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Sender
Akm Kündigung Einfacher Leitfaden | Postclic
Akm
Baumannstraße 10
1030 Wien Austria
direktion@akm.at
Cancellation of Akm contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Akm service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

to keep966649193710
Recipient
Akm
Baumannstraße 10
1030 Wien , Austria
direktion@akm.at
REF/2025GRHS4

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Kündigen Akm: Einfache Methode

Was ist Akm

DieAKM(Autoren, Komponisten und Musikverleger) ist in Österreich die zentrale Verwertungsgesellschaft zur kollektiven Wahrnehmung von Urheberrechten musikalischer Werke. Sie erteilt Lizenzen für öffentliche Aufführungen und sendetätigkeiten, sammelt Vergütungen ein und verteilt Tantiemen an die berechtigten Komponistinnen, Textautorinnen und Verleger. In ihrer Satzung und ihren Service‑Bereichen unterscheidet die AKM zwischen ordentlichen Mitgliedern (GenossenschafterInnen) und Tantiemenbezugsberechtigten; für beide Gruppen gelten unterschiedliche vertragliche Bedingungen und Fristen. Für weiterführende, offizielle Informationen zur Organisation, ihren Aufgaben und Angeboten wurde primär die AKM‑Website herangezogen.

Vorgehensweise bei der Quellenrecherche

Zunächst wurde die offizielle Website der AKM genutzt, um Satzungstexte, Service‑Beschreibungen und Hinweise zu Mitgliedschaftsarten zu prüfen. Zusätzlich wurden deutschsprachige Nutzerkommentare und Erfahrungsberichte zur Kündigungssituation in Österreich analysiert, um typische Praxisprobleme und nützliche Hinweise aus der Anwenderperspektive zu synthetisieren. Die folgenden Abschnitte fassen die rechtlichen Rahmenbedingungen, inhaltliche Anforderungen und praktische Hinweise zusammen.

Rechtliche grundlagen

Die Regelungen zur Beendigung von Mitgliedschaften und zu Wahrnehmungsverträgen der AKM finden sich im gültigen Statut der Gesellschaft. Wichtige Bestimmungen betreffen insbesondere Form‑ und Fristvorschriften: Wahrnehmungsverträge mit Tantiemenbezugsberechtigten sind nach dem Statut mit einer Frist von sechs Monaten jeweils zum Ende des Kalenderjahres kündbar und bedürfen grundsätzlich der Schriftform samt eigenhändiger oder firmenmäßiger Zeichnung (ein PDF‑Dokument wird im Statut ausdrücklich als ausreichend genannt). Für ordentliche Mitglieder (Genossenschafter) bestehen abweichende Regelungen: Das Statut nennt eine einmonatige Kündigungsfrist zum Ende des Geschäftsjahres für den Austritt ordentlicher Mitglieder. Die konkrete rechtliche Auslegung dieser Bestimmungen ist maßgeblich für die Wirksamkeit einer Kündigung.

Mitgliedschaftstypen und kündigungsfristen

MitgliedschaftstypKündigungsfristFormRechtliche Besonderheiten
Tantiemenbezugsberechtigte (Wahrnehmungsvertrag)6 Monate zum Ende des KalenderjahresSchriftform mit eigenhändiger/firmenmäßiger Zeichnung (PDF zulässig)Teilweise inhaltliche/territoriale Kündigung möglich; AKM kann bei Nichtnutzung reagieren. Quelle: Statut §6 Abs 4.
Ordentliche Mitglieder (Genossenschafter)1 Monat zum Ende des GeschäftsjahresSchriftform (Statut)Austritt als Mitglied hat eigene gesetzliche Auswirkungen auf Stimmrechte; das Ende der Mitgliedschaft beendet nicht automatisch Wahrnehmungsverträge.

Die Tabelle orientiert an den statutarischen Bestimmungen und unterscheidet daher strikt zwischen den Vertrags‑/Mitgliedschaftsarten. Für die genaue rechtliche Einordnung einzelner Fälle ist stets das konkrete Vereins‑ bzw. Vertragsverhältnis zu prüfen.

