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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Fitbase service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.
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- prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.
Kündigen Fitbase: Einfache Methode
Was ist Fitbase
Fitbase ist eine Kette von Fitnessstudios mit mehreren Standorten, die sich auf ein 24/7‑Angebot, vielfältige Trainingsflächen und preisgünstige Mitgliedschaften spezialisiert hat. Das Angebot reicht von monatlich kündbaren Tarifen bis zu längeren Laufzeiten mit vergünstigten Einstiegsangeboten. Die Studios treten häufig unter dem Markennamen Fitbase oder in Verbindung mit lokalen Studiobetreibern auf und bieten zusätzlich Leistungen wie Kurse, eine „Membercard“ und optional ein Startpaket an. Informationen zu Tarifen und Studioausstattung finden sich auf den regionalen Seiten von Fitbase.
Kurzer marktüberblick und zielgruppe
Die Zielgruppe sind preisbewusste Nutzerinnen und Nutzer, die flexible Öffnungszeiten und große Trainingsflächen wünschen. Fitbase positioniert sich als „Fitness XXL“ mit niedrigen Einstiegspreisen und zusätzlichen Einmalzahlungen für Startpakete. Diese Ausrichtung wirkt sich auch auf Vertragsgestaltung und Kündigungsmodalitäten aus: Es gibt mehrere Tarifvarianten mit unterschiedlichen Laufzeiten, Kündigungsfristen und Startkosten.
Informationen zu standorten und offizieller anschrift
Wichtig für jede Kündigung ist die korrekte Angabe des Vertragspartners. Für das in diesem Text zentrale Studio lautet die offizielle Adresse wie folgt:
Adresse: Fitbase Mannheim
Heppenheimer Str. 27-29
68309 Mannheim
Deutschland. Diese Adresse wird in mehreren öffentlichen Verzeichnissen und in den Studioangaben genannt.
Zusammenfassung der tarifstruktur (Kurz)
Die üblichen Tarifvarianten bei Fitbase decken Monatsverträge, 12‑Monats‑ und 24‑Monats‑Verträge ab. Bei vielen Angeboten gibt es vergünstigte Einführungsmonate, danach steigt der Beitrag auf einen regulären Monatsbetrag. Ein einmaliges Startpaket (Membercard, Gruppeneinweisung oder Personal Training) ist häufig vorgesehen. Die konkreten Beträge und Laufzeiten sind in den AGB und auf den Studioseiten hinterlegt.
| Tarif / Laufzeit | Preis beispielhaft | Besonderheiten |
|---|---|---|
| 1 Monat (monatlich kündbar) | ab ca. 24,95 €/Monat | kurze Bindung, ggf. höherer Monatsbeitrag |
| 12 Monate | in Aktion oft 19,95 € (für begrenzte Monate), dann ca. 24,95 €/Monat | Mindestlaufzeit 12 Monate, Startpaket einmalig |
| 24 Monate | ähnlich wie 12 Monate mit Einführungsphase | Längere Bindung, rabattierte Anfangsphase möglich |
Warum kündigen Nutzerinnen und Nutzer Fitbase
Es gibt mehrere typische Gründe, warum Kundinnen und Kunden ihre Mitgliedschaft bei Fitbase beenden wollen: veränderte Lebensumstände (Umzug, Zeitmangel), gesundheitliche Gründe, Unzufriedenheit mit Ausstattung oder Service, oder weil die vertraglichen Bedingungen persönlich nicht mehr passen. Viele Kündigungen erfolgen, weil Nutzerinnen und Nutzer wiederkehrende Abbuchungen vermeiden möchten oder weil die erwarteten Leistungen nicht erbracht wurden. Solche Gründe sind bei Fitnessverträgen allgemein und wurden auch in Kundenberichten genannt.
Erfahrungen von kundinnen und kunden mit der kündigung
Aus deutschen und regionalen Erfahrungsberichten lassen sich wiederkehrende Muster ableiten. Nutzerinnen und Nutzer berichten einerseits von unkomplizierten Fällen, andererseits von Verzögerungen bei der Bearbeitung und Unsicherheit über den tatsächlichen Beendigungszeitpunkt. Häufige Hinweise aus Bewertungen und Foren betreffen fehlende oder verspätete Bestätigungen, Unsicherheit über die Kündigungsfrist sowie Unklarheiten bei automatischen Verlängerungen. Mehrere Informationsseiten raten, die Vertragsunterlagen und AGB sorgfältig zu prüfen, da dort Laufzeiten und Fristen geregelt sind.
In einigen Fällen berichten Nutzerinnen und Nutzer, dass Rückbuchungen oder wiederholte Abbuchungen nach einer erklärten Kündigung auftraten. Andere berichten, dass die Bearbeitung zwar einige Tage dauerte, aber letztlich erfolgreich war. Diese unterschiedliche Erfahrungen zeigen: Die reale Praxis ist heterogen und hängt oft von der exakten Vertragslage und der Dokumentation im Einzelfall ab.
Typische probleme laut nutzerfeedback
- Unklare oder schwer zugängliche Angaben zu Kündigungsfristen in Vertragsunterlagen.
