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Volkshilfe

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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Volkshilfe Kündigung | Postclic
Volkshilfe
Auerspergstraße 4
1010 Wien Austria
office@volkshilfe.at
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Volkshilfe
Auerspergstraße 4
1010 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Volkshilfe. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Volkshilfe
Auerspergstraße 4
1010 Wien , Austria
office@volkshilfe.at
REF/2025GRHS4

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Kündigen Volkshilfe: Einfache Methode

Was ist Volkshilfe

DieVolkshilfeist eine österreichische Sozialorganisation mit regionalen Bezirks- und Landesvereinen, die seit Jahrzehnten Hilfsangebote für ältere, armutsbetroffene, pflegebedürftige und sozial benachteiligte Menschen bereitstellt. Angeboten werden unter anderem Sozialmärkte, Mobilitätsdienste, Betreuungs- und Pflegeleistungen sowie Projekte gegen Kinderarmut und für Integration. Viele Landesverbände werben mit einer einfachen Mitgliedschaft oder regelmäßigen Förderbeiträgen, mit denen die lokale Arbeit unterstützt wird. Die Mitgliedsbeiträge liegen in mehreren Bundesländern überwiegend im niedrigen zweistelligen Bereich pro Jahr; die Mitgliedschaftsangebote unterscheiden sich regional. Offizielle Informationen zu Mitgliedschaft und Beiträgen finden sich auf den Seiten der Landesorganisationen der Volkshilfe.

Adresse für die Organisation

Adresse: Auerspergstraße 4, A-1010 Wien

Warum Menschen ihre Mitgliedschaft oder Dauerspende kündigen

Viele Menschen überlegen eine Kündigung, weil sich persönliche Lebensumstände ändern, das verfügbare Budget enger wird oder weil sie ihre Unterstützung anders ausrichten möchten. Weitere Gründe sind Unzufriedenheit mit der Kommunikation, fehlende Transparenz über Mittelverwendung, oder organisatorische Probleme wie wiederkehrende Belastungen trotz angeblicher Stornierung. In einigen Fällen führen auch Umzüge in andere Regionen oder veränderte Prioritäten dazu, dass eine Mitgliedschaft nicht mehr gewünscht ist.

Das Ziel dieses Leitfadens ist, Betroffene rechtlich und praktisch zu stärken: Daher liegt der Fokus auf sicheren, dokumentierten Schritten zur Beendigung der Mitgliedschaft oder Dauerspende unter besonderer Berücksichtigung der Rechtslage in Österreich und typischen Nutzererfahrungen.

Kündigungsinhalt: Was gehört in eine wirksame Kündigung

Wenn Sie eine Mitgliedschaft oder Dauerspende bei derVolkshilfebeenden wollen, ist es wichtig, dass Ihre Kündigung klar erkennbar und rechtlich zuordenbar ist. Das bedeutet in der Praxis, dass bestimmte Informationen typischerweise vorhanden sein sollten, damit die Organisation Ihre Erklärung eindeutig zuordnen kann. Grundlegende Angaben, die inhaltlich erwartet werden, sind: Ihre vollständigen Kontaktdaten, gegebenenfalls die Mitgliedsnummer oder Kundennummer, eine eindeutige Erklärung, dass Sie die Mitgliedschaft/dauerspende beenden möchten, ein gewünschter Wirksamkeitszeitpunkt oder der Hinweis, dass die Kündigung zum nächstmöglichen Termin erfolgen soll, sowie Ihre handschriftliche Unterschrift, wenn dies vertraglich verlangt ist. Diese Grundprinzipien dienen der Rechts- und Beweisführung; konkrete Formulierungen oder Vorlagen werden hier nicht bereitgestellt.

Wichtig:Dieser Leitfaden empfiehlt ausdrücklich die Kündigung per Einschreiben, also postalisch versandt, weil dadurch ein rechtsverwertbarer Versandnachweis entsteht. Alle weiteren Hinweise in diesem Text orientieren sich daran.

Kündigungsfristen und rechtliche Grundlagen

Mitgliedschaften und regelmäßige Förderabonnements unterliegen in Österreich verschiedenen vertraglichen Regelungen. Oft gelten Jahreslaufzeiten mit automatischer Verlängerung, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird. Deshalb ist es relevant, ob ein Vertrag eine bestimmte Kündigungsfrist vorsieht (z. B. Ankündigung x Wochen vor Ende des Kalenderjahres). Wird eine Kündigung verspätet erklärt, kann nach österreichischer Rechtsprechung eine sogenannte Konversion erfolgen: Die zeitwidrige Kündigung wird unter bestimmten Voraussetzungen so behandelt, als wäre sie wirksam zum nächstzulässigen Termin geworden. Dieses rechtliche Prinzip ist vom Obersten Gerichtshof in Entscheidungen (z. B. OGH 7Ob210/03p und 7Ob272/04g) behandelt worden und kann im Streitfall eine Rolle spielen. Das bedeutet: Auch eine nicht ganz fristgerecht formulierte Kündigung kann unter Umständen zum nächstmöglichen Termin rechtlich anerkannt werden.

Darüber hinaus gelten für Dauerspenden und SEPA-Lastschriften bankrechtliche Möglichkeiten: Es steht Ihnen frei, eine erteilte Einzugsermächtigung gegenüber Ihrem Zahlungsdienstleister zu widerrufen. Dieser Schritt beendet nicht automatisch den Vertrag, entzieht aber der Organisation die Zahlungsbasis. Rechtlich sicher ist daher die Kombination aus einer klaren postalischen Kündigung und, falls nötig, der formellen Rücknahme einer Zahlungsermächtigung über Ihre Bank.

Kundenfeedback und Erfahrungen mit der kündigung bei Volkshilfe

Ich habe Kundenrückmeldungen, Bewertungen und öffentlich zugängliche Hinweise aus österreichischen Quellen ausgewertet, um typische Probleme und bewährte Vorgehensweisen herauszuarbeiten. Dabei zeigen sich wiederkehrende Muster:

  • Verzögerte Bearbeitung: Mehrere Nutzer berichten, dass Kündigungen nicht sofort verarbeitet wurden und weiterhin Abbuchungen erfolgten; in solchen Fällen erwies sich ein nachweisbarer Versand per Einschreiben als entscheidender Beleg bei der Klärung. (Berichte auf Plattformen für Kündigungsdienste und lokale Bewertungsportale).
  • Uneinheitliche regionale Regelungen: Da die Volkshilfe regional organisiert ist, variieren Regelungen und Ansprechpartner von Bundesland zu Bundesland. Einige Landesverbände nennen auf ihren Seiten konkrete Mitgliedsbeiträge und Hinweise zum Austritt; andere Informationen sind weniger prominent. Das führt bei Mitgliedern gelegentlich zu Verunsicherung.
  • Externe Kündigungsservices: Nutzer berichten häufig, dass Dienste, die Einschreiben im Auftrag versenden, hilfreich sind, wenn man selbst nicht vor Ort sein kann. Solche Dienste werben damit, den Versand samt Zustellnachweis zu übernehmen; Erfahrungsberichte beschreiben das als zeitsparend und rechtlich tauglich.
  • Gute Erfahrungen bei klarer Dokumentation: Mitglieder, die ihre Kündigung per Einschreiben mit Rückschein versendet und den Postbeleg aufbewahrt haben, konnten Rückforderungen oder Missverständnisse leichter klären. Einige Bewertungen zeigen, dass Organisationen im Regelfall korrekt reagieren, sobald die schriftliche Kündigung nachweisbar vorliegt.
  • Negative Einträge: Gelegentlich finden sich Bewertungen mit kritischen Erfahrungen, etwa dass nach Eingang der Kündigung noch Abbuchungen erfolgten oder Rückfragen nicht zügig beantwortet wurden. Solche Fälle unterstreichen den Wert eines eingeschriebenen Versands als Beweismittel in möglichen Auseinandersetzungen. (Beispiele aus lokalen Bewertungsportalen).

