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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Kündigung Verdi Einfach | Postclic
Verdi
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin Germany
info@verdi.de
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Verdi
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Verdi. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Verdi
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin , Germany
info@verdi.de
REF/2025GRHS4

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Kündigen Verdi: Einfache Methode

Was ist Verdi

Verdi(ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) ist eine der größten deutschen Gewerkschaften, die Beschäftigte in vielen Dienstleistungsbranchen vertritt. Die Organisation bietet Mitgliedern Rechtsschutz, Tarifvertretung, Beratung und zahlreiche Serviceleistungen. Die Finanzierung erfolgt überwiegend über Mitgliedsbeiträge; für Erwerbstätige gilt nach Satzung in der Regel ein Beitrag von etwa1 %des regelmäßigen Bruttoeinkommens, mit Staffelungen und Mindestbeitrag für bestimmte Gruppen. Ich habe zur Erstellung dieses Leitfadens zuerst die offiziellen Informationen von ver.di geprüft und ergänzend deutschsprachige Nutzerberichte und Bewertungen analysiert, um typische Probleme und gute Praxis beim Austritt/bei derkündigung verdizu identifizieren.

Warum Mitglieder kündigen

Menschen entscheiden sich aus unterschiedlichen Gründen für eine Mitgliedschaft oder gegen deren Fortsetzung. Häufige Motive für eineverdi kündigungsind Veränderungen im Beschäftigungsverhältnis, Unzufriedenheit mit Service oder Erreichbarkeit, finanzielle Gründe oder der Eindruck, der konkrete Nutzen stehe nicht im Verhältnis zum Beitrag. Darüber hinaus berichten Nutzer von administrativen Problemen beim Austritt, die Frust und Unsicherheit erzeugen können. Diese Aspekte berücksichtige ich im folgenden Leitfaden mit dem Fokus auf Ihrem Rechtsschutz und praktischen Maßnahmen.

Kündigungsinhalt: was rechtlich relevant ist

Wenn Sie Ihre Mitgliedschaft beenden wollen, ist entscheidend, dass die Erklärung eindeutig ist, der richtige Empfänger erreicht wird und Sie den Eingang nachweisen können. Deshalb ist die postalische Kündigung perEinschreibendie rechtlich sicherste Methode. Eine wirksame Kündigung braucht eine klare Willenserklärung, Angaben zur Person (Name, Mitgliedsnummer falls vorhanden) und ein eindeutiges Kündigungsziel (z. B. "Kündigung meiner Mitgliedschaft unter Angabe des gewünschten Beendigungszeitpunkts"). Rechtswirksamkeit hängt zudem von Satzungsfristen und Quartalsregelungen ab; in vielen Fällen wirkt die Kündigung zum nächsten zulässigen Termin mit vorhersehbarer Frist.

Welche formalen Regeln gelten

Ver.di regelt Beiträge und Mitgliedschaft in der Satzung; für Erwerbstätige ist der Regelbeitrag in der Praxis meist1 %des Bruttogehalts, für Rentner oder bestimmte Leistungsbezieher gelten reduzierte Sätze bzw. Mindestbeiträge. Kündigungs- und Wirksamkeitsfristen können in der Satzung oder den regionalen Regelungen genannt sein; deshalb ist es wichtig, die für Sie geltende Satzungsversion oder die Mitgliedsunterlagen zu prüfen. Allgemein gilt: Fristen beachten, Datum der Erklärung im Blick behalten und den Zugang beim Empfänger nachweisen.

MitgliedsgruppeTypischer beitragBemerkung
Erwerbstätigeca. 1 % des BruttogehaltsRegelbeitrag laut Satzung; regionale Abweichungen möglich.
Renten/Bezieher bestimmter Leistungenca. 0,5 % oder MindestbeitragReduzierte Sätze laut Satzung; Mindestbeitrag möglich.
Geringverdiener/StudierendeMindestbeitrag (z. B. € 2,50)Sozialstaffelungen und Ermäßigungen möglich.

