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Mietervereinigung

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Mietervereinigung Kündigung Mitgliedschaft | Postclic
Mietervereinigung
Reichsratsstraße 15
1010 Wien Austria
zentrale@mietervereinigung.at
Cancellation of Mietervereinigung contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Mietervereinigung service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

to keep966649193710
Recipient
Mietervereinigung
Reichsratsstraße 15
1010 Wien , Austria
zentrale@mietervereinigung.at
REF/2025GRHS4

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  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Mietervereinigung: Einfache Methode

Was ist Mietervereinigung

DieMietervereinigungist die größte österreichische Mieterschutzorganisation, die rechtliche Beratung, Vertretung und informationen rund ums Wohnen bietet. Sie unterstützt Mitglieder bei Mietrechtsfragen, Betriebskostenstreitigkeiten, Problemen mit Vermieter:innen und bei der Durchsetzung von Ansprüchen. Regional organisiert, bietet die Organisation Veranstaltungen, Publikationen wie das Magazin "Fair Wohnen" sowie Hilfestellungen in Verfahren vor Schlichtungsstellen und Gerichten. Die Mitgliedschaft garantiert Zugang zu Fachberatung, bestimmten Services und Vergünstigungen; die konkreten Beiträge und Leistungen variieren je nach Bundesland.

Kurzprofil und zentrale daten

Offizielle zentrale adresse:Adresse: Mietervereinigung Österreichs Reichsratsstraße 15 1010 Wien Österreich. Die Zentrale koordiniert die Landesorganisationen; viele Regionen haben eigene Beitragssätze und Regeln zur Mindestdauer der Mitgliedschaft. Die Mietervereinigung kommuniziert ihre Leistungen und Beitragstabellen transparent auf den Landesseiten.

Kündigungsinhalt: worauf es ankommt

Wenn Sie IhreMitgliedschaft kündigenmöchten, ist das Ziel, Rechtssicherheit und Nachweisbarkeit zu schaffen. In diesem Ratgeber konzentriere ich mich auf die rechtssichere, dokumentierte und empfehlenswerte Vorgehensweise: die Kündigung per postalischem Einschreiben. Warum das so zentral ist, erkläre ich im nächsten Abschnitt. Grundsätzlich sollten Sie vor einer Kündigungsentscheidung prüfen, welche Fristen, Mindestlaufzeiten und zusätzlichen Beitragspflichten in Ihrer Landesorganisation gelten, da diese regional unterschiedlich geregelt sind.

Welche informationen gehören in eine kündigung (allgemeine prinzipien)

Wichtig ist, klar und eindeutig anzugeben, dass Sie Ihre Mitgliedschaft beenden wollen, und relevante Daten bereitzustellen: vollständiger name, Adresse, Mitgliedsnummer (falls vorhanden), Datum sowie eine Formulierung, die die Kündigung des Vertrags oder des Mitgliedschaftsverhältnisses erklärt. Fügen Sie eine Bitte um schriftliche Bestätigung des Kündigungszeitpunkts hinzu. Vermeiden Sie dabei aber komplizierte Formulierungen oder rechtliche Ausführungen – sachlich, eindeutig und datiert reicht in den meisten Fällen aus. Bitte beachten Sie: konkrete Musterformulierungen oder Vorlagen stelle ich hier nicht zur Verfügung; der Fokus liegt auf Prinzipien und rechtlicher Absicherung.

Fristen und Mindestlaufzeiten

Die Landesorganisationen derMietervereinigunggeben unterschiedliche Fristen und Mindestdauern vor. In vielen Bundesländern gilt eine Mindestmitgliedschaftsdauer von zwei Jahren; in einzelnen Landesorganisationen ist die Kündigung zum Jahresende möglich und muss bis zu einem festgelegten Stichtag (z. B. 30. September) schriftlich angezeigt werden. Prüfen Sie daher die für Sie geltende Regelung in Ihren Landesbedingungen, bevor Sie kündigen.

Kundenerfahrungen mit der kündigung

Ich habe Kundenbewertungen und Erfahrungen aus öffentlichen Bewertungsportalen und Foren ausgewertet, um typische Muster zu erkennen. Die Rückmeldungen sind gemischt: zahlreiche Nutzer loben kompetente persönliche Beratung in manchen Außenstellen, andere kritisieren lange Wartezeiten, erschwerte Erreichbarkeit und Probleme bei der Bearbeitung von Anliegen. In Einzelfällen berichten Mitglieder, dass Kündigungen akzeptiert wurden, in anderen Fällen beklagen Ex-Mitglieder Schwierigkeiten oder verspätete Rückmeldungen. Häufig genannt werden regionale Unterschiede in Servicequalität und Reaktionszeit.

