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KRONE kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Krone
Krone mobile, Postfach 2020
1010 Wien
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Krone. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
05/02/2026
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Kündigen Krone: Einfache Methode
Was ist Krone
DieKroneist in Österreich vor allem als Medienmarke bekannt und bietet neben der gedruckten Kronenzeitung auch digitale Inhalte sowie Mobilfunktarife unter der MarkeKrone mobile. Das Angebot kombiniert klassische Zeitungsprodukte (Print und Digital-Abo) mit Mobilfunkpaketen, wobei bestimmte Tarifvarianten das digitale Zeitungsabo einschließen. Nutzerinnen und Nutzer schließen bei Bedarf ein Abonnement für die Zeitung oder einen Mobilfunktarif ab und erhalten damit regelmäßige Leistungen wie Zustellung oder Zugriff auf das ePaper. Diese Verknüpfung von Medienprodukt und Telekommunikationsdienst macht die Kündigungssituation manchmal komplexer, weil unterschiedliche Vertragsbestandteile zu beachten sind. Quelle: offizielle Tarif- und Produktseiten der Anbieter.
Die Tarifstrukturen vonKrone mobileumfassen mehrere Paketvarianten mit unterschiedlichen Preisen und Leistungen; einige Tarife sind monatlich, andere als Jahrestarife günstiger kalkuliert. Darüber hinaus gibt es Kombipakete, in denen das Digital-Abo der Krone bereits enthalten ist, sodass Mobilfunk und Zeitung gemeinsam abgerechnet werden. Diese Produktstruktur beeinflusst, wie und wann eine Kündigung wirksam wird und welche Fristen zu beachten sind.
Kurzüberblick zu Produkten und kundenorientierten fragen
In den FAQ weist der Anbieter darauf hin, dass Krone mobile im Netz von A1 betrieben wird und dass bestimmte Prozesse (z. B. Rufnummernmitnahme) spezielle Informationen erfordern. Für Kundinnen und Kunden ist wichtig, dass Vertragsbestandteile (Mobilfunk, Digital-Abo, Printzustellung) getrennt geprüft werden können, weil sich daraus unterschiedliche Kündigungsfristen und Bedingungen ergeben. Die offiziellen Informationsseiten geben einen sachlichen Überblick über Leistungen, Vertragslaufzeiten und Tarifvarianten.
Warum kündigen Kundinnen und Kunden
Viele Leserinnen und Leser und Mobilfunkkunden entscheiden sich aus ähnlichen Gründen für eine Kündigung: veränderte Lebensumstände, Probleme bei der Zustellung, Unzufriedenheit mit dem Kundenservice, günstigere Angebote bei Wettbewerbern, oder weil ein Kombipaket nicht mehr benötigt wird. Bei Mobilfunktarifen kann zusätzlich ein Wechsel des Netzanbieters, mangelnde Netzabdeckung an bestimmten Orten oder verändertes Kommunikationsverhalten ausschlaggebend sein. Aus rechtlicher Sicht können auch Preiserhöhungen oder nicht erfüllte vertragliche Leistungen ein berechtigter Kündigungsgrund sein.
Typische problemfelder
- Zustellprobleme bei der gedruckten Ausgabe (mehrere Tage ohne Zeitung, fehlerhafte Zustellung).
- Unklare Abrechnungen bei kombinierten Tarifen (Print plus Mobilfunk).
- Erfahrungen mit dem Kundenservice, die als wenig hilfreich beschrieben werden.
Diese Punkte zeigen, dass die Kündigung oft nicht nur eine formale Angelegenheit ist, sondern mit praktischen Erlebnissen im Service zusammenhängt. Daher ist sorgfältige Dokumentation wichtig.
Kundenfeedback und erfahrungen mit der kündigung
Als Verbraucherrechtsexpertin mit langjähriger Praxis habe ich zahlreiche Kundenfälle analysiert und mit öffentlichen Bewertungen und Foren abgeglichen. In Österreich finden sich bei Bewertungsportalen und Nutzerforen wiederkehrende Muster: Lob für das Preis-Leistungs-Verhältnis einzelner Tarife, aber auch wiederholt Kritik an Zustellproblemen und teilweise schleppendem Kundenservice. Konkrete Nutzerberichte auf Bewertungsplattformen beschreiben etwa wiederholte Ausfälle in der Zustellung und Frustration über Standardantworten des Supports. Andere Nutzer berichten, dass die Abwicklung von Abos in manchen Fällen problemlos funktioniert hat, wenn die Kommunikation klar dokumentiert wurde.
