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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Kündigung Myhammer Einfach | Postclic
Myhammer
Dircksenstr. 4
10179 Berlin Germany
service@myhammer.at
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Myhammer
Dircksenstr. 4
10179 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Myhammer. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


05/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Myhammer
Dircksenstr. 4
10179 Berlin , Germany
service@myhammer.at
REF/2025GRHS4

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Kündigen Myhammer: Einfache Methode

Was ist Myhammer

MyHammer ist eine Online-Plattform zur Vermittlung von Handwerks- und Dienstleistungsaufträgen, die Auftraggeber und Gewerbetreibende zusammenbringt. Auftraggeber publizieren Projekte oder Ausschreibungen, Handwerker und Dienstleister bewerben sich und bieten ihre Leistungen an. Für Handwerksbetriebe und professionelle Dienstleister existieren verschiedene Pakete und Zahlungsmodelle, die Sichtbarkeit, Kontingente und Vermittlungskosten regeln. MyHammer ist in Deutschland und im DACH‑Markt aktiv und wird sowohl von Privatpersonen als auch von gewerblichen Auftraggebern genutzt. Insgesamt wird die Plattform häufig wegen ihrer Reichweite geschätzt, zugleich gibt es wiederkehrende Diskussionen zu Kosten, AGB‑Änderungen und Kündigungsmodalitäten.

Bei der folgenden Analyse und Anleitung wurden öffentlich zugängliche Informationen zu Leistungsangeboten, Paketstrukturen und Kundenfeedback gesichtet und ausgewertet, um für den österreichischen Markt praxisnahe Hinweise zurkündigung myhammerzu geben. Die einschlägigen Hinweise zu Laufzeiten und Kündigungsregelungen sind in den Nutzungsbedingungen von MyHammer dokumentiert und wurden für die rechtliche Bewertung herangezogen.

Kurzprofil und Reichweite

MyHammer zählt zu den größeren Handwerkerportalen im deutschsprachigen Raum und wird von zahlreichen Gewerbetreibenden als Akquisekanal genutzt. Plattformnutzer berichten sowohl von schnellen Vermittlungen als auch von Unzufriedenheit hinsichtlich Kosten und transparenter Abrechnung. Die Plattform bietet für Handwerker Abonnementpakete mit unterschiedlichen Leistungsumfängen und Kontaktgebühren, die sich auf Wirtschaftlichkeit und Kündigungsentscheidung auswirken.

Kundenerfahrungen zum kündigungsprozess

Bei der Analyse von Nutzerbewertungen und Foreneinträgen zeigen sich folgende wiederkehrende Muster in Bezug auf diemyhammer kündigung:

  • Unklare Erwartungen an Laufzeiten und Verlängerungsmechanismen: Einige Nutzer berichten, dass Änderungen der Paketkonditionen oder Preisanpassungen das Kosten‑Nutzen‑Verhältnis verschieben und zu Nachfragen oder Kündigungen führen.
  • Reaktionen auf Kündigungen variieren: Positive Erfahrungsberichte loben schnelle Bestätigungen und unkomplizierte Abwicklung, kritische Stimmen bemängeln Verzögerungen oder Rückfragen durch den Anbieter.
  • Konflikte wegen Gebühren und Rückerstattung: Insbesondere gewerbliche Nutzer berichten über Diskussionen, wenn Kontaktgebühren oder Provisionen nicht den erwarteten Ergebnisse gegenüberstanden.
  • Mangelnde Transparenz in Einzelfällen: Einige Nutzer beklagen, dass AGB‑Änderungen oder neue Paketstrukturen nicht ausreichend kommuniziert wurden, wodurch Kündigungen notwendig wurden.

Konkrete Kundenkommentare auf Bewertungsplattformen zeigen ein gemischtes Bild: zahlreiche positive Erfahrungsberichte über erfolgreiche Vermittlungen stehen kritischen Stimmen gegenüber, die insbesondere Preise, Paketwechsel und Reaktionszeiten des Supports thematisieren. Diese Bandbreite an Erfahrungen ist für die praktische Kündigungsplanung zu beachten: Rechtskonforme, dokumentierte Vorgänge und fristgerechte Erklärungen schützen vor späteren Auseinandersetzungen.

