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Lausitzer Rundschau

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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Kündigung Lausitzer Rundschau | Postclic
Lausitzer Rundschau
Straße der Jugend 54
03050 Cottbus Germany
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Lausitzer Rundschau
Straße der Jugend 54
03050 Cottbus

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Lausitzer Rundschau. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Lausitzer Rundschau
Straße der Jugend 54
03050 Cottbus , Germany
REF/2025GRHS4

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  • prevent a contestation by the recipient regarding the legal scope of the mail.

Kündigen Lausitzer Rundschau: Einfache Methode

Was ist Lausitzer Rundschau

DieLausitzer Rundschauist eine regionale Tageszeitung mit Sitz in Cottbus, die in der Lausitz publiziert und sowohl als gedrucktes Abo als auch in digitalen Varianten angeboten wird. Das Angebot umfasst klassische Zustellung der gedruckten Ausgabe, E-Paper sowie ein kostenpflichtiges LRplus-Produkt mit digitalen Inhalten. Die Zeitung richtet sich primär an Leserinnen und Leser in der Lausitz und bietet lokale Berichterstattung, Hintergründe, regionale Anzeigen sowie digitale Ergänzungsangebote. Die Verlagsstruktur und die Aboangebote werden über die Abo-Seiten des Verlags detailliert dargestellt; dort finden sich auch Hinweise zu Preisen und den formalen Anforderungen an Abbestellungen.

Abo modelle und preise

Die Lausitzer Rundschau bietet mehrere Abo‑Modelle, darunter Komplettpakete (gedruckte Zeitung mit E-Paper und LRplus), digitale Abonnements sowie verschiedene Wochenend‑Varianten. Die Preise können saisonal oder zu vertraglich vereinbarten Zeitpunkten angepasst werden; die Webseite benennt die maßgeblichen Bezugspreise und weist auf Fristen für Abbestellungen hin. Für eine rechtskonforme Kündigung sind insbesondere die Vertragsbedingungen und die dort genannten Fristen maßgeblich.

ProduktKurzbeschreibungPreis (Beispielangabe)
Komplettpaket (Mo‑Sa)Gedruckte Ausgabe per Zustellung + E‑Paper + LRplus54,20 € pro Monat (Bezugspreis ab 01.12.2025)
Digitale Zeitung (E‑Paper)Reines E‑Paper mit LRplus28,90 € pro Monat
LRplus WochenaboDigitaler Zugriff auf Plus‑Inhalte3,00 € pro Woche
LRplus JahresaboJahreszugang zu Plus‑Inhalten120,00 € pro Jahr

Kundenbewertungen und erfahrungen mit der kündigung

Bei der Analyse verfügbarer Kundenerfahrungen zeigen sich wiederkehrende Themen: Hinweise auf schriftliche Kündigungsanforderungen, Unsicherheiten hinsichtlich Zugangsnachweis und Fristberechnung sowie gelegentliche Beschwerden über verzögerte Verarbeitung oder fehlende Bestätigungen. In Forendiskussionen nennen Nutzende häufig die Notwendigkeit eines Nachweises über den Zugang der Kündigung und debattieren die Vor‑ und Nachteile verschiedener Einschreibeformen. Einige berichten, dass postalische Nachweise in Streitfällen hilfreich waren, andere beklagen Verzögerungen zwischen Einlieferung und tatsächlicher Kenntnisnahme durch den Verlag. Die institutionelle Angabe auf der Verlagsseite, dass Abbestellungen schriftlich und fristgerecht beim Verlag eingehen müssen, bestätigt die Praxis, auf einen eindeutigen Zugangsnachweis zu achten.

Paraphrasierte Kundenrückmeldungen (aus öffentlichen Foren): Nutzer A schildert, dass ein Einschreiben laut Poststempel pünktlich eingeliefert war, die Gegenseite jedoch den Zugang angeblich später verzeichnete; Nutzer B empfiehlt das Einwurfeinschreiben als praktikabelste Variante; Nutzer C berichtet von fehlender schriftlicher Kündigungsbestätigung durch den Verlag und rät dazu, eine Empfangsbestätigung zu verlangen. Solche Erfahrungsberichte zeigen typische Konfliktfelder: Fristberechnung, Zugangsnachweis und fehlende Bestätigungen.

