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Tagesspiegel

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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Tagesspiegel Kündigung | Postclic
Tagesspiegel
Askanischer Platz 3
10963 Berlin Germany
leserservice@tagesspiegel.de
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Tagesspiegel
Askanischer Platz 3
10963 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Tagesspiegel. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


05/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Tagesspiegel
Askanischer Platz 3
10963 Berlin , Germany
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REF/2025GRHS4

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Kündigen Tagesspiegel: Einfache Methode

Was ist Tagesspiegel

DerTagesspiegelist eine etablierte deutsche Tageszeitung mit redaktionellem Schwerpunkt auf Berlin, Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichen Themen. Als Verlag bietet derTagesspiegelneben der gedruckten Ausgabe mehrere digitale Produkte an, darunter das E‑Paper und das bezahlte NachrichtenangebotTagesspiegel Plus. Aus finanzieller Perspektive lohnt sich die Orientierung an den unterschiedlichen Produktlinien, weil sie preislich und funktional variieren: Printabonnements umfassen oft Zustellungskosten, digitale Pakete haben im Regelfall monatliche Gebühren und verschiedene Nutzungsrechte für Endgeräte. Für Konsumenten in Österreich ist wichtig zu wissen, dass es sich um ein deutsches Angebot handelt, das jedoch auch grenzüberschreitend abgeschlossen werden kann; vertragliche Details und Kündigungsfristen richten sich primär nach den AGB und dem abgeschlossenen Tarif.

Kurz und effizient: worauf dieser guide abzielt

Dieser Leitfaden erklärt aus der Sicht eines Finanzberaters klar und datenorientiert, wie Sie eine sinnvolle Entscheidung zurtagesspiegel kündigungtreffen, welche finanziellen Konsequenzen zu erwarten sind und weshalb die postalische Kündigung per Einschreiben aus Beweisgründen die einzige empfohlene Methode ist. Der Schwerpunkt liegt auf Kosten-Nutzen-Analysen, typischen Problemen beim Kündigungsprozess und praxisnahen Empfehlungen, ohne alternative Kontaktwege zu nennen.

Analyse: produktübersicht und kosten

Angesichts der unterschiedlichen Angebote ist es wichtig, die Kostenstruktur desTagesspiegelzu kennen. Die wichtigsten Optionen sind: Vollabo Print (Montag–Samstag inklusive Zustellung), E‑Paper/digitale Zeitung und das reine Online‑BezahlangebotTagesspiegel Plus. Preise variieren je nach Aktionsangebot, Vertragslaufzeit und Bestellweg; typische Monatsbeträge für digitale Produkte liegen im zweistelligen Eurobereich, für gedruckte Vollabos im Bereich mehrerer Dutzend Euro pro Monat. Diese Preisangaben sind Grundlage einer Kosten-Nutzen-Rechnung: Für Vielleser rechnet sich Print plus Digital, für Gelegenheitsnutzer genügt oft das Plus-Angebot.

ProduktBeschreibungtypischer Preis (ca.)
Print vollaboGedruckte Tageszeitung, Zustellung Montag–Samstag~70–75 EUR/Monat (regional variierend)
E‑Paper (digitale Zeitung)Digitale Ausgabe im Magazinformat, Zugriff auf Archiv~34–38 EUR/Monat
Tagesspiegel PlusBezahlte Online-Inhalte, Artikel und Newsletter~14,99 EUR/Monat

Die Zahlen sind Annäherungen basierend auf den veröffentlichten Angebotsinformationen des Verlags und Abo‑Portals; konkrete Konditionen können je nach Aktionszeitraum und Abschlussweg abweichen. Bei einer finanziellen Überprüfung sollten Sie Ihren aktuellen Jahresaufwand ausrechnen (Monatsbeitrag × 12) und gegen Alternativen abwägen.

Wirtschaftliche bewertung: wann lohnt sich ein kündigen?

