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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Gema Kündigung Einfach Gestalten | Postclic
Gema
Rosenheimer Str. 11
81667 München Germany
mitgliederservice@gema.de
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Gema
Rosenheimer Str. 11
81667 München

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Gema. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Gema
Rosenheimer Str. 11
81667 München , Germany
mitgliederservice@gema.de
REF/2025GRHS4

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Kündigen Gema: Einfache Methode für Ihre Kündigung

Was ist Gema

DieGema(Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) ist die zentrale Verwertungsgesellschaft in Deutschland, die Urheberinnen und Urheber sowie Musikverleger bei der Durchsetzung ihrer Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte unterstützt. Sie erhebt Lizenzgebühren für die öffentliche Nutzung von Musik, verwaltet Tantiemen und schüttet diese an Rechteinhaber aus. Die Organisation arbeitet international mit Partnern zusammen und bietet Mitgliedern spezielle Services zur Verwaltung von Werken und Tantiemen an. Für Personen und Unternehmen in Österreich ist dieGemarelevant, wenn deren Werke in Deutschland genutzt werden oder wenn Vergütungsansprüche über internationale Abkommen abgewickelt werden; lokal agiert daneben die SUISA. Die GEMA bietet Informationen zu Mitgliedschaft, Mitgliedsbeiträgen und Tarifen auf ihren offiziellen Seiten.

Abgrenzung zu österreichischen Verwertungsgesellschaften

Für österreichische Urheberinnen und Urheber ist es wichtig zu unterscheiden, welche Verwertungsgesellschaft für welche Rechtsbereiche zuständig ist. Die SUISA ist die primäre Gesellschaft in Österreich; dieGemableibt dann relevant, wenn Nutzungen in Deutschland oder in Ländern stattfinden, mit denen die GEMA bilaterale Abkommen pflegt. Insbesondere bei grenzüberschreitender Nutzung empfiehlt sich eine rechtliche Prüfung der Wahrnehmungszuständigkeit.

Rechtlicher rahmen für die mitgliedschaft und kündigung

Die aus dem Vereins- und Vertragsrecht resultierenden Anforderungen an eine wirksame Kündigung spielen eine zentrale Rolle. Die GEMA verlangt für die Beendigung einer Mitgliedschaft die Schriftform und eine rechtsverbindliche Unterschrift; es bestehen Fristen, deren Nichteinhaltung den Vertragslauf verlängern kann. Diese Vorgaben sind als vertragliche Vereinbarungen und als interne Verfahrensregeln der GEMA zu verstehen und sind bei einer Vertragsbeendigung zwingend zu beachten. Aus rechtlicher Perspektive sind drei Aspekte besonders relevant: Formvorschriften (Schriftform mit Unterschrift), Fristen (Eingangs- und Wirksamkeitszeitpunkt) und Abrechnung offener Ansprüche (Tantiemen, Mitgliedsbeiträge).

Wesentliche vertragsbedingungen und fristen

Für Mitglieder gilt in der Praxis häufig die Regelung, dass die Kündigung schriftlich bis zu einem bestimmten Stichtag im Jahr bei der Verwaltung eingegangen sein muss, damit sie zum Jahreswechsel wirksam wird. Konkret stellt die GEMA als maßgebliche Angabe den 30. Juni als relevanten Eingangstermin dar; bei fristgerechtem Eingang wird die Kündigung zum 1. Januar des Folgejahres wirksam. Aus rechtlicher Sicht ist dies eine klassische vertragliche Fristregelung, die das gewöhnliche Ende der Mitgliedschaft regelt. Verstöße gegen Fristvorgaben führen in der Regel dazu, dass der Vertrag um ein weiteres Jahr fortbesteht. Bei finanziellen Ansprüchen sind offene Mitgliedsbeiträge und mögliche Nachforderungen zu prüfen.

Formale angaben bei einer kündigung an die Gema

Aus vertraglicher Sicht sollten in der Kündigung alle relevanten Identifikationsmerkmale enthalten sein, damit die Beendigung eindeutig zugeordnet werden kann. Typische Angaben sind der vollständige Name des Mitglieds, die Mitgliedsnummer oder Kundennummer, Anschrift und eine rechtsverbindliche Unterschrift. Außerdem ist das gewünschte Beendigungsdatum (oder der Hinweis auf fristgerechte Kündigung zum nächstmöglichen Termin) relevant. Die GEMA führt eine zentrale Verwaltungsadresse, an die Schreiben adressiert werden können:GEMA Generaldirektion, Mitglieder & Partner, Rosenheimer Str. 11, 81667 München. Diese Anschrift ist eine zentrale Angabe für postalische Zustellungen und sollte in der Korrespondenz verwendet werden.