Wichtiges Learning aus Nutzerfeedback: KundInnen raten dazu, Kündigungen schriftlich zu dokumentieren und Nachweise aufzubewahren. Häufige Tipps von Betroffenen betreffen die Forderung nach einer schriftlichen Bestätigung der Kündigung und die konsequente Überprüfung der letzten Abrechnungen, um unberechtigte Abbuchungen rechtzeitig festzustellen. Diese Hinweise spiegeln die Praxis in vielen Fällen wider und sind aus rechtlicher Perspektive sinnvoll.
Kündigungsinhalt
Bei der Vorbereitung einer Kündigung für ein Abonnement oder einen Mobilfunktarif sollten Sie inhaltlich auf die wesentlichen Informationen achten. Das Ziel ist, zweifelsfrei festzustellen, wer kündigt, welche Leistung gekündigt wird und ab welchem Zeitpunkt die Kündigung gelten soll. Formulierungsexperimente oder wiederholte Ergänzungen sind nicht nötig; stattdessen sollte auf Klarheit und Vollständigkeit geachtet werden.
Wesentliche inhalte (allgemeine prinzipien, kein vorlage-text):
- Identifikation der kündigenden Person (vollständiger Name, Anschrift).
- Klare benennung des vertrags/abos (z. B. Mobilfunktarif, Digital-Abo, Printzustellung) sodass kein Interpretationsspielraum bleibt.
- Falls vorhanden: Kundennummer oder Vertragsnummer zur eindeutigen Zuordnung.
- Datum der erklärung und eigenhändige unterschrift der Vertragsinhaberin/des Vertragsinhabers.
- Forderung einer schriftlichen bestätigung mit Angabe des Beendigungszeitpunkts.
Diese Punkte sind bewusst allgemein gehalten: Sie geben Ihnen eine rechtssichere Orientierung, ohne eine genaue Satzform vorzuschreiben. Das hat den Vorteil, dass Sie die Kündigung in Ihren Worten verfassen können, aber die formalen Anforderungen erfüllt werden. Rechtlich relevant ist vor allem die Nachweisbarkeit des Zugangs; deshalb ist die Wahl des Versandwegs entscheidend.
Die einzig empfohlene kündigungsmethode: eingeschrieben per post
Aus Verbrauchersicht empfehle ich ausschließlich die Kündigung per Post mittels Einschreiben.krone abo service kündigungsollte ausschließlich auf diesem Wege durchgeführt werden, denn nur so haben Sie einen klaren, nachweisbaren Zugangsnachweis. Bei Streitfragen vor Gericht oder bei der Klärung unberechtigter Abbuchungen ist das Einschreiben der belastbarste Beleg für die rechtzeitig erklärte Kündigung.
Warum das Einschreiben bevorzugt werden sollte: Einschreiben dokumentieren den Zugang der Kündigung beim Anbieter und schaffen eine eindeutige Beweislage. Sie schützen Sie vor dem Risiko, dass eine mündliche oder andersweitig nicht nachweisbare Erklärung missing geht. In vielen Fällen ist die Frage nach dem Zugang der Kündigung der Knackpunkt; daher ist die sicherste Vorgehensweise, das Schriftstück per Einschreiben zu versenden und den Einlieferungsbeleg aufzubewahren.
Aus vertraglicher und zivilrechtlicher Sicht reduziert dieses Vorgehen spätere Konflikte erheblich: Eine lückenlose Dokumentation erhöht Ihre Chancen bei Rückforderungen und dient als wichtiger Nachweis, falls eine Abrechnung nach dem gewünschten Beendigungszeitpunkt erfolgt.
Adresse für die zusendung
Geben Sie stets die korrekte Empfängeradresse an. FürKrone mobilenutzen Sie bitte die offizielle Adresse, wie sie vom Anbieter genannt wird.Adresse: Krone mobile, Postfach 2020, 1010 Wien. Bewahren Sie einen Beleg der Einlieferung auf. Diese Angabe ist relevant für die eindeutige Zuordnung Ihrer Kündigung zum richtigen Geschäftszweig und verhindert Verzögerungen.
Fristen und vertragliche details
Bei abonnements und mobilfunktarifen sind die vertraglichen kündigungsfristen unterschiedlich geregelt. Manche Tarife sind monatlich kündbar, andere haben Mindestlaufzeiten oder Jahrestarife mit längerer Bindung. Informieren Sie sich vorab über die jeweilige Vertragslaufzeit und prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen auf spezielle Regelungen zu Kündigungsfristen, Staffelungen und möglichen Abschlusskosten. Falls eine Mindestvertragsdauer vereinbart ist, kann eine vorzeitige Beendigung kostenpflichtig sein; deshalb ist es ratsam, die Höhe möglicher Restforderungen zu prüfen.