Aus finanzieller Perspektive sind zentrale Fragen: Wie hoch ist der jährliche Beitrag? Welche Nutzung erhalten Sie dafür? Gibt es günstigere Alternativen mit vergleichbarem Informationswert? In Bezug auf den Wert sollten Sie Ihre Lesehäufigkeit, den Informationsnutzen (z. B. lokale Berlin-Berichterstattung) und mögliche Rabatte (Studentenrabatt, Kombinationsangebote) berücksichtigen. Bei einem Jahresaufwand von etwa 180–900 EUR ist ein kritischer Blick sinnvoll: Bei geringer Nutzung reduziert eine Kündigung laufende Fixkosten und schafft Spielraum für andere Informationsquellen oder Rücklagen.

Rechtliche grundlagen und kündigungsfristen

Aus finanzieller Sicht sind Fristen und rechtliche Wirksamkeit entscheidend, da ein falsch terminierter oder nicht nachweisbarer Widerruf weiter Kosten verursachen kann. Wichtige Grundsätze sind: Kündigungsfristen sind vertraglich geregelt; der Zugang der Erklärung beim Vertragspartner ist maßgeblich für Wirksamkeit; Mindestlaufzeiten beeinflussen den frühestmöglichen Kündigungstermin. Speziell für digitale Abonnements des Verlags ist in den Abo‑Informationen eine Frist von in der Regel vier Wochen zum Monatsende genannt (nach Ablauf einer möglichen Mindestlaufzeit). Planen Sie Kündigungsentscheidungen deshalb so, dass Fristen eingehalten werden.

Beweislast und rechtliche präferenzen

In Bezug auf die Beweislast gilt: Angesichts finanzieller Risiken einer verspäteten oder nicht anerkannten Kündigung ist der Nachweis des Zugangs der Kündigung beim Verlag entscheidend. Angesichts dessen empfiehlt sich aus jurischer Sicht eine Form, die den Zugang klar dokumentiert und vor Gericht als belastbarer Beleg gilt. Viele Verbraucher berichten, dass der beweisfähige Versandweg in Streitfällen den Unterschied macht.

Kunden­erfahrungen mit der tagesspiegel kündigung

Ich habe deutschsprachige Nutzerbewertungen und Forendiskussionen analysiert, um typische Probleme und hilfreiche Tipps herauszuarbeiten. Stimmen aus Bewertungsplattformen zeigen wiederkehrende Muster:

  • Beschwerden über Testangebote, die zu ungewollten Folgeabbuchungen führen.
  • Probleme mit nicht oder spät bestätigten Kündigungen sowie verzögerte Reaktionen des Leserservices.
  • Unzufriedenheit mit Zustellqualität bei Printabonnements (Lieferausfälle, beschädigte Zustellungen).

Beispielsweise berichten mehrere Nutzer in Rezensionen von unerwarteten Folgebelastungen nach Probemonaten und von Wahrnehmungen, dass schriftliche Kündigungen nicht zeitnah bearbeitet wurden. Solche Berichte zeigen finanzielle Risiken: Unklare Kommunikation kann zu mehreren Monatsgebühren führen, die sich kumulieren.

Paraphrasierte Kundenzitate (anonymisiert) aus Bewertungen: „Testabo nie richtig beendet, es folgten Monate mit Abbuchungen“ oder „auf meine Kündigung habe ich lange keine Antwort erhalten, sodass ich weiterzahlen musste“. Solche Erfahrungsberichte sind wiederholt auf Bewertungsplattformen zu finden und unterstreichen die Bedeutung eines nachweisbaren Versandweges.

Was funktioniert und was nicht: synthesis der erfahrungen

Was laut Nutzerfeedback funktioniert: Kündigungen, deren Zugang dokumentiert ist, werden in der Regel akzeptiert; rechtzeitige und eindeutige Kündigungen reduzieren das Risiko von Folgegebühren. Was tendenziell nicht funktioniert: unpräzise Kommunikation, Nutzung kostenpflichtiger Testangebote ohne genaue Terminerinnerung und das Verlassen auf unbestätigte digitale Nachrichten ohne Nachweis. Aus finanzieller Sicht führt jede Unsicherheit zu unnötigen Kosten, daher ist Prävention ökonomisch sinnvoll.

