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WIENER ZEITUNG kündigen
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Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Wiener Zeitung
Media Quarter Marx 3.3
1030 Wien
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Wiener Zeitung. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
05/02/2026
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Kündigen Wiener Zeitung: Einfache Methode
Was ist Wiener Zeitung
DieWiener Zeitungist ein österreichisches Medienangebot mit langer Tradition, das heute als öffentlich-rechtlich verankertes Qualitätsmedium betrieben wird. Früher als gedruckte Tageszeitung bekannt, tritt die WZ heute vor allem digital auf und bietet redaktionelle Beiträge, Spezialrubriken, Podcasts und ausgewählte Beilagen. Das Haus ist Teil der Mediengruppe Wiener Zeitung und hat seinen Sitz im Media Quarter Marx in Wien. Diese kurze Einführung erklärt, welchen Rahmen das Angebot hat und warum Abonnements und ihre Beendigung für viele Leserinnen und Leser relevant sind. (Quelle: offizieller Webauftritt derWiener Zeitung).
Warum Leser kündigen
Viele Menschen überlegen, ihr Abonnement derWiener Zeitungzu kündigen, weil sich Nutzungsverhalten, Finanzrahmen oder inhaltliche Präferenzen ändern. Zudem führen Umstrukturierungen im Verlag und Änderungen im Erscheinungsbild der Publikation bei einigen Abonnentinnen und Abonnenten zu Vertrauensfragen. Daher suchen Betroffene klare, rechtssichere Wege, ihr Abo zu beenden. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, welche Rechte Sie haben und wie Sie diese am sichersten durchsetzen können.
Rechtlicher und vertraglicher Rahmen
Die Nutzung der Angebote derWiener Zeitungunterliegt AGB und speziellen Bestimmungen für Abonnements. Nach den dortigen Regelungen gelten die AGB der Gesellschaft; für Streitigkeiten wird in der Regel österreichisches Recht und häufig ein örtlicher Gerichtsstand genannt. Deshalb ist es wichtig, die jeweils geltenden Bedingungen in den vertraglichen Unterlagen zu prüfen. Relevante Aussagen zu Geltungsbereich und anwendbarem Recht finden sich in den AGB des Anbieters.
Wichtige fakten zur aktuellen situation
Die Publikation hat in den vergangenen Jahren strukturelle Veränderungen durchlaufen; die gedruckte Tagesausgabe wurde im Rahmen eines Umstellungsprozesses reduziert bzw. eingestellt, was bei Abonnenten Fragen zu Bezugsformen und Zustellung aufgeworfen hat. Diese Veränderungen haben bei einigen Leserinnen und Lesern zu Irritationen und zu Rückfragen über bestehende Abos geführt.
Kundenerfahrungen mit der kündigung
Für Verbraucher ist besonders relevant, wie gut und unkompliziert eine Kündigung in der Praxis funktioniert. Aus einer Auswertung von Nutzerkommentaren und Berichten ergeben sich einige wiederkehrende Punkte: teilweise Unklarheiten zu Laufzeiten und Kündigungsfristen, Berichte über Ablehnungen beim Abschluss neuer Bezüge während Restrukturierungen sowie Hinweise, dass Leserinnen und Leser bei veränderten Angebotsformen nachfragen mussten. Solche Erfahrungen werden in Medienberichten und Leserforen thematisiert. Daher ist es sinnvoll, sich vor der Kündigung über die eigene Aboform und gegebene Mindestlaufzeiten zu informieren.
Was berichten Leser konkret
Aus Kommentaren und Foren lässt sich ableiten, dass einige Abonnenten Probleme hatten, weil sie widersprüchliche Aussagen zur Zukunft von Print‑Bezügen erhielten oder weil durch Umstrukturierungen vertragliche Abläufe geändert wirkten. Andere Nutzer loben, wenn der Verlag rasch bestätigt und transparent mit Fristen umgeht. Diese gemischten Erfahrungen zeigen: Sorgen und Probleme lassen sich durch klare Dokumentation und einen formalen Nachweis der Kündigung vermeiden.
