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INVESTOR VERLAG kündigen
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Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Investor Verlag
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Investor Verlag. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
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Kündigen Investor Verlag: Einfache Methode
Was ist Investor Verlag
DerInvestor Verlagist ein spezialisierter Finanzverlag, der eine breite Palette an Börsendiensten, Börsenbriefen und digitalen Produkten für Privatanleger anbietet. Der Verlag veröffentlicht zahlreiche Fachpublikationen, Marktkommentare und Strategiedienste, die Anlegern bei Anlageentscheidungen und Vermögensaufbau helfen sollen. Die Angebote reichen von Einsteigerkursen über spezielle Themenbriefe bis hin zu automatisierten Handelsdiensten; viele Produkte werden als Abonnements mit wiederkehrenden Leistungen vertrieben. Diese Beschreibung stützt sich auf die offiziellen Informationen des Verlags und seine Produktseiten.
Rechtlicher und organisatorischer Hintergrund
Der Investor Verlag agiert als Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH und vertreibt sowohl gedruckte als auch digitale Leistungen. Für Verbraucher und Unternehmen gelten unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen, insbesondere hinsichtlich Umsatzsteuer und Widerrufsrechten. Die Produktseiten geben jeweils konkrete Preisangaben und Leistungsbeschreibungen; daraus ergeben sich die vertraglichen Grundlagen des jeweiligen Abonnements.
Hinweis zur Recherche
Für diese Anleitung wurden zuerst die offiziellen Seiten des Verlags für Produkt- und Vertragsinformationen herangezogen und ergänzend deutschsprachige Nutzerbewertungen und Beschwerden zur Kündigungspraxis recherchiert, um reale Erfahrungen in die rechtliche Einordnung einzubeziehen. Die wichtigsten Quellen sind offizielle Produktseiten, die AGB des Verlages sowie Bewertungsplattformen und Verbraucherschutzseiten.
Überblick abonnementmodelle und preise
Der Verlag bietet unterschiedliche Abonnementmodelle zu variierenden Preisen; einige Produkte sind Jahresabonnements, andere werden wöchentlich oder im Testzeitraum angeboten. Nachfolgend eine komprimierte Übersicht typischer Produkte und deren preisliche Einordnung, wie sie zu Recherchezeitpunkt auf den Produktseiten und in unabhängigen Beschreibungen gefunden wurden. Diese Tabelle dient der Orientierung und bezieht sich auf exemplarische Angebote; für verbindliche Preise ist die jeweilige Produktseite zu prüfen.
| Produkt | Typ | Preis (Beispiel) |
|---|---|---|
| Aktien für Alle - Digital | Jahresabo (digital) | 79,80 € / Jahr (inkl. MwSt.). |
| Robotrading DAX | Testangebot / Service | Test: 29 € für 3 Monate (Angebotspreis); danach laufende Gebühren möglich. |
| Krypto‑X | Wöchentliches Abonnement (Börsendienst) | ca. 19,20 € pro Woche (Marktangabe). |
| Lehnes Megatrends | Jahresabo (Print/Online) | ca. 1.200 € / Jahr (je nach Leistungsumfang). |
Die Preise variieren je nach Produkt, Werbeaktion und gewähltem Leistungspaket; daher empfiehlt sich vor Kündigung die genaue Vertragsgrundlage (Rechnungen, AGB, Produktseite) zu prüfen.
Kündigungsinhalt
Als juristischer Berater empfehle ich, den Inhalt einer Kündigung präzise zu gestalten. In Übereinstimmung mit allgemeinen vertraglichen Anforderungen sollte eine Kündigung klar erkennen lassen, welches Vertragsverhältnis beendet werden soll, wer als Vertragspartner auftritt und ab welchem Zeitpunkt die Beendigung gewünscht wird. Wichtig sind Identifikationsmerkmale wie Name des Abonnenten, Kundennummer oder Abonnementnummer sowie das Datum der Erklärung. Ferner ist es zweckmäßig, eine Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung zu verlangen. Rechtsfolgen und Forderungen (z. B. Rückforderungen von bereits abgebuchten Beträgen) können separat geltend gemacht werden; dazu ist eine eindeutige Zuordnung des Vertrags wichtig.
Wesentlich ist hierbei, dass diese Darstellung generelle Prinzipien nennt; konkrete Formulierungen oder Vorlagen werden an dieser Stelle nicht vorgegeben, um den Rahmen dieser Anleitung nicht als Musterschreiben auszufüllen. Dennoch gilt: Die Erklärung muss genügend bestimmt sein, damit der Anbieter die Kündigung ohne Rückfragen verarbeiten kann.
