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Cancellation service #1 in South Africa
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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Congstar service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.
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- prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.
Kündigen Congstar: Einfache Methode
Was ist Congstar
Congstarist ein deutscher Mobilfunkanbieter und Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, der vor allem preisbewusste Kundinnen und Kunden anspricht. Das Angebot umfasst Prepaid-, Vertrags- und Festnetz- beziehungsweise Homespot-Produkte, die im leistungsstarken D1-Netz betrieben werden. Congstar positioniert sich als flexible Alternative mit Baukasten-Tarifen, wechselnden Aktionsangeboten und einer klaren Produktdifferenzierung zwischen Tarifvarianten mit und ohne Mindestlaufzeit. In der Praxis nutzen viele Kundinnen und Kunden Congstar wegen des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und der Netzqualität, zugleich berichten manche über Kommunikations- und Abwicklungsprobleme bei speziellen Anliegen wie Kündigungen oder Rechnungsfragen.
Kurzblick: Angebotstypen
Wichtig zu wissen: Es gibt beiCongstarPrepaid-Tarife, klassische Handyverträge (mit und ohne Mindestlaufzeit), Homespot/DSL-Angebote und optionale Zusatzpakete wie das GB+-Prinzip zur jährlichen Datenerhöhung. Die Tariflandschaft wird regelmäßig angepasst, Aktionen ändern Volumen und Preis.
| Tarif (Auswahl) | Typ | Beispielpreis | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Allnet XS | Prepaid/Vertrag | ca. 5–14 € | Einsteigerdatenvolumen |
| Allnet M | Vertrag | ca. 10–24 € | GB+ Option, häufig Bestseller |
| Allnet L / XL | Vertrag | ca. 20–30 € | hohes Datenvolumen, 5G in vielen Tarifen |
| Jahrespaket (Prepaid) | Prepaid | ca. 100 € / Jahr | langfristiges Guthabenpaket |
Recherchehinweis
Die obigen Tarifangaben stammen aus aktuellen Tarifübersichten und redaktionellen Vergleichen; konkrete Preise und Laufzeiten können sich durch Aktionen ändern, daher immer die Vertragsunterlagen prüfen.
Kundenbewertungen und erfahrungen mit der Kündigung
Bei der Recherche in deutschen Foren und Support-Communities zeigen sich wiederkehrende Muster: Kundinnen und Kunden loben die Netzinfrastruktur und das Preis-Leistungs-Verhältnis, kritisieren aber teilweise die Kommunikation und die Abwicklung bei Problemen wie Rechnungsstreitigkeiten oder Kündigungen. Typische Punkte aus Foren und Erfahrungsberichten sind Verzögerungen bei Kündigungsbestätigungen, Unklarheiten bei Fristen nach Tarifwechseln, Streitigkeiten bei Zahlungsverzug sowie gelegentliche Schwierigkeiten bei der Rufnummernportierung. Einige Nutzende berichten von schnellen und hilfreichen Support-Antworten im Forum, andere beklagen lange Wartezeiten oder missverständliche AGB-Auslegungen.
Beispielhafte, paraphrasierte Kundenäußerungen aus Foren: „Plötzlich wurde gekündigt, weil eine Lastschrift fehlgeschlagen sein soll, ich hatte aber keine schriftliche Vorabinformation“; „Die Bearbeitung eines Kündigungswunsches dauerte länger als angekündigt; Portierung konnte sich verzögern“; „Informationslage zu Laufzeiten nach Tarifwechseln ist nicht immer eindeutig“ – solche Rückmeldungen zeigen, dass Kundenkommunikation und klare Belege für Fristen oft im Mittelpunkt von Beschwerden stehen.
Was bei Beschwerden auffällt
Aus den Berichten lassen sich einige wiederkehrende Ursachen ableiten: unklare Formulierungen in Vertragsunterlagen oder AGB, fehlende Kenntnis über automatische Verlängerungen, strenge Mahnpolitik bei Zahlungsverzug und technische Fehler bei Portierungen. Positiv hervorgehoben werden aktive Forenmitarbeitende und Supportmitarbeitende, die in vielen Fällen transparent versuchen, individuelle Probleme zu klären.
Kündigungsinhalt: was in einem kündigungsschreiben stehen sollte
Erstens: Ein Kündigungsschreiben muss klar und eindeutig formuliert sein. Als Expertin für Kündigungen empfehle ich, folgende inhaltliche Elemente zu berücksichtigen (ohne Vorlagen oder Textbausteine vorzugeben):
- Identifikation: vollständiger Name und aktuelle Anschrift der kündigenden Person bzw. Firma;
- Vertragsdaten: Kundennummer, Vertrags- oder Anschlussnummer, ggf. die betroffene Rufnummer;
- Wunschtermin: klare Angabe des gewünschten Beendigungstermins bzw. Hinweis „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“;
- Forderung nach Bestätigung: ausdrückliche Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Angabe des Vertragsendes;
- Datum und Unterschrift: datiert und unterschrieben (handschriftlich), um die Formklarheit zu wahren.
