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Termination letter drafted by a specialized lawyer
Sender
Dlv Kündigung Einfacher Leitfaden | Postclic
Dlv
Hietzinger Hauptstr. 145-147/1/1
1130 Wien Austria
info@dlv.de
Cancellation of Dlv contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Dlv service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

to keep966649193710
Recipient
Dlv
Hietzinger Hauptstr. 145-147/1/1
1130 Wien , Austria
info@dlv.de
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.

Please note, Postclic cannot:

  • guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
  • guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
  • guarantee the accuracy or completeness of content written by the user.
  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Dlv: Einfache Methode

Was ist Dlv

Dlvsteht für den Verlag und Dienstleistungsbereich des Deutschen Landwirtschaftsverlages (dlv) und umfasst ein Angebot an Fachzeitschriften, digitalen Leistungen und Zusatzpaketen für den Agrar-, Forst- und Jagdbereich. Zum Produktportfolio gehört unter anderem dasdlv ticket, ein Zusatzangebot mit Zugriff auf mehrere Fachmagazine. Das Angebot richtet sich an Fachleserinnen und Fachleser in Deutschland und auch an Abonnenten in Österreich, wobei es unterschiedliche Bezugsformen (gedruckt, digital, Kombi) gibt. Die verlagsspezifischen Informationen zu Titeln, Preisen und Leistungsumfang sind auf den offiziellen Seiten des Anbieters dokumentiert; für das dlv ticket wird dort ein monatlicher Betrag angegeben und das Produkt ist als monatlich kündbar beschrieben.

Relevante adressdaten

Für schriftliche Korrespondenz verwenden Sie bitte die offizielle Adresse:Adresse: Hietzinger Hauptstr. 145-147/1/1, 1130 Wien, Österreich. Bewahren Sie Nachweise Ihrer postalischen Sendung sorgfältig auf.

Rechtsrahmen und vertragliche grundlagen

Als Vertragsspezialist ist es notwendig, die rechtlichen Grundlagen zu trennen: Abonnements unterliegen zivilrechtlichen Bestimmungen zum Vertragsrecht sowie speziellen Veröffentlichungs- und Lieferbedingungen des Verlags. Für Verbraucher gelten zusätzlich verbraucherschutzrechtliche Regelungen, insbesondere das Konsumentenschutzrecht, das Widerrufs- und Rücktrittsrechte regelt. In vertraglichen Vereinbarungen sind regelmäßig Mindestbezugszeiten, Kündigungsfristen und jeweils anwendbare Kündigungsmodalitäten geregelt; diese stehen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags und im individuellen Abonnementvertrag. Es ist entscheidend, die AGB vor einer Kündigung auszuwerten, weil dort konkrete Fristen und wirksame Formvorschriften genannt werden.

Begriffe kurz erklärt

Kündigungsfrist: der Zeitraum, der einzuhalten ist, damit die Kündigung zum gewünschten Termin wirksam wird.Mindestbezugszeit: vertraglich vereinbarte Laufzeit, die vor Ablauf zu berücksichtigen ist.Formvorschrift: die vertraglich geforderte Form der Kündigung; hier gilt: die sicherste und rechtlich belastbarste Möglichkeit ist die Kündigung per Einschreiben.

Schritt-für-schritt-anleitung: grundüberlegung vor der kündigung

Schritt 1: Vertragsunterlagen prüfen. Kontrollieren Sie Ihren Abonnementvertrag, die AGB und etwaige Bestätigungen (Rechnungen, Lieferbestätigungen), um Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen und Beginn des Abrechnungszeitraums festzustellen. Dokumentieren Sie die relevanten Daten (Vertragsnummer, Kundennummer, Beginn, nächste Abrechnung).

Schritt 2: Rechtliche Folgewirkungen abwägen. Prüfen Sie, ob durch eine vorzeitige Beendigung Kosten, Erstattungsansprüche oder Rückforderungen entstehen können. In Übereinstimmung mit dem Vertragsrecht sind bereits erbrachte Leistungen oft anteilig zu vergüten; nichtsdestoweniger bestehen bei Fehlen einer Mindestlaufzeit häufig Anspruch auf Beendigung unter Einhaltung der vereinbarten Fristen.

Schritt 3: Zieltermin bestimmen. Legen Sie das gewünschte Vertragsende unter Beachtung der Kündigungsfrist fest. Achten Sie darauf, dass sich Fristen häufig am Ende eines Abrechnungszeitraums orientieren (z. B. Monats- oder Quartalsende.)

