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– confirm in writing the proper processing of this request;
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Kündigen Studentenpresse: Einfache Methode
Was ist Studentenpresse
DieStudentenpresseist ein Abo- und Vertriebsangebot der ACADEMIA-PRESS/STUDENTEN-PRESSE Internationale Presseauslieferungs GmbH und richtet sich vor allem an Studierende, aber auch an alle anderen Leserinnen und Leser, die preisgünstig Zeitschriften und Zeitungen beziehen möchten. Das Angebot umfasst nach eigenen Angaben über 350 Titel, verschiedene Abo-Modelle, ermäßigte Preise für Studierende sowie Lieferoptionen innerhalb der jeweiligen Länder. Das Unternehmen tritt als Vermittler und Auslieferer auf und bietet eine zentrale Bestell- und Abrechnungsplattform für zahlreiche Verlage an.
Adresse des Anbieters (offizielle Angabe): ACADEMIA-PRESS/STUDENTEN-PRESSE Internationale Presseauslieferungs GmbH Bergheimer Strasse 139 - 151 69115 Heidelberg Deutschland.
Überblick über Abo-Formen und Serviceeigenschaften
Auf den Seiten für Österreich und Deutschland macht der Anbieter Angaben zu Vorteilen wie starken Rabatten, zahlreicher Titelauswahl, Lieferoptionen und der Möglichkeit, Lieferungen zu unterbrechen oder umzuleiten. In vielen Fällen bestehen spezielle Konditionen für Studierende (Vorzugspreise) und Optionen wie Geschenk-Abos oder Probeabos sind üblich. Die Webseite nennt die Möglichkeit, Verträge nach Ablauf der Mindestbezugszeit mit Fristen zu kündigen und verweist auf einfache Bearbeitungswege für Änderungswünsche.
| Merkmal | Angabe / typische Optionen |
|---|---|
| Angebotene Titel | Über 350 Zeitschriften und Zeitungen |
| Rabatte | Ermäßigungen bis zu 75 % (je nach Titel/Aktion) |
| Lieferung | Versand inklusive; Lieferunterbrechung/Umleitung möglich |
| Bezahloption | Rechnung möglich (abhängig vom Land) |
Warum Kunden kündigen (Problem)
Kündigungen kommen aus verschiedenen Gründen zustande: Ende des Studiums, Umzug ins Ausland, kein Interesse mehr, doppelte Abos als Geschenk, unregelmäßige oder fehlende Zustellung, veränderte finanzielle Lage oder bessere Angebote anderweitig. Viele Kundinnen und Kunden erwähnen auch administrative Gründe, etwa Unklarheiten zu Laufzeit und Verlängerung oder Schwierigkeiten bei Änderungen der Lieferadresse. Solche Gründe führen dazu, dass Verbraucher ihre Verträge beenden wollen und dabei auf rechtsverbindliche, nachvollziehbare Nachweise angewiesen sind.
Kundenfeedback und Erfahrungen mit dem kündigungsprozess
Aus Rezensionen und Bewertungsplattformen lässt sich ein gemischtes Bild gewinnen: Zahlreiche Bewertungen loben die günstigen Preise und einen im Kern funktionierenden Kundenservice, während einzelne Bewertungen Probleme bei Zustellungen oder Unklarheiten bei Vertragsbedingungen anführen. Positive Rückmeldungen nennen schnelle und hilfreiche Antworten bei Rückfragen; kritische Rückmeldungen beziehen sich häufig auf Lieferlücken oder auf verwirrende Hinweise zu Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen. Solche Hinweise zeigen, dass Verbraucher beim Themastudentenpresse kündigungbesonders auf klare Fristen und beweisbare Kommunikationswege achten sollten.
