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Wirtschaftswoche

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Kündigung Wirtschaftswoche Einfach | Postclic
Wirtschaftswoche
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40024 Düsseldorf Germany
kundenservice@wiwo.de
Cancellation of Wirtschaftswoche contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Wirtschaftswoche service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

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Recipient
Wirtschaftswoche
Postfach 103345
40024 Düsseldorf , Germany
kundenservice@wiwo.de
REF/2025GRHS4

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Please note, Postclic cannot:

  • guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
  • guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
  • guarantee the accuracy or completeness of content written by the user.
  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Wirtschaftswoche: Einfache Methode

Was ist Wirtschaftswoche

Wirtschaftswocheist eine deutsche Wochenzeitschrift mit Schwerpunkt Wirtschaft, Finanzen, Politik und Management, die sowohl als gedrucktes Magazin als auch digital Inhalte anbietet. Das Angebot reicht von Hintergrundanalysen und Reportagen bis zu spezialisierten Formaten wie dem WiWo Club, der exklusive Veranstaltungen und vertiefende Inhalte für Abonnenten bereitstellt. Viele Leser in Österreich nutzen dieWirtschaftswochewegen der tiefgehenden Wirtschaftsberichterstattung und der wöchentlichen Taktung als Entscheidungsgrundlage für berufliche und private Finanzfragen. Informationen zu Verlag und Kontakt sind öffentlich dokumentiert.

Wichtige fakten auf einen blick

Zuerst: Erscheinungsweise wöchentlich. Als Nächstes: Es gibt verschiedene Abo-Modelle (Kurzabo, Jahresabo, Probeabos), die Konditionen variieren je nach Angebot und Vertriebspartner. Am wichtigsten: Viele Aktionen haben Mindestlaufzeiten oder automatische Verlängerungen, daher ist die Kündigungsfrist ein zentrales Detail bei jedem Abschluss.

Abonnementübersicht und preise

Die Preise für einWirtschaftswoche-Abonnement unterscheiden sich je nach Vertriebspartner, Laufzeit und Aktionsangeboten. Typische Angebote reichen vom Preis für ein Jahresabo bis zu vergünstigten Kurzabos über Drittanbieter. Die folgenden Angaben dienen zur Orientierung und basieren auf öffentlich zugänglichen Angeboten; prüfen Sie beim Abschluss stets die konkreten Konditionen des jeweiligen Angebots.

AbovarianteBeispielpreisQuelle / Hinweis
Jahresabo (Standard)ca. 360,06 € p.a.Vertriebspartner / Handel (Preis inkl. Versandangaben)
Miniabo (3–6 Monate)variabel, Angebote ab ca. 86,40 € für 3 MonateAktionsangebote / Kurzaboaktionen
Probe- oder Kurzabooft kostenfrei oder stark reduziert (z. B. 4–6 Ausgaben)Werbeaktionen; Achtung: kann sich in Vollabo wandeln

Quellen: Angebote und Beispielpreise wurden unter anderem über Vertriebspartner und Abo-Seiten recherchiert. Beachten Sie, dass Aktionspreise zeitlich begrenzt sind und Konditionen (Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist) variieren.

Analyse von kundenfeedback und kündigungserfahrungen

Als Kündigungsspezialist habe ich zahlreiche Nutzerkommentare und Bewertungsplattformen ausgewertet, um typische Erfahrungen mit derWirtschaftswoche-Kündigung zusammenzufassen. Die Quellenlage zeigt wiederkehrende Themen: Probleme mit Probeabos, Unklarheiten bei Kündigungsfristen, Verzögerungen bei Bestätigungen, und Kritik am Kundenservice. Viele negative Bewertungen stammen aus Enttäuschung über automatische Vertragsverlängerungen nach Probezeiträumen.

Häufige probleme laut nutzern

  • Probeabos wandeln sich in kostenpflichtige Abos um, wenn die Kündigungsfrist übersehen wird. Nutzer berichten, dass diese Fristen in der Bestellbestätigung oder den AGB stehen und leicht übersehen werden können.
  • Fristversäumnisse führen zur automatischen Verlängerung um weitreichende Zeiträume (z. B. ein weiteres Jahr), was viele Nutzer als ärgerlich empfinden.
  • Unzufriedenheit mit der Erreichbarkeit des Kundenservice und mit der Bearbeitungsdauer von Kundenvorgängen. Einige Rezensenten berichten von langen Wartezeiten und fehlenden Rückmeldungen.