Rechtliche Wirkung und Fristen

Die Kündigung ist rechtlich wirksam, wenn sie den Willen zur Beendigung eindeutig erklärt und beim zuständigen Empfänger eintrifft. Viele Nutzerberichte zeigen, dass ver.di Fristen wie "Kündigung zum Quartalsende mit dreimonatiger Frist" in der Praxis anwendet; das bedeutet, dass Beiträge bis zum Wirksamwerden der Kündigung weiterlaufen können. Prüfen Sie daher in Ihren Unterlagen, wann die nächste mögliche Wirksamkeit liegt.

Erfahrungen von Mitgliedern mit der kündigung verdi

Bei der Recherche habe ich deutschsprachige Bewertungen und Diskussionsforen ausgewertet, um typische Muster zu erkennen. Auffällig sind wiederkehrende Themen:

  • Verzögerte Bearbeitung von Kündigungen: Mehrere Berichte beklagen, dass Kündigungen lange unbearbeitet blieben oder weder Bestätigungen noch abschließende Rückmeldungen folgten. Einige Nutzer gaben an, monatelang keine endgültige Bestätigung erhalten zu haben.
  • Abbuchungen trotz eingereichter Kündigung: Nutzer berichten, dass Beiträge weiterabbuchten, bis die Kündigung formal wirksam wurde oder bis Belastungsprozesse geklärt waren. Das führt zu Unzufriedenheit, insbesondere wenn Rückforderungen kompliziert erscheinen.
  • Kommunikation und Erreichbarkeit: Kritik an langen Wartezeiten und fehlender Rückmeldung von Servicekanälen ist ein wiederkehrender Punkt; das erhöht das Bedürfnis nach einem sicheren Eingangs- und Nachweisweg.
  • Positive Erfahrungsberichte: Es gibt auch Mitglieder, die den fairen Beitrag, die konkrete Rechtshilfe oder ortsnahe Beratung loben. Diese positiven Stimmen erwähnen oft eine zügige Fallbearbeitung und klare Kommunikation auf Bezirksebene.

Paraphrasierend berichten Betroffene typischerweise: "Meine Kündigung wurde monatelang nicht fertig bearbeitet" oder "Trotz Kündigung wurden Beiträge weiter eingezogen" — Aussagen, die in mehreren Bewertungen zu finden sind. Vor diesem Hintergrund ist Nachweissicherheit bei der Kündigung zentral.

Was aus den Erfahrungsberichten gelernt werden kann

Die Praxis zeigt: Wenn Unsicherheit über Bearbeitung oder Empfang besteht, hat sich ein nachweisbarer Kommunikationsweg bewährt. Aus Sicht des Verbraucherschutzes empfiehlt es sich, die Kündigung so zu übermitteln, dass Datum und Zugang eindeutig dokumentiert sind. In der Praxis schützt das vor unberechtigten Abbuchungen und vor streitigen Auseinandersetzungen über Fristen.

KriteriumMit einschreibenOhne einschreiben
Nachweis des ZugangsSchriftlicher Nachweis mit DatumKein offizieller Nachweis des Zugangs
Rechtliche AbsicherungSehr hochGeringer
Risiko unbezahlter BeiträgeReduziertErhöht

Warum die postalische kündigung (Einschreiben) bevorzugt wird

Als Verbraucherrechtsexpertin mit langjähriger Erfahrung betone ich: Die postalische Kündigung perEinschreibenbietet den besten Nachweis über Inhalt, Absender und Zugang. Deshalb sollten Sie auf diesen Weg setzen, wenn Sie sicher und rechtskonform handeln möchten. Vorteile sind unter anderem:

  • Dokumentierter Zugang: Der Nachweis, dass die Kündigung beim Empfänger eingegangen ist, ist in Streitfällen zentral.
  • Beweislastentlastung: Bei Meinungsverschiedenheiten über Fristen oder Empfang reduziert ein Einschreiben das Risiko, die Beweislast allein tragen zu müssen.
  • Rechtswirkung vergleichbar mit schriftlicher Erklärung: Viele Satzungen verlangen Schriftform oder setzen Zugang voraus; ein eingeschriebener Brief erfüllt diese Anforderungen zuverlässig.

Das bedeutet: Wenn Sie Ihrekündigung verdidurchsetzen wollen, ist das Einschreiben der sicherste Weg, die Kündigung zweifelsfrei zu belegen. In Beschwerden wie "verdi kündigung keine bestätigung" wird genau dieses Fehlen eines Eingangsnachweises oft als Problem genannt.

Was ins Schreiben gehört (grundsätze, keine Vorlage)

Aus Verbrauchersicht sind einige Angaben grundsätzlich wichtig, ohne dass ich hier eine Vorlage oder ein Muster liefere: Persönliche Identifikation (vollständiger Name), Ihre Mitgliedsnummer falls vorhanden, eine klare und unmissverständliche Kündigungsabsicht sowie ein gewünschter Zeitpunkt der Beendigung unter Hinweis auf Satzungsfristen. Halten Sie die Formulierung sachlich und eindeutig; Unklarheiten erhöhen Konfliktpotenzial. Das Ziel ist, später nicht über Auslegung streiten zu müssen.

Umgang mit fehlender Bestätigung oder Verzögerungen

Wenn nach dem Versand perEinschreibenkeine Bestätigung erfolgt, gibt es rechtlich und praktisch mehrere sinnvolle Schritte, die Ihren Standpunkt stärken. Bewahren Sie Belege sorgfältig auf: Einschreibenbeleg, Sendungsverfolgung und Empfangsquittung sind wichtig. Falls ver.di weiterhin Beiträge einzieht, dokumentieren Sie Abbuchungen und den Zeitraum. In vielen Fällen lassen sich Unstimmigkeiten durch Nachweis des Zugangs und Dialog auf regionaler Ebene klären; zeigen sich fortdauernde Probleme, kann eine Beschwerde bei lokalen Verbraucherorganisationen oder eine rechtliche Prüfung sinnvoll sein. Nutzerbeschwerden weisen darauf hin, dass genau diese Beweissicherung in einigen Fällen notwendig wurde.

Praktische Hürden aus Nutzersicht

Aus den Bewertungen geht hervor, dass Mitglieder gelegentlich an fehlender Rückmeldung und langwierigen Prozessen leiden. Deshalb ist es ratsam, frühzeitig den Nachweis zu sichern und Fristen zu notieren. Falls Sie später gegenüber Dritten (z. B. bei einer Rückforderung) nachweisen müssen, wann die Kündigung beim Empfänger eingegangen ist, sind diese Unterlagen entscheidend.

Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic

Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein Service wiePostclicnützlich sein. Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Es gibt Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Der Versand erfolgt sicher mit Rückschein und weist einen rechtlichen Wert, der einem physischen Versand gleichwertig ist. In Fällen, in denen Menschen über fehlende Bestätigungen klagen, bietet eine solche digitale Unterstützung beim Erstellen und Versenden von Einschreiben eine praktische Erleichterung, ohne den rechtlichen Wert des eingeschriebenen Briefes zu schmälern.

Wichtig: Die Nutzung eines solchen Dienstes ändert nicht die Rechtswirkung des Einschreibens; sie vereinfacht die praktische Abwicklung, insbesondere wenn Sie kein Ausdrucken oder Frankieren selbst durchführen möchten.

Wann Postclic sinnvoll ist

Postclic kann hilfreich sein, wenn Sie schnell und sicher ein Einschreiben versenden möchten, ohne vor Ort Papier zu fertigen. Es ist besonders nützlich, wenn Sie Belege konsistent verwalten und einen rechtssicheren Versand mit Nachweis bevorzugen. Nutzen Sie solche Dienste, wenn Sie Komfort und Nachweis kombinieren wollen.

