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Gasag Kündigung Einfacher Leitfaden | Postclic
Gasag
Henriette-Herz-Platz 4
10178 Berlin Germany
service@gasag.de
Cancellation of Gasag contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Gasag service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

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Recipient
Gasag
Henriette-Herz-Platz 4
10178 Berlin , Germany
service@gasag.de
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Kündigen Gasag: Einfache Methode

Was ist Gasag

Gasagist ein traditionsreicher Energieversorger mit Sitz in Berlin, der Gaslieferungen und in Teilen auch Stromprodukte für Privat- und Geschäftskunden anbietet. In seiner Rolle als regionaler Grundversorger für Teile Berlins und als Anbieter überregionale Direkttarife bietetGasagverschiedene Tarifformen mit unterschiedlichen Laufzeiten, Preisgarantien und Konditionen an. Kunden schätzen die Nähe zu einem kommunal orientierten Energieunternehmen, zugleich gibt es typische Herausforderungen bei Anbieterwechseln, Vertragsänderungen und Kündigungsprozessen, die vertragliche und praktische Fragen aufwerfen.

Für die hier vorgelegte Analyse wurden offizielle Tarifinformationen sowie Kundenbewertungen und -berichte in deutscher Sprache herangezogen, um die Tarifstruktur und die praktische Erfahrung von Kundinnen und Kunden mitgasag kündigungin den Blick zu nehmen. Die folgenden Abschnitte fassen Tarifmerkmale zusammen und synthetisieren Nutzerfeedback zum Kündigungsprozess. Quellen wurden ausgewählt, um sowohl Preis-/Tarifinformationen als auch reale Nutzererfahrungen abzubilden.

Tarifangebot und grundsätzliche vertragsformen

Gasagofferiert typische Tarifvarianten: kurzfristig kündbare Direkttarife mit kurzer Mindestlaufzeit, längerfristige Tarife mit Preisgarantie sowie Grundversorgungstarife für Kunden in ihrem Versorgungsgebiet. Tarifbestandteile sind Grundpreis, Arbeitspreis (ct/kWh) und gegebenenfalls Mindestvertragslaufzeiten. Die Kündigungsfristen variieren je nach Tarif; bei der Grundversorgung sind deutlich kürzere Fristen vorgesehen als bei länger gebundenen Angeboten mit Preisgarantie.

Tarif (Beispiel)MerkmalMonatlicher GrundpreisArbeitspreis (ct/kWh)
Regionalstrom / GrundversorgungKurzfristig, 1 Monat Kündigungsfrist≈ 8,70 €≈ 38–41 ct
Strom direkt (monatlich kündbar)Direkt, flexible Kündigung≈ 7,90 €≈ 38–39 ct
Strom smart (24 Monate)Preisgarantie, feste Laufzeit≈ 9,90 €≈ 37 ct

Relevanz für Kunden in Österreich

Zwar istGasagprimär ein deutscher Anbieter mit Schwerpunkt Berlin, jedoch informieren Vergleichsplattformen und Erfahrungsberichte regelmäßig österreichische Verbraucher, die sich über Grenzangebote, Preismodelle oder Wechselprozesse informieren. Für österreichische Verbraucher ist besonders wichtig, die vertraglichen Mindestlaufzeiten, die Fristen für eine ordentliche Kündigung und die Voraussetzungen für eine außerordentliche Kündigung (zum Beispiel bei Umzug ins Ausland oder bei Preiserhöhungen) zu prüfen, da diese rechtliche Auswirkungen unabhängig vom Wohnsitz haben können.

Kundenerfahrungen mit der kündigung

Bei der Prüfung von Kundenbewertungen zeigt sich ein differenziertes Bild. Positive Rückmeldungen betonen einfache Ableseprozesse und transparente Tarifbestandteile. Kritikpunkte betreffen vor allem organisatorische Abläufe bei Ein- und Auszugssituationen, verzögerte Kommunikation und in Einzelfällen Schwierigkeiten bei der Rückabwicklung nach einer Kündigung. Einige Kunden berichten, dass nach einer bestätigten Kündigung erneut Vertragsunterlagen zugestellt wurden, was zu zusätzlichen Klärungsaufwänden führte. Solche Probleme werden in mehreren Bewertungsportalen dokumentiert und sind für die rechtliche Bewertung relevant, weil sie auf mögliche Fehler in internen Systemen und auf Intransparenz in Prozessen hinweisen.

