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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Viseca service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.
Please note, Postclic cannot:
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- prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.
Kündigen Viseca: Einfache Methode
Was ist Viseca
Viseca ist ein Schweizer Unternehmen, das als Kartenauftrags- und Dienstleistungsgeber für Zahlungskarten auftritt. Es stellt Visa- und Mastercard-Lösungen bereit, verwaltet Abrechnungen, Sicherheitsfunktionen und digitale Services für Banken und Geschäftspartner. Viele Banken in der Schweiz und im grenznahen Raum nutzen Viseca als technische Plattform für ihre Kredit- und Debitkarten, weshalb Kundinnen und Kunden in Österreich und der Schweiz häufig mit Viseca in Berührung kommen, wenn es um Kartenausstellung, Abrechnung oder Kartenverwaltung geht. Zuerst: Viseca agiert primär als Dienstleister für Kartenherausgeber; wer eine Karte „von Viseca“ besitzt, hat diese in der Regel über eine Bank oder einen Händler erhalten.
Kurzprofil und angebotene leistungen
Als Karteninfrastruktur-Anbieter bietet Viseca unterschiedliche Kartenkategorien (z. B. Silber, Gold, Commercial) mit variierenden Jahresgebühren, Versicherungsleistungen und Zusatzservices wie Reiseversicherungen oder Einkaufsleistungen. Die Konditionen werden oft von der ausgebenden Bank ergänzt oder modifiziert; deshalb variieren Jahresgebühr und Leistungen je nach Herausgeber. Für Anwenderinnen und Anwender ist wichtig zu wissen, dass Konditionen, Jahresgebühren und Zusatzkosten in den Produktblättern und Gebührenübersichten dokumentiert sind.
Wichtiger hinweis zur korrespondenz
Bei administrativen Anliegen fordert Viseca in vielen Fällen eine schriftliche, unterschriebene Erklärung vom Karteninhaber; das erleichtert Identitätsprüfung und rechtliche Wirksamkeit. Aus diesem Grund ist bei einerviseca kündigungdie physische Signatur und ein dokumentierter Versandweg besonders relevant.
Kundenerfahrungen mit der kündigung
Als Experte habe ich zahlreiche Rückmeldungen und Forenbeiträge analysiert. Zuerst: Nutzerfeedback zeigt ein wiederkehrendes Muster. Einige Kundinnen berichten, dass die Kündigung problemlos und zügig bearbeitet wurde, andere beklagen Verzögerungen bis zur vollständigen Kontoschließung oder fehlende schriftliche Bestätigungen. Häufige Punkte aus Nutzerberichten sind: die Anforderung einer Unterschrift, die Abwicklung über die kartenausgebende Bank bei bankgestellten Karten, und Unsicherheit, ob bereits bezahlte Jahresgebühren zurückerstattet werden. Diese Punkte ziehen sich durch diverse Erfahrungsberichte und Kündigungsratgeber.
Als nächstes: Aus den Foren und Vorlagenportalen ergeben sich praxisnahe Tipps von Anwendern, die ich oft höre: Sorgfalt bei eindeutiger Identifikation (Kartennummer oder Kundennummer angeben), klare Formulierung des gewünschten Beendigungszeitpunkts und die Aufforderung um schriftliche Bestätigung. Viele Anwender empfehlen zudem den dokumentierten Versand als Schutz gegen spätere Rückforderungen.
Was funktioniert gut, was nicht
Gut funktioniert in der Regel die reine Formalabwicklung, sobald die Kündigung eindeutig zugeordnet werden kann. Probleme entstehen oft, wenn die Karte über eine Bank herausgegeben wurde: In solchen Fällen ist Viseca auf die Mitwirkung der Bank angewiesen und Kundinnen berichten über zusätzliche Schleifen, Wartezeiten oder die Notwendigkeit, die Bank formal einzubinden. Außerdem beklagen manche Nutzerinnen fehlende oder verspätete Bestätigungen; eine schriftliche Empfangsbestätigung ist deswegen sehr wertvoll.
Kündigungsinhalt
Als Profi rate ich: Formulieren Sie die Kündigungsabsicht klar, aber ohne ausführliche Begründung. Am wichtigsten sind die Identifikationsmerkmale und die eindeutige Willenserklärung zur Beendigung des Kartenvertrags. Im Detail sollten folgende Punkte aus Sicht der Rechtssicherheit berücksichtigt werden (allgemeine Prinzipien, keine Mustervorlage):
- Klare nennung der Person (vollständiger Name und aktuelle Adresse).