Kündigungsinhalt: was inhaltlich nicht fehlen darf

Bei einer schriftlichen Erklärung zur Vertragsbeendigung sollten aus rechtlicher Sicht die wesentlichen Vertragsbezüge enthalten sein. Allgemeine Prinzipien, die inhaltlich erforderlich sind, umfassen: eindeutige Identifikation des Vertragspartners (Name der kündigenden Person bzw. Firma), Bezugnahme auf das Abonnement oder Produkt (Titel/Produktbezeichnung, Vertrags- oder Kundennummer falls vorhanden), klare Willenserklärung zur Beendigung des Vertragsverhältnisses (Aussage, dass der Vertrag gekündigt werden soll), gewünschter Beendigungstermin unter Berücksichtigung der vertraglichen Fristen sowie eine handschriftliche Unterschrift bei physischer Signatur. Rechtsfolgen wie Forderungen aus bereits erbrachten Leistungen sollten kurz erwähnt werden, falls erforderlich.

Rechtsverbindlichkeit entsteht durch die richtige Form und den nachweisbaren Zugang der Erklärung. Aus prozessualer Sicht ist der Beweis des rechtzeitigen Zugangs oft ausschlaggebend, daher ist der Versand per Einschreiben vorrangig zu empfehlen.

Warum die postalische kündigung per einschreiben die bevorzugte methode ist

Aus rechtlicher Perspektive hat die Kündigung per Einschreiben mehrere entscheidende Vorteile. Erstens schafft sie einen dokumentierten Zustellungsnachweis, welcher im Streitfall das Vorliegen und den Zeitpunkt des Zugangs belegt. Zweitens erfüllt die postalische Zustellung regelmäßig die Formvorschrift „Schriftform“, die in vielen AGB verlangt wird. Drittens reduziert diese Methode das Risiko von Beweisproblemen, die beispielsweise bei nicht nachweisbaren Kontaktversuchen auftreten. Folglich ist die postalische Kündigung per Einschreiben aus Sicht der Rechtsdurchsetzung das verlässlichste Verfahren.

Zu beachten ist, dass der Postweg Fristen für Zustellung und Bearbeitung bedingt; planen Sie daher einen zeitlichen Puffer vor Ablauf der Kündigungsfrist ein. In Fällen, in denen der Verlag selbst in den Bedingungen andere kontaktwege erwähnt, bleibt die postalische Zustellung die sicherste rechtliche Absicherung; als Vertragspartner kann der Verlag dennoch Bestätigungen ausstellen, auf die Sie achten sollten.

Typische inhaltliche fehler und deren folgen

Häufige Fehler sind ungenaue Vertragsbezüge, fehlende Unterschrift, kein eindeutiger Kündigungswille oder Versäumnis der Einhaltung von Fristen. Solche Mängel können zur Unwirksamkeit der Erklärung führen oder dazu, dass die Kündigung nicht fristgerecht wirkt, was finanzielle Folgen nach sich ziehen kann (weitere Beiträge bis zum wirksamen Vertragsende).

Analyse von kundenfeedback und echten erfahrungen

Zur Einschätzung der Praxis habe ich Kundenrückmeldungen und Nutzerberichte recherchiert. Dabei zeigen sich wiederkehrende Beobachtungen: Einige Nutzer loben die Übersichtlichkeit des Angebots und die Möglichkeit, einzelne Produkte flexibel zu nutzen; andere berichten von Herausforderungen beim Auffinden der korrekten Kündigungsadresse oder beim Abgleich von Kundendaten. Drittens wird in Nutzerberichten häufig betont, dass eine schriftliche Dokumentation der Kommunikation hilfreich ist, um Missverständnisse zu vermeiden. Diverse Plattformen bieten Hilfsdienste an, die Kündigungen elektronisch vorbereiten und versenden, wobei Nutzer diese Dienste als zeitsparend, aber kostenpflichtig beschreiben.

Aus Nutzerfeedback lässt sich folgendes synthetisieren: (a) Rechtzeitig prüfen Nutzerverträge und AGB, (b) Belegbedürfnis ist hoch — viele bleiben bei Einschreiben, (c) Drittanbieterdienste werden gelegentlich genutzt, weil sie vermeintlich unkomplizierter sind, (d) Nachweise über Zustellungen werden von Nutzenden als entscheidend beschrieben, wenn Unstimmigkeiten auftreten. Diese Punkte stehen im Einklang mit der juristischen Empfehlung, die postalische Zustellung per Einschreiben als Standard zu wählen.