In Forendiskussionen wurden außerdem Vorfälle von Haustürwerbung und fragwürdigen Kundenaquise-Praktiken geschildert. Diese Berichte sind für die Kündigungspraxis insofern relevant, als dass Kunden besonders darauf achten sollten, wann und wie Vertragsänderungen zustande gekommen sind, um Missverständnisse bei Kündigungen zu vermeiden. Nichtsdestoweniger variieren die Erfahrungen stark; viele Kunden berichten von problemlosen Kündigungen und raschen Bestätigungen, während andere über mehrstufige Klärungsprozesse berichten.

Häufige Probleme aus Kundenperspektive

  • Widersprüchliche Übergangsregelungen bei Einzug/Auszug und ungewollte Folge- oder Anschlussverträge.
  • Kommunikationsverzögerungen und unklare Fristen, die zu zusätzlichen Abschlagszahlungen führen können.
  • In Einzelfällen lange Bearbeitungszeiten bei der Klärung nach erfolgter Kündigung.

Diese Rückmeldungen deuten darauf hin, dass formale Nachweise für die Kündigung (insbesondere physische Sendungsnachweise) in Streitfällen einer schnelleren Klärung dienen können. Folglich ist die Wahl einer rechtsverbindlichen Versandart für die Kündigung von hoher praktischer Bedeutung.

Kündigungsinhalt: rechtliche und formale Mindestanforderungen

Als Vertragsspezialist ist die klare Kenntnis der formalen Mindestanforderungen für eine wirksame Kündigung zentral. Eine Kündigung muss den Willen zur Beendigung des Vertrags eindeutig enthalten; sie ist gegenüber dem Vertragspartner so zu erklären, dass dieser den Kündigungswillen zuordnen kann. Zu den wesentlichen Elementen gehören Name des Vertragspartners, die Kundennummer oder Vertragsnummer, der eindeutige Wille zur Kündigung und der gewünschte Beendigungszeitpunkt oder die Einhaltung der vertraglich vorgesehenen Kündigungsfrist. Darüber hinaus empfiehlt es sich, Anlagen oder ergänzende Identifikationsmerkmale zu benennen, ohne jedoch personenbezogene Daten unnötig offen zu legen.

Rechtliche Einordnung: In Übereinstimmung mit dem Schuldrecht des BGB (für Deutschland) bzw. mit den einschlägigen zivilrechtlichen Regelungen in vergleichbaren Jurisdiktionen gilt: Die Kündigungserklärung bedarf keiner besonderen Form, sofern vertraglich nicht anders vereinbart. Jedoch kann der Vertrag eine besondere Form vorsehen; in solchen Fällen muss die vertraglich geforderte Form eingehalten werden, um Wirksamkeitsrisiken zu vermeiden. Im Zweifelsfall ist der gesetzlich sicherste Weg, die Kündigung nachweisbar zu übermitteln.

Was inhaltlich zu vermeiden ist

  • Unpräzise Formulierungen, die ausschließlich auf „Beendigung“ zielen, ohne Vertragsidentifikation.
  • Unklare Datumsangaben (z.B. „so bald wie möglich“) - stattdessen Bezug auf vertraglich festgelegte Fristen.
  • Unnötige Offenlegung sensibler Informationen, die für die Kündigungszuordnung nicht erforderlich sind.

Rechtliche fristen und kündigungsgründe

Die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen sind entscheidend. Bei Grundversorgungstarifen sind die Fristen meist sehr kurz, während Preisgarantie-Tarife längere Mindestlaufzeiten und spezifische Fristen vorsehen. Darüber hinaus können gesetzliche Sonderkündigungsrechte bestehen, zum Beispiel bei Preiserhöhungen oder bei Wegfall einer Leistung. Ein außerordentliches Kündigungsrecht setzt in der Regel einen wichtigen Grund voraus; dieser muss substantiiert und gegebenenfalls nachweislich dargelegt werden.