Aus Foren und Hilfeseiten ergibt sich als wiederkehrender Rat von Kundinnen und Kunden: Kündigungen sollten dokumentiert erfolgen, und bei Unklarheiten lohnt es sich, AGB und die auf der Artikelseite angegebenen Bedingungen genau zu prüfen. Manche Nutzer melden als Problem, dass automatische Verlängerungen oder Aktionslaufzeiten nicht immer deutlich genug kommuniziert wurden; andere berichten, dass Reklamationen zu fehlenden Ausgaben letztlich zufriedenstellend gelöst wurden, wenn die Kommunikation dokumentiert war.
Kündigungsrechtliche grundlagen in Österreich (was gilt rechtlich)
Für Verbraucher in Österreich ist wichtig: Verträge können unterschiedliche Formvorschriften enthalten. Viele Abonnementverträge verlangen die Kündigung in Textform oder Schriftform; das kann Einfluss darauf haben, welche Beweise später erforderlich sind. Die Ombudsstelle für Abo-Fallen erklärt, dass die Formvorschrift "Schriftform" eine unterschriebene Erklärung oder eine gleichwertige Signatur (etwa ID Austria) erfordert. Bei bloßer Textform genügt eine nachvollziehbare schriftliche Erklärung. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Form die AGB des Anbieters für die Kündigung vorsehen.
DieStudentenpresse-Seiten geben als Regelung an, dass nach Ablauf der Mindestbezugszeit in der Regel mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende in Textform gekündigt werden kann; dabei kann es jedoch abweichende Regelungen auf den jeweiligen Produktseiten geben, auf die ausdrücklich hingewiesen wird. Das bedeutet: Vor einer Kündigung unbedingt die konkreten Vertragsbedingungen prüfen, damit die Erklärung wirksam ist.
Weshalb postalische kündigung per eingeschriebenem brief die sicherste option ist (Lösung)
Aus Verbrauchersicht ist die postalische Kündigung per Einschreiben die sicherste Methode, weil sie einen rechtlich belastbaren Zugangsnachweis liefert und sowohl in der Praxis als auch vor Gerichten hohe Beweiskraft hat. Eine postalische Erklärung erzeugt physische Belege (Absendequittung, Einschreiben- bzw. Rückscheinbeleg), die im Streitfall deutlich geeigneter sind als rein mündliche Angaben. Daher ist die postalische Erklärung bei Unklarheiten oder strittigen Fristen besonders empfehlenswert. Das empfiehlt auch die Praxis von Verbraucherorganisationen, wenn es um nachweisbare Kündigungen geht.
Die Vorteile auf einen Blick: nachvollziehbare Zustellung, technischer Nachweis des Zugangs, hohe Akzeptanz vor Schlichtungsstellen und Gerichten sowie der Umstand, dass Formvorschriften (etwa Schriftlichkeit) zuverlässig erfüllt werden. Bei konkreten Abo-Verträgen, die eine unterschriebene Erklärung verlangen, ist die postalische Variante meist die unkomplizierteste Möglichkeit, formelle Vorgaben zu erfüllen.
| Vorteil | Warum relevant für kündigung |
|---|---|
| Nachweisbarkeit | Einschreiben belegbar, bei Streit hilfreich |
| Formerfüllung | Schriftform wird zuverlässig eingehalten |
| Akzeptanz | Schlichtungsstellen und Gerichte erkennen postalische Belege an |
Was inhaltlich bei einer postalischen erklärung zu beachten ist (Prinzipien, kein Muster)
Bei der schriftlichen Kündigung per Einschreiben sollten Verbraucher darauf achten, dass die Erklärung klar erkennbar macht, welcher Vertrag gekündigt werden soll. Relevante Angaben sind z. B. der Name des Vertragspartners, die Kundennummer oder Bestellnummer, der Titel des abonnierten Mediums, eine eindeutige Kündigungsabsicht sowie das gewünschte Wirksamkeitsdatum der Kündigung. Unterschrift und Datum sind wichtig, wenn die AGB Schriftform verlangen. Das sind allgemeine Grundsätze; konkrete Formulierungen oder Vorlagen werden hier bewusst nicht vorgegeben.
