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FITKLUSIV kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Fitklusiv
Neuenhoferstraße 42 a
42657 Solingen
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Fitklusiv. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
Important warning regarding service limitations
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Kündigen Fitklusiv: Einfache Methode
Was ist Fitklusiv
Fitklusivist eine Fitnessstudiokette mit mehreren Standorten in Deutschland, die unterschiedliche Mitgliedschaftsmodelle (u. a. klassische Laufzeiten und flexible Monatsmodelle) anbietet. Die Studios werben mit einem breiten Kursangebot, persönlichen Trainingsangeboten und zusätzlichen Services wie Wellnessbereichen; je nach Standort gibt es unterschiedliche Produktbezeichnungen wie „Flex“, „Premium“ oder „VIP“. Die rechtlichen Grundlagen zur Mitgliedschaft (Vertragslaufzeiten, Kündigungsmodalitäten, Schriftformerfordernis) sind in den jeweiligen AGB der Filialen festgelegt; für die Filiale Solingen ist die zustellpflichtige Adresse angegeben.
Adresse: Neuenhoferstraße 42 a 42657 Solingen (wichtig: diese Adresse wird in den AGB als Kündigungsadresse genannt und muss bei postalischer Kündigung verwendet werden).
Kurzüberblick zu Leistungen und preislichen Hinweisen
Fitklusiv bewirbt regelmäßig Aktionspreise (z. B. reduzierte Startpakete) sowie eine „Flex“-Mitgliedschaft, die monatlich kündbar sein soll. Gängige Preisaussagen in öffentlichen Studioinformationen nennen z. B. niedrige Wochentarife als Orientierung, während konkrete Monats- und Jahrespreise je nach Standort und Aktion variieren können. Wenn Details zu konkreten Tarifen und Aktionsangeboten relevant sind, gilt: zuerst die AGB/Studioinformation prüfen, weil dort Laufzeiten und Kündigungsfristen verbindlich geregelt sind.
Erfahrungen von kunden mit der kündigung
Viele öffentlich verfügbare Bewertungen und Erfahrungsberichte beziehen sich weniger auf das Kündigen per se als auf Beschwerden über automatische Vertragsverlängerungen, Unklarheiten zu Laufzeiten und auf die interne Kommunikation. Einige Mitglieder berichten, dass die Anforderungen an die Form der Kündigung strikt eingehalten werden müssen, andernorts werden Flex-Verträge als besonders leicht kündbar beschrieben. Bewertungen von ehemaligen Mitarbeitenden und Kunden geben ein gemischtes Bild zur Kommunikation und Serviceorientierung. Bei konkreten Problemen mit dem Zugangsnachweis oder Rückbestätigungen empfehlen viele Foren und Kündigungsportale die postalische Nachweisführung.
Aus Nutzerfeedback lassen sich folgende Muster ableiten: häufige Beschwerden sind fehlende oder verspätete Kündigungsbestätigungen, Missverständnisse zu automatischer Verlängerung bei unterlassener fristgerechter Kündigung und Ignorieren von Rückfragen zur Mitgliedsnummer. Positiv hervorgehoben werden dagegen in einigen Beiträgen die kurzfristig verfügbare Flex-Mitgliedschaft und persönliche Kulanzfälle an der Studiotheke. Diese Eindrücke sind repräsentativ aus öffentlich sichtbaren Bewertungen, nicht als statistische Studie.
Kündigungsinhalt
Wenn Sie einefitklusiv kündigungper Post planen, ist es wichtig, den Inhalt der Erklärung rechtlich eindeutig zu gestalten. Die AGB legen Wert auf Schriftform und geben als maßgeblich das Zugangsdatum an; inhaltlich muss klar erkennbar sein, dass Sie den Vertrag beenden wollen. Formulierungen sollten keinen Interpretationsspielraum lassen und die relevanten Informationen enthalten, ohne dass es einer Vorlage bedarf.
Wesentliche inhaltliche Aspekte (als Prinzipien, nicht als Mustervorlage):
- Identifikation: Ihr vollständiger Name und Ihre aktuelle Anschrift.
- Vertragsbezug: Eindeutige Nennung von Mitglieds- oder Vertragsnummern, sofern vorhanden, sowie der betroffenen Filiale (z. B. Solingen), damit die Zuordnung sicher gelingt.
- Kündigungswille: Unmissverständliche Erklärung, dass der Vertrag gekündigt werden soll (zum nächstmöglichen Termin oder zu einem konkreten Datum, sofern Sie dieses kennen).
- Datum und Unterschrift: Ort, Datum und eigenhändige Unterschrift sind entscheidend, weil die AGB Schriftform verlangen.
- Hinweise auf Rückbestätigung: Bitte um eine schriftliche Empfangsbestätigung, damit Sie später einen Nachweis haben, falls etwas strittig wird.
Beachte: Es ist ausdrücklich sinnvoll, keine unklare Formulierung zu verwenden (z. B. „bitte prüfen Sie“) und keine zusätzlichen, nicht relevanten Forderungen in das Schreiben aufzunehmen, die den Zugang oder die Bearbeitung verzögern könnten.