Praktische Folgerung: Prüfen Sie stets die Ihrem Vertrag beigefügten Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Tarifbeschreibung. Dokumentieren Sie Fristen und mögliche Sonderkündigungsgründe schriftlich, damit im Streitfall klar ist, welche Rechtsgrundlage die Kündigung stützt.

Versand der kündigung: warum nur postalische sendung

Die sicherste und rechtlich belastbarste Übermittlungsart ist die postalische Kündigung per Einschreiben. Aus vertraglicher und prozessualer Sicht bietet die postalische Zustellung mit Einlieferungs- und Zustellnachweis klare Beweismittel im Fall von Streitigkeiten. Ein physischer Sendungs- sowie Zustellnachweis kann vor Gericht als belastbarer Nachweis dienen, dass die Erklärung zu einem bestimmten Zeitpunkt beim Empfänger eingegangen ist.

Rechtliche Begründung: Der Zugang einer Kündigung ist maßgeblich. Die postalische Zustellung dokumentiert sowohl die Absendung als auch den Zugang beim Vertragspartner und minimiert das Risiko, dass eine Kündigung „untergeht“ oder bestritten werden kann. In Fällen, in denen die Vertragsbedingungen keine besondere Form vorschreiben, ist die postalische Kündigung dennoch aus Beweisgründen vorzuziehen.

Was ist zu berücksichtigen

  • Fristberechnung: Die Frist beginnt mit dem Zugang beim Vertragspartner; eine postalische Zustellung schafft in der Praxis Rechtssicherheit über das Zugangsdatum.
  • Beweispflicht: Bei strittigen Fällen trägt derjenige Partei, der die Wirksamkeit der Kündigung behauptet, die Beweislast für den Zugang; ein postalischer Nachweis ist hier sehr hilfreich.
  • Vertragsbedingungen: Falls der Vertrag eine bestimmte Form vorsieht, ist diese Form zu beachten; unabhängig davon bleibt die postalische Zustellung aus Beweisgründen empfehlenswert.

Wichtig:In diesem Leitfaden wird ausschließlich die postalische Kündigung als zulässige und empfohlene Methode behandelt. Andere Übermittlungswege werden nicht genannt, da der Fokus auf der rechtssicheren postalischen Übermittlung liegt.

Praktische inhalte der kündigung: was unbedingt erwähnt werden sollte

Im inhaltlichen Kern der Kündigung sollten folgende Informationen in präziser, aber nicht überfrachteter Form enthalten sein: Identifikation des Vertrags (Kundennummer/Vertragsnummer), vollständiger Name des Vertragsinhabers, aktuelle Anschrift, eindeutige Erklärung der Vertragsbeendigung unter Bezug auf die gewählte Kündigungsfrist und ein vorgeschlagenes Beendigungsdatum im Einklang mit den vertraglichen Fristen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, um eine schriftliche Empfangsbestätigung zu bitten, um einen weiteren Nachweis zu haben.

Rechtswirkung: Eine klar formulierte Kündigung beugt Auslegungsstreitigkeiten vor. Die Kündigung sollte so abgefasst sein, dass kein Zweifel über den Willen zur Beendigung bleibt und die Zuordnung zum konkreten Vertrag unmissverständlich ist.

Postclic: vereinfachte option für den postalischen versand

Um den Prozess zu vereinfachen, bietet sich die Nutzung eines Dienstleisters an, der den postalischen Versand von Einschreiben übernimmt. Postclic ist ein solcher Service, der den kompletten Prozess digital unterstützt: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Lösung ist besonders praktisch, wenn keine Möglichkeit besteht, einen physischen Brief selbst zu erstellen und zu versenden, und sie wahrt gleichzeitig die erforderliche Beweisführung durch postalische Zustellung.

Abwägung und compliance

Die Nutzung eines Dienstleisters wiePostclicstellt eine pragmatische Alternative dar, die rechtliche Anforderungen an die Zustellung erfüllt und zugleich logistische Hürden abbaut. Nichtsdestoweniger bleibt die inhaltliche Sorgfalt bei der Erstellung der Kündigung in der Verantwortung des Vertragspartners.