Formale Anforderungen und Beweiskraft
Die Rechtsprechung verlangt für wirksame Willenserklärungen keine besondere Form, soweit im Vertrag nicht ausdrücklich eine Form vorgeschrieben ist. Gleichwohl ist die Form der Erklärung für die Beweisführung entscheidend. Aus praktischer und rechtlicher Sicht bietet die postalische Zustellung mit Einschreiben eine hohe Beweiskraft, weil Versand und Zugang dokumentiert werden. Dies ist insbesondere bedeutsam, wenn es später zu Streitigkeiten über den Zeitpunkt des Zugangs oder die Wirksamkeit der Kündigung kommt. In vielen Fällen geben AGB und Vertragsbedingungen Fristen vor; diese Fristen sind bei der Wahl des Versandzeitpunkts zu beachten.
Was nicht in die Kündigung gehört
Zur Verringerung von Missverständnissen sollten in der Kündigung keine allgemeinen Beschimpfungen, unwirksamen Widerrufserklärungen ohne Rechtsgrundlage oder widersprüchlichen Willenserklärungen enthalten sein. Zudem ist es ratsam, finanzielle Ansprüche, die gesondert geprüft werden müssen, klar zu kennzeichnen und ggf. als separate Forderung nach Beendigung des Vertrags zu formulieren.
Kundenerfahrungen mit der kündigung bei Investor Verlag
Bei der Recherche nach Nutzererfahrungen zurinvestor verlag kündigungzeigen sich gemischte Rückmeldungen. Positive Stimmen loben eine unkomplizierte Abwicklung in vielen Fällen, während kritische Beiträge wiederholt Schwierigkeiten bei Rückerstattungen während Probezeiträumen oder bei Forderungen nachverfolgten Abbuchungen thematisieren. Einige Beschwerden dokumentieren Nachberechnungen oder Unklarheiten zur Wirksamkeit einer gekündigten Leistung. Diese Bandbreite an Erfahrungen legt nahe, dass präzise Dokumentation und Nachweisführung sinnvoll sind.
Konkrete Beobachtungen aus Kundenfeedback:
- Mehrere Nutzer berichten, dass Bestätigungen durch den Verlag erfolgt sind und die Kündigung in der Folge bearbeitet wurde, was auf funktionierende Prozesse hinweist.
- Andere Nutzer beklagen Unklarheiten bei der Erstattung von Gebühren während Probezeiträumen oder Schwierigkeiten, unberechtigte Abbuchungen rückgängig zu machen; hier wurden Fälle dokumentiert, in denen schriftliche Nachweise erforderlich waren.
- Bewertungsplattformen zeigen überwiegend positive Gesamtbewertungen, wobei einzelne kritische Einträge auf Kommunikationsmängel oder Verzögerungen verweisen. Diese Divergenz deutet auf eine heterogene Kundenerfahrung hin.
Folglich empfiehlt sich ein dokumentierter, rechtlich belastbarer Kündigungsweg, um im Fall von Streitigkeiten die eigene Position stützen zu können.
Rechtliche grundlagen und fristen
Die rechtliche Einordnung einer Kündigung von Dauerschuldverhältnissen richtet sich nach dem geschlossenen Vertrag, den AGB sowie allgemeinen zivilrechtlichen Vorschriften. Für Verbraucher gelten zusätzliche Schutzbestimmungen, insbesondere bei der Angabe von Preisen und Widerrufsbelehrungen. Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen sind regelmäßig in den AGB oder im Bestellschein festgelegt. Wenn Preiserhöhungen vorgenommen werden, sieht das AGB‑Regelwerk in bestimmten Fällen ein außerordentliches Kündigungsrecht vor; dieses Recht ist an Fristen (beispielsweise sechs Wochen nach Mitteilung) gebunden. Es ist ratsam, die genauen AGB‑Passagen für das jeweilige Produkt zu prüfen.
Im Verbrauchervertrag können ferner Widerrufsrechte bestehen, die jedoch zeitlich begrenzt sind und insbesondere für digitale Produkte oder entgeltliche Leistungen abweichen können. Daher ist die Prüfung der Widerrufsbelehrung des jeweiligen Angebots erforderlich.
Konsequenzen bei Nichtbeachtung von Fristen
Wird eine Kündigungsfrist versäumt, verlängert sich das Vertragsverhältnis typischerweise um die vereinbarte Verlängerungsperiode. Das kann zu weiteren Abbuchungen führen. Aus rechtlicher Sicht besteht jedoch oftmals die Möglichkeit, bei unzulässigen oder überraschenden Vertragsbedingungen eine Prüfung vorzunehmen. Verbraucher sollten bei Streitigkeiten Belege über rechtzeitige Erklärungen vorlegen können, weshalb die Wahl einer nachweisbaren Versandart entscheidend ist.
