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Absender
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Eiffestraße 422
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Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Empfohlen.De
Eiffestraße 422
20537 Hamburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Empfohlen.De. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
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20537 Hamburg , Germany
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REF/2025GRHS4

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  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent a contestation by the recipient regarding the legal scope of the mail.

Kündigen Empfohlen.De: Einfache Methode

Was ist Empfohlen.De

Empfohlen.Deist eine Onlineplattform, die Nutzern die Möglichkeit bietet, als Testpersonen an Umfragen, Produkttests und anderen bezahlten Aufgaben teilzunehmen. Betreiber ist dieaestimium GmbH, die in Hamburg registriert ist; die Plattform positioniert sich als Vermittler von Testaufträgen und Auszahlungsdienstleister für Teilnehmende. Nutzer können durch abgeschlossene Tests Gutschriften erwerben, die bei Erreichen bestimmter Schwellen ausgezahlt werden können. In den Nutzungsbedingungen und Datenschutzinformationen werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und Verantwortlichkeiten der Plattform erläutert.

Kurzbefund aus Webrecherche

Bei der Recherche in deutschen und österreichischen Quellen zeigt sich, dassempfohlen.dein Fachartikeln und Bewertungsplattformen überwiegend als seriös eingestuft wird, jedoch wiederholt Nutzerhinweise zu Bedienbarkeit, Transparenz bei Fristen und vereinzelt Verzögerungen bei der Kontenverwaltung und Auszahlung genannt werden. Offizielle Dokumente wie AGB und Datenschutzhinweise geben Auskunft über Verantwortliche und rechtliche Rahmenbedingungen, die für Kündigungen, Kontodeaktivierungen und Datenlöschungen relevant sind.

Wichtigste faktische Daten

Relevante Kontaktdaten und die im Impressum genannten Angaben sind Bestandteil der vertraglichen Zuordnung; offiziell ist die verantwortliche Gesellschaft mit Adresse angegeben:aestimium GmbH, Eiffestraße 422, 20537 Hamburg. Diese Adresse ist für postalische Mitteilungen maßgeblich und sollte in jeder formellen Korrespondenz genannt werden.

Erfahrungen von nutzern mit der kündigung

Bei der Auswertung von Nutzerbewertungen und Forenbeiträgen aus Deutschland und Österreich lassen sich wiederkehrende Themen zur Kündigung und Kontendeaktivierung identifizieren. Viele Nutzer loben die grundsätzliche Auszahlungspraxis und die Menge an verfügbaren Tests; gleichzeitig berichten Teile der Community über Friktionen, wenn es um Kontodeaktivierung, Datenlöschung oder die Nachverfolgung offener Guthaben geht. Beschwerden betreffen häufig mangelnde Übersichtlichkeit der Fristen, langsame Reaktionen auf Anfragen und Unsicherheiten über den genauen Zeitpunkt des Wirksamwerdens einer Kündigung. Zahlreiche Reviews betonen, dass nachvollziehbare Nachweise bei Streitfällen hilfreich sind.

Aus Sicht von österreichischen Nutzern sind vergleichbare Themen zu beobachten: positive Rückmeldungen zu Auszahlungserfahrungen stehen kritischen Stimmen gegenüber, die verzögerte Rückmeldungen anführen. Nutzerempfehlungen, die sich in Foren und Bewertungsportalen finden, lauten häufig, alle relevanten Unterlagen zu sichern und bei Unstimmigkeiten konsequent Nachweise zu dokumentieren.

Was funktioniert, was nicht

Was funktioniert: Die Plattform stellt regelmäßig Testangebote bereit und Auszahlungen erfolgen nach Erreichen der Schwelle in vielen Fällen zuverlässig. Was nicht zuverlässig funktioniert: Die Kommunikation über Kontostände, Fristen und die Geschwindigkeit zur Klärung individueller Fälle wird wiederholt kritisiert. Daher ist es aus rechtlicher Sicht ratsam, für jede rechtliche Handlung eine klare, belegbare Dokumentation vorzuhalten.

Kündigungsinhalt: was gehört in eine rechtswirksame kündigung

Wenn Sie eine Kündigung gegenüberEmpfohlen.Deerklären wollen, sind aus vertraglicher und prozessualer Sicht bestimmte Mindestinhalte entscheidend. Die Kündigung muss eindeutig als Erklärung erkennbar sein und die wesentlichen Identifikationsmerkmale enthalten, damit sie dem Empfänger zugeordnet werden kann. In der Praxis sollten folgende sachliche Punkte abgedeckt werden: klare Namensangabe des kündigenden Mitglieds, Kundennummer oder andere identifizierende Kontodaten, die eindeutige Erklärung des Kündigungswillens (unmissverständlich formuliert), das Datum der Erklärung sowie eine eigenhändige Unterschrift, sofern eine Unterschrift gefordert ist. Diese Elemente dienen der Verifizierbarkeit und erlauben eine eindeutige Zuordnung im Streitfall. Folgen Sie bei inhaltlichen Fragen den vertraglichen Vorgaben in den AGB, da dort gegebenenfalls spezielle Anforderungen an Form und Adressat geregelt sind.

