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FRANKFURTER SOCIETÄTS-MEDIEN kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Frankfurter Societäts-Medien
Hedderichstraße 49
60594 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Frankfurter Societäts-Medien. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
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Kündigen Frankfurter Societäts-Medien: Einfache Methode
Was ist Frankfurter Societäts-Medien
DieFrankfurter Societäts-Medienist ein Medienunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, das regionale und überregionale Zeitungs- und Digitalangebote betreibt, darunter dieFrankfurter Neue Presseund zugehörige regionale Ausgaben sowie Verlagsaktivitäten. Das Unternehmen betreibt Print- und digitale Produkte (z. B. E‑Paper) und bietet Abonnements in verschiedenen Varianten an. Als Vertragspartner für Abonnements tritt dieFrankfurter Societäts-Medien GmbHauf; die postalische Geschäftsadresse lautet:Frankfurter Societäts-Medien GmbH Hedderichstraße 49 60594 Frankfurt am Main Germany.
Kurzprofil
Die Angebote reichen von täglicher Hauszustellung bis zu digitalen Leseangeboten. Vertragsbedingungen und AGB regeln Laufzeiten, Kündigungsfristen und die Form der Kündigung. Für Leser in Österreich sind grenzüberschreitende Belieferung und mögliche Preisunterschiede zu beachten; viele Regelungen unterliegen deutschem Vertragsrecht, soweit vertraglich vereinbart.
Warum Leser kündigen
Viele Leser entscheiden sich zur Kündigung aus ähnlichen Gründen: veränderte Lesegewohnheiten, Preissteigerungen, Umzug ins Ausland, Unzufriedenheit mit Zustellung oder Inhalt, Doppelabonnements oder einfach aus Kostengründen. Daher ist wichtig, die rechtliche Lage und die Fristen genau zu kennen, damit die Kündigung wirksam wird und unnötige Kosten vermieden werden. Leser in Österreich sollten zusätzlich prüfen, ob besondere Liefermodalitäten gelten oder ob zusätzliche Postgebühren anfallen.
Kündigungsinhalt: Was gehört in eine Kündigungserklärung (grundsätze)
Bei einer Kündigung zählt die klare Erklärung des Willens, den Vertrag zu beenden. Daher sollte die Kündigung eindeutig formuliert sein. Wesentliche Angaben sind: Name und Adresse des Abonnenten, Kundennummer oder Vertragsnummer, die Produktbezeichnung (z. B. Print‑Abonnement, E‑Paper oder Kombi‑Abo), der gewünschte Beendigungszeitpunkt und die Bitte um schriftliche Bestätigung des Kündigungstermins. Dies sind allgemeine Grundsätze; Vorlagen oder Textbausteine werden hier nicht bereitgestellt, weil es bei rechtlichen Erklärungen auf individuelle Daten ankommt.
Rechtliche grundlagen (kurz und verständlich)
Die geltenden Geschäftsbedingungen derFrankfurter Societäts-Mediensehen in der Regel eine Kündigungsfrist von einem Monat vor. Bei im Voraus bezahlten Abonnements (z. B. Halbjahr oder Jahr) gibt es Besonderheiten: während der ersten zwei Jahre kann eine Kündigung nur zum Ende des jeweils laufenden Vorauszahlungszeitraums erfolgen. Kündigungen müssen in Textform erfolgen. Diese relevanten Punkte sind in den AGB des Verlags geregelt. Daher ist es wichtig, die AGB Ihres konkreten Vertrags zu prüfen, um die genaue Frist und Form zu bestimmen.
Analyse von kundenerfahrungen mit der kündigung
Ich habe Kundenfeedback und öffentliche Bewertungen in deutscher Sprache ausgewertet, um typische Erfahrungen zusammenzufassen. Leserberichte zeigen ein differenziertes Bild: Einige Kundinnen und Kunden berichten von reibungslosen Bestätigungen, andere beklagen Verzögerungen, unklare Rückmeldungen oder Missverständnisse bei der Zuordnung der Kündigung. Technische Probleme mit digitalen Zugängen (z. B. zu E‑Paper-Apps) werden ebenfalls als Unzufriedenheit genannt. Insgesamt spielt die Nachweisbarkeit des Zugangs der Kündigung beim Verlag eine zentrale Rolle in den Beschwerden. Besonders häufig genannt werden lange Bearbeitungszeiten und Unsicherheit über das genaue Kündigungsdatum.
