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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Obi Kündigung Einfach | Postclic
Obi
Litfaßstraße 8
1030 Wien Austria
service@obi.at
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Obi
Litfaßstraße 8
1030 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Obi. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Obi
Litfaßstraße 8
1030 Wien , Austria
service@obi.at
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the limitations inherent to any dematerialized sending service, even when it is timestamped, tracked and certified. The guarantees concern the sending and technical proof, but never the behavior, diligence or decisions of the recipient.

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  • prevent a contestation by the recipient regarding the legal scope of the mail.

Kündigen Obi: Einfache Methode

Was ist Obi

OBI ist eine große Baumarkt- und Heimwerkermarktkette, die in Österreich mit eigenen Märkten und Partnerbetrieben vertreten ist. Neben dem stationären Sortiment bietetObidigitale Services an, darunter die KundenplattformheyOBIsowie spezielle Angebote für Handwerker unter dem NamenheyOBI Profi. Diese Programme dienen der Kundenbindung: Sie bieten Rabatte, digitale Kundenkarten, Coupons, Markt‑Informationen und zusätzliche Services rund um Einkauf und Projektplanung. Die Systemzentrale in Österreich koordiniert die Märkte und kommuniziert zentrale Angebote und Aktionen für Kundinnen und Kunden in Österreich.

Obiist damit nicht nur Verkaufsort, sondern auch Anbieter von Kundenprogrammen mit laufenden Leistungen, die rechtlich als Dauerschuldverhältnis oder Kundenbindungsprogramm zu verstehen sind. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist wichtig, vor einer Beendigung die konkreten Vertragsbedingungen des jeweiligen Programms zu prüfen, da Unterschiede bei Laufzeit, Fristen und Rückabwicklungsregeln bestehen.

Adresse der systemzentrale

Für formelle Schreiben an die österreichische Zentrale nutzen Sie bitte die folgende Anschrift (offiziell):
OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH
Litfaßstraße 8
1030 Wien
Österreich.

Warum kündigen Menschen ihr Obi‑konto oder ihre Kundenkarte

Menschen entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Beendigung eines Kundenprogramms oder -kontos beiObi. Häufige Motive sind: reduzierte Nutzung, Änderung der Einkaufsgewohnheiten, Datenschutzbedenken, Doppelte oder veraltete Karten, technische Probleme mit Apps oder schlicht die Absicht, Werbe‑ und Marketingkontakte zu reduzieren. In einzelnen Fällen führen unzufriedene Erfahrungen bei der Nutzung der App oder technische Störungen dazu, dass Nutzerinnen die Teilnahme beenden möchten. Nutzerberichte weisen darauf hin, dass Probleme wie Zugangsfehler oder App‑Abstürze die Motivation zur Kündigung erhöhen.

Deshalb ist es sinnvoll, vor der Beendigung die eigenen Vertragsverhältnisse zu prüfen: Handelt es sich um ein freiwilliges Bonusprogramm ohne Mindestlaufzeit oder um ein längerfristig gebundenes Angebot mit spezifischen Kündigungsfristen? Unterschiedliche Produkte und Programme vonObihaben unterschiedliche rechtliche Bedingungen.

Kündigungsinhalt

Beim Verfassen einer Beendigungsmitteilung anObisollten Sie darauf achten, dass die Erklärung klar, eindeutig und nachvollziehbar ist. Aus Sicht des Verbraucherschutzes erhöhen bestimmte Angaben die Zuordnung und damit die Erfolgschancen Ihrer Erklärung. Wichtige Grundprinzipien für den Inhalt sind:

  • Persönliche Identifikation: Vorname, Nachname und aktuelle Anschrift.
  • Klare Bezugnahme auf das Produkt oder Programm (z. B. Kundenkarte, Konto‑Teilnahme), damit die Mitteilung eindeutig zugeordnet werden kann.
  • Relevante Identifikationsmerkmale, sofern vorhanden (z. B. Kundennummer oder Kartennummer), um Verwechslungen zu vermeiden.
  • Eine eindeutige Willenserklärung zur Beendigung mit dem Hinweis auf den gewünschten Beendigungszeitpunkt (z. B. „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“), damit die Fristen klar sind.
  • Die Bitte um eine schriftliche Bestätigung des Eingangs und des Beendigungszeitpunkts.
  • Eine eigenhändige Unterschrift, falls die Vertragsbedingungen dies voraussetzen.