Konkrete probleme, die wiederholt genannt werden

  • Wartezeiten und telefonische Erreichbarkeit: mehrere Bewertungen erwähnen lange Wartezeiten und verzögerte Rückrufe.
  • Unterschiedliche Servicequalität regional: positive Erfahrungen in einzelnen Bezirksstellen stehen kritischen Berichten aus anderen Landesteilen gegenüber.
  • In Einzelfällen Unzufriedenheit mit Umfang der Leistungen im Verhältnis zum Mitgliedsbeitrag.
  • Hinweis: einige Bewertungen berichten, dass Kündigungen letztlich anerkannt wurden; andere Nutzer erwarten schnellere Bestätigungen.

Diese Erfahrungen zeigen: dokumentieren Sie Ihre Kündigung sorgfältig und behalten Sie Belege. Bei streitigen Fällen hilft der Schriftverkehr als Nachweis.

Tipps aus realen nutzerberichten

  • Prüfen Sie vorab die für Ihr Bundesland geltenden Fristen und Mindestdauern.
  • Fordern Sie explizit eine schriftliche Bestätigung des Kündigungszeitpunkts an.
  • Behalten Sie sämtliche Quittungen und Nachweise, da manche Nutzer von Verzögerungen bei der internen Bearbeitung berichten.
  • Wenn Sie innerhalb von angemessener Frist keine Bestätigung erhalten, verweisen Sie in der Kommunikation auf Ihren Einschreibe-nachweis (postalisches Einschreiben).

Diese Hinweise spiegeln typische Empfehlungen aus Nutzerfeedback und meiner Erfahrung als Kündigungsspezialist wider.

Warum postalische kündigung per eingeschriebenem brief der standard bleiben sollte

Die rechtliche und praktische Stärke einer postalischen Kündigung per Einschreiben liegt in ihrer Nachweisbarkeit: Sie dokumentiert den Absendetag, den Empfänger und liefert einen Empfangsnachweis. In Streitfällen ist der Nachweis des Zugangs und des konkreten Wortlauts der Kündigung oft entscheidend. Zusätzlich reduziert die postalische Zustellung die Gefahr von Missverständnissen und internen Weiterleitungsproblemen. Aus diesen Gründen empfehle ich die postalische Zustellung per Einschreiben als die verlässlichste Methode, um IhreMitgliedschaft bei der Mietervereinigungzu beenden.

Rechtliche Aspekte in Österreich

Bei Mitgliedschaften in Vereinen gelten die Satzung, die allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Landesorganisation und das Vereinsgesetz beziehungsweise vertragliche Bestimmungen. Kündigungsmodalitäten (z. B. Stichtage, Mindestlaufzeiten) werden von der jeweiligen Landesorganisation festgelegt und sind in den AGB oder Mitgliedsinformationen dokumentiert. Wenn eine Landesorganisation schriftliche Kündigungsfristen (z. B. zum Jahresende bis 30.9.) vorgibt, ist dieser Hinweis bindend. Deshalb ist der Nachweis über fristgerechte Absendung per Einschreiben besonders wichtig.

Was neben der kündigung zu prüfen ist

Bevor Sie kündigen, prüfen Sie:

  • Ihre Mitgliedsbedingungen hinsichtlich Mindestdauer, Kündigungsstichtagen und zusätzlichen Beitragspflichten (z. B. erhöhte Beiträge bei Verfahrenseinleitung innerhalb kurzer Mitgliedschaftszeit).
  • Ob noch laufende Verfahren oder Beratungen vorliegen, da hier finanzielle Folgen (z. B. erhöhter Mitgliedsbeitrag pro Angelegenheit) bestehen können.
  • Ob eine schriftliche Bestätigung der Kündigung erforderlich ist und wie lange die Bearbeitung üblicherweise dauert.

Viele Landesseiten weisen darauf hin, dass Web-Anmeldungen verbindlich sind und dass Beiträge je nach Landesorganisation unterschiedlich ausfallen; daher lohnt sich ein Blick in die lokale Informationsseite.

