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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Shaw Academy service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.
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- prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.
Kündigen Shaw Academy: Einfache Methode
Was ist Shaw Academy
Shaw Academyist ein internationaler Anbieter von Onlinekursen mit Sitz in Irland, der seit mehreren Jahren Live‑Webinare, aufgezeichnete Lektionen und Zertifikate anbietet. Das Angebot umfasst Themen wie digitales Marketing, Design, Fotografie, Programmierung und Fitness; neu angemeldete Nutzer erhalten laut Anbieter in vielen Fällen zunächst eine kostenlose Probephase von vier Wochen, danach werden kostenpflichtige Abonnements angeboten. Diese Grundinformationen stammen aus der offiziellen FAQ von Shaw Academy, die das Modell mit Probephase und anschließenden Monats- oder Langzeitabonnements beschreibt.
Kurze einordnung
Als Verbraucherschützer mit langjähriger Erfahrung betrachte ich Shaw Academy als einen typischen Vertreter des Marktes für kostengünstige, massenhaft angebotene Online‑Weiterbildungen: attraktiv beworbene Einstiegsangebote, wiederkehrende Zahlungen und Zusatzkäufe sind häufiger Bestandteil des Geschäftsmodells. Für österreichische Kundinnen und Kunden ist wichtig, dass der Betreiber offiziell in Irland angesiedelt ist (Adresse:26 Fitzwilliam Street Upper, Dublin D02CT89, Ireland), was für die rechtliche Betrachtung und mögliche Reklamationswege Bedeutung hat.
Warum Verbraucher kündigen wollen (Problem)
Menschen kündigen aus unterschiedlichen Gründen: unbeabsichtigte Abbuchungen nach einer Probephase, Unzufriedenheit mit Kursqualität, unklare Zusatzkosten (z. B. angebliche „Toolkits“) oder weil sich die persönliche Situation ändert. Bei Shaw Academy melden zahlreiche Kundinnen und Kunden insbesondere Probleme mit nicht autorisierten oder wiederkehrenden Abbuchungen sowie Schwierigkeiten, den Vertrag dauerhaft zu beenden. Bei vielen Erfahrungsberichten geht es darum, dass die kostenlose Probephase in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft überging, obwohl die Kündigung versucht wurde, oder dass Abbuchungen wiederholt erfolgten. Diese Beschwerden finden sich zahlreich in Bewertungsportalen und Diskussionsforen.
Typische beschwerdebilder aus bewertungen
- Ungewollte Abbuchungen nach angeblich kostenfreier Probephase; häufig genannte Beträge liegen in Erfahrungsberichten bei rund 49,99 € pro Monat oder ähnlichen Monatsbeträgen.
- Wiederholte Abbuchungsversuche trotz vorheriger Kündigungsversuche und eingeschränkter Erreichbarkeit des Anbieters.
- Unklare Zusatzkosten (»Toolkits«) oder Angebotsfallen, die Verbraucher irritieren.
- Gemischte bis schlechte Bewertungen auf Bewertungsplattformen mit zahlreichen 1‑Stern‑Berichten, aber auch vereinzelt positiven Stimmen zu einzelnen Kursen.
Abonnements und preisstruktur
Die Anbieterkommunikation nennt eine vierwöchige Probephase und anschließend eine Monatsgebühr; konkrete Preise variieren je nach Plattform, App‑Angebot und Aktionspreisen. In Nutzerberichten und Angeboten werden wiederkehrende Monatsgebühren von ungefähr 29,99 € bis 49,99 € genannt, außerdem tauchen rabattierte Voucher‑Angebote und zeitlich stark reduzierte Aktionspreise auf. App‑Stores listen in Einzelfällen abweichende Monatsbeträge für In‑App‑Abonnements. Da Preise dynamisch sind, sollten Sie vor Vertragsabschluss die für Ihr Angebot aktuell gültigen Konditionen prüfen.
