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LESEZIRKEL kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Lesezirkel
Hackinger Str. 52
1140 Wien
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Lesezirkel. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
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Kündigen Lesezirkel: Einfache Methode
Was ist Lesezirkel
EinLesezirkelist ein Abonnementdienst, bei dem Sie Zeitschriften und Magazine nicht dauerhaft kaufen, sondern im wöchentlichen oder monatlichen Rhythmus als Leihposten beziehen. Das Prinzip: mehrere Hefte werden zu einer Mappe zusammengestellt, geliefert, eine Woche oder einen Monat zum Lesen bereitgestellt und anschließend wieder abgeholt. Das spart Kosten gegenüber dem Kioskpreis und reduziert Abfall durch Mehrfachnutzung. In Österreich gibt es mehrere Anbieter; ein bekannter Anbieter mit Firmensitz in Wien nutzt die AdresseHackinger Str. 52, 1140 Wien. Anbieter geben unterschiedliche Kollektionen, Editionen (frisch oder verzögert) und Preismodelle mit meist flexibler Laufzeit an.
Warum Menschen Lesezirkel kündigen
Viele Kundinnen und Kunden kündigen ihrLesezirkel-Abo aus praktischen oder finanziellen Gründen. Typische Motive sind: verändertes Leseverhalten, Umzug, Unzufriedenheit mit der Magazinauswahl, Preis-Leistungs-Abwägungen oder der Wunsch, den Haushaltsausgaben zu reduzieren. Als Folge solcher Entscheidungen suchen Betroffene nach klaren, sicheren Wegen zur Beendigung des Vertragsverhältnisses und nach Schutz ihres Rechts auf fristgerechte Beendigung.
Kundenfeedback und erfahrungen mit kündigungen
Ich habe gezielt deutsche und österreichische Anbieterseiten, AGBs und Informationsseiten durchsucht, um reale Kundenrückmeldungen und die vertraglichen Rahmenbedingungen zusammenzuführen. Anbieter kennzeichnen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen häufig die notwendigen formalen Voraussetzungen für eine wirksame Beendigung des Abos: Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen sowie die Form der Kündigung. Viele AGB weisen darauf hin, dass Kündigungen schriftlich zu erfolgen haben und dass Zusteller nicht berechtigt sind, Kündigungen entgegenzunehmen.
Was Kunden berichten
Kundenbewertungen und FAQ-Seiten zeigen ein gemischtes Bild: Positiv hervorgehoben werden das Preis-Leistungs-Verhältnis und die flexible Wahl von Kollektionen. Kritische Stimmen beziehen sich meist auf Missverständnisse bei Kündigungsfristen, fehlende oder verspätete Bestätigungen und Unklarheiten darüber, wer Kündigungen annehmen darf. Einige Anbieter informieren, dass das Abo „monatlich kündbar“ ist, andere verlangen eine Bindung für ein Jahr oder eine Mindestanzahl an Lieferungen; das führt in der Praxis zu Irritationen, wenn Verbrauchende nicht genau prüfen, welche Kündigungsfrist gilt.
Konkrete wiederkehrende probleme
- Unklare Mindestlaufzeiten: verschiedene Anbieter nennen Mindestbezugsdauern (z.B. 52 Lieferungen) oder besondere Bedingungen bei Prämienabos. Das bedeutet: eine Kündigung wirkt nicht immer sofort.
- Schriftformerfordernis: mehrere AGB verlangen eine schriftliche Kündigung; manche erklären zusätzlich, dass Zusteller keine Kündigungen entgegennehmen dürfen. Das führt in der Praxis dazu, dass persönliche Übergaben wirkungslos sind.
- Bestätigungszeitraum: Kundinnen berichten gelegentlich über Verzögerungen beim Erhalt einer schriftlichen Kündigungsbestätigung; deshalb ist der Nachweis der fristgerechten Erklärung entscheidend.
Relevante vertragsklauseln und rechtlicher rahmen
Als Verbraucherrechtsexpertin weise ich darauf hin: Die wesentlichen Punkte, die einen Vertrag über einenLesezirkelregeln, finden sich in den AGB und im jeweiligen Bestell-/Auftragsformular. Übliche Bestandteile sind Kündigungsfristen (z. B. 4 Wochen zum Monatsende, 2 Monate, oder Mindestlaufzeiten wie 52 Lieferungen), der Hinweis, ob der Vertrag stillschweigend verlängert wird, und die Form der Kündigung. In den AGB mancher Anbieter ist ausdrücklich niedergelegt, dass eine Kündigung schriftlich erfolgen muss; das hat Bedeutung, wenn es später um Beweisfragen geht.