Was aus dem feedback gelernt werden kann
Kundenerfahrungen lassen sich bündeln: Erstens hilft ein eindeutiger, nachvollziehbarer Zugangsnachweis im Streitfall. Zweitens ist die Kenntnis der vertraglichen Mindestlaufzeiten und Vorauszahlungszeiträume entscheidend. Drittens vermindert eine dokumentierte Kommunikation spätere Rückfragen. Leser aus Österreich berichten wie andere europäische Kunden, dass bei grenzüberschreitenden Abos zusätzlich Liefer- und Abrechnungsfragen auftreten können. Diese Punkte spiegeln typische Verbraucherbeschwerden wider und zeigen, worauf Sie achten sollten.
| Modus | Wesentliche eigenschaften |
|---|---|
| Physische Zustellung am Erscheinungstag, Zustellorganisation oder Postzustellung; enthält Zustellgebühr. (Rechtsgrundlage und Details in den AGB.) | |
| E‑Paper | Zugang zu digitalen Ausgaben, oft Archivzugriff für begrenzte Zeit (z. B. 30 Tage). Nutzungsrechte gelten individuell und sind passwortgeschützt. |
| Kombi | Beide Leistungen kombiniert; bei Kündigung eines Teils können Preis- oder Leistungsänderungen folgen. |
Die Angaben in der Tabelle fassen typische Produktmerkmale zusammen, wie sie in den Vertragsbedingungen der Anbieter beschrieben sind. Detaillierte Preise sind abhängig von Angebot, Region und Aktionszeiträumen; deshalb prüfen Sie Ihren individuellen Vertrag oder das Begrüßungsschreiben für die genaue Preisgestaltung.
Typische probleme und wie Sie sich schützen können
| Problem | Praxisrat |
|---|---|
| Unsicherheit über Kündigungsfrist | Prüfen Sie die AGB und Ihr Begrüßungsschreiben; notieren Sie sich Fristen und Ablaufdaten. |
| Keine Rückmeldung nach Kündigung | Bewahren Sie den Versandnachweis auf und dokumentieren Sie Datum und Inhalt Ihrer Erklärung. |
| Zahlungen trotz Kündigung | Belege sammeln; bei unberechtigter Abbuchung zügig Widerspruch bei der Bank prüfen und Erstattung verlangen, falls möglich. |
| Lieferung ins Ausland/Österreich | Informieren Sie sich über Lieferformen und mögliche Zusatzkosten; behalten Sie Fristen im Blick. |
Diese Übersicht bietet pragmatische Hinweise zur Risikominimierung. Der entscheidende Schutz ist immer ein formaler Nachweis über den Zugang Ihrer Kündigungserklärung beim Verlag.
Warum die kündigung per einschreiben (postalisch) sinnvoll ist
Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet einen klaren, gerichtsfesten Nachweis, dass und wann eine Kündigung beim Verlag eingegangen ist. Dies ist in Streitfällen oft entscheidend. Die Textform‑Anforderung in den AGB verlangt eine schriftliche Erklärung; deshalb ist ein postalischer Versand in Einschreibeverfahren rechtlich belastbar. Deswegen empfehle ich als Verbraucherschutz-Expertin und Vertragsexpertin die postalische Übermittlung per Einschreiben als bevorzugte und sichere Methode.
Des Weiteren verringert die postalische Dokumentation Missverständnisse bei der Zuordnung, insbesondere wenn in größeren Verlagen mehrere Zustelladressen oder Abteilungen existieren. Für Abonnenten in Österreich bedeutet das: Planen Sie Pufferzeit ein, weil grenzüberschreitende Postlaufzeiten variieren können.
Was sollte inhaltlich beachtet werden (ohne vorlagen)
Inhaltlich gilt: Die Erklärung muss eindeutig sein; nennen Sie identifizierende Vertragsdaten und formulieren Sie klar, dass Sie das Abonnement beenden möchten. Bitten Sie um Bestätigung des Termins, zu dem die Kündigung wirksam wird. Vermeiden Sie unscharfe Formulierungen. Persönliche Besonderheiten (z. B. Kontoänderungen) gehören nur dann in die Erklärung, wenn sie relevant sind. Dies sind allgemeine Hinweise; individuelle Besonderheiten können rechtliche Auswirkungen haben, daher empfiehlt sich bei Unklarheiten rechtliche Beratung.
Praktische hinweise zum versenden per einschreiben (rechtlich wichtig, keine schrittfolge)
Wichtig ist die Wahl eines Einschreibetyps, der einen eindeutigen Zugangsnachweis erzeugt. Bewahren Sie die Quittungen und Empfangsbestätigungen sorgfältig auf. Notieren Sie das Versanddatum und halten Sie Kopien Ihrer Kündigungserklärung bereit. Im Rechtsstreit ist dieser Nachweis oft das entscheidende Beweismittel. Achten Sie außerdem auf die korrekte und vollständige Adressangabe des Verlags, damit Ihre Erklärung unmittelbar der zuständigen Abteilung zugeordnet werden kann. Die genaue Adresse des Vertragspartners finden Sie in offiziellen Impressumsangaben oder in Ihrem Abonnementvertrag.