Was tun, wenn ver.di die Kündigung behauptet nicht erhalten zu haben

Falls ver.di trotz Einschreiben behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben, bleiben Ihre postalischen Belege der wichtigste Schutz. Dokumentieren Sie die gesamte Kommunikation, bewahren Sie Kontoauszüge mit Abbuchungen auf und notieren Sie Fristen. In solchen Fällen ist es ratsam, die zuständige regionale Geschäftsstelle schriftlich (ebenfalls nachweisbar) auf die Situation hinzuweisen und Ihre Nachweise vorzulegen. Gelingt keine Klärung, prüfen Verbraucherstellen oder rechtliche Beratungsmöglichkeiten, ob eine Klärung durch rechtliche Schritte erforderlich ist. Die Nutzerbewertungen zeigen, dass genaue Dokumentation und Beharrlichkeit oft erforderlich sind.

Rechte bei unberechtigten Abbuchungen

Wenn Beiträge nachweislich weiterhin eingezogen werden, obwohl die Kündigungsfrist abgelaufen sein sollte, haben Sie grundsätzlich Anspruch auf Klärung und ggf. Rückerstattung zu viel gezahlter Beträge. Bewahren Sie Kontoauszüge und den Einschreibebeleg auf; diese Unterlagen sind die Basis für Rückforderungsansprüche oder eine rechtliche Durchsetzung. Informieren Sie sich außerdem über Verjährungsfristen für Forderungen und handeln Sie rechtzeitig.

KriteriumMit einschreiben
ZugangsbelegJa, dokumentiert
Nutzen bei StreitHohes Gewicht vor Gericht
KomfortMittels externer Dienste wie Postclic vereinfachbar

Praktische rechtliche Hinweise und was Sie beachten sollten

Als Verbraucherrechtsexpertin empfehle ich folgende Grundsätze (ohne Anleitungsschritte): Halten Sie Fristen und Satzungsregelungen ein; nutzen Sie nur einen sicheren Übermittlungsweg mit Nachweis; dokumentieren Sie alles; verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung des Austritts seitens der Gewerkschaft; und behalten Sie Kontoauszüge, die mögliche Beitragseinzüge zeigen. Wenn ver.di die Kündigung nicht anerkennt, stützen Sie sich auf Ihre Belege; wenn nötig, holen Sie rechtliche Unterstützung ein. Durch konsequentes Festhalten an Nachweisen reduzieren Sie das Risiko, dass eineverdi kündigung keine bestätigungzur langwierigen Auseinandersetzung wird.

Was Verbraucherorganisationen leisten können

Verbraucherschutzstellen und lokale Beratungsstellen können helfen, wenn Kommunikationswege blockieren oder eine Klärung nicht möglich scheint. Dort erhalten Sie Einschätzung zur Rechtslage und Hinweise, wie Sie Nachweise bestmöglich nutzen. In gravierenden Fällen ist die Einschaltung rechtlicher Hilfe oder Schlichtungsstellen ein Weg, um Ansprüche durchzusetzen.

Verdi kündigung adresse

Für die postalische Zustellung Ihrer Kündigung nutzen Sie die offizielle Anschrift der Bundesverwaltung, die auch in Impressen und offiziellen Informationen genannt wird. Verwenden Sie folgende Adresse in Ihrer Postsendung:

Adresse: ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin

Diese Adresse ist die bundesweite Anschrift der ver.di-Bundesverwaltung und wird in offiziellen Quellen als zuständige Adresse genannt. Bewahren Sie Ihren Einlieferungsbeleg auf, falls es später zu Rückfragen kommt.

Typische Streitfragen und wie Gerichte damit umgehen

Gerichte bewerten Kündigungsstreitigkeiten im Regelfall nach folgenden Kriterien: Zugang der Erklärung, Eindeutigkeit der Willenserklärung, Einhaltung der Satzungsfristen und die konkrete Beweislage. Deshalb ist ein nachweisbarer Zugang per Einschreiben oft entscheidend. Wenn der Zugang zweifelhaft ist, müssen beide Seiten ihre Belege vorlegen; mit dokumentiertem Einschreiben sind Sie in einer starken Position.