Was Kunden tendenziell empfehlen

Aufgrund der gemischten Erfahrungswerte raten Anwendergruppen dazu, vor einer Kündigung die Vertragsunterlagen und die aktuelle Paketbeschreibung sorgfältig zu prüfen, alle relevanten Fristen zu notieren und den Schriftverkehr zu sichern. Viele Nutzer betonen, dass eine eindeutige Dokumentation (Einschreiben und Empfangsbestätigung) im Streitfall hilfreich ist.

Rechtliche grundlagen und fristen

Für die rechtsverbindliche Bewertung von Kündigungen sind mehrere rechtliche Ebenen zu berücksichtigen: vertragliche Vereinbarungen (AGB), Verbraucherschutzvorschriften bei Fernabsatzverträgen sowie allgemeine zivilrechtliche Vorschriften des österreichischen Rechts. Bei Fernabsatzverträgen besteht für Verbraucher grundsätzlich ein Rücktrittsrecht (Widerruf/Rücktritt nach FAGG) von 14 Tagen unter bestimmten Voraussetzungen; dieses Recht kann jedoch bei Dienstleistungsverträgen und bei ausdrücklichem Beginn der Leistungserbringung vor Ablauf der Frist eingeschränkt oder erlöschen. Für langlaufende Abonnements gelten häufig in den AGB konkretisierte Kündigungsfristen. Daher ist die Unterscheidung zwischen Verbraucher‑ und Gewerbekunden sowie die konkrete Vertragsgestaltung entscheidend.

Bei MyHammer selbst finden sich in den Vertragsbedingungen Angaben zu Laufzeit und Kündigungsmöglichkeiten; die dort genannten Fristen und Voraussetzungen sind maßgeblich für die Wirksamkeit einermyhammer kündigung. Es ist daher unerlässlich, die aktuellen Nutzungsbedingungen und das gewählte Paket zu prüfen, um die individuelle Kündigungsfrist zu ermitteln.

Schritt‑für‑Schritt‑leitfaden: Vorbereitung der kündigung

Schritt 1: Vertragliche grundlage prüfen

Prüfen Sie die bei Vertragsabschluss geltenden AGB und die konkrete Paketbeschreibung. Achten Sie auf Vertragsbeginn, Mindestlaufzeit, Kündigungsfristen, automatische Verlängerungsklauseln und mögliche Staffelungen von Gebühren. Notieren Sie das Datum des Vertragsabschlusses, das Ende der Mindestlaufzeit und den frühestmöglichen Kündigungstermin. Bei Unklarheiten ist die schriftliche Dokumentation der relevanten Vertragsinhalte entscheidend.

Schritt 2: Status‑ und rechungsprüfung

Überprüfen Sie, ob offene Forderungen, Guthaben oder laufende Kontingente bestehen, die vor Wirksamwerden der Kündigung abgerechnet werden. Klären Sie, ob nach Vertragsende weitere Verpflichtungen (z. B. Restlaufzeitkosten oder Abrechnungsperioden) bestehen können. Dokumentieren Sie Rechnungen und Zahlungsnachweise, da diese im Streitfall als Nachweis für beiderseitige Leistungserbringung dienen können.

Schritt 3: Kündigungsinhalt und formale grundsätze

Eine wirksame Kündigung muss als empfangsbedürftige Willenserklärung erkennbar sein. Inhaltlich sollten die Angaben so ausgestaltet sein, dass der Adressat den Willen zur Beendigung des Vertrags eindeutig erkennen kann. Hierbei sind folgende allgemeine Prinzipien zu beachten (ohne Vorlage oder Wortlautpflicht): Identifikation des Vertragspartners und des kündigenden Vertragsteils, Bezugnahme auf das betroffene Paket/Vertrag, gewünschter Beendigungszeitpunkt oder Hinweis auf die Wirksamkeit zum nächstmöglichen Termin, und die Bitte um schriftliche Bestätigung des Zugangs und des Wirksamkeitsdatums. Vermeiden Sie unklare Formulierungen; eine klare und nachvollziehbare Erklärung reduziert Auslegungsstreitigkeiten.

Schritt 4: Beweissicherung vor versand

Sichern Sie alle relevanten Unterlagen elektronisch und physisch: Vertragsbestätigungen, Bestell‑ oder Aktivierungsdaten, Rechnungen und sonstige Korrespondenz. Notieren Sie interne Fristen und Verantwortliche. In rechtlichen Auseinandersetzungen reduziert eine vollständige Aktenlage die Risiken und erleichtert die Durchsetzung von Rechten.