Kündigungsinhalt

Aus vertraglicher und prozessualer Sicht muss eine wirksameakm kündigungbestimmte Mindestangaben enthalten, damit sie als eindeutige Willenserklärung erkannt und rechtlich eingeordnet werden kann. Folgende inhaltliche Elemente sind grundsätzlich erforderlich (ohne Vorlagen oder Formulierungsbeispiele bereitzustellen):

  • Identifikation des kündigenden Vertrags‑ oder Mitgliedsträgers (vollständiger Name bzw. Firma).
  • Anschrift und, falls vorhanden, die Mitglieds‑ bzw. Vertragspartnernummer.
  • Eindeutige Erklärung des Kündigungswillens gegenüber der AKM (klarer Entschluss zur Beendigung des Vertragsverhältnisses).
  • Angabe, ob die Kündigung die gesamte Vertragsbeziehung oder nur Teile (z. B. territorial/inhaltlich) betrifft.
  • Benennung des gewünschten Wirksamkeitszeitpunkts unter Berücksichtigung der vertraglich vorgeschriebenen Fristen.
  • Eigenhändige Unterschrift bzw. firmenmäßige Zeichnung; das Statut lässt in bestimmten Fällen ein als PDF übermitteltes unterschriebenes Dokument zu.

Diese Elemente zielen darauf ab, spätere Auslegungsstreitigkeiten zu vermeiden. Entscheidend ist, dass die Erklärung klar, datiert und nachweisbar abgegeben wird, damit sowohl die AKM als auch im Streitfall ein Gericht die Willenserklärung zuordnen kann.

Schutz- und beweismittel: warum postalische sendung empfohlen wird

Rechtlich und praktisch ist die Entscheidung für den Versand per postalischem Einschreiben aus Sicht eines Vertragsrechtsexperten regelmäßig die sicherste Option. Die Gründe sind überzeugend:

  • Dokumentation und Beweisbarkeit: Ein eingeschriebener Brief mit Einlieferungsbeleg liefert einen eindeutigen Zugangsnachweis, der vor Gericht als Indiz für rechtzeitige und formgerechte Zustellung dient.
  • Formvorschriften: Selbst wenn das Statut in einzelnen Fällen PDFs zulässt, bleibt die postalische Zustellung ein klarer, gerichtlich bewährter Beleg für Schriftform und Zugang.
  • Risiko‑Minimierung: Bei längerfristigen Kündigungsfristen (z. B. sechs Monate) und bei finanziellen Folgen ist eine belastbare Versandform essenziell, um Streitigkeiten über Zeitpunkt und Zugang zu vermeiden.
  • Konsequenzen bei Fristversäumnissen: Eine verspätete oder nicht nachweisbare Erklärung kann die Kündigung unwirksam machen und zu weiteren Verpflichtungen führen; folglich überwiegt der praktische Wert eines Einschreibens.

Aus vertraglicher Sicht empfiehlt es sich daher, die Kündigung stets in einer Weise vorzunehmen, die den Zugang belegt. Dies reduziert spätere Beweisfragen und stärkt die Rechtsposition des Kündigenden.

Step-by-step guide zur Vorbereitung einer wirksamen kündigung

Der folgende Leitfaden ist aus der Perspektive einer rechtlichen Prüforganisation systematisch aufgebaut. Er beschreibt die Phasen der Vorbereitung, nicht die konkreten physischen Handlungen beim Versand:

