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Opsig BOORBERG VERLAG
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Jeg meddeler hermed min beslutning om at opsige kontrakten vedrørende Boorberg Verlag tjenesten.
Denne meddelelse udgør en fast, klar og utvetydig vilje til at opsige kontrakten med virkning på den først mulige forfaldsdato eller i overensstemmelse med den gældende kontraktlige frist.
Jeg beder dig om at træffe alle nødvendige foranstaltninger for at:
– stoppe al fakturering fra den faktiske opsigelsesdato;
– bekræfte skriftligt den korrekte modtagelse af denne anmodning;
– og, hvis relevant, sende mig det endelige regnskab eller bekræftelsen af saldo.
Denne opsigelse sendes til dig via certificeret e-post. Afsendelsen, tidsstemplingen og integriteten af indholdet er fastslået, hvilket gør det til et bevisbart dokument, der opfylder kravene til elektronisk bevis. Du har derfor alle de nødvendige elementer til at udføre den regelmæssige behandling af denne opsigelse i overensstemmelse med de gældende principper for skriftlig notifikation og kontraktfrihed.
I overensstemmelse med reglerne vedrørende beskyttelse af personoplysninger anmoder jeg også om:
– at slette alle mine data, der ikke er nødvendige for dine juridiske eller regnskabsmæssige forpligtelser;
– at lukke enhver tilknyttet personlig adgang;
– og at bekræfte den faktiske sletning af data i henhold til de gældende rettigheder vedrørende beskyttelse af privatlivets fred.
Jeg opbevarer en fuldstændig kopi af denne meddelelse samt beviset for afsendelse.
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Kündigen Boorberg Verlag: Einfache Methode
Was ist Boorberg Verlag
DerBoorberg Verlagist ein deutscher Fachverlag mit Schwerpunkt auf Recht, Wirtschaft, Steuern und Verwaltung. Das Verlagsangebot umfasst gedruckte Fachbücher, Loseblattwerke mit Ergänzungslieferungen, Fachzeitschriften sowie verschiedene Online‑Dienste und Datenbanken. Der Verlag richtet sich vor allem an Juristen, Behörden, Verwaltungen und Fachpersonen und bietet neben Einzelheften auch langfristige Bezugslösungen mit regelmäßigen Aktualisierungen an. Die Firmensitze und Ansprechpartner werden im Impressum angegeben; die offizielle Adresse des Verlags lautet:RICHARD BOORBERG VERLAG GmbH & Co KG, Scharrstraße 2, 70563 Stuttgart.
Worum es bei Abonnements typischerweise geht
Viele Produkte des Verlags sind laufende Bezugsangebote: Loseblattwerke, die fortlaufend Ergänzungen erhalten, Fachzeitschriften mit Jahresbezug und Onlinedienste mit Nutzerlizenzen. Diese Produkte haben oft eine Mindestbezugsdauer und automatische Fortsetzungen, weshalb Fragen zur Kündigung, zu Fristen und zur Wirksamkeit von Kündigungserklärungen eine große praktische Bedeutung haben.
Kundenservice, vertragsformen und abonnements
Der Verlag bietet unterschiedliche Bestell- und Bezugsformen an: Einmalkauf von Büchern, Loseblatt-Grundwerke mit verpflichtender Fortsetzung, Zeitschriftenabonnements sowie Onlinedienste mit jährlichen oder nutzerbasierten Lizenzen. Preise und Bezugsbedingungen variieren je nach Produkt. Beispielhaft beträgt der Jahresbezug für die Zeitschrift "Revisionspraxis. PRev" 2025 laut Angebot etwa129,60 €; für Online‑Module nennt der Verlag Preisangaben oder Angebote mit Mindestlaufzeiten und verschiedenen Nutzerstaffeln.
