Postclic unbegrenztes Abonnement: Promo für €0.90 für 48h mit einem obligatorischen ersten Monat für €49.00, danach €49.00 pro Monat ohne Bindung

Wiener Wohnen

WIENER WOHNEN kündigen

in nur 30 Sekunden!

Um Wiener Wohnen zu kündigen,
geben Sie bitte die folgenden Informationen an:
Wann möchten Sie kündigen?
Austria

Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria

Customer avatars
Google4.9

Calculated on 5.6K reviews

Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Wiener Wohnen Kündigung E-Mail Adresse | Postclic
Wiener Wohnen
Rosa-Fischer-Gasse 2
1030 Wien Austria
post@wrw.wien.gv.at
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Wiener Wohnen
Rosa-Fischer-Gasse 2
1030 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Wiener Wohnen. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Wiener Wohnen
Rosa-Fischer-Gasse 2
1030 Wien , Austria
post@wrw.wien.gv.at
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the limitations inherent to any dematerialized sending service, even when it is timestamped, tracked and certified. The guarantees concern the sending and technical proof, but never the behavior, diligence or decisions of the recipient.

Please note, Postclic cannot:

  • guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
  • guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
  • guarantee the accuracy or completeness of the content written by the user.
  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent a contestation by the recipient regarding the legal scope of the mail.

Kündigen Wiener Wohnen: Einfache Methode

Was ist Wiener Wohnen

Wiener Wohnenist die städtische Verwaltung für Gemeindewohnungen in Wien und betreut die Vergabe, Bewirtschaftung und Serviceleistungen rund um Gemeindewohnungen. Der Schwerpunkt liegt auf leistbarem Wohnraum, Verwaltung von Mietverhältnissen sowie Serviceangeboten für Mieterinnen und Mieter. Wiener Wohnen betreibt ein Service-Center vor Ort, pflegt ein Mieterinnenportal und stellt Informationen zu Wohnungsübergabe und Kündigung bereit. Die offizielle Anschrift des Service-Centers lautet:Adresse: Wiener Wohnen Service-Center, Rosa-Fischer-Gasse 2, 1030 Wien.

Wofür Mieterinnen und Mieter Wiener Wohnen nutzen

Mieterinnen und Mieter verwenden die Leistungen vonWiener Wohnenfür Mietzinsabrechnungen, Anliegen zur Wohnungsrückgabe, Schadensmeldungen, Sozialberatung und die Nutzung des Mieterinnenportals zur Einsicht von Dokumenten. Die Website und das Service-Center geben Hinweise zu Fristen und erforderlichen Unterlagen für die Beendigung des Mietverhältnisses.

Kurz zur Recherchelage

Für die rechtliche Systematik und praktische Hinweise zur Kündigung wurden offizielle Informationen von Wiener Wohnen sowie rechtliche Beratungsstellen wie die Arbeiterkammer herangezogen. Zur Einschätzung von Nutzererfahrungen wurden lokale Foren, Bewertungsportale und Diskussionen gesichtet, um typische Probleme und Hinweise aus Sicht von Mieterinnen und Mietern zusammenzufassen.

Kündigungsinhalt

Aus vertragsrechtlicher Sicht ist die Kündigungserklärung eine empfangsbedürftige Willenserklärung, die bestimmte Mindestinformationen enthalten sollte, damit sie rechtswirksam ist und spätere Streitigkeiten vermieden werden. Folgende Aspekte sind inhaltlich bedeutsam (ohne Mustertext oder vorgefertigte Vorlage):

  • Identifikation der Kündigenden: Vollständiger Name und, sofern vorhanden, Vertrags- oder Kundennummer sowie Adresse der betroffenen Wohnung.
  • Eindeutige Willenserklärung: Ein klarer, unmissverständlicher Hinweis, dass das Mietverhältnis beendet werden soll.
  • Kündigungstermin: Angabe des gewünschten Beendigungstermins beziehungsweise Bezugnahme auf die vertraglichen oder gesetzlichen Kündigungsfristen (z. B. ein Monat zum Monatsletzten, wenn anwendbar).
  • Unterschrift: Eine eigenhändige Unterschrift stärkt die Beweislage.
  • Bitte um Bestätigung: Die Aufforderung an die Verwaltung, den Eingang und das Vertragsende schriftlich zu bestätigen, ist aus prozessualer Sicht sinnvoll.

Diese Punkte sind allgemeine Prinzipien; konkrete Formulierungen waren bewusst nicht als Vorlage zu liefern, da dies nicht Gegenstand dieses Leitfadens ist und individuelle Fälle rechtlich variieren können. Rechtliche Grundlage für Fristen und Formvorschriften ergibt sich unter anderem aus dem Mietrechtsgesetz (MRG) und den einschlägigen Regelungen zur Form von Willenserklärungen, wie sie in der Beratungsliteratur und bei der Arbeiterkammer dargestellt werden.

