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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Novalnet Ag service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.
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- guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
- guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
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- prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.
Kündigen Novalnet Ag: Einfache Methode
Was ist Novalnet Ag
DieNovalnet Agist ein internationaler Zahlungsdienstleister und Payment Service Provider, der sich auf die Abwicklung wiederkehrender Zahlungen, Abonnements und vielfältiger Zahlungsarten für Händler und Plattformen spezialisiert hat. Novalnet bietet eine All‑in‑One‑Plattform mit Plugin‑Integrationen, APIs und einer Händleradministration zur Verwaltung von Transaktionen, Abonnements und Risikomanagement in einer PCI‑konformen Umgebung. Das Angebot reicht von individuellen Volumenpreisen für Großkunden bis zu einem „Sofort Konto“ für kleinere Händler mit festen Grundgebühren. Die Plattform wird von vielen Händlern genutzt, die etwa Mitgliedschaften, Online‑Dienste oder Lieferabonnements betreiben, wobei die eigentlichen Vertragsparteien häufig die jeweiligen Händler sind und Novalnet als Zahlungsabwickler fungiert.
Schnellüberblick
Kurz zusammengefasst: Novalnet ist primär ein Zahlungsabwickler für Firmen, der Funktionen wie Abonnementverwaltung, Tokenisierung und Betrugsprävention anbietet. Als Verbraucher ist es wichtig zu unterscheiden, ob Novalnet selbst Vertragspartner ist oder nur für den Händler Zahlungen einzieht; diese Unterscheidung beeinflusst, an wen eine Kündigung zu richten ist.
Kurzreferenz: was sie sofort wissen müssen
Wenn Sie ein wiederkehrendes Online‑Abo kündigen möchten, das über Novalnet abgerechnet wird (beispielsweise einonline‑dating‑Abo), ist aus finanzieller Sicht entscheidend: (1) Vertragspartner identifizieren, (2) Kündigungsfrist prüfen, (3) Kündigung rechtssicher dokumentieren. : Jeder nicht rechtzeitig beendete Abonnementzyklus bedeutet eine weitere Belastung Ihrer Zahlungsquelle; jede zusätzliche Belastung senkt kurzfristig Ihr verfügbares Budget. In den folgenden Abschnitten analysiere ich typische Probleme, vergleiche Alternativen und gebe evidenzbasierte Empfehlungen mit Fokus auf Kostenoptimierung.
Kundenfeedback und erfahrungen mit der kündigung
Bei der Recherche nach Kundenbewertungen zur Kündigung von über Novalnet abgewickelten Abos treten wiederkehrend folgende Themen auf: Unklare Vertragspartei, intransparente Abbuchungen, Rückfragen zu Mahngebühren, und Wartezeiten beim Support. Positive Berichte loben schnelle Rückerstattungen bei konkreten Fehlbuchungen und freundliche telefonische Unterstützung; kritische Stimmen berichten von zusätzlichen Gebühren und Kommunikationsproblemen. Diese Muster lassen sich aus öffentlichen Bewertungsplattformen und Verbraucherportalen ableiten.
Typische muster aus bewertungen (paraphrasiert):
- „Schnelle Lösung bei Fehlbuchungen“ (mehrere positive Bewertungen, die schnelle Rückerstattung loben).
- „Unklare Abbuchungen und Gebühren“ (einige negative Bewertungen berichten über zusätzliche Mahnkosten bei kleinen Beträgen).
- „Schwierigkeiten, den richtigen Vertragspartner zu identifizieren“ (Nutzer berichten, dass sie erst recherchieren mussten, welcher Händler hinter einer Abbuchung steckt).
Diese Rückmeldungen haben finanzielle Relevanz: Ungeklärte Abbuchungen und Mahngebühren erhöhen die Gesamtkosten, während verzögerte Kündigung oder fehlende Dokumentation das Risiko weiterer Verluste birgt. Als Budget‑Consultant empfehle ich, diese Rückmeldungen als Warnsignale zu sehen und frühzeitig eine dokumentierte Kündigung per Einschreiben zu erwägen.