Nachweisführung und dokumentation

Die Dokumentation des gesamten Kündigungsprozesses ist essenziell. Bewahren Sie Belege zur Sendung auf und dokumentieren Sie interne Notizen zu Fristen und Kommunikationsverläufen. Falls der Vertragspartner nachweislich eine Empfangsbestätigung übermittelt, ist dieses Dokument sorgfältig zu archivieren.

Beweismittel, die in Streitfällen typischerweise relevant sind, umfassen den Einlieferungsbeleg der Post, den Nachweis der Zustellung sowie die schriftliche Empfangsbestätigung des Vertragspartners. Diese Unterlagen erleichtern die Durchsetzung von Ansprüchen und die Klärung offener Fragen bei unvorhergesehenen Reaktionen des Anbieters.

Spezielle szenarien: umzug, preisänderung, vertragsübernahme

Bei einem Wohnungswechsel oder bei einem Wegzug ins Ausland sind vertragliche Regelungen besonders zu prüfen. Ein Umzug kann unter Umständen zu einem Sonderkündigungsrecht führen, wenn die vertraglich vereinbarte Belieferung nicht an die neue Adresse übertragen werden kann. Ebenfalls ist bei angekündigten Preisänderungen zu prüfen, ob ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt wird. Solche Sonderkündigungsrechte sind an formale Voraussetzungen gebunden und sollten schriftlich dargelegt werden.

Im Fall einer Vertragsübernahme durch Dritte (z. B. neuer Mieter) ist darauf zu achten, ob und wie eine Vertragsübertragung vertraglich geregelt ist. Dokumentieren Sie Absprachen, damit im Nachhinein Streitigkeiten über die Fortführung oder Beendigung des Vertrags vermieden werden.

Konsequenzen bei unterlassener formgerechter kündigung

Versäumt der Vertragspartner eine rechtssichere Kündigung, kann dies zur Verlängerung der Vertragslaufzeit oder zur Weiterbelieferung mit Abschlagszahlungen führen. Folglich ist die Einhaltung der vertraglich festgelegten Fristen und die Nachweisführung über den Zugang der Kündigung von zentraler Bedeutung.

Aspektwirkung bei fehlender dokumentation
Keine ZustellnachweiseBegrenzte Durchsetzbarkeit im Streitfall, Verlängerung des Vertrags möglich
Unklare KündigungsformulierungAuslegungsstreitigkeiten, mögliche Ablehnung durch Anbieter

Praktische rechtstipps und vorbeugende maßnahmen

In vertraglicher Hinsicht empfiehlt es sich, Kündigungen frühzeitig vorzubereiten und auf Vollständigkeit zu achten. Bewahren Sie alle relevanten Vertragsunterlagen auf, notieren Sie Fristen in einem festen Dokument und dokumentieren Sie jede Kommunikation, die im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis steht. Bei Unsicherheit über die Wirksamkeit einer schriftlichen Erklärung ist die Einholung juristischen Rats angezeigt.

  • Prüfen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Tarifblätter auf Formvorschriften.
  • Dokumentieren Sie Ablesewerte und Abrechnungen zur Vermeidung späterer Streitpunkte.
  • Bewahren Sie Kopien aller relevanten Unterlagen auf, ohne personenbezogene Daten unnötig zu vervielfältigen.

Was ist bei Streitigkeiten zu tun

Wenn es nach der Kündigung zu Unstimmigkeiten kommt, ist eine strukturierte Herangehensweise sinnvoll: Sichten Sie zunächst die eigenen Unterlagen, prüfen Sie Einlieferungs- und Zustellnachweise und fordern Sie, falls nötig, eine schriftliche Bestätigung der Vertragsbeendigung vom Anbieter ein. Falls eine Klärung auf diesem Weg nicht möglich ist, kann die Einschaltung einer Schlichtungsstelle oder die Beratung durch eine Verbraucherschutzorganisation oder einen Rechtsbeistand erforderlich werden. In Deutschland sind Energie-Schlichtungsstellen und Schiedsstellen als außergerichtliche Konfliktlöser etabliert; in der Regel müssen zuvor die internen Beschwerdewege des Anbieters ausgeschöpft werden.

