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Kündigen Freie Presse: Einfache Methode
Was ist Freie Presse
Freie Presseist eine regionale Tageszeitung mit Schwerpunkt Sachsen, herausgegeben vom Chemnitzer Verlag und Druck. Das Angebot umfasst gedruckte Ausgaben sowie digitale Produkte und richtet sich an Leser, die lokale Berichterstattung, Politik, Wirtschaft und Kultur aus der Region verfolgen möchten. Abonnements werden in verschiedenen Formen angeboten: gedruckte Zustellung, digitale Zugänge und Kombi-Angebote. Für Leser außerhalb des regulären Verbreitungsgebiets gelten abweichende Preise; darüber hinaus regeln die Allgemeinen Geschäftsbedingungen Laufzeit, Kündigungsfristen und die Form der Vertragsbeendigung.
Kurzprofil
Der Verlag hinterFreie Presseist die Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG; in den offiziellen Angaben werden Postfach- und Geschäftsadressen genannt. Das Angebot reicht von Einzelverkauf über reguläre Abonnements bis hin zu digitalen Zugängen. Die Zeitung ist regional verankert und kombiniert lokale Berichte mit überregionalen Inhalten.
Kundenfeedback und häufige Themen
Leserbewertungen und Verbraucherkommentare zeigen ein gemischtes Bild: Lob für lokale Berichterstattung steht Kritik gegenüber, die sich vor allem auf Zustellungsprobleme, Preis-Leistungs-Erwägungen und den Kundenservice bezieht. Mehrere Nutzer berichten von Verzögerungen bei der Kündigungsbestätigung und wünschen sich klarere, verlässlichere Abläufe. Diese Hinweise sind nützlich, wenn man eine Kündigung plant: sie erklären, warum formale Nachweise und Fristwahrung relevant sind.
Kündigungsinhalt
Bei einerfreie presse kündigungkommt es vor allem auf die formale Vollständigkeit des Schreibens an. Wichtige Angaben, die üblicherweise benötigt werden, sind der vollständige Name des Abonnenten, die Anschrift, die Kundennummer bzw. Vertragsnummer (wenn vorhanden) sowie ein klar formulierter Wunsch zur Beendigung des Abonnements (beispielsweise „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ oder ein konkretes Datum). Zusätzlich empfiehlt es sich, eine kurze Begründung beizufügen, falls dies gewünscht ist; eine Begründung ist rechtlich jedoch nicht erforderlich. Formulierungen müssen eindeutig sein, damit Missverständnisse bei der Auslegung ausgeschlossen sind.
Was im Schreiben stehen sollte (prinzipiell)
- Klare Identifizierung der Vertragspartei (Name und Adresse der abonnierten Person)
- Referenznummern oder Kundendaten, soweit vorhanden
- Deutlicher Kündigungswunsch mit Angabe des gewünschten Beendigungszeitpunkts oder der Formulierung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“
- Aufforderung zur schriftlichen Bestätigung des Eingangs und der Wirksamkeit der Kündigung
Diese Punkte sind allgemeine Prinzipien; ein formloses, gut lesbares Schreiben, das alle relevanten Daten enthält, ist ausreichend. Vermeiden Sie unklare Formulierungen und behalten Sie Kopien aller Dokumente für sich.
Rechtlicher Rahmen und AGB
Die AGB vonFreie Presseregeln Vertragslaufzeiten, Kündigungsfristen und die maßgebliche Rechtsordnung. Je nach gewähltem Tarif gibt es befristete Mindestlaufzeiten oder kündbare Monatsverträge. Die AGB sehen unterschiedliche Regelungen zur erstmaligen Kündigung nach Ablauf einer Mindestbezugszeit vor; teils ist eine Kündigung zum Ende der Mindestlaufzeit unter Einhaltung einer Frist vorgesehen. Außerdem wird in den vertraglichen Bedingungen die zuständige Rechtsordnung genannt. Für Abonnenten ist es wichtig, die AGB im konkreten Vertrag zu prüfen, um die korrekte Frist und den Zeitpunkt der Vertragsbeendigung zu bestimmen.