Was gut funktioniert

Aus positiven Rückmeldungen geht hervor, dass Nutzer, die frühzeitig und klar in Textform ihre Absichten kommunizieren und die Vertragsdaten vollständig angeben, in der Regel weniger Probleme haben. Auch wer Fristen und Bedingungen direkt bei Vertragsabschluss notiert, ist im Vorteil. Insgesamt zahlt sich Dokumentation aus: Datum, Kundennummer und Versandnachweis sind zentrale Elemente, die positive Bearbeitungswege erleichtern.

Rechtliche grundlagen und fristen

Zuerst: Die vertraglichen Kündigungsfristen sind häufig in den AGB des Anbieters geregelt; für Standardjahresabos ist typischerweise eine Kündigungsfrist von drei Monaten vor Ablauf des Vertragsjahres angegeben, kann aber je nach Aktionsangebot abweichen. Als Nächstes: Das Datum, an dem die Kündigung beim Anbieter eingeht, bestimmt oft die Wirksamkeit. Das heißt: Der fristgerechte Eingang ist entscheidend. Diese Punkte werden in Ratgebertexten und in den AGB der Verlagsgruppe erwähnt.

Wichtig für Leser in Österreich: Vertragsabschlüsse mit einem in Deutschland ansässigen Verlag unterliegen häufig deutschem Vertragsrecht und den dort vereinbarten AGB; dennoch gelten bestimmte Verbraucherschutzvorschriften auf EU-Ebene. Bei unsicheren Fällen kann eine Rechtsberatung sinnvoll sein, insbesondere wenn es um Rückforderungen oder unzulässige Verlängerungen nach Probeabos geht.

Kündigungsinhalt: was inhaltlich wichtig ist

Als Experte empfehle ich, inhaltlich auf drei Dinge zu achten: Identifikation, Vertragsbezug und klare Willenserklärung. Zuerst: Nennen Sie lesbar Ihren vollständigen Namen und die Anschrift. Als Nächstes: Geben Sie die Kundennummer oder Abonummer sowie die genaue Bezeichnung des gebuchten Produktes an (z. B. Printabo, Digitalabo, Miniabo), damit die Zuordnung eindeutig ist. Außerdem: Formulieren Sie unmissverständlich, dass Sie das Abonnement kündigen möchten und ab welchem Zeitpunkt die Kündigung gelten soll. Vermeiden Sie unklare Formulierungen, die als Rückfrage interpretiert werden könnten. (Hinweis: Konkrete Vorlagen oder Formulierungen werden hier nicht abgedruckt, damit Sie individuelle Daten einfügen können.)

Am wichtigsten: Fügen Sie stets ein Datum der Erklärung hinzu und unterschreiben Sie das Schreiben eigenhändig, wenn die Kündigung in schriftlicher Form verlangt wird. Halten Sie Kopien Ihrer Unterlagen und aller relevanten Bestätigungen bereit, um bei Rückfragen schnell reagieren zu können. Beachten Sie, dass je nach Abo Längen der Mindestlaufzeit und Fristen variieren; prüfen Sie deshalb die Vertragsunterlagen.

Warum die postalische kündigung per einschreiben die beste methode ist

Als Kündigungsexperte rate ich ausdrücklich zur postalischen Kündigung per Einschreiben mit Rückschein oder vergleichbarem Nachweis. Die Gründe sind praktisch und rechtlich: Erstens liefert der Versandnachweis einen eindeutigen Beleg dafür, dass die Erklärung beim Vertragspartner eingegangen ist. Zweitens lässt sich so das genaue Eingangsdatum dokumentieren, was bei strengen Fristen häufig den Unterschied macht. Drittens reduziert diese Vorgehensweise das Risiko von Streitigkeiten über den Zugang der Kündigung erheblich, denn ein postalischer Sendungsnachweis wird von Gerichten und Behörden in der Regel anerkannt. Kurz: Die postalische Form bietet dokumentierte Rechtssicherheit.

