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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Bipa Kündigung Einfacher Leitfaden | Postclic
Bipa
Strasse 3, Objekt 16
2355 Wr. Neudorf Austria
info@bipa.at
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Bipa
Strasse 3, Objekt 16
2355 Wr. Neudorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Bipa. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


05/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Bipa
Strasse 3, Objekt 16
2355 Wr. Neudorf , Austria
info@bipa.at
REF/2025GRHS4

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Kündigen Bipa: Einfache Methode

Was ist Bipa

BIPA ist eine österreichische Drogeriemarktkette und Teil der REWE-Gruppe, die in Österreich ein breites Sortiment an Kosmetik-, Pflege- und Haushaltsartikeln anbietet. Neben dem stationären Filialnetz betreibtBipaeinen Onlineshop und beteiligt sich am gemeinsamen Kundenbindungsprogrammjö Bonus Club, das Mitgliedschaften in verschiedenen Stufen vorsieht. In rechtlicher Hinsicht agiert BIPA als Händler und Vertragspartner gegenüber Kundinnen und Kunden; zugleich ist sie für die Verarbeitung bestimmter Kundendaten eigenverantwortlich oder mitverantwortlich im Rahmen des jö-Programms. Weitere dienstleistungsbezogene Informationen, insbesondere zu Mitgliedschaftsoptionen wie Basis, Gold oder Alias, finden sich in den offiziellen Datenschutzhinweisen des Unternehmens.

Rechtlicher Rahmen und marktposition

In vertraglicher Hinsicht sind die Beziehung zwischen Kundin/Kunde und BIPA bzw. dem jö-Betreiber durch AGB, Datenschutzvereinbarungen und das Vertragsrecht (Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch, Konsumentenschutzbestimmungen) geprägt. Die Mitgliedschaft in Kundenprogrammen begründet regelmäßig kein Dauerschuldverhältnis im Sinne eines kostenpflichtigen Abonnements, kann jedoch mit personenbezogenen Datenverarbeitungspflichten und vertraglichen Rechten verbunden sein. In der Praxis sind für Verbraucherfragen zu Kündigung, Datenlöschung und Eingangsnachweisen die jeweiligen AGB sowie die Datenschutzerklärungen maßgeblich.

Kündigungsinhalt

Bei einerbipa kündigungist es entscheidend, welche vertragliche Bindung Sie konkret beenden möchten: eine Mitgliedschaft im Kundenbindungsprogramm, ein Abonnement für Newsletter oder ein separater liefer- oder dienstleistungsvertrag. Rechtlich gesehen muss die Kündigung so formuliert sein, dass sie den eindeutigen Willen zur Beendigung der vertraglichen Beziehung erkennen lässt. Folglich sollten die relevanten Vertragsdaten (Mitgliedsnummer, Name, Anschrift, Datum des Vertragsbeginns) genannt werden, damit die Identifikation zuverlässig erfolgen kann. Die Angabe eines Kündigungsdatums und der Wunsch nach Bestätigung sowie gegebenenfalls die Aufforderung zur Löschung personenbezogener Daten sind sinnvoll. Verzichten Sie auf unnötige Forderungen und formulieren Sie klar und präzise; unklare Erklärungen können zu Auslegungsfragen führen.

Formale Voraussetzungen einer wirksamen Kündigung

In Übereinstimmung mit allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätzen muss eine Kündigung idealerweise den Absender identifizieren und den eindeutigen Willen erkennen lassen, das Vertragsverhältnis zu beenden. Arbeitnehmerrechtliche Sonderregeln sind hiervon getrennt zu betrachten; im Bereich von Verbraucherverträgen gelten ergänzend die gesetzlichen Regelungen über Fristen und Formvorschriften, sofern in den AGB nichts Abweichendes geregelt ist. Für Mitgliedschaften in Kundenprogrammen ist die Kündigungsfrist häufig kurz oder entfällt; wichtig ist die Beachtung der vertraglich vereinbarten Modalitäten.

Wichtige inhaltliche Elemente

  • Identifikation:Name, Anschrift, ggf. Mitgliedsnummer oder Kundennummer.
  • Erklärung:eindeutige Willenserklärung zur Kündigung der Mitgliedschaft/des Vertrags.
  • Kündigungsdatum:Datum, zu dem die Beendigung erfolgen soll (sofern vertraglich relevant).
  • Bestätigungsforderung:Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung innerhalb einer gesetzten Frist.
  • Datenlöschung:Hinweis auf den Wunsch nach Löschung personenbezogener Daten gemäß DSGVO, sofern gewünscht.