MitgliedschaftstypAufnahmegebühr (netto)jährlicher Mitgliedsbeitrag
Urheber/Urheberin90,00 €50,00 €
Newcomer (≤30 Jahre im Aufnahmsjahr)Aufnahmegebühr entfällt50,00 €
Musikverleger180,00 €100,00 €

Erklärung der tabelle

Die Tabelle stellt die standardisierten finanziellen Parameter der GEMA-Mitgliedschaft dar. Die Angaben basieren auf den offiziellen Informationen der GEMA; sie verdeutlichen die Unterschiede zwischen Urheber- und Verlegermitgliedschaften sowie Ausnahmen für Newcomer. Bei Aufnahme und Abrechnung können weitere Posten (z. B. USt. auf Aufnahmegebühren) anfallen. Für präzise Abrechnungsfragen empfiehlt sich die Einsicht in die aktuellen Geschäftsbedingungen und gegebenenfalls die Einholung rechtlicher Beratung.

Analyse von kunden­erfahrungen zur kündigung (Österreichfokus)

Für den österreichischen Markt sind Erfahrungsberichte und Forendiskussionen nützlich, um typische Probleme und bewährte Vorgehensweisen zu identifizieren. Mehrere Quellen aus Foren, Ratgeberseiten und Anbieter-FAQ zeigen wiederkehrende Muster:

  • Unklarheit über Fristen: Viele Betroffene berichten, die Kündigungsfristen nicht rechtzeitig erkannt oder falsch interpretiert zu haben. Dies führt zu überraschenden Vertragsverlängerungen.
  • Bearbeitungszeiten: Nutzer beschreiben eine Bandbreite bei der Bearbeitungsdauer von Kündigungen; manche berichten von mehreren Wochen bis zur Bestätigung.
  • Kommunikationsaufwand: Wiederholt wird genannt, dass Nachfragen und Nachweise erforderlich werden, wenn Angaben unvollständig sind.
  • Tipp aus der Praxis: Nutzer raten, alle relevanten Identifikationsmerkmale deutlich anzugeben und die Kündigung rechtzeitig zu versenden.

Diese Einschätzungen stammen aus deutschsprachigen Nutzerportalen und Ratgeberseiten, in denen österreichische und deutsche Nutzer Erfahrungen austauschen. Die Stimmen zeigen, dass die Einhaltung formaler Vorgaben und Fristen entscheidend ist; fehlerhafte oder verspätete Kündigungen gelten als Hauptursache für Streitigkeiten.

Typische probleme aus der nutzerperspektive

Rechtspraktisch treten wiederkehrend folgende Probleme auf: unvollständige Adressangaben, fehlende Mitgliedsnummern, unterschriebene, aber nicht eindeutig datierte Schreiben sowie Missverständnisse über den Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Kündigung. Diese Probleme lassen sich durch Sorgfalt beim Verfassen und Versenden der Erklärung vermeiden. Ferner berichten Betroffene, dass bei nicht fristgerechter Kündigung häufig jährliche Beiträge nachgefordert werden; solche Nachforderungen sind vertraglich begründbar, wenn die Frist versäumt wurde.

Rechtliche konsequenzen einer nicht wirksamen kündigung

Wenn eine Kündigung form- oder fristwidrig ist, bleibt die Mitgliedschaft bestehen und die vertraglich vereinbarten Pflichten – insbesondere Zahlungen – fortbestehen. Vertragsparteien können in solchen Fällen auf die vertraglichen Regelungen und allgemeine zivilrechtliche Ansprüche zurückgreifen. Bestehende Tantiemenansprüche sind getrennt zu betrachten: Ansprüche auf bereits entstandene Vergütungen verfallen nicht allein wegen einer Kündigung und sind in der Abrechnung gesondert zu regeln. Ferner kann es bei unklaren Sachverhalten sinnvoll sein, die Forderungen schriftlich zu klären, Fristen zu dokumentieren und gegebenenfalls rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Praktische grundsätze für eine rechtskonforme kündigung

Aus vertraglicher und verwaltungspraktischer Sicht gilt: Präzision in der Erklärung, Fristwahrung und nachvollziehbare Dokumentation sind entscheidend. Die Kündigungsform muss dem Vertrag entsprechen; bei der GEMA ist die Schriftform mit Unterschrift maßgeblich. Aus Beweisgründen ist die Wahl einer Zustellungsart ratsam, die den Zugang des Schreibens belegt. Allgemeine Empfehlungen: eindeutige Identifikation, Hinweis auf den gewünschten Wirksamkeitszeitpunkt (z. B. „fristgerecht zum nächstmöglichen Termin“) und die Aufbewahrung von Nachweisen über den Versand. Solche Nachweise sind bei späteren Streitfragen belastbar.