| Produkttyp | Typischer preis / bemerkung |
|---|---|
| Zeitschriften (Beispiel: Revisionspraxis) | ca. 129,60 € jährlich (2025‑Angabe). |
| Loseblattwerke | Grundwerk + Pflichtfortsetzung, Preis je nach Werk; Ergänzungslieferungen regelmäßig. |
| Onlinedienste / datenbanken | Jahresabos oder nutzerlizenzen, Preise variieren (Angebote ab ca. 164,40 € für Studenten/Tarife vs. höhere Firmenpreise). |
Wichtige anmerkung zu vertragsrechtlichem Rahmen
Die vertraglichen Grundlagen für Abonnements regelt der Verlag in seinen AGB. Dort werden Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen und Hinweise zur Form der Kündigung genannt. Für zahlreiche Produkte ist nach den AGB eine Kündigung zum Ablauf eines Kalenderjahres mit bestimmten Fristen oder nach Ablauf eines Jahres mit einmonatiger Frist möglich; für vor 1. März 2022 geschlossene Verträge können abweichende Fristen gelten. Zudem benennt der Verlag das anwendbare Recht und Hinweise zu Streitbeilegung. Diese inhaltlichen Regeln sind entscheidend, wenn Sie Ihren Bezug beenden möchten.
Analyse der kundenerfahrungen mit der kündigung
Zuerst ein Wort zur Datenlage: öffentliche Erfahrungsberichte speziell zurboorberg verlag kündigungsind vergleichsweise selten im großen Bewertungsnetz sichtbar. Das liegt zum Teil an der Fachausrichtung des Verlags (B2B/B2C‑Fachpublikum), zum Teil daran, dass viele Geschäftsbeziehungen direkt zwischen Bibliotheken, Kanzleien oder Behörden und dem Verlag geführt werden. Trotzdem lassen sich aus den verfügbaren Quellen und Foreneinträgen typische Muster und wiederkehrende Hinweise herauslesen.
Was Kunden typischerweise berichten
- Unklarheit über Kündigungsfrist und nächster kündigungstermin:Viele Leser berichten, sie hätten die Mindestbezugsfristen oder das nächste mögliche Kündigungsdatum nicht sofort erkannt und deshalb Rechnungen für weiterlaufende Lieferungen erhalten. Das betrifft insbesondere Loseblattwerke mit Jahresbezug oder automatische Verlängerungen nach Ablauf der Mindestlaufzeit.
- Wunsch nach einer eindeutigen dokumentation:Kunden fordern Belege über die fristgerechte Eingangsbestätigung der Kündigung; viele raten, Kündigungen so zu versenden, dass der Zugang nachgewiesen werden kann.
- Service‑Kommunikation:Es gibt positive Hinweise auf fachliche Beratung, aber auch einzelne Berichte über längere Bearbeitungszeiten bei Sonderfällen oder bei komplexen Onlinediensten.
- Kaufspezifische Fragen:Bei Fragen zu Grundwerken, Nachbestellungen einzelner Seiten oder Freischaltcodes berichten Nutzer, dass Rückfragen an den Kundenservice nötig sind, zum Teil mit Wartezeiten.
Zusammenfassend: Viele Probleme entstehen nicht durch fehlende Kündigungsmöglichkeit, sondern durch Unklarheiten zu Fristen, falscher Zeitplanung oder dem Fehlen eines leicht nachweisbaren Eingangsbelegs. Deshalb ist die Wahl einer rechtssicheren Versandart und eine klare Formulierung der Kündigungsabsicht zentral.
Konkrete tips aus nutzerberichten
Aus dem Material lassen sich praxisnahe Hinweise ableiten, die Leser und Kunden häufig empfehlen: Vertragsunterlagen archivieren, Rechnungsdatum als Ausgangspunkt für Fristen nutzen, Kundennummern und Produktbezeichnung angeben, und im Zweifel frühzeitig kündigen, um Fristversäumnisse zu vermeiden. Diese Hinweise wiederholen sich in Diskussionen unter Fachanwendern und Bibliothekarinnen.