Was in den berichten oft genannt wird
Aus Nutzeraussagen lassen sich mehrere konkrete Probleme ableiten: fehlende Transparenz der Abo‑Bedingungen, automatische Verlängerungen ohne sichtbare Erinnerung, sowie Friktionen bei der Identifikation des Vertragspartners. Nutzer raten, Rechnungen genau zu prüfen und Belege (Transaktions‑IDs) aufzubewahren, da diese Angaben bei Klärungen helfen.
Kündigungsinhalt: was aus finanzieller sicht relevant ist
ist der Inhalt einer Kündigung weniger eine bürokratische Pflicht als ein Instrument zur Kostenbegrenzung: die Kündigung muss die Beendigung künftiger Zahlungsansprüche klar und nachweisbar erklären. Grundsätzlich sollten Sie sicherstellen, dass folgende Punkte vorhanden sind (allgemeine prinzipielle Hinweise, keine Vorlage):
- Identifikation des Betroffenen (Vor‑ und Nachname, Adresse).
- Klare erklärung, dass das Abonnement gekündigt werden soll (eindeutige Absichtserklärung).
- Zuordnungsmittel: Vertragsnummer, Rechnungsnummer oder Transaktions‑ID, soweit bekannt.
- Datum der Erklärung und Unterschrift der kündigenden Person.
Diese Elemente reduzieren das Streitpotenzial und erleichtern im Streitfall den Nachweis gegenüber dem Händler oder gegenüber einer Zahlungsinstanz. Aus finanzieller Sicht ist die eindeutige Nennung einer Transaktions‑ID oft der schnellste Weg, wiederkehrende Forderungen zu identifizieren und zu stoppen.
Worauf ich aus rechtlicher und finanzieller sicht aufmerksam mache
Prüfen Sie zuerst die AGB und Ihren Vertrag auf Kündigungsfristen und Vertragspartei. Wenn Novalnet nur als Zahlungsdienstleister agiert, ist der rechtliche Vertrag meist mit dem Händler geschlossen worden. Deshalb kann es aus Sicht der Kostenoptimierung nötig sein, parallel zum Zahlungsnachweis den Vertragspartner zu adressieren. Viele Verbraucherportale weisen darauf hin, dass die eigentliche Vertragskündigung beim Händler erfolgen muss; das ist ein häufiger Streitpunkt in Bewertungen.
Rechtliche grundlagen in österreich (widerruf, fristen, beweis)
In Österreich gibt es beim Fernabsatz ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen, das für viele Online‑Verträge greift; dieses Widerrufsrecht ist zeitlich eng und beginnt mit Vertragsabschluss bzw. Leistungserbringung. Für Dauerschuldverhältnisse (laufende Mitgliedschaften) sind dagegen meist vertragliche Kündigungsfristen maßgeblich; wenn keine Frist vereinbart ist, gilt die Möglichkeit einer Kündigung mit angemessener Frist. Die genauen Modalitäten hängen vom Vertrag und davon ab, ob es sich um ein Fernabsatzgeschäft handelt. Die gesetzlichen Grundlagen zum Widerruf und zu Fernabsatzverträgen sind im FAGG geregelt. Aus Konsumentensicht ist der praktische Effekt: Für kurzfristige Widerrufe gilt die 14‑Tages‑Regel, für langfristige Mitgliedschaften sind die vertraglich geregelten Kündigungsfristen entscheidend.
Finanzielle implikationen von fristen und widerruf
jede Verzögerung zu weiteren Abbuchungen führen kann, ist der zeitliche Ablauf entscheidend: Innerhalb der Widerrufsfrist gelten oft Rückerstattungsansprüche; außerhalb dieser Frist kommt es auf die Kündigungsvereinbarungen an. Wenn Fristen verpasst werden, entstehen häufig zusätzliche Belastungen und gegebenenfalls Mahnkosten, die Ihr Sparpotenzial reduzieren. Daher ist frühes Handeln aus Kosten‑ und Risikoperspektive sinnvoll.
Warum kündigen? ökonomische gründe und alternativen
Verbraucher kündigen aus mehreren finanziellen Gründen: Kostenreduktion, ungenutzte Dienste, bessere Angebote, oder weil der Nutzen nicht mehr den Preis rechtfertigt. Aus beratender Sicht lohnt es sich, vor der Kündigung Alternativen zu prüfen, die Finanzdruck mindern können, beispielsweise Tarifwechsel, befristete Aussetzung des Abos oder Verhandlung eines günstigeren Preises mit dem Anbieter. Wenn diese Optionen nicht möglich oder ineffizient sind, ist die Kündigung wirtschaftlich sinnvoll, um fortlaufende Belastungen zu stoppen.