Rechtliche grundlagen und formulierungspflichten
Die AGB von Fitklusiv schreiben für mehrere Standorte vor, dass Kündigungen „fristreif in Schriftform“ zu erfolgen haben und dass für die Einhaltung der Frist das Zugangsdatum maßgeblich ist. Das bedeutet: Ihr Schreiben muss so verfasst und so verschickt werden, dass das Unternehmen den Empfang beweisen kann. Bei der Solinger AGB ist die postalische Adresse als Empfänger genannt. Damit ist klar, dass die schriftliche Erklärung persönlich unterzeichnet sein muss und der Zugang beim Unternehmen nachweisbar sein sollte.
Kündigungsfristen und vertragliche laufzeiten
Die konkrete Kündigungsfrist hängt vom gewählten Tarif ab: klassische Mitgliedschaften (z. B. 52 oder 104 Wochen) verlangen in den AGB häufig eine Kündigung spätestens einen Monat vor Ablauf; die flexible Mitgliedschaft (Flex) ist in der Regel mit kurzen Laufzeiten versehen und kann meistens zwei Wochen vor Ablauf gekündigt werden. Wenn Sie eine automatische Verlängerung vermeiden wollen, ist der korrekte Versandzeitpunkt und der nachweisbare Zugang entscheidend.
Was bedeutet „Zugangsdatum ist maßgeblich“?
„Zugangsdatum“ meint den Tag, an dem die Kündigung beim Unternehmen eintrifft beziehungsweise dort wirksam zugeht. Deshalb ist die Form des Versands relevant: nur wenn Sie den Zugang belegen können, können Sie im Streitfall das Einhalten der Frist nachweisen. Aus Kundensicht ist das der häufigste Knackpunkt: ohne Zugangsnachweis drohen Vertragsverlängerungen, obwohl der Kunde meint, fristgerecht gekündigt zu haben. Öffentliche Ratschläge aus Foren und Kündigungsportalen betonen daher die Bedeutung eines nachweisbaren postalischen Versands.
Praktische tipps und typische fehler vermeiden
Als jemand, der viele Kündigungen bearbeitet hat, empfehle ich klare, vorausschauende Vorbereitung. Zuerst: prüfen Sie Ihre AGB (genau die für Ihren Standort), um Fristen und konkrete Empfängeradresse verbindlich festzustellen. Als nächstes: dokumentieren Sie alles, was relevant ist (Kopie des Vertrags, Nachweise früherer Zahlungen, Mitgliedskarte). Zusätzlich sollten Sie chronologische Belege über Ihr Vorgehen sammeln, falls es später zu Nachfragen kommt.
Typische Fehler, die Sie vermeiden sollten:
- Unvollständige Adressangaben oder falsche Filialadresse.
- Nichtbeachtung der im Vertrag ausdrücklich genannten Schriftform oder fehlende Unterschrift.
- Versand ohne Nachweis: es fehlt ein belegbarer Zugang.
- Zu späte Versendung in Bezug auf die Kündigungsfrist (bei langen Laufzeiten kann ein Monat entscheidend sein).
Pro‑tipp: Notieren Sie sich den Versand- bzw. Absendetag intern mit einem Datumsstempel und legen Sie Kopien jederzeit bereit. Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung vom Unternehmen an und legen Sie diese sicher ab.
Praktische lösungen zur vereinfachung des versands
Um den Prozess zu vereinfachen, können moderne Dienste helfen, die den postalischen Versand übernehmen, wenn Sie keinen Drucker oder keine Möglichkeit zum Gang zur Post haben. Postclic ist eine solche Lösung und wird von vielen Kundinnen und Kunden genutzt. Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic ermöglicht das Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen ohne eigenen Drucker. Ein kurzer Erläuterungstext zu Postclic:
Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Warum das in der Praxis nützlich ist: Postclic und ähnliche Dienste bieten eine komfortable Alternative, wenn Sie den rechtssicheren postalischen Versand nicht selbst übernehmen können. Der rechtliche Wert beruht auf dem postalisch erzeugten Zugangsnachweis, der im Konfliktfall als Nachweis dienen kann. Postclic ist dabei kein Ersatz für die inhaltliche Gestaltung der Kündigung; es übernimmt die sichere Übermittlung auf Basis Ihrer erklärten Kündigung. (Diese Integration darf nicht als Werbung verstanden werden, sondern als praktische Option zur Einhaltung der Schriftform und des Nachweises.)
Tabellarische übersicht: Mitgliedschaftsmodelle und typische merkmale
| Modell | Typische Laufzeit | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Flex (flexible Mitgliedschaft) | monatlich kündbar / 4 Wochen | kurze Kündigungsfrist, Aktionspreise möglich (z. B. reduziertes Startpaket) |
| Premium | 52 Wochen oder 104 Wochen | umfangreichere Leistungen, feste Laufzeit, meist 1 Monat Kündigungsfrist vor Ablauf |
| VIP | variierend (häufig 52 Wochen) | zusätzliche Extras wie Solarium, Massagen, höhere Startgebühr möglich |
Diese Tabelle fasst die in den öffentlichen Studioangaben genannten Modelle zusammen; konkrete Preise und Sonderaktionen sind regional unterschiedlich und zeitlich befristet. Prüfen Sie Ihre lokalen Studioinformationen oder AGB, um die verbindlichen Konditionen zu erhalten.