Formulierungsprinzipien

Formulierungstechnisch gilt: präzise, knapp und eindeutig. Aus verfahrensrechtlicher Perspektive ist wichtig, dass die Erklärung keine widersprüchlichen Bedingungen enthält (beispielsweise Widerspruch gegen automatische Verlängerung und gleichzeitig Bitte um Fortsetzung). Ferner ist eine Datumsangabe wichtig, weil der Zeitpunkt der Willenserklärung für Fristen und mögliche Rückforderungen maßgeblich ist. In Fällen, in denen die Auszahlung von Guthaben oder Restansprüchen im Raum steht, ist ferner zu dokumentieren, wie die Auszahlung erfolgen soll (gegebenenfalls unter Hinweis auf bereits bekannte Auszahlungsmodalitäten), ohne jedoch abweichende, nicht vertraglich vereinbarte Modalitäten aufzuerlegen.

Rechtliche grundlagen und wirkung des einschreibens

Rechtlich hat die Zustellung einer empfangsbedürftigen Willenserklärung auf dem Postweg eine hohe Bedeutung. Nach allgemeiner zivilrechtlicher Grundentscheidung wird eine schriftliche Erklärung wirksam, wenn sie dem Empfänger zugeht und damit in seinen Machtbereich gelangt ist. In der deutschen Rechtsprechung wird dazu auf § 130 BGB verwiesen; der Zeitpunkt des Zugangs kann maßgeblich für die Wirksamkeit und für Fristerfordernisse sein. Ein Einschreiben mit Nachweis kann dabei als Beweismittel dienen, weil der Versand und gegebenenfalls der Zugang dokumentiert werden. Allerdings ist zu beachten, dass eine Zustellung per Einwurf in den Briefkasten oder zugestellte Einschreiben je nach Einzelfall unterschiedlich bewertet werden können; die Rechtsprechung verlangt, dass die Erklärung unter gewöhnlichen Umständen zur Kenntnisnahme gelangen konnte.

Aus österreichischer Perspektive gilt der Grundsatz der Zugangstheorie ebenfalls: Eine Erklärung wird wirksam, wenn sie so in den Machtbereich des Empfängers gelangt, dass unter normalen Umständen mit Kenntnisnahme zu rechnen ist. Dementsprechend bietet die postalische Zustellung auch hier eine belastbare Grundlage, um Zugangszeitpunkte zu belegen. In grenzüberschreitenden Fällen (Nutzer in Österreich, Anbieter in Deutschland) sind die vertraglichen Vereinbarungen sowie die einschlägigen AGB zu beachten; wo diese schweigen, greifen nationale Regeln zur Wirksamkeit empfangsbedürftiger Willenserklärungen.

Warum die kündigung per einschreiben empfohlen wird

Die postalische Kündigung per Einschreiben hat aus vertraglicher und prozessualer Sicht drei zentrale Vorteile: Nachweisbarkeit des Versands, klarere Feststellung des Zugangszeitpunkts und damit verbundene Rechtsklarheit bei Fristen sowie eine starke Beweisposition im Streitfall. Folglich ist das Einschreiben in Streitfällen regelmäßig das bevorzugte Beweismittel für Absender. Zudem reduziert diese Methode das Risiko von Missverständnissen über den Inhalt und die Adressierung der Kündigung. In vielen Fällen wirkt sich die Nutzung eines Einschreibens positiv auf die Durchsetzbarkeit von Ansprüchen aus.

Grenzen und Risiken

Nichtsdestoweniger birgt auch die postalische Zustellung Risiken: Falsch adressierte Schreiben werden nicht zugestellt, Einwurf-Einschreiben können unter Umständen erst mit Abholung beim Postamt als zugegangen gelten und in Sonderfällen kann der Zugang zeitlich umstritten sein. Deshalb ist die sorgfältige Dokumentation und die Beachtung der vertraglich genannten Adressen und Formvorschriften unerlässlich. Ebenso ist darauf zu achten, ob in den AGB besondere Formvorschriften genannt sind, die bei Nichteinhaltung die Wirksamkeit infrage stellen könnten.