Konkrete konflikte und lösungsansätze aus der praxis

Konflikte drehen sich in der Praxis überwiegend um Fristversäumnisse und unklare Vertragsbezüge. In solchen Fällen empfiehlt sich eine folderartige Dokumentation aller relevanten Unterlagen (Vertrag, Rechnungen, frühere Schriftwechsel). Wenn ein Vertragspartner den Erhalt bestreitet, ist der mailnachweis des Einschreibens in der Regel das stärkste Beweismittel. Nichtsdestoweniger kann es in Einzelfällen notwendig sein, sich an die zuständige Schlichtungsstelle oder an eine Rechtsberatung zu wenden, sollte die Situation nicht außergerichtlich zu klären sein. Informationen zu Service- und Kundenbetreuung des Verlags finden sich in den öffentlichen Serviceangaben, die als Referenz für die Kontaktaufnahme dienen.

Praktische hinweise zu inhalt, nachweis und fristgestaltung

Inhaltlich sollten Sie präzise benennen, welches Abonnement gekündigt werden soll; unpräzise Formulierungen erhöhen das Risiko, dass die Kündigung nicht zugeordnet wird. Verwenden Sie die im Vertrag oder auf Rechnungen angegebene Produktbezeichnung und Kundendaten. Ferner empfiehlt es sich, einen eindeutigen Zeitbezug zu nennen (z. B. „zum nächstmöglichen Zeitpunkt unter Einhaltung der vertraglichen Frist“), wobei die genaue Formulierung dem Zweck dienen soll, Missverständnisse zu vermeiden.

Dokumentieren Sie den Versand und die Empfangsbestätigung des Einschreibens sicher. Im Konfliktfall ist der Nachweis des Zugangs das zentrale Element zur Durchsetzung der Wirksamkeit der Kündigung. Bewahren Sie Kopien aller relevanten Unterlagen und den Sendungsbeleg auf.

Finanzielle aspekte und abrechnungsfragen

Beachten Sie, dass bei Abonnements Abrechnungszeiträume und Rückerstattungsregelungen variieren können. Liegt beispielsweise eine Vorauszahlung für einen Zeitraum vor, regeln AGB und Verbraucherschutz die Rückzahlung oder Anrechnung auf offene Forderungen. Im Einzelfall ist zu überprüfen, ob Ansprüche auf anteilige Erstattung bestehen oder vertraglich ausgeschlossen wurden.

Postclic — praktische vereinfachung für den versand per einschreiben

Um den Prozess zu vereinfachen und zugleich die rechtliche Absicherung des postalischen Versands zu behalten, bietet sich die Nutzung spezialisierter Dienste an.Postclicist ein serviceorientierter Anbieter, der das Versenden von Einschreiben und einfachen Briefen ohne Drucker ermöglicht. Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief, ohne dass Sie selbst physisch das Schreiben vorbereiten müssen. Der Dienst stellt Vorlagen bereit, die für viele Kündigungssituationen sofort einsetzbar sind und ermöglicht sicheren Versand mit Rückschein, dessen rechtlicher Beleg dem physischen Einschreiben gleichgestellt ist. Diese Lösung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn keine Druckmöglichkeiten vorhanden sind oder wenn man eine rechtsverbindliche Sendungsdokumentation wünscht, ohne persönlich zur Post gehen zu müssen.

Die Verwendung eines solchen Dienstes ändert nichts am rechtlichen Erfordernis: Entscheidend bleibt, dass die Erklärung in Schriftform vorliegt und der Zugang nachgewiesen werden kann.

Umgang mit bestätigungen und reaktionen des verlags

Nach Eingang Ihrer postalischen Kündigung sollte der Verlag eine schriftliche Bestätigung ausstellen. Prüfen Sie den Inhalt der Bestätigung auf Übereinstimmung mit Ihrem Kündigungswunsch und dem angegebenen Beendigungszeitpunkt. Dokumentieren Sie auch diese Bestätigung und bewahren Sie sie zusammen mit dem Einschreibebeleg auf.

