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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Revolut service.
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– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
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I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
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Kündigen Revolut: Einfache Methode
Was ist Revolut
Revolutist ein digitaler Finanzdienstleister, der Kontofunktionen, Karten, Währungsumtausch, Investitionsmöglichkeiten und Zusatzabonnements in einem mobilen Produkt bündelt. Der Dienst richtet sich an Privat- und Geschäftskundinnen und -kunden, die Wert auf günstige Wechselkurse, schnelle Zahlungen und zusätzliches Abonnement-Equipment legen. Revolut bietet mehrere kostenpflichtige Abomodelle mit unterschiedlichen Leistungsumfängen (z. B. Plus, Premium, Metal, Ultra), dazu kostenlose Basisfunktionen im Standardkonto. Diese Staffelung hat direkte Auswirkungen auf die monatlichen Fixkosten sowie auf die wahrgenommene Wertschöpfung beim Nutzer.
Abonnementmodelle und Preise (Kurzüberblick)
Für eine kostenorientierte Entscheidung ist es wichtig, die monatlichen Abogebühren und die damit verbundenen Limits zu kennen. Preise variieren je nach Region und Währungsoption; als Orientierung dienen die aktuellen Angaben zu Plus, Premium, Metal und Ultra. Angesichts der Preissensitivität vieler Nutzer lohnt sich ein Abgleich zwischen Kosten (Monats-/Jahresgebühr) und konkreten Nutzungsvorteilen (z. B. ATM-Freigrenzen, Versicherungsleistungen, Cashback).
| Plan | Monatliche Gebühr (Orient.) | Wichtigste Vorteile |
|---|---|---|
| Standard | 0 EUR | Basisfunktionen, günstige Wechselkurse |
| Plus | ~3–4 EUR | Erweiterte Kartenoptionen, Käuferschutz |
| Premium | ~7–10 EUR | Reiseversicherungen, höhere ATM-Freigrenze |
| Metal | ~14–16 EUR | Premium-Card, Cashback, höhere Limits |
| Ultra | ~50–60 EUR | Top-Leistungen, sehr hohe ATM-Freigrenze |
Die Tabelle basiert auf öffentlich verfügbaren Preisübersichten und Redaktionsanalysen; konkrete Preise können regional abweichen und sollten vor einer Entscheidung geprüft werden.
Warum Kundinnen und Kunden kündigen
Aus finanzieller Sicht lassen sich die Hauptgründe für einerevolut kündigungin drei Kategorien fassen: direkte Kosten, wahrgenommener Gegenwert und operationelle Risiken. Erstens reduzieren monatliche Abogebühren das verfügbare Budget; wenn etwa das Metal-Abo 14–16 EUR/Monat kostet, summiert sich das auf rund 168–192 EUR/Jahr. Zweitens rechtfertigt der tatsächliche Nutzen für viele Nutzer diese Fixkosten nicht (z. B. wenn Versicherungs- oder Cashback-Vorteile kaum genutzt werden). Drittens führen wiederholte Probleme mit Kontoeinschränkungen, Identitätsprüfungen oder Supportqualität zu Vertrauensverlust und damit zur Entscheidung, Anbieter zu wechseln. Diese Muster zeigen sich konsistent in Nutzerbewertungen und Fachbeiträgen.
Finanzielle abwägung
Angesichts der Alternativkosten ist die Frage zentral: Lässt sich derselbe Wert günstiger bei einem Wettbewerber realisieren? Beispiele: Reisetreibende, die selten Bargeld abheben, profitieren finanziell kaum vom höheren ATM-Limit eines Metal-Pakets; stattdessen wäre ein Standard- oder Plus-Konto kosteneffizienter. Für Vielnutzer können sich Premium- oder Metal-Vorteile rechenbar machen, etwa durch Versicherungsleistung oder Cashback; hier empfiehlt sich eine konkrete Jahresrechnung: Jahresgebühr versus monetär bewerteter Nutzen (z. B. Cashback plus eingesparte Versicherungsprämien). Diese Datenorientierung hilft zu entscheiden, ob einerevolut kündigungwirtschaftlich sinnvoll ist.