Formale hinweise zur Wirksamkeit

Damit eine Kündigung wirksam und beweisbar ist, ist wesentlich, dass sie empfangsgerichtet und nachweisbar zugeht. In vielen Fällen wird ein schriftlicher Zugang und ein Nachweis des Zugangs im Streitfall entscheidend. Dieses Erfordernis ist besonders relevant, wenn Fristen knapp sind oder der Vermieter die Annahme des Schreibens später bestreitet. Die offizielle Beratung von Wiener Wohnen benennt die Postanschrift des Service-Centers als zuständige Stelle für die Wohnungsrückgabe und die Beendigung von Mietverhältnissen.

Rechtsrahmen und fristen

Die relevanten gesetzlichen Grundlagen und vertraglichen Vorgaben bestimmen maßgeblich, wann ein Mietverhältnis endet. Für viele Gemeindewohnungen gelten spezielle Regelungen, die sich aus dem Mietrechtsgesetz und den vertraglichen Bestimmungen ergeben. Die Arbeiterkammer und der Übersiedlungsratgeber von Wiener Wohnen nennen die grundlegende Orientierung: Für die Kündigung durch die Mieterseite gilt grundsätzlich die einmonatige Kündigungsfrist zum letzten Kalendertag eines Monats, soweit dies vertraglich oder gesetzlich so vorgesehen ist. Bei befristeten Verträgen und Sonderkonstellationen sind abweichende Regeln möglich; daher ist eine individuelle Prüfung des Mietvertrags ratsam.

Praktische wirkung von Fristverletzungen

Wird die Kündigung nicht rechtzeitig erklärt oder gelingt der Nachweis des Zugangs nicht, so kann das Mietverhältnis über den beabsichtigten Termin hinaus fortbestehen, was finanzielle Verpflichtungen zur Folge hat. Folglich ist die Dokumentation der Kündigung sowie die Einhaltung der Fristen ein zentraler Schutz gegen nachträgliche Forderungen des Vermieters.

Warum postalische kündigung per eingeschriebenes Schreiben bevorzugt wird

Aus rechtlicher Sicht bietet die postalische Kündigung per Einschreiben klare Beweisvorteile: Der Zugang ist dokumentiert, der Zeitpunkt des Zugangs lässt sich belegen und die Erklärung gilt als empfangsbedürftig. Dadurch entsteht im Streitfall eine belastbare Nachweislage, die im Zivilprozess oder bei verwaltungsinternen Unstimmigkeiten entscheidend sein kann. Aufgrund dieser Beweiswirkung ist die postalische Zustellung gemeinhin die empfohlenste Vorgehensweise, wenn gerichtliche Auseinandersetzungen oder strittige Fristprobleme zu erwarten sind.

Des Weiteren reduziert die postalische Zustellung rechtliche Unsicherheiten, weil der Posteingang bei der zuständigen Stelle belegt und der Empfänger verpflichtet ist, die Sendung entgegenzunehmen oder den Empfang zu dokumentieren. In vertraglicher Hinsicht ist zu beachten, dass empfangsbedürftige Willenserklärungen regelmäßig erst mit dem Zugang beim richtigen Adressaten wirksam werden; damit ist der Eingang bei der Verwaltung von Wiener Wohnen ausschlaggebend für die Wirksamkeit der Kündigung.

Was postalisch rechtlich relevant ist

Juristisch betrachtet ist wesentlich, dass die Erklärung inhaltlich eindeutig ist und beim Empfänger angekommen ist. Der Versandweg selbst begründet nicht die Rechtswirkung, wohl aber die Beweislage für den Zugang. Aus dieser Perspektive ist die postalische Zustellung das Mittel der Wahl, um einen eindeutigen Nachweis des Erhalts durch Wiener Wohnen zu schaffen.

Kunden­erfahrungen mit dem kündigungsprozess

Bei der Auswertung von Nutzer- und Forenbeiträgen zeigen sich wiederkehrende Muster: Viele Mieterinnen und Mieter schätzen die umfangreichen Informationsseiten und die Möglichkeit, Termine im Service-Center zu vereinbaren; zugleich berichten Nutzerinnen und Nutzer von Wartezeiten und bürokratischem Aufwand bei der Wohnungsrückgabe. In Bewertungsportalen und Diskussionsforen wird als häufige Kritik genannt, dass Anfragen gelegentlich verzögert bearbeitet werden und dass Rückmeldungen nicht immer unverzüglich erfolgen. Positiv hervorgehoben werden dagegen die Service-Center-Ansprechpartner und die Verfügbarkeit von Informationen zum Übersiedlungsprozess.