Rechtliche grundlagen und fristen
Zuerst: Die vertraglichen Regeln des Verlags sind maßgeblich. Nach den veröffentlichten AGB gelten für viele Werktypen Mindestlaufzeiten und Fristen: So ist für Verlagserzeugnisse mit laufender Aktualisierung ein Bezugszeitraum von mindestens einem Jahr üblich; Abbestellung ist in vielen Fällen zum Ablauf eines Kalenderjahres mit einer Frist von einem Monat möglich. Für vor dem 1. März 2022 abgeschlossene Bezugsverträge gelten teilweise andere Fristen (sechs Wochen zum Quartalsende). Die Kündigungserklärung wird mit Zugang beim Verlag wirksam; daher ist ein nachweisbarer Zugang von Bedeutung.
Als Nächstes ist zu beachten: In den AGB wird deutsches Recht als anwendbares Recht genannt, und es bestehen Regelungen zur gerichtlichen Zuständigkeit für Geschäftskunden. Für Verbraucher können daneben gesonderte Widerrufsrechte bestehen (z. B. 14‑tägiges Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen), sofern die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Bei grenzüberschreitenden Beziehungen (Österreich ↔ Deutschland) bleibt die vertragliche Regelung zur Rechtswahl und ggf. Gerichtsstand relevant.
Was bedeutet "schriftlich" juristisch?
Rechtlich wichtig ist, dass die Kündigung "schriftlich" oder in einer gesetzlich anerkannten Textform erfolgen muss, damit die Erklärung dem Vertragspartner zugeordnet werden kann und der Zugang nachgewiesen werden kann. In vielen gerichtlichen Auseinandersetzungen entscheidet der Zugang der Kündigung über ihre Wirksamkeit. Aus diesem Grund ist eine Versandart sinnvoll, die Zustellung dokumentiert und beweisbar macht. In der Praxis gilt das postalische Einschreiben als bewährtes Mittel, weil es einen eindeutigen Einlieferungs- und Zugangsnachweis liefert.
Die einzige empfohlene kündigungsart: postalischer weg (eingeschriebener brief)
Am wichtigsten: In diesem Leitfaden empfehle ich als Experte ausschließlich die Kündigung per postalischem Einschreiben (registrierter Brief) als sichere und nachweisfähige Methode. Die postalische Zustellung hat aus meiner langjährigen Praxis mehrere Vorteile: rechtssichere Nachweise über Absendung und Zugang, hohe Akzeptanz vor Gericht und eindeutige Beweislage bei Friststreitigkeiten. Deshalb sollten Sie die Kündigung so gestalten, dass ein Dritter (z. B. ein Gericht) leicht den fristgerechten Zugang feststellen kann.
| Vorteil | Praktische wirkung |
|---|---|
| Eindeutiger Zugangsnachweis | Beweiskraft bei Friststreitigkeiten |
| Dokumentation der Absendung | Schutz vor verlorenen Mails / internem Fehler |
| Allgemeine gerichtliche Anerkennung | Hohe Beweiskraft in Rechtsstreitigkeiten |
Was inhaltlich in der kündigung stehen sollte (prinzipien, keine vorlage)
Zuerst: Nennen Sie klar, welches Produkt Sie beenden wollen. Verwenden Sie die Produktbezeichnung genau so, wie sie auf Rechnung oder Vertrag steht. Als Nächstes: Geben Sie Ihre Kundennummer oder Rechnungsnummer an, damit die Zuordnung eindeutig ist. Weiterhin: Formulieren Sie eindeutig das Begehren (Ordentliche Kündigung zum nächstmöglichen Termin oder außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund) und benennen Sie, falls vorhanden, das gewünschte Beendigungsdatum. Am wichtigsten: Unterzeichnen Sie die Erklärung handschriftlich bzw. mit der rechtlich vorgesehenen Unterschrift und fügen Sie Ihre vollständigen Kontaktdaten bei, damit eine Eingangsbestätigung möglich ist. Halten Sie Kopien für Ihre Unterlagen.