Kündigungsinhalt: was aus finanzieller und rechtlicher sicht wichtig ist
Aus Sicht eines Finanzberaters sollte jede Kündigung so formuliert sein, dass sie klar, vollständig und nachprüfbar ist. In Bezug auf den Wert eines schriftlichen Dokuments empfiehlt es sich, die relevanten Vertragsdaten zu nennen (Vertrags- oder Kundennummern, Abo-Modell, Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Kündigung) sowie eine eindeutige Datumsangabe und eine eigenhändige Unterschrift. Aus finanztechnischer Perspektive ist es wichtig, Kontostände auszugleichen und verknüpfte Abonnements oder Laufzeitverträge zu prüfen, damit Folgezahlungen vermieden werden. Vermeide unklare Formulierungen; präzision senkt das Risiko von Rückforderungen oder Doppelzahlungen.
Wichtig ist weiterhin, mögliche Kündigungsfristen in den Vertragsbedingungen zu prüfen: Einige kostenpflichtige Abos werden monatlich abgerechnet, andere erlauben jährliche Abrechnung mit Rückwirkungsfristen bei vorzeitiger Kündigung. Die Geschäftsbedingungen benennen Regeln zu ausstehenden Gebühren, Rückstufungen und eventuellen Maßnahmen bei Zahlungsausfall; diese Aspekte sollten bei der Kündigungsplanung berücksichtigt werden.
Was nicht in die Kündigung gehört
Als Berater empfehle ich, keine unnötigen Anhänge oder sensible Daten ohne Grund zu senden. Keine Passkopien, keine zusätzlichen Bankdaten, sofern diese nicht explizit zur Abwicklung verlangt werden. Das reduziert Datenschutzrisiken und den Aufwand für beide Seiten.
Warum postalische Kündigung per Einschreiben die sichere Wahl ist
Aus finanzieller und rechtlicher Sicht ist die postalische Kündigung per Einschreiben die bevorzugte Methode, weil sie eindeutigen Nachweis über Inhalt und Versandzeitpunkt liefert. Ein rechtsverbindlicher Zugangsnachweis ist bei Streitfragen wesentlich: Im Konfliktfall belegt das Einschreiben, wann der Anbieter die Kündigung erhalten hat, und kann damit Fristwahrungen belegen. Angesichts möglicher Abrechnungszyklen und automatischer Verlängerungen reduziert ein dokumentierter Nachweis wirtschaftliches Risiko wie Doppelbelastungen oder automatisches Weiterschalten in kostenpflichtige Modelle.
Praktisch betrachtet ist ein physisch belegter Versand aus finanzanalytischer Sicht bei kritischen Vertragsbeendigungen sinnvoll: Die Kosten für ein Einschreiben sind im Verhältnis zur eingesparten Jahresgebühr meist gering; bei einem Metal-Abo mit ~15 EUR/Monat entspricht ein Einschreiben einem Bruchteil eines Monatsbeitrags, doch der rechtliche Schutz erstreckt sich über Monate oder Jahre. Deshalb ist aus Wert- und Risikobewertung ein Einschreiben wirtschaftlich rational.
Rechtliche stärkung durch Einschreiben
Das Einschreiben schafft Beweissicherheit: Zugang und Inhalt sind dokumentiert, damit lassen sich Fristen gegenüber dem Anbieter durchsetzen. In Fällen, in denen das Unternehmen automatisch Gebühren belastet, kann dieser Nachweis entscheidend sein, um Rückforderungen zu unterstützen. In Auseinandersetzungen mit Zahlungsforderungen oder Kontosperrungen ist die postalische Dokumentation oft eine der belastbarsten Beweismittel.
| Anliegen | Warum Einschreiben wirtschaftlich sinnvoll |
|---|---|
| Vermeidung doppelter Belastungen | Eindeutiger Zugangsnachweis reduziert Risiko automatischer Verlängerung |
| Rechtliche Auseinandersetzung | Beweiskraft bei Fristwahrung und Kündigungszeitpunkt |
| Nachweis für Dritte | Banken oder Schlichtungsstellen akzeptieren postalische Nachweise leichter |
Kundenfeedback und erfahrungen mit der kündigung
Zur fundierten Empfehlung habe ich deutsche und österreichische Kundenbewertungen herangezogen, um Muster zu extrahieren. Nutzerberichte zeigen wiederkehrende Themen: Verzögerungen bei Kontoschließungen, Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit dem Support und Frustration über automatisch fortlaufende Abbuchungen. Viele Bewertungen loben die Kosten- und Wechselkursvorteile, kritisieren aber Supportprozesse und eingeschränkte Transparenz bei Sperrungen und Kontoschließungen. Diese qualitative Evidenz ist relevant für die Entscheidung, ob und wie einerevolut kündigungerfolgen sollte.