Wichtig ist, dass die Kündigung so formuliert ist, dass kein Interpretationsspielraum entsteht; das reduziert das Risiko von Rückfragen oder Verzögerungen. Bewahren Sie die Versandbelege über die gesetzlich relevanten Zeiträume auf, da sie als Beweismittel dienen.
Timing, Fristen und typische Fallen
Bevor Sie kündigen, prüfen Sie die Mindestbezugszeit und die Hinweise in den Produktdetails: Manche Angebote laufen für eine Mindestlaufzeit (z. B. 3, 6 oder 12 Monate) und verlängern sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die auf der Website vonStudentenpressegenannten Konditionen sprechen in der Regel von einer Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Monatsende nach Ablauf der Mindestbezugszeit; dennoch können abweichende Fristen auf einzelnen Produktseiten stehen. Daher ist eine genaue Prüfung der Vertragsunterlagen essenziell.
Achten Sie außerdem auf Hinweise zu Geschenkabos oder Aktionsangeboten: Hier gelten mitunter besondere Bedingungen für Laufzeit und Rückgabeansprüche. In Streitfällen sind die dokumentierten AGB und die eigene Belegmappe (Bestellbestätigung, Abo-Bedingungen, Versandbelege der Kündigung) ausschlaggebend. Verbraucher, die frühzeitig planen und Fristen beachten, vermeiden oft den ärgerlichen Zahlungspflicht-Fall durch verpasste Kündigungsfristen.
Praktische empfehlungen zur durchführung der postalischen kündigung
Für die praktische Umsetzung gilt: Setzen Sie auf eine nachvollziehbare, schriftliche Erklärung per Einschreiben, die die formalen Anforderungen erfüllt. Formulieren Sie Ihre Kündigung so, dass eindeutig erkennbar ist, welches Abo beendet werden soll, und geben Sie möglichst identifizierende Angaben an (Kundennummer, Bestellnummer, Titel). Bewahren Sie anschließend alle Versandbelege sicher auf und notieren Sie sich das Absendedatum. Solid dokumentierte Vorgänge reduzieren im Streitfall Aufwand und Unsicherheit.
Bitte beachten Sie: Aus Gründen der Rechtssicherheit wird hier nur die postalische Methode empfohlen und erläutert; andere Kommunikationswege werden in diesem Leitfaden nicht behandelt.
Um den Prozess zu vereinfachen
Um den Prozess zu vereinfachen, können Dienste genutzt werden, die das Versenden von Einschreiben und Briefen ohne eigenen Drucker ermöglichen. Postclic ist ein solcher Service: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Option kann helfen, die postalische Pflichtform zuverlässig und zeitsparend zu erfüllen, ohne dass Sie selbst Dokumente ausdrucken oder zum Briefkasten gehen müssen.
Hinweis: Die Empfehlung dient dazu, die praktikable Einhaltung der postalischen Form sicherzustellen. Postclic ist als Werkzeug zur Erleichterung zu sehen; die inhaltliche Verantwortung für die Kündigung bleibt beim Absender.
Häufige probleme und wie man sie vermeidet (Praxis)
| Problem | Praktischer Ratschlag |
|---|---|
| Unklare Kündigungsfrist | AGB und Produktseite prüfen, Kündigung auf ein Datum setzen, das die Frist sicher einhält |
| Fehlende Bestätigung | Kopie des Einschreibebelegs behalten; bei fehlender Bestätigung Fristnotizen anfertigen |
| Lieferprobleme während der Kündigungsfrist | Liefermängel dokumentieren und gegebenenfalls als Kündigungsgrund prüfen |
Viele Kunden berichten, dass Probleme meist dann entstehen, wenn Fristen übersehen werden oder schriftliche Nachweise fehlen. Daher reduziert die konsequente Nutzung einer postalischen, nachweisbaren Kündigung die meisten Konfliktursachen deutlich.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach dem Absenden der postalischen Kündigung ist es empfehlenswert, die Bestätigung des Unternehmens im Auge zu behalten und die Kontoauszüge in den folgenden Wochen auf Abbuchungen zu prüfen. Falls trotz Kündigung weiter berechnet wird, ist der nächste Schritt, die Belege (Einschreibequittung, Versanddatum, ggf. Kopie des Schreibens) bereitzuhalten und gegebenenfalls eine formelle Beschwerde bei der zuständigen Schlichtungsstelle oder Verbraucherorganisation einzureichen. Halten Sie Fristen für Widersprüche und Rückforderungsansprüche ein.