Kündigungsfristen im Überblick
Je nach Tarif gelten unterschiedliche Fristen: unbefristete Verträge sind in der Regel monatlich kündbar, befristete Verträge mit Mindestbezugszeit können erst nach Ablauf der Mindestlaufzeit unter Einhaltung der vereinbarten Frist beendet werden. Die konkrete Frist steht im Vertrag bzw. in den AGB. Prüfen Sie den konkreten Tarif, um teure Verlängerungen zu vermeiden.
Anschrift und offizielle Kontaktangaben
Für postalische Kommunikation verwenden Sie die vom Verlag bekannten Adressen; die offizielle Postfach-Adresse lautet:
| Empfänger | Adresse |
|---|---|
| Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG | Postfach 261, 09002 Chemnitz |
Diese Postfach-Adresse wird in diversen Verzeichnissen als offizielle Zustelladresse für Kündigungen genannt. Halten Sie diese Angabe bereit, wenn Sie Ihre postalische Sendung adressieren.
Preise und Abonnements (praxisrelevante Übersicht)
Die konkreten Preise variieren je nach Zustellgebiet und Tarif; für Leser außerhalb des regelmäßigen Verbreitungsgebiets werden höhere Monatsbeiträge genannt. Als Orientierungswert wird in offiziellen FAQ-Angaben ein Betrag von rund70,09 €/Monatfür die Zustellung außerhalb des Verbreitungsgebiets genannt; zudem existieren Einzelverkaufspreise für Kioskverkauf (Stand: Angabe in offiziellen Veröffentlichungen). Achten Sie auf tagesaktuelle Preisangaben im Vertrag oder in der damals vereinbarten Preisübersicht.
| Tariftyp | Hinweis | Beispielpreis (Orientierung) |
|---|---|---|
| Print außerhalb Verbreitungsgebiet | Per Postzustellung, höherer Monatsbetrag | 70,09 €/Monat (Orientierung) |
| Einzelverkauf Kiosk | Einzelpreis je Ausgabe | 2,20 € Mo–Fr / 2,70 € Wochenendausgabe (Orientierung) |
Kundenerfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Aus Rezensionen und Nutzerkommentaren lassen sich wiederkehrende Muster erkennen: Beschwerden über verspätete Zustellungen, Kritik an der Kommunikation sowie vereinzelte Meldungen über Schwierigkeiten beim Erhalt einer Bestätigung nach einer Kündigung. Positive Rückmeldungen erwähnen transparente Vertragsbedingungen und korrekte Abrechnungen, wenn die Kommunikation funktioniert hat. Diese Realwelt-Erfahrungen zeigen, worauf man achten sollte: Nachweise sichern, Fristen einhalten und bei fehlender Rückmeldung beharrlich nachfragen.
Konkrete Probleme, die Nutzer melden (Paraphrase)
- Verzögerungen bei der Zustellbestätigung
- Unklare Kommunikation bei Störungen in der Zustellung
- Wunsch nach besseren Nachweisoptionen für Kündigungen
Diese Hinweise sind nicht als Pauschalvorwurf zu verstehen, sondern als Hinweise auf mögliche Reibungspunkte, die man durch eine sorgfältige, dokumentierte Vorgehensweise minimieren kann.
Warum postalische Kündigung per Einschreiben die sicherste Methode ist
Aus Erfahrung ist die postalische Kündigung per Einschreiben der zuverlässigsten Weg, wenn es um formale Kündigungen von Print- und Kombi-Abonnements geht. Ein physischer Zustellnachweis schafft rechtlich belastbare Belege über den Zugang des Schreibens beim Verlag. Das ist besonders wichtig, wenn Fristen eng sind oder eine spätere Auseinandersetzung über den Wirksamkeitstermin der Kündigung möglich erscheint. Darüber hinaus lassen sich Unstimmigkeiten über den Eingang leichter klären, wenn ein Einlieferungsbeleg und gegebenenfalls ein Rückschein vorliegen.