- Eindeutige identifikation des betroffenen Kartendokuments (z. B. Kartennummer oder Kundennummer, sofern vorhanden).
- Angabe des gewünschten Beendigungszeitpunkts (z. B. „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ oder ein konkretes Datum), wenn relevant.
- Hinweis auf eventuell offene Forderungen und die Erwartung einer Abschlussabrechnung.
- Unterschrift: die eigenhändige Unterschrift der kündigenden Person, da Viseca eine unterschriebene Anweisung verlangt.
- Bitte um schriftliche bestätigung des Eingangs und des Kündigungsdatums.
Keep in mind: Aus Sicherheitsgründen sollten Sie keine sensiblen Kartendaten offen ins Schreiben schreiben, die für Missbrauch genutzt werden könnten (z. B. CVC-Code). Halten Sie die Angaben präzise und beschränken Sie sich auf das Notwendige.
Adresse für die kündigung
Für die postalische Übersendung Ihrer erklärung verwenden Sie bitte die offizielle Anschrift des Kartenservices. Offizielle Adresse (verwenden Sie diese genau so):
Adresse: Viseca Card Services SA Hagenholzstrasse 56 Postfach 7007 8050 Zürich Schweiz
Rechtlicher hintergrund und fristen
Als nächstes: Juristisch ist zu beachten, dass Viseca als Schweizer Gesellschaft operiert; Vertrags- und Datenschutzregelungen können sich daher nach schweizerischem Recht richten. Die genaue Kündigungsfrist hängt vom zugrundeliegenden Vertragsverhältnis ab; viele Kartenverträge erlauben eine Kündigung „jederzeit“ ohne Einhaltung einer Frist, andere sind an die ausstellende Bank und deren Bedingungen gebunden. Viseca selbst weist darauf hin, dass die Kündigung eine Unterschrift benötigt und die Karte ggf. jederzeit kündbar ist, wobei die Ausführung einige Tage dauern kann. Aus diesem Grund ist ein datierter, unterschriebener Eingangsnachweis bei der Korrespondenz besonders wichtig.
Besonderheit: Karten, die über eine bank ausgegeben wurden
Keep in mind: Falls die Karte von Ihrer Bank herausgegeben wurde, benötigt Viseca häufig einen Kündigungsauftrag durch die Bank oder die Bank muss die Abschlussmaßnahmen veranlassen. In solchen Fällen ist die Kommunikation zwischen Kunde, Bank und Viseca relevant und kann zusätzliche Zeit beanspruchen. Nutzer berichten, dass die Bank als Mittelsmann die Abwicklung teilweise verlängert.
Praktische tipps zur beweissicherung (postalischer versand)
Zuerst: Die postalische Zustellung per Einschreiben ist die sicherste Methode, um einen eindeutig nachweisbaren Zugang Ihrer Kündigungswillenserklärung herzustellen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Empfangsnachweis, Zugangsnachweis und eine belastbare Dokumentation für mögliche spätere Streitfälle. Zusätzlich sollten Sie auf eine eindeutige Datierung und Ihre Unterschrift achten. Als Experte weise ich darauf hin: Bewahren Sie Sendungsbelege sorgfältig auf und notieren Sie das Datum des Versands sowie alle relevanten Referenzen.
Als nächstes: Formulierungen, die um eine schriftliche Bestätigung des Eingangs bitten, erhöhen Ihre rechtliche Sicherheit. Fordern Sie das genaue Kündigungsdatum und ggf. eine Abschlussabrechnung an. Falls Sie offene Salden erwarten, behalten Sie Bestätigungen und Abrechnungen, um spätere Nachforderungen zu prüfen.
Häufige fehler und wie man sie vermeidet
- Fehler: Unvollständige Identifikation der Karte. Vermeiden: Geben Sie Kartennummer oder Kundennummer an, damit die Zuordnung eindeutig ist.
- Fehler: Keine eigenhändige Unterschrift. Vermeiden: unterschreiben Sie Ihr Schreiben handschriftlich.
- Fehler: Keine Aufforderung zur schriftlichen Bestätigung. Vermeiden: Bitten Sie um eine Empfangs- und Kündigungsbestätigung.