Wenn aus Sicht des Verlags Unklarheiten bestehen, sind diese in der Regel schriftlich zu klären. Bestehen Zweifel an der Wirksamkeit Ihrer Kündigung, können Sie eine ergänzende schriftliche Klarstellung unter Verweis auf Ihre bereits erfolgte postalische Mitteilung beifügen.

Was tun bei widerspruch oder behaupteter nichtzustellung

Wenn der Verlag behauptet, die Kündigung sei nicht eingegangen, greifen Sie auf den Einschreibebeleg und gegebenenfalls auf die Sendungsverfolgung des eingesetzten Dienstes zurück. Sollte trotz belegbarer Sendung kein Vertragspartnernachweis vorliegen, kann die Sache ein Rechtsstreitgegenstand werden; in diesem Fall ist die Beweislage oft zugunsten der Person, die den dokumentierten Versand nachweist.

Konkrete risiken vermeiden: häufige fehler und präventive massnahmen

Fehlerquellen sind unter anderem unvollständige Adressangaben, falsche Produktbezeichnungen und das Ignorieren der Kündigungsfrist. Vermeiden Sie diese Risiken durch sorgfältige Vorbereitung: Identifikation aller relevanten Vertragsdaten, präzise Formulierung des Kündigungswunsches und Sicherstellung des Nachweises über den Zugang. Ferner empfiehlt sich, eine Fristreserve einzuplanen, damit Verzögerungen beim Postverkehr keine fristwahrende Wirkung verhindern.

Wenn vertragliche regelungen unklar sind

Bei unklaren AGB oder widersprüchlichen Angaben empfiehlt es sich, die Dokumente rechtlich einordnen zu lassen. Ein kurzes Konsultationsgespräch mit einer Verbraucherberatungsstelle oder einem anwaltlichen Berater kann klären, welche Fristen und Formvorschriften konkret gelten. Diese Investition kann spätere Streitigkeiten und finanzielle Nachteile verhindern.

ProduktPreis (indikativ)Wesentliche Merkmale
dlv ticket9 € / MonatZugriff auf mehrere Fachmagazine, Zusatzangebot zu bestehendem Abonnement, monatlich kündbar (bedingt durch Abrechnungsperiode).
BezugGedrucktDigital
Verfügbarkeitgedruckte Zustellung per Poste-paper / digitale Abrufe
Praxisnutzenphysische Ausgabe, Sammlungswertschneller Zugriff, mobil nutzbar

Rechte nach der kündigung und mögliche folgendeschritte

Nach Ausspruch der rechtswirksamen Kündigung steht dem Abonnenten das Recht zu, etwaige ausstehende Forderungen einsehen zu können und bei berechtigten Erstattungsansprüchen eine Abrechnung zu verlangen. Sollten nach Wirksamwerden der Kündigung noch Lieferungen erfolgen, sind diese vertraglich zu regeln; in der Regel erlischt der Zahlungsanspruch für Zeiträume nach dem wirksamen Vertragsende, sofern vertraglich nicht anders geregelt.

Wenn der Verlag einerseits Leistungen weiterfordert oder andererseits eine Kündigung formell anzweifelt, ist ein strukturiertes Vorgehen empfehlenswert: Sammeln Sie alle relevanten Belege, kommunizieren Sie weiter schriftlich und behalten Sie Fristen für mögliche rechtliche Schritte im Blick. Bei Bedarf ist der Gang zu einer Schlichtungsstelle oder das Einholen anwaltlicher Beratung sachgerecht.

Praxisbeispiele aus kundenrückmeldungen und lehrreiche fälle

Aus geprüften Nutzerberichten lassen sich Lernpunkte ableiten: Nutzer, die vorab ihre Vertragsdaten systematisch erfasst und ein Einschreiben mit Nachweis versandt hatten, konnten im Beschwerdefall die Wirksamkeit ihrer Kündigung belegen. Im Gegensatz dazu berichteten andere Nutzer, dass unklare Adressangaben oder fehlende Vertragsbezüge zu Verzögerungen geführt haben. Drittanbieter, die Kündigungen veranlassten, wurden von Nutzern als praktisch empfunden, jedoch mit dem Hinweis versehen, die Belege sorgfältig zu prüfen. Diese Erfahrungswerte sind konsistent mit den Empfehlungen, die postalische Zustellung als verlässliche Form zu nutzen und die Dokumentation lückenlos zu führen.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach der Kündigung sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen: Achten Sie auf den Eingang der Kündigungsbestätigung seitens des Verlags und prüfen Sie diese auf Richtigkeit; bewahren Sie alle relevanten Belege; kontrollieren Sie nachfolgende Abrechnungen auf unberechtigte Belastungen; und reagieren Sie umgehend schriftlich, falls Unstimmigkeiten auftreten. Darüber hinaus empfiehlt sich, Fristen für mögliche Widersprüche oder Rückforderungen zu notieren.