Analyse von Kundenfeedback zur Kündigung

Bei der Betrachtung von Kundenrückmeldungen aus österreichischen Medien und Verbraucherportalen zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Kundinnen und Kunden berichten über Unsicherheiten und Hindernisse beim Beenden von Mitgliedschaften im jö-Bonusclub, den BIPA mitbetreibt. Häufige Kritikpunkte betreffen die Transparenz der Informationspflichten, Verständlichkeit der Datenschutzhinweise sowie die praktische Durchführung der Beendigung und anschließenden Datenlöschung. Verbraucherorganisationen haben wiederholt auf diese Punkte hingewiesen.

Hauptprobleme aus Nutzerperspektive

Aus gesichteten Beschwerden und Medienberichten lassen sich folgende Kernprobleme ableiten: Erstens, die Datenschutzhinweise wurden von Nutzerinnen als umfangreich und wenig übersichtlich beschrieben, was das Verständnis erschwert. Zweitens, es gab Berichte über fehlende oder schwer auffindbare Möglichkeiten, das Konto zu löschen oder die Mitgliedschaft abzuwickeln. Drittens, Konsumentenschützer weisen auf Unklarheiten hin, welche Maßnahmen zur Datenlöschung folgen müssen und welche Fristen dafür gelten. Diese Rückmeldungen sind relevant, weil sie die praktische Durchsetzbarkeit von Verbraucherrechten betreffen.

Paraphrasierte kundenstimmen und typische Hinweise

Viele Nutzerinnen berichten, dass die Plattform- und Datenschutzseiten sehr umfangreich seien und die konkrete Vorgehensweise zur Beendigung nicht unmittelbar ersichtlich. Weitere Berichte sprechen von verzögerten Bestätigungen und von Unsicherheit darüber, ob die Daten tatsächlich gelöscht wurden. Solche Rückmeldungen deuten auf Umsetzungsprobleme bei der Verwaltung von Kundenanfragen hin. Die Verbraucherberatung empfiehlt daher, Ansprüche schriftlich und nachweisbar geltend zu machen.

Rechtliche Grundlagen für kündigung und datenlöschung

In rechtlicher Hinsicht greifen mehrere Rechtsquellen: Das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) regelt allgemeine Vertragspflichten; das Konsumentenschutzgesetz enthält spezielle Bestimmungen zu Verbraucherverträgen. Wesentlich ist zudem die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die einen Anspruch auf Löschung personenbezogener Daten (Art. 17 DSGVO) und Informationspflichten begründet. Folglich hat die kündigende Partei das Recht, neben der Vertragsbeendigung auch die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung personenbezogener Daten zu fordern, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

Fristen und Pflichten

Die gesetzlichen Fristen für die Bearbeitung von Löschungsanträgen betragen nach DSGVO in der Regel einen Monat ab Eingang der Anfrage; in begründeten Fällen kann diese Frist verlängert werden, wobei die betroffene Person über die Verzögerung informiert werden muss. Ferner obliegt es dem Unternehmen, auf Widersprüche und berechtigte Einwände einzugehen. Im Bereich der Kündigung selbst sind Fristen oft in den AGB geregelt; fehlt eine Regelung, gelten die gesetzlichen Grundsätze über sofortige Beendigungsmöglichkeiten bei Dauerschuldverhältnissen.

Schritt-für-Schritt leitfaden zur kündigung (rechtlich fundiert)

Schritt 1: Vertragsprüfung und Identifikation der kündigungsgrundlage

Prüfen Sie die zugrundeliegenden Vertragsunterlagen und AGB, um festzustellen, welche Form und welche Frist für eine Beendigung vorgesehen sind. Achten Sie auf spezielle Klauseln zu Mitgliedschaften, Datenverarbeitung und Fristen. In Übereinstimmung mit vertraglichen Vorgaben bestimmen Sie die rechtliche Basis Ihrer Erklärung (ordentliche Kündigung, außerordentliche Kündigung, Widerruf sofern anwendbar).

Schritt 2: Dokumente und Nachweise zusammenstellen

Sammeln Sie alle relevanten Unterlagen zur Identifikation: Mitgliedsnummer, Kauf- oder Registrierungsbelege, letzte Kommunikation, sowie ggf. Nachweise über belastende Umstände, die eine außerordentliche Beendigung rechtfertigen könnten. Diese Dokumentation erleichtert die Prüfung durch den Vertragspartner und stärkt Ihre Position im Streitfall.

