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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Kündigung Qualitrain Einfach | Postclic
Qualitrain
Einsteinstraße 172
81677 München Germany
info@qualitrain.net
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Qualitrain
Einsteinstraße 172
81677 München

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Qualitrain. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


05/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Qualitrain
Einsteinstraße 172
81677 München , Germany
info@qualitrain.net
REF/2025GRHS4

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Kündigen Qualitrain: Einfache Methode

Was ist Qualitrain

Qualitrainist ein Firmenfitness‑Netzwerk, das Beschäftigten über ihren Arbeitgeber Zugang zu zahlreichen Fitness‑ und Wellnessangeboten ermöglicht. Ursprünglich alsqualitraingegründet, firmiert der Dienst heute unter dem Dach von EGYM Wellpass und bietet Mitgliedern Zugriff auf ein breites Partnernetzwerk von Studios, Schwimmbädern, Kursen und digitalen Angeboten. In vielen Fällen erfolgt der Zugang über Firmenvereinbarungen oder Arbeitgeberleistungen; folglich unterscheiden sich Kosten und Vertragsmodalitäten je nach Arbeitgebervereinbarung.

Die unternehmensseitige Organisation, die Reichweite in Deutschland und Österreich sowie die Umstellung auf das EGYM‑Ökosystem sind dokumentiert und beschreiben das Angebot als Corporate‑Fitness‑Lösung mit mehreren tausend Partnerstandorten.

Adresse:qualitrain GmbH, Einsteinstraße 172, 81677 München.

Kernmerkmale des dienstes

Qualitrainbietet typischerweise folgende Merkmale: Zugang zu Partnerstudios, Check‑in‑Verfahren vor Ort, Teilnahme an Kursen und teilweise digitale Trainingsinhalte. Die konkrete Ausgestaltung (Leistungsumfang, Preisanteil für Arbeitnehmer, Abrechnung über Lohn/Gehaltsabrechnung) ist von der jeweiligen Betriebsvereinbarung oder dem Arbeitgebervertrag abhängig. Nutzerfeedback lobt häufig die große Auswahl an Partnerangeboten, kritisiert dagegen vereinzelt technische Aspekte der App oder Verfügbarkeiten vor Ort.

Preise und abrechnung (überblick)

Die Vergütung kann vollständig vom Arbeitgeber übernommen werden oder als teilsubventioniertes Modell mit einem geringen Arbeitnehmerbeitrag ausgestaltet sein. In Einzelfällen werden monatliche Beiträge in einer Größenordnung von rund 40 Euro genannt; konkrete Preise sind jedoch variabel und hängen von der Firmenvereinbarung ab.

Tarif / ModellBeschreibungMonatliche Kosten (ca.)
FirmenzuschussArbeitgeber übernimmt Kosten vollständig oder anteilig0–40 € (abhängig vom Arbeitgeber)
TeilnehmerbeitragMitarbeiter zahlt einen Anteil, Arbeitgeber subventioniert Restca. 10–40 €

Kündigungsinhalt: rechtlicher rahmen und formanforderungen

Als Vertragsrechtsexperte betone ich: Für die Wirksamkeit einer Kündigung sind zwei Ebenen zu prüfen: der vertraglich vereinbarte Kündigungsmechanismus in den AGB bzw. im Teilnahme‑/Nutzungsvertrag sowie die zivilrechtlichen Form‑ und Fristvorgaben. In der Praxis gelten für Fitness‑ und Firmenfitnessverträge häufig Mindestvertragslaufzeiten (zum Beispiel 12 Monate) mit anschließender automatischer Verlängerung und festgelegten Kündigungsfristen, die in den Vertragsbedingungen dokumentiert sind. Rechtlich relevant ist, dass die vertraglich vereinbarte Form (häufig Schriftform) eingehalten wird und der Empfänger den Zugang der Erklärung nachweisen kann. Viele Ratgeberseiten zuQualitrainnennen deshalb die schriftliche Kündigung und den Versand als Einschreiben als rechtssichere Vorgehensweise.

Schriftformerfordernis und beweislast

In den meisten Fällen verlangt der Vertrag oder die Praxis eine schriftliche Erklärung mit Unterschrift. Die beweisrechtliche Relevanz besteht darin, dass bei Streit über den Eingang der Kündigung derjenige Vorteil hat, der einen objektiven Nachweis erbringen kann. Deshalb ist die Nutzung von Versandarten, die einen Empfangsnachweis liefern, aus rechtlicher Sicht vorzuziehen; im österreichischen wie im deutschen Zivilrecht ist der Eingang einer Erklärung maßgeblich für Fristberechnungen. Folglich ist die postalische Zustellung mit dokumentiertem Nachweis die belastbarste Variante.