| Quelle / Kanal | häufig genannter preis / anmerkung |
|---|---|
| Shaw Academy (FAQ / Angebotskommunikation) | 4‑wöchige Probephase, anschließend Monatsgebühr (Preis variabel, laut Anbieter abhängig vom Angebot) |
| Bewertungen / Nutzerberichte | häufige Nennung: ca. 49,99 € pro Monat (je nach Land und Aktion unterschiedlich) |
| App‑Store (In‑App‑Kaufliste) | Monatliche Abonnements ab ~29,99 € (In‑App Konditionen können abweichen) |
Customer feedback: analyse der erfahrungen mit der kündigung
Ich habe deutsche und österreichische Erfahrungsberichte sowie internationale Bewertungen geprüft, um Muster zu erkennen. Insgesamt zeigt die öffentliche Rückmeldung ein klares Bild: Viele Konsumentinnen und Konsumenten berichten von Problemen bei der Beendigung der Mitgliedschaft, wiederholten Abbuchungsversuchen und langen Wartezeiten bis zu einer Rückerstattung. Einige Betroffene berichten von erfolgreichen Rückbuchungen über ihre Bank, andere mussten zeitaufwändige Reklamationswege gehen. Trustpilot und Diskussionsforen zeigen sowohl negative Erfahrungsberichte als auch vereinzelte positive Bewertungen—dabei fallen die negativen Einträge durch Häufung und Ähnlichkeit der Vorwürfe auf.
Aus den Nutzerstimmen lassen sich folgende praktische tipps und beobachtungen ableiten: viele Nutzer raten, Zahlungsdaten bei Probeangeboten sehr kritisch zu behandeln, auf Kontoauszügen aufmerksam zu sein und frühzeitig Belege zu sichern. Zudem berichten einige, dass die Kommunikation mit dem Anbieter langwierig sein kann; andere gaben an, dass eine Rückbuchung über das Kreditinstitut oder das Finanzinstitut letztlich geholfen habe.
Rechtliche grundlagen für österreichische kunden
Für Verbraucherinnen und Verbraucher aus Österreich gelten bei Verträgen mit Unternehmen in der EU die EU‑Verbraucherrechte und nationale Umsetzungen. Allgemein besteht ein 14‑tägiges Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen; bei digitalen Inhalten erlischt dieses Widerrufsrecht jedoch häufig, wenn der Verbraucher ausdrücklich zustimmt, dass der Anbieter mit der Leistung vor Ablauf der Frist beginnt und damit das Widerrufsrecht entfällt. Daher ist der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, ein etwaiges Einverständnis zum sofortigen Leistungsbeginn und die korrekte Widerrufsbelehrung maßgeblich. Die EU‑Seiten und nationale Stellen erklären diese Prinzipien und mögliche Ausnahmen.
Für Verträge mit Anbietern in Irland gilt ebenfalls EU‑Recht; bei grenzüberschreitenden Problemen können Beschwerdestellen wie die Competition and Consumer Protection Commission (CCPC) in Irland oder internationale Meldestellen zur Klärung herangezogen werden. Außerdem ist die Meldung von grenzüberschreitenden Problemen an Plattformen wie econsumer.gov ein sinnvolles Instrument, um Fälle zu dokumentieren und Behörden zu informieren.
Warum die kündigung per einschreiben (postalisch) Sinn macht
Als Verbraucherschutzexpertin empfehle ich aus Nachweisgründen ausdrücklich die Kündigung perEinschreiben(registrierter Brief) als primäre Methode zur Vertragsbeendigung. Das Einschreiben liefert einen rechtssicheren Nachweis über Versanddatum und Zustellung; im Konfliktfall können diese Nachweise gegenüber Zahlungsdienstleistern, Schlichtungsstellen oder Gerichten entscheidend sein. Es geht dabei nicht um Bürokratie, sondern um Ihren Schutz: ein dokumentierter Kündigungsversand ist belastbarer als unbestätigte Kontaktversuche.