Was bedeutet schriftlichkeit juristisch?
Dabei bedeutet „schriftlich“ im Vertragskontext typischerweise, dass eine eigenhändige Unterschrift unter der Erklärung oder eine rechtlich gleichwertige Nachweisbarkeit erforderlich ist. Das schützt beide Seiten: den Anbieter vor missbräuchlichen Abbestellungen und den Kunden vor ungerechtfertigten Abbuchungen nach Ablauf der Frist. In der Praxis ist der Nachweis entscheidend, wenn es später um die Frage geht, ob die Kündigung rechtzeitig zugegangen ist.
Praktische vorbereitungen vor der kündigung
Als Vorbereitung empfehle ich, Vertragsunterlagen zusammenzustellen: Vertragsnummer oder Kundenkennzeichen, Datum des Vertragsabschlusses, die vereinbarte Kündigungsfrist, Bank- bzw. Zahlungsinformationen und eigene Kontaktdaten. Prüfen Sie die AGB ausdrücklich auf Mindestbezugsdauer und Modalitäten für Pausen oder Lieferunterbrechungen. Das hilft, unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Hinweise zu pausen und alternativen
Bevor Sie eine endgültige Beendigung des Vertrags anstreben, kann es sinnvoll sein, vorhandene Möglichkeiten zur temporären Lieferunterbrechung oder zur Änderung der Kollektion zu prüfen. Viele Anbieter erlauben eine kostenfreie Pause bei Urlaub oder kurzfristige Anpassungen des Mappeninhalts. Das ist oft eine pragmatische Lösung, wenn das Ziel Ausgaben zu reduzieren oder temporär weniger Lektüre zu benötigen ist.
| Anbieter | Typische preisangabe | Bemerkung |
|---|---|---|
| Morawa Lesezirkel | ab ca. €7,80 pro Woche | Kollektionen, kostenloser Probemonat möglich; monatlich kündbar in vielen Tarifen. |
| Rundblick Lesezirkel | verschiedene Staffelpreise pro Ausgabe (z. B. €1,36 - €0,85 für Wochenmagazine) | verschiedene Editionen (frisch bis 2 Wochen verzögert). |
Der richtige weg: kündigung per einschreiben (postalisch)
Als Verbraucherschutzexpertin rate ich deutlich: Für dieKündigung Lesezirkelist die sicherste Methode die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein oder einem anderen vom Gesetz anerkannten Zustellnachweis. Daher konzentriert sich dieser Leitfaden auf postalische Kündigung als einzig empfohlenes Verfahren. Das hat rechtliche Vorteile: Nachweis des Zugangs, Datumsfeststellung und Beweiskraft im Streitfall. Viele AGB verlangen ohnehin eine schriftliche Erklärung; aus Beweisgründen ist der Postweg deshalb besonders geeignet.
Warum postalisch besonders sicher ist
Der Postversand liefert einen externen, unabhängigen Nachweis darüber, wann die Erklärung beim Anbieter eingegangen ist. Das ist relevant bei engen Fristen oder wenn der Anbieter bestreitet, eine Kündigung erhalten zu haben. Das bedeutet: Haben Sie Zweifel an der Wirksamkeit alternativer Kommunikationswege, ist der postalische Weg die verlässlichste Option.
| Kriterium | Postalisch (Einschreiben) | Schriftform ohne Nachweis |
|---|---|---|
| Nachweis zugangsdatum | ja | häufig nein |
| Beweiskraft vor Gericht | hoch | geringer |
| Akzeptanz in AGB | üblich | abhängig |
Was inhaltlich zu beachten ist (allgemeine grundsätze)
Als Rechtsexpertin empfehle ich, die Kündigung eindeutig zuzuordnen, ohne dabei eine Vorlage zu liefern. Grundsätze: namentliche Zuordnung (voller Name), Kundennummer oder Vertragskennzeichen wenn vorhanden, klare Willensäußerung zur Beendigung des Vertrags, Angabe des gewünschten Wirksamkeitszeitpunkts unter Berücksichtigung der vertraglichen Frist und eine eigenhändige Unterschrift. Bewahren Sie die Sende- und Empfangsbelege sorgfältig auf, da sie in einem Streitfall entscheidend sein können. Das sind allgemeine Prinzipien, keine formale Vorlage.
Timing und fristen
Prüfen Sie die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist genau: Manche Anbieter verlangen eine Kündigung mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende, andere zwei Monate oder eine Bindung bis zu einer Mindestanzahl von Lieferungen. Das bedeutet: Eine fristwidrige Erklärung kann erst später Wirkung entfalten und zu weiteren Forderungen führen. Achten Sie darauf, dass der Postzugang innerhalb der Frist liegt, nicht das Absendedatum.