Das bedeutet für Sie konkret: Prüfen Sie Ihre Vertragsbedingungen auf Angaben zu Laufzeit, Kündigungsfrist und etwaigen Sonderregelungen (z. B. bei Jahresrabatten). Dokumentieren Sie das Datum des Vertragsabschlusses und alle relevanten Rechnungen, um im Streitfall Ihre Position belegen zu können. Gesetzliche Widerrufsrechte können bei bestimmten Fernabsatzverträgen bestehen, sind aber rechtlich an Bedingungen geknüpft und oft zeitlich begrenzt.
Beweisführung und dokumentation
In der Praxis entscheidet die Dokumentation über die Durchsetzbarkeit Ihrer Rechte. Bewahren Sie alle Unterlagen systematisch auf: Vertragsbestätigung, Rechnungen, Zahlungsbelege und den Einlieferungsbeleg des Einschreibens. Notieren Sie das Datum der Aufgabe und die Empfangsbestätigung. Falls möglich, machen Sie eine Kopie des verschickten Schreibens und legen Sie diese mit in Ihre Unterlagen.
Die Beweissicherung ist deshalb so wichtig, weil Anbieter und Kundinnen/Kunden gelegentlich unterschiedliche Auffassungen zum Zeitpunkt der Kündigungswirkung haben. Mit einer sauberen, nachvollziehbaren Dokumentation handeln Sie vorausschauend und schützen sich vor unnötigem Aufwand.
Typische probleme bei der kündigung und wie man sie vermeiden kann
Aus Erfahrung ergeben sich wiederkehrende Probleme: Kündigungen, die nicht eindeutig zugeordnet werden können; Kündigungen ohne Empfangsbestätigung; und Missverständnisse, ob nur einzelne Teile eines Kombivertrags oder das gesamte Paket beendet wurden. Diese Probleme lassen sich durch konsequente Klarheit im Text der Kündigung und durch den postalischen Versand per Einschreiben vermeiden.
Fehlerquellen, die Sie vermeiden sollten: unvollständige Angabe des Vertragsgegenstandes, fehlende Unterschrift, und fehlende Forderung nach einer schriftlichen Bestätigung des Beendigungszeitpunkts. In der Praxis zahlt sich Sorgfalt beim Verfassen der erklärung aus, weil sie spätere Rechtsstreitigkeiten oft unnötig macht.
Praktische hilfen
Um den Prozess zu vereinfachen, können technische und servicegestützte Angebote genutzt werden, die das physische Versenden per Einschreiben erleichtern. Eine Möglichkeit besteht darin, einen Dienstleister zu verwenden, der die Erstellung und den Versand des Einschreibens für Sie übernimmt. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie keinen Drucker oder keine Möglichkeit zum physischen Versand haben.
Ein Beispiel für eine solche Lösung ist Postclic. Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Postclic kann in Fällen helfen, in denen der postalische Versand zwar verlangt wird, Sie aber die Arbeit auslagern möchten. Das reduziert Fehlerquellen und stellt sicher, dass das Schreiben formell korrekt zugestellt wird. Verwenden Sie solche Dienste nur, wenn Sie deren AGB geprüft haben und Ihnen die Nachweisführung (z. B. Zugangsnachweis, Rückschein) in der angebotenen Form ausreichend ist.
Rechtliche aspekte und verbraucherrechte
Aus zivilrechtlicher Sicht gilt: Eine Kündigung muss grundsätzlich so erklärt werden, dass der Vertragspartner den Zugang der Erklärung nachvollziehen kann. Bei Verbraucherverträgen sind die vertraglichen Vereinbarungen sowie gesetzliche Vorschriften maßgeblich. Sollte eine Partei nachträglich behaupten, die Kündigung sei nicht fristgerecht oder gar nicht eingegangen, entscheidet die Beweislage. Daher ist das Einschreiben mit Nachweis ein starkes Instrument für Verbraucher*innen.
Bei Problemen mit der Wirksamkeit der Kündigung oder bei unberechtigten Abbuchungen können Konsumentenschutzeinrichtungen, die Arbeiterkammer oder spezialisierte Rechtsberater unterstützend hinzugezogen werden. Diese Stellen helfen, formale Fehler zu vermeiden und gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten. In der Regel lässt sich mit professioneller Unterstützung eine einvernehmliche Lösung finden, bevor es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kommt.