Wichtig: Ich gebe hier keine Musterschreiben und keine Vorlagen — stattdessen liefere ich klare Prinzipien: Produktbezeichnung, Kundendaten, eindeutige Kündigungsabsicht, gewünschter Beendigungstermin, Unterschrift, und Kopie/Beleg behalten.
Praktische hinweise zu nachweis und belegen
Behalte im Kopf: Der Zugang der Kündigung beim Verlag entscheidet über die Wirksamkeit. Daher ist es sinnvoll, die postalische Sendung so zu organisieren, dass Sie einen Einlieferungsbeleg und einen Zustellungsnachweis erhalten. Halten Sie die Einlieferungsquittung und, falls möglich, einen Empfangsstempel als Beleg bereit. So können Sie im Streitfall belegen, wann Sie gekündigt haben.
Als Nächstes: Archivieren Sie alle relevanten Unterlagen — Rechnung, AGB‑Auszug, Kopie Ihrer Kündigung und Versandbelege — mindestens so lange, bis alle Fragen geklärt sind oder bis Ansprüche verjähren. Diese Dokumentation erspart langwierige Nachfragen und ist oft entscheidend in Auseinandersetzungen.
Umgang mit widerstreitenden rechnungen oder fortlaufenden lieferungen
First: Wenn nach einer fristgerecht versendeten Kündigung dennoch weitere Lieferungen oder Rechnungen erfolgen, reagieren Sie ruhig, aber bestimmt. Fordern Sie den Verlag zur Berichtigung auf und verweisen Sie auf den Zugangsnachweis. Belege und Kopien helfen. Falls der Verlag trotz Nachweis auf Zahlung besteht, ist in vielen Fällen ein schriftlicher Widerspruch mit Verweis auf die Kündigung und dem Zugangsnachweis sinnvoll — und notfalls die Einbindung einer Verbraucherorganisation oder eines Rechtsanwalts, wenn die Forderung nicht zurecht besteht.
Besonderheiten bei loseblattwerken und ergänzungslieferungen
Loseblattwerke haben häufig eine Pflichtfortsetzung: Der Kauf des Grundwerks bindet zur Teilnahme an zukünftigen Ergänzungslieferungen für einen definierten Zeitraum. Kündigungsfristen können hier variieren; prüfen Sie die Vertragsunterlagen. Planen Sie Ihre Kündigung so, dass Sie die Fristen einhalten, und halten Sie Produktbezeichnungen und Rechnungsdaten bereit, damit die Zuordnung eindeutig ist.
Was tun bei streitigkeiten und rechtlicher klärung
Als Nächstes: Wenn Sie auf erhebliche Probleme stoßen, dokumentieren Sie alles und ziehen Sie externe Hilfe in Betracht. Für Verbraucher sind in Österreich die lokalen Verbraucherzentralen Anlaufstellen; für grenzüberschreitende Sachverhalte bietet die europäische Plattform für außergerichtliche Online‑Streitbeilegung (ODR) einen Mechanismus zur Kontaktaufnahme, während in vertraglichen Regelungen oft deutsches Recht genannt wird. Prüfen Sie die AGB auf Hinweise zur Streitbeilegung und Anwendbarkeit des Rechts.
Wenn die lösung außergerichtlich nicht funktioniert
Als Nächstes empfiehlt es sich, Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen, wenn Anspruchsstellungen oder Gegenforderungen bestehen. Vorherige Dokumentation Ihrer Kündigung per Einschreiben hilft, Ihre Position zu untermauern. In manchen Fällen ist die Einschaltung eines Anwalts oder einer Schlichtungsstelle sinnvoll, insbesondere wenn es um größere Summen oder um die Frage der Vertragsauslegung geht.
