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Jeg varsler deg herved om min beslutning om å avslutte kontrakten relatert til tjenesten Scalable Capital.
Denne varslingen utgjør en fast, klar og utvetydig vilje til å si opp kontrakten, med virkning ved første mulige forfallsdato eller i samsvar med gjeldende kontraktsfrist.
Vennligst ta alle nødvendige tiltak for å:
– stoppe all fakturering fra den faktiske oppsigelsesdatoen;
– bekrefte skriftlig korrekt mottak av denne forespørselen;
– og, om nødvendig, sende meg den endelige oppgjørelsen eller bekreftelsen på saldo.
Denne oppsigelsen sendes til deg via sertifisert e-post. Sending, tidsstempling og innholdets integritet er etablert, noe som gjør det til et bevisende dokument som oppfyller kravene til elektronisk bevis. Du har derfor alle nødvendige elementer for å behandle denne oppsigelsen regelmessig, i samsvar med gjeldende prinsipper for skriftlig varsling og kontraktsfrihet.
I samsvar med reglene om beskyttelse av personopplysninger ber jeg deg også om:
– å slette alle mine data som ikke er nødvendige for dine juridiske eller regnskapsmessige forpliktelser;
– å lukke alle tilknyttede personlige områder;
– og å bekrefte den faktiske slettingen av data i henhold til gjeldende rettigheter om beskyttelse av privatlivet.
Jeg beholder en fullstendig kopi av denne varslingen samt bevis for sending.
Viktig advarsel om tjenestens begrensninger
I åpenhetens og forebyggingens interesse er det viktig å minne om begrensningene som er iboende i enhver dematerialisert sendetjeneste, selv når den er tidsstemplet, sporet og sertifisert. Garantiene gjelder sending og teknisk bevis, men aldri mottakerens oppførsel, aktsomhet eller beslutninger.
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Kündigen Scalable Capital: Einfache Methode
Was ist Scalable Capital
Scalable Capital ist ein digitaler Finanzdienstleister mit zwei Kernangeboten: eine automatisierte Vermögensverwaltung (Robo‑Advisor) und ein Brokerage‑Depot (Scalable Broker) für Eigeninvestitionen. Das Unternehmen bietet in Europa verwaltete Portfolios, ETF‑Sparpläne und ein Abo‑basiertes Broker‑Modell mit unterschiedlich ausgestalteten Tarifen (Free Broker vs. Prime+ Broker), das sich an Privatanleger richtet. Scalable Capital ist in Deutschland ansässig und unterliegt der Banken‑ und Finanzaufsicht; für österreichische Kundinnen und Kunden gelten zusätzlich nationale steuerliche und aufsichtsrechtliche Aspekte, die bei Kündigungen und Depotüberträgen zu beachten sind.
Leistungsumfang kurz erklärt
Die Plattform kombiniert algorithmische Anlagestrategien für die Vermögensverwaltung mit einem Neobroker‑Angebot für aktive Trader. Typische Leistungen umfassen ETF‑Sparpläne, einzelne Wertpapierorders, Depotführung sowie Services rund um Reporting und Steuerdokumente. Die Geschäftsbeziehung umfasst damit sowohl Zahlungs‑ als auch Wertpapierdienstleistungen, was für die rechtliche Einordnung bei Kündigung und Rückabwicklung relevant ist.
Kündigungsinhalt: rechtlicher Rahmen und typische vertragliche Regelungen
Als Vertragsrechtsexpertin betrachte ich die Kündigung eines Dienstleistungsvertrags aus drei Perspektiven: vertragliche Voraussetzungen (AGB/Produktbedingungen), zwingende verbraucherschutzrechtliche Vorgaben (Fernabsatz/Widerruf) sowie verwaltungs‑/bankaufsichtsrechtliche Aspekte (Depotführung, Verwahrung bei Dritten). Für österreichische Verbraucher sind vor allem das Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen und die Informationspflichten des Anbieters von Bedeutung. Grundsätzlich gilt: Kündigungsrechte und Fristen richten sich in erster Linie nach den vertraglichen Vereinbarungen; ergänzende nationale und europäische Verbraucherschutzregelungen können zusätzliche Rechte einräumen.
