Postclic unlimited subscription: promo at €0.90 for 48h with a mandatory first month at €49.00, then €49.00 per month without commitment

Cancel ZWIFT
in 30 seconds only!
Cancellation service #1 in South Africa
Calculated on 5.6K reviews

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Zwift service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.
Please note, Postclic cannot:
- guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
- guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
- guarantee the accuracy or completeness of content written by the user.
- guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
- prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.
Kündigen Zwift: Einfache Methode
Was ist Zwift
Zwiftist eine digitale Plattform für Indoor-Cycling und Laufen, die reale Trainingsdaten mit virtuellen Welten verbindet. Nutzerinnen und Nutzer steuern Avatare über Tretkraft, Geschwindigkeit und Herzfrequenz, nehmen an geführten Trainings, Gruppenfahrten und Rennen teil und nutzen soziale Funktionen zur Motivation. Das Angebot wird über kostenpflichtige Mitgliedschaften bereitgestellt; es gibt sowohl monatliche als auch jährliche Abonnements mit Testphasen und bestimmten Rückerstattungsregeln für Erstkunden. Zwift tritt als globales Unternehmen auf, betreibt eigene Hardware-Pakete und kommuniziert Preis- und Produktänderungen regelmäßig über offizielle Kanäle.
Leistungsumfang in Kürze
Die Plattform bietet synchronisiertes Training, strukturierte Pläne, Live-Events und eine Community-Infrastruktur. Gerätekompatibilität umfasst Leistungsmesser, Smarttrainer und verschiedene Endgeräte. Für Interessierte relevant sind die klar geregelten Abonnementmodelle (monatlich/jährlich) sowie die automatische Verlängerung, die bei Nichtkündigung greift.
Kündigungsinhalt
Als Vertragsspezialist empfehle ich, die inhaltlichen Anforderungen einer wirksamen Kündigung nach Vertrag, AGB und geltendem Recht zu strukturieren. Ferner ist zu beachten, dass die bloße Mitteilung ohne Nachweis bei Streitigkeiten rechtlich wenig schützt. Die Kündigungserklärung muss klar erkennbar, eindeutig und einem bestimmten Vertrag zuordenbar sein; hierzu gehören Angaben, die eine Identifikation des Vertrags ermöglichen (z. B. Kontoinformationen, Mitgliedsnummern oder Bestelldaten), ein ausdrücklicher Kündigungswille und ein gewünschter Beendigungszeitpunkt, sofern eine sofortige Beendigung verlangt wird. Folglich ist Präzision im Inhalt zentral, ohne dass damit eine bestimmte Form vorgeschrieben sein muss.
Rechtliche grundsätze
In Übereinstimmung mit konsumentenrechtlichen Grundsätzen und der zivilrechtlichen Praxis gilt: Die Wirksamkeit einer Kündigung hängt vom Zugang der Erklärung beim Vertragspartner ab. Derjenige, der kündigt, trägt die Darlegungs- und gegebenenfalls Beweislast für den Zugang. Daher ist die Wahl der Zustellungsart kein rein praktischer, sondern ein rechtlich bedeutsamer Schritt. Für Verbraucher in Österreich empfehlen die einschlägigen Beratungsstellen und Rechtsexperten Versandarten, die einen Zugangsnachweis liefern.
Was inhaltlich nicht fehlen darf (allgemeine prinzipien)
- Klare Bezeichnung des Kündigungsgegenstands (z. B. „Kündigung der Mitgliedschaft beiZwift“).
- Identifizierende Vertragsdaten (Mitglieds- oder Kundennummer, gebuchte Laufzeit, gegebenenfalls Registrierungs-Eckdaten).
- Deutliche Kundendaten (Name, vollständige Anschrift des Kündigenden).
- Datum der Erklärung und gewünschter Wirksamkeitszeitpunkt, sofern relevant.
- Unterschrift (bei schriftlicher Kommunikation zur Klarstellung; elektronische Signaturen bleiben unberücksichtigt, da postalisch bevorzugt wird).
Diese Punkte dienen der eindeutigen Zuordnung und erleichtern im Streitfall die Durchsetzung der Rechte.