Rechte vor der kündigung
Bevor Sie kündigen, prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen und relevante Hinweise in den AGB. Achten Sie insbesondere auf Mindestbezugsdauern, automatische Verlängerungen und Fristen. Wenn Ihr Vertrag eine befristete Laufzeit hat, endet das Abo meist automatisch; wenn nicht, müssen Sie rechtzeitig kündigen, damit sich das Abonnement nicht automatisch verlängert. Allgemein gilt: Der rechtzeitige Zugang der Kündigung beim Vertragspartner ist maßgeblich. Verbraucherschützer empfehlen, einen Nachweis über den Zugang zu sichern.
Was bedeutet das praktisch
Das bedeutet, Sie sollten wissen, bis wann eine Kündigung beim Anbieter eingegangen sein muss, damit sie wirksam ist. Daher empfiehlt es sich, die eigenen Vertragsunterlagen zu prüfen, nächste Abrechnungszeiträume zu kennen und, wenn möglich, frühzeitig zu reagieren. Auf Hinweisseiten von Verbraucherplattformen wird die sichere Zustellung per Einschreiben als verlässlicher Nachweis hervorgehoben.
Kündigungsinhalt: Was sollte die erklärung allgemein enthalten
Wenn Sie Ihre Absicht, das Abonnement zu beenden, schriftlich erklären, sollte die Erklärung klar und eindeutig sein. Aus Sicht des Verbraucherschutzes empfiehlt es sich, den eigenen Namen, die vollständige Adresse, die Abonummer oder sonstige eindeutige Vertragskennzeichen, das gewünschte Beendigungsdatum und eine Unterschrift anzugeben. Das sind allgemeine Prinzipien; es handelt sich dabei nicht um eine Vorlage, sondern um Hinweise, welche Angaben die Bearbeitung beschleunigen und Missverständnisse vermeiden. In rechtlicher Hinsicht ist die Eindeutigkeit der Erklärung entscheidend: Formulierungen, die Missverständnisse zulassen, können in Einzelfällen zu Auslegungsfragen führen.
Was Sie nicht tun sollten
Vermeiden Sie unklare Formulierungen wie "bitte möglichst bald" oder "so schnell wie möglich". Solche Angaben lassen das genaue Wirksamkeitsdatum offen. Ebenfalls ungünstig ist es, nur bruchstückhafte Identifikationsdaten zu übermitteln. Das Ziel ist ein eindeutiger Zugangsnachweis bei gleichzeitig klarer Kenngabe des Vertrags, damit die interne Bearbeitung reibungslos erfolgen kann.
Die einzig empfohlene kündigungsmethode: Einschreiben per Post
Aus Verbraucherschutzsicht ist die sicherste und dokumentensichere Methode, ein Abonnement zu beenden, der Versand eines Einschreibens per Post. Diese Versandform bietet Ihnen einen formalen Nachweis über den Versand und oft auch über den Empfang; daher können Sie im Streitfall belegen, dass die Kündigung dem Vertragspartner zugegangen ist. In Österreich hat sich dieses Verfahren in vielen Fällen bewährt, weil es rechtlich akzeptierte Zugangsnachweise liefert.
Warum Einschreiben juristisch vorteilhaft ist
Einschreiben sind deshalb empfehlenswert, weil damit ein Dokument entsteht, das im Regelfall gerichtsfest ausgelegt werden kann: Ein Versendebeleg dokumentiert die Übergabe an die Post, ein Empfangsbeleg dokumentiert den Zugang beim Empfänger. Infolgedessen reduziert sich das Risiko, dass eine Kündigung intern verloren geht oder dass über den Zeitpunkt des Zugangs gestritten wird. Das schafft Rechtssicherheit für Verbraucherinnen und Verbraucher und ist vor allem dann wichtig, wenn Fristen knapp sind oder der Vertrag automatische Verlängerungen vorsieht.
Wann einschreiben besonders wichtig ist
Einschreiben sind besonders wichtig, wenn der Vertragszeitraum bald endet, wenn eine Mindestbezugsdauer hinterlegt ist oder wenn bereits Unstimmigkeiten in der Kommunikation mit dem Verlag vorliegen. Ebenso ist die präzise Dokumentation erforderlich, wenn es um Rückerstattungen oder um das Stoppen künftiger Einzüge geht. Daher ist das Einschreiben die empfohlene Standardmethode, um unnötige Konflikte zu vermeiden.