Vergleich: fortführen vs kündigen
| Option | wirtschaftliche folge | empfehlung |
|---|---|---|
| Weiterlaufen lassen | fortlaufende Kosten, geringer Nutzen | nur wenn Nutzen>Kosten |
| Tarifwechsel/Pause | reduzierte Belastung, Erhalt der Dienstleistung | prüfen vor Kündigung |
| Kündigung per Einschreiben | Stoppt zukünftige Kosten, erfordert Nachweisführung | empfohlen bei Unsicherheit |
Praktische aspekte der postalischen kündigung (eingeschränkt, rechtliche vorteile)
Aus rechtlicher und buchhalterischer Sicht ist die Kündigung per Post (Einschreiben) die sicherste Methode, um gegenüber Dritten nachweisbar zu dokumentieren, dass Sie die Kündigung abgegeben haben. Ein postalisch nachweisbarer Versand schafft Beweismittel für Zeitpunkt und Inhalt der Erklärung, was im Streitfall Ihre Position stärkt und zusätzliche Kosten verhindern kann. : Ein klar dokumentierter Stopp der Zahlungen minimiert das Risiko weiterer Abbuchungen und damit verbundener Gebühren.
Wesentliche vorteile des postalischen nachweises:
- Dokumentation des zeitpunkts der absendung (relevant für Fristen).
- Beweiskraft gegenüber dem Händler und gegenüber Abrechnungsstellen.
- Geringeres Risiko späterer Diskussionen über Fristwahrung.
Was juristen und verbraucherportale hervorheben
Verbraucherportale weisen häufig darauf hin, dass bei Verträgen mit dritten Zahlungsdienstleistern die Kündigungen und Widerrufe klar dokumentiert werden müssen, um spätere Belastungen zu verhindern. In Kundenrezensionen wird die Notwendigkeit eines schriftlichen Nachweises oft als Best Practice genannt.
Postclic: Vereinfachung des einschreibens
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein 100% Online‑Service wiePostclicnützlich sein: Ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Option reduziert den organisatorischen Aufwand und sichert gleichzeitig die postalische Nachweisführung, die aus finanzieller Sicht oft den größeren administrativen Aufwand durch spätere Streitigkeiten verhindert.
Was in der kündigung vermieden werden sollte (aus finanzieller sicht)
Vermeiden Sie ungenaue Formulierungen, fehlende Identifikation oder das Nichterwähnen von relevanten Referenzen wie Rechnungsnummern oder Transaktionskennungen. Solche Mängel verzögern die Bearbeitung und erhöhen das Risiko weiterer Belastungen sowie zusätzlicher Mahngebühren. Eine klare, vollständige Angabe minimiert die Wahrscheinlichkeit von Rückfragen und weiteren Kosten.
Praktische probleme aus nutzerberichten
Aus Bewertungen und Verbraucherhinweisen ergeben sich konkrete Fallstricke: unklare Zuordnung von Abbuchungen, geringe Transparenz bei Folgekosten, und Verzögerungen bei der Bearbeitung von Reklamationen. Diese Probleme führen direkt zu finanziellen Nachteilen wie: unnötige Abbuchungen, Mahngebühren, und Aufwand für Rückbuchungen. Nutzer raten, Belege und Kontoauszüge systematisch zu speichern und zeitnah zu reagieren, um Zusatzkosten zu vermeiden.
Checkliste vor dem abschicken der kündigung (konzeptionell)
Aus finanzieller Perspektive empfehle ich folgende konzeptionelle Checkliste (ohne prozedurale Schritte):
- Identifizieren Sie die Vertragspartei und notieren Sie alle relevanten Referenzen (Rechnungen, Transaktions‑IDs).
- Prüfen Sie vertragliche Kündigungsfristen und den nächsten Abbuchungstermin.
- Stellen Sie sicher, dass die Kündigung eine eindeutige Absichtserklärung enthält und datiert ist.
- Bewahren Sie Kopien und Versandnachweise auf, um bei Bedarf Nachweise vorlegen zu können.