Rechtliche fristen und automatische verlängerung
Zwift bietet sowohl monatliche als auch jährliche Mitgliedschaften an; die Abrechnungsmodalitäten und Verlängerungszyklen sind vertraglich geregelt und sind für die Fristberechnung maßgeblich. Für Jahresmitgliedschaften hat Zwift eine automatische Verlängerung vorgesehen; die Mitgliedschaft verlängert sich in der Regel zum jeweils gültigen Preis, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Bei Monatsmitgliedschaften erfolgt die Abrechnung monatlich und die Kündigung ist auf den nächsten Abrechnungszeitraum zu richten. Die offizielle Produktbeschreibung weist zudem auf Rücktritts- bzw. Geld-zurück-Regelungen für Erstabonnenten innerhalb der ersten 30 Tage hin. Rechtlich bedeutet dies: Kündigungsfristen orientieren sich an den vertraglich vereinbarten Abrechnungszeiträumen; zur Vermeidung einer weiteren Verlängerung ist ausreichend Vorlauf erforderlich (beachten Sie die Vorgabe, mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Abrechnungsperiode die Kündigung zu veranlassen, wie im Jahresprodukt dargestellt).
Praktische folgerungen
Folglich sollten Sie das Abrechnungsdatum in den Vertragsunterlagen bestimmen und die Kündigung so terminieren, dass ihr Zugang deutlich vor Beginn der nächsten Abrechnungsperiode liegt. Dies vermeidet unsichere Auslegungen über den Zeitpunkt des Zugangs und eine unbeabsichtigte Vertragsverlängerung.
Analyse von kundeerfahrungen mit der kündigung
Zur fundierten Einschätzung habe ich deutschsprachige Kundenfeedbacks und Forendiskussionen recherchiert und zusammengeführt. Die Kernthemen aus Nutzeräußerungen in Foren, Bewertungsportalen und Community-Plattformen sind konsistent:
- Probleme bei der Erreichbarkeit des Supports und verzögerte Rückmeldungen; vielfach beklagt wird ein schwieriger Zugang zu einer schnellen Klärung von Abrechnungsfragen.
- Unklarheiten bei automatischer Verlängerung und Erstattungsanträgen, insbesondere nach Preisänderungen; einige Nutzer berichten über Schwierigkeiten, Rückerstattungen zeitnah zu erhalten.
- Technische Hürden oder Änderungen an Benutzerfunktionen (z. B. Wegfall einer „Pausieren“-Funktion), die das Kündigungsverhalten beeinflussen. Nutzer sprechen von Änderungen in der Kontoverwaltung, die bei Kündigungswunsch Verunsicherung auslösen.
- Erfahrungen mit Drittdiensten, die Kündigungen übermitteln; hier werden sowohl Bequemlichkeit als auch zusätzliche Kosten erwähnt; dabei zeigen Berichte, dass die Übermittlung via dritter Anbieter zwar komfortabel wirkt, unter Umständen aber zu Rückfragen und Verzögerungen führen kann.
Paraphrasierend berichten Anwender häufig, dass die materielle Kündigung an sich kein Problem darstellt, wohl aber die Kommunikation und die anschließende Abrechnung. Kundenrückmeldungen legen nahe, besonders sorgfältig Dokumentation und Nachweisführung zu betreiben, sodass im Streitfall die Darlegungs- und Beweislast erfüllt werden kann.
Konkrete probleme aus reviews und foren
Ein wiederkehrendes Thema in Rezensionen ist die Wahrnehmung schwacher Kundendienstreaktionen bei Abrechnungsstreitigkeiten oder Rückerstattungsanfragen; auf Trustpilot finden sich zahlreiche kritische Einträge dazu. Ferner dokumentieren Community-Threads, dass Nutzer gelegentlich Unsicherheit hinsichtlich der Aktivierung/Deaktivierung von Jahrescodes und der automatischen Erneuerung empfinden. Diese Muster sind relevant für die Vorgehensweise bei einer Kündigung: Je weniger direkte Kommunikation vorhanden ist, desto wichtiger ist die formale Nachweisführung.
Empfohlene hauptmethode: postalische kündigung per einschreiben
Als vertraglicher Rechtsberater empfehle ich ausschließlich die postalische Kündigung perEinschreibenmit geeignetem Nachweis als primäre Methode. In Übereinstimmung mit den rechtlichen Anforderungen an den Zugang einer Willenserklärung bietet das Einschreiben gegenüber ungesichertem Versand entscheidende Vorteile: dokumentierter Einlieferungsnachweis, Sendungsverfolgung und gegebenenfalls Rückschein mit Empfangsbestätigung. Ferner mindert die schriftliche Form das Risiko von Missverständnissen über den Kündigungsinhalt. Die ausschließliche Empfehlung für postalische Zustellung ergibt sich daraus, dass der Zugang im Streitfall gerichtliche Relevanz besitzt und der Kündigende die Beweislast trägt.
Wichtig: Verschiedene Einschreibeformen (Einwurf-Einschreiben, Einschreiben mit Rückschein etc.) weisen unterschiedliche Beweiskraft auf. Aktuelle Rechtsprechung und Kommentierungen zeigen, dass Einwurf-Einschreiben in Einzelfällen nicht immer ausreichen, um den Zugang gerichtlich zu beweisen; deshalb ist bei hoher Bedeutung des Zugangs die Wahl eines Einschreibeverfahrens mit Empfangsbestätigung bzw. Rückschein zu empfehlen. Diese Hinweise gelten sowohl für österreichisches Konsumentenrecht als auch für die gängigste Rechtsprechung im deutschen Sprachraum, die hier praktische Orientierung bietet.