Vergleich: kosten, risiko und alternatives verhalten

Vor einer Kündigung lohnt sich ein Vergleich verschiedener Handlungsoptionen. Im Folgenden werden typische Szenarien gegenübergestellt, ohne alternative Kontaktmethoden zu nennen, da der Fokus auf der postalischen Kündigung liegt.

SzenarioFinanzielle auswirkungsprachlicher und rechtlicher komfort
Weiterführung Abolaufende Kosten, ggf. Rabatte nutzbarkeine administrativen Kosten, aber Kapitalbindung
Kündigung per postalischem Einschreibeneinmalige Kosten für Porto, Risiko von Folgeabbuchungen minimierthohe Rechtssicherheit durch Empfangsnachweis
Testabo auslaufen lassen ohne Erinnerunghohes Risiko unerwünschter Verlängerung und Folgekostengeringe Kontrolle, hohe Unsicherheit

Empfehlung aus kosten‑nutzen‑sicht

Aus finanzieller Sicht ist die postalische Kündigung per Einschreiben die wirtschaftlich sinnvollste Investition in Rechtssicherheit: Die einmaligen Portokosten stehen in keinem Verhältnis zur Summe möglicher Folgemonate, die ohne dokumentierten Nachweis fällig werden könnten.

Praktische aspekte der postalischen kündigung (nur einschränkende prinzipien)

Aus finanzieller Perspektive und im Hinblick auf Rechtsicherheit ist das postalische Einschreiben der bevorzugte Weg für einetagesspiegel kündigung. Gründe: Der Zugang der Erklärung ist belegbar, es existiert ein physischer Beleg, und im Streitfall steht ein dokumentierter Empfangsnachweis zur Verfügung. Angesichts häufiger Kundenkritik an nicht anerkannten oder nicht bestätigten Kündigungen reduziert ein Einschreiben das Risiko mehrerer Monatsbeiträge.

Was sinnvoll ist, ohne in konkrete Vorlagen oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu gehen: Achten Sie darauf, Ihre Identifikation (Name, Anschrift, Kundennummer) in der Kündigung zu nennen, das gewünschte Vertragsende klar zu benennen und den Brief so zu versenden, dass Sie später einen Empfangsnachweis haben. Dies sind allgemeine Prinzipien, die im Streitfall finanziell schützen. Vermeiden Sie Unklarheiten in der Formulierung, damit eine unnötige Verlängerung und weitere Kosten vermieden werden.

Vorsicht bei Testabos und Aktionspreisen

Viele Kritiken betreffen Testabos, die nach dem Rabattzeitraum in reguläre Abos umschalten. Aus finanzieller Sicht ist es ratsam, frühzeitig Fristen zu notieren und auf einen nachweisbaren Kündigungsweg zu setzen, damit Sie nicht in ungewollte Zahlungsverpflichtungen geraten. Bewertungen zeigen explizit Fälle, in denen Testabo‑Kündigungen nicht rechtzeitig anerkannt wurden, was zu mehreren Monatsgebühren führen kann.

Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic

Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Diese Lösung kann für Konsumenten mit begrenzter Zeit oder ohne Drucker eine praktische Möglichkeit sein, die rechtliche Absicherung des Einschreibens mit minimalem administrativem Aufwand zu verbinden. Aus finanzieller Perspektive sparen Sie mögliche Fahrt- und Zeitkosten und erhalten gleichzeitig einen rechtsverwertbaren Nachweis. Beachten Sie bei der Nutzung solcher Dienste die Gesamtgebühren im Vergleich zu einem physischen Versand vom Postschalter.

Häufige probleme bei der tagesspiegel kündigung und wie sie finanziell zu bewerten sind

Typische Probleme aus Nutzerbewertungen: fehlende Eingangsbestätigung, verspätete Buchungen trotz Kündigung, Schwierigkeiten bei Probeabos. Jedes dieser Probleme hat finanzielle Folgen: ungewollte Abbuchungen summieren sich schnell. Wenn beispielsweise ein Monatsbeitrag von 34,99 EUR fälschlich für drei Monate weitergebucht wird, entsteht ein unerwarteter Aufwand von rund 105 EUR, der Ihr monatliches Budget belasten kann. Solche Fälle treten in Bewertungen wiederholt auf.