Tabellarische übersicht: Merkmale im Vergleich
| Aspekt | Flex | Premium/VIP |
|---|---|---|
| Kündigungsfrist | kurz (z. B. 2 Wochen vor Ablauf) | länger (z. B. 1 Monat vor Ablauf) |
| Automatische verlängerung | kurzfristige Verlängerung möglich | verlängert sich monatlich bei unterlassener Kündigung |
| Nachweisbedarf | Schriftform erforderlich | Schriftform erforderlich |
Hinweis zu aktionsangeboten und startpaketen
Fitklusiv bietet gelegentlich reduzierte Startpakete oder Verzicht auf Anmeldegebühren zeitlich befristet an. Solche Aktionen beeinflussen nicht zwingend die grundsätzlichen Kündigungsfristen, die in den AGB stehen. Prüfen Sie bei Vertragsabschluss, ob Einführungspreise an Bedingungen geknüpft sind und welche Laufzeit genau mit dem Angebot verbunden ist.
Häufige kundenfragen und wie man darauf reagiert
„Ich habe fristgerecht gekündigt, aber der Vertrag wurde trotzdem verlängert“: In vielen Fällen fehlt ein nachweisbarer Zugang. Prüfen Sie, ob Sie einen Beleg haben, der den Empfang durch Fitklusiv zeigt. Ohne diesen Nachweis ist es schwieriger, die fristgerechte Kündigung durchzusetzen.
„Was tun, wenn keine Bestätigung kommt?“: Bewahren Sie zunächst alle Belege auf und geben Sie dem Studio eine angemessene Reaktionszeit. Falls keine Reaktion erfolgt, kann - je nach Fall - ein weiterer schriftlicher Hinweis sinnvoll sein. Dokumentieren Sie Fristen und Daten sorgfältig. Aus Erfahrung ist es empfehlenswert, den ursprünglichen Versand mit einem digitalen Datumseintrag zu versehen (z. B. Foto der Versanddokumente) und den Empfangszeitraum zu notieren.
„Wer trägt eventuelle rückforderungen?“: Offene Fragen zu bereits abgebuchten Mitgliedsbeiträgen nach angeblicher Kündigung sind rechtlich faktisch zu prüfen. Oftmals ist die Frage, ob die Kündigung wirksam zugegangen ist; ohne Zugangsnachweis steht die Belastung auf unsicherer Grundlage.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach einerfitklusiv kündigungsollten Sie folgende Schritte konsequent abarbeiten: behalten Sie alle Dokumente (Versandbeleg, Kopie des Schreibens, Rückschein/Empfangsbestätigung) und prüfen Sie regelmäßig Kontoauszüge auf weitere Abbuchungen. Wenn unerlaubte Abbuchungen stattfinden, dokumentieren Sie Datum und Betrag und setzen Sie sich schriftlich zur Klärung mit dem Unternehmen auseinander; falls notwendig, sprechen Sie mit Ihrer Bank über Rückbuchungsmöglichkeiten und über mögliche rechtliche Schritte. Beachten Sie, dass ein erneuter Vertragsabschluss nach Kündigung unter Umständen mit einer Reaktivierungsgebühr verbunden sein kann; die AGB nennen hier konkrete Beträge.
Wenn Sie Ihre Mitgliedskarte zurückgeben müssen: klären Sie schriftlich die Modalitäten der Rückgabe (Ort, Frist), dokumentieren Sie Übergaben stets durch Empfangsbestätigungen und bewahren Sie mögliche Belege bis mindestens 30 Monate auf, falls es später zu Forderungen oder Nachfragen kommt.
Weiterer praktischer rat: Planen Sie die Kündigung frühzeitig. Setzen Sie sich interne Erinnerungen, sodass Sie die Kündigungsfrist nicht verpassen. Wichtige Daten sollten Sie immer in einem sicheren Ordner (digital und physisch) ablegen.
Letzte perspektiven und nächste schritte
Wenn Sie jetzt handeln möchten: prüfen Sie zuerst Ihre AGB für den konkreten Standort, bereiten Sie die schriftliche Erklärung inhaltlich nach den oben genannten Grundsätzen vor und nutzen Sie einen nachweisbaren postalischen Versandweg, damit das Zugangsdatum belegbar ist. Falls Sie den Versand nicht selbst übernehmen können, ist ein Dienst wie Postclic eine praktische Alternative, die den rechtssicheren postalischen Versand inklusive Rückschein-Option ermöglicht. Kontrollieren Sie nach dem Versand die Kontobewegungen und fordern Sie gegebenenfalls die schriftliche Bestätigung des Eingangs an. Bei Unklarheiten oder hartnäckigen Fällen kann es sinnvoll sein, rechtliche Beratung einzuholen oder Verbraucherberatungsstellen hinzuzuziehen.