Schritt 3: Formulierung der erklärung

Formulieren Sie eine klare und präzise Kündigungserklärung mit allen inhaltlich notwendigen Elementen (Identifikation, eindeutige Kündigungserklärung, gewünschtes Beendigungsdatum, Bitte um schriftliche Bestätigung, ggf. Aufforderung zur Löschung personenbezogener Daten). Vermeiden Sie unklare oder widersprüchliche Formulierungen, die zu Auslegungsproblemen führen können.

Schritt 4: Versand per eingeschriebenem brief (rechtssichere methode)

Die rechtssichere Einreichung ist zentral: Um die Durchsetzbarkeit der Erklärung und den Nachweis des Zugangs zu sichern, empfiehlt sich die Übermittlung perEinschreiben. Die Zustellung per Einschreiben bietet einen dokumentierten Zugang und erleichtert gegebenenfalls die Beweissicherung vor Gericht. Die postalische Übermittlung ist insbesondere dann ratsam, wenn es um die Durchsetzung von Löschungsansprüchen oder um die Feststellung von Kündigungsfristen geht. (Hinweis: In diesem Leitfaden wird ausschließlich die postalische Einreichung per Einschreiben als zulässige Methode empfohlen.)

Schritt 5: Empfangsbestätigung und fristsetzung

Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung der Kündigung und setzen Sie eine angemessene Frist für die Rückmeldung, z. B. zwei Wochen, sofern nichts anderes vertraglich geregelt ist. Eine solche Fristsetzung ist sinnvoll, damit im Fall einer ausbleibenden Reaktion weitere rechtliche Schritte planbar sind. Bewahren Sie die Sendungsbelege auf; sie sind zentraler Beweis für Zugang und Inhalt.

Schritt 6: Weiteres rechtliches Vorgehen bei Nichtbeachtung

Reagiert das Unternehmen nicht oder wird die Kündigung bestritten, empfiehlt sich eine rechtliche Prüfung der AGB und der Kommunikation. Gegebenenfalls ist die Einschaltung einer Schlichtungsstelle, einer Verbraucherberatung oder die Beratung durch eine Rechtsvertretung anzuraten. Die Dokumentation des gesamten Verlaufs ist auch hier von entscheidender Bedeutung.

Praktische aspekte der postalischen übermittlung

Die postalische Übermittlung perEinschreibengilt allgemein als belastbarer Nachweis. In vertraglichen Auseinandersetzungen ist der Zugang der Erklärung häufig streitentscheidend; der Versandbeleg alleine genügt nicht, es kommt auf den Zugang beim Empfänger an. Daher sind Einschreiben mit Rückschein oder andere zugangsbelegende Optionen zweckmäßig. Die postalische Übermittlung ist außerdem unabhängig von technischen Störungen und bietet somit eine höhere Rechtssicherheit in der Beweisführung.

Aus Nutzerberichten ergibt sich, dass gerade bei Programmen wie dem jö-Bonusclub Unsicherheiten entstehen, ob eine Kündigung auch tatsächlich registriert wurde. Daher ist die Wahl einer nachweisbaren Zustellmethode nicht nur empfehlenswert, sondern in der Praxis häufig die einzige Möglichkeit, Ansprüche effektiv durchzusetzen.

Postclic: Vereinfachung des versands

Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein Dienstleister genutzt werden, der den postalischen Versand übernimmt. Ein Beispiel ist Postclic: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Kundenfeedback synthese: was funktioniert, was nicht

Die Auswertung verfügbarer Berichte zeigt: Praktisch wirksam ist eine nachweisbare schriftliche Kündigung per Einschreiben; problematisch sind unklare operative Abläufe bei der Bestätigung und der Datenlöschung. Verbraucherorganisationen raten zu einer Dokumentation aller Schritte und empfehlen, die Geltendmachung datenschutzrechtlicher Ansprüche klar zu formulieren. Solche Empfehlungen decken sich mit juristischen Grundsätzen zur Beweissicherung und Erfüllung von Informationspflichten.

MitgliedschaftsoptionMerkmale (Kurz)
BasisStandardmitgliedschaft, Erfassung grundlegender Stammdaten, digitale Karte möglich
GoldErweiterte Vorteile, zusätzliche Statusvorteile, ggf. exklusive Bons
AliasTeilnahme mit Aliasnamen, eingeschränkte Stammdaten, Anonymisierungsoptionen

Diese Einteilung und die Begriffe stammen aus den offiziellen Datenschutzhinweisen für den jö-Bonusclub; sie dienen hier zur Einordnung von Mitgliedschaftsformen, wie sie auch bei BIPA relevant sind. Die genaue Leistungsbeschreibung und Bedingungen sind in den offiziellen Dokumenten hinterlegt.