Typische folgen bei fehlendem nachweis

Wenn kein eindeutiger Nachweis vorliegt, verlängern sich Abos oft automatisch oder Anbieter bestreiten fristgerechte Kündigungen. Nutzerberichte bestätigen, dass Streitfälle um Fristeinhaltung ohne Dokumentation oft zu Ungunsten des Kündigenden ausgehen. Deshalb ist ein nachweisbarer postalischer Versand in vielen Fällen das beste, weil sicherste Vorgehen.

Praktische inhalte: worauf achten, ohne vorlage zu liefern

Zuerst: Klar und vollständig identifizieren (Name, Anschrift). Als Nächstes: Vertragskennzeichen angeben (Kundennummer, Bestellnummer, Abo-Bezeichnung). Außerdem: Datum der Erklärung eintragen und eine klare Willensäußerung formulieren (dass das Abo beendet werden soll). Am wichtigsten: Unterschrift nicht vergessen, sofern die Vertragsbedingungen eine unterschriebene Erklärung verlangen. Vermeiden Sie vage Formulierungen wie „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“, wenn Sie ein konkretes Enddatum wünschen; nennen Sie stattdessen ein genaues Datum, sofern möglich.

Um den Prozess zu vereinfachen: praktische lösungen

Um den Prozess zu vereinfachen, ist es hilfreich, auf Dienste zurückzugreifen, die das Erstellen und Versenden eines Einschreibens übernehmen, falls Sie keinen Drucker oder Zeit haben. Postclic ist hier eine praktische Option: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Diese Lösung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn Sie in Österreich wohnen und ein deutsches Verlagshaus adressieren müssen; so bleibt die formale Wirksamkeit erhalten, ohne dass Sie physisch aktiv werden müssen. Postclic kann die Erledigung vereinfachen, ohne dass die rechtliche Wirkung eines postalischen Einschreibens verloren geht.

Dokumentation und nachverfolgung

Zuerst: Bewahren Sie Belege systematisch auf. Als Nächstes: Notieren Sie das Versanddatum und bewahren Sie die Sendungsnummer sowie eine Kopie des abgeschickten Schreibens auf. Außerdem: Legen Sie eingehende Bestätigungen (schriftlich oder als Scan) in einem Ordner ab. Sollte es zu einer Meinungsverschiedenheit kommen, sind diese Unterlagen die Grundlage für Reklamationen oder rechtliche Schritte. Nutzer berichten, dass die Kombination aus vollständiger Identifikation im Schreiben und sauberer Dokumentation Bearbeitungszeiten verkürzt.

Häufige fehler und wie man sie vermeidet

Erstens: Fristüberschreitung vermeiden durch frühzeitige Planung. Zweitens: Unklare Angaben im Schreiben führen zu Rückfragen — halten Sie Angaben präzise und vollständig. Drittens: Fehlende Kopie oder fehlender Nachweis führt im Streitfall zum Nachteil des Kündigenden. Viertens: Bei Aktionsangeboten auf Kleingedrucktes achten, da Probezeiträume und automatische Verlängerungen oft in den Bedingungen geregelt sind. Diese Fehlerquellen zeigen sich regelmäßig in Nutzerbewertungen und führen zu unnötigem Aufwand.

MerkmalTypische ausprägung
Mindestlaufzeitmeist 3 Monate bis 12 Monate je nach Angebot
Kündigungsfristhäufig 6–12 Wochen bis 3 Monate vor Laufzeitende
Probeabo-FallstrickeProbezeiten können automatisch in Vollabo übergehen, wenn Kündigung versäumt wird

Praxisbeispiel: typische reaktion des verlags (ohne details zu kontaktwegen)

Aus Erfahrungen geht hervor, dass Verlage bei ordnungsgemäßer, nachweisbarer Kündigung in der Regel die Beendigung formell bestätigen. Probleme treten überwiegend auf, wenn die Kündigung unvollständig ist oder die Frist nicht eingehalten wurde. In vielen Fällen bietet ein klar dokumentiertes Kündigungsschreiben mit eindeutiger Identifikation und Aboangabe die beste Grundlage für eine schnelle Lösung. Nutzerbewertungen zeigen, dass Fälle mit vollständiger Dokumentation seltener eskalieren.