Schritt-für-schritt leitfaden zur vorbereitung der kündigung

Schritt 1: Vertragsunterlagen prüfen und Fristen bestimmen. Prüfen Sie die AGB und Kontoangaben, um Auffälligkeiten oder spezielle Formvorgaben zu identifizieren. Schritt 2: Offene Ansprüche erfassen. Notieren Sie Ihr aktuelles Guthaben, ausstehende Auszahlungen und eventuelle Bedingungen für eine Auszahlung. Schritt 3: Formanforderungen beachten. Stellen Sie sicher, dass die Kündigung die erforderlichen Identifikationsmerkmale enthält und formal eindeutig ist. Schritt 4: Dokumentation sichern. Fertigen Sie Kopien aller relevanten Unterlagen an und notieren Sie relevante Zeitpunkte (z. B. Kontoaktivitäten, Supportanfragen). Schritt 5: Versand nachweisen. Versenden Sie die Kündigung ausschließlich postalisch per Einschreiben, da dies die nachweisrechtlich belastbare Variante ist. Schritt 6: Fristen im Blick behalten. Rechnen Sie mit Reaktionszeiten des Anbieters und planen Sie ausreichend Puffer, um vertragliche Fristen einzuhalten.

Erläuterung zu den schritten

Die genannten Schritte konzentrieren sich auf organisatorische und rechtliche Vorbereitung, nicht auf prozedurale Detailanweisungen zum physischen Versand. Entscheidend ist die inhaltliche Vollständigkeit der Erklärung und die prozessuale Nachvollziehbarkeit des Versands. Insbesondere die Sammlung von Nachweisen erhöht im Streitfall die Erfolgsaussichten. Folglich empfiehlt es sich, bereits vor dem Versand alle relevanten Unterlagen zu archivieren.

Praktische aspekte: was zu beachten ist, ohne prozedurale anweisungen

Aus praktischer Sicht ist es wichtig, den inhaltlichen Fokus klar zu halten: die eindeutige Kündigungserklärung, die Benennung des Vertragsverhältnisses und die Dokumentation des Zeitpunkts. Zusätzlich sollten Sie prüfen, ob im Vertrag oder in AGB eine bestimmte Adresse als Empfangsort benannt ist; verwenden Sie diese Adresse in der Kündigung, um formale Angriffsflächen zu minimieren. Verwahren Sie alle Nachweise und Kopien sicher, da sie in einem Beweisverfahren entscheidend sein können. Ferner ist es sinnvoll, Fristen großzügig zu berechnen, damit eine verspätete Reaktion des Anbieters nicht zu Nachteilen führt.

Vereinfachung des versandprozesses

Um den Prozess zu vereinfachen, kann die Nutzung von Diensten in Betracht gezogen werden, die den postalischen Versand rechtssicher und ohne eigenen Druckaufwand ermöglichen. Ein Beispiel hierfür istPostclic, ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Dieser Ansatz kann den Aufwand reduzieren, ohne auf die rechtlichen Vorteile der postalischen Zustellung zu verzichten. Achten Sie bei Nutzung eines solchen Dienstes darauf, dass der Versandnachweis vollständig archiviert wird. (Hinweis: Nutzung entsprechender Dienste ändert nicht die Empfehlung, die postalische Zustellung als einzige zulässige Methode zu verwenden.)

Dokumentation und beweissicherung

Die beweissichernde Dokumentation ist zentral. Bewahren Sie Kopien der Kündigung, Versandbestätigung und jede weitere Korrespondenz auf. Der Versandnachweis ist das Kernstück der Beweisführung; er sollte aufzubewahren und bei Bedarf nachvollziehbar sein. In der Beweiswürdigung kommt es darauf an, den Zugang und den Inhalt der Erklärung zu belegen. Aus diesem Grund ist die postalische Zustellung per Einschreiben die empfohlene Methode, weil sie sendeseitig dokumentiert ist und damit im Streitfall tendenziell stärkere Beweiskraft besitzt.

PlattformHauptangebotAuszahlungEignung für Nutzer in Österreich
empfohlen.deProdukttests, Umfragen, TestaufträgeAuszahlung nach Erreichen einer Schwelle (laut Plattformbedingungen)Geeignet; grenzüberschreitende Nutzung möglich
MeinungsortUmfragen, MarktforschungVerschiedene AuszahlungsoptionenWeit verbreitet in D/A/CH
TolunaUmfragen, Community-AufgabenGuthaben für Geld/GutscheineInternational nutzbar

Rechtliche folgen bei nichtbeachtung formeller vorgaben

Wird eine Kündigung formell nicht wirksam erklärt oder lässt sich der Zugang nicht ausreichend nachweisen, kann das Vertragsverhältnis fortbestehen und vertragliche Verlängerungen oder weitere Forderungen zur Folge haben. Im schlimmsten Fall kann der fehlende Nachweis dazu führen, dass Fristen versäumt werden und damit Ansprüche verloren gehen. Folglich ist die Einhaltung formaler Anforderungen sowie die Auswahl einer methodisch belastbaren Versandart von großer praktischer Bedeutung. In streitigen Fällen obliegt dem Absender die Beweislast für den Zugang; daher ist der Einsatz einer dokumentierten Zustellung empfehlenswert.