Die einzige zulässige kündigungsmethode: postalisch per einschreiben

Für diekündigung myhammerist aus rechtlicher Sicht die schriftliche Erklärung eine tragende Säule. Aus Gründen des Beweises und der Rechtssicherheit ist der Versand per Einschreiben zu empfehlen. Die postalische Zustellung per Einschreiben schafft einen dokumentierten Zugangsnachweis, der im Streitfall vor Gericht als belastbares Indiz für Zugang und Zeitpunkt der Erklärung dient.

Die ausschließliche Empfehlung, Kündigungen postalisch per Einschreiben zu erklären, folgt dem Grundsatz der beweissicheren Übermittlung empfangsbedürftiger Willenserklärungen. Vertragspartner können zwar in Einzelfällen weitere Übermittlungsformen anbieten, doch für die bei Streitigkeiten belastbare Dokumentation bleibt das Einschreiben die sicherste Methode.

Vorteile der postalischen Kündigung per Einschreiben sind insbesondere die Belegfunktion des Zugangs, die Erfassung des Zugangsdatums und die reduzierte Gefahr von Übermittlungsstreitigkeiten. Diese Vorteile sind sowohl im außergerichtlichen Rechtsverkehr als auch im Prozess relevant, wenn es um den Beweis des Zugangs der Kündigung geht.

Was inhaltlich zu beachten ist (grundsätze, keine vorlagen)

Beim inhaltlichen Aufbau der Kündigung gilt: klar, präzise, vollständige Identifikation und Bezugnahme. Nennen Sie sicherheitsorientiert jene Elemente, die eine eindeutige Zuordnung zu Ihrem Vertrag erlauben (z. B. Vertragsnummer oder Nutzerkennung, sofern vorhanden). Formulieren Sie ein konkretes Beendigungsziel (z. B. "zum nächstmöglichen Zeitpunkt") und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Eingangs sowie die Nennung des genauen Wirksamkeitsdatums. Notieren Sie ausdrücklich, dass Sie spätere Nachfragen in schriftlicher Form erwarten und dokumentieren möchten. Vermeiden Sie Mehrdeutigkeiten und widersprüchliche Zeitangaben.

Wichtig: Dieser Abschnitt liefert nur inhaltliche Prinzipien; konkrete Formulierungen, Vorlagen oder Textbausteine werden hier bewusst nicht bereitgestellt.

Rechtliche wirkungen und mögliche konsequenzen

Eine wirksame Kündigung beendet die vertraglichen Hauptpflichten und kann zugleich Nebenpflichten, wie etwa Profil‑ oder Anzeigenrechte, berühren. Beachten Sie, dass vorzeitig fällige Zahlungen oder Ausgleichsansprüche nur dann entstehen können, wenn solche Regelungen wirksam und in den AGB rechtlich zulässig vereinbart wurden. Unangemessene Benachteiligungsklauseln in AGB können in der gerichtlichen Prüfung unwirksam sein. Im Streitfall kommt es auf die konkrete Ausgestaltung der jeweiligen Klausel und die Transparenz bei Vertragsschluss an.

Für Verbraucher kann zusätzlich das Rücktrittsrecht nach dem Fern‑ und Auswärtsgeschäfte‑Gesetz (FAGG) greifen; dies ist abhängig von Vertragstyp, Vertragsabschlussort und dem Zeitpunkt der Leistungserbringung. Gewerbliche Kunden unterliegen überwiegend den vertraglichen Regelungen und dem allgemeinen Zivilrecht; hier sind die vertraglich vereinbarten Fristen maßgeblich.

Praktische erleichterungen beim Versenden per einschreiben

Um den Prozess zu vereinfachen, können Dienste genutzt werden, die den Versand eines Einschreibens vereinfachen ohne eigenes Ausdrucken oder eine persönliche Aufgabe vor Ort. Dies reduziert Aufwand und sichert zugleich den benötigten Nachweis des Zugangs.

Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Solche Lösungen können für berufstätige Nutzer oder Unternehmen attraktiv sein, weil sie administrative Schritte auslagern und gleichzeitig einen rechtlich belastbaren Nachweis der Zustellung erzeugen. Die Nutzung solcher Dienste ändert nichts an der inhaltlichen Notwendigkeit einer klaren, mit Identifikationsmerkmalen versehenen Kündigung.

