Postclic unbegrenztes Abonnement: Promo für €0.90 für 48h mit einem obligatorischen ersten Monat für €49.00, danach €49.00 pro Monat ohne Bindung

Gsw

GSW kündigen

in nur 30 Sekunden!

Um Gsw zu kündigen,
geben Sie bitte die folgenden Informationen an:
Wann möchten Sie kündigen?
Austria

Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria

Customer avatars
Google4.9

Calculated on 5.6K reviews

Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Gsw Kündigung Einfacher Leitfaden | Postclic
Gsw
Plüddemanngasse 107
8042 Graz Austria
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Gsw
Plüddemanngasse 107
8042 Graz

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Gsw. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


05/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Gsw
Plüddemanngasse 107
8042 Graz , Austria
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the limitations inherent to any dematerialized sending service, even when it is timestamped, tracked and certified. The guarantees concern the sending and technical proof, but never the behavior, diligence or decisions of the recipient.

Please note, Postclic cannot:

  • guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
  • guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
  • guarantee the accuracy or completeness of the content written by the user.
  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent a contestation by the recipient regarding the legal scope of the mail.

Kündigen Gsw: Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung

Was ist Gsw

DieGsw(GWS Gemeinnützige Alpenländische Gesellschaft für Wohnungsbau und Siedlungswesen m.b.H.) ist ein gemeinnütziges Wohnbauunternehmen mit Sitz in Graz. Das Angebot umfasst geförderte und freifinanzierte Mietwohnungen, Mietwohnungen mit Kaufoption sowie Eigentumswohnungen in Graz und der Steiermark. Die Gesellschaft betreibt außerdem eine Hausverwaltung und stellt ein Online‑Servicecenter zur Verfügung, über das Mieterinnen und Mieter ihre Betriebskostenabrechnungen und Dokumente einsehen können. Die offizielle Firmenadresse lautet:Plüddemanngasse 107, 8042 Graz, Österreich.

Schnellübersicht

Quick reference für einegsw Kündigung: die Gsw betreibt Wohnungsvermietung und Verwaltung; Kündigungen von Mietverhältnissen sind in der Regel schriftlich zu erklären; rechtliche Fristen richten sich nach österreichischem Mietrecht (typisch drei Monate für viele Mietverhältnisse, Detailprüfung des Mietvertrags erforderlich). Als Finanzberater betrachte ich vor jeder Kündigung die monetären Folgen: Gebühren, mögliche Rückzahlungen von Geschäftsanteilen, Umzugskosten, doppelte Mietzahlungen und Opportunitätskosten.

Kündigungsinhalt

Aus finanzieller Sicht ist eine Kündigung kein rein juristischer Akt, sondern eine Kosten‑ und Nutzwertentscheidung. Bevor Sie kündigen, prüfen Sie die vertraglich geregelten Kündigungsfristen und etwaige Nebenfolgen (z. B. Auszahlung von Geschäftsanteilen bei Genossenschaftsmodellen, Nachforderungen in der Betriebskostenabrechnung, Kautionen). In vielen Fällen ist die gesetzliche Mindestkündigungsfrist für Mieterinnen und Mieter drei Monate, bei befristeten Verträgen gelten besondere Regeln (eine vorzeitige Kündigung ist oft erst nach einem Jahr möglich). Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen beeinflussen unmittelbar die Finanzplanung: Ein Umzug erzeugt einmalige Kosten (Umzug, Renovierung, Makler/Administration) und laufende Kosten (neue Mietrate, gegebenenfalls höhere Nebenkosten).

Welche Inhalte sollten in einer Kündigung enthalten sein (grundsätze)

In finanzieller Hinsicht empfiehlt es sich, die Kündigung klar und nachvollziehbar zu formulieren, damit sich keine unnötigen Folgekosten durch Interpretationsspielräume ergeben. Wichtige Bestandteile sind: eindeutige Adressierung an den Vertragspartner (verwenden Sie die im Mietvertrag genannte Postanschrift), Angabe des Vertragsgegenstandes (Adresse der Wohnung), Benennung des gewünschten Beendigungszeitpunkts unter Berücksichtigung der Frist und die eigenhändige Unterschrift der kündigungsberechtigten Vertragspartei. Als Finanzberater empfehle ich, zusätzlich Angaben zu vorhandenen Sicherheitsleistungen (Kaution) und einer Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung sowie zur Terminvereinbarung für die Wohnungsübergabe anzufügen. Beachten Sie, dass solche Hinweise rein inhaltlich gemeint sind; die gesetzliche Wirksamkeit richtet sich nach Form und Frist.