- Verzögerte Bearbeitung ohne schnelle schriftliche Bestätigung.
- Fortgesetzte Abbuchungen, wenn die Kündigung nicht rechtzeitig nachweisbar war.
- Unterschiedliche Aussagen in AGB und Studioinformationen, die Verunsicherung erzeugen.
Diese Probleme lassen sich durch eine rechtskonforme, nachweisbare Kündigung reduzieren. Daher ist die Wahl des richtigen Übermittlungsweges zentral.
Kündigungsinhalt: Was muss in einem kündigungsschreiben stehen (grundsätze)
Als Verbraucherschutzexpertin erkläre ich hier die grundlegenden Elemente, die in einem Kündigungsschreiben genannt werden sollten. Diese Aufzählung ist allgemein gehalten und beschreibt die gesetzlichen und praktischen Mindestangaben, nicht jedoch ein konkretes Musterschreiben.
- Klare eindeutige erklärung zur Beendigung: Die Erklärung muss unmissverständlich machen, dass die Mitgliedschaft beendet werden soll.
- Vertragsdaten: Name der Mitgliedschaftsinhaberin/des Inhabers, Vertragsnummer oder Mitgliedsnummer, bei Vorhandensein Datum des Vertragsbeginns.
- Wunschtermin der Beendigung: Formulierung, zu welchem Zeitpunkt die Mitgliedschaft enden soll unter Beachtung der vertraglichen Kündigungsfristen.
- Ort und datum: Für die rechtliche Nachweisbarkeit ist ein Datum und Ort hilfreich.
- Eigenhändige unterschrift: Bei postalischer Übermittlung ist die Unterschrift üblich und stärkt die Beweiskraft.
Diese Inhalte sichern die Rechtsposition, weil sie Klarheit über Identität, Vertrag und Beendigungswunsch schaffen. Ebenso wichtig ist, einen Nachweis über den Zugang der Erklärung beim Vertragspartner zu haben. Aus diesem Grund ist die postalische Übermittlung per Einschreiben besonders zu empfehlen.
Rechtliche grundlagen und kündigungsfristen
Bei Fitnessverträgen sind Laufzeit und Kündigungsfristen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt. Gesetzliche Obergrenzen gelten in vielen Fällen: Erstverträge dürfen in der Regel nicht unbegrenzt lange gebunden werden, und automatische Verlängerungen sind an Grenzen gebunden. Außerordentliche Kündigungsrechte bestehen für schwerwiegende Gründe wie lang andauernde Krankheit, erhebliche Leistungsmängel des Studios oder unzumutbare Vertragsänderungen. Vor einer außerordentlichen Beendigung empfiehlt es sich, dem Anbieter eine angemessene Frist zur Mängelbeseitigung zu setzen. In Österreich und Deutschland existieren vergleichbare Verbraucherschutzprinzipien; regionale Unterschiede können jedoch bestehen.
Was bedeutet das konkret für die frist
Das bedeutet: Lesen Sie Ihre Vertragsunterlagen, prüfen Sie die vereinbarte Kündigungsfrist und planen Sie die Kündigung so, dass Ihre Erklärung vor Fristablauf beim Vertragspartner eingeht. Bei Unsicherheit lohnt sich die Dokumentation und der Versand per nachweisbarem Einschreiben, damit der Zeitpunkt des Eingangs belegt werden kann.
Warum postalische kündigung per einschreiben die beste wahl ist
Aus rechtlicher und praktischer Sicht bietet die postalische Kündigung per Einschreiben erhebliche Vorteile. Sie ist vor Gericht belastbar, da der Zugang und der Zeitpunkt dokumentiert sind. Außerdem mindert sie das Risiko von späteren Abbuchungen oder Erklärungsstreitigkeiten. Die wichtigsten Gründe sind:
- Beweisbarkeit des Zugangs:Einschreiben dokumentieren, wann die Kündigung beim Vertragspartner einging.
- Rechtssicherheit:Die postalische Erklärung ist in vielen Fällen die vom Vertrag vorgesehene Form und wird von Gerichten als zuverlässig angesehen.
- Schutz vor Fehlbuchungen:Wenn Sie nachweisen können, dass die Kündigung fristgerecht zuging, reduzieren Sie das Risiko weiterer Belastungen.
- Dokumentation:Die Sendungsnummer und Empfangsquittungen helfen, Nachfragen zu klären.
Deshalb ist die postalische Übermittlung per Einschreiben die empfohlene, weil rechtssichere Methode zur Beendigung einer Mitgliedschaft. Dies entspricht auch den Ratschlägen von Verbraucherzentralen und Arbeiterkammern, die beim Versand auf nachweisbare Formen hinweisen.
