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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the News service.
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– confirm in writing the proper processing of this request;
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This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
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Kündigen News: Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung
Was ist News
Newsist eine österreichische Medienmarke der VGN Medien Holding und bietet aktuelle Berichterstattung in Form eines wöchentlichen Magazins sowie digitaler Berichterstattung auf einer Nachrichtenplattform. Das Angebot umfasst politische Analysen, Wirtschaftsthemen, Reportagen und Servicebeiträge. Informationen zu Abonnementangeboten und zugehörigen Abooptionen werden über den offiziellen Aboshop bereitgestellt. Diese Kombination aus Print und digitalem Angebot machtNewssowohl für Leserinnen und Leser interessant, die eine gedruckte Wochenzeitschrift bevorzugen, als auch für jene, die digitale Zugänge nutzen.
Warum Leser kündigen
Viele Abonnentinnen und Abonnenten denken über einenews abo kündigungnach aus Gründen wie veränderter Informationsbedürfnisse, Kosten- oder Budgetanpassungen, doppelten Produkten (z. B. mehrere ähnliche Abos) oder mangelnder Relevanz des Inhalts. Dazu kommen organisatorische Gründe wie Umzug, Wunsch nach weniger Post im Haushalt oder der Wechsel zu anderen Titeln. In der Praxis sind Preiserhöhungen oder fehlende Flexibilität bei Laufzeiten häufig genannte Motive in Foren und Bewertungsseiten. Diese Motive beeinflussen, wie schnell und mit welcher Erwartungshaltung Kundinnen und Kunden kündigen möchten.
Kunden erfahrungen mit der kündigung
Ich habe deutsche und österreichische Erfahrungsberichte analysiert, um typische Probleme und erfolgreiche Vorgehensweisen herauszuarbeiten. Nutzer berichten wiederholt über drei Muster: Verzögerte Bearbeitung von Kündigungen, Unsicherheit über richtige Fristen und das Fehlen einer klaren Empfangsbestätigung. Insbesondere Foren und Kündigungsportale empfehlen eine schriftliche, nachweisbare Form der Kündigung, um spätere Auseinandersetzungen zu vermeiden. Dienste, die Vorlagen und Versand per Einschreiben anbieten, werden von manchen Kundinnen als praktisch beschrieben; andere berichten, dass Anbieter intern zuständigkeitsbedingt erst mit Verzögerung reagieren.
Aus Forendiskussionen ergibt sich außerdem, dass Nutzer die Konversion zeitwidriger Kündigungen kennen: Eine Kündigung, die formal nicht exakt die Frist trifft, kann rechtlich in eine ordnungsgemäße Kündigung umgedeutet werden, wenn der Wille des Kündigenden deutlich war. Diese Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs wird in einschlägigen Beiträgen genannt und erklärt, warum Formulierungen wie „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ oft empfohlen werden.
Kündigungsinhalt: Was gehört in eine wirksame kündigung
Beim Themakündigung news abogilt: Entscheidend ist, dass die Kündigung als eindeutige, empfangsfähige Willenserklärung beim Anbieter ankommt. Das bedeutet in der Praxis, dass Kundendaten (Name, Anschrift), die Identifikation des Abos (z. B. Kundennummer, Abotype) sowie eine klare Erklärung des Kündigungswillens genannt werden sollten. Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Beendigungszeitpunkts an. Solche inhaltlichen Hinweise reduzieren Nachfragen und erleichtern die Bearbeitung seitens des Verlags. Beachten Sie die im Vertrag oder in den AGB genannten Fristen; bei Zweifeln ist die Formulierung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ rechtlich wirksam, weil Gerichte eine konversionswürdige Erklärung entsprechend umdeuten können.
Was Kundinnen berichten: typische formale Mängel
- Unvollständige Angaben (fehlende Kundennummer) führen zu Verzögerungen.
- Fehlender Nachweis über den Zugang der Kündigung erschwert Durchsetzung von Fristen.
- Missverständnisse zu Laufzeit und nächstmöglichem Kündigungstermin sorgen für Konflikte.
Diese Hinweise stammen aus Nutzerberichten und FAQs von Kündigungsportalen sowie Verbraucherinformationen; sie zeigen, warum Nachweise über den Zugang so wichtig sind.