Diese Punkte sind allgemeine Empfehlungen zum Inhalt. Vermeiden Sie Formulierungen, die zweideutig sind. Prüfen Sie vorher die jeweils geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen, denn dort können spezifische Vorgaben zu Laufzeit, Kündigungsfristen oder Formvorgaben stehen.

Warum die Kündigung per Post (Einschreiben) empfehlenswert ist

Die sicherste, rechtlich belastbare und in vielen Fällen gerichtlich verwertbare Methode, eine Beendigungsmitteilung zu übermitteln, ist der Versand als eingeschriebener Brief. Ein eingeschriebener Brief liefert einen objektiven Nachweis darüber, dass und wann die Erklärung beim Empfänger eingegangen ist. Aus Sicht der Beweislast ist dies oft entscheidend, falls es im Nachgang zu Meinungsverschiedenheiten über den Zugang der Kündigung kommt. Verbraucherorganisationen und Rechtsberatungsstellen empfehlen aus diesem Grund regelmäßig, formelle Erklärungen mit nachweisbaren Versandmethoden zu verschicken.

Daher ist die postalische Mitteilung besonders dann geboten, wenn es um die Beendigung eines Vertragsverhältnisses geht, bei dem Fristen, automatische Verlängerungen oder entgeltliche Folgen eine Rolle spielen. Auf diese Weise schaffen Sie Klarheit für beide Seiten und reduzieren das Risiko von Missverständnissen.

Rechtliche gründe und praxisrelevante Aspekte

In Österreich gelten für verschiedene Vertragsarten unterschiedliche gesetzliche Regeln: Bei Fernabsatzverträgen kann ein Rücktrittsrecht bestehen, bei Dauerschuldverhältnissen sind häufig Kündigungsfristen zu beachten, und bei langfristigen Verträgen gibt es spezielle Regelungen zur vorzeitigen Beendigung. Verbraucherorganisationen weisen darauf hin, dass eine formschriftliche Mitteilung per Einschreiben in vielen Fällen die empfehlenswerte Form ist, weil sie als Nachweis gilt und damit Rechtsunsicherheiten verringert. Prüfen Sie deshalb vor einer Beendigung die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften und die für Ihr Vertragsverhältnis maßgeblichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Übersicht: typische Obi‑services (Österreich)Kurzbeschreibung
heyOBIDigitale Kundenplattform mit virtueller Rabattkarte, Coupons und Beratung; Teilnahme ist in der Regel unbefristet.
heyOBI ProfiAngebot für Handwerker mit Firmenkonto, Rabatten und speziellen Profi‑Funktionen.
Biber bonus / KundenkarteTraditionelle Kundenkarte/Bonusprogramm zur Nutzung in Märkten und bei bestimmten Angeboten.

Kundenerfahrungen mit der kündigung

Aus der Sicht von Nutzern lassen sich einige wiederkehrende Muster beobachten: Erstens berichten Nutzerinnen und Nutzer gelegentlich über technische Probleme mit Apps oder über Schwierigkeiten beim Einloggen, was die Motivation zur Beendigung steigert. Zweitens zeigen Erfahrungsberichte, dass Nutzende Wert auf eine klare Bestätigung der Beendigung legen; unklare oder ausbleibende Bestätigungen führen zu Nachfragen und Unsicherheit. Drittens empfehlen Community‑Beiträge und Ratgeberseiten, schriftliche Erklärungen aus Beweisgründen zu versenden. Diese Erkenntnisse stützen sich auf Nutzerkommentare in App‑Bewertungen und auf praktische Hinweise in Verbraucherforen.