Analyse: Kundenerfahrungen mit der Kündigung

Ich habe Kundenfeedback und öffentliche Berichte analysiert, um typische Probleme und positive Aspekte beim Kündigungsprozess zu identifizieren. Quellen waren offizielle Anbieterinformationen, Forenartikel, regional veröffentlichte Berichte und Nutzerhinweise. Die wichtigsten Muster aus der Analyse sind:

  • Schriftformerfordernis und Fristunsicherheit:Viele Mieter berichten, dass sie sich unsicher sind, ab welchem Zeitpunkt die Kündigungsfrist zu laufen beginnt und welche Fristen konkret gelten (unbefristet vs. befristet, spezielle Genossenschaftsregelungen). Diese Unsicherheit führt zu Fehlkalkulationen beim Umzugstiming.
  • Verzögerungen bei Bestätigungen:Ein wiederkehrendes Thema in Nutzerkommentaren ist die Verzögerung bei der schriftlichen Bestätigung der Kündigung durch Vermieter oder Hausverwaltungen; aus finanzieller Sicht bedeutet das oft, dass Mieter eine längere Zeit doppelt zahlen oder Unsicherheit über Rückzahlungen (z. B. Geschäftsanteile) entsteht.
  • Rückzahlung von Geschäftsanteilen / Genossenschaftsrückstellungen:Bei genossenschaftlichen Modellen ist häufig eine gesonderte Kündigung des Geschäftsanteils nötig und die Auszahlung erfolgt mit Ablauf bestimmter Fristen; Nutzer monieren lange Wartezeiten bis zur Auszahlung. Das hat direkte Liquiditätsfolgen.
  • Kommunikationserfahrungen:Positive Rückmeldungen betreffen transparente Abrechnungen und erreichbare Ansprechpartner in regionalen GWS‑Organisationen; negative Rückmeldungen beziehen sich meist auf lange Bearbeitungszeiten bei Korrespondenz und komplizierte Nachfragen zu Betriebskostenabrechnungen.

Synthese: Aus finanzieller Sicht sind die größten Risiken beim Kündigungsprozess Verzögerungen, Missverständnisse über Fristen und unerwartete finanzielle Nachforderungen. Diese Risiken lassen sich durch formgerechte Kündigung mit eindeutiger Fristangabe und Nachweis des Zugangs reduzieren. Empirisch zeigen die Quellen, dass dokumentierte, nachvollziehbare Kommunikation die beste Präventionsmaßnahme gegen finanzielle Nachteile ist.

Kündigungsfrist und rechtliche rahmenbedingungen

In Österreich ist das Mietrecht komplex: unbefristete und befristete Verträge folgen unterschiedlichen Regeln. In der Praxis sind für viele Wohnverhältnisse drei Monate Kündigungsfrist üblich; bei befristeten Mietverträgen kann eine Kündigung frühestens nach Ablauf eines Jahres möglich sein. Darüber hinaus gibt es je nach Vertragsform (z. B. MRG‑Anwendung, Genossenschaftsverträge) abweichende Bestimmungen. Aus finanzieller Sicht ist die Fristwahl entscheidend: Kurzfristige Einsparungen durch Kündigung können durch hohe Transaktionskosten (Umzug, Renovierung, erhöhte Mieten an neuer Adresse) aufgehoben werden. Deshalb empfehle ich, die Kündigungsfrist exakt zu prüfen und in eine einfache Kosten‑Nutzen‑Rechnung einzubinden.

Typtypische kündigungsregelfinanzielle auswirkung (beispiel)
Unbefristeter Mietvertragordentliche Kündigung meist 3 MonateUmzugskosten ≈ €500–1.500; Einsparung bei Miete erst nach Frist wirksam
Befristeter MietvertragKündigung oft frühestens nach 1 Jahr möglich, Frist 3 MonateVorzeitige Auflösung kann kostenpflichtig sein; Alternativen prüfen

Praxisbeispiel (finanziell)

Beispielrechnung: Wenn Ihre aktuelle Miete €900 netto monatlich beträgt und Sie durch Umzug €200 sparen können, dann ergibt sich ein jährliches Einsparpotenzial von €2.400. Ziehen Sie dem gegenüber einmalige Umzugskosten von etwa €1.000 und mögliche Rücklagen für Renovierung/Übergabe von €500: Die Amortisationszeit beträgt in diesem Beispiel weniger als 1 Jahr, sofern es keine zusätzlichen Verzögerungen bei Vertragsende gibt. Solche Rechenmodelle helfen bei der Entscheidung, ob die Kündigung wirtschaftlich sinnvoll ist.