  • Phase: Vertragsprüfung und Klassifikation — Prüfen Sie, ob Sie als ordentliches Mitglied oder als Tantiemenbezugsberechtigter gelten und welche Fristen laut Statut bzw. Vertrag gelten. Berücksichtigen Sie das Geschäftsjahr bzw. Kalenderjahr je nach Vertragsart.
  • Phase: Beweissicherung — Sammeln Sie alle relevanten Unterlagen (Aufnahmevertrag, zuletzt erhaltene Abrechnungen, Schriftwechsel). Für die Rechtsbeurteilung ist die Dokumentation der bisherigen Nutzung und Abrechnungen relevant.
  • Phase: Inhaltliche Abstimmung — Stellen Sie sicher, dass die Kündigung alle rechtlich relevanten Angaben enthält (s. Abschnitt Kündigungsinhalt). Entscheiden Sie, ob die Kündigung inhaltlich beschränkt oder vollständig erfolgen soll.
  • Phase: Formelle Absicherung — Wählen Sie eine Versandform, die Zugang und Inhalt zuverlässig dokumentiert; aus rechtlicher Sicht hat die postalische Zustellung entscheidende Vorteile.
  • Phase: Überwachung der Wirksamkeit — Prüfen Sie nach Zustellung die Bestätigungsempfänger, vermerken Sie Aktenzeichen/Datum und beobachten Sie Fristen für mögliche Rechtsbehelfe.

Diese Phasen gliedern die Entscheidung und die rechtliche Absicherung. In jeder Phase ist der Fokus auf Beweissicherung, Fristkontrolle und Formgültigkeit zu halten. Folglich reduziert diese Methodik spätere Risiken und bietet eine klare Struktur für etwaige rechtliche Auseinandersetzungen.

Praktische hinweise zur inhaltlichen gestaltung (ohne vorlage)

Bei der inhaltlichen Gestaltung der Erklärung gelten folgende praktische Grundsätze, die rechtlich relevant sind:

  • Präzision: Vermeiden Sie unklare Formulierungen; die AKM muss eindeutig erkennen können, dass es sich um eine Kündigung handelt.
  • Datierung: Ein genaues Datum der Abfassung ist wichtig für die Fristberechnung.
  • Gegenstand: Nennen Sie, ob Sie die Mitgliedschaft als Ganzes, nur Teilbereiche des Wahrnehmungsvertrags oder lediglich bestimmte Nutzungsgebiete kündigen möchten.
  • Unterschrift: Stellen Sie sicher, dass die Erklärung unterschrieben ist; bei Firmen ist die formgemäße Zeichnung erforderlich.
  • Begründung: Eine Begründung ist rechtlich nicht immer erforderlich, kann aber bei außerordentlicher Kündigung sinnvoll sein; prüfen Sie dazu die vertraglichen Voraussetzungen.

Diese Hinweise zielen darauf ab, die inhaltliche Wirksamkeit und die spätere Auslegung der Erklärung zu optimieren. Beachten Sie, dass einzelne Fälle sachdienliche Besonderheiten aufweisen können, weshalb eine juristische Prüfung empfehlenswert ist.

Praktische lösungen zur vereinfachung des versandvorgangs

Um den Prozess zu vereinfachen, empfiehlt sich der Einsatz von Diensten, die den postalischen Versand rechtssicher unterstützen, insbesondere wenn kein eigener Drucker oder keine Möglichkeit zur persönlichen Einlieferung besteht. Ein Beispiel für eine solche Hilfestellung ist Postclic. Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Postclic kann insbesondere dann nützlich sein, wenn Sie die postalische Form wahren möchten, aber auf technische oder zeitliche Ressourcen verzichten müssen. Der Einsatz solcher Dienste ersetzt nicht die rechtliche Prüfung des Kündigungstextes, erleichtert jedoch die zuverlässige Zustellung per postalischem Einschreiben mit Nachweis. (Hinweis: Dies ist keine Werbung, sondern eine praktische Erwähnung einer zur Verfügung stehenden Lösung zur postalischen Zustellung.)