Als VerbraucherRechtsberater mit langer Praxiserfahrung stelle ich fest: In Fällen ohne schriftlichen Eingangsbeleg entstehen oft langwierige Klärungen. Daher sind formale Nachweise durch Einschreiben besonders wertvoll. Nutzer berichten, dass eine anschließende schriftliche Bestätigung seitens des Anbieters das Vertrauen wiederherstellt.

AspektWas Nutzer berichten
Technische ProblemeApp‑Zugangsfehler und Abstürze führen zur Kündigungsabsicht.
BestätigungenUneinheitliche Eingangsbestätigungen sind häufige Beschwerden.
Form der KündigungVerbraucher raten zu schriftlicher Form mit Nachweis, um Probleme zu vermeiden.

Praktische rechtliche hinweise (ohne Schritt‑für‑Schritt)

Aus rechtlicher Sicht gilt: Prüfen Sie die für Ihr konkretes Produkt geltenden AGB und Vertragsbedingungen. Dort finden sich Angaben zu Kündigungsfristen, Mindestlaufzeiten oder speziellen Modalitäten für bestimmte Kartenprogramme. Wenn Unsicherheiten bestehen, können Beratungsstellen der Arbeiterkammer bzw. Verbraucherorganisationen Unterstützung geben und Mustertexte oder Hinweise zur richtigen Form liefern. Bei finanziellen Verpflichtungen oder laufenden Aktionen kann es außerdem Besonderheiten geben, die eine genaue Prüfung lohnenswert machen.

In der Praxis ist es oft sinnvoll, bei der Beendigung auf folgende Punkte zu achten: Fristen prüfen, schriftlichen Nachweis anfordern und Unterlagen (Kopie der Mitteilung, Einlieferungsbeleg des Postdienstleisters, eventuelle Eingangsbestätigung) sicher aufbewahren. Diese Maßnahmen schützen Ihre Rechte und erleichtern eventuelle spätere Klärungen.

Um den Prozess zu vereinfachen

Um den Prozess zu vereinfachen, nutzen manche Verbraucher unterstützende Dienste, die das Versenden von Einschreiben übernehmen. Ein Beispiel hierfür istPostclic, ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Solche Dienste können praktisch sein, wenn Sie bequem und nachweisbar versenden möchten; prüfen Sie jedoch zuvor die Seriosität und die Kosten solcher Angebote. (Hinweis: Dies ist keine Empfehlung für eine bestimmte Firma, sondern ein Hinweis auf ein mögliches Hilfsmittel zur Vereinfachung des postalischen Versands.)

Postclic und rechtssicherheit

Wenn Sie einen externen Versendungsdienst in Anspruch nehmen, achten Sie darauf, dass der Dienst tatsächlich einen Empfangsnachweis liefert, der in einem möglichen Rechtsstreit als Nachweis anerkannt wird. In Österreich gelten weiterhin klassische Einschreiben mit Rückschein als bewährter Standard; vergleichbare digitale Versendungen können gleichwertig sein, wenn sie nachweisbar dokumentiert werden. Bewahren Sie alle Belege sorgfältig auf.

Hinweis zur Nutzung externer Dienste

Nutzen Sie einen Dienst nur, wenn seine AGB und Datenschutzpraktiken transparent sind. Manche Verbraucherorganisationen warnen vor kostenpflichtigen Dienstleistern, die intransparent arbeiten oder hohe Gebühren verlangen. Recherchieren Sie in Erfahrungsberichten und prüfen Sie, ob der Dienst tatsächlich den Versand nach österreichischem Rechtsverständnis nachweisen kann.