Typische klauseln in den bedingungen

Übliche Klauseln, auf die Sie achten sollten, sind: Mindestlaufzeit (z. B. 12 Monate), automatische Verlängerung, Kündigungsfrist (häufig mehrere Wochen oder Monate vor Vertragsende) und besondere Regelungen für außerordentliche Kündigung (z. B. bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit). Vertragsklauseln, die übermäßig lange Bindungen vorsehen, können nach einzelfallbezogener Prüfung unwirksam sein. Die Arbeiterkammer warnt vor unzulässigen Verlängerungsklauseln und empfiehlt, die Vertragskonditionen vor Unterzeichnung sorgfältig zu prüfen.

Analyse der kunden­erfahrungen mit der kündigung

Aus den ausgewerteten Quellen und Nutzerberichten lassen sich mehrere wiederkehrende Muster ableiten:

  • Unklare oder schlecht kommunizierte Kündigungsfristen führen zu verpassten Terminen und anschließenden automatischen Verlängerungen.
  • Bei Arbeitgeber‑basierten Modellen ist unklar, ob die Kündigung beim Dienstleister selbst oder über den Arbeitgeber zu erfolgen hat; dies erzeugt Verfahrensunsicherheit.
  • Technische Aspekte (z. B. App‑Registrierung, Check‑in) werden meist positiv bewertet, sind aber nicht relevant für die formale Kündigung.
  • Einige Verbraucher berichten von Verzögerungen bei der schriftlichen Bestätigung der Kündigung; deshalb wird die Dokumentation des Zugangs als essenziell angesehen.

Diese Muster zeigen: Die praktische Hürde liegt weniger im inhaltlichen Text der Kündigung als in der formalen Zustellung und der Klärung, wer Vertragspartner ist (Arbeitgeber vs. Dienstleister). Nutzer empfehlen daher, vertragliche Zuständigkeitsfragen vor dem Versand zu klären und die Wirksamkeit der Zustellung sicherzustellen.

Beispiele für häufige probleme (paraphrasiert aus nutzerfeedback)

Mehrere Berichte weisen darauf hin, dass Kündigungen nicht immer zeitnah bestätigt wurden und dass in einigen Fällen Unklarheiten über die richtige Kontaktstelle bestanden. Daraus ergibt sich eine Rechtsfrage zur Rechtzeitigkeit: Wird eine Kündigung nicht nachweisbar zugestellt, kann dies zu einer Verlängerung des Vertrags führen.

Step‑by‑step‑leitfaden zur kündigung (rechtliche struktur)

Im folgenden Leitfaden beschreibe ich den rechtlich relevanten Ablauf in strukturierter Form. Beachten Sie, dass hier die Versandart ausdrücklich auf postalische Zustellung mit Empfangsnachweis beschränkt ist; andere Übermittlungswege werden nicht empfohlen und werden im Text nicht genannt.

1. Vertrag prüfen

Prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen oder die Arbeitgebervereinbarung auf folgende Punkte: Laufzeit, Kündigungsfrist, Formvorgaben (z. B. Schriftform), Angabe des Vertragspartners und Klauseln zur automatischen Verlängerung. Notieren Sie genaue Fristen und die im Vertrag genannte Adresse für die Schriftform.

2. Kündigungsgrund und inhaltliche elementen

Formulieren Sie den Zweck der Erklärung klar (Ausdruck des Willens, den Vertrag zu beenden) und nennen Sie zweckmäßige Identifikationsmerkmale wie Name, Geburtsdatum, Mitgliedsnummer bzw. Personalnummer, sowie das Vertragsverhältnis. Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Kündigungsdatums und bewahren Sie einen Hinweis auf die Einstellung von Einzügen auf, soweit dies relevant ist. Vermeiden Sie aggressive Formulierungen; sachliche und klare Angaben stärken die rechtliche Durchsetzbarkeit.

3. Form‑ und fristgerecht zustellen

Die einzig empfohlene Übermittlungsart ist die postalische Zustellung mit Nachweis des Zugangs. Die Wahl dieser Versandart begründet den Nachweis, dass und wann die Kündigung bei der empfangenden Stelle eingegangen ist; folglich ist sie für die Einhaltung von Fristen entscheidend. Fachliche Ratgeber empfehlen beim Versand den postalischen Nachweis, um Streitigkeiten zu vermeiden.