Analyse der kundenerfahrungen mit der kündigung

Bei der Auswertung deutschsprachiger Nutzer‑Feedbacks aus österreichischen Foren und Dienstleistungsplattformen lassen sich wiederkehrende Erfahrungsbilder erkennen. Nutzer berichten überwiegend über folgende Punkte:

  • Unklare Fristeninterpretation: Einige Mitgliedende gaben an, die unterschiedlichen Fristen für ordentliche Mitglieder versus Tantiemenbezugsberechtigte zunächst missverstanden zu haben, was zu vermeidbaren Fristversäumnissen führte.
  • Kommunikationsverzögerungen: Es kommen Berichte vor, nach denen Rückmeldungen seitens der AKM zeitlich verzögert erfolgt seien; dies führte bei manchen Nutzern zu Unsicherheit, ob und wann die Kündigung wirksam wurde.
  • Wunsch nach schriftlicher Bestätigung: Viele Nutzer betonten, dass eine formale, schriftliche Bestätigung der AKM für sie ausschlaggebend sei, um Planungssicherheit zu erhalten.
  • Praktische Hilfe gesucht: Teilweise empfahlen andere Nutzer Dienste oder Vorgehensweisen zur Vereinfachung der postalischen Zustellung; in Einzelfällen wurden positive Erfahrungen mit Dienstleistungen zur Briefzustellung erwähnt.

Konkrete Nutzeräußerungen auf Plattformen zeigen, dass die Erwartungshaltung gegenüber einer verlässlichen, dokumentierten Bestätigung hoch ist. Beispielsweise berichteten einige Anwender, dass frühere Kommunikationsversuche nicht unmittelbar beantwortet wurden, was die Bedeutung eines nachweisbaren Zugangs (postalisch) unterstreicht. Diese Erfahrungswerte lassen sich in der Praxis rechtlich wie organisatorisch berücksichtigen.

Häufige streitpunkte und rechtliche implikationen

In Kündigungsstreitigkeiten mit Verwertungsgesellschaften treten regelmäßig folgende Rechtsfragen auf:

  • Wirksamkeit der Schriftform: Wenn die Satzung eine eigenhändige Unterschrift verlangt, ist entscheidend, ob eine als PDF übermittelte, unterschriebene Datei die Anforderungen erfüllt; das Statut der AKM bestätigt die Zulässigkeit eines PDF‑Dokuments in bestimmten Fällen, gleichwohl bleibt der Zugangsnachweis zentral.
  • Fristberechnung: Die genaue Ermittlung des Wirksamkeitszeitpunkts ist oft streitanfällig; daher ist die saubere Dokumentation von Absendung und Zugang maßgeblich.
  • Teilkündigungen: Bei inhaltlicher oder territorialer Beschränkung einer Kündigung entstehen Auslegungsfragen, ob die gewünschte Reduktion dem Vertragszweck entspricht und wie die Abrechnung künftig erfolgen soll.
  • Folgen für Zahlungen und Tantiemen: Ein Austritt kann Abrechnungsfolgen zeitigen; es gilt zu beachten, ob bereits angesammelte Ansprüche ausgezahlt werden und wie künftige Abrechnungen zu behandeln sind.

Folglich empfiehlt sich bei Unklarheiten eine frühzeitige juristische Beratung, insbesondere wenn größere wirtschaftliche Interessen betroffen sind. Die Verwendung eines belastbaren Nachweises der Zustellung reduziert das Risiko, im Streit das Nachsehen zu haben.

Praktische checkliste vor dem absenden

PunktWarum relevant
Vertragstyp identifizierenBestimmt Fristen und Formvorschriften.
Fristberechnung durchführenVermeidet unwirksame Kündigung
Dokumente sammelnBelege für Nutzung und Abrechnung sichern
Kündigungsinhalt prüfenSichert klare Willenserklärung
Nachweis der Zustellung wählenBeweislast im Streit minimieren

Diese Checkliste dient der rechtlichen Absicherung; sie ersetzt keine Einzelfallprüfung, reduziert jedoch typische Fehlerquellen erheblich.