LeistungsaspektUrheberVerleger
TantiemenverteilungWeltweite Einziehung und AusschüttungUmfangreiche Verlagsabwicklung
VorteileOnline-Tools, Workshops, FörderprogrammeEditionenregistrierung, Verlagsservices
KostenAufnahmegebühr + Jahresbeitraghöhere Aufnahmegebühr und Jahresbeitrag

Warum postalische kündigung (eingeschrieben) die bevorzugte methode ist

Rechtlich und praktisch bietet der postalische Weg mit Einschreiben klare Vorteile. Postalische Zustellung per Einschreiben ermöglicht den Nachweis des Zugangs gegenüber der Gegenseite, beseitigt Beweisfragen zur Empfangsbestätigung und ist in der Rechtsprechung als belastbarer Beleg anerkannt. Dadurch lassen sich Eingangszeitpunkt und Zustellnachweis dokumentieren, was insbesondere bei starren Fristen wie dem 30. Juni relevant ist. Aus vertragsrechtlicher Sicht erhöht ein nachweislich fristgerecht zugestelltes Schreiben die Rechtsposition des Kündigenden. Ferner reduziert postalische Zustellung das Risiko von technischen Problemen oder Verlusten, die bei rein digitalen Kommunikationswegen auftreten können.

Was im rechtlichen konfliktfall zu beachten ist

Wenn die Gegenseite behauptet, die Kündigung sei nicht eingegangen, ist der Versandnachweis oft entscheidend. Bei widersprüchlichen Darstellungen ist die Dokumentation des Versands und des Zugangs ein zentrales Beweismittel. In Zweifelsfällen empfiehlt sich zeitnahes Festhalten aller relevanten Daten und ggf. die Einholung rechtlicher Unterstützung. Ferner ist zu prüfen, ob vertragliche Klauseln zur Kündigung bestimmte Anforderungen enthalten, die über die allgemeine Schriftform hinausgehen.

Praktische hilfen zur vereinfachung des versands

Um den Prozess zu vereinfachen und den formalen Anforderungen gerecht zu werden, gibt es Dienstleister und Services, die das Erstellen, Frankieren und Verschicken von Einschreiben übernehmen. Diese Angebote richten sich an Personen, die keine Möglichkeit haben, selbst ein Einschreiben zu versenden oder die den Aufwand minimieren wollen. Solche Dienste können die formalen Vorgaben berücksichtigen und den Versand mit einem eindeutigen Nachweis erledigen. Um den Prozess zu vereinfachen:

Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Diese Option kann eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn der postale Nachweis gewünscht wird, ohne dass der Absender vor Ort zum Postamt gehen möchte. Solche Dienste ersetzen jedoch nicht die Sorgfaltspflicht bei der inhaltlichen Gestaltung der Erklärung und bei der Prüfung von Fristen. Sie bieten vielmehr eine praktische Lösung zur formalen Umsetzung der postalischen Zustellung. (Hinweis: Dienstleisterleistungen sind inhaltlich zu prüfen und auf vertragliche Erfordernisse abzustimmen.)

Hinweise zur dokumentation und aufbewahrung

Die Aufbewahrung der Versandbelege, Einlieferungsquittungen und postalischen Nachweise ist aus prozessualer Sicht essenziell. Dokumente sollten so archiviert werden, dass Zeitpunkt, Empfängeranschrift und Versandart jederzeit nachvollziehbar sind. Zusätzlich empfiehlt es sich, Kopien der Kündigungserklärung aufzubewahren. Im Streitfall sind diese Unterlagen die Grundlage für die Durchsetzung von Rechten und die Abwehr von Forderungen. Die archivierte Korrespondenz erleichtert auch mögliche Nachverhandlungen und die Klärung offener Tantiemenfragen.

Rechtliche folgen für österreichische nutzer und grenzüberschreitende nutzungen

Für österreichische Rechteinhaber können die vertraglichen Folgen einer Kündigung bei der GEMA zusätzlich durch internationale Verwaltungsabkommen beeinflusst werden. Insbesondere bei länderübergreifender Nutzung bleibt zu prüfen, wie bisherige Meldungen und Tantiemenabwicklungen nach Vertragsende behandelt werden. Es empfiehlt sich, vor der Kündigung abzuklären, wie laufende Abrechnungszeiträume und internationale Meldungen abgewickelt werden, damit keine Vergütungsansprüche verloren gehen. Bei Unsicherheiten ist eine rechtliche Beratung zu empfehlen, die die rechtlichen Besonderheiten grenzüberschreitender Wahrnehmung berücksichtigt.