Praktische hinweise zur dokumentation (ohne Vorlagen)
Für die Beweisführung ist es unerlässlich, den eigenen Kommunikationsweg zu dokumentieren. Dazu gehören Kopien der relevanten Rechnungen, Vertragsbestätigungen, Zahlungsbelege sowie ein Nachweis über die abgeschickte Kündigung. Die Dokumentation erhöht die Erfolgschancen bei Rückfragen oder bei einer gerichtlichen Überprüfung des Kündigungszeitpunkts.
Aus vertraglicher Perspektive ist es wichtig, die Identifikationsmerkmale des Abonnements (z. B. Kundennummer) beizufügen und eine eindeutige Willenserklärung abzugeben. Dieses Vorgehen ermöglicht dem Vertragspartner eine saubere Zuordnung und reduziert Rückfragen, die den Prozess verlängern können.
Warum die postalische kündigung per einschreiben empfohlen wird
Die postalische Zustellung per Einschreiben bietet aus rechtlicher Sicht mehrere Vorteile. Sie dokumentiert sowohl den Versand als auch den Zugang der Kündigungserklärung und schafft damit eine belastbare Grundlage für den Zeitpunkt der Wirksamkeit. Bei Auseinandersetzungen über den Zugang einer Willenserklärung ist der Nachweis der Zustellung oft entscheidend. Aus diesem Grund ist die postalische Zustellung per Einschreiben regelmäßig die sicherste Methode, um die eigenen Rechte durchzusetzen und die eigene Position zu dokumentieren.
In vertraglicher Hinsicht ist die Wahl einer nachweisfähigen Versandart dann entscheidend, wenn Fristen einzuhalten sind oder Rückforderungen geltend gemacht werden sollen. Der Einsatz eines Einschreibens mit Rückschein oder vergleichbarer Dokumentation kann im Streitfall substantielle Beweiskraft erzeugen.
Praktische lösungen zur vereinfachung des postalischen versands
Um den Prozess zu vereinfachen, gibt es Dienste, die den Versand von Einschreiben oder einfachen Briefen ohne eigenen Drucker ermöglichen. Solche Dienste übernehmen das Ausdrucken, Frankieren und Versenden der schriftlichen Erklärung und stellen zugleich die erforderliche Versanddokumentation zur Verfügung. Diese Option kann vor allem dann sinnvoll sein, wenn kein Drucker verfügbar ist oder eine schnelle, dokumentierte Versendung gewünscht wird.
Um den Prozess zu vereinfachen... Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Diese Dienste sind als Hilfsmittel zu verstehen, die die postalische Zustellung praktikabler machen können. Wichtig ist, darauf zu achten, dass der Dienst eine rechtlich verwertbare Versandbestätigung liefert.
Umgang mit widersprüchen und nachforderungen
Kommt es nach der postalischen Kündigung zu Forderungen seitens des Verlages oder zu weiteren Abbuchungen, ist zunächst zu prüfen, ob die Forderung begründet ist. Belege über den Zugang der Kündigung, Rechnungen und Zahlungsbelege sowie jede Korrespondenz sind dann zentrale Beweismittel. Bei begründeten Fehlern ist eine außergerichtliche Klärung möglich; andernfalls steht der Rechtsweg offen. Verbraucher können sich bei hartnäckigen Fällen an die zuständige Verbraucherzentrale wenden oder eine rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
Aus praktischer Sicht vermindert eine sorgfältige Dokumentation unnötige Verzögerungen und erhöht die Chancen auf eine gütliche Einigung. Dabei ist die präzise Zuordnung der Forderung zu dem gekündigten Vertragsverhältnis von großer Bedeutung, um Rückforderungen zu begründen.
Tipps zur fristwahrung und internen vorbereitungen
Vor der Versendung der Kündigung sollten alle Vertragsunterlagen gesichtet werden: Vertragsbeginn, Laufzeit, Kündigungsfristen und gegebenenfalls Hinweise zur außerordentlichen Kündigung. Außerdem empfiehlt es sich, Zahlungsvorgänge und Abbuchungszeiträume zu prüfen, damit mit dem Kündigungszeitpunkt keine weiteren, ungewollten Verlängerungen entstehen.
Ferner ist es sinnvoll, vorab eine Kopie aller relevanten Dokumente anzufertigen und diese systematisch zu speichern. Falls Rückfragen entstehen, ermöglicht dies eine schnelle, nachvollziehbare Antwort.