Tipps aus kundenfeedback: was bei gasag kündigung hilft

Aus der Auswertung von Kundenrückmeldungen ergeben sich praxisnahe Hinweise: Halten Sie die Vertragsnummer bereit, dokumentieren Sie Fristen und bitten Sie explizit um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung. Kunden berichten, dass eine klare Zuordnung des Kündigungsschreibens zum Vertrag (durch Nennung aller relevanten Identifikationsmerkmale) Bearbeitungszeit reduziert. Zudem zeigen Fälle, in denen nach bestätigter Kündigung erneut Dokumente versandt wurden, dass ein expliziter Hinweis auf bereits erteilte Kündigungsbestätigungen in späterer Korrespondenz hilfreich sein kann.

Adressangaben und formale hinweise

Für die postalische Zustellung verwenden Sie die offiziellen Adressangaben des Unternehmens, um Zuordnungsfehler zu vermeiden. Im Folgenden die zentrale Firmenadresse, die in offiziellen Verlautbarungen genannt wird:

Adresse: Gasag AG
Henriette-Herz-Platz 4
10178 Berlin

Diese Adresse ist für postalische Erklärungen relevant. Achten Sie auf die korrekte Schreibweise und ergänzen Sie gegebenenfalls weitere vertraglich vereinbarte Adressdaten, die in Ihrem Vertrag genannt sind.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach Absenden der postalischen Kündigung sollten Sie die eingehenden Unterlagen des Anbieters im Blick behalten. Prüfen Sie die erste Reaktion auf die Kündigung, bewahren Sie alle Rückantworten schriftlich auf und gleichen Sie die Abrechnung zum Vertragsende mit Ihren Aufzeichnungen ab. Fordern Sie gegebenenfalls eine Abschlussrechnung an und prüfen Sie, ob Abschlagszahlungen korrekt berücksichtigt wurden. Wenn Unstimmigkeiten auftreten, dokumentieren Sie diese mit Datum und Inhalt und beziehen Sie sich in Ihrer Korrespondenz auf die ursprüngliche Kündigung und auf vorhandene Nachweise.

Abschließend: Ein strukturierter, dokumentierter und postalisch nachweisbarer Kündigungsweg ist die effektivste Methode, um Ihre vertraglichen Interessen gegenüberGasagdurchzusetzen. Halten Sie Fristen ein, dokumentieren Sie Belege und nutzen Sie praktikable Dienste zur Erleichterung des postalischen Versands, wenn nötig.

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FAQ

Gasag bietet verschiedene Tarifvarianten für Privatkunden an, darunter kurzfristig kündbare Direkttarife mit kurzer Mindestlaufzeit, längerfristige Tarife mit Preisgarantie sowie Grundversorgungstarife. Die Tarife unterscheiden sich in den Bestandteilen Grundpreis, Arbeitspreis (ct/kWh) und Mindestvertragslaufzeiten, sodass Kunden je nach Bedarf den passenden Tarif auswählen können.

Der Regionalstrom Tarif von Gasag, der zur Grundversorgung gehört, hat einen monatlichen Grundpreis von etwa 8,70 € und einen Arbeitspreis von ungefähr 38–41 ct/kWh. Diese Preise können je nach Verbrauch und spezifischen Tarifbedingungen variieren.

Um Ihren Gasag Vertrag zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben aufsetzen und dieses per Post als Einschreiben an Gasag senden. Achten Sie darauf, die Kündigungsfrist Ihres spezifischen Tarifs einzuhalten, um mögliche Probleme zu vermeiden.

Gasag als regionaler Energieversorger bietet den Vorteil einer engen Kundenbindung und einer hohen Servicequalität. Kunden schätzen die lokale Präsenz und die Möglichkeit, individuelle Beratung zu erhalten. Zudem sind die Tarife oft auf die Bedürfnisse der Berliner Kunden abgestimmt, was eine bessere Anpassung an lokale Gegebenheiten ermöglicht.

Ja, Gasag bietet auch spezielle Tarife und Angebote für Geschäftskunden an. Diese können maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Unternehmensgrößen und -bedürfnisse umfassen, einschließlich flexibler Vertragslaufzeiten und individueller Preisgestaltungen, um den Anforderungen von Geschäftskunden gerecht zu werden.