Kündigungsinhalt

Bei der Formulierung einer Kündigung ist es aus vertragsrechtlicher Sicht entscheidend, dass die Erklärung eindeutig und hinreichend bestimmt ist. Sie muss erkennen lassen, welcher Vertrag von welcher Person gekündigt wird und zu welchem Zeitpunkt die Kündigung wirksam werden soll. Wichtige Elemente sind daher in rechtlicher Terminologie: Kundendaten zur Identifikation, Vertragsbezeichnung oder Abo‑Produkt, eindeutige Willenserklärung zur Kündigung, Datum und eigenhändige Unterschrift. Außerdem ist es rechtlich sinnvoll, eine Bestätigung des Eingangs sowie das gewünschte Beendigungsdatum zu verlangen; dies schafft Klarheit und erleichtert eine spätere Beweisführung. Formulierungen sollten keine Auslegungsbedürftigkeit enthalten, damit die Willenserklärung als solche wirksam ist.

Formale angaben (ohne vorlage)

Aus rechtlicher Perspektive empfiehlt es sich, folgende Angaben klar und knapp zu benennen: Name und Anschrift des Vertragspartners, Abonnentendaten (z. B. Kundennummer sofern vorhanden), genaue Bezeichnung des abonnierten Produkts, eindeutige Kündigungswillenserklärung, Datum und Unterschrift. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Hinweise allgemeiner Natur sind und keine Mustervorlage darstellen; Ziel ist die rechtliche Wirksamkeit und Nachweisbarkeit der Erklärung.

Rechtsgrundlagen und beweislast

Im Vertragsrecht gilt die sogenannte Zugangstheorie: Eine Willenserklärung, wie die Kündigung, wird wirksam, sobald sie dem Empfänger zugeht. Folglich trägt der Erklärende im Streitfall die Darlegungs‑ und Beweislast dafür, dass eine Kündigung rechtzeitig und inhaltlich korrekt zugegangen ist. Die AGB des Verlags konkretisieren diesen Grundsatz häufig durch Fristvorgaben; die Webseite der Lausitzer Rundschau benennt beispielsweise die Fristregelung, nach der Abbestellungen dem Verlag spätestens vier Wochen zum Monatsende schriftlich vorliegen müssen und maßgebend der Zeitpunkt des Eingangs ist. Diese Klausel ist für die Praxis zentral, da sie den Zugangsnachweis in das Zentrum jeder nachfolgenden rechtlichen Bewertung rückt.

Fristen und wirkung der kündigung

Die vertraglich festgelegten Fristen bestimmen die Wirksamkeit der Kündigung. Im konkreten Fall der Lausitzer Rundschau ist in den Aboangaben vermerkt, dass Abbestellungen dem Verlag spätestens vier Wochen zum Monatsende schriftlich vorliegen müssen. Das bedeutet, dass der Zugang beim Verlag innerhalb der genannten Frist erfolgen muss; die Auslegung von \"schriftlich\" und die Bestimmung des Eingangszeitpunkts folgen der vertraglichen und allgemeinen zivilrechtlichen Regeln. Wichtig ist die sorgfältige Berechnung der Frist nach den Angaben im Vertrag und die Berücksichtigung von Wochenenden und Feiertagen bei der Wirksamkeitsberechnung. Bei Unklarheiten ist der konkrete Vertragstext maßgeblich.

Konsequenzen bei verspäteter oder formwidriger kündigung

Wird die Kündigung nicht fristgerecht oder nicht in der geforderten Form zugegangen, bleibt der Vertrag regelmäßig bestehen und verlängert sich gegebenenfalls gemäß den vertraglichen Verlängerungsbedingungen. Finanzielle Verpflichtungen wie Abbuchungen bleiben wirksam, bis das Vertragsverhältnis beendet ist. Rechtsfolgen können neben der Fortführung der Zahlungsverpflichtung auch Schwierigkeiten bei Rückforderung unberechtigter Abbuchungen und einen erhöhten Aufwand im Streitfall sein. Deshalb sind Nachweise über den Zugang und eine eindeutige Dokumentation unerlässlich.

FristbestandteilInterpretation
„Schriftlich“Erklärung in Schriftform mit Unterschrift; Nachweis des Zugangs relevant.
„Vier Wochen zum Monatsende“Kündigung muss so beim Verlag eingehen, dass sie spätestens vier Wochen vor Monatsende zugestellt wurde.