Warum postalisch? rechtliche begründung
In rechtlicher Hinsicht geht es um die Frage des Zugangs: Eine Kündigung ist erst wirksam, wenn sie dem Empfänger so zugegangen ist, dass er unter normalen Verhältnissen vom Inhalt Kenntnis erlangen kann. Daher ist der Nachweis des Zugangs zentral. Der Postweg per Einschreiben reduziert das Risiko, dass der Anbieter einen späteren Zugang bestreitet. Ferner: Änderungen der AGB, automatische Verlängerungen und Preisänderungen haben in der Praxis zu einer höheren Anzahl von Abrechnungsstreitigkeiten geführt; folglich ist eine belastbare Dokumentation erforderlich.
Schritt-für-schritt rechtlicher leitfaden (inhalten und folgen)
Nachfolgend ein strukturierter Leitfaden in mehreren Phasen, fokussiert auf rechtliche Absicherung und Dokumentation. Beachten Sie, dass es sich um rechtliche Empfehlungen handelt und keine Handlungsanweisungen zur Postabwicklung im Detail.
Phase 1: Vertragsprüfung
- Prüfen Sie die Abrechnungsperiode und den nächsten Verlängerungstermin im Vertrag oder in den Produktinformationen.
- Klärung des Status: monatlich oder jährlich, etwaige Sonderkonditionen (Geschenkcodes, Vergünstigungen) beachten.
- Überprüfen Sie widerrufs- oder rückerstattungsrelevante Fristen (z. B. 30-Tage-Geld-zurück-Regel für Erstabonnenten).
Phase 2: Inhaltliche Vorbereitung
- Formulieren Sie eine eindeutige Kündigungserklärung mit Datum und Namensangabe; stellen Sie sicher, dass alle relevanten Vertragsdaten enthalten sind, damit der Empfänger die Kündigung zuordnen kann.
- Beachten Sie, dass die Erklärung unterschrieben sein sollte, um die Authentizität zu stärken; eine Unterschrift ist bei postalischer Kommunikation Standard.
Phase 3: Versandart und Nachweis
Wählen Sie für den Versand ein Einschreiben, das einen nachvollziehbaren Zugangsnachweis liefert. Die Rechtsprechung macht deutlich, dass bestimmte Formen des Einschreibens (z. B. Einwurf ohne Auslieferungsbeleg) in Einzelfällen an Beweiskraft verlieren können; daher ist die dokumentierte Empfangsbestätigung (Rückschein oder unterschriebener Auslieferungsbeleg) die sichere Wahl. Bewahren Sie sämtliche Versandbelege, Sendungsnummern und Nachweise auf, da diese im Streitfall entscheidende Beweismittel darstellen.
Phase 4: Nachverfolgung und dokumentation
Dokumentieren Sie jede Rückmeldung und behalten Sie Fristen im Blick. Sollte der Anbieter trotz postalischem Nachweis Abrechnungen vornehmen, empfehlen sich schriftliche Einsprüche mit Hinweis auf den Nachweis. Ferner ist es sachgemäß, Kontoauszüge aufzubewahren, die Abbuchungen belegen. Bei weiterem Streit besteht die Möglichkeit, rechtliche Schritte zu erwägen; die Dokumentation der postalischen Zustellung ist hierfür maßgeblich.
Praktische lösungen zur vereinfachung des postalischen versands
Um den Prozess zu vereinfachen und die formale Wirksamkeit zu sichern, sind Dienste verfügbar, die postalische Einschreiben digital vorbereiten und rechtswirksam übermitteln. Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein Dienstleister genutzt werden, der den physischen Versand professionell abwickelt und dabei rechtlich verwertbare Zustellnachweise liefert.
Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Diese Lösung kann für Personen nützlich sein, die keinen Zugriff auf Drucker haben oder den Versandprozess aus praktischen Gründen extern erledigen möchten. Ferner reduziert sie das Risiko formaler Fehler bei der Adressierung und liefert zugleich die notwendigen Nachweise über Zustellung und Empfang. Beachten Sie, dass solche Dienste kostenpflichtig sein können; prüfen Sie daher die Konditionen und vergleichen Sie die angebotenen Nachweisformen mit Ihren rechtlichen Anforderungen.