Ferner kann es sinnvoll sein, nach einigen Wochen schriftlich zu prüfen, ob das Abo tatsächlich eingestellt wurde und ob noch Ausgaben ausstehen. Sollte eine Rückforderung von zu Unrecht abgebuchten Beträgen notwendig sein, sind die postalischen Nachweise oft der Schlüssel für eine erfolgreiche Durchsetzung.
Wenn Sie möchten, kann ich Sie bei der Bewertung Ihrer Abo-Bedingungen unterstützen: Ich prüfe mit Ihnen die relevanten Passagen aus den AGB, identifiziere die geltenden Kündigungsfristen und erkläre, welche Nachweise im konkreten Fall besonders wichtig sind.
Weitere rechtliche Schritte und Anlaufstellen
Falls die postalische Kündigung nicht anerkannt wird oder Unklarheiten bleiben, können Verbraucher die Schlichtungsstellen oder eine Verbraucherzentrale kontaktieren. Die Ombudsstelle für Abo-Fallen informiert über Formvorschriften und Praxisfälle; bei grenzüberschreitenden Problemen (z. B. Bestellung in Deutschland mit Lieferung nach Österreich) sind länderspezifische Regelungen und AGB-Details zu beachten. Belege und Nachweise der postalischen Kündigung sind in solchen Verfahren besonders wertvoll.
Weitere empfehlungen zur risikominimierung
Präventiv hilft es, bei Vertragsabschluss aufmerksam auf Mindestlaufzeiten und automatische Verlängerungen zu achten, Bestellbestätigungen zu archivieren und Kündigungsfristen frühzeitig in einem Kalender zu vermerken. Sollte es sich um ein Geschenkabo handeln, sorgen Sie dafür, dass der Beschenkte oder die Beschenkte informiert ist, damit Doppelbezüge oder Adressfehler frühzeitig erkannt werden. Dokumentation ist das zentrale Stichwort: Gut abgelegte Unterlagen ersparen viel Zeit und Ärger, wenn es zum Klärungsbedarf kommt.
Was Sie von mir erwarten können
Als Verbraucherschutz- und Vertragsrechtsexpertin mit langjähriger Erfahrung biete ich Ihnen konkrete Unterstützung: Ich helfe beim Prüfen der relevanten AGB-Passagen, bewerte, ob die gewählte Form der Kündigung den vertraglichen Anforderungen entspricht, und erkläre, welche Nachweise erforderlich sind, um Ihre Rechte durchzusetzen. Dabei achte ich besonders darauf, dass die Lösung praxisorientiert, kosteneffizient und rechtssicher ist.
Wenn Sie möchten, können Sie mir die relevanten Vertragsangaben nennen (ohne vertrauliche Daten) und ich zeige Ihnen die wichtigsten Passagen, auf die Sie achten sollten, und welche Dokumente Sie bereit halten sollten.
Offene perspektiven und nächste schritte
Praktisch empfiehlt sich als nächster Schritt die sorgfältige Prüfung Ihrer Abo-Unterlagen: Finden Sie die Mindestlaufzeit, notieren Sie die letzte Frist zur Kündigung und bereiten Sie die postalische Kündigung in der beschriebenen Form vor. Bewahren Sie sämtliche Belege sicher auf und prüfen Sie in den Wochen nach dem Versand Kontoauszüge und evtl. eingehende Bestätigungen. Bei Problemen stehen Schlichtungsstellen und Verbraucherorganisationen als nächste Instanz bereit. Wenn Sie möchten, unterstütze ich Sie gerne bei der konkreten Prüfung und bei der Auswahl der geeigneten Beweismittel.