Als Profi weise ich darauf hin:keine Formulierungen verwenden, die die Auslegung schwieriger machen(z. B. ungenaue Wunschtermine ohne Monatsangabe). Außerdem bleibt es wichtig, eine Kopie des Schreibens für die eigenen Unterlagen aufzubewahren.
Was nicht inhaltlich erwähnt werden sollte
Vermeiden Sie im Kündigungsschreiben unnötige Diskussionen zu Rechnungsstreitigkeiten oder Drohungen. Solche Details können die Bearbeitung verzögern. Falls es einen Streit gibt, weisen Sie kurz auf die bestehende Auseinandersetzung hin und verweisen auf separate Schreiben oder Forderungsnummern, ohne den eigentlichen Kündigungszweck zu verschleiern.
Rechtliche aspekte und fristen
Die maßgeblichen Fristen hängen von der Art des Vertrags ab: Bei Verträgen mit fester Mindestlaufzeit gelten längere Kündigungsfristen (typischerweise drei Monate zum Vertragsende für bestimmte Produktkategorien), bei Verträgen ohne Mindestlaufzeit kürzere Fristen (bei manchen Mobilfunktarifen zwei Wochen zum Monatsende oder einmonatige Frist gemäß gesetzlicher Vorgaben). Achten Sie auf die für Ihren Vertrag geltenden AGB sowie spezielle Regelungen für DSL, Homespot, Prepaid oder Kombiverträge.
Zusätzlich: Nach Gesetzesänderungen zur Fairness bei Verbraucherverträgen dürfen sich Telekommunikationsverträge nach Ablauf der Mindestlaufzeit meist nur noch um maximal einen Monat verlängern; danach besteht in der Regel ein jederzeitiges Kündigungsrecht mit kurzer Frist. Details entnehmen Sie bitte den AGB Ihres konkreten Vertrages.
Außerordentliche kündigung
Ein Sonderkündigungsrecht besteht, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, der eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses unzumutbar macht – beispielsweise bei nachhaltigen Leistungsstörungen, nicht behobenen Qualitätsmängeln oder nachweisbarem schwerwiegendem Vertragsverstoß seitens des Anbieters. Solche Fälle sind regelmäßig strittig und erfordern eine genaue Dokumentation der Mängel, Fristsetzung zur Abhilfe und ggf. rechtlichen Beistand. In Foren berichten Kundinnen und Kunden, dass außerordentliche Kündigungen nicht immer in der gewünschten Form anerkannt werden und oft eine detaillierte Begründung und Fristsetzung voraussetzen.
Praktische tipps zur postalischen kündigung (nur postweg)
Als Kündigungsprofi betone ich: Für rechtliche Absicherung und im Sinne der Nachweisbarkeit ist der postalische Versand per Einschreiben mit Nachweis die verlässlichste Option. In diesem Leitfaden wird postalische Kündigung als einzig empfohlene Methode behandelt, weil sie im Streitfall belastbare Belege liefert.
Wichtig zu beachten sind folgende Punkte (profi-hinweise ohne konkrete Versandanleitung):
- Formale Klarheit: Das Schreiben sollte alle unter „Kündigungsinhalt“ genannten Elemente enthalten;
- Nachweisbarkeit: Fordern Sie ausdrücklich die schriftliche Bestätigung des Kündigungseingangs und des Vertragsendes an;
- Fristenmonitoring: Prüfen Sie, bis wann die Kündigung beim Anbieter eingegangen sein muss, und planen Sie ausreichend Puffer ein;
- Dokumentation: Bewahren Sie eine Kopie des Schreibens und Belege des Versands sicher auf;
- Bearbeitungszeit: Rechnen Sie mit einer Bearbeitungszeit nach Eingang; falls nach einer angemessenen Frist keine Bestätigung erfolgt, denken Sie an eine weitere schriftliche Nachfrage per Post.
Am wichtigsten: Die postalische Kündigung schützt Sie, weil sie einen nachprüfbaren Eingangsnachweis erzeugt, der vor Gericht oder in Schlichtungsverfahren verwertbar ist.
Adresse für postalische kündigungen (verwenden Sie bitte exakt diese Anschrift):
Adresse: congstar GmbH
Postfach 1165
61466 Kronberg
| Vertragstyp | Übliche Kündigungsfrist | Hinweis |
|---|---|---|
| Vertrag mit 24 Monaten Mindestlaufzeit | häufig 3 Monate zum Laufzeitende | AGB prüfen; automatische Verlängerung möglich |
| Vertrag ohne Mindestlaufzeit | kurze Frist (z. B. 2 Wochen zum Monatsende) | rechtzeitig vor Monatsende eingereicht sein |
| Prepaid | häufig jederzeit möglich | Bearbeitungszeit beachten; Rückerstattung Restguthaben möglich |
Quellen zu Fristen und Vertragsarten finden sich in den congstar-AGB sowie in aktuellen Ratgeberartikeln; diese bestätigen die Unterschiede je nach Produktart.