Wenn Sie eine Bestätigung nicht innerhalb einer angemessenen Frist erhalten, dokumentieren Sie die fehlende Rückmeldung und bereiten Sie ggf. eine erneute, ebenfalls postalische Mitteilung vor. In schwerwiegenden Fällen können Sie sich an Verbraucherschutzstellen oder Schlichtungsstellen wenden, um eine außergerichtliche Klärung anzustreben.

Letzte hinweise zur rechtsdurchsetzung

Die erfolgreiche rechtliche Durchsetzung einer Kündigung steht und fällt mit der Nachweisführung über Zugang und Inhalt. Daher ist die postalische Kündigung per Einschreiben das Mittel der Wahl. Bewahren Sie alle Dokumente mindestens so lange auf, wie gesetzliche oder vertragliche Anspruchsfristen bestehen. Sollten komplexe rechtliche Fragen auftreten, ziehen Sie einen Rechtsberater hinzu, um konkrete Forderungen durchzusetzen und mögliche Gegenansprüche zu prüfen.

Bei Fragen zur Kundenbetreuung und weiteren produktdetails konsultieren Sie die öffentlich zugänglichen Servicehinweise des Verlags, um formelle Ansprechpartner und Servicezeiten zu ermitteln.

Offene perspektiven und nächste schritte

Praktisch ist der nächste Schritt, die Vertragsunterlagen zu analysieren und Ihre Dokumentation vorzubereiten. Danach entscheiden Sie, wann die postalische Kündigung erfolgen soll, wobei ein zeitlicher Puffer ratsam ist. Bewahren Sie die Versand- und Empfangsbestätigungen sorgfältig auf und verfolgen Sie die Reaktion des Verlags. Wenn Unstimmigkeiten entstehen, können Sie die vorhandenen Nachweise nutzen, um Ihre Rechte durchzusetzen oder eine Schlichtung anzuregen. Bei Bedarf ist eine rechtliche Beratung angezeigt, um komplexe Auslegungsfragen der AGB zu klären.

FAQ

Das dlv ticket ist ein Zusatzangebot des Deutschen Landwirtschaftsverlages, das Ihnen Zugriff auf mehrere Fachmagazine im Agrar-, Forst- und Jagdbereich bietet. Sie können das dlv ticket in verschiedenen Bezugsformen abonnieren, darunter gedruckt, digital oder als Kombi-Angebot. Die genauen Preise und die verfügbaren Titel finden Sie auf den offiziellen Seiten des Anbieters.

Die Kündigungsfristen für Abonnements bei Dlv sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags festgelegt. Es ist wichtig, diese vor einer Kündigung zu lesen, da dort spezifische Fristen und Formvorschriften genannt werden. Die Kündigung muss per Post (Einschreiben) an die offizielle Adresse des Verlags gesendet werden.

Ja, beim Abonnieren von Dlv gelten verbraucherschutzrechtliche Regelungen, insbesondere das Konsumentenschutzrecht. Diese regeln unter anderem Ihre Widerrufs- und Rücktrittsrechte. Es ist ratsam, sich vor dem Abschluss eines Abonnements über diese Rechte zu informieren, um mögliche Probleme zu vermeiden.

Um die verschiedenen Bezugsformen für Dlv-Abonnements zu vergleichen, sollten Sie die offizielle Website des Verlags besuchen. Dort finden Sie detaillierte Informationen zu den verfügbaren Optionen, Preisen und dem Leistungsumfang der einzelnen Angebote. Dies hilft Ihnen, die für Ihre Bedürfnisse passende Bezugsform auszuwählen.

Die relevanten Informationen zu Preisen, Titeln und Leistungsumfang der Dlv-Angebote sind auf den offiziellen Seiten des Deutschen Landwirtschaftsverlages dokumentiert. Dort können Sie auch die aktuellen Angebote einsehen und sich über die verschiedenen Fachzeitschriften informieren, die im Rahmen des Abonnements verfügbar sind.