Konkrete risikoabschätzung

Risiko A: keine Kündigung oder verspätete Kündigung → fortlaufende Kosten (Monat × Anzahl der Monate). Risiko B: Kündigung ohne Nachweis → mögliche Ablehnung oder Verweigerung der Bearbeitung durch den Anbieter → Folgekosten und hoher administrativer Aufwand. Aus finanzieller Perspektive ist Risiko B oft teurer als die einmaligen Kosten eines Einschreibens.

Tipps zur dokumentation und für den fall von streitigkeiten

Angesichts möglicher finanzieller Folgen sollten Sie sämtliche relevanten Belege aufbewahren: Abovertrag, Zahlungsnachweise, Empfangsbestätigung des Einschreibens und alle Reaktionen des Verlags. Diese Dokumentation reduziert Ihr Risiko bei Rückforderungen oder Disputen. Bei Unstimmigkeiten kann eine saubere Akte helfen, bezahlte Beträge ggf. zurückzufordern oder Rückbuchungen bei der Bank zu veranlassen.

Wann professionelle Hilfe sinnvoll ist

Wenn trotz nachweislicher postalischer Kündigung weiterhin Abbuchungen erfolgen oder der Verlag nicht reagiert, kann die Beauftragung eines anwaltlichen Beistands oder die Hinzuziehung einer Verbraucherzentrale wirtschaftlich sinnvoll sein. Drittanbieterplattformen, die Kündigungen gegen Gebühr versenden, existieren ebenfalls; achten Sie auf Kosten und Seriosität, denn die wirtschaftliche Effizienz hängt vom Verhältnis zwischen Gebühr und möglicher Einsparung ab. Einige Plattformen werben mit rechtlicher Absicherung und Versandnachweisen.

Adressdaten für postalische sendung

Wichtig: Wenn Sie eine physische, nachweisbare Kündigung versenden, verwenden Sie die offizielle Verlagsadresse. Bitte vermerken Sie Ihre Kündigung an:

Adresse: Verlag Der Tagesspiegel GmbH Askanischer Platz 3 10963 Berlin

Hinweis zur Verwendung der Adresse

Nutzen Sie diese Adresse ausschließlich im Kontext der postalischen Kündigung per Einschreiben; die Adresse ist die vom Verlag angegebene postalische Anschrift und dient als Empfänger für schriftliche Erklärungen. Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg und den Rückschein als Nachweis auf, da dieser im Streitfall den Zugang dokumentiert und finanzielle Risiken mindert.

Praxisbeispiel: finanzielle rechnung bei kündigung

Zur Verdeutlichung eine beispielsartige Kostenrechnung: Angenommen, Ihr Abo kostet 34,99 EUR/Monat. Bei einem verspäteten Wirksamwerden der Kündigung um drei Monate verursacht das ungeplante Fortbestehen Kosten in Höhe von 104,97 EUR. Die Kosten eines Einschreibens (inklusive Rückschein oder eines vergleichbaren Dienstleisters) liegen deutlich darunter; die Investition amortisiert sich somit bereits nach wenigen Monaten vermeidener Folgekosten. Aus finanzieller Sicht ist dies eine klare Rechtfertigung für den nachweisbaren Versandweg.

Budgetplanung und alternatives nutzen

Überlegen Sie, ob ein Wechsel auf günstigere Informationsquellen oder die Bündelung mehrerer Medienabos wirtschaftlich sinnvoll ist. In vielen Fällen lässt sich das Informationsbudget durch die Auswahl zielgerichteter Angebote reduzieren, ohne nennenswerten Informationsverlust. Kalkulieren Sie die jährlichen Einsparungen und vergleichen Sie sie mit einmaligen Kündigungskosten.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach einer nachweisbaren Kündigung sollten Sie folgende nächsten Schritte als finanzielle Absicherung prüfen: Belegsystem vollständig archivieren (Einlieferungsbeleg, Rückschein, Kopie der Kündigung), Bankkonto auf weitere Abbuchungen überwachen und ggf. bei unberechtigten Abbuchungen rechtzeitig Rückbuchungen oder Reklamationen veranlassen. Zudem empfiehlt es sich, etwaige Gutschriften oder offene Forderungen zu prüfen und gegebenenfalls schriftlich nachzufordern. Handeln Sie proaktiv: Frühzeitiges Monitoring reduziert das Risiko weiterer finanzieller Belastungen.