Checkliste vor dem versand (kurz und prägnant)

Zuerst prüfen Sie die Vertragsunterlagen auf Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist. Als Nächstes stellen Sie sicher, dass alle Identifikationsangaben vorhanden sind. Außerdem: Legen Sie Kopien der relevanten Unterlagen bereit und nummerieren Sie diese zur Übersicht. Am wichtigsten: Wählen Sie als Versandart eine nachweisbare postalische Lösung, damit der Zugang dokumentiert ist. (Hinweis: Aus rechtlichen Gründen und zur Klarheit werden hier keine Versanddetails Schritt für Schritt erläutert.)

Was nach der Kündigung zu tun ist

Als nächster Schritt nach der Kündigung sollten Sie die eingegangenen Bestätigungen dokumentieren und eventuelle Abrechnungen prüfen. Kontrollieren Sie die letzten Rechnungen auf nicht autorisierte Abbuchungen und fordern Sie bei Unstimmigkeiten eine prüfbare Klärung ein. Wenn keine Bestätigung eintrifft, wiederholen Sie die Nachverfolgung mit Ihrer vorhandenen Dokumentation als Grundlage. Bei hartnäckigen Problemen empfiehlt es sich, rechtlichen Rat einzuholen oder Verbraucherstellen zu kontaktieren. Halten Sie alle Belege bereit, denn sie sind das wichtigste Instrument zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

Wichtige adresse für die postalische kündigung

Adresse:Handelsblatt GmbH
Kundenservice WirtschaftsWoche
Postfach 103345
40024 Düsseldorf

Weiteres vorgehen und offene perspektiven

Behalten Sie Fristen und Ihre Unterlagen im Blick, prüfen Sie regelmäßig Kontoauszüge auf mögliche unberechtigte Belastungen und dokumentieren Sie jede Kommunikation. Wenn Sie einen Anbieterwechsel planen, legen Sie Start- und Enddaten so, dass Überschneidungen vermieden werden. Schließlich: Lernen Sie aus der Erfahrung und notieren Sie beim nächsten Abschluss die wichtigsten Fristen auf einem Kalender – so vermeiden Sie zukünftige Überraschungen.

FAQ

Die Wirtschaftswoche bietet verschiedene Abo-Modelle an, darunter das Jahresabo, Miniabo (3–6 Monate) und Probe- oder Kurzabos. Die Preise variieren je nach Modell und Vertriebspartner, wobei das Jahresabo typischerweise etwa 360,06 € pro Jahr kostet und Miniabos ab ca. 86,40 € für 3 Monate erhältlich sind.

Um Ihr Abonnement der Wirtschaftswoche zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Verwenden Sie dazu einen eingeschriebenen Brief, um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung nachweislich zugestellt wird. Achten Sie darauf, die Kündigungsfrist einzuhalten, die je nach Abo-Modell variieren kann.

Der WiWo Club bietet exklusive Veranstaltungen und vertiefende Inhalte für Abonnenten der Wirtschaftswoche. Mitglieder profitieren von speziellen Networking-Möglichkeiten, Zugang zu Experten und maßgeschneiderten Inhalten, die über die regulären Artikel hinausgehen. Dies macht den Club besonders wertvoll für Leser, die tiefer in wirtschaftliche Themen eintauchen möchten.

Die Wirtschaftswoche erscheint wöchentlich und bietet sowohl ein gedrucktes Magazin als auch digitale Inhalte an. Dies ermöglicht es den Lesern, die Informationen in dem Format zu konsumieren, das ihnen am besten passt, sei es in gedruckter Form oder online.

Ja, die Wirtschaftswoche bietet regelmäßig Aktionen und Rabatte für Abonnements an, insbesondere für Kurzabos. Diese Angebote können variieren und sind oft zeitlich begrenzt, daher ist es ratsam, die aktuellen Konditionen beim Abschluss eines Abonnements zu überprüfen.