Tabelle: abonnementpläne und preisbeispiele
| Plan/Leistungsmerkmal | Beschreibung | Beispielkosten |
|---|---|---|
| Sofort Konto | All‑in‑one Konto für schnellen Einstieg, ohne langfristige Bindung | Einrichtungsgebühr 49 €, 19 € monatlich (keine Vertragslaufzeit). |
| Volumenkunden | Individuelle Konditionen bei hohem Zahlungsvolumen | Preis auf Anfrage (ab 25.000 € monatlicher Umsatz: individuelle Preise) |
Quellen: Offizielle Preisangaben und Angebotsbeschreibung der Novalnet‑Website.
Tabelle: alternatives zu novalnet (übersicht)
| Anbieter | typische eigenschaft | finanzielle überlegung |
|---|---|---|
| Novalnet | All‑in‑one Payment Service Provider, viele Plugins, Abo‑Handling | Gut für Komplettanbieter; prüfen, ob Händlerbindung transparent ist |
| Andere PSPs (z. B. Marktüblich) | Fokus auf bestimmte Regionen oder Zahlungsarten | Eventuell günstigere Konditionen bei spezifischen Anforderungen |
Wie man unerwünschte kosten minimiert (strategien)
Aus finanzwirtschaftlicher Sicht sind folgende Strategien wirksam: Budgetpuffer für Abonnements einplanen, regelmäßige Prüfung der Kontobewegungen, Fristenkalender für Kündigungen führen, und bei wiederholten Fehlabbuchungen rechtzeitig Widerspruch einlegen. Diese Maßnahmen reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Mahngebühren und ungewollten Verlängerungen.
Was tun, wenn nach der kündigung weiter abbuchungen erfolgen
Wenn nach dokumentierter Kündigung weiterhin Abbuchungen stattfinden, ist die finanzielle Priorität die Rückholung zu viel gezahlter Beträge und die Vermeidung weiterer Belastungen. Dokumentation aus der postalischen Kündigung hilft bei Rückforderungen gegenüber dem Händler oder bei Bank‑/Karteninstituten. Achten Sie darauf, Ihre Zahlungsquelle zu überwachen und nötigenfalls zeitnah Überprüfungen anzustoßen.
Adressangaben und wichtige informationen
Bei Angelegenheiten, in denen Novalnet als Ansprechpartner genannt ist, nutzen Sie bitte folgende offizielle Adresse in Ihrer Dokumentation:Adresse: Gutenbergstraße 7 85748 Garching bei München Deutschland. Diese Adresse ist relevant für postalische Schriftstücke und als Referenz in Verbraucherhinweisen.
Praxisbeispiele und kundenstimmen (zusammengefasst)
Aus den gesichteten Bewertungen lassen sich mehrere Kundenprofile ableiten: der zufriedene Kunde, dem bei Fehlbuchungen schnell geholfen wurde; der verärgerte Kunde, der Mahngebühren meldet; und der verwirrte Nutzer, der Probleme hat, die Vertragsbeziehung zuzuordnen. In Summe zeigen die Rückmeldungen, dass schnelle Dokumentation und konsequente Nachweisführung sich finanziell lohnen und Aufwand reduzieren.
Empfehlungen aus beraterperspektive
Als Finanzberater empfehle ich eine klare Priorisierung: Identifikation der Vertragspartei und Fristen, Dokumentation per postalischem Einschreiben, und anschließende Überwachung der Kontobewegungen. In finanzieller Hinsicht ist dies die effizienteste Kombination aus Sicherheit und Aufwand: der einmalige Versand per Einschreiben verhindert längerfristig wiederholte Belastungen, deren Gesamtkosten deutlich höher sind als die Investition in eine saubere Abwicklung.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach dem Versand der Kündigung empfiehlt sich die kontinuierliche Kontrolle der relevanten Zahlungsquellen für mindestens zwei bis drei Abrechnungszyklen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Belastungen erfolgen. Sollte doch eine weitere Belastung auftreten, nutzen Sie den Nachweis der postalischen Kündigung für Rückbuchungs‑ oder Reklamationsprozesse. Halten Sie alle Belege systematisch bereit, damit wirtschaftliche Folgen (z. B. Mahnkosten) schnell argumentativ und beweisgestützt zurückgefordert werden können.