Praktische hinweise ohne vorlagen
Aus Sicht eines Verbraucherschutzexperten gilt: Machen Sie Ihre Kündigung eindeutig und vollständig, bewahren Sie Belege auf und dokumentieren Sie interne Referenzen (z. B. Abo‑ oder Kundennummer). Außerdem ist es sinnvoll, das Datum deutlich anzugeben, auf das sich die Kündigung beziehen soll. Diese Hinweise dienen dem Ziel, Ihre Rechte zu schützen. Bitte beachten Sie: Es handelt sich nicht um eine Musterformulierung, sondern um Verhaltensprinzipien, die in der Praxis häufig erfolgreich sind.
Belege und anschriften
Verwahren Sie den Versandbeleg des Einschreibens und, sofern Sie einen Empfangsbeleg erhalten, auch diesen. Diese Nachweise sind in rechtlichen Auseinandersetzungen zentral. Die offizielle Geschäftsadresse des Verlags lautet:Adresse: Media Quarter Marx 3.3 Maria-Jacobi-Gasse 1 A-1030 Wien. Diese Anschrift können Sie als Empfängeradresse für formale Schreiben nutzen.
Fristen und Laufzeiten — worauf achten
Kündigungsfristen sind vertraglich geregelt und unterscheiden sich je nach Aboform. In der Praxis tauchen häufig Fristen wie zwei Monate zum Monatsende oder eine Monatsfrist auf; das ist jedoch keine generelle Regel, sondern hängt vom konkreten Vertrag ab. Deshalb ist es wichtig, Ihre individuellen Vertragsbedingungen zu prüfen. Wenn Unsicherheit besteht, sichert das Einschreiben den Zugang nachweisbar ab. Verbraucherplattformen weisen darauf hin, dass die Rechtzeitigkeit des Eingangs der Erklärung beim Anbieter entscheidend ist.
Was tun bei Meinungsverschiedenheiten
Wenn es nach dem Versand des Einschreibens zu Unstimmigkeiten kommt — etwa unterschiedliche Auffassungen über das Wirksamkeitsdatum — ist die Dokumentation des Versand‑ und Empfangszeitpunkts Ihr wichtigstes Beweismittel. In solchen Fällen können Konsumentenberatungen und gegebenenfalls gerichtliche Schritte die rechtliche Klärung herbeiführen. Bis dahin schützt die formale Zustellung per Einschreiben Ihre Position deutlich besser als nicht dokumentierte Erklärungen.
Praxisbeispiele und nutzerhinweise aus feedback
Aus der Auswertung von Leserkommentaren und Medienberichten lassen sich praktische Hinweise ableiten: Manche Nutzer berichteten von Verzögerungen bei der internen Bearbeitung, andere von klarer und zügiger Abwicklung. In der Berichterstattung wurde zudem diskutiert, dass organisatorische Umstellungen im Verlag zu Kommunikationsproblemen führen können. Daraus folgt: Bewahren Sie alle Belege sorgfältig auf, dokumentieren Sie Fristen und reagieren Sie frühzeitig, wenn Sie Unklarheiten bemerken.
| Angebot | Beschreibung | Preis-/Hinweis |
|---|---|---|
| WZ redaktionelle Inhalte | Digitale Artikel, Podcasts, Newsletter und Schwerpunkte | Informationen zur Nutzung auf dem offiziellen Webauftritt. |
| Der Linguist (Spezialprodukt) | Spezialausgabe mit eigener Erscheinungsweise | Abonnement: 19,90 € zuzüglich MwSt. und Porto (Beispielprodukt auf der Website). |
| Medium | Format | Aktueller status |
|---|---|---|
| Wiener Zeitung | Primär digital, ausgewählte Sonderdrucke | Strukturelle Umstellungen, Printausgabe reduziert/eingestellt in früherer Form. |
| Andere Qualitätszeitungen | Print und digital variabel | Konditionen abhängig vom Verlag; Fristen häufig unterschiedlich. |
Tipps aus der community
Leserinnen und Leser empfehlen in Foren und Kommentarspalten, frühzeitig zu kündigen, sämtliche Vertragsreferenzen in der Erklärung anzuführen und im Falle von Restrukturierungen auf einen Nachweis der Zustellung zu bestehen. Diese Empfehlungen stammen aus alltäglichen Erfahrungen und sollen helfen, potenzielle Verzögerungen zu vermeiden.