Widerrufsrecht und Probezeiträume
Bei Fernabsatzverträgen steht Verbrauchern im Regelfall ein Widerrufsrecht von 14 Tagen zu; dieses Recht ist jedoch an Voraussetzungen gebunden und kann für bestimmte digitale oder bereits vollständig erbrachte Leistungen eingeschränkt sein. Ferner hat der EuGH klargestellt, dass ein Widerrufsrecht im Zusammenhang mit der Umwandlung eines kostenlosen Probeabonnements in ein kostenpflichtiges Abonnement nur begrenzt mehrfach besteht; Verbraucher sollten daher genau prüfen, ob und wann ein Widerruf möglich ist. Diese rechtliche Einordnung beeinflusst, ob eine Kündigung sofortige Rückwirkungen oder lediglich Beendigung für die Zukunft hat.
Vertragsbestandteile, die die Kündigung beeinflussen
Wesentliche Regelungen in den AGB, die den Kündigungsprozess prägen, sind: Laufzeit und Verlängerungsmodalitäten, Kündigungsfristen, etwaige Mindesthaltefristen für Vermögensverwaltungsmandate, Regelungen zur Auszahlung des Kontoguthabens und zum Depotübertrag sowie Bestimmungen zur Geschäftsbeendigung im Falle von Verstößen oder Identifikationsproblemen. Die genaue Lektüre der bei Vertragsschluss akzeptierten AGB ist daher unverzichtbar. Scalable Capital publiziert detaillierte Informationen zur Kontoverwaltung und zu Produktwechseln im Helpcenter; diese Hinweise dienen der Einordnung, ersetzen aber nicht die vertragliche Prüfung.
Step‑by‑step‑leitfaden zurkündigung scalable capital
Die folgende Darstellung orientiert sich an rechtlicher Analyse und typischen Vertragsabläufen. Sie ist als strukturierter Leitfaden zu verstehen, nicht als Vorlagentext oder Verfahrensanweisung für einzelne Briefschritte.
Schritt 1: Vertrags- und Datenprüfung
Prüfen Sie die für Sie geltenden Vertragsdokumente und AGB: Produktbezeichnung (Robo‑Advisor, Broker, Kreditprodukte), Laufzeit, Kündigungsfristen, mögliche Mindesthaltefristen und Hinweise zum Widerrufsrecht. Ergänzend ist die Frage zu klären, bei welchem Verwahrer/bei welcher depotführenden Bank die Wertpapiere liegen, da hierdurch Melde‑ und Abwicklungsprozesse beeinflusst werden. Notieren Sie relevante Vertragskennungen (z. B. Depotnummer, Kundennummer), da diese Ihre Ansprüche konkretisieren.
Schritt 2: Rechtliche Folgen und wirtschaftliche Optionen abwägen
In Übereinstimmung mit Ihrer Risiko‑ und Steuerplanung sollten Sie Konsequenzen wie Verkauf der Bestände vor Vertragsende, Übertrag des Depots zu einem anderen Anbieter oder Verwahrung bis zur Beendigung prüfen. Beachten Sie, dass Depotüberträge administrativen Aufwand und zeitliche Fristen nach sich ziehen können; steuerliche Auswirkungen (z. B. Realisierung stiller Wertgewinne) sind zu berücksichtigen. Bei Vermögensverwaltungsmandaten können frühzeitige Beendigungen Gebühren oder Abrechnungsstufen auslösen; konsultieren Sie deshalb die Gebührenregelungen.