Was tun bei widerspruch oder unberechtigten abbuchungen
Wenn nach der Kündigung weiterhin Forderungen erhoben werden oder Abbuchungen erfolgen, dokumentieren Sie sofort den Vorfall: Datum, Betrag, Verwendungszweck. Widerspruch und Rückbuchungsanträge können je nach Zahlungsmethode möglich sein; hier ist schnelle Reaktion wichtig. Sie sollten die Kündigungsunterlagen bereithalten und, falls vorhanden, die Empfangsbestätigung des Einschreibens vorlegen.
In Zweifelsfällen ist der Gang zur Verbrauchervertretung oder einem Rechtsbeistand empfehlenswert. Diese Institutionen prüfen die Erfolgsaussichten einer Rückforderung und unterstützen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Häufig reicht bereits eine formelle Aufforderung zur Rückerstattung und zur schriftlichen Bestätigung der Kündigung, um den Konflikt ohne Gerichtsverfahren zu lösen.
Häufige fragen aus nutzerperspektive
Frage: Was passiert, wenn ich mehrere Leistungsteile habe (z. B. Mobilfunk plus Digital-Abo)? Antwort: Prüfen Sie, ob die Leistungen vertraglich gebündelt sind oder separat gekündigt werden müssen; formulieren Sie die Kündigung so, dass eindeutig erkennbar ist, welche Leistung enden soll. Frage: Muss die unterschrift der Vertragsinhaberin vorhanden sein? Antwort: Ja, eine eigenhändige Unterschrift erhöht die Rechtssicherheit.
Diese FAQ-Punkte fassen die Praxis zusammen und sollen Ihnen helfen, häufige Unsicherheiten zu beheben. Bewahren Sie alle Ordner mit relevanten Unterlagen geordnet auf, damit Sie bei Bedarf schnell reagieren können.
| Tarif | Monatlicher Preis (ungefähr) | Leistungshighlight |
|---|---|---|
| Smartphone-Tarif | €9,90 | 50 GB, 2.000 Min./SMS |
| Smartphone-Tarif PLUS | €14,90 | 50 GB + Krone Digital-Abo |
| Daten-Tarif Unlimited | €19,90 | Unbegrenztes Datenvolumen (österreichweit) |
Die obigen Tarifangaben basieren auf den aktuellen Tarifinformationen des Anbieters und zeigen typische Preis- und Leistungsstufen. Nutzen Sie diese Tabelle als Orientierung, um einzuschätzen, welcher Tarif betroffen ist, bevor Sie die Kündigung erklären.
| Aspekt | Praxis bei krone |
|---|---|
| Netz | Krone mobile verwendet das Netz von A1, was Einfluss auf Netzqualität hat. |
| Digital-Abo | In einigen PLUS-Tarifen ist das Krone Digital-Abo inkludiert. |
| Kundenfeedback | Bewertungen zeigen gemischte Erfahrungen: positives Preis-Leistungs-Verhältnis, aber Kritik an Zustellung und Kundenservice. |
Diese Vergleichstabelle fasst dienstliche Eckpunkte zusammen und hilft Ihnen bei der Einordnung Ihres Vertragsverhältnisses.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach dem Versand des eingeschriebenen Kündigungsschreibens sollten Sie folgende praktische Schritte beachten: Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg und die Kopie des Schreibens auf; prüfen Sie die nächsten Abrechnungen sorgfältig; fordern Sie, falls nicht automatisch geschehen, eine schriftliche Bestätigung des Beendigungszeitpunkts vom Anbieter an. Falls weiterhin Belastungen erfolgen, legen Sie Widerspruch ein und ziehen Sie, wenn nötig, verbraucherrechtliche Hilfe hinzu.
Diese Maßnahmen sind praktisch und rechtlich sinnvoll, weil sie Ihre Position stärken. Halten Sie Fristen und Reaktionszeiten ein und dokumentieren Sie jede weitere Kommunikation. So erhöhen Sie die Chancen, dass die Kündigung ohne Nachspiel abgewickelt wird.
Bei Unsicherheit zur Zuständigkeit oder aufgrund widersprüchlicher Informationen auf Rechnungen lohnt sich der Kontakt zu offiziellen Verbraucherstellen oder zur Arbeiterkammer, um Ihre Rechte prüfen zu lassen. Die Beratungsstellen können Sie auch bei der Formulierung von Forderungen und beim weiteren Vorgehen unterstützen.