Rechtliche grundlagen in Österreich
Verbraucherrechte und gerichtliche Entscheidungen prägen den Umgang mit Kündigungen. Die erwähnten OGH-Entscheidungen erklären das Prinzip der Konversion verspäteter oder formell mangelhafter Kündigungen in manchen Fällen. Das bedeutet: Wenn aus der Erklärung klar der Wille zur Beendigung des Vertrags ersichtlich ist, wird eine formal fehlerhafte Kündigung oft zum nächstmöglichen Termin wirksam umgedeutet. Verbraucherschutzeinrichtungen raten dennoch zu einem eindeutigen, nachweisbaren Zugang der Kündigung, um Streit zu vermeiden.
Warum postalische kündigung per einschreiben die empfehlung ist
Aus meiner langjährigen Beratungspraxis und gestützt auf Verbraucherempfehlungen ist die Kündigung per postalischem Einschreiben die verlässlichste Methode. Der Grund ist einfach: Ein Einschreiben liefert einen gerichtsfesten Nachweis darüber, dass und wann der Anbieter die Kündigung erhalten hat. Das reduziert das Risiko von Auseinandersetzungen über Fristwahrung oder Zugang. Die Post bietet verschiedene Einschreibevarianten mit Sendungsverfolgung und Empfangsbestätigung, die im Streitfall als Beleg dienen. Zudem raten Verbraucherzentralen generell dazu, bei wichtigen Vertragsbeendigungen einen Zustellnachweis zu wählen.
Vorteile der postalischen kündigung
- Rechtssicherheit:Nachweis des Zugangs beim Anbieter.
- Beweisbarkeit:Empfangsbestätigung dokumentiert den Zugangszeitpunkt.
- Verbindlichkeit:Schriftliche Erklärungen sind bei Verträgen über wiederkehrende Leistungen besonders geeignet.
Diese Vorteile erklären, warum in Nutzerforen und bei Verbraucherschützern die Empfehlung zur Versendung per Einschreiben wiederholt auftaucht.
Praktische Hinweise zu fristen und wirkungen
Zu beachten sind die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen. Ältere Abonnements können längere Fristen vorsehen; bei Verträgen, die aktuellen gesetzlichen Vorgaben entsprechen, gilt häufig eine max. Frist von einem Monat vor Ablauf der Laufzeit. Wenn die genaue Frist unklar ist, ist die Formulierung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ wirksam und deckt den Schutzbereich ab. In Situationen, in denen es um Widerruf oder Sonderkündigung geht (z. B. Widerrufsrecht bei Fernabsatz innerhalb der ersten 14 Tage), sind gesonderte Regeln zu berücksichtigen. Vermerken Sie deshalb den gewünschten Beendigungszeitpunkt und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung an.
| Abonnementvariante | Typischer Leistungsumfang | Hinweis |
|---|---|---|
| Printabo (Wochentitel) | Gedruckte Wochenzeitschrift, Lieferung per Post | Details und Abschluss über den offiziellen Aboshop; Preise im Aboshop einsehbar. |
| E-Paper | Digitale Ausgabe, Zugriff über Berechtigung | Digitalzugang oft separat buchbar; Vertragsbedingungen beachten. |
| Kombi Print + E-Paper | Beide Formate kombiniert | Kombipreise variieren; genaue Angebote im Aboshop prüfen. |
Direkte Aboinformationen und Angebote sind auf dem Aboshop vonNewsverfügbar; Kundinnen sollten dort die konkreten Konditionen einsehen.
Häufige Konfliktsituationen und wie man sie erkennt
Typische Konflikte entstehen, wenn eine Kündigung zwar abgeschickt, aber vom Anbieter nicht anerkannt oder intern falsch abgelegt wird. Dann kommt es zu weiteren Abbuchungen oder verlängerter Belieferung. Kunden berichten außerdem von fehlenden oder verzögerten Bestätigungen. In solchen Fällen ist der Zustellnachweis des Einschreibens zentral, weil er den Zeitpunkt des Zugangs belegt und damit die Einhaltung der Frist belegt. Nutzerkommentare aus Foren zeigen, dass nachweisbare Zustellung oft die schnellste Grundlage für eine Klärung schafft.