Schritt 3: Formale Elemente einer rechtssicheren kündigung
Aus vertraglicher Sicht sollte ein Kündigungsbegehren klar und eindeutig den Beendigungswillen zum Ausdruck bringen und die wesentlichen Identifizierungsmerkmale des Vertrags enthalten. Als Mindestbestandteile gelten: Ihre vollständigen Identifikationsdaten, die eindeutige Vertragsidentifikation (z. B. Depotnummer), die gewünschte Beendigung und ein Datum, ab dem die Kündigung gelten soll. Darüber hinaus ist die Unterschrift der vertraglich relevanten Person(en) erforderlich, soweit die AGB eine Schriftform oder eigenhändige Unterschrift verlangen. Vermeiden Sie unpräzise Formulierungen, die Auslegungsfragen eröffnen könnten. (Hinweis: Dies ist keine Vorlagentextformulierung.)
Schritt 4: Versandform wählen — rechtsverbindliche Beweislage
Die sicherste Methode, um Nachweis über Absendung und Empfang zu haben, ist der postalische Versand als Einschreiben mit Empfangsbestätigung. In vertraglichen Streitfällen ist der Zugang der Erklärung und dessen Nachweis zentral; ein postalisch dokumentierter Zugang reduziert spätere Beweisfragen deutlich. In der Praxis begründet dies die Empfehlung, die Kündigung postalisch per Einschreiben zu übermitteln, da dies im Zivilprozess oder beim Verbraucherschutz als starkes Indiz gilt. Folglich ist der Versandweg bei strittigen Fällen oft ausschlaggebend für Durchsetzbarkeit und Fristwahrung.
Schritt 5: Fristen und Nachbearbeitung
Behalten Sie die vertraglich geregelten Fristen im Blick; die Fristwahrung kann von der rechtzeitigen Absendung abhängen. Dokumentieren Sie die Versandbestätigung und behalten Sie Einträge zu Fristen und Empfängerkontakten. Sollte der Vertrag Regelungen zur Auszahlung des Verrechnungskontos enthalten, prüfen Sie Fristen für die Auszahlung und etwaige Rückfragen der depotführenden Stelle. Falls Unklarheiten entstehen, können Anfragen an offizielle Beschwerdestellen oder die Finanzaufsicht (z. B. BaFin) den Prozess unterstützen.
Kundenberichte und praktische Erfahrungen mit der kündigung
Um reale Probleme und typische Stolpersteine zu identifizieren, habe ich deutsche und österreichische Bewertungsquellen, Foren und Testberichte geprüft. Die Lesart der Nutzererfahrungen ermöglicht Rückschlüsse auf wiederkehrende Risiken bei Kündigungen und Abwicklungen. Aussagen hier sind eine Zusammenführung öffentlich verfügbarer Erfahrungsberichte in deutscher Sprache.
Häufige kritische Hinweise aus Kundenfeedback
- Verzögerungen bei Auszahlungen oder Depotüberträgen: Mehrere Berichte nennen längere Bearbeitungszeiten bei Auszahlung des Verrechnungskontos oder beim Transfer von Wertpapieren. Dies kann neben internen Prozessen auch durch beteiligte Depotbanken bedingt sein.
- Kommunikationsprobleme: Beschwerden betreffen schleppende Reaktionszeiten des Kundenservices und fehlende Rückmeldungen in Einzelfällen, was Fristwahrung erschweren kann.
- Konflikte bei AGB‑Auslegung: Nutzer berichten von Unklarheiten zu Probezeiten, automatischer Verlängerung und Widerrufsmöglichkeiten; dies spiegelt die allgemein komplexe Rechtslage bei abonnementsbasierten Diensten wider.
Positive Erfahrungsberichte und Tipps aus der Praxis
- Dokumentation zahlt sich aus: Kunden, die alle Belege systematisch aufbewahrten, konnten Missverständnisse schneller klären.
- Vorab‑Überlegung zum Depotübertrag: Anwender, die frühzeitig einen Empfängerbroker auswählten, berichteten über reibungslosere Überträge.