Die schriftliche Form per Post ist in vielen Verträgen normiert; selbst wenn andere Kanäle im Kundenkontakt existieren, bleibt die postalische Zustellung oft der belastbarste Nachweis. Gerade bei grenzüberschreitenden Fällen (z. B. Wohnsitz in Österreich, Verlag in Deutschland) empfiehlt sich ein besonders konservatives Vorgehen mit formaler, belegbarer Zustellung.
Vorteile eines Einschreibens
- Rechtssichere Dokumentation des Zugangs
- Möglichkeit, einen Rückschein zu erhalten
- Bessere Nachweisführung bei Streitigkeiten
Varianten der postalischen Zustellung im Vergleich
Für Abonnenten, die postalische Nachweise einholen möchten, existieren mehrere postdienstliche Varianten mit unterschiedlicher Beweiskraft und Kostenstruktur. Im Folgenden eine kompakte Gegenüberstellung ausschließlich postalischer Optionen.
| Option | Merkmale | Pro | Contra |
|---|---|---|---|
| Einschreiben | Sendung mit Einlieferungsbeleg | Beleg für Abgabe beim Postanbieter | Kein Nachweis über tatsächlichen Zugang beim Empfänger ohne Rückschein |
| Einschreiben mit Rückschein | Empfangsbestätigung wird vom Empfänger unterschrieben und an Absender zurückgesandt | Höchste Beweiskraft für Zugang | Höhere Kosten, ggf. längere Laufzeit |
| Einwurf-Einschreiben | Die Sendung wurde in den Briefkasten des Empfängers eingeworfen | Günstiger als Rückschein, bestätigt Einwurf | Beweiswert geringer als Rückschein, kein persönlicher Empfangsnachweis |
Praxis: Was tun, wenn keine Bestätigung kommt
Wenn Sie nach postalischer Zustellung keine Bestätigung erhalten, dokumentieren Sie zunächst die Existenz Ihres Versandbelegs. In der Folge empfiehlt es sich, sachlich-fristgerecht eine erneute Anfrage zu stellen und den Eingang der ursprünglichen Kündigung zu belegen. Falls Unklarheiten oder Widersprüche auftreten, helfen schriftliche Nachweise und gegebenenfalls die Einschaltung einer Verbraucherberatungsstelle oder eines Ombudsdienstes weiter. In Grenzfällen kann der Schriftverkehr als Grundlage für rechtliche Schritte dienen; prüfen Sie hierzu die einschlägigen Fristen und das anwendbare Recht, das in den Vertragsbedingungen genannt wird.
Um den Prozess zu vereinfachen: praktische Lösungen
Um den Prozess zu vereinfachen, kann eine Dienstleistung helfen, die postalische Sendungen übernimmt und rechtlich anerkannte Zustellnachweise liefert. Ein Beispiel für einen solchen Dienst istPostclic. Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Lösung ist besonders geeignet, wenn Sie keinen Zugang zu einem Drucker haben oder die praktische Abwicklung vereinfachen möchten.
Die Nutzung solcher Dienste kann Zeit sparen und bietet oft die Möglichkeit, Versandbelege digital abzulegen. Achten Sie bei der Auswahl einer Plattform auf Bewertungen, Datenschutz sowie darauf, dass die Dienstleistung tatsächlich die gewählte postalische Versandart (z. B. Einschreiben mit Rückschein) unterstützt.
Besondere Hinweise für Abonnenten in Österreich
Wenn Sie in Österreich wohnen und ein Abonnement beiFreie Presseabgeschlossen haben, beachten Sie Folgendes: Vertragsstreitigkeiten mit einem deutschen Verlag können dem in den AGB genannten Recht unterliegen; prüfen Sie daher die vertragliche Rechtswahl. Trotz unterschiedlicher Rechtsordnungen bleibt die postalische Zustellung ein international anerkannter Nachweis über die Absendung und in vielen Fällen über den Zugang. Daher ist auch für österreichische Abonnenten der konservative Nachweisweg per Einschreiben besonders sinnvoll.