In der Summe zeigen die Rückmeldungen: Die sicherste und praktisch erfahrungsbasierte Vorgehensweise ist die postalische Kündigung per Einschreiben mit Nachweis. Plattformen und Nutzerberichte empfehlen dies wiederholt als Standardpraxis.

Typische Probleme und wie Verbraucher sie beschreiben

Aus den Bewertungen lassen sich einige wiederkehrende Probleme ableiten: mangelnde Transparenz über Ablauf und Fristen, verzögerte Verarbeitung, und regionale Unterschiede bei der Zuständigkeit. Dadurch entstehen häufig Nachfragen seitens der Organisation oder Rückfragen von Mitgliedern. Verbraucher berichten, dass eine klare, dokumentierte postalische Kündigung die Konfliktbearbeitung erheblich vereinfacht.

Subscription-pläne und beiträge (vergleichstabelle)

Region / LandesvereinMitgliedsbeitrag (Angabe)Quelle / Hinweis
Volkshilfe WienInformationen zu Mitgliedschaft; Beiträge 2025 angegeben (regional unterschiedlich)Volkshilfe Wien - Mitglied werden.
Volkshilfe NiederösterreichMitgliedsbeitrag 29 € pro Jahr (ab 1.1.2026: 31 €)Volkshilfe NÖ - Mitglied werden.
Volkshilfe OberösterreichMitgliedschaft 29 € / JahrVolkshilfe OÖ - Mitglied werden.
Volkshilfe SalzburgMitgliedsbeitrag 29,00 € (Angabe 2025)Volkshilfe Salzburg - Mitglied werden.

Die Tabelle zeigt beispielhaft regional verfügbare Angaben; konkrete Beiträge können je nach Bezirk oder besonderer Aktion abweichen. Prüfen Sie deshalb, welcher regionale Landesverein für Ihre Mitgliedschaft zuständig ist.

Praktische rechtliche Hinweise zur Kündigung

Das Recht auf Vertragsbeendigung hängt vom konkreten Vertrag ab. Bei regelmäßigen Förderbeträgen ist häufig eine ordentliche Kündigung zum Ende der Laufzeit möglich; Sonderkündigungen sind nur in Ausnahmefällen gegeben (z. B. bei Vertragsänderungen, die eine fortgesetzte Leistung unzumutbar machen). Aus Nutzerberichten und rechtlicher Praxis resultiert die folgende Empfehlung: Formulieren Sie die Kündigung eindeutig, dokumentieren Sie den Versand und behalten Sie Nachweise. Durch den postalischen Versand per Einschreiben erhalten Sie einen Zustellnachweis, der in Streitfällen entscheidend ist. Die OGH-Rechtsprechung zur Umdeutung zeitwidriger Kündigungen kann in spezifischen Fällen eine nachträgliche Wirkung zugunsten des Kündigenden bewirken.

Warum die Kündigung per einschreiben (postal) die sicherste Methode ist

volkshilfe kündigungsollte, wenn möglich, postalisch und nachweisbar erfolgen. Der Versand per Einschreiben bietet klare rechtliche Vorteile: Es liefert einen Versand- und Zustellnachweis, schützt vor Beweisschwierigkeiten und ist in österreichischen Rechtsstreitigkeiten allgemein als zuverlässiger Beweis anerkannt. In Beschwerden, bei Banken oder in Schlichtungsverfahren ist die Vorlage eines Einschreibbelegs oft das entscheidende Dokument, um den Zeitpunkt und die Absendung zweifelsfrei nachzuweisen.

Daher ist der Versand per Einschreiben nicht nur eine Empfehlung auf Verbraucherseiten, sondern in der Praxis das Mittel der Wahl, um spätere Unklarheiten zu vermeiden. Plattformen, die Verbrauchern beim Versand helfen, verweisen ebenfalls auf diese rechtliche Wirksamkeit.

Praktische lösungen zur vereinfachung des versands

Um den Prozess zu vereinfachen, können moderne Dienste die Erstellung und den Versand eines Einschreibens übernehmen. Ein Beispiel hierfür istPostclic. Postclic ist ein 100% online-basierter Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne eigenen Drucker zu benötigen. Der Service übernimmt Druck, Frankierung und den Versand Ihres Briefs. Es stehen zahlreiche Vorlagen für Kündigungen und andere rechtlich relevante Schreiben zur Verfügung, die sofort einsetzbar sind. Postclic bietet damit eine bequeme Alternative, wenn Sie den Weg zur Post sparen möchten und dennoch einen rechtsverwertbaren Zustellnachweis erhalten. Das reduziert organisatorischen Aufwand und stellt gleichzeitig sicher, dass Ihre postalische Kündigung professionell zugestellt wird.

Diese Art von Dienstleistung wird von Verbrauchern deshalb geschätzt, weil sie sowohl den rechtlichen Nachweis sicherstellt als auch Zeit spart. Achten Sie bei der Nutzung solcher Dienste darauf, dass ein Zustellnachweis (z. B. Rückschein oder Einschreibbeleg) erzeugt wird, den Sie später vorlegen können. (Hinweis: Postclic ist als praktisches Hilfsmittel genannt; prüfen Sie vor Nutzung die Konditionen und die gezeigten Nachweise.)

Was inhaltlich zu beachten ist, ohne Vorlagen zu verwenden

Beim Inhalt gilt das Prinzip: Eindeutigkeit vor Formulierungskunst. Nennen Sie Ihre Daten so, dass die Organisation Sie sicher identifizieren kann (Name, Adresse, falls vorhanden Mitglieds- oder Kundennummer). Erklären Sie, dass Sie die Mitgliedschaft/dauerspende beenden möchten, und geben Sie an, ab wann die Kündigung wirksam werden soll oder dass die Kündigung zum nächstmöglichen Termin gelten soll. Falls vertraglich vorgesehen, fügen Sie eine handschriftliche Unterschrift hinzu. Bewahren Sie Kopien aller Dokumente und den Einlieferungsbeleg des Einschreibens auf.

Dieses Vorgehen folgt der bewährten Praxis vieler Verbraucher und Verbraucherschützer und vermeidet typische Formfehler. Es ist keine Vorlage, sondern eine inhaltliche Orientierung, die Ihnen hilft, die erforderlichen Informationen aufzunehmen, ohne konkrete Textbausteine vorzugeben.

Umgang mit laufenden zahlungen und bankeinzügen

Wenn Ihre Beiträge per Einzug oder SEPA-Lastschrift abgebucht werden, ist es sinnvoll, parallel zur formalen Kündigung bei der Organisation auch Ihre Bank über die Beendigung der Einzugsermächtigung zu informieren. Dies ist kein Ersatz für die Vertragskündigung, kann aber ungewollte weitere Abbuchungen stoppen oder das Verfahren erleichtern. Bewahren Sie Kontoauszüge und Belege auf, falls es nach der Kündigung zu unberechtigten Abbuchungen kommt; diese Nachweise sind bei Rückerstattungsansprüchen oder bei Reklamationen nützlich.

Wenn die Kündigung nicht anerkannt wird: Beschwerde und rechtliche Schritte

Falls trotz nachweislicher postalischer Kündigung weiterhin Abbuchungen erfolgen oder die Organisation die Kündigung bestreitet, sollten Sie die Dokumentation zusammenstellen: Kopie der Kündigung, Einschreibbeleg und Kontoauszüge. Als nächster Schritt bietet sich der Weg über eine Verbraucherschlichtungsstelle oder die zuständigen Schlichtungsstellen an, wenn eine einvernehmliche Klärung nicht gelingt. Externe Bewertungen deuten darauf hin, dass die Vorlage eines Einschreibnachweises in vielen Fällen zur raschen Lösung führt und Eskalationen vermeidet. In rechtlich schwierigen Fällen kann eine rechtliche Beratung durch eine Verbraucherorganisation oder einen Rechtsbeistand sinnvoll sein.