4. Dokumentation und nachweisführung

Dokumentieren Sie Versandbeleg und Empfangsnachweise sorgfältig und archivieren Sie Kopien der gesamten Kommunikation. Sollte die Gegenpartei die Kündigung bestreiten, ist der Nachweis des Zugangs die zentrale Beweislage. Die Arbeiterkammer rät Verbrauchern, bei strittigen Vertragsverlängerungen auf dokumentierte Zustellung und auf rechtliche Beratung zurückzugreifen.

AspektRechtliche Wirkung
Schriftliche Kündigung (mit Unterschrift)Erhöht Beweiskraft, erfüllt häufige Formvorgaben
Nachweis des ZugangsEntscheidend für Fristberechnung; reduziert Prozessrisiko

Timing, fristen und berechnung

Die Fristberechnung richtet sich nach der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Zugangs der Erklärung beim Vertragspartner. Folglich ist es für eine fristwahrende Kündigung maßgeblich, die Frist so zu setzen, dass der Zugang vor Ablauf der Kündigungsfrist nachgewiesen werden kann. Eine verspätete Zustellung führt regelmäßig zur Wirksamkeit der Verlängerungsklausel.

Aus rechtlicher Sicht ist zu beachten: Eine Mindestvertragsdauer von 12 Monaten ist bei Fitnessverträgen üblich und oftmals auch zulässig; längere, unverhältnismäßige Bindungen können jedoch rechtlich angreifbar sein. Die Arbeiterkammer beschreibt konkrete Fälle, in denen automatische Verlängerungen ohne ausreichende Hinweiswirkung als unwirksam beurteilt wurden.

Praktische hinweise zur risikominimierung

In meiner praktischen Beratungspraxis empfehle ich, die folgenden prinzipiellen Maßnahmen zu beachten: Festhalten der vertraglichen Adresse, Dokumentation sämtlicher Belege, klare Formulierung der Kündigungserklärung, sowie die Wahl einer Versandart mit Empfangsnachweis, um die Fristwahrung zu belegen. Aus verfahrensökonomischen Gründen sollte auch geprüft werden, ob eine Kündigungsbestätigung innerhalb einer angemessenen Frist (z. B. 14–30 Tage) zu erfolgen hat und wie im Falle ausbleibender Bestätigung vorzugehen ist.

Hinweis zu kostenpflichtigen kündigungsdiensten

Die Arbeiterkammer warnt vor kostenpflichtigen Kündigungsdiensten, die mit Gebührenerhebung und zweifelhaftem Mehrwert arbeiten. Es ist aus Verbrauchersicht häufig günstiger und rechtlich sicherer, die eigene Kündigung zu versenden und den Zugang zu dokumentieren.

Um den versand zu vereinfachen: praktische lösungen

Um den Prozess zu vereinfachen, gibt es Dienste, die den postalischen Versand übernehmen und dabei Druck, Frankatur und Zustellung organisieren. Einer dieser Dienste istPostclic. Postclic ermöglicht das Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen ohne eigenen Drucker. Der Service druckt, frankiert und versendet Ihren Brief; zahlreiche Vorlagen für Kündigungen sind dort verfügbar. Dabei wird ein Rückschein angeboten, der einen rechtlich verwertbaren Nachweis des Zugangs ermöglicht. Diese Option kann die Handlungssicherheit erhöhen, ohne dass der Versender persönlich zur Post gehen muss. (Kurz: Ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.)

Beweissicherung und typische streitfragen

Bei Streitigkeiten um Wirksamkeit und Zeitpunkt der Kündigung stehen regelmäßig zwei Fragen im Mittelpunkt: (1) Wer war Vertragspartner und somit Adressat der Kündigung? (2) Wann ist die Kündigung tatsächlich zugegangen? Für beide Fragen sind schriftliche Unterlagen und Nachweise ausschlaggebend. Verstreicht die Kündigungsfrist oder bestreitet der Vertragspartner den Eingang, sind die archivierten Belege (Kopie der Erklärung, Einlieferungsbeleg, Rückschein) das stärkste Beweismittel.

Rechtliche Auseinandersetzungen drehen sich häufig um die Auslegung von AGB‑Klauseln zur automatischen Verlängerung. Die Arbeiterkammer und weitere Konsumentenschutzorganisationen haben in der Vergangenheit Klagen gegen unangemessene Verlängerungsklauseln begleitet; dies zeigt, dass eine juristische Überprüfung erfolgversprechend sein kann, wenn die vertragliche Regelung unklar oder überraschend ist.

