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BODYSTREET kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Bodystreet
Karawankenplatz 1
9220 Velden am Wörther See
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Bodystreet. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
05/02/2026
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Kündigen Bodystreet: Einfache Methode
Was ist Bodystreet
Bodystreetist ein Anbieter von EMS-Personaltraining (Elektromuskelstimulation), der in mehreren Ländern, darunter Österreich, mit Micro‑Studios vertreten ist. Das Konzept beruht auf kurzen, intensiven 20‑Minuten‑Einheiten, die als Ergänzung zu klassischem Training beworben werden. Viele Studios arbeiten als Franchisepartner; Angebotspakete reichen von Probetrainings über Mehrfachkarten bis zu längerfristigen Mitgliedschaften oder Abos. Die Studios werben mit Zeitersparnis, individueller Betreuung und Körpervermessung als Qualitätsmerkmalen.
Kurzübersicht (quick reference)
Was Sie sofort wissen sollten: (1) Aus finanzieller Sicht lohnt ein Vertrag nur, wenn die Nutzungshäufigkeit dem Beitrag entspricht. (2) Die rechtssichere Methode zur Beendigung einer Mitgliedschaft ist die Kündigung per eingeschriebenem Brief. (3) Häufige Probleme sind unklare Laufzeiten und AGB‑Klauseln; prüfen Sie vor Abschluss die Kündigungsfristen. (4) Sammeln Sie Nachweise (Vertrag, Zahlungsbelege, ggf. Atteste) für den Fall einer Auseinandersetzung.
Kündigungsinhalt: was aus finanzieller sicht relevant ist
In Anbetracht dessen, dass Mitgliedschaftsbeiträge regelmäßige fixe Kosten darstellen, ist es wichtig, vor der Kündigung die ökonomische Bilanz zu ziehen: Welche monatlichen Kosten verursachteBodystreetgegenüber dem tatsächlichen Nutzen? Wenn Sie beispielsweise monatlich 34–60 Euro zahlen, summiert sich das auf 408–720 Euro pro Jahr; bei geringer Nutzung ist dies ein signifikanter Anteil Ihres Freizeitbudgets. Nutzerberichte zeigen, dass überraschende Vertragskonditionen oder zusätzliche Gebühren (z. B. für Wäsche oder Ausfallzeiten) oft den Eindruck erwecken, man habe mehr bezahlt als erwartet. Achten Sie daher auf effektive Kosten inklusive Zusatzleistungen.
Warum Mitglieder kündigen
Aus finanzieller Sicht sind die Hauptgründe für eine Kündigung: (a) unzureichende Nutzung im Vergleich zur Beitragslast, (b) schlechter Gegenwert gegenüber Alternativen, (c) unklare oder einseitige Vertragsklauseln, (d) gesundheitliche Gründe, die Training verhindern, und (e) schlechter Kundenservice in Konfliktfällen. Viele Bewertungen nennen außerdem intransparente Laufzeiten und Aufwand bei der Durchsetzung von Sonderkündigungen als belastend.
Was im Vertrag zu prüfen ist
Aus finanzieller und rechtlicher Perspektive sollten Sie vor und während der Kündigungsentscheidung die folgenden Punkte prüfen: Laufzeit, Kündigungsfristen und -termine, automatische Verlängerungsklauseln, Preise nach der Mindestlaufzeit, Zusatzkosten (Ausstattung, Verwaltung) und Regelungen zu Ausfallzeiten oder Krankheit. In Bezug auf den Gegenwert lohnt es sich, die effektiven Kosten pro genutzter Trainingseinheit zu berechnen (Jahreskosten dividiert durch tatsächliche Trainingsstunden). Bei Unklarheiten empfiehlt sich eine Einsicht in AGB und Vertragsanhänge.