Alternativen vor einer Kündigung

Aus wirtschaftlicher Sicht sollten Sie Alternativen prüfen, bevor Sie kündigen. Mögliche Optionen sind: Umzug in eine günstigere Wohnung innerhalb des Bestandportfolios, Untervermietung (sofern erlaubt), Neuverhandlung der Nebenkosten oder des Mietzinses bei berechtigten Gründen, und Optimierung der Haushaltskosten. Jede Option hat unterschiedliche finanzielle Effekte: eine Mietsenkung bewahrt Umzugskosten, Untervermietung kann temporäre Einnahmen erzeugen, ein interner Wohnungswechsel minimiert Administrationskosten. Bewerten Sie diese Alternativen quantitativ (einmalige vs. laufende Effekte) bevor Sie sich für die Kündigung entscheiden.

OptionVorteileNachteile
Umzugdauerhafte Mietersparnis möglichhohe Einmalkosten, organisatorischer Aufwand
UntervermietungDeckung von Mietkostenrechtliche Beschränkungen, Koordinationsaufwand
Interner Wohnungswechselgeringer administrativer Aufwandevtl. Wartezeit, Umzug intern

Wirtschaftliche risiken und wie man sie minimiert

Aus finanzieller Perspektive sind die Hauptgefahren bei einer Kündigung: unklare Fristen (führt zu Überschneidungen), späte Bestätigung des Vertragsendes (führt zu doppelten Zahlungen), langwierige Rückzahlungen von Geschäftsanteilen (bei Genossenschaften), und unerwartete Nachforderungen aus der Betriebskostenabrechnung. Minimierungsstrategien sind: sorgfältige Vertragsprüfung, konservative Planung (Puffer für doppelte Mietzahlungen), Dokumentation des Zugangs der Kündigung und Aufbewahrung aller Belege. Reklamationen und Verzögerungen kosten oft mehr Zeit und Geld als die formal korrekte Abwicklung im Vorfeld.

Die rechtssichere methode: postversand per einschreiben (einzige methode)

Aus juristischer und finanzieller Sicht ist der Versand per Einschreiben die verlässlichste Methode, eine Kündigung nachzuweisen. Ein postalisch nachweisbarer Versand ist in Streitfällen oft entscheidend, weil er Zugang und Datum dokumentiert. Angesichts der potenziellen finanziellen Risiken empfehle ich ausdrücklich die Nutzung des postalischen Einschreibens als einzige, empfohlene Methode zur Übermittlung Ihrer Kündigung an die Gsw. Erwähnenswert ist, dass formale Schriftlichkeit und dokumentierter Zugang in vielen Fällen Voraussetzung für die Wirksamkeit der Kündigung sind; die Postzustellung bietet hier rechtliche Klarheit und reduziert zukünftige Streitkosten.

Wichtig:In diesem Leitfaden ist die postalische Kündigung per Einschreiben als einzige Methode genannt und empfohlen; andere digitale oder telefonische Wege werden hier bewusst nicht aufgeführt, um Rechtsklarheit zu wahren.

Warum das Einschreiben aus finanzieller sicht vorteilhaft ist

In finanzieller Hinsicht bietet das Einschreiben folgende Vorteile: es verhindert nachträgliche Streitigkeiten über Zugangszeitpunkte (keine nachträglichen Zahlungsverpflichtungen wegen angeblich verspäteter Kündigung), es beschleunigt oft die interne Bearbeitung (wenn der Zugang klar dokumentiert ist) und reduziert das Risiko teurer Rechtsstreitigkeiten. Ein klar dokumentierter Kündigungszugang ist vor allem dann wichtig, wenn Sie mit Rückerstattungen rechnen (Kaution, Geschäftsanteil) oder wenn Nachforderungen aus Betriebskosten zu erwarten sind.

Praktische lösungen zur vereinfachung des versands

Um den Prozess zu vereinfachen und zugleich die rechtliche Sicherheit eines postalischen Einschreibens zu behalten, bieten sich Dienste an, die das physische Versenden für Sie übernehmen und einen nachweisbaren Versand garantieren. Um den Prozess zu vereinfachen, können solche Dienste helfen, wenn Sie keinen Drucker oder keine Möglichkeit zum physisch Versenden haben.

Ein Beispiel für einen solchen Service ist Postclic. Postclic ist ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Art von Dienst kann die Prozesskosten reduzieren und den Versandstandardisieren, ohne auf die rechtliche Wirkung eines Einschreibens zu verzichten.

Finanzielle checkliste vor absenden der kündigung

Bevor Sie das Einschreiben absenden, durchlaufen Sie die folgenden finanziellen Prüfpunkte: Vertragslaufzeit und Fristen prüfen, Kautionsansprüche und deren Rückzahlungsbedingungen kalkulieren, mögliche Auszahlung von Geschäftsanteilen (bei Genossenschaftsverträgen) überprüfen, Kündigungstermin in Ihre Haushaltsplanung einrechnen (doppelte Mietpflichten einkalkulieren), Umzugs- und Übergabekosten schätzen, und Puffer für eventuelle Nachforderungen aus der Betriebskostenabrechnung einplanen. Dokumentieren Sie alle Schritte, damit im Streitfall Nachweise vorliegen.