- Fehler: Versand ohne dokumentierten Nachweis. Vermeiden: Einschreiben wählen und Beleg aufbewahren.
Postclic: vereinfachte option für den schriftlichen versand
Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Als Tipp aus der Praxis: Solche Dienste können besonders dann sinnvoll sein, wenn Sie kein Druckgerät oder keine Möglichkeit haben, persönlich zur Post zu gehen. Postclic bietet die rechtssichere Versandart mit Nachweis, was Ihrem Anliegen denselben dokumentarischen Wert geben kann wie ein eigenhändig zur Post gebrachtes Einschreiben.
Vergleich der viseca-karten: gebühren und leistung (übersichtstabelle)
| Kartenkategorie | Beispiel jahresgebühr | typische leistungen |
|---|---|---|
| Mastercard Commercial / Business | CHF 85–100 (variiert) | Geschäftsleistungen, Versicherungen, Ersatzkarte |
| Mastercard Gold | CHF 170–200 (je nach Aussteller) | erweiterte Reise- und Einkaufsversicherungen |
| Visa / Mastercard Silber | CHF 100 / CHF 85 (je nach Typ) | Basisversicherungen, Standardleistungen |
Diese Tabelle fasst typische Gebühren und Leistungen zusammen; maßgeblich sind die Konditionen Ihrer ausstellenden Bank oder Ihres Kartenvertrags. Zur genaueren Prüfung der Gebühren und Leistungen konsultieren Sie die jeweiligen Produktblätter oder Gebührenübersichten.
Tabelle: checklist für die kündigung (inhaltliche elemente)
| Prüfpunkt | Warum wichtig |
|---|---|
| Vollständiger Name und Adresse | Identifikation des Vertragsinhabers |
| Kartennummer oder Kundennummer | Eindeutige Zuordnung zur Karte |
| Datum und Unterschrift | Rechtsverbindlichkeit |
| Bitte um schriftliche Bestätigung | Nachweis des Eingangs und Kündigungsdatums |
Was tun, wenn es nach der kündigung hakt
Als Experte empfehle ich: Dokumentieren Sie jeden Schritt. Zuerst: Prüfen Sie nach einigen Tagen den Status Ihrer Kündigung anhand Ihrer Unterlagen. Falls nach angemessener Frist keine Bestätigung eintrifft, veranlassen Sie eine erneute, ebenfalls dokumentierte Sendung. Halten Sie die finale Abschlussabrechnung bereit und vergleichen Sie diese mit offenen Forderungen. Bei Unstimmigkeiten bewahren Sie alle Belege für eine mögliche rechtliche Klärung auf. Nutzer berichten, dass die Nachverfolgung über die Bank sinnvoll sein kann, wenn die Karte bankseitig ausgestellt wurde; in solchen Fällen beachten Sie, dass die Bank in den Prozess eingebunden sein kann.
Was nach der kündigung zu tun ist
Als nächster Schritt: Überprüfen Sie die Abschlussabrechnung, vernichten Sie die alte Karte sicher und kontrollieren Sie künftigige Belastungen. Zusätzlich empfehle ich, SEPA-/Lastschriftmandate oder wiederkehrende Zahlungen, die über die Karte laufen, zu prüfen und gegebenenfalls auf ein neues Zahlungsmittel umzustellen, damit nach der Kündigung keine unerwarteten Abbuchungen erfolgen. Am wichtigsten: Bewahren Sie alle Nachweise der Kündigung und die Empfangsbestätigung mindestens so lange auf, bis die Abschlussabrechnung vollständig und korrekt erfolgt ist. Das schützt Sie vor möglichen Nachforderungen.
Praktische empfehlung aus der praxis: Bei Unsicherheit bezüglich des Vertragsendes oder wenn Sie weiterhin Belastungen sehen, verlangen Sie eine Abschlussabrechnung und setzen Sie gegebenenfalls einen Widerspruch schriftlich fest, wiederum per dokumentiertem Postweg. So schaffen Sie eine klare rechtliche Ausgangslage.
Wenn Sie Unterstützung beim Formulieren benötigen, nutzen Sie geprüftes Hilfsmaterial oder Services, die rechtssichere Vorlagen bereitstellen; achten Sie dabei stets auf die juristische Qualität der Vorlage und darauf, dass Ihre eigenhändige Unterschrift vorhanden ist, bevor Sie die Erklärung versenden.