Häufige Beweisfragen

Wer wann was erklärt hat, ist die zentrale Frage. Die Parteien streiten oft über Zeitpunkt der Wirksamkeit oder über Umfang nach dem Wirksamwerden. Ihre eingeschriebenen Unterlagen und Kontoauszüge sind die wichtigsten Faktoren zur Durchsetzung Ihrer Rechte.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nachdem die Kündigung postal (perEinschreiben) versandt wurde, prüfen Sie die Kontoauszüge in den folgenden Monaten auf weitere Abbuchungen, bewahren Sie alle Belege sicher auf und fordern Sie, falls möglich, eine schriftliche Bestätigung an. Dokumentieren Sie zudem Fristen und mögliche Antworten von ver.di. Falls keine Bestätigung kommt oder Beiträge weiter abgebucht werden, verwenden Sie Ihre Unterlagen als Grundlage für die weitere Kommunikation mit der Geschäftsstelle, mit Verbraucherberatern oder mit rechtlicher Unterstützung. Bleiben Sie beharrlich und sachlich; Ihr Ziel ist eine rechtssichere Beendigung der Mitgliedschaft mit klarem Nachweis.

Wenn Sie Unterstützung bei der Formulierung von Anliegen oder bei der Prüfung von Unterlagen wünschen, können Verbraucherzentralen oder spezialisierte Beratungsstellen Hilfestellung leisten. In schwierigen Fällen kann eine rechtliche Prüfung sinnvoll sein, insbesondere wenn Gelder zurückgefordert werden sollen oder die Mitgliedschaft trotz ausdrücklicher Kündigung fortbesteht.

Hinweis: Die Informationen basieren auf offiziellen ver.di-Angaben zu Beiträgen und auf einer Analyse öffentlich zugänglicher Nutzerbewertungen und Forenbeiträge. Sie stellen keine Rechtsberatung im Einzelfall dar; bei komplexen Streitfällen ist eine individuelle rechtliche Beratung zu empfehlen.

FAQ

Die Mitgliedschaft bei Verdi bietet zahlreiche Vorteile, darunter rechtlichen Schutz, Tarifvertretung und individuelle Beratung. Mitglieder profitieren von einer starken Stimme in Verhandlungen und können auf umfassende Serviceleistungen zugreifen, die speziell auf die Bedürfnisse von Beschäftigten in verschiedenen Dienstleistungsbranchen zugeschnitten sind.

Die Mitgliedsbeiträge bei Verdi betragen in der Regel etwa 1 % des regelmäßigen Bruttoeinkommens. Es gibt jedoch Staffelungen und Mindestbeiträge für bestimmte Gruppen, sodass die genauen Kosten je nach individueller Situation variieren können.

Um Ihre Mitgliedschaft bei Verdi zu kündigen, sollten Sie ein Kündigungsschreiben aufsetzen und dieses per Einschreiben an die zuständige Stelle senden. Achten Sie darauf, dass Ihr Schreiben eine klare Willenserklärung, Ihre persönlichen Daten (Name, Mitgliedsnummer) und das Kündigungsziel enthält, um sicherzustellen, dass die Kündigung wirksam ist.

Nutzer berichten häufig von administrativen Problemen beim Austritt aus Verdi, die Frust und Unsicherheit erzeugen können. Dazu gehören Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit des Kundenservices oder unklare Informationen über den Kündigungsprozess. Es ist wichtig, alle Schritte genau zu befolgen und den Eingang Ihrer Kündigung nachzuweisen.

Verdi bietet seinen Mitgliedern umfassenden Rechtsschutz in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten. Dies umfasst rechtliche Beratung, Unterstützung bei Tarifverhandlungen und gegebenenfalls auch die Vertretung vor Gericht. Mitglieder können sich auf die Expertise von Fachanwälten verlassen, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Dienstleistungsbranche spezialisiert sind.