Mögliche rechtliche reaktionen bei abgelehnter kündigung

Wird eine Kündigung zurückgewiesen oder nicht bestätigt, sind folgende rechtliche Schritte denkbar: formelle Erinnerung mit Hinweis auf den bisherigen Nachweis des Zugangs, Einbeziehung einer Verbraucherschutzstelle wie der Arbeiterkammer oder des VKI zur außergerichtlichen Klärung, und gegebenenfalls zivilrechtliche Schritte zur Feststellung der Unwirksamkeit der Vertragsverlängerung. Vor gerichtlicher Auseinandersetzung empfiehlt sich eine rechtliche Beratung, da die Erfolgsaussichten von den konkreten vertraglichen und tatsächlichen Umständen abhängen.

FalltypEmpfohlene Reaktion
Keine Bestätigung der KündigungNachweis vorlegen, Fristwahrung dokumentieren, Verbraucherschutz konsultieren
Vertragliche automatische verlängerung ohne HinweisPrüfung auf Unwirksamkeit der Klausel, rechtliche Beratung

Was nach der kündigung zu tun ist

Nachdem die Kündigung fristgerecht und nachweisbar zugestellt wurde, sind folgende Schritte zu empfehlen: Fordern Sie eine schriftliche Eingangsbestätigung mit dem konkreten Beendigungsdatum an; prüfen Sie Kontoauszüge auf unberechtigte Abbuchungen und fordern Sie gegebenenfalls eine Rückerstattung zu viel gezahlter Beiträge; dokumentieren Sie alle weiteren Schreiben und Zahlungen. Sollte der Vertragspartner weiterhin Leistungen verlangen, dokumentieren Sie diese Vorgänge und ziehen Sie Verbraucherschutzstellen oder eine rechtliche Beratung hinzu. Außerdem sollten Sie die betriebliche Stelle (z. B. Personalabteilung) informieren, falls das Vertragsverhältnis über den Arbeitgeber lief, um administrative Nachwirkungen zu vermeiden.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Kündigung formell wirksam ist, empfiehlt sich eine kurze rechtliche Überprüfung der Vertragsklauseln und der Versandnachweise. So vermindern Sie das Risiko unnötiger Kosten und vermeiden langwierige Auseinandersetzungen.

Nächste schritte und offene perspektiven

Prüfen Sie jetzt die vertraglichen Bestimmungen und stellen Sie sicher, dass Sie die Fristen einhalten. Bewahren Sie alle Belege systematisch auf und holen Sie gegebenenfalls fachliche Beratung ein. Verbraucherschutzorganisationen und die Arbeiterkammer bieten praxisnahe Unterstützung bei Problemen mit Kündigungen im Fitnessbereich. Halten Sie außerdem im Blick, wie Ihr Arbeitgeber das Firmenfitnessmodell administriert, da dies für die Zuständigkeit und die korrekte Adressierung der Kündigung maßgeblich sein kann.

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FAQ

Qualitrain bietet seinen Mitgliedern Zugang zu einer Vielzahl von Fitness- und Wellnessangeboten, darunter Partnerstudios, Schwimmbäder und Kurse. Zudem sind digitale Trainingsinhalte verfügbar. Die genaue Ausgestaltung der Angebote hängt von der jeweiligen Betriebsvereinbarung oder dem Arbeitgebervertrag ab.

Die Kosten für die Nutzung von Qualitrain können variieren. In vielen Fällen übernimmt der Arbeitgeber die gesamten Kosten oder es gibt ein teilsubventioniertes Modell, bei dem der Arbeitnehmer einen geringen Beitrag leistet. Monatliche Beiträge können in Einzelfällen bei etwa 40 Euro liegen, sind jedoch abhängig von der Firmenvereinbarung.

Um Ihre Mitgliedschaft bei Qualitrain zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es ist wichtig, die Kündigung als Einschreiben zu versenden, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß zugestellt wird.

Nutzerfeedback zu der Qualitrain-App zeigt, dass es gelegentlich technische Herausforderungen gibt. Einige Nutzer berichten von Schwierigkeiten bei der Verfügbarkeit von Angeboten vor Ort. Es wird empfohlen, die App regelmäßig zu aktualisieren und bei Problemen die Hilfe- oder Support-Funktionen zu nutzen.

Der Zugang zu den Partnerangeboten von Qualitrain erfolgt in der Regel über ein Check-in-Verfahren vor Ort. Mitglieder können die Angebote nutzen, die in ihrer Betriebsvereinbarung festgelegt sind. Die genaue Vorgehensweise kann je nach Partnerstandort variieren.