MerkmalEmpfohlen.DeAllgemeine empfehlung
NachweisbarkeitAdressdaten im Impressum vorhandenVersand per Einschreiben mit Sendungsnachweis
FormvorgabenAGB und Datenschutzhinweise regeln AnforderungenInhaltlich vollständige, datierte und unterschriebene Erklärung

Praktische empfehlungen für spezielle fälle

Bei offenen Guthaben: Halten Sie alle Kontoumsätze, Bestätigungen über abgeschlossene Tests und relevante Korrespondenz bereit. Bei unklarer Adressierung: Verwenden Sie die im Impressum oder in den AGB angegebene Empfangsadresse, um formale Beanstandungen zu vermeiden. Bei Streit: Behalten Sie Fristen im Blick und dokumentieren Sie jeden Schritt, um bei Bedarf schnell reagieren zu können. Bei grenzüberschreitender Sachlage (Wohnsitz Österreich, Anbieter Deutschland) ist die Einhaltung der vertraglich vereinbarten Form und Adresse besonders wichtig; daneben können nationale Vorschriften zum Persönlichkeitsschutz und zur Datenlöschung relevant werden.

Wie man auf reaktionen des anbieters reagiert

Nachdem die Kündigung postalisch versandt wurde, empfiehlt sich eine strukturierte Vorgehensweise: Behalten Sie den Versandnachweis, prüfen Sie eingehende Rückmeldungen des Anbieters auf Formalanforderungen und Fristen und führen Sie eine chronologische Akte aller Vorgänge. Reagiert der Anbieter nicht innerhalb einer angemessenen Frist, bleibt die dokumentierte Kündigung Ihr wichtigster Beleg. In strittigen Fällen kann die Hinzuziehung rechtlicher Beratung sinnvoll sein, um etwaige Ansprüche durchzusetzen oder Fristversäumnisse zu vermeiden.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach Versand und bestätigtem Zugang sollten Sie aktiv folgende Schritte durchführen: Kontostand final prüfen, eventuelle Auszahlungsanforderungen einreichen (sofern vertraglich vorgesehen), weiter gelagerte personenbezogene Daten auf Löschung überprüfen und die Akten mit allen Nachweisen dauerhaft archivieren. Sollte es zu Unstimmigkeiten kommen, kann auf die postalisch dokumentierte Kündigung verwiesen werden. Abschließend empfiehlt es sich, die Vertragsbeziehungen für einen Übergangszeitraum zu überwachen, um bei etwaigen Nachforderungen oder Rückfragen schnell reagieren zu können.

FAQ

Auf Empfohlen.De können Nutzer als Testpersonen an verschiedenen Produkttests und Umfragen teilnehmen. Nach der Registrierung erhalten Sie Zugang zu verfügbaren Tests, die Sie auswählen können. Für jeden abgeschlossenen Test erhalten Sie Gutschriften, die bei Erreichen eines bestimmten Betrags ausgezahlt werden können. Die Plattform vermittelt dabei die Testaufträge und sorgt für die Auszahlung der Gutschriften.

Die Nutzung von Empfohlen.De ist für die Teilnehmer kostenlos. Es fallen keine Anmeldegebühren oder monatlichen Kosten an. Nutzer verdienen Gutschriften durch die Teilnahme an Tests, die später in Geld ausgezahlt werden können, sobald die festgelegten Auszahlungsschwellen erreicht sind.

Um Ihr Konto bei Empfohlen.De zu kündigen, müssen Sie ein schriftliches Kündigungsschreiben per Post an die aestimium GmbH, Eiffestraße 422, 20537 Hamburg senden. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kontodaten und den Wunsch zur Kündigung klar angeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Es gibt keine Mindestanzahl an Tests, die Sie absolvieren müssen, um eine Auszahlung zu beantragen. Sie können jederzeit eine Auszahlung anfordern, sobald Sie die erforderliche Gutschriftssumme erreicht haben. Die genauen Beträge und Schwellenwerte sind in den Nutzungsbedingungen von Empfohlen.De festgelegt.

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