung so zu timen, dass steuerliche und liquide Auswirkungen minimal sind. Beispielsweise sollte ein Depotabschluss nicht unmittelbar vor dem erwarteten Dividendenstichtag erfolgen, wenn noch Ausschüttungen anstehen. Weiterhin ist sinnvoll, vor der Absendung der postalischen Kündigung sämtliche relevanten Dokumente aus der Postbox zu sichern, da der Zugang nach Einleitung des Kündigungsprozesses gesperrt werden kann. Die FAQ von Onvista weist ausdrücklich darauf hin, dass nach Sperrung der Zugänge ein Zugriff auf die Postbox nicht mehr möglich ist.
Um den Prozess zu vereinfachen und den Aufwand zu reduzieren, kann man digitale Services nutzen, die den postalischen Versand übernehmen. Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Hinweis zur Verwendung von Dienstleistern
Solche Dienste können aus finanzieller und pragmatischer Sicht attraktiv sein, weil sie Zeit sparen, Druck- und Wegeaufwand eliminieren und dennoch einen postalischen Nachweis erzeugen. Achten Sie darauf, dass der Dienst tatsächlich einen nachweisbaren Versand mit Empfangsbestätigung dokumentiert, da genau dieser Nachweis im Streitfall den finanziellen Nutzen sichert.
Typische fehler und wie sie geld kosten können
Häufige Fehler im Kündigungsprozess führen zu finanziellen Nachteilen: unklare Formulierungen, fehlende Kundendaten, Versand ohne Nachweis oder ungünstiges Timing. Diese Mängel können zu Verlängerungen der Vertragsbindung, zu unnötigen Abbuchungen oder zu Verzögerungen bei Auszahlung des Restguthabens führen. Aus finanzieller Sicht ist jede zusätzliche Verwaltungsstunde durch Reklamationen ein Kostenfaktor, der die Gesamtrendite verringern kann.
Basierend auf Nutzerberichten lassen sich drei typische Problemfelder identifizieren: unvollständige Übertragsdaten (z.B. fehlende Anschaffungsdaten), verzögerte Auszahlung von Verrechnungskonto-Guthaben und mangelnde Kommunikation während des Prozesses. Wer diese Risiken proaktiv adressiert, minimiert erwartete Folgekosten.
Checkliste vor absenden der postalischen kündigung (prinzipien)
Stellen Sie sicher, dass steuerrelevante Unterlagen gesichert sind, offene Orders geklärt sind und der gewünschte Zeitpunkt des Wirksamwerdens unter Berücksichtigung von Dividenden- oder Handelsereignissen gewählt wurde. Legen Sie eine klare Bestellungs- oder Übertragsoption fest, damit sich keine Restpositionen ergeben, die später zusätzlichen Aufwand verursachen.
Empfehlung zur kostenoptimierten abwicklung
Aus finanzieller Perspektive empfiehlt sich ein planvoller Ansatz: zunächst Dokumente sichern, dann Kündigung per Einschreiben versenden und schließlich die Nachbearbeitung (Übertrag/Auszahlung) kontrolliert begleiten. Solche Maßnahmen reduzieren das Risiko unvorhergesehener Kosten. Wenn ein Depotübertrag gewünscht ist, sollte frühzeitig mit der aufnehmenden Stelle abgestimmt werden, welche Wertpapiere übernommen werden können, damit teure Teilauskünfte oder zusätzliche Depots vermieden werden. Die AGB und die FAQ geben Hinweise zu Höhe und Form der Kündigungsfristen; rate daher zur vorherigen Prüfung der Vertragsunterlagen.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach der postalischen Kündigung per Einschreiben empfehlen sich konkrete, finanzielle Nachkontrollen: Belege aufbewahren (Einschreibebeleg, Rückschein), Kontoauszüge prüfen, den Eingang der Abschlussunterlagen überwachen und die Jahressteuerbescheinigung für die steuerliche Deklaration sichern. Prüfen Sie, ob Restguthaben korrekt ausgezahlt und ob alle Wertpapierüberträge vollständig und mit Anschaffungsdaten übertragen wurden. Sollte es Unstimmigkeiten geben, dokumentieren Sie diese zeitnah und erwägen gegebenenfalls die Einschaltung einer Aufsichtsbehörde, wenn berechtigte Ansprüche nicht erfüllt werden.
Wichtig: Die Adresse für postalische Erklärungen an das Finanzportal Onvista lautet:onvista media GmbH, Brabanter Str. 53, 50672 Köln. Bewahren Sie den Versandbeleg und den Rückschein auf, um im Streitfall die fristgerechte Zustellung nachweisen zu können.