Was tun, wenn Obi nicht bestätigt oder widerspricht

Wenn Sie Ihre Beendigung per Einschreiben gesendet haben und innerhalb einer angemessenen Zeit keine Bestätigung erhalten oder Obi den Zugang bestreitet, können Sie die vorhandenen Nachweise (Einlieferungsbeleg, Rückschein) als Basis für weitere Schritte nutzen. Sachdienliche Belege sollten Sie kopieren und sicher aufbewahren. Bei einem fortbestehenden Streit ist die Beratung durch eine Verbraucherorganisation oder gegebenenfalls rechtlicher Rat sinnvoll. Die Arbeiterkammer bietet in Österreich Hilfestellung bei Vertragsstreitigkeiten und kann Musterbriefe und Beratung bereitstellen.

Datenschutz und nachbehandlung

Nach der Beendigung eines Kundenverhältnisses können Sie Auskunfts‑ und Löschungsansprüche nach Datenschutzrecht prüfen. Unternehmen sind verpflichtet, personenbezogene Daten entsprechend gesetzlicher Vorgaben zu verarbeiten und auf Anfrage Auskünfte zu erteilen. Wenn Sie nach der Beendigung wünschen, dass bestimmte Daten gelöscht oder gesperrt werden, empfiehlt sich auch hierfür eine schriftliche Anfrage mit Nachweis. Die Datenschutzhinweise der österreichischen Systemzentrale führen die zuständigen Stellen und Ansprechpartner auf; richten Sie Anfragen formell und nachweisbar an diese Stelle, damit Ihr Anspruch nachvollziehbar bleibt.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach dem Versand Ihrer schriftlichen Beendigung sollten Sie die Eingangsbestätigung abwarten und folgende Punkte beachten: Belege und Kopien archivieren; Konto‑ bzw. Abrechnungsunterlagen prüfen; Zahlungsabbuchungen kontrollieren; bei verbliebenen Fragen schriftlich nachfassen. Wenn Sie weiterhin unberechtigte Forderungen oder Abbuchungen feststellen, dokumentieren Sie diese und wenden Sie sich an eine Verbraucherberatungsstelle. Auf diese Weise schützen Sie Ihre Rechte effizient und behalten den Überblick über offene Posten.

Wenn Sie unsicher sind, welche Regeln konkret für Ihr Kundenverhältnis gelten, hilft ein Blick in die geltenden Vertragsbedingen oder eine kurze Beratung durch die Arbeiterkammer oder eine andere Verbraucherorganisation. Diese Stellen können Ihnen auch bei Bedarf konkret erläutern, welche Fristen und Formvorgaben im Einzelfall gelten.

FAQ

Obi bietet seinen Kunden verschiedene digitale Services an, darunter die Plattform heyOBI, die eine Vielzahl von Funktionen zur Kundenbindung bereitstellt. Dazu gehören Rabatte, digitale Kundenkarten, Coupons sowie Marktinformationen und zusätzliche Services zur Unterstützung bei Einkauf und Projektplanung.

Um Ihr Obi-Konto oder Ihre Kundenkarte zu kündigen, müssen Sie ein formelles Schreiben per Post an die Obi Systemzentrale senden. Die Adresse lautet: OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH, Litfaßstraße 8, 1030 Wien, Österreich. Stellen Sie sicher, dass Sie alle relevanten Informationen in Ihrem Schreiben angeben.

Das heyOBI Profi-Programm bietet Handwerkern spezielle Angebote und Rabatte, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Es ermöglicht den Zugang zu exklusiven Dienstleistungen, Marktinformationen und maßgeschneiderten Coupons, die die Projektplanung und den Einkauf erleichtern.

Bevor Sie Ihr Obi-Konto kündigen, sollten Sie die spezifischen Vertragsbedingungen des jeweiligen Programms prüfen. Achten Sie auf Unterschiede in Laufzeiten, Fristen und Rückabwicklungsregeln, um mögliche Nachteile zu vermeiden.

Kunden kündigen ihr Obi-Konto aus verschiedenen Gründen, darunter reduzierte Nutzung, Änderungen in den Einkaufsgewohnheiten, Datenschutzbedenken oder technische Probleme mit der App. Auch die Absicht, Werbe- und Marketingkontakte zu reduzieren, spielt eine Rolle.