Konkrete Hinweise aus Nutzerberichten lassen sich wie folgt zusammenfassen: Einige Mieterinnen berichten, dass schriftliche Bestätigungen des Eingangs wichtig waren, um Missverständnisse zu vermeiden; andere empfehlen, auf eine schriftliche Beendigung und eine schriftliche Rückgabevereinbarung zu bestehen. Ferner wird in Foren betont, dass die Einhaltung von Fristen strikt geprüft wird und dass die rechtzeitige Lieferung der Kündigung an die offizielle Adresse entscheidend ist.

Typische ärgernisse aus Nutzerperspektive

  • Bürokratische Schritte und erforderliche Unterlagen für die Wohnungsrückgabe.
  • Wartezeiten bei Terminvereinbarungen im Service-Center.
  • Bei fehlendem Zugangsnachweis mögliche Forderungen für Zeiträume nach dem beabsichtigten Mietende.

Diese Punkte spiegeln die Diskrepanz zwischen formalen Anforderungen und praktischer Umsetzung wider und untermauern die Empfehlung, auf eine nachweisbare Zustellung zu setzen.

Rechtliche Auswirkungen von fehlerhaften kündigungen

Voraussetzungen für die Wirksamkeit einer Kündigung können je nach Vertragsform (unbefristet, befristet) variieren. Wenn eine Kündigung formell mangelhaft ist oder nicht nachgewiesen werden kann, bleibt der Vertrag regelmäßig in Kraft, wodurch Mietzahlungen weiter fällig werden. Zusätzlich können durch fehlerhafte Abgaben Fristen verpasst werden, etwa für die Abgabe von Übergabeprotokollen oder die Geltendmachung von Ansprüchen auf Investitionsersatz. Hier ist juristische Vorsicht geboten: Bei Unsicherheit sollte rechtlicher Rat eingeholt werden, beispielsweise bei der Arbeiterkammer oder einer spezialisierten Rechtsberatung.

Zurückziehen einer Kündigung

Die Frage, ob eine Kündigung zurückgezogen werden kann, hängt vom Zeitpunkt und der bereits erfolgten Wirksamkeit ab. Eine Rücknahme ist grundsätzlich möglich, solange die Kündigung noch nicht wirksam geworden ist und der Empfänger dem Rücktritt nicht bereits widersprochen oder die Kündigung nicht rechtswirksam anerkannt hat. In der Praxis empfiehlt sich eine unverzügliche, nachweisbare Mitteilung über den Wunsch, die Kündigung zurückzuziehen, und das Einholen einer Bestätigung seitens der Verwaltung. Bei Unklarheiten ist rechtlicher Rat geboten, da unterschiedliche vertragliche und gesetzliche Konstellationen (z. B. befristete Verträge, Eigenbedarfskündigung durch den Vermieter) zu abweichenden Ergebnis führen können.

Praktische organisation ohne Schritt-für-Schritt-Vorlage

Aus Sicht eines Vertragsrechtsberaters empfiehlt es sich, die Entscheidung zur Kündigung vorzubereiten, indem die relevanten Vertragsdokumente, der Mietvertrag sowie Belege über Mietzahlungen und etwaige Absprachen gesammelt werden. Dokumentation schafft rechtliche Klarheit und vereinfacht die Kommunikation mit der Verwaltung. Legen Sie Wert auf nachvollziehbare Angaben im Kündigungsschreiben und die schriftliche Bestätigung des Eingangs und des Termins der Wohnungsübergabe durch Wiener Wohnen. Diese organisatorischen Maßnahmen reduzieren Streitrisiken und erleichtern gegebenenfalls eine spätere rechtliche Durchsetzung.

Um den Prozess zu vereinfachen: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Hinweis zur Nutzung von Dienstleistern

Die Einbindung eines Dienstleisters wiePostclickann organisatorisch entlasten, insbesondere wenn kein Drucker oder kein einfacher Zugang zum Postversand vorhanden ist. Rechtlich ist dabei entscheidend, dass der Versandweg die Nachweisbarkeit des Zugangs sicherstellt. Eine solche Unterstützung ändert nicht die inhaltlichen Erfordernisse der Kündigung; sie dient ausschließlich der praktischen Abwicklung und Beweissicherung. (Integration erfolgt als Hinweis zur Vereinfachung; dies ist keine rechtliche Empfehlung für einen spezifischen Anbieter.)