Analyse der kundenerfahrungen mit der kündigung
Die öffentliche Erfahrungslage zubodystreet kündigung erfahrungenist gemischt: Es gibt sowohl Berichte über unkomplizierte Abwicklungen als auch zahlreiche Beschwerden, die Verzögerungen, unklare Kommunikation oder Ablehnung von vorzeitigen Kündigungen thematisieren. Positive Stimmen loben die Effizienz des Trainings und die Betreuung; kritische Stimmen bemängeln dagegen die Vertragsgestaltung, lange Bindungszeiträume und Schwierigkeiten bei ärztlich begründeten Sonderkündigungen. Solche Muster zeigen, dass der Konfliktpunkt häufig weniger die Leistung als die Vertrags- und Kommunikationsabwicklung ist.
Beispielsweise berichten einige Nutzer, dass trotz Vorlage von Attesten oder begründeten Ausfallzeiten der volle Beitrag eingefordert wurde; andere schildern, dass die Kommunikation zu Kündigungsfristen und effektiven Kosten nicht ausreichend transparent war. Diese Erfahrungsberichte sprechen aus finanzieller Sicht klar für Vorsicht beim Abschluss langfristiger Bindungen.
Konkrete wiederkehrende probleme
- unklare kündigungstermine und automatisch verlängernde abo‑klauseln, die überraschende kosten verursachen;
- schwierigkeiten bei der durchsetzung einer außerordentlichen kündigung trotz ärztlicher atteste;
- gefühlte intransparenz bei zusatzkosten (handtücher, wäsche, verbindliche premiums);
- teilweise negative kundenkommunikation in Konfliktfällen.
Diese Punkte sind aus Budget‑Optimierungs‑sicht relevant: Unklare Konditionen erhöhen das Risiko von Mehrkosten und binden Liquidität unnötig. Nutzerempfehlung: Kurz vor Ablauf der Mindestbindung alle relevanten Dokumente überprüfen und gegebenenfalls Fristen protokollieren.
Rechtliche grundlagen in Österreich
Aus finanzieller Sicht ist es wichtig, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu kennen: In Österreich gelten bei Verbraucherverträgen spezifische Regelungen. Die Arbeiterkammer rät explizit dazu, Kündigungen per eingeschriebenem Brief zu versenden, um einen eindeutigen Zustellungsnachweis zu haben. Kündigungsfristen und Kündigungstermine finden sich in den AGB; unzulässig lange Fristen oder überraschende Verlängerungsklauseln können angefochten werden. Bei behördlich bedingten Leistungsausfällen oder bei dauerhafter gesundheitsbedingter Unmöglichkeit kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Entgeltentfall oder eine Sonderkündigung in Betracht kommen.
Wichtige rechtliche punkte
In Bezug auf den Gegenwert gilt: Wenn ein Vertrag missverständlich oder irreführend abgeschlossen wurde (beispielsweise falsche Preisangaben oder irreführende Werbeversprechen), können Konsumentenschutzstellen wie die Arbeiterkammer unterstützen. Für Konsumenten ist die Dokumentation (Vertrag, Zahlungsnachweise, Kommunikation, ärztliche Atteste) zentral, wenn Ansprüche geltend gemacht werden müssen.
Postalische kündigung: die einzige empfohlene methode
Aus finanzieller und rechtlicher Perspektive ist die einzig sichere und empfohlenen Methode zur Kündigung die postalische Kündigung per Einschreiben (eingeschriebener Brief mit Rückschein oder vergleichbare Sendungsart). Diese Methode bietet einen rechtsverwertbaren Zustellungsnachweis und reduziert das Risiko, dass eine Kündigung als nicht zugegangen gilt. Bei möglichen späteren Streitigkeiten ist das Einschreiben ein wichtiges Beweismittel. In allen Fällen heißt das: Die postalische Kündigung erhöht den Schutz Ihres Budgets, weil sie die Grundlage für eine schnelle Klärung und Vermeidung weiterer Belastungen schafft.