Adressierung und formale zustellung (wichtiges detail)

Für die postalische Zustellung Ihrer Kündigung ist die korrekte Adressierung des Vertragspartners essentiell. Verwenden Sie die offizielle Firmenanschrift des Vertragspartners, um Zustellprobleme zu vermeiden. Für MyHammer lautet die offizielle Adresse, die Sie für schriftliche Erklärungen verwenden können:

AdresseEmpfänger
MyHammer GmbH
Dircksenstr. 4
10179 Berlin
Deutschland
MyHammer GmbH

Die schriftliche Zustellung an die im Impressum oder in den Vertragsunterlagen angegebene Firmenanschrift ist maßgeblich. Achten Sie darauf, dass die Empfängeranschrift genau mit der im Vertrag genannten Anschrift übereinstimmt, damit die Zugangsfiktion nicht infrage gestellt wird.

Tabellarische übersicht: Pakete und preisrichtungen (beispielhafte zusammenstellung)

Paket/LeistungTypischer preisbereichMerkmale
Einsteiger/Starterca. 12,90 € – 34,90 € pro MonatBegrenzte Kontingente, Grundsichtbarkeit, niedrige Mindestlaufzeit
Profica. 29,90 € – 59,90 € pro MonatErweiterte Sichtbarkeit, reduzierte Kontaktkosten, mehr Bilder/Anfragen
Profi Plus / Flatrateca. 59,90 € – 89,00 € pro MonatTop‑Platzierungen, Premiumsupport, Flatrate‑Modelle

Die Preisangaben variieren je nach Aktion, Mehrwertsteuer und geografischem Markt; diese Tabelle fasst typische Bereiche zusammen, die in Angeboten und Analysen auftauchen. Für konkrete Vertragsbedingungen ist die aktuelle Paketbeschreibung von MyHammer maßgeblich.

Vergleichstabelle: Plattformen und relevante unterschiede

PlattformTypische KostenBesonderheit
MyHammerKontaktgebühren + Abo‑ModelleGroße Reichweite, unterschiedliche Paketoptionen
BlauarbeitVariabel, oft ähnliche ModelleAlternative mit regionalem Fokus
Lokale BranchenportaleUnterschiedlich, häufig günstigerGeringere Reichweite, lokale Zielgruppe

Ein Vergleich hilft, die Konsequenzen einer Kündigung einzuschätzen: Je nach Marktposition kann ein Wechsel zu einer anderen Plattform sinnvoll sein, wenn die bisherigen Kosten nicht mehr gerechtfertigt erscheinen.

Praxisfälle und musterhaftes streitverhalten

Praxisfälle aus Foren und Bewertungsportalen zeigen, dass Streitpunkte überwiegend Kosten, Rückforderungen und die Wirksamkeit von Kündigungen betreffen. Typische Konfliktszenarien sind: strittige Verlängerungen, Auslegung von AGB‑Klauseln zur Kündigungsform und Forderungen wegen angeblich nicht erfüllter Vertragslaufzeiten. In solchen Fällen sind folgende rechtliche Aspekte relevant: Wirksamkeit der Klauseln nach Verbraucherschutzrecht, Pflichtangaben des Unternehmers bei Fernabsatzverträgen und die Frage, ob die Kündigung tatsächlich form‑ und fristgerecht erklärt wurde. Eine saubere Dokumentation reduziert das Risiko, in einen langwierigen Streit zu geraten.

Umgang mit antwort und bestätigung

Fordern Sie in Ihrer Kündigung eine schriftliche Bestätigung des Zugangs und des Wirksamkeitsdatums an. Reagiert der Vertragspartner nicht oder unzureichend, dokumentieren Sie Fristen und erinnern Sie schriftlich an die ausstehende Bestätigung. Im Fall anhaltender Ignoranz sollten Sie prüfen, ob eine weitere rechtliche Betreuung sinnvoll ist, insbesondere wenn finanzielle Forderungen oder zusätzliche Verpflichtungen behauptet werden.