Typische problemfelder laut nutzerstimmen
Analysierte Bewertungen und Forenbeiträge nennen unter anderem: (a) Kontosperrungen mit unklaren Gründen und langen Bearbeitungszeiten, (b) automatisierte Antwortmuster im Support, die den Eindruck mangelnder persönlicher Betreuung erzeugen, (c) Frustration über zeitliche Verzögerungen bei Rücküberweisungen oder Abwicklungen. Diese Punkte sind relevant, weil sie das wirtschaftliche Ergebnis einer Kündigung (z. B. Zeit bis zur Wiederverfügbarkeit von Guthaben) beeinflussen. Beispiele aus Bewertungen zeigen Nutzer, die monatelang auf Klärung warteten oder wiederholte Kommunikation benötigten, bevor eine Kontoschließung wirksam wurde.
Praktische tipps basierend auf nutzerfeedback
Aus Nutzerstimmen lässt sich ableiten: Dokumentierbarkeit ist zentral, daher empfiehlt sich die Wahl eines Versandweges mit Nachweis; prüfen Sie offene Zahlungen und Aboverknüpfungen vor dem Kündigungszeitpunkt; dokumentieren Sie jede Kommunikation. Diese Maßnahmen minimieren finanzielle Unsicherheiten und erhöhen die Chancen einer reibungslosen Abwicklung.
Timing, Fristen und finanzielle folgen
Angesichts verschiedener Abrechnungsmodelle ist das Timing der Kündigung finanziell relevant. Viele Abos werden monatlich abgerechnet; bei jährlicher Abrechnung kann eine vorzeitige Kündigung Auswirkungen auf mögliche Rückerstattungen haben. Aus finanzieller Sicht gilt: Kündigung so planen, dass sie vor der nächsten Abbuchung wirksam wird, um unerwünschte Belastungen zu vermeiden. Vertragsbedingungen enthalten oft Hinweise zu Rückzahlungen, Rückstufung auf ein Standardkonto oder Gebühren bei ausstehenden Zahlungen; diese Klauseln sollten vor Versand der Kündigung gelesen werden, damit kalkulierbare finanzielle Entscheidungen getroffen werden können.
Welche Folgen können auftreten?
Folgen einer Kündigung können sein: Rückstufung auf ein kostenloses Konto, Beschränkung bestimmter Leistungen, Einbehaltung von Guthaben bis zu Klärung offener Forderungen oder Gebühren für physische Karten. Aus finanzieller Perspektive ist es sinnvoll, vor der Kündigung eine Übersicht über vertragliche Verpflichtungen zu erstellen, um liquide Mittel für mögliche Ausgleichszahlungen bereitzuhalten.
Praktische lösungen zur vereinfachung des postalischen versands
Um den Prozess zu vereinfachen, nutzen viele Verbraucher digitale Hilfsmittel, die das Erstellen und Versenden eines rechtssicheren Einschreibens ergonomisch unterstützen. Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Diese Art von Dienst erleichtert den Aufwand, ohne die rechtliche Qualität des Einschreibens zu schmälern. Aus finanzieller Sicht amortisiert sich der Service oft durch Zeitersparnis und geringeres Risiko von Formfehlern, die sonst zu Verzögerungen und zusätzlichen Kosten führen könnten.
Praktische inhalte: Was unbedingt in der schriftlichen kündigung stehen sollte
Aus rechtlicher und finanzieller Sicht sollten Sie die nachfolgenden Elemente prägnant nennen (ohne Musterbrief): Identifikation des Kontoinhabers (vollständiger Name), Kundennummer/Vertragsreferenz, genaues Abo-Modell, klare Bitte um Vertragsbeendigung zum nächstmöglichen Termin, Datum der Absendung und eigenhändige Unterschrift. Ergänzend ist ein Hinweis auf den Wunsch nach schriftlicher Empfangsbestätigung sinnvoll. Diese Angaben erhöhen die Rechtssicherheit und vereinfachen eventuelle Rückfragen durch den Anbieter.
Welche Belege aufzubewahren sind
Aus finanzieller Absicherungslogik empfiehlt sich das Aufbewahren folgender Dokumente: Einlieferungsbeleg des Einschreibens, Rückschein oder Empfangsbestätigung, relevante Kontoauszüge vor und nach der Kündigung sowie Screenshots von Aboübersichten zum Zeitpunkt der Kündigung. Diese Belege sind im Streitfall entscheidend, um Doppeldebitierungen oder falsch zugeordneten Abbuchungen entgegenzutreten.