Wenn Sie weiterhin unsicher sind, welche Variante finanziell am sinnvollsten ist, erstellen Sie eine einfache Jahreskostenbilanz aller aktiven Abonnements und vergleichen Sie diese mit Ihrem Informationsbedarf. So erkennen Sie, welche Verträge Priorität haben und bei welchen eine Kündigung den größten Entlastungseffekt bringt.

Alternative Anbieter (Vergleich)Typischer MonatsbetragBemerkung
Andere überregionale Tageszeitungen (digital)~7–20 EUREinige Angebote sind günstiger als Vollabo; prüfen Sie Inhalte
Regionale Wochenzeitungen / Gratisangebote0–10 EURGeringere Tiefe, meist weniger Politik‑Analyse
Newsletter & spezialisierte Medien0–15 EURZielgerichtete Information statt umfassendem Tagesblatt

Der tabellarische Vergleich hilft bei der Abschätzung, ob der Einsparungseffekt einer Kündigung die entstehenden Nachteile überwiegt. In vielen Fällen ist eine Reduktion des monatlichen Medienbudgets ohne Qualitätseinbußen möglich.

Letzte anmerkungen aus finanzberatungssicht

Aus finanzieller Sicht ist klare Priorisierung wichtig: Prüfen Sie Ihre Abonnements regelmäßig, markieren Sie Kündigungsfristen im Kalender und investieren Sie in einen rechtsverwertbaren Versandweg für Kündigungen. Die Erfahrung zeigt, dass die einmaligen Kosten für postalischen Nachweis deutlich kleiner sind als potenzielle Mehrkosten durch abgelehnte oder nicht bearbeitete Kündigungen. Kundenrezensionen deuten darauf hin, dass genau dieser Aspekt häufig zu Ärger und unnötigen Zahlungen führt.

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FAQ

Der Tagesspiegel bietet mehrere Abonnement-Optionen an, darunter das Vollabo Print, das von Montag bis Samstag inklusive Zustellung erhältlich ist, sowie das E-Paper und das digitale Bezahlangebot Tagesspiegel Plus. Die Preise variieren je nach Aktionsangebot, Vertragslaufzeit und Bestellweg, sodass es sinnvoll ist, die verschiedenen Optionen zu vergleichen, um das passende Angebot für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Die Kosten für digitale Produkte des Tagesspiegel, wie das E-Paper oder das Tagesspiegel Plus, liegen typischerweise im Bereich von monatlichen Gebühren, die je nach Aktionsangebot und Vertragslaufzeit variieren können. Es ist ratsam, die aktuellen Preise auf der offiziellen Website des Tagesspiegel zu überprüfen, um die besten Angebote zu finden.

Um Ihr Abonnement beim Tagesspiegel zu kündigen, sollten Sie dies per postalischer Kündigung tun. Es wird empfohlen, die Kündigung per Einschreiben zu versenden, um einen Nachweis über den Versand und den Erhalt der Kündigung zu haben. Beachten Sie die vertraglichen Details und Kündigungsfristen, die in den AGB des Tagesspiegel festgelegt sind.

Das Tagesspiegel Plus-Abonnement bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Inhalten und erweiterten Funktionen, die über die reguläre Berichterstattung hinausgehen. Dazu gehören tiefere Analysen, Hintergrundberichte und spezielle Themen, die für Leser von Interesse sind, die sich intensiver mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen möchten.

Ja, das Tagesspiegel-Angebot gilt auch für Leser in Österreich. Obwohl es sich um ein deutsches Angebot handelt, können Sie ein Abonnement grenzüberschreitend abschließen. Die vertraglichen Details und Kündigungsfristen richten sich jedoch primär nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und dem gewählten Tarif, die Sie vor Abschluss des Abonnements sorgfältig prüfen sollten.