- Geduld bei Bankprozessen: Mehrere Hinweise deuten darauf hin, dass depotführende Banken (z. B. Verwahrer) Zeitfenster für Wertpapierbewegungen haben, was bei Zeitdruck berücksichtigt werden sollte.
Praktische und rechtliche Risiken bei der Kündigung
Als juristische Sachverständige betone ich: Die zentralen Risiken sind Fristversäumnisse, Beweislücken beim Zugang der Kündigung, ungeklärte Zahlungsansprüche sowie steuerliche Folgen durch Realisierung von Wertpapieren. Folgeprobleme können entstehen, wenn der Betreiber eine Kündigung technisch nicht korrekt zuordnet oder wenn Wertpapierüberträge nicht fristgerecht initiiert werden. Konsequenterweise sollte der Kundenschutz durch dokumentierte Kommunikation (postalisch) und rechtzeitige Initiierung von Überträgen gewährleistet werden.
Tarifübersicht und vergleichende Tabelle
| Produkt | monatliche Gebühr | Orderkosten | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Scalable Free (Free Broker) | 0,00 € | 0,99 € pro Order (Prime‑ETFs ab 250 € meist kostenfrei) | kostenlose Sparpläne, geeignet für Gelegenheitsinvestoren |
| Scalable Prime+ (Prime+ Broker) | 4,99 € | meist kostenfrei ab 250 € Ordervolumen | Trading‑Flatrate, höhere Zinsen auf Verrechnungskonto, erweiterte Analysefunktionen |
Die Tarifdetails basieren auf Beobachtungen aktueller Marktberichte und Vergleichsübersichten; konkrete Konditionen sind vertraglich maßgeblich.
Vergleich: Scalable capital und relevante marktteilnehmer
| Anbieter | Depotgebühr | Sparpläne | typische Zielgruppe |
|---|---|---|---|
| Scalable capital | 0 € (Free) / 4,99 € (Prime+) | Viele kostenlose ETF‑Sparpläne | Privatanleger, Sparplannutzer, aktive Trader |
| Trade Republic | 0 € | Viele kostenlose ETF‑Sparpläne | Gebührenbewusste Trader |
| Consorsbank | variabel | teilweise kostenpflichtig | breites Kundensegment, kompletteres Angebot |
Der Vergleich zeigt, dass Scalable Capital besonders im Bereich günstiger Sparpläne und Flatrate‑Modellen konkurrenzfähig ist; dennoch unterscheiden sich Servicelevel und Depotabwicklung zwischen Anbietern.
Um den Versandprozess zu vereinfachen: praktische Hilfestellung
Um den Prozess zu vereinfachen, kann es in der Praxis hilfreich sein, auf Dienstleistungen zurückzugreifen, die den postalischen Versand rechtsverbindlicher Schreiben unterstützen. Ein solcher Dienst ist Postclic: Ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Postclic ist als Hilfsmittel zu sehen, das insbesondere dann nützlich sein kann, wenn ein physischer Versand notwendig ist und keine Druck‑/Frankiermöglichkeit besteht.
Formale und steuerliche Folgewirkungen
Präzise vertragsrechtliche Schritte können steuerliche Konsequenzen auslösen, insbesondere wenn durch eine Kündigung Wertpapierverkäufe realisiert werden. Aus steuerlicher Sicht sind Veräußerungsgewinne und Verlustverrechnung zu prüfen; in Österreich gelten besondere Vorgaben zur steuerlichen Behandlung von Kapitalerträgen und zur Meldung von Kapitalerträgen. Soweit steuerliche Unsicherheiten bestehen, ist eine steuerliche Beratung empfehlenswert, bevor Vermögenswerte veräußert werden. Darüber hinaus kann die Abwicklung von Dividenden, Zinsgutschriften und Auszahlungen in zeitlicher Hinsicht variieren und sollte bei Beendigungsplanung berücksichtigt werden.