Um den Prozess zu vereinfachen
Um den Prozess zu vereinfachen, gibt es Dienste, die das rechtssichere Versenden von Einschreiben übernehmen, insbesondere wenn Sie keinen Drucker zur Hand haben oder den Aufwand reduzieren möchten. Eine praktische Option istPostclic.
Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Deshalb kann ein solcher Dienst helfen, die oben genannten formalen Anforderungen (lesbare Unterschrift, eindeutige Willenserklärung, Nachweis des Zugangs) mit geringem Aufwand zu erfüllen. In der Praxis ersetzt der Dienst nicht die Prüfung Ihrer AGB, erleichtert aber die ordnungsgemäße Absendung.
Umgang mit bestätigungen und widerspruch
Nach Absendung: Fordern Sie eine Empfangsbestätigung ein und behalten Sie den Einschreibebeleg. Sollte der Anbieter nicht fristgerecht bestätigen, bleiben die unter Beweis stehenden Nachweise des Zugangs Ihre beste Grundlage, falls weiteres Vorgehen notwendig wird. Falls der Anbieter nach Ablauf der Kündigungsfrist weiterhin Leistungen berechnet, prüfen Sie Ihre Belege und kontaktieren Sie gegebenenfalls eine Verbraucherberatungsstelle oder eine Schlichtungsstelle.
Was tun bei streitigkeiten
Als Expertin empfehle ich gestaffelt vorzugehen: prüfen Sie zuerst Vertragsdokumente und Belege; dokumentieren Sie alle relevanten Vorgänge; ziehen Sie dann unabhängige Beratung hinzu, etwa eine Verbraucherorganisation oder einen Rechtsanwalt, wenn Ansprüche bestehen. Bei grenzüberschreitenden Problemen kann die EU-Streitbeilegungsplattform eine Option sein; in vielen AGB finden sich Hinweise auf alternative Streitbeilegung.
Analyse: was in der praxiserfahrung funktioniert und was nicht
Aus den AGB und verfügbaren Kundeninformationen lässt sich ableiten, dass in der Praxis zwei Dinge besonders wichtig sind: die Einhaltung der vertraglichen Frist und ein belastbarer Zugangsnachweis. Wo Probleme entstehen, sind meist Missverständnisse über Mindestlaufzeiten oder die Annahme, dass mündliche oder persönliche Mitteilungen ausreichend sind. Anbieter formulieren häufig klar, dass Zusteller keine Kündigungen entgegennehmen dürfen; das führt immer wieder zu Nachfragen und zu vermeidbaren Konflikten.
Als praktische Lehre: eine formale, nachweisbare Erklärung (postalisch) kombiniert mit korrekter Fristwahrung reduziert das Risiko von Anschlussforderungen und erspart Zeit im Konfliktfall.
Konkrete rechte der verbraucher
Verbrauchende haben das Recht auf transparente Vertragsinformationen und die Einhaltung der vertraglich garantierten Kündigungsfristen. Das bedeutet: Bestehen Widersprüche oder intransparente Klauseln, kann die Verbraucherberatung unterstützen. Wenn der Anbieter eine Kündigungsbestätigung versäumt, bleibt für Sie als Kundin oder Kunde der Beleg des postalischen Zugangs der zentrale Nachweis.
Was zu vermeiden ist
- Verlassen Sie sich nicht auf mündliche Zusagen des Zustellers.
- Überschreiten Sie nicht die vertraglich vereinbarte Frist, ohne sich bewusst zu sein, dass die Kündigung dann später wirkt.
- Verzichten Sie nicht auf Belege: Sende- und Empfangsnachweise sind im Streitfall entscheidend.
Was nach der kündigung zu tun ist
Praktisch ist nach einer wirksamen Kündigung: Belege systematisch aufbewahren, Kontoabbuchungen überprüfen und unmittelbar widersprechen, falls trotz wirksamer Kündigung weiterhin Belastungen erfolgen. Zudem: Prüfen Sie, ob Sie eine schriftliche Bestätigung des Enddatums erhalten haben; fehlt diese, fordern Sie sie nachweisbar an. Wenn Unsicherheit bleibt, holen Sie professionelle Hilfe bei Verbraucherstellen ein. Abschließend: Bewahren Sie Ruhe und arbeiten Sie strukturiert mit Nachweisen — das ist oft ausreichend, um die Angelegenheit schnell zu klären.