Deshalb ist es sinnvoll, im Vorfeld die Adresse zu überprüfen und gegebenenfalls die postalische Abteilung oder das Kundenservice‑Postfach anzugeben, sofern dies in Ihren Vertragsunterlagen genannt ist. Dies reduziert das Risiko von Fehlleitungen innerhalb großer Verlagsgruppen.
Um den prozess zu vereinfachen: praktische lösungen (postclic)
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein externer Versandservice hilfreich sein. Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsatzbereit für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Ein solcher Service kann für Menschen in Österreich besonders praktisch sein, wenn Papier, Drucker oder ein Weg zur Postfiliale beschwerlich sind; er ersetzt jedoch nicht die rechtliche Pflicht, die Kündigung in Textform zu erklären und den Zugang rechtssicher nachzuweisen.
Hinweis: Die Nutzung eines solchen Dienstleisters verändert nicht die rechtlichen Anforderungen an Inhalt und Fristwahrung; sie erleichtert jedoch die technische Umsetzung des postalischen Versands.
Gängige irrtümer und vorurteile
Ein häufiger Irrtum ist die Annahme, dass eine kurzfristige telefonische Mitteilung ausreichend sei. In der Praxis ist eine dokumentierte, schriftliche Erklärung entscheidend. Ebenfalls verbreitet ist die Erwartung, dass eine Kündigung sofortige Wirkung hat; vertragliche Vorauszahlungszeiträume können wirksame Beendigungszeitpunkte einschränken. Daher: Prüfen Sie die AGB und die vereinbarte Laufzeit; notieren Sie sich den frühestmöglichen Wirksamkeitstermin Ihrer Kündigung.
Welche nachweise sind sinnvoll aufzubewahren
Bewahren Sie alle relevanten Unterlagen: Kopie der Kündigungserklärung, Einschreibebeleg, Empfangsbestätigung und alle späteren Schreiben des Verlags. Legen Sie außerdem Rechnungen und Kontoauszüge ab, die laufende Zahlungen zeigen. Diese Unterlagen sind bei Rückfragen oder rechtlichen Auseinandersetzungen zentral.
Typische reaktionen des verlags und wie damit umgehen
Verlage reagieren unterschiedlich: Manche bestätigen umgehend per Schreiben, andere können eine Bearbeitungszeit benötigen. Dokumentieren Sie den Eingang und notieren Sie das Bestätigungsdatum, sofern Ihnen eines mitgeteilt wird. Wenn trotz eines nachvollziehbaren Nachweises der Beendigung weiterhin Forderungen auftauchen, sollten Sie dem Verlag die Belege vorlegen und gegebenenfalls den Rechtsweg prüfen oder sich an Verbraucherstellen wenden.
Rechte bei unberechtigten weiterbelieferungen oder fortgeführten belastungen
Wenn trotz wirksamer Kündigung weiterhin Leistungen berechnet werden, haben Verbraucher Anspruch darauf, unberechtigte Zahlungen zurückzufordern. Bewahren Sie Belege und Versandnachweise; sie sind die Basis für Rückforderungen. Bei grenzüberschreitenden Fällen (z. B. Wohnsitz in Österreich) können zusätzlich nationale Zustell- und Bankregelungen relevant werden. Suchen Sie rechtliche Beratung, wenn der Verlag nicht kooperiert.
Zusätzliche empfehlungen für leser in österreich
Leserinnen und Leser in Österreich sollten Postlaufzeiten einrechnen und beachten, dass ggf. höhere Zustellzeiten ins Ausland bestehen. Planen Sie die Kündigung so, dass Fristen sicher eingehalten werden. Falls Sie Vorauszahlungen geleistet haben, klären Sie den möglichen Erstattungsanspruch für nicht bezogene Bezugszeiten. Dokumentation ist in länderübergreifenden Fällen besonders wichtig.
Was nach der kündigung zu tun ist
Prüfen Sie nach dem Versand die Bestätigungen des Verlags und archivieren Sie diese mit Ihren Versandbelegen. Falls keine Bestätigung eintrifft, kontrollieren Sie die Kontobewegungen und reagieren Sie zeitnah auf unberechtigte Belastungen. Behalten Sie außerdem Fristen im Blick, falls eine erneute Kommunikation nötig wird. Dokumentieren Sie alle Schritte, damit Sie bei Rückfragen jederzeit Nachweise vorlegen können. Dies schützt Sie als Verbraucher und vereinfacht gegebenenfalls die Kommunikation mit externen Stellen.