Praktische hinweise zur kündigung per einschreiben

Aus vertraglich‑rechtlicher Sicht ist die postalische Kündigung per Einschreiben die bevorzugte Methode, weil sie einen Zugangsnachweis ermöglicht und typischerweise im Streitfall als Beleg für die Abwicklung dient. Weiterhin bietet das Einschreiben Varianten mit unterschiedlichen Beweiswirkungen; die Wahl der geeigneten Einschreibeart hängt von der gewünschten Nachweisstärke ab. In der Praxis berichten Nutzerinnen und Nutzer, dass Einwurfeinschreiben in vielen Fällen als pragmatische Lösung ausreichen, während Einschreiben mit Rückschein die stärkste dokumentarische Wirkung entfalten kann. Dabei bleibt indes zu beachten, dass jede Versandart ihre praktische Grenze hat, beispielsweise wenn Zustellprobleme auftreten. Forendiskussionen zeigen, dass Verzögerungen in der Zustellung oder die fehlende Zustimmung des Empfängers zu Schwierigkeiten führen können.

VarianteVorteilNachteil
EinwurfeinschreibenDokumentiert den Einwurf in den Briefkasten; niedrigere Hürde zur ZustellungKeine Unterschrift des Empfängers, bei Streit weniger belastbar
Einschreiben mit RückscheinUnterschrift des Empfängers als Empfangsnachweis; hohe BeweiskraftEmpfänger muss anwesend sein oder Rückschein abholen; ggf. längere Abwicklung

Um den Prozess zu vereinfachen und dennoch die gesetzliche und vertragliche Nachweispflicht zu erfüllen, kann auf Dienste zurückgegriffen werden, die den Versand von Einschreiben digital unterstützen. Postclic ist ein Beispiel für einen solchen Service: Um den Prozess zu vereinfachen, bietet Postclic einen 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Rechtliche folgen bei fehlerhafter kündigung und streitfälle

Falls eine Kündigung nicht wirksam wird, verbleibt das Vertragsverhältnis in der Regel in Kraft. In solchen Fällen kommen prozessuale und außerprozessuale Maßnahmen in Betracht: Schriftliche Aufforderung zur Erteilung einer Eingangsbestätigung, Einreichung einer begründeten Erklärung an den Vertragspartner unter Einschaltung eines Nachweises, Verbraucherschutzberatung oder anwaltliche Vertretung. Bei gerichtlicher Auseinandersetzung ist der Zugangsnachweis zentral; ein Einschreiben mit Rückschein kann hier entscheidend sein. Die Beweislast liegt beim Kündigenden, sodass eine lückenlose Dokumentation und rechtzeitige Handlung erforderlich sind.

Möglichkeiten der durchsetzung

Zu den rechtlich zulässigen Schritten zählen die Einholung einer Rechtsberatung, die Einschaltung von Verbraucherzentralen sowie die Einleitung gerichtlicher Verfahren, wenn der Verlag eine berechtigte Kündigung nicht anerkennt. Eine gerichtliche Geltendmachung kann zivilrechtlich auf Feststellung oder Leistung gerichtet sein. In vielen Fällen ist vor einem gerichtlichen Verfahren die Konsultation einer Verbraucherberatungsstelle oder eines auf Vertrags‑ und Verbraucherrecht spezialisierten Anwalts sinnvoll, um die Erfolgsaussichten und Kosten abzuschätzen.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach dem Versand der Kündigung per Einschreiben sind folgende rechtlich relevante Handlungsempfehlungen zu beachten: Fordern Sie eine schriftliche Eingangsbestätigung vom Verlag ein; dokumentieren Sie alle relevanten Vorgänge; überwachen Sie Kontobewegungen im Hinblick auf mögliche Abbuchungen und reagieren Sie zeitnah bei unberechtigten Belastungen. Weiterhin empfiehlt es sich, die Vertragsbedingungen hinsichtlich Abschlusskosten, Rückgabe von Prämien oder laufenden Verpflichtungen zu prüfen. Falls der Verlag trotz eindeutiger Kündigung weiterhin Leistungen verlangt oder abbucht, sollten Sie rechtlichen Rat einholen und die Beweislage prüfen.