Häufige fehler vermeiden (praxisfälle)
Aus tausenden bearbeiteten Fällen sind vier typische Fehler besonders häufig:
- Ungenaue Angabe des Vertragsendes– Folge: Missverständnisse über Wirksamkeit der Kündigung;
- Fehlende Kundennummer oder Rufnummer– Folge: verzögerte Zuordnung;
- Nichtaufbewahrung eines Versandbelegs– Folge: fehlender Nachweis bei Streit;
- Zu knappe zeitliche Planung– Folge: automatische Verlängerung wegen Fristversäumnis.
Als Insider-Tipp: Legen Sie ausreichend zeitlichen Puffer ein, um Fristfehler und Bearbeitungsengpässe zu vermeiden.
Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein externer Service für den Versand von Einschreiben hilfreich sein. Ein Beispiel: Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsatzbereit für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements. Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Dieser Ansatz erspart das Ausdrucken, Kuvertieren und den Weg zur Post, während die rechtliche Nachweisbarkeit erhalten bleibt.
Was nach der kündigung zu tun ist
Als nächster Schritt nach abgeschickter postalischer Kündigung empfiehlt es sich, strukturiert vorzugehen: Überprüfen Sie den Eingangsnachweis, vergleichen Sie das in der Kündigungsbestätigung genannte Vertragsende mit Ihren Erwartungen und bereiten Sie alle notwendigen administrativen Folgeaufgaben vor. Dazu gehören das Klären offener Rechnungen, die Abstimmung zur Rufnummernportierung (sofern relevant), Rücksendung von Leihgeräten oder die Anpassung von Abbuchungsaufträgen.
Konkrete praktische Punkte:
- Bestätigungsprüfung: Vergleichen Sie das bestätigte Vertragsende mit Ihrem Wunschvertragstermin;
- Offene posten: Klären Sie letzte Rechnungen, um Mahnverfahren zu vermeiden;
- Rufnummernportierung: Falls die Portierung vorgesehen ist, halten Sie die korrekten Angaben bereit und beachten Sie die Fristen externer Anbieter;
- Geräte und Zugangsdaten: Prüfen Sie, ob Geräte zurückzugeben sind oder Zugangsdaten gekündigt bzw. geändert werden müssen;
- Dokumentation:Sammeln Sie alle Bestätigungen, Abschlussrechnungen und Zahlungsbelege in einem Ordner.
Hinweis zur rücknahme einer Kündigung: Sollten Sie Ihre Kündigung zurücknehmen wollen, ist dies oft möglich, wenn der Anbieter die Rücknahme akzeptiert; in vielen Fällen ist dann eine schriftliche Erklärung erforderlich und es kann Fristen- oder Kulanzabhängig sein. Die genaue Regelung entnehmen Sie bitte den AGB bzw. fragen Sie nach einer schriftlichen Bestätigung einer Rücknahme.
Beschwerden und schlichtung
Falls Sie keine zufriedenstellende Reaktion erhalten, dokumentieren Sie alle Schritte und Belege und ziehen Sie bei Bedarf die Unterstützung einer Verbraucherzentrale oder einer Schlichtungsstelle in Betracht. Die Dokumentation des postalischen Versands ist in solchen Verfahren oft entscheidend.
Letzte pro-tipps aus der praxis
Als Cancellation-Expertin mit langjähriger Erfahrung empfehle ich: Planen Sie Kündigungen frühzeitig, nutzen Sie die postalische Variante mit Nachweis als Hauptstrategie, bewahren Sie Belege systematisch auf und notieren Sie sich Fristen in einem Kalender. Wenn ein Anbieter Fristfragen aufwirft, verweisen Sie auf Ihre Bestätigungen und legen Sie den Nachweis des fristgerechten Eingangs vor.
| Kriterium | Vorteil | Praxishinweis |
|---|---|---|
| Postalische Kündigung (Einschreiben) | Rechtssicherer Nachweis | Kopie behalten, Empfangsbestätigung sichern |
| Postclic & ähnliche Dienste | Schnell, kein Drucker nötig | Prüfen, ob Dienst Nachweis mitliefert |
| Frühzeitige Planung | Vermeidet automatische Verlängerung | Puffer einplanen |
Quellen und weitere Informationen zu Tarifen, AGB und Fristen finden sich auf der congstar-Website und in unabhängigen Ratgebern; bei rechtlichen Fragen lohnt sich die Einsicht in die AGB oder eine Beratung durch Verbraucherorganisationen.