LandesorganisationEinschreibgebühr / Mitgliedsbeitrag (Beispiel)
Wien (Zentrale)Neumitglieder ab 1.12.2024: €118 Jahresbeitrag; Einschreibgebühr €80 (Ermäßigung möglich)
KärntenEinschreibgebühr €55, Jahresbeitrag €73 (Mitgliedsarten variieren)
VorarlbergEinschreibgebühr €28, Jahresbeitrag €62; Kündigung bis 30.9. schriftlich

Die genannten Zahlen dienen als exemplarische Referenz aus den Landesinformationen; prüfen Sie die aktuelle Beitragsübersicht Ihrer Landesorganisation.

Vergleich: einschreiben versus einfache schriftform

MerkmalEinschreiben mit RückscheinEinfache schriftliche Kündigung (Brief)
Nachweis der AbsendungDokumentiert, offizieller Postnachweiskeine offizielle Bestätigung, nur Eigenbeleg
Nachweis des Zugangserhältlichen Empfängerbestätigung möglichkein postalischer Zugangsbeleg
Verlässlichkeit bei Streitsehr hochschwächer

Diese Gegenüberstellung zeigt, weshalb die postalische Zustellung mit Rückschein bei fraglichen Fristen oder laufenden Verfahren vorzuziehen ist.

Praktische hinweise zur inhaltlichen gestaltung der kündigung (grundsätze)

Verfassen Sie die Kündigung knapp und eindeutig. Nennen Sie Ihre persönlichen daten und die relevanten Vertragsdaten (Mitgliedsnummer, Beitrittsdatum), erklären Sie kurz und eindeutig, dass Sie dieMitgliedschaft kündigen, und bitten Sie um eine schriftliche Bestätigung des Beendigungszeitpunkts. Formulieren Sie höflich, aber bestimmt. Verwahren Sie eine Kopie Ihrer Sendung und den postalischen Nachweis. Verzichten Sie auf juristische Blabla in der ersten Mitteilung; wenn die Angelegenheit später strittig wird, kann eine präzise und einfache Formulierung vorteilhaft sein.

Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic

Um den Prozess zu vereinfachen, ist Postclic eine praktische Option: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Lösung kann für Personen hilfreich sein, die zwar auf die Vorteile des Einschreibens nicht verzichten möchten, aber den Weg zur Post vermeiden wollen. Verwenden Sie Postclic als unterstützendes Werkzeug, wenn Sie den postalischen Nachweis effizient erzeugen wollen; denken Sie daran, das Kündigungsschreiben inhaltlich nach den oben genannten Grundsätzen zu gestalten.

Hinweis: Postclic ersetzt nicht die inhaltliche Verantwortung für Ihre Kündigung; prüfen Sie vor dem Versand die korrekten Empfängerangaben und Fristen. Die Nutzung solcher Dienste kann Zeit sparen und die Organisation der Unterlagen erleichtern.

Was tun, wenn die kündigung nicht anerkannt wird

Wenn Ihre postalisch dokumentierte Kündigung trotz Nachweises nicht anerkannt wird, dokumentieren Sie alle relevanten Unterlagen: Ihre Kopie, Versandnachweis und die Empfangsbestätigung. Fordern Sie schriftlich (ebenfalls per postalischem Einschreiben, wenn nötig) eine endgültige Klärung und Bestätigung des Beendigungszeitpunkts. Bei fortbestehendem Streit prüfen Sie die Satzung der Landesorganisation und gegebenenfalls die Möglichkeit, rechtlichen Rat einzuholen oder die betreffende Stelle auf formeller Ebene anzusprechen. In vielen Fällen klären sich Unstimmigkeiten durch Vorlage des postalischen Nachweises innerhalb der internen Organisation.

Häufige fehler und wie Sie sie vermeiden

  • Nicht Beachtung regionaler Kündigungsfristen: prüfen Sie AGB und Landesinformationen sorgfältig.
  • Fehlender Nachweis: nutzen Sie eine postalische Zustellung mit Nachweis.
  • Unvollständige daten im Schreiben: vollständige Angabe von Name, Adresse, Mitgliedsnummer reduziert Rückfragen.
  • Keine Bestätigung einfordern: unbedingt eine schriftliche Bestätigung des Kündigungszeitpunkts verlangen.
  • Dokumente nicht aufbewahren: heben Sie Kopien und Versandbelege mindestens so lange auf, wie rechtliche Ansprüche bestehen könnten.

Diese Fehler kommen in Nutzerberichten immer wieder vor und verursachen vermeidbare Verzögerungen.