Praktische lösungen zur vereinfachung des postalischen versands
Um den Prozess zu vereinfachen, können Dienste genutzt werden, die das Erstellen und Versenden von Schreiben übernehmen. Ein solcher Service istPostclic. Postclic ist ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsatzbereit für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements. Der Versand erfolgt sicher mit Rückschein und hat rechtlichen Wert, der dem physischen Versand gleichwertig ist. Diese Option vereinfacht die praktische Abwicklung, ohne dass Sie auf die rechtliche Eignung des postalischen Einschreibens verzichten müssen. (Hinweis: Postclic ersetzt nicht die inhaltliche Formulierung, sondern reduziert den Aufwand beim Versand und beim Nachweis des Zugangs.)
Warum solche Dienste sinnvoll sind
Zusätzlich bieten solche Dienste den Vorteil, dass sie zur Beweissicherung beitragen und organisatorische Hürden abbauen — insbesondere, wenn kein Drucker oder keine Möglichkeit zum Versand vorhanden ist. Für berufliche Anwender, Kanzleien oder Bibliotheken können sie Zeit sparen und die Archivierung vereinfachen.
Fehler, die häufig gemacht werden, und wie man sie vermeidet
- Zu spät kündigen:Viele Kunden bemängeln, dass sie Fristen verpasst haben. Tipp: Prüfen Sie Rechnungsdatum und Mindestlaufzeit frühzeitig.
- Unvollständige Angaben:Ohne Kundennummer oder genaue Produktbezeichnung kann eine Kündigung schwer zugeordnet werden. Folgen: Erneute Lieferungen, Rückfragen, Verzögerung.
- Keine Kopien behalten:Das Fehlen von Abschriften und Belegen erschwert spätere Nachweise. Halten Sie Kopien und Versandbelege bereit.
- Missverständnisse bei Loseblattwerken:Manche Kunden glauben, nach einer Lieferung jederzeit kündigen zu können. Prüfen Sie die Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen genau.
Häufig gestellte fragen (faq) kurz beantwortet
Wann ist der richtige zeitpunkt für die kündigung?
Prüfen Sie das Rechnungsdatum der Erstlieferung und die in den Vertragsunterlagen genannten Fristen. Bei vielen Produkten ist eine Abbestellung zum Ablauf des Kalenderjahres mit einer Frist von einem Monat möglich; bei älteren Verträgen gelten teilweise sechs Wochen zum Quartalsende. Planen Sie deshalb mit ausreichendem Vorlauf.
Welche nachweise sollte ich aufbewahren?
Bewahren Sie Kopien der Kündigung, Einlieferungsbeleg und Zustellnachweis sowie die relevanten Vertrags- und Rechnungsunterlagen auf. Diese Unterlagen sind die Grundlage für jeden Rechtsstreit.
Wer ist mein ansprechpartner im verlag?
Der Verlag nennt in seinem Kundenservice Teamkontakte und die postalische Anschrift im Impressum; für viele Anliegen ist der Kundenservice in Stuttgart oder München zuständig. Nutzen Sie die offizielle postalische Adresse für Korrespondenz.
| Produktgruppe | Typische kündigungsfrist laut agb |
|---|---|
| Loseblattwerke / Ergänzungslieferungen | Ein volles Kalenderjahr; Abbestellung mit Frist von 1 Monat vor Ablauf des Jahres (abweichende Regeln m\u00f6glich). |
| Zeitschriften | 6 Wochen zum Ende des Kalenderjahres oder je nach Bezugsbedingung der Zeitschrift. |
| Onlinedienste | Je nach Produkt: 6 Wochen zum Jahresende oder monatlich nach Ablauf der Mindestlaufzeit; genaue Fristen in den AGB. |
Wie ich als experte empfehle, vorzugehen
Zuerst: Lesen Sie Ihre AGB und die erste Rechnung, um Mindestlaufzeit und Kündigungsfristen festzulegen. Als Nächstes: Bereiten Sie eine schriftliche Kündigung vor, die klar Produkt, Kundendaten und gewünschtes Beendigungsdatum nennt. Dann: Senden Sie die Erklärung ausschließlich per postalischem Einschreiben, um einen nachvollziehbaren Zugang zu dokumentieren. Behalten Sie Kopien aller Unterlagen. Wenn Sie Hemmungen vor formalen Fehlern haben oder keine Möglichkeit zum Druck/Versand besteht, vereinfachen Dienste wiePostclicden Vorgang, indem sie Druck, Frankierung und Versand übernehmen und rechtssichere Rücksendebelege liefern.