Verbraucherschutz und Anlaufstellen
Wenn sich Probleme nicht außergerichtlich klären lassen, sind Verbraucherschutzorganisationen eine sinnvolle Anlaufstelle. In Österreich kann das zum Beispiel die Verein für Konsumenteninformation (VKI) sein; in grenzüberschreitenden Fällen gibt es zudem EU-weite Verbraucherportale und Schlichtungsstellen. Eine dokumentierte Korrespondenz erhöht die Erfolgsaussichten bei einer Beschwerde. Halten Sie alle Belege bereit, wenn Sie eine Institution einschalten.
Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
Viele Ärgernisse lassen sich durch einfache Prävention vermeiden: Nichtbeachtung von Kündigungsfristen, unvollständige Identifikationsdaten im Schreiben, keine Aufbewahrung von Versandbelegen oder das Versenden ohne nachweisbare Zustellart. Aus Erfahrung entstehen die meisten Rückfragen, wenn Daten fehlen oder Formulierungen mehrdeutig sind. Achten Sie daher auf Vollständigkeit der Informationen und auf eine Zustellart, die einen glaubwürdigen Nachweis liefert.
Typische Fallstricke
- Zu spätes Einreichen der Kündigung (Fristenversäumnis)
- Fehlende Kundendaten im Kündigungsschreiben
- Keine Aufbewahrung des Versandbelegs
- Unklare Formulierungen zum Beendigungszeitpunkt
Dokumentation und Nachweispflichten
Dokumentation ist der Schlüssel: Behalten Sie Kopien aller relevanten Korrespondenzen und den Einlieferungsbeleg Ihrer postalischen Sendung. Falls Sie einen Rückschein gewählt haben, legen Sie auch diesen Beleg ab. Solche Dokumente sind nicht nur hilfreich beim Nachweis gegenüber dem Verlag, sondern auch bei einer möglichen Einschaltung einer Verbraucherschutzstelle oder im Streitfall.
Was nach der Kündigung zu tun ist
Nach der postalischen Absendung und dem Erhalt der Bestätigung prüfen Sie die letzte Rechnung und den Abrechnungszeitraum. Achten Sie darauf, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen und dass vereinbarte Restbeträge korrekt ausgewiesen sind. Bewahren Sie alle relevanten Belege auf, bis der letzte Abrechnungszeitraum abgeschlossen ist. Falls nach der vereinbarten Beendigung weiterhin Zustellungen oder Abbuchungen erfolgen, legen Sie Ihre postalischen Nachweise bereit und melden Sie den Vorgang der zuständigen Verbraucherschutzstelle. Denken Sie daran: eine saubere Dokumentation beschleunigt die Klärung und reduziert Ihren Aufwand.
Nächste Schritte (konkret und handhabbar)
- Auf Bestätigung des Verlags warten und diese sorgfältig aufbewahren
- Letzte Rechnung kontrollieren und offene Forderungen begleichen oder klären
- Belege und Bestätigungen mindestens bis zum Ende der Verjährungsfrist aufbewahren
Wenn Sie beim Verlag keine zufriedenstellende Rückmeldung erhalten, hilft die Vorlage Ihrer postalischen Nachweise bei der Kontaktaufnahme mit einer Verbraucherzentrale oder einer Schlichtungsstelle.
Weiterführende Hinweise
Informieren Sie sich regelmäßig über die AGB und Tarifbedingungen, insbesondere vor Ablauf einer Mindestlaufzeit. Preisänderungen können Sonderkündigungsrechte begründen; prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen, um Fristen nicht zu verpassen. Nutzen Sie belegbare postalische Zustellungen, um Ihre Rechte zu sichern.
Bei Bedarf können Sie sich an unabhängige Informationsseiten wenden, die Schritt-für-Schritt-Tipps zur Vorbereitung einer Kündigung bieten. Beachten Sie jedoch, dass für den eigentlichen Zugang des Kündigungsschreibens die postalische Zustellung der verlässlichste Weg ist.
Wichtig:Halten Sie stets die offiziellen Adressangaben bereit:Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, Postfach 261, 09002 Chemnitz. Diese Adresse wird in einschlägigen Anbieterinformationen und Kündigungsadressenlisten genannt.