Must-haves im kontaktbereich
Wenn Sie schriftlich an den Verlag treten, verwenden Sie die korrekte Firmenanschrift. Die folgende Adresse ist dem Verlag zuzuordnen und sollte in der Adressierung verwendet werden, wenn das Abonnement über die FID Verlag GmbH läuft:
| Adresse (für postalische Korrespondenz) |
|---|
| FID Verlag GmbH Koblenzer Straße 99 53177 Bonn |
Bitte beachten Sie, dass diese Adresse in der Praxis für die postalische Zustellung zu nutzen ist; prüfen Sie dennoch die inkrementellen Angaben auf Ihrer Rechnung, da einzelne Produkte oder organisatorische Bereiche abweichende Adressen im Bestellschein nennen können. Die hier angegebene Postanschrift ist Bestandteil der zentralen Kontaktdaten, wie sie in der Recherche aufgeführt wurden.
Häufige fehler und wie man sie vermeidet
Häufige Fehler betreffen ungenaue Identifikation des vertragsbezogenen Objekts, fehlende Kundennummern oder das Unterlassen der Bitte um Bestätigung. Solche Mängel führen oft zu Verzögerungen. Deshalb ist die präzise Zuordnung wesentlich. Des Weiteren tritt als Fehler auf, dass Abonnenten keine Kopie der eigenen Kündigung aufbewahren; dies erschwert die Beweisführung im Streitfall.
Ein weiterer häufiger Punkt in Verbraucherbeschwerden ist die Erwartung einer sofortigen Rückbuchung bereits abgebuchter Beträge. Rechtlich sind Rückforderungen gesondert zu prüfen; die Kündigung beendet in der Regel künftige Leistungen, beeinflusst aber nicht automatisch bereits ausgeführte Zahlungen, sofern nicht anderweitig vertraglich oder gesetzlich vorgesehen.
Was nach der kündigung zu tun ist
Unmittelbar nach dem Versand der postalischen Kündigung ist es ratsam, den Eingang der Bestätigung seitens des Verlages abzuwarten. Bleibt eine Bestätigung aus, sollte die eigene Dokumentation geprüft und bei anhaltender Unsicherheit rechtlicher Rat eingeholt werden. Gleichzeitig empfiehlt es sich, Kontoauszüge bzw. Zahlungsbewegungen zu überwachen, um unberechtigte Abbuchungen frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu beanstanden.
Wenn Rückfragen vom Verlag kommen, ist eine sachliche, dokumentenbasierte Antwort zielführend. Bei hartnäckigen Differenzen empfiehlt sich die Einschaltung einer Verbraucherorganisation oder eines Rechtsanwalts für Vertragsrecht.
Weiterführende schritte
Bei Bedarf kann rechtliche Beratung helfen, Zahlungsstreitigkeiten oder unklare Vertragsklauseln zu überprüfen. Verbraucherzentralen bieten häufig Unterstützung bei der Durchsetzung von Verbraucherrechten und können Ansprechpartner für standardisierte Verfahren sein.
Dieser Leitfaden stellt rechtliche Überlegungen und praktische Hinweise zur Verfügung, ersetzt jedoch keine individuelle Rechtsberatung in komplexen Fällen.
Quellen und recherchierte belege
Die wesentlichen Recherchequellen für diese Anleitung sind die offiziellen Produkt- und Rechtsseiten des Verlags sowie ausgewählte Bewertungsplattformen und Verbraucherschutzforen. Sie wurden herangezogen, um Marktpreise, Produkteigenschaften und reale Kundenerfahrungen abzubilden. Wichtige Nachweise:
- Offizielle Produkt- und Informationsseite des Investor Verlags (Produktübersicht, Preise, Serviceangaben).
- Allgemeine Geschäftsbedingungen des Verlages mit Hinweisen zu Vertragsabschluss und Fristen.
- Kundenbewertungen und -berichte auf Trustpilot als Indikator für überwiegend positive Bewertungen, aber einzelne kritische Fälle.
- Reklamationsmeldungen und Einzelfälle dokumentiert auf Verbraucherplattformen als Beispiel für typische Konfliktschwerpunkte.
Bei Unklarheiten zu speziellen Produkten oder individuellen Vertragsinhalten empfiehlt sich die Einsicht in die konkreten AGB‑Passagen des jeweiligen Produkts sowie die Aufbewahrung aller relevanten Belege.
Offene perspektiven
Verbraucher sollten nach Versand der postalischen Kündigung die nächsten Schritte offenhalten: Überprüfung eingehender Bestätigungen, Monitoring von Zahlungen und bei Bedarf die Hinzuziehung externer Beratung. Eine saubere Dokumentation und der Versand per Einschreiben stellen die beste Grundlage dar, um Rechte zielgerichtet durchzusetzen. Entscheidend ist, die konkrete Vertragslage zu kennen und die eigenen Ansprüche sachlich und dokumentiert zu verfolgen.