Praktische folgen einer erfolgreichen kündigung
Wenn die Kündigung wirksam ist, endet die Mitgliedschaft zum vereinbarten Termin. Zahlungsaufträge sollten ab diesem Zeitpunkt eingestellt werden. Sollte dennoch weiter abgebucht werden, ist der schriftliche Nachweis des Zugangs der Kündigung die Grundlage, um Erstattungen oder Rückbuchungen durchzusetzen. Außerdem empfiehlt es sich, schriftliche Bestätigungen der Beendigung aufzubewahren. Wenn eine außerordentliche Kündigung geltend gemacht wird, können ärztliche Atteste oder andere Nachweise erforderlich sein.
| Typische ausgangslage | Rechtliche option |
|---|---|
| Ordentliche Kündigung innerhalb Frist | Kündigung zum Vertragsende unter Einhaltung der Frist |
| Schwerwiegende gesundheitliche Einschränkung | Außerordentliche Kündigung mit ärztlichem Nachweis möglich |
| Leistungsänderung durch Betreiber | Möglichkeit zur außerordentlichen Kündigung nach Fristsetzung |
Häufige fehler und wie sie vermieden werden
Viele Probleme lassen sich durch eine sorgfältige Vorbereitung vermeiden. Häufige Fehler sind fehlende Dokumentation, unklare Angaben im Schreiben oder das Versäumen der Frist. Vermeiden Sie diese Fehler durch saubere Kennzeichnung Ihrer Erklärung, vollständige Daten und den Versand per nachweisbarem Einschreiben. Bewahren Sie sämtliche Belege und Empfangsbestätigungen auf; sie sind im Streitfall entscheidend.
Um den Prozess zu vereinfachen: praktische lösungen
Um den Prozess zu vereinfachen, empfiehlt es sich, auf Dienste zurückzugreifen, die den Versand per Einschreiben erleichtern. Eine Option ist die Nutzung externer Versendungsangebote, die für Sie drucken, frankieren und den Versand übernehmen. Solche Dienste sparen Zeit und sind dann sinnvoll, wenn kein eigener Drucker oder keine Möglichkeit zur Postaufgabe besteht.
Postclic ist in diesem Zusammenhang eine Lösung, die viele Anwenderinnen und Anwender praktisch finden. Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Diese Art von Dienst kann die formale Hürde reduzieren, ohne auf die rechtliche Absicherung eines Einschreibens zu verzichten. Wichtig ist, dass die übermittelten Dokumente vollständig und korrekt ausgefüllt sind und dass Sie sämtliche Versandnachweise speichern.
Was ist nach erfolgter postalischer kündigung zu beachten
Nachdem Sie Ihre Kündigung postalisch verschickt haben, achten Sie auf folgende Punkte: Bewahren Sie die Sendungsnummer und Empfangsbestätigung auf; prüfen Sie Kontoauszüge in den folgenden Wochen auf unberechtigte Abbuchungen; fordern Sie, falls notwendig, die schriftliche Bestätigung des Vertragsendes an und legen Sie Nachweise bereit, falls Rückforderungen nötig werden. Wenn trotz nachweisbarer, fristgerechter Kündigung weiterhin Belastungen erfolgen, dokumentieren Sie diese und melden Sie sich gegebenenfalls an die zuständige Verbraucherberatung oder Schlichtungsstelle.
Rechte bei unberechtigten abbuchungen
Wurde trotz wirksamer Kündigung weiter abgebucht, besteht die Möglichkeit, den Betrag zurückzufordern. Die Beweislage stützt sich auf den Zugangsnachweis Ihrer postalischen Erklärung. Dokumentation erleichtert den Weg zur Erstattung, und die Verbraucherberatungsstellen können bei der Durchsetzung helfen.
Besondere fälle: außerordentliche kündigung und stilllegung
Bei langanhaltender Krankheit, Schwangerschaft oder ähnlichen schwerwiegenden Gründen kann eine vorzeitige Beendigung oder eine Beitragsbefreiung möglich sein. Hier ist ein Attest oder vergleichbarer Nachweis sinnvoll. Bei erheblichen Leistungsmängeln oder dauerhaften Einschränkungen des Angebots durch den Betreiber kann ebenfalls ein außerordentliches Beendigungsrecht bestehen, nachdem dem Betreiber eine angemessene Frist zur Beseitigung gesetzt wurde. Die Rechtslage hierzu ist komplex und einzelfallabhängig; ziehen Sie im Zweifel rechtliche Beratung hinzu.
Praktische tipps zur dokumentation ohne schritt‑für‑schritt anweisungen
Dokumentieren Sie alles Relevante: Vertragsunterlagen, Zahlungsbelege, das Datum des Versands der Kündigung und die Empfangsbestätigung. Legen Sie Kopien Ihrer Unterlagen an einem sicheren Ort ab. Wenn Sie externe Versanddienste wie Postclic nutzen, speichern Sie auch deren Versandbelege. Sorgfältige Dokumentation ist häufig der entscheidende Faktor, um nachträglich Ansprüche durchzusetzen.
Was nach der kündigung zu tun ist
Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge, verlangen Sie bei Bedarf eine schriftliche Bestätigung des Vertragsendes und bewahren Sie alle Belege mindestens bis zum Ablauf eventueller Verjährungsfristen auf. Wenn es Unstimmigkeiten gibt, wenden Sie sich an Verbraucherberatungsstellen oder rechtliche Beratungsstellen, um die nächsten Schritte zu klären. Auf diese Weise schützen Sie Ihre Rechte und vermeiden unnötige Kosten.