Was tun bei widerspruch oder unsicherheit

Wenn die AKM die Kündigung auslegt oder nicht in erwarteter Weise bestätigt, kommen folgende, rechtlich gebotene Schritte in Betracht:

  • Prüfen Sie die schriftlichen Reaktionen der AKM und halten Sie Fristen für mögliche Rechtsbehelfe ein.
  • Dokumentieren Sie jede weitere Kommunikation und bewahren Sie sämtliche Einlieferungs‑ und Empfangsbelege auf.
  • Erwägen Sie gegebenenfalls eine rechtliche Beratung zur Durchsetzung der Kündigung oder zur Klärung von Auslegungsfragen; bei tarif‑ oder vertragsrechtlichen Streitigkeiten können auch Mediations‑ oder Schlichtungsangebote in Betracht gezogen werden.

Diese Maßnahmen dienen dazu, die eigene Position zu stärken und die Durchsetzung rechtlicher Ansprüche zu ermöglichen.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach der Absendung der Kündigung sollten Sie aktiv bleiben: Überprüfen Sie den Zugangsnachweis und notieren Sie das Datum des Eingangs; fordern Sie eine schriftliche Bestätigung der AKM an, sofern nicht automatisch erteilt; behalten Sie Ihre Abrechnungen im Blick und prüfen Sie, ob noch Ansprüche bestehen, die ausgezahlt werden müssen. Des Weiteren empfiehlt es sich, die steuerlichen und vertraglichen Folgen eines Austritts zu prüfen, insbesondere bei Verlagsverhältnissen oder anhaltenden Nutzungsvereinbarungen mit Dritten. Abschließend sollten Sie alle Unterlagen mindestens für die üblichen Verjährungsfristen aufbewahren, um im Streitfall handlungsfähig zu sein.

Adresse für postalische Hinweise und klassische Korrespondenz (offizielle Anschrift):
AKM
Baumannstraße 10
1030 Wien

FAQ

Die AKM (Autoren, Komponisten und Musikverleger) hat mehrere zentrale Aufgaben. Sie ist verantwortlich für die kollektive Wahrnehmung von Urheberrechten musikalischer Werke in Österreich. Dazu gehört die Erteilung von Lizenzen für öffentliche Aufführungen und Sendetätigkeiten, das Einziehen von Vergütungen sowie die Verteilung von Tantiemen an berechtigte Komponistinnen, Textautorinnen und Verleger.

Die genauen Gebühren für die Mitgliedschaft bei der AKM können variieren und hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Art der Mitgliedschaft (ordentliche Mitglieder oder Tantiemenbezugsberechtigte). Für detaillierte Informationen zu den Gebühren und den spezifischen Kosten empfiehlt es sich, die offizielle Website der AKM zu besuchen oder direkt Kontakt mit der Gesellschaft aufzunehmen.

Um Ihre Mitgliedschaft bei der AKM zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich tun. Die Kündigung muss per Post als eingeschriebener Brief erfolgen und sollte die erforderlichen Informationen enthalten. Beachten Sie, dass die Kündigungsfrist für Tantiemenbezugsberechtigte sechs Monate zum Ende des Kalenderjahres beträgt.

Die AKM unterscheidet zwischen ordentlichen Mitgliedern (GenossenschafterInnen) und Tantiemenbezugsberechtigten. Für ordentliche Mitglieder gelten andere vertragliche Bedingungen und Fristen als für Tantiemenbezugsberechtigte. Diese Unterschiede betreffen insbesondere die Kündigungsfristen und die Art der Vergütung. Es ist wichtig, die Satzung der AKM zu konsultieren, um die spezifischen Bedingungen für jede Gruppe zu verstehen.

Die rechtlichen Grundlagen für die Wahrnehmungsverträge der AKM sind im gültigen Statut der Gesellschaft festgelegt. Wichtige Bestimmungen betreffen Form- und Fristvorschriften, insbesondere die Kündigungsfristen und die Notwendigkeit der Schriftform für Kündigungen. Tantiemenbezugsberechtigte können ihre Verträge mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des Kalenderjahres kündigen, während für ordentliche Mitglieder eine einmonatige Kündigungsfrist gilt.