Nach der KündigungEmpfohlene Aktion
Keine Bestätigung erhaltenschriftliche Bitte um Bestätigung (ebenfalls per Einschreiben dokumentieren)
Unberechtigte AbbuchungenBelege sammeln und rechtlichen Rat einholen

Adressangabe für postalische Korrespondenz

Nutzen Sie für die postalische Korrespondenz die offizielle Verlagsanschrift, damit die Kündigung dem richtigen Adressaten zugeführt wird: Adresse:Lausitzer VerlagsService GmbH, Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus, Germany. Diese Anschrift entspricht den Angaben des Verlags und sollte in jeder postalischen Kündigung zur eindeutigen Identifikation des Vertragspartners genannt werden.

Weiteres verfahren bei widerspruch und eskalation

Falls der Verlag den Zugang der Kündigung bestreitet oder die Wirksamkeit infrage stellt, sind die zentralen Schritte juristischer Natur: Sammeln und sichern Sie die Versandnachweise, dokumentieren Sie etwaige Rückantworten des Verlags und konsultieren Sie frühzeitig eine rechtliche Beratung. Verbraucherzentralen können in vielen Fällen informieren, welche formalen Schritte vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung sinnvoll sind. Den Beweis des Zugangs kann im Extremfall ein gerichtlicher Zustellungsnachweis oder die Beauftragung eines Gerichtsvollziehers zur Zustellung der Erklärung ersetzen; diese Maßnahmen sind jedoch mit Aufwand verbunden und sollten nach einer fundierten rechtlichen Einschätzung erwogen werden.

Perspektiven und nächste schritte

Bei einer geplantenkündigung lausitzer rundschauempfiehlt es sich, vertragliche Fristen frühzeitig zu prüfen und die postalische Kündigung so zu gestalten, dass sie inhaltlich eindeutig und nachweisbar ist. Folglich minimiert eine sorgfältige Dokumentation spätere Auseinandersetzungen. Im Zweifelsfall ist die Einholung einer rechtlichen Beratung oder die Kontaktaufnahme mit einer Verbraucherberatungsstelle empfehlenswert, um die individuelle Sachlage zu bewerten und die weiteren rechtlichen Schritte abzustimmen.

FAQ

Die Lausitzer Rundschau bietet verschiedene Abo-Modelle an, darunter das Komplettpaket, das die gedruckte Ausgabe, das E-Paper und LRplus umfasst, sowie digitale Abonnements wie das reine E-Paper und das LRplus Wochen- oder Jahresabo. Das Komplettpaket kostet beispielsweise 54,20 € pro Monat, während das E-Paper 28,90 € pro Monat kostet. Das LRplus Wochenabo ist für 3,00 € pro Woche erhältlich und das Jahresabo für 120,00 € pro Jahr.

Um Ihr Abo der Lausitzer Rundschau zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es ist wichtig, die Kündigung als Einschreiben zu versenden, um einen Nachweis zu haben. Achten Sie darauf, die vertraglich vereinbarten Fristen für die Kündigung einzuhalten, die in den Vertragsbedingungen aufgeführt sind.

Das LRplus-Abonnement bietet Zugang zu exklusiven digitalen Inhalten, die über die regulären Nachrichten hinausgehen. Dazu gehören tiefere Analysen, Hintergrundberichte und spezielle Artikel, die nur für LRplus-Abonnenten verfügbar sind. Dies ermöglicht den Lesern, umfassendere Informationen und Einblicke in lokale Themen zu erhalten.

Ja, die Lausitzer Rundschau kann saisonale Angebote oder Rabatte auf die Abo-Preise anbieten. Diese Informationen sind auf der Webseite der Lausitzer Rundschau zu finden, wo auch die aktuellen Bezugspreise und mögliche Sonderaktionen aufgeführt sind. Es lohnt sich, regelmäßig die Abo-Seiten zu besuchen, um keine Angebote zu verpassen.

Die gedruckte Ausgabe der Lausitzer Rundschau wird direkt an die Abonnenten zugestellt. Die Zustellung erfolgt in der Regel täglich von Montag bis Samstag. Die genauen Zustellzeiten können je nach Wohnort variieren, jedoch sorgt der Verlag dafür, dass die Zeitung zeitnah am Morgen geliefert wird, damit die Leser die neuesten Nachrichten frühzeitig erhalten.