Adresse für die postalische zusendung
Für postalische Schreiben halten Sie die folgende offizielle Adresse bereit (wie vom Unternehmen aufgeführt): Adresse: 111 W Ocean Blvd Ste 1800 Long Beach California 90802-7936 Vereinigte Staaten
Tabelle: zwift abonnementspreise (übersicht)
| Modell | Preis (ungefähr, EUR) | Hinweis |
|---|---|---|
| Monatlich | 19,99 € | Flexible Abrechnung; Testzeitraum für Monatszugänge möglich. |
| Jährlich | 199,99 € | Jahrespreis entspricht ungefähr 10 Monate bei Rabatt; automatische Verlängerung möglich. |
Preise und Konditionen können sich ändern; Zwift informiert über Anpassungen. In der Vergangenheit kam es zu einer Preisänderung, die die monatlichen und jährlichen Gebühren anhob; dies ist für die Entscheidungsfindung und etwaige Rückerstattungsfragen relevant.
Tabelle: kurzer vergleich zwift / alternative plattformen
| Plattform | Schwerpunkt | Preisbeispiel |
|---|---|---|
| Zwift | Gamifizierte Community, Events, strukturierte Pläne | 19,99 €/Monat oder 199,99 €/Jahr. |
| Rouvy | Realvideo-Strecken, AR-Features, pausierbare Abos | 19,99 €/Monat oder ca. 179,99 €/Jahr (Stand 2025). |
| Bkool | Video- und 3D-Welten, günstige Modelle | Preisstrukturen variieren; Marktvergleiche listen Bkool als günstigere Alternative. |
Was tun bei widersprüchen und unberechtigten belastungen
Falls trotz fristgerechter postalischer Kündigung weiterhin Abbuchungen erfolgen, ist die rechtliche Lage klar: Bewahren Sie sämtliche Nachweise über Versand und Zugang; legen Sie dem Zahlungsdienstleister (z. B. Bank) den Sachverhalt dar und prüfen Sie die Möglichkeiten zur Rückbuchung unberechtigter Abbuchungen innerhalb der bankseitigen Fristen. Ferner kann eine formelle Zahlungsrüge an den Vertragspartner und eine Mahnung sinnvoll sein. Bei anhaltenden Problemen ist eine rechtliche Beratung oder die Konsultation von Verbraucherberatungsstellen empfehlenswert. Kundenberichte zeigen, dass Fälle mit unklaren Abbuchungen nicht selten sind und sich teilweise mit Dokumentation und explizitem Nachweisen lösen ließen.
Besondere rechtsfragen: beweislast und risiken
In rechtlicher Hinsicht gilt: Wer kündigt, muss im Streitfall beweisen, dass die Kündigung dem Vertragspartner zugegangen ist. Die aktuelle Rechtsprechung weist darauf hin, dass bestimmte Einschreibeverfahren bei strittigem Zugang nicht automatisch einen Anscheinsbeweis begründen; in Risikoszenarien ist deshalb ein Einschreiben mit Empfangsbestätigung (Rückschein, unterschriebener Auslieferungsbeleg) empfehlenswert. Alternativ bleibt in extrem streitbefrachteten Fällen die persönliche Übergabe gegen Empfangsbekenntnis oder die Zustellung durch einen staatlichen Zustellungsdienst eine Option.
Praktische hinweise zur dokumentation (rechtssicher)
Dokumentieren Sie folgende Elemente: Einlieferungsbeleg, Sendungsnummer, Rückschein oder unterschriebener Auslieferungsbeleg, Datum des Zugangs (falls vom Empfänger bestätigt) sowie alle nachfolgenden Kommunikationsversuche. Ferner sind Kontoauszüge über Abbuchungen und Screenshots von Kontostatusinformationen nützlich. Bewahren Sie physische und digitale Kopien der Versand- und Empfangsbelege an einem sicheren Ort auf, da sie in einem Verfahren oder bei einer Beschwerde gegenüber Verbraucherorganisationen benötigt werden.
Was nach der kündigung zu tun ist
Nach Versand der postalischen Kündigung beobachten Sie die Abrechnungen und fordern Sie bei unerwarteten Belastungen schriftlich eine Klärung unter Hinweis auf Ihre Nachweise. Ferner prüfen Sie, ob Rückerstattungsansprüche bestehen (z. B. bei Erstabonnements innerhalb der Geld-zurück-Frist) und ob eine Bestätigung des Anbieters vorliegt. Dokumentieren Sie alle Antworten und Fristen; sollten Sie keine angemessene Antwort erhalten, ziehen Sie eine Beschwerde bei zuständigen Verbraucherstellen oder eine rechtliche Beratung in Betracht. Abschließend bietet sich an, zukünftige Vertragsbeziehungen so zu strukturieren, dass Kündigungs- und Verlängerungsmodalitäten klar ersichtlich und rechtlich kontrollierbar sind.