Dabei sind folgende rechtliche und praktische Vorteile von postalischer Kündigung zu betonen: erstens ist der Zugangsnachweis klar dokumentiert; zweitens lässt sich die Kündigung mit Rückschein oder Einschreibequittung datieren; drittens können postalische Nachweise gegenüber Banken oder Schlichtungsstellen vorgelegt werden, wenn es zu weiterem Abbuchungsverhalten kommt. Daher ist die postalische Kündigung die empfohlene und verlässlichste Vorgehensweise zur Absicherung Ihrer Rechte.
Was inhaltlich wichtig ist (grundsätze, keine vorlage)
Inhaltlich sollte eine Kündigung klar erkennbar machen, dass Sie den Vertrag beenden wollen; dafür reichen allgemeine, präzise Angaben: Ihr Name, Vertragsdaten oder Kontoinformationen, Hinweis auf den Wunsch der sofortigen Beendigung beziehungsweise auf die Einhaltung etwaiger Fristen, Datum und Ihre Unterschrift. Verwenden Sie keine Vorlagen, die rechtlich missverständlich sind; formulieren Sie stattdessen kurz, eindeutig und datiert. Bewahren Sie Kopien des Versands sowie den Einlieferungsbeleg auf. Das sind Grundregeln, keine detaillierte Vorlage.
Praktische und rechtliche folgen einer postalischen kündigung
Dazu einige wichtige Hinweise in verständlicher Sprache: eine korrekt nachgewiesene postalische Kündigung hilft Ihnen, wiederkehrende Zahlungen zu stoppen, Rückforderungen zu begründen und, falls nötig, eine Beschwerde bei Verbraucherstellen oder eine Anzeige bei zuständigen Behörden zu unterstützen. Sollte der Anbieter nach Zugang der Kündigung weiterhin abbuchen, haben Sie bessere Chancen bei der Bank eine Rückbuchung zu erreichen oder eine offizielle Beschwerde erfolgreich durchzusetzen. Sie schaffen damit belastbare Fakten für Ihren Rechtsfall.
Wichtig: der Versand per Einschreiben ist keine Garantie gegen alle Probleme, aber er erhöht deutlich die Beweiskraft Ihrer Maßnahme. Bewahren Sie sämtliche Belege auf und erstellen Sie eine einfache Chronologie der Ereignisse (Datum des Vertragsabschlusses, Datum der Kündigung, Abbuchungen). Diese Chronologie ist in Gesprächen mit Banken oder Schlichtungsstellen nützlich.
Um den versand zu vereinfachen: postclic
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein Dienst wiePostcliceine praktische Ergänzung sein. Postclic bietet einen vollständig online gesteuerten Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne dass Sie einen Drucker benötigen. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Es gibt Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen in Bereichen wie Telefonie, Versicherungen, Energie und verschiedene Abonnements. Der Versand erfolgt sicher mit Rückschein und hat rechtlichen Wert, der dem physischen Versand gleichkommt. Dieser Service kann eine nützliche Option sein, wenn Sie eine postalische Kündigung rechtssicher versenden möchten, ohne die Poststelle persönlich aufzusuchen.
Weitere praktische hinweise vor versand
Vor dem Absenden des Einschreibens prüfen Sie bitte: Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen (sofern im Vertrag genannt), Datum der Probephase‑Frist (falls relevant) und die relevanten Rechnungszeiträume. Halten Sie Zahlungsbelege und Kontoauszüge bereit, um im Fall einer strittigen Abbuchung Beweise vorlegen zu können. Falls bereits unautorisierte Abbuchungen erfolgt sind, dokumentieren Sie die Beträge und Daten samt Kontonachweisen; diese Unterlagen sind für Gespräche mit Ihrer Bank, Verbraucherschutzstellen oder bei offiziellen Beschwerden wichtig.