| Vergleich | Einschreiben | Einfacher Brief |
|---|---|---|
| Nachweis | Ja, Zustellnachweis/Empfangsbestätigung | Nein |
| Rechtliche Wirksamkeit als Zugangsnachweis | Höher | Geringer |
| Empfehlung | Bei Kündigungen empfohlen | Nur bei unstrittigen Fällen |
Umgang mit reaktionen des verlags
Wenn der Verlag bestätigt, achten Sie auf das angegebene Beendigungsdatum und prüfen Sie, ob weitere Abbuchungen erfolgen. Bleibt eine Reaktion aus, dokumentieren Sie Ihre Schritte: Versandnachweis, eigenes Vertragskonto und Ablaufdaten. Besteht weiterhin Unsicherheit, können Sie – gestützt auf Verbraucherinformationen – die Schlichtungsstellen anrufen oder dokumentierte Rechtsberatung einholen. In vielen Fällen bewirkt allein die Vorlage des Einschreibebelegs eine zügige Klärung.
Um den Prozess zu vereinfachen und trotzdem den empfohlenen postalischen Nachweis zu wahren, kann ein Service nützlich sein: Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Option wird von Kundinnen und Kunden als praktisches Hilfsmittel genannt, um die rechtliche Absicherung eines Einschreibens zu erreichen, ohne selbst den Postweg organisieren zu müssen.
Was tun, wenn die kündigung nicht anerkannt wird
Falls die Kündigung trotz Zustellnachweis nicht anerkannt wird, bleiben mehrere Schritte: Fordern Sie eine erneute Bestätigung an, verweisen Sie auf den Zustellnachweis und behalten Sie alle Unterlagen. Ziehen Sie bei Bedarf eine Schlichtungsstelle oder rechtliche Beratung hinzu. Die OGH-Rechtsprechung zur Konversion kann in Streitfällen eine günstige Stellung des Kündigenden stützen, wenn dessen Wille unmissverständlich erkennbar war. Halten Sie Fristen und Dokumente bereit, um Ihre Rechte durchzusetzen.
Praxisbeispiele aus Kundenfeedback
- Ein Nutzer berichtet, dass das Einschreiben die schnellste Lösung war, um nach Monaten endlich eine Bearbeitung zu erreichen; der Zustellnachweis führte zur sofortigen Bestätigung.
- Andere berichten, dass fehlende Kundennummern die Bearbeitung verzögerten; ergänzt man die Daten nach Vorlage des Nachweises, erfolgte zumeist die Gutschrift.
Diese Erfahrungen sind typische Muster aus Online-Quellen und Foren, die immer wieder auftauchen. Sie belegen, dass Sorgfalt bei Angaben und ein Zustellnachweis oft die beste Investition sind.
Was nach der kündigung zu tun ist
Prüfen Sie nach Erhalt der Bestätigung, ob alle Zahlungswege gestoppt sind und ob Lieferungen eingestellt wurden. Bewahren Sie die Bestätigung sowie den Einschreibebeleg sorgfältig auf. Sollte es zu weiteren Abbuchungen kommen, legen Sie die Bestätigung als Nachweis vor und fordern Sie eine Rückerstattung über den Zahlungsweg ein. Falls der Verlag nicht kooperiert, dokumentieren Sie die Sachlage und erwägen Sie das Hinzuziehen einer Schlichtungsstelle oder rechtliche Schritte. Abschließend: Bleiben Sie sachlich, fordern Sie klare Angaben zum Beendigungsdatum und nutzen Sie den Einschreibebeleg als Ihren zentralen Beleg.
Wichtige adresse für die kündigung
Bei einer postalischennews abo kündigungverwenden Sie die offizielle Postanschrift des Verlags:VGN Medien Holding GmbH, Taborstraße 1-3, 1020 Wien, Österreich. Diese Anschrift wird in verschiedenen Abonnementhinweisen genannt und ist die zentrale Adresse für postalische Korrespondenz. Bewahren Sie stets einen Zustellnachweis auf.
Weiteres Vorgehen bei Problemen
- Dokumentieren Sie Datum, Inhalt und Zustellnachweis.
- Verweisen Sie in jedem Schriftwechsel auf Ihre Kundendaten und das Sendungsdatum.
- Bei anhaltenden Problemen: Schlichtungsstelle oder rechtliche Beratung prüfen.
Als Verbraucherrechtsberaterin empfehle ich, die postalische Kündigung mit Zustellnachweis als Standardvorgehen zu sehen. Das schützt Ihre Rechte und vereinfacht die Durchsetzung gegenüber dem Anbieter.