Praxisbeispiele aus kundenfeedback (paraphrasen)

Aus Bewertungen lassen sich praxisnahe Hinweise ableiten: Einige Mitglieder berichten, dass in einzelnen Außenstellen schnelle und kompetente Hilfe gewährleistet wurde; andere beklagen lange Wartezeiten und schwierige Erreichbarkeit. Ein wiederkehrender Rat von Nutzern ist, bei Kündigungen Geduld mit der Bearbeitungsdauer einzuplanen, aber gleichzeitig konsequent auf eine schriftliche Bestätigung zu bestehen. Wenn Sie diese beiden Aspekte kombinieren – formale, dokumentierte Kündigung und aktive Nachverfolgung – reduzieren Sie das Risiko von Missverständnissen erheblich.

Zusätzliche überlegungen vor der endgültigen entscheidung

Bevor Sie endgültig kündigen, prüfen Sie Alternativen innerhalb der Organisation: zum Beispiel unterschiedliche Mitgliedsmodelle oder Services, die Ihren Bedarf decken könnten. Klären Sie außerdem offene Fragen zu laufenden Angelegenheiten, damit nachfolgende Kosten oder Verpflichtungen nicht unerwartet auftreten. Wenn Sie laufende Verfahren haben, können zusätzliche Gebühren anfallen; informieren Sie sich über mögliche finanzielle Folgen vor dem Austritt.

Was nach der Kündigung zu tun ist

Nach dem Versand Ihrer postalischen Kündigung behalten Sie alle Belege, fordern Sie die schriftliche Bestätigung an und dokumentieren Sie die weitere Korrespondenz. Kontrollieren Sie Ihre Kontobewegungen auf eventuell noch anfallende Beiträge oder Rückbuchungen. Falls Sie kurzfristig eine Bestätigung benötigen, verweisen Sie in Ihrer Kommunikation auf den Einschreibe-nachweis. Sollte eine endgültige Klärung ausbleiben, prüfen Sie weiterführende Schritte wie die Konsultation einer unabhängigen Rechtsberatung oder Hinzuziehung einer Schlichtungsstelle. Abschließend: Bewahren Sie Ihre Unterlagen geordnet auf, damit Sie jederzeit den Sachverhalt belegen können.

FAQ

Die Mitgliedschaft in der Mietervereinigung bietet zahlreiche Vorteile, darunter Zugang zu rechtlicher Beratung und Vertretung in Mietrechtsfragen, Unterstützung bei Betriebskostenstreitigkeiten sowie Hilfe bei Problemen mit Vermieter:innen. Mitglieder erhalten auch Informationen über aktuelle Entwicklungen im Mietrecht und können an Veranstaltungen und Schulungen teilnehmen. Zudem profitieren sie von Vergünstigungen und speziellen Services, die je nach Bundesland variieren.

Die Mitgliedsbeiträge der Mietervereinigung variieren je nach Bundesland und den spezifischen Regelungen der jeweiligen Landesorganisation. Es ist wichtig, die transparent kommunizierten Beitragstabellen auf den Landesseiten zu überprüfen, um die genauen Kosten und Leistungen zu erfahren, die mit der Mitgliedschaft verbunden sind.

Um Ihre Mitgliedschaft in der Mietervereinigung zu kündigen, sollten Sie ein Kündigungsschreiben aufsetzen und dieses per postalischem Einschreiben an die zentrale Adresse der Mietervereinigung senden. Achten Sie darauf, dass Ihr Schreiben klar angibt, dass Sie die Mitgliedschaft beenden möchten, und fügen Sie Ihre vollständigen Kontaktdaten sowie Ihre Mitgliedsnummer hinzu. Informieren Sie sich zudem über die spezifischen Fristen und Mindestlaufzeiten, die in Ihrer Landesorganisation gelten.

Die Mietervereinigung bietet umfassende rechtliche Unterstützung bei Problemen mit Vermietern, einschließlich der Beratung zu Mietverträgen, der Durchsetzung von Ansprüchen und der Vertretung in Verfahren vor Schlichtungsstellen und Gerichten. Mitglieder können sich auf die Expertise der Organisation verlassen, um ihre Rechte als Mieter durchzusetzen und rechtliche Unsicherheiten zu klären.

Die Mietervereinigung bietet ihren Mitgliedern verschiedene Publikationen, darunter das Magazin 'Fair Wohnen', das regelmäßig Informationen zu aktuellen Themen im Mietrecht, Tipps für Mieter und Neuigkeiten aus der Wohnungswirtschaft enthält. Diese Publikationen sind eine wertvolle Ressource für Mitglieder, um sich über ihre Rechte und Pflichten zu informieren und auf dem Laufenden zu bleiben.