| Vergleich: Shaw Academy vs. typische Alternativen | Merkmal |
|---|---|
| Shaw Academy | Live‑Webinare, Probephase, wiederkehrende Zahlungen, gemischte Bewertungen |
| Coursera / Udemy & Co. | Große Plattformen mit einzelnen Kurskäufen oder klaren Abonnements, häufig transparentere Rückerstattungsregeln |
Was tun, wenn nach der kündigung weiterhin belastungen erfolgen
Wenn trotz nachweisbarer postalischer Kündigung weiterhin Abbuchungen erfolgen, dokumentieren Sie diese Vorfälle systematisch und kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank mit der Bitte um Rückbuchung unautorisierter Abbuchungen. Banken können oft Rückbuchungen prüfen, wenn Sie nachweisen, dass eine Kündigung fristgerecht und nachweisbar gesendet wurde. Als ergänzende Maßnahme ist das Einreichen einer Beschwerde bei nationalen Stellen oder einer internationalen Meldestelle sinnvoll: für Konsumenten in Österreich kann eine Kontaktaufnahme mit der nationalen Verbraucherzentrale oder mit der für grenzüberschreitende Fälle relevanten Stelle (z. B. econsumer.gov) hilfreich sein; für Fälle mit irischem Sitz des Anbieters ist die CCPC eine Anlaufstelle.
Beschwerdewege und eskalation
Wenn Ihre nachgewiesene Kündigung nicht akzeptiert wird oder Rückerstattungen verweigert werden, ist die strukturierte Eskalation wichtig: führen Sie Ihre Dokumentation zusammen (Vertrag, Kontoauszüge, Einschreibebeleg, Korrespondenz), reichen Sie Beschwerden bei der zuständigen nationalen Verbraucherschutzstelle ein und nutzen Sie internationale Meldestellen für grenzüberschreitende Probleme, damit Behörden Trends erkennen und gegebenenfalls Ermittlungen aufnehmen. econsumer.gov dient als zentrale Plattform für grenzüberschreitende Meldungen und unterstützt Behörden bei der Koordination; die CCPC kann bei in Irland ansässigen Unternehmen berate nd bei größeren Missständen intervenieren.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach der postalischen Kündigung bewahren Sie alle Nachweise sorgfältig auf, kontrollieren Sie Ihre Kontoauszüge über mindestens zwei bis drei Monate und schreiben Sie eine kurze Chronologie der Ereignisse. Falls erneut Belastungen auftreten, kontaktieren Sie Ihre Bank mit den Belegen für die Kündigung und beantragen Sie, sofern möglich, eine Rückbuchung. Reichen Sie gegebenenfalls eine Beschwerde bei der nationalen Verbraucherzentrale ein und melden Sie den Fall zusätzlich an eine internationale Meldestelle wie econsumer.gov, um andere Verbraucher zu schützen und Behörden zu informieren. Bleiben Sie hartnäckig: mit klarer Dokumentation und dem Einschreiben als Beweis sind Ihre Chancen, eine Lösung zu erreichen, deutlich besser.
Konkrete weiterführende schritte (rechtlich orientiert)
- Aufbewahrung aller Belege (Einschreibebeleg, Kontoauszüge, Kopie der Kündigungsmitteilung).
- Falls wiederholte Abbuchungen erfolgen: Bank kontaktieren und Rückbuchung beantragen; Chronologie und Belege beifügen.
- Beschwerde bei nationaler Verbraucherschutzstelle oder bei der CCPC, wenn das Unternehmen in Irland sitzt; zusätzlich Meldung bei econsumer.gov für grenzüberschreitende Probleme.
Perspektiven und nächste schritte
Als nächster Schritt empfehle ich: handeln Sie jetzt postalisch per Einschreiben, dokumentieren Sie sorgfältig und nutzen Sie die beschriebenen Beschwerdewege, falls nötig. Sie haben Rechte als Verbraucherin oder Verbraucher; mit klarer Beweislage sind diese Rechte durchsetzbar. Sollte Unterstützung nötig sein, können österreichische Verbraucherberatungen juristische Ersteinschätzungen bieten. Bleiben Sie organisiert und lassen Sie sich nicht durch aggressive Verkaufs‑ oder Inkassomethoden verunsichern: Ihr Schutz ist die Nachweisführung, und das Einschreiben ist hierfür das zentrale Werkzeug.