Was inhaltlich zu beachten ist (allgemeine prinzipien)
Ohne konkrete Vorlagen zu liefern, sollte eine postalische Kündigung aus finanzieller Sicht klar erkennbar machen, um welchen Vertrag es geht: Name des Vertragsinhabers, Standort oder Studio (sofern relevant), ggf. Kundennummer, gewünschter Beendigungszeitpunkt oder Hinweis auf sofortige Wirksamkeit zum nächstmöglichen Termin sowie die Bitte um schriftliche Bestätigung. Ergänzend sind Kopien des Vertrags und relevante Belege als Referenz sinnvoll. Bewahren Sie einen Nachweis der Absendung und der Zustellung auf.
Timing und fristen
Aus finanzieller Sicht ist die Einhaltung von Kündigungsfristen entscheidend, um zusätzliche Monatsbeiträge zu vermeiden. Prüfen Sie im Vertrag, ob Kündigungen zum Monatsende, Quartalsende oder nach Mindestlaufzeiten möglich sind, und sorgen Sie dafür, dass das eingeschriebene Schreiben rechtzeitig beim Anbieter einlangt. Die Arbeiterkammer erläutert anhand von Beispielen, wie Fristen und Termine zu interpretieren sind und empfiehlt das Einschreiben als Nachweis.
| typisches angebot | beschreibung (auswahl) | quelle |
|---|---|---|
| 10er‑Paket | Mehrere Generali‑Partnerseiten listen 10 Einheiten als Paketangebot für Probetrainings oder Starter‑Pakete. | Generali / Partnerseiten |
| monatliches abo | Monatliche Beiträge mit Mindestbindung sind üblich; effektive Kosten variieren nach Studio und Zusatzleistungen. | Marktübersichten EMS |
Vergleich: Kosten und alternativen
Aus finanzieller Sicht sollten Sie Alternativen prüfen: klassische Fitnessstudios mit Monatsmitgliedschaft, Personal Training nach Bedarf oder andere EMS‑Anbieter mit flexibleren Tarifen. Preisvergleiche zeigen, dass EMS‑Anbieter unterschiedliche Modelle fahren: einzelne 10er‑Pakete, Monatsabos oder Jahresverträge. Als Budget‑Berater empfehle ich, die Nutzungsfrequenz hochzurechnen und die Kosten pro Trainingseinheit zu ermitteln. Typische Preisbereiche lassen sich aus Marktübersichten ableiten, konkrete Zahlen schwanken regional.
| Anbieter | typisches preisniveau | hauptvorteil |
|---|---|---|
| Bodystreet | variabel; Gutscheine und Starterpakete vorhanden (Beispielaktionen: Wertgutscheine). | kurze Trainingseinheiten, Franchise‑Netzwerk. |
| klassisches Studio | Monatlich 20–60 € je nach Leistung | höhere Flexibilität, oft unbegrenzte Nutzung |
| Personal training (konkurrenz) | höherpreisig pro Einheit, aber ohne langfristige Bindung | direkt nutzungsabhängig |
Praxis: wie postalische kündigung ihren finanziellen schutz erhöht
Aus finanzieller Sicht schützt ein eingeschriebenes Schreiben vor Folgekosten, weil es rechtssicheren Eingangsnachweis liefert und damit unnötige Zahlungen verhindert. Wenn Verbraucherschutzstellen oder Gerichte eingeschaltet werden müssen, ist der Einschreibebeleg häufig das entscheidende Beweismittel. Nutzerberichte bestätigen, dass Fälle mit dokumentierter postalischer Kündigung schneller und mit weniger Folgekosten gelöst werden. Halten Sie daher sämtliche Belege geordnet und erstellen Sie bei Bedarf ein einfaches Verzeichnis der relevanten Dokumente.
Praktische erleichterung: Postclic als option
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein externer Versandservice nützlich sein. Postclic ist ein 100%iger Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsatzbereit für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie und verschiedene Abonnements. Der Versand erfolgt mit Rückschein und besitzt rechtlichen Wert, der mit physischem Versand gleichzusetzen ist. Aus finanzieller Sicht spart das Zeit und reduziert Fehler beim Versand, was indirekt Zusatzkosten vermeidet. Hinweis: Postclic stellt eine praktische Ergänzung zur rein postalischen Vorgehensweise dar, ersetzt jedoch nicht die Notwendigkeit eines rechtssicheren Inhalts der Kündigung.
Häufig gestellte fragen aus finanzieller sicht
Wie kann ich unerwünschte nachbelastungen vermeiden?
Prüfen Sie Fristen im Vertrag, dokumentieren Sie die postalische Zustellung und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Beendigungszeitpunkts. Bei Auseinandersetzungen hilft die Arbeiterkammer als Ansprechpartner; dort können Sie Vertragsklauseln prüfen lassen.
Was tun bei krankheit oder umzug?
Ärztliche Atteste oder ein nachweisbarer Umzug können Gründe für eine außerordentliche Kündigung sein. In der Praxis fordern Studios oft Nachweise; dokumentieren Sie diese und versenden Sie auch hier die Kündigung per eingeschriebenem Brief mit Belegen als Kopie. Beachten Sie, dass Anfechtungen möglich sind; die Arbeiterkammer kann unterstützen.
Welche nachweisbaren unterlagen sind nützlich?
Aus finanzieller und prozessstrategischer Sicht sind folgende Dokumente hilfreich: Unterzeichnete Vertragskopie, Zahlungsnachweise, Schriftverkehr mit dem Studio, ärztliche Atteste, ggf. Belege für Ausfallzeiten. Diese Unterlagen reduzieren das Risiko von Nachforderungen.
Adresse für postalische sendungen
Für postalische Korrespondenz mitBodystreetbeachten Sie die lokal relevante Adresse. Wichtig: Die folgende Adresse ist vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt und sollte in postalischen Schreiben verwendet werden:
Adresse: Karawankenplatz 1 9220 Velden am Wörther See Österreich
Bitte prüfen Sie zusätzlich Ihre Vertragsunterlagen auf eine studio‑ oder franchise‑spezifische Empfängeradresse, da Franchisestudios individuell erreichbar sind. Vor einem Versand empfiehlt sich die Kontrolle der auf dem Vertrag aufgeführten Adresse, damit die Zustellung eindeutig erfolgen kann.
Tipps zur kosteneffizienz vor der kündigung
Aus finanzieller Sicht gibt es vor einer Kündigung mehrere sinnvolle Schritte: berechnen Sie die Kosten pro Trainingseinheit, vergleichen Sie diesen Wert mit Alternativen, prüfen Sie Gutschein‑ oder Aktionsmöglichkeiten (gelegentlich sind Werbe‑Wertgutscheine günstiger) und überlegen Sie, ob ein kürzeres, aber teureres Monatsabo auf lange Sicht besser zu Ihrem Nutzungsverhalten passt. Prüfen Sie außerdem, ob eine vertraglich mögliche Auszeit günstiger ist als eine Kündigung mit Folgegebühren. Berücksichtigen Sie bei der Entscheidung auch Opportunitätskosten: wie Sie das freigewordene Budget anderweitig nutzen können.
Was nach der kündigung zu tun ist
Als nächster Schritt: Bewahren Sie alle Zustellnachweise und die Bestätigung der Kündigungsannahme an einem sicheren Ort auf. Sollte der Anbieter dennoch Forderungen stellen, nutzen Sie die gesammelten Belege zur schnellen Klärung. Bei Uneinigkeit ist die Arbeiterkammer eine passende Anlaufstelle zur Prüfung Ihrer Ansprüche. Aus finanzieller Sicht kann eine schnelle, dokumentierte Beendigung weitere Belastungen verhindern und Ihre Liquidität schützen.