Insider‑tipps aus meiner praxis
- Frühzeitig kündigen: Sogar wenn die Verlängerung erst in einigen Monaten greift, kündigen Sie lieber zu früh als zu spät.
- Verwenden Sie eindeutige Produktbezeichnungen: Nutzen Sie die genaue Bezeichnung von Rechnung oder Lieferschein.
- Dokumentation: Scannen Sie Ihre Unterlagen sofort nach dem Versand und speichern Sie die Dateien an mehreren Orten.
- Postclic als Backup: Wenn Sie Probleme mit Druckern oder dem Postweg haben, nutzen Sie einen Dienst, der Einschreiben mit Rückschein anbietet, um Aufwand zu reduzieren.
Was nach der kündigung zu tun ist
Als Nächstes: Warten Sie auf eine Eingangsbestätigung des Verlags und prüfen Sie die nächste Rechnung oder Lieferung. Bleibt eine Bestätigung aus, fordern Sie nach einer angemessenen Frist die Bestätigung noch einmal schriftlich an und verweisen Sie auf Ihren Zustellnachweis. Wenn trotz nachweislicher Kündigung weiterhin Forderungen gestellt werden, dokumentieren Sie den gesamten Schriftverkehr und erwägen Sie die Einschaltung einer Verbraucherorganisation oder rechtliche Schritte.
Außerdem: Prüfen Sie Alternativen zum bisherigen Bezug (z. B. Einmalkauf der relevanten Kapitel, Zugriff über Bibliotheken oder neue digitale Angebote), falls das Abo aus inhaltlichen Gründen beendet wird. Für viele Fachbereiche existieren Alternativen mit unterschiedlichen Kosten- und Aktualisierungsmodellen.
Wenn eine streitigkeit nicht zu lösen ist
In Fällen, in denen eine außergerichtliche Klärung scheitert, ist die rechtliche Bewertung anhand der AGB und der Dokumentation des Kündigungszugangs grundlegend. Für Verbraucher ist eine Beratung bei einer Verbraucherzentrale oder durch einen Anwalt ratsam. In vielen Fällen lassen sich Missverständnisse mit einer gut dokumentierten Kommunikation vermeiden.
Quellen und relevante dokumente
Wesentliche Informationen stammen aus den öffentlich zugänglichen Seiten des Verlags (Impressum, AGB, FAQ, Kundenservice) und aus Angebotsseiten zu einzelnen Produkten. Diese Seiten enthalten die offiziellen Angaben zu Anschrift, Kündigungsfristen und Vertragsbedingungen. Bei konkreten Streitfragen sind die AGB und die konkrete vertragliche Vereinbarung maßgeblich.
N\u00e4chste schritte f\u00fcr den schnellen abschluss
Als Handlungsempfehlung: Legen Sie jetzt die relevanten Unterlagen zusammen (Rechnung, Lieferschein, Vertragsnummer). Formulieren Sie eine klare Kündigungsabsicht nach den oben genannten Prinzipien. Versenden Sie die Erklärung ausschließlich per postalischem Einschreiben, um einen rechtswirksamen Zugang nachweisen zu können. Nutzen Sie bei Bedarf Dienste wiePostcliczur praktischen Vereinfachung des Versands. Bewahren Sie alle Belege und scannen Sie die Unterlagen für Ihre Akten. Falls es zu Problemen kommt, dokumentieren Sie dies lückenlos und ziehen Sie rechtliche Hilfe hinzu, wenn notwendig.