Tipps zur Beweissicherung und Konfliktvermeidung
- Dokumentation: Halten Sie alle relevanten Dokumente, Kontoauszüge und Versandbelege auf, um bei späteren Auseinandersetzungen den Zugang und Inhalt der Kündigung belegen zu können.
- Fristwahrung: Planen Sie Pufferzeiten für Postlauf und bankinterne Bearbeitungszeiten ein.
- Nachverfolgung: Prüfen Sie Kontoauszüge und Depotbewegungen kurz nach Ablauf der Frist, um Unstimmigkeiten frühzeitig zu erkennen.
- Rechtsbeistand: Bei erheblichem wirtschaftlichem Volumen oder komplexen Mandaten empfiehlt sich die Konsultation einer auf Bank‑ und Vertragsrecht spezialisierten Rechtsvertretung.
Analyse der Kundenerfahrungen mit derkündigung scalable capital
Die Auswertung von Nutzerberichten aus Bewertungsportalen und Finanzforen zeigt ein differenziertes Bild: Positive Erfahrungen betreffen einfache Sparplanausführungen und niedrige Gebühren; kritische Stimmen betreffen vorrangig Kundenservice, Bearbeitungsdauer bei Auszahlungen und die Transparenz in speziellen Fällen. Folglich ist bei Kündigungen erhöhte Sorgfalt und Dokumentation erforderlich, da Verzögerungen regelmäßig als Beschwerdeursache genannt werden.
Konkrete rechtliche Handlungsoptionen bei Problemen
Wenn es nach Versand und Fristwahrung zu keiner anerkannten Abwicklung kommt, bestehen folgende rechtliche Schritte: außergerichtliche Beschwerde bei der Kundenstelle des Anbieters, Einbeziehung der zuständigen Finanzaufsicht in Deutschland (BaFin) oder österreichischer Konsumentenschutzstellen, sowie gegebenenfalls die Einschaltung eines Rechtsanwalts zur Durchsetzung vertraglicher Ansprüche. Bei grenzüberschreitenden Fragestellungen (Kunde in Österreich, Anbieter in Deutschland) sind nationale Zuständigkeiten und europäische Verbraucherrechte zu beachten.
Praktische Checkliste (rechtlich orientiert) vor dem Versand
- Vertrag prüfen: Laufzeit, Kündigungsfrist, besondere Klauseln.
- Dokumente sammeln: Vertragskennungen, Depotnummern, Nachweise über Ansprüche.
- Entscheidung treffen: Verkauf, Übertrag oder Verwahrung bis zur Vertragsbeendigung.
- Nachweise sichern: Versandbelege und Eingangsbestätigung aufbewahren.
Wichtige Kontaktdaten und Firmensitz (offizielle Anschrift)
Adresse:Scalable Capital
Seitzstraße 8e
80538 München
Deutschland
Diese Geschäftsanschrift ist in öffentlichen Registern und Unternehmensprofilen verzeichnet und dient als korrekte Empfängeradresse für postalische Erklärungen. Bei grenzüberschreitenden Sachverhalten empfiehlt sich die Nutzung dieser postalischen Anschrift als Zustelladresse.
Was nach der Kündigung zu tun ist
Nach dem Zugang der Kündigung sollten Sie die Abwicklung kontrollieren: Beobachten Sie die Konto‑ und Depotbewegungen, prüfen Sie Auszahlungsfristen und fordern Sie erforderliche Abschlussdokumente an. Bewahren Sie alle relevanten Unterlagen für die für Sie geltenden Aufbewahrungsfristen auf (steuerliche Unterlagen in Österreich und Deutschland). Falls Unregelmäßigkeiten auftreten, dokumentieren Sie diese systematisch und ziehen Sie bei Bedarf regulatorische oder rechtliche Unterstützung hinzu. Abschließend empfiehlt sich eine Bewertung der weiteren Anlageplanung und eine Prüfung, ob ein Depotübertrag oder ein Wechsel der Anlagestrategie sinnvoll ist.