Besondere kündigungsfälle: außerordentliche kündigung und sachgründe

Eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund setzt das Vorliegen eines die Fortsetzung des Vertrages unzumutbar machenden Ereignisses voraus. Typische Gründe sind schwerwiegende Vertragsverletzungen, wiederholte Nichterfüllung oder schwerwiegende Leistungsstörungen. Die Anforderungen an die Darlegung eines wichtigen Grundes sind hoch; dokumentieren Sie daher umfassend, warum eine Fortsetzung des Vertrags unzumutbar wäre. Ohne eindeutige Beweise ist die außerordentliche Kündigung risikobehaftet und kann zu Gegenforderungen führen.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach Ausspruch der Kündigung überprüfen Sie zeitnah die erhaltene Kündigungsbestätigung und kontrollieren Sie eventuelle abschließende Abrechnungen. Archivieren Sie alle relevanten Dokumente inklusive Zustellnachweis sorgfältig. Sollte der Vertragspartner Ansprüche geltend machen, prüfen Sie die Rechtsgrundlage der Forderung und ziehen Sie gegebenenfalls rechtlichen Rat hinzu. Falls Sie weiterhin Dienstleistungen benötigen, planen Sie Alternativen und mögliche Übergangsfristen ein, damit Betriebsabläufe nicht beeinträchtigt werden. Abschließend ist es sinnvoll, Ihre Erfahrungen zu dokumentieren und, sofern zutreffend, anderen Nutzern in Bewertungen oder Foren Hinweise zu geben, ohne jedoch vertrauliche Inhalte preiszugeben.

Wichtig: Bewahren Sie die Korrespondenz mindestens so lange auf, bis mögliche Nachforderungen endgültig geklärt sind; in einigen Fällen können vertragliche Nachprüfungen oder Gewährleistungsfragen später auftreten.

Hinweis zu weiterem Vorgehen: Wenn Sie konkrete rechtliche Prüfung oder Durchsetzung benötigen, empfiehlt sich die Konsultation eines spezialisierten Vertragsrechtsexperten, um Fallstricke bei AGB‑Klauseln und besonderen Fristen sicher zu beurteilen.

Quellenhinweis: Zur Untermauerung der dargestellten Punkte wurden öffentliche Informationen zu Paketangeboten, AGB und Verbraucherrechten herangezogen sowie Nutzerbewertungen analysiert. Zentrale Referenzen betreffen MyHammer‑Paketankündigungen und AGB‑Abschnitte zu Laufzeit/Kündigung, allgemeine Preisanalysen sowie Verbraucherschutzhinweise zum Rücktrittsrecht in Österreich.

FAQ

MyHammer bietet verschiedene Abonnementpakete für Handwerker und Dienstleister an, die sich in Bezug auf Sichtbarkeit, Kontingente und Vermittlungskosten unterscheiden. Diese Pakete ermöglichen es Handwerkern, ihre Dienstleistungen gezielt anzubieten und die für sie passende Preisstruktur zu wählen, um die Wirtschaftlichkeit ihrer Aufträge zu maximieren.

Die Kosten für die Nutzung von MyHammer variieren je nach gewähltem Paket und den damit verbundenen Kontaktgebühren. Handwerker sollten die verschiedenen Pakete vergleichen, um die für ihre Bedürfnisse am besten geeignete Option zu finden. Die genauen Preise sind auf der MyHammer-Website aufgeführt und können je nach Region und Dienstleistung unterschiedlich sein.

Um Ihre MyHammer-Mitgliedschaft zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an MyHammer senden. Es ist wichtig, die Kündigungsfristen und -bedingungen aus den Nutzungsbedingungen zu beachten, um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung rechtzeitig und korrekt erfolgt.

Die Erfahrungen der Nutzer mit MyHammer sind gemischt. Viele berichten von schnellen Vermittlungen und einer hohen Reichweite der Plattform. Allerdings gibt es auch häufige Beschwerden über die Kosten und die Transparenz der Abrechnung. Es ist ratsam, sich vor der Nutzung über die Erfahrungen anderer Nutzer zu informieren, um realistische Erwartungen zu haben.

Auf MyHammer können Auftraggeber ihre Projekte oder Ausschreibungen veröffentlichen, auf die sich Handwerker und Dienstleister bewerben können. Die Plattform ermöglicht es Handwerkern, ihre Angebote direkt an die Auftraggeber zu richten, was eine schnelle und effiziente Vermittlung von Aufträgen fördert. Die Nutzer profitieren von der großen Reichweite der Plattform im DACH-Markt.