Um den Prozess zu vereinfachen
Um den Prozess zu vereinfachen, können Sie auf Dienstleister zurückgreifen, die den Versand von Einschreiben übernehmen und den formalen Versandweg für Sie abwickeln. Ein Beispiel für eine solche Lösung ist Postclic: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Warum solche Dienste sinnvoll sein können
Solche Dienste sind praktisch, wenn Sie keine Möglichkeit zum Ausdrucken oder zur persönlichen Abgabe haben oder wenn Sie einen externen Zustellnachweis automatisch behalten möchten. Infolgedessen entfallen für viele Nutzerinnen und Nutzer organisatorische Hürden, ohne dass der rechtliche Wert eines Einschreibens verloren geht. Achten Sie bei der Wahl eines Dienstleisters auf die angebotenen Nachweise und auf transparente AGB.
Hinweis zu kostenpflichtigen versanddiensten
Es gibt verschiedene Anbieter, die das Versenden per Einschreiben übernehmen. In Nutzerberichten werden solche Dienste häufig als zeitsparend wahrgenommen. Gleichwohl empfiehlt es sich, vorab die Preise und die Art des Nachweises zu prüfen. Grundsätzlich bleibt die rechtsverbindliche Wirkung davon abhängig, dass ein nachweislicher Zugang beim Empfänger belegt werden kann.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nachdem die Kündigung formgerecht versandt wurde, behalten Sie alle Belege und prüfen zukünftige Kontobelastungen. Kontrollieren Sie Kontoauszüge auf unberechtigte Einzüge und haben Sie Geduld bei der internen Bearbeitung. Wenn nach angemessener Zeit keine Bestätigung erfolgt oder weiterhin Belastungen stattfinden, ist die Dokumentation Ihres Einschreibens die Grundlage für weitere Schritte. In solchen Fällen können Verbraucherberatungen Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte unterstützen.
Weitere rechtsmittel und unterstützung
Wenn eine Auseinandersetzung nicht außergerichtlich gelöst werden kann, stehen formale rechtliche Wege offen. Verbraucherschutzeinrichtungen bieten Beratung und können bei Bedarf rechtliche Schritte erläutern. In der Regel hilft eine sorgfältige Dokumentation vorab, schnelle Lösungen zu finden.
Praktische checkliste (prinzipiell)
Aus Verbrauchersicht empfiehlt sich Folgendes: Prüfen Sie Ihren Vertrag, notieren Sie relevante Fristen, versenden Sie die Kündigung per Einschreiben an die offizielle Adresse des Verlags, bewahren Sie Belege auf und warten Sie auf eine schriftliche Eingangsbestätigung. Diese Punkte sind Handlungsprinzipien, die häufig zur Klärung beitragen; es handelt sich nicht um eine Formulierungsvorlage.
Weiterführende informationen
Für tiefergehende rechtliche Fragen und für Fälle, in denen es um Rückerstattungen oder strittige Vertragsauslegungen geht, ist es ratsam, professionelle Beratung durch Verbraucherzentralen oder Rechtsanwälte einzuholen. Informationsangebote der Verbraucherschutzeinrichtungen erklären die Grundprinzipien von Widerruf und Kündigung und betonen den Wert eines schriftlichen und nachweisbaren Zugangs.
Quellen und beobachtungen
Die hier dargestellte Information basiert auf offiziellen Hinweisen der Wiener Zeitung (Impressum/AGB), auf Medienberichten zur Umstrukturierung und auf gesammelten Nutzererfahrungen in Foren und Kommentarspalten. Diese Quellen geben einen praxistauglichen Überblick, ersetzen aber nicht die Prüfung des individuellen Vertrages.
Nächste schritte und perspektiven
Wenn Sie jetzt handeln möchten, prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen, bestimmen Sie die relevante Frist und sorgen Sie für einen nachweisbaren Versand der Kündigung per Einschreiben an die offizielle Anschrift:Media Quarter Marx 3.3, Maria-Jacobi-Gasse 1, A-1030 Wien. Bewahren Sie alle Versand- und Empfangsbelege auf. Falls die Rückmeldung ausbleibt oder Unstimmigkeiten auftreten, holen Sie sich Unterstützung bei Verbraucherberatungen oder einer rechtlichen Fachstelle. So sind Sie sachlich und rechtlich gut abgesichert und erhalten Klarheit über Ihre Ansprüche.