AspektPraktische Auswirkung
Punkte/BonussystemBelohnung bei Einkäufen, erhöhtes Datenaufkommen
DatenschutzErweiterte Informationen erforderlich, Löschungsanspruch möglich
KündigungsnachweisEmpfohlen: Einschreiben als rechtssichere Methode

Besondere konflikte und risikobereiche

Rechtliche Streitigkeiten betreffen häufig die Auslegung von AGB-Klauseln, die Frage, ob und in welchem Umfang personenbezogene Daten weiterhin verarbeitet werden dürfen, sowie die Frage des Zugangs der Kündigungserklärung. Verbraucher beklagten in Einzelfällen eine mangelnde Transparenz und verzögerte Löschungen. In solchen Konstellationen ist es entscheidend, die Fristen und die Begründung der verzögerten oder abgelehnten Löschung nachvollziehbar zu dokumentieren, um Ansprüche durchsetzen zu können.

Praktische rechtstipps

  • Bewahren Sie alle Zustellbelege und Empfangsbestätigungen sorgfältig auf.
  • Formulieren Sie klare, knapp gefasste Erklärungen ohne widersprüchliche Anträge.
  • Setzen Sie eine angemessene Frist für die Bestätigung der Kündigung und die Datenlöschung.
  • Sichern Sie Kopien aller relevanten Vertrags- und Korrespondenzdokumente.
  • Bei Zweifeln frühzeitig Verbraucherberatung oder rechtliche Beratung hinzuziehen.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach der Beendigung sollten Sie auf die schriftliche Bestätigung seitens BIPA oder des jö-Betreibers achten und prüfen, ob eine Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt ist. Dokumentieren Sie die erhaltenen Bestätigungen und vergleichen Sie diese mit den zuvor gestellten Forderungen. Sollte die Bestätigung ausbleiben oder weitgehende Verarbeitungszwecke weiterverfolgt werden, empfiehlt sich eine erneute, nachweisbare Aufforderung. Ferner ist es sinnvoll, die Konto- oder Mitgliedsdaten zu überwachen, um unautorisierte Verwendungen zu erkennen. Insgesamt bleibt das Ziel, die vertraglichen Pflichten sauber zu erfüllen und Ihre Rechte gegenüber dem Anbieter durch nachweisbare Schriftkommunikation durchzusetzen.

Wichtige Adresse für postalische Sendungen an BIPA (verwenden Sie diese Adresse bei Ihrerbipa kündigung): Adresse: BIPA Parfumerien Gesellschaft m.b.H. IZ-NÖ SÜD, Strasse 3, Objekt 16 A-2355 Wr. Neudorf

FAQ

Der jö Bonus Club von Bipa bietet Mitgliedschaften in verschiedenen Stufen an, darunter Basis, Gold und Alias. Mitglieder profitieren von exklusiven Rabatten, speziellen Angeboten und einer personalisierten Einkaufserfahrung. Die genauen Vorteile und Bedingungen sind in den offiziellen Datenschutzhinweisen des Unternehmens detailliert beschrieben.

Um Ihre Mitgliedschaft im jö Bonus Club zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an Bipa senden. Stellen Sie sicher, dass Ihr Schreiben Ihren eindeutigen Willen zur Beendigung der Mitgliedschaft klar formuliert und Ihre Mitgliedsnummer enthält.

Bipa bietet ein umfangreiches Sortiment an Kosmetik-, Pflege- und Haushaltsartikeln. Dazu gehören Markenprodukte sowie Eigenmarken in den Bereichen Hautpflege, Haarpflege, Make-up und Reinigungsmittel. Das Sortiment variiert je nach Filiale und Online-Verfügbarkeit.

Der Einkauf im Bipa Onlineshop ist einfach und benutzerfreundlich. Kunden können Produkte nach Kategorien durchsuchen, in den Warenkorb legen und sicher bezahlen. Die Lieferung erfolgt direkt nach Hause oder die Möglichkeit zur Abholung in einer Bipa-Filiale kann ebenfalls gewählt werden.

Die Beziehung zwischen Kundinnen und Kunden und Bipa ist durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), Datenschutzvereinbarungen und das Vertragsrecht geregelt. Diese Dokumente enthalten wichtige Informationen zu den Rechten und Pflichten beider Parteien, einschließlich der Regelungen zu Rückgaben und Reklamationen.