SituationEmpfohlene Maßnahme
Kündigung bereits verschickt, Abbuchungen laufen weiterBelege sammeln, Einschreibnachweis vorlegen, bei Bedarf Schlichtungsstelle kontaktieren
Keine Antwort auf KündigungEinschreibnachweis bereithalten, Fristen prüfen, Schlichtung erwägen

Häufige Fragen von Mitgliedern und Antworten

  • Was tun, wenn keine Kündigungsbestätigung kommt?Bewahren Sie Ihren Einschreibbeleg auf und dokumentieren Sie weitere Abbuchungen; dieser Nachweis ist zentral für spätere Klärungen.
  • Kann eine verspätete Kündigung noch wirken?Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine zeitwidrige Kündigung rechtlich so behandelt werden, dass sie zum nächstmöglichen Termin wirkt; das hat der OGH in relevanten Entscheidungen behandelt.
  • Gilt ein per Einschreiben übermittelter Widerruf einer Einzugsermächtigung automatisch als Vertragsbeendigung?Nein, das Entfernen der Zahlungsbasis ist rechtlich nicht identisch mit der Vertragskündigung; beides sollte dokumentiert werden.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach der Kündigung sollten Sie weiterhin aktiv bleiben: Bewahren Sie alle Unterlagen (Kündigungskopie, Einschreibbeleg, Kontoauszüge) sorgfältig auf. Prüfen Sie für mehrere Monate die Kontobewegungen, um unberechtigte Abbuchungen sofort zu erkennen. Falls Unstimmigkeiten auftreten, nutzen Sie die rechtlich vorgesehenen Beschwerdewege und legen Sie den Einschreibnachweis vor. In vielen Fällen löst die Vorlage des postalischen Nachweises das Problem rasch und einvernehmlich. Abschließend: Halten Sie Ihre Unterlagen geordnet und reagieren Sie proaktiv bei Abweichungen.

Wenn Sie weitere Unterstützung wünschen, bieten Verbraucherschutzstellen Beratung an; bereiten Sie dafür Ihre Unterlagen (insbesondere den Einschreibnachweis) vor, um die Beratung effizient zu gestalten. Diese Vorgehensweise schützt Ihre Rechte und erleichtert die Durchsetzung Ihrer Interessen.

FAQ

Die Volkshilfe bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen an, darunter Sozialmärkte, Mobilitätsdienste, Betreuungs- und Pflegeleistungen sowie spezielle Projekte zur Bekämpfung von Kinderarmut und zur Förderung der Integration. Diese Angebote sind darauf ausgelegt, älteren, armutsbetroffenen und pflegebedürftigen Menschen sowie sozial benachteiligten Gruppen zu helfen.

Die Mitgliedsbeiträge bei der Volkshilfe liegen in mehreren Bundesländern überwiegend im niedrigen zweistelligen Bereich pro Jahr. Die genauen Beiträge können jedoch je nach regionalem Landesverband variieren. Interessierte sollten die Webseiten der jeweiligen Landesorganisationen besuchen, um spezifische Informationen zu erhalten.

Um Ihre Mitgliedschaft bei der Volkshilfe zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben aufsetzen und dieses per Einschreiben an die Volkshilfe senden. Achten Sie darauf, Ihre Mitgliedsnummer und persönliche Daten anzugeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Die Volkshilfe bietet verschiedene Unterstützungsleistungen für ältere Menschen an, darunter Betreuungs- und Pflegeleistungen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Senioren zugeschnitten sind. Zudem gibt es Mobilitätsdienste, die älteren Menschen helfen, ihre Mobilität im Alltag zu erhalten und soziale Kontakte zu pflegen.

Sie können die Arbeit der Volkshilfe unterstützen, indem Sie Mitglied werden oder regelmäßige Förderbeiträge leisten. Die Mitgliedschaft ist in vielen Bundesländern zu einem niedrigen jährlichen Beitrag möglich. Informationen zu den verschiedenen Mitgliedschaftsangeboten und Fördermöglichkeiten finden Sie auf den Webseiten der Landesorganisationen der Volkshilfe.