Was tun bei offenen forderungen und tantiemen

Nach Beendigung der Mitgliedschaft sind ausstehende Tantiemen und Abrechnungen zu prüfen: Welche Nutzungen wurden noch nicht abgerechnet, welche Forderungen bestehen und wie erfolgt die Endabrechnung? Vertragsparteien sollten klären, ob noch Zahlungen geschuldet sind und wie diese rechtlich durchsetzbar sind. Gegebenenfalls sind Nachforderungsfristen und Verjährungsregelungen zu beachten. Aus praktischer Sicht empfiehlt sich frühzeitige Kommunikation und die Anforderung einer abschließenden Abrechnung.

Tipps aus der praxis (zusammensetzung aus nutzerfeedback)

Aus Foren und Ratgeberseiten lassen sich mehrere praxiserprobte Hinweise ableiten: Die Kündigung rechtzeitig und eindeutig an die namentlich genannte Adresse richten; alle relevanten Identifikationsmerkmale angeben; Versandnachweise aufbewahren; bei Unklarheiten schriftlich nachfragen; und die Abrechnung offener Ansprüche bestmöglich dokumentieren. Nutzer berichten, dass sich Geduld bei Wartezeiten auszahlt, dass aber proaktive Dokumentation spätere Auseinandersetzungen vereinfacht. Ferner empfiehlt die Praxis, die tarifliche Situation vor der Kündigung zu prüfen, um überraschende Nachforderungen zu vermeiden.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach Eingang der Kündigung bei der GEMA sollten Mitglieder den Eingang und die Wirksamkeit dokumentieren, offene Abrechnungen anfordern und prüfen, ob noch Meldungen oder Rechteübertragungen vorzunehmen sind. Außerdem bietet sich an, die eigene Rechteverwaltung zu reorganisieren: Kontakt zu relevanten Verwertungsgesellschaften im In- und Ausland herstellen, alternative Verwertungswege prüfen und die eigenen Veröffentlichungen und Meldungen systematisch zu dokumentieren. Bei komplexen Fällen empfiehlt sich rechtliche Beratung, um Ansprüche aus laufenden Nutzungen zu sichern und mögliche Haftungsrisiken zu minimieren. Abschließend ist zu beachten, dass der postalische Versand mit nachweislichem Zugang die rechtsverbindlichste Form der Kündigung darstellt und dass die Einhaltung der vertraglichen Fristen entscheidend für das rechtssichere Beenden der Mitgliedschaft ist.

FAQ

Die Gema hat die zentrale Aufgabe, die Urheberinnen und Urheber sowie Musikverleger bei der Durchsetzung ihrer Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte zu unterstützen. Sie erhebt Lizenzgebühren für die öffentliche Nutzung von Musik, verwaltet Tantiemen und schüttet diese an die Rechteinhaber aus. Zudem arbeitet die Gema international mit Partnern zusammen und bietet spezielle Services zur Verwaltung von Werken und Tantiemen an.

Die Mitgliedsbeiträge der Gema variieren je nach Art der Mitgliedschaft und den spezifischen Leistungen, die in Anspruch genommen werden. Es ist empfehlenswert, die offiziellen Seiten der Gema zu besuchen, um aktuelle Informationen zu Mitgliedsbeiträgen und Tarifen zu erhalten, da diese regelmäßig aktualisiert werden.

Um Ihre Mitgliedschaft bei der Gema zu kündigen, müssen Sie ein schriftliches Kündigungsschreiben aufsetzen und dieses per Post (Einschreiben) an die Gema senden. Achten Sie darauf, die Kündigungsfristen einzuhalten, da eine Nichteinhaltung den Vertragslauf verlängern kann.

Die Gema ist für die Wahrnehmung von Rechten zuständig, wenn österreichische Werke in Deutschland genutzt werden oder wenn Vergütungsansprüche über internationale Abkommen abgewickelt werden. Die SUISA hingegen ist die primäre Verwertungsgesellschaft in Österreich. Bei grenzüberschreitender Nutzung ist es wichtig, die Zuständigkeit rechtlich zu prüfen.

Die Gema bietet ihren Mitgliedern verschiedene spezielle Services an, darunter die Verwaltung von Musikwerken und die Abwicklung von Tantiemen. Mitglieder erhalten zudem Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Rechte und Informationen über die Nutzung ihrer Werke. Diese Services sind darauf ausgelegt, den Mitgliedern zu helfen, ihre Einnahmen aus der Musiknutzung zu maximieren.