Vergleich: Wiener Wohnen und alternative Wohnformen

MerkmalWiener Wohnen (Gemeindewohnungen)WohnbaugenossenschaftPrivatvermieter
Mietrechtlicher SchutzHoher sozialer und verwaltungstechnischer Schutz, spezifische VergaberegelnGenossenschaftsregelungen, stabile Mieten, interne StatutenVariabel, abhängig vom Vertrag; weniger standardisierte Regeln
Service und AnlaufstelleService-Center, Mieter*innenportal, soziale BeratungGenossenschaftsverwaltung, MitgliederservicePrivater Ansprechpartner oder Hausverwaltung
KündigungsformalitätenStandardisierte Abläufe, schriftliche Nachweise empfohlenRegeln in Statut und Vertrag, oft schriftliche Form vorgeschriebenVertragsabhängig, Schriftform empfohlen

Empfohlene inhaltspunkte einer postalischen kündigung (orientierend)

InhaltspunktBedeutung
Persönliche IdentifikationKlare Zuordnung zum Mietvertrag
Angabe der WohnungVermeidet Zuordnungsfehler
Wunschdatum/FristbezugErmöglicht korrekte Terminbestimmung
UnterschriftErhöht Beweiskraft
Aufforderung zur BestätigungSichert Dokumentation des Eingangs

Typische rechtliche Streitfälle und wie man ihnen vorbeugt

Häufige Streitfälle betreffen die Frage des Zugangs einer Kündigung, die Einhaltung der Kündigungsfrist und Unstimmigkeiten über den Zustand der Wohnung bei Übergabe. Zur Vorbeugung ist eine vollständige Dokumentation (Vertrag, Zahlungsbelege, Protokolle) sowie die Forderung nach schriftlicher Bestätigung seitens der Verwaltung ratsam. Bei strittigen Sachverhalten empfiehlt sich frühzeitige rechtliche Beratung; die Arbeiterkammer bietet hierzu Musterlösungen und Beratungsleistungen an.

Was tun bei Nichtbestätigung

Wenn trotz nachweislicher postalischer Zustellung keine Bestätigung erfolgt, ist der nächste Schritt die erneute, nachweisbare Kontaktaufnahme mit Aufforderung zur Bestätigung der Kündigung und der Wohnungsübergabe. Bleibt die Verwaltung untätig, sollten Sie rechtlichen Rat suchen, um Ihr weiteres Vorgehen zu planen und Fristen zu wahren. Dokumentieren Sie jede Kommunikation und bewahren Sie Zustellungsnachweise sorgfältig auf.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach Absendung und nachweislicher Zustellung der Kündigung empfiehlt sich folgende, rechtlich orientierte Vorgehensweise: Bereiten Sie die Wohnungsübergabe vor, halten Sie alle relevanten Unterlagen bereit und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Beendigungszeitpunkts sowie des Übergabetermins an. Kontrollieren Sie die Betriebskostenabrechnung und dokumentieren Sie die Wohnungsabgabe. Sollte es nach dem Ende des Mietverhältnisses zu Forderungen kommen, legen Sie alle relevanten Belege vor und ziehen Sie bei Bedarf juristische Beratung hinzu oder wenden Sie sich an Verbraucher- und Mieterschutzorganisationen.

Abschließend: Achten Sie auf eine durchdachte und dokumentierte Vorgehensweise, damit Rechte und Pflichten klar geregelt sind und spätere Auseinandersetzungen möglichst vermieden werden. Bei Ungewissheiten empfiehlt sich der rechtliche Austausch mit einer Fachstelle oder einer Beratungseinrichtung, die konkrete Prüfungen für Ihren individuellen Fall vornehmen kann.

FAQ

Wiener Wohnen bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen für Mieterinnen und Mieter an, darunter Mietzinsabrechnungen, Unterstützung bei der Wohnungsrückgabe, Schadensmeldungen sowie Sozialberatung. Zudem können Mieterinnen und Mieter das Mieterinnenportal nutzen, um Einsicht in wichtige Dokumente zu erhalten.

Um Ihre Wohnung bei Wiener Wohnen zu kündigen, müssen Sie eine schriftliche Kündigung per Post (Einschreiben) an das Service-Center senden. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kündigung alle erforderlichen Informationen enthält, wie Ihren vollständigen Namen, die Vertrags- oder Kundennummer und Ihre Adresse, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.

Das Wiener Wohnen Service-Center befindet sich in der Rosa-Fischer-Gasse 2, 1030 Wien. Hier können Mieterinnen und Mieter persönliche Anliegen klären und Informationen zu verschiedenen Dienstleistungen erhalten.

Für die Wohnungsübergabe bei Wiener Wohnen sollten Sie alle relevanten Unterlagen bereithalten, einschließlich Ihres Mietvertrags, der letzten Mietzinsabrechnung und eventuell durchgeführter Reparaturen. Es ist ratsam, sich im Vorfeld über die spezifischen Anforderungen und Fristen zu informieren, die auf der Website oder im Service-Center bereitgestellt werden.

Mieterinnen und Mieter können sich über die Mietzinsabrechnung informieren, indem sie das Mieterinnenportal von Wiener Wohnen nutzen. Dort finden Sie detaillierte Informationen zu Ihren Abrechnungen sowie die Möglichkeit, Dokumente einzusehen und bei Fragen Unterstützung zu erhalten.