Analyse: rechtliche und regulatorische aspekte
Aus rechtlicher Sicht unterliegt ein Kontoabschluss beziehungsweise ein kostenpflichtiges Abo den vertraglichen und bankrechtlichen Bestimmungen des Anbieters. Revolut benennt in seinen Geschäftsbedingungen Pflichten bei ausstehenden Zahlungen und die Optionen für Rückstufungen oder fristlose Kündigungen bei bestimmten Fällen; diese Inhalte sind für die finanzielle Planung relevant, weil sie Szenarien definieren, in denen Forderungen entstehen können. Beim Umgang mit einer Kündigung ist daher die Kenntnis dieser Regelungen wichtig, um finanzielle Risiken zu minimieren.
Schlichtung und weitere rechtliche schritte
Wenn im Anschluss an eine postalische Kündigung Probleme auftreten (z. B. unbegründete weitere Abbuchungen), stehen Verbraucher in Österreich üblicherweise Schlichtungsstellen oder Verbraucherschutzorganisationen zur Verfügung. Diese Instanzen bewerten postalisch belegte Kündigungen oft als aussagekräftigen Nachweis. Aus finanzieller Sicht lohnt sich die Einschaltung einer Schlichtungsstelle insbesondere dann, wenn der Streitwert die Kosten einer formellen Rechtsverfolgung übersteigt.
Vergleich: Alternativen zu Revolut aus finanzieller sicht
Im Kosten-Nutzen-Vergleich spielen klassische Banken, andere Neobanken oder spezialisierte Zahlungsdienste eine Rolle. Wichtige Kriterien sind Kontoführungsgebühren, Wechselkursaufschläge, ATM-Gebühren, Versicherungsleistungen und Supportqualität. In vielen Fällen bieten Wettbewerber ähnliche Leistungen zu unterschiedlichen Preismodellen; eine konkrete Gegenüberstellung sollte anhand der individuellen Nutzung erfolgen.
| Dienst | Typ | Stärken | Typische kosten |
|---|---|---|---|
| Revolut | Neobank | Gute Wechselkurse, flexible Abos | 0–60 EUR/Monat je nach Plan |
| N26 / andere Direktbanken | Direktbank | Regulierte Bankstruktur, lokale IBANs | 0–15 EUR/Monat |
| Wise (Borderless) | Geldtransferanbieter | Transparente Wechselkurse, günstige Überweisungen | Gebühren pro Transaktion |
Umgang mit schwierigkeiten nach versand der kündigung
Wenn trotz postalischer Kündigung weiterhin Abbuchungen erfolgen, ist der dokumentierte Nachweis der Schlüssel für finanzielle Gegenmaßnahmen. Prüfen Sie Kontoauszüge und fordern Sie ggf. Rückerstattung über Ihre Bank, wenn unrechtmäßige Abbuchungen fortlaufen. Parallel kann die Vorlage der Einschreibebelege gegenüber der betroffenen Stelle oder einer Schlichtungsstelle die Erfolgsaussichten erhöhen. Aus finanzieller Perspektive ist zügiges Handeln wichtig, um Liquiditätsengpässe und Mehrkosten zu vermeiden.
Was tun, wenn das konto gesperrt bleibt
Berichte zeigen, dass Sperrungen oder Beschränkungen problematisch sein können, weil Guthaben bis zur Klärung blockiert sind. In solchen Fällen dokumentieren Sie alle Einreichungen und Aufforderungen streng und prüfen Sie, ob eine Meldung an Verbraucherschutz oder Aufsichtsbehörden sinnvoll ist. Jede Eskalationsstufe ist mit Kosten (Zeit, ggf. Anwaltskosten) verbunden; wägen Sie daher das Kosten-Nutzen-Verhältnis ab.
Was nach der Kündigung zu tun ist
Handeln Sie methodisch: Sichern Sie Belege, aktualisieren Sie Daueraufträge und informieren Sie Geschäftspartner über neue Zahlungsdetails. Prüfen Sie alternative Konten und bündeln Sie laufende Zahlungen sinnvoll, um Gebühren zu minimieren. Aus finanzieller Planungsperspektive empfiehlt sich eine Abschätzung der jährlichen Ersparnis durch die Kündigung gegenüber den Reibungskosten (z. B. Zeitaufwand, mögliche Sperrzeiten). Diese Rechnung zeigt, ob die Kündigung netto vorteilhaft war und liefert Entscheidungsgrundlage für künftige Anbieterwechsel.
Adresse für postalische Korrespondenz (wird häufig in Nutzerhinweisen genannt): Adresse: Konstitucijos ave. 21B, 08130 Vilnius, Republik Litauen.