PositionTypischer betrag ( beispiel )Anmerkung
Umzugskosten€300–1.500abhängig von Entfernung und Dienstleister
Kaution2–3 MonatsmietenRückzahlung nach Wohnungsübergabe
Geschäftsanteil (Genossenschaft)variabel (Beispiel €1.000–1.500)Auszahlung oft erst nach bestimmten Fristen

Empfehlungen aus der perspekive eines finanzberaters

Als Finanzberater empfehle ich folgendes Vorgehen: analysieren Sie ein vollständiges Kostenprofil (einmalig + laufend), vergleichen Sie Einsparpotenziale mit einmaligen Wechselkosten, prüfen Sie interne Optionen (z. B. Wohnungswechsel innerhalb der Gsw‑Bestände), und nutzen Sie das Einschreiben als einzig zulässige und rechtssichere Übermittlungsform Ihrer Kündigung. Legen Sie einen Liquiditätspuffer für eventuelle Doppelbelastungen an. Falls Sie Mitglied einer Genossenschaft sind, klären Sie separat die Geschäftsanteilskündigung und deren Fristen, da diese oft unabhängig vom Mietenden und mit längeren Auszahlungsterminen verbunden sind.

Häufige fehler und wie man sie vermeidet

Die häufigsten Fehler bei Kündigungen sind: unklare Datumsangaben, fehlende eigenhändige Unterschrift, keine Dokumentation des Zugangs, Ignorieren von gesonderten Genossenschaftsregelungen und fehlerhafte Kalkulation der Folgekosten. Vermeiden Sie diese, indem Sie strikt dokumentieren, die Fristen konservativ interpretieren und die finanzielle Gesamtrechnung vor der Entscheidung aufstellen.

Was nach der Kündigung zu tun ist

Nach dem Versand per Einschreiben sollten Sie systematisch vorgehen: Bewahren Sie sämtliche Versandbelege auf, planen Sie Wohnungsübergabetermine finanziell und organisatorisch, fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Kündigungseingangs an und dokumentieren Sie alle Absprachen zur Kaution oder Geschäftsanteilauszahlung. Bereiten Sie eine detaillierte Kosten‑Nachkalkulation vor, damit Sie erkennen, ob die Kündigung die erwarteten finanziellen Vorteile geliefert hat oder ob Nachsteuerungen nötig sind. Abschließend: Überprüfen Sie laufend Ihre Liquidität, um unerwartete Nachforderungen aus Betriebskosten oder Verzögerungen bei Rückzahlungen abdecken zu können.

FAQ

Die Gsw bietet eine Vielzahl von Wohnmöglichkeiten an, darunter geförderte und freifinanzierte Mietwohnungen, Mietwohnungen mit Kaufoption sowie Eigentumswohnungen in Graz und der Steiermark. Diese Optionen ermöglichen es den Mietern, je nach ihren finanziellen Möglichkeiten und Bedürfnissen die passende Wohnform zu wählen.

Die Kündigung eines Mietverhältnisses bei Gsw muss schriftlich erfolgen und sollte per eingeschriebenem Brief an die Gsw gesendet werden. Es ist wichtig, die vertraglich geregelten Kündigungsfristen zu beachten, die in der Regel drei Monate betragen. Bei befristeten Verträgen können besondere Regeln gelten, daher ist eine genaue Prüfung des Mietvertrags ratsam.

Neben der Wohnungsvermietung bietet die Gsw auch eine Hausverwaltung an. Zudem steht ein Online-Servicecenter zur Verfügung, über das Mieterinnen und Mieter ihre Betriebskostenabrechnungen und relevante Dokumente einsehen können. Dies erleichtert die Verwaltung und Transparenz der Mietverhältnisse.

Mieterinnen und Mieter können ihre Betriebskostenabrechnung über das Online-Servicecenter der Gsw einsehen. Dort sind alle relevanten Dokumente und Informationen zu den Betriebskosten übersichtlich aufgelistet, was eine einfache Nachverfolgung der Kosten ermöglicht.

Vor einer Kündigung ist es wichtig, die finanziellen Konsequenzen zu prüfen. Dazu gehören mögliche Gebühren, Rückzahlungen von Geschäftsanteilen, Umzugskosten sowie die laufenden Kosten einer neuen Mietwohnung. Eine detaillierte Analyse der vertraglichen Regelungen und der finanziellen Situation hilft, unerwartete Kosten zu vermeiden.