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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Inode Kündigung Email | Postclic
Inode
Rennweg 97-99
1030 Wien Austria
impressum@magenta.at
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Inode
Rennweg 97-99
1030 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Inode. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


05/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Inode
Rennweg 97-99
1030 Wien , Austria
impressum@magenta.at
REF/2025GRHS4

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Kündigen Inode: Einfache Methode

Was ist Inode

Inodeist eine historische Marke im österreichischen Telekommunikationsmarkt, die sich auf Internet- und VoIP-Dienste konzentrierte und in unterschiedlichen Phasen mit größeren Netzbetreibern kooperierte. Das Angebot richtete sich an Privat- und Geschäftskundinnen sowie -kunden und umfasste Internetzugänge, Festnetztelefonie über IP und kombinierte Pakete. In der Vergangenheit wurden Tarife mit niedrigen Grundgebühren und VoIP-Tarifen kommuniziert, die Inode als alternativen Anbieter im österreichischen Markt positionierten. Diese Rolle und die Produktdetails sind in unterschiedlichen Quellen dokumentiert; die angebotenen Tarife und Konditionen haben sich im Laufe der Zeit verändert.

Marktposition und historische verknüpfungen

Historisch tratInodeals alternativer Internet- und Telefonanbieter auf und war in Berichten mit Entbündelungs- und Preisveränderungen im österreichischen Breitbandmarkt genannt. In einigen Publikationen wurde auf Tarifangebote und Flatrate-Produkte verwiesen, in anderen auf rechtliche und regulatorische Themen wie Entbündelungsgebühren. Diese Hintergründe sind für die Bewertung von Vertragsbedingungen und Kündigungsmodalitäten bedeutsam, da Übernahmen, Markenänderungen oder Kooperationen mit Netzbetreibern die Zuständigkeit für Vertragsabwicklungen beeinflussen können.

Ergebnisse der recherche und Vorgehensweise

Für diesen Leitfaden wurden deutschsprachige Quellen aus Österreich herangezogen, darunter Fachartikel, Vergleichsportale sowie Verbraucher- und Arbeiterkammer-Informationen. Die Recherche zielte darauf ab, reale Kundenerfahrungen, wiederkehrende Probleme beim Kündigungsprozess und Hinweise zur Vertragsbeendigung zu identifizieren. Im Folgenden wird die Synthese der gefundenen Informationen dargestellt und in einen rechtlich fundierten, praxisorientierten Ablauf überführt.

Kundenfeedback und erfahrungen mit der kündigung

Bei der Auswertung verfügbarer Kundenäußerungen und Ratgeber der Konsumentenschutzorganisationen traten mehrere Muster hervor: erstens Verunsicherung über die richtige Form und den fristgerechten Zugang einer Kündigung; zweitens Probleme bei Änderungen von Tarifen oder Eigentümerwechseln, die zu Unklarheiten über die richtige Kontaktadresse führten; drittens Hinweise, dass Beweismittel und Nachweise über den Zugang der Kündigung häufig entscheidend sind. Diese Beobachtungen entsprechen typischen Fallmustern bei Telekommunikationsverträgen in Österreich und werden in Verbraucherinformationen der Arbeiterkammer und ähnlichen Stellen bestätigt.

Konkrete Zitate und paraphrasierte Rückmeldungen aus Bewertungsforen und Nutzerkommentaren zeigen, dass Kundinnen und Kunden insbesondere die folgende Punkte wiederholt nennen: Unsicherheit bezüglich Mindestvertragsdauer und Verlängerungsklauseln, Erwartungen an eine schriftliche Bestätigung der Kündigung sowie die Bedeutung eines nachweisbaren Zugangs der Kündigungserklärung. Solche Hinweise sind nicht überraschend und fließen in die rechtliche Bewertung der Wirksamkeit einer Kündigung ein.

Was in der Praxis funktioniert und was nicht

Aus Kundenberichten lässt sich ableiten, dass die Fälle mit klar dokumentierter Kündigung (beispielsweise nachweisbarer postalischer Zustellung zum Anbieter) seltener zu Streitigkeiten führen. Dagegen verursachen unklare, nicht nachweisbare Erklärungen oder verspätete Einreichungen oft Reklamationen, Mahnungen oder langwierige Korrespondenz. Verbraucherorganisationen betonen deshalb die Bedeutung eines sicheren Zugangsbelegs.

Kündigungsinhalt: rechtliche grundlagen und inhaltliche schwerpunkte

Als Vertragsrechtsexperte empfehle ich, die inhaltliche Struktur einer Kündigungserklärung unter rechtlichen Gesichtspunkten zu betrachten. Eine rechtswirksame Kündigung ist eine empfangsbedürftige Willenserklärung: Sie muss hinreichend bestimmt sein, den Willen zur Vertragsbeendigung eindeutig ausdrücken und dem richtigen Adressaten zugehen. In Übereinstimmung mit allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätzen und konsumentenrechtlichen Empfehlungen sollte die Erklärung folgende funktionale Elemente aufweisen (ohne formelhafte Vorlage bereitzustellen): eindeutige Identifikation des Vertrages (Vertragsnummer oder Kundennummer), Name der kündigenden Partei, eindeutiges Kündigungsbegehren und ein gewünschtes Beendigungsdatum unter Berücksichtigung vertraglicher Fristen. Darüber hinaus ist die eigenhändige Unterschrift häufig gefordert, sofern die AGB dies verlangen.

Rechtliche kontexte und schutzmechanismen: Telekommunikationsverträge unterliegen in Österreich spezifischen Informationspflichten; Anbieter haben etwa die Pflicht, vor Ablauf einer Mindestbindungsfrist auf das Ende der Bindung hinzuweisen und Tarifanpassungen transparent darzustellen. Bei nachteiligen Änderungen des Leistungsumfangs oder der Preise bestehen in bestimmten Fällen Sonderkündigungsrechte. Folglich ist eine genaue Prüfung der AGB und aller Mitteilungen des Anbieters im Vorfeld der Kündigung geboten.

Formale anforderungen aus konsumentenschutzsicht

Verbraucherorganisationen raten ausdrücklich zur Übermittlung der Kündigung auf einem dokumentierbaren Weg, damit der Zugang gegenüber dem Anbieter nachgewiesen werden kann. Dies ist insbesondere relevant bei Änderungen seitens des Anbieters (z. B. Preiserhöhungen), bei Umzugssituationen oder wenn vertragliche Bindungen noch bestehen. Eine rechtzeitige Zustellung vor Fristablauf ist entscheidend, da verspätete Erklärungen oft unwirksam sind.

Schritt-für-schritt leitfaden zur kündigung (rechtlich fokussiert)

Im Folgenden wird ein strukturierter, rechtlich orientierter Ablauf dargestellt. Die Darstellung legt das Augenmerk auf Prüfung, Dokumentation und strategische Entscheidungen ohne prozedurale Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur physischen Handhabung der Sendung.

Schritt 1: Vertragsanalyse und fristenermittlung

Prüfen Sie zuerst die Vertragsunterlagen und die AGB auf Mindestvertragsdauer, Verlängerungsklauseln und Kündigungsfristen. Achten Sie auf besondere Bedingungen bei Aktionsangeboten oder preisgestützten Geräten. Daraus ergeben sich die maßgeblichen Termine, zu denen eine Erklärung beim Anbieter eingelangt sein muss.

Schritt 2: Prüfung von Sonderkündigungsgründen

In Übereinstimmung mit geltenden Konsumentenschutzregeln besteht bei nachteiligen Tarifänderungen, wesentlichen Leistungsstörungen oder einem Nichtverfügbarwerden des Dienstes am neuen Wohnort oftmals ein außerordentliches Kündigungsrecht. Prüfen Sie, ob eine solche Situation vorliegt und welche Nachweise hierfür erforderlich sind (z. B. schriftliche Mitteilungen des Anbieters oder technische Fehlerprotokolle).

Schritt 3: inhaltliche Vorbereitung der erklärung

Formulieren Sie die Kündigungserklärung klar und eindeutig. Die Erklärung sollte die vertragsidentifikation, den ausdrücklichen Willen zur Beendigung und den gewünschten Beendigungszeitpunkt enthalten. In den AGB kann geregelt sein, dass die Erklärung unterschrieben sein muss; beachten Sie dies und speichern Sie eine Kopie der unterschriebenen Erklärung für Ihre Unterlagen. Vermeiden Sie unbestimmte Formulierungen, die zu Auslegungsfragen führen könnten.

Schritt 4: nachweispflicht und der ausschließliche versandweg

Die rechtliche und praktische Empfehlung lautet: Senden Sie die Kündigung per Einschreiben, um den Zugang dokumentiert nachweisen zu können. Ein nachweisbarer Zugang schützt vor Streit über den Zeitpunkt der Erklärung. In Übereinstimmung mit den Empfehlungen von Konsumentenschutzstellen ist ein dokumentierbarer Übermittlungsweg bei Telekommunikationsverträgen aus Beweisgründen besonders sinnvoll.

Schritt 5: aufbewahrung und reaktionsmanagement

Bewahren Sie sämtliche Belege, Rückscheine und Kopien der Erklärung sorgfältig auf. Bei Empfang einer Bestätigung durch den Anbieter ist diese als weiteres Beweismittel zu speichern. Falls der Anbieter nachfristige Angebote oder Widersprüche sendet, dokumentieren Sie auch diese Kommunikation vollständig. Solche Belege sind im Streitfall gegenüber Schlichtungsstellen oder Gerichten zentral.

Praktische implikationen: warum ausschließlich postalischer nachweis empfohlen wird

Aus rechtlicher Sicht bietet die postalische Zustellung per Einschreiben eine klare, gerichtlich verwertbare Dokumentation des Zugangszeitpunkts und ist deshalb in vielen Fällen die verlässlichste Form der Kündigungserklärung. Dies reduziert das Risiko von Streitigkeiten und erleichtert gegebenenfalls eine Durchsetzung gegenüber Schlichtungsstellen oder Gerichten. Verbraucherorganisationen und die Arbeiterkammer empfehlen aus eben diesen Gründen die postalische Nachweismöglichkeit.

Historische inode-tarife (Beispiel)Monatlicher grundpreis (historisch)
VoIP-Grundgebühr / Basistarifca. € 9,50 (historisch berichtet)
Web&Phone unlimited (kommentiert)Beispiel: ab ca. € 29,90–39,90 (je nach Bandbreite)

Die obigen Zahlen stammen aus historischen Berichten und Tarifvergleichen; konkrete aktuelle Preise sind vertragsspezifisch und können variieren. Bei Tarifänderungen durch Betreiber sind Sonderkündigungsrechte möglich; prüfen Sie die aktuelle Lage sorgfältig.

Rechtliche risiken bei unzureichender dokumentation

Fehlt der Nachweis über den rechtzeitigen Zugang einer Kündigung, drohen fortbestehende Zahlungsansprüche oder automatische Vertragsverlängerungen. In Streitsituationen entscheidet häufig der Nachweis über Zugang und Inhalt der Erklärung. Daher ist die Wahl eines nachweisbaren Übermittlungsweges nicht nur eine formale Empfehlung, sondern eine praktisch entscheidende Maßnahme zur Wahrung Ihrer Rechte.

Praktische lösungen zur vereinfachung des einschreibenvorgangs

Um den Prozess zu vereinfachen, kann auf externe Dienste zurückgegriffen werden, die den Versand von Einschreiben übernehmen und somit den Druck, die Frankierung und den physischen Versand abnehmen. Ein solcher Dienst istPostclic. Postclic bietet einen vollständig digitalen Bestellprozess für Einschreiben oder einfache Briefe, ohne dass Sie einen Drucker benötigen. Der Dienst übernimmt das Drucken, Frankieren und Versenden Ihres Schreibens. Es stehen zahlreiche Vorlagen zur Verfügung, die für diverse Kündigungsarten geeignet sind, darunter Telefonie, Versicherungen, Energie und verschiedene Abonnements. Postclic liefert sicheren Versand mit Rückschein und erzeugt damit einen rechtlich verwertbaren Nachweis, der dem physischen Versand gleichgestellt ist. Diese Lösung kann besonders dann nützlich sein, wenn Sie Vorlagen nutzen wollen oder keine Möglichkeit zum Ausdrucken und Frankieren haben.

Hinweise zur Nutzung von versanddiensten

Bei Nutzung externer Versanddienste ist darauf zu achten, dass der Dienst einen rechtlich belastbaren Zugangsnachweis generiert (z. B. Rückschein). Legen Sie die eingesetzten Belege zusammen mit Ihren Vertragsunterlagen ab. Prüfen Sie die AGB des Versanddienstleisters und vergewissern Sie sich, dass die Erstellung und Übermittlung der Kündigung in einer Form erfolgt, die den Anforderungen Ihres Vertrags entspricht (insbesondere Unterschriftserfordernisse und Identifizierung des Vertragspartners).

Vergleich: ServiceeigenschaftenEinschreiben (postalisch)
NachweisbarkeitHohe Beweiskraft durch Rückschein / Zustellbeleg
BequemlichkeitVariiert; Dienste wie Postclic erhöhen die Bequemlichkeit
Rechtliche verwertbarkeitGerichtlich anerkannt als Zugangsnachweis

Adressierung und zuständigkeit

Bei Unklarheiten über die richtige Adressatin oder den richtigen Adressaten empfiehlt es sich, die offizielle, im Vertrag oder in aktuellen Anbieterinformationen genannte Unternehmensanschrift zu verwenden. Für den Fall von Verträgen, die in Zusammenhang mit T‑Mobile oder verbundenen Marken stehen, ist folgende Geschäftsadresse bekannt und sollte bei Bedarf in Betracht gezogen werden:Adresse: T-Mobile Austria GmbH, Rennweg 97-99, 1030 Wien. Verwenden Sie diese Anschrift nur, wenn der Vertrag oder die Vertragsinformationen diese Zuständigkeit ausweisen oder wenn aus zuverlässigen Quellen klar hervorgeht, dass diese Adresse relevant ist.

Besondere situationen: umzug, tarifänderung, geräte

Bei Umzug ist unter bestimmten Voraussetzungen ein kostenloses Kündigungsrecht gegeben, sofern der Dienst am neuen Wohnort nicht bereitgestellt werden kann. Bei Tarifänderungen sind Verbraucherinnen und Verbraucher vor nachteiligen Anpassungen geschützt und haben in bestimmten Fällen ein Sonderkündigungsrecht. Bei übernommenen Geräten können Abschlagszahlungen oder Rückgabeverpflichtungen bestehen; prüfen Sie die vertraglichen Regelungen eingehend. Dokumentieren Sie Umzug oder Leistungsänderungen durch geeignete Nachweise, beispielsweise Meldebestätigung oder schriftliche Ankündigungen des Anbieters.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach Absenden der Kündigung ist es aus rechtlicher Sicht wichtig, den Zugangsnachweis aufzubewahren und auf eine schriftliche Bestätigung des Anbieters zu achten. Sollte der Anbieter nicht reagieren oder der Zugang bestritten werden, ist die sofortige Einsicht in die eigenen Unterlagen und gegebenenfalls die Kontaktaufnahme mit einer Verbraucherberatungsstelle ratsam. Bei strittigen Fällen können Schlichtungsstellen oder Rechtsberatung hinzugezogen werden; die Arbeiterkammer bietet dazu Hilfestellung und Informationsmaterial. Halten Sie alle relevanten Unterlagen bereit, um Ihren Anspruch zu belegen.

Konkrete weiterführende schritte (rechtlich orientiert)

Bewahren Sie den Rückschein auf, dokumentieren Sie eingehende Schreiben des Anbieters und erstellen Sie bei Bedarf eine chronologische Übersicht aller relevanten Ereignisse (z. B. Tarifänderungen, Ausfälle, Fristabläufe). Bei Zweifeln an der Wirksamkeit Ihrer Kündigung suchen Sie frühzeitig rechtliche Beratung oder die Konsumentenschutzstellen auf, um Verfristungen oder nachteilige Folgen zu vermeiden.

Hinweis: Die vorliegenden Hinweise stellen eine allgemeine rechtliche Orientierung dar und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Bei komplexen oder hochstreitigen Fällen ist eine fachliche juristische Beratung ratsam.

RessourcenNutzung
Arbeiterkammer (Konsumentenschutz)Informationen zu Kündigungsrechten, Vorlagen und Beratung
Schlichtungsstelle RTRAnsprechpartner bei Telekomstreitigkeiten

Wenn Sie konkrete Unterstützung bei der Prüfung Ihrer Vertragsunterlagen oder bei der strategischen Planung einer Kündigung wünschen, empfiehlt sich die Konsultation einer Rechtsberatung oder einer Verbraucherorganisation. Dadurch stellen Sie sicher, dass Ihre individuellen vertraglichen Besonderheiten berücksichtigt werden und Sie Ihre Rechte wirksam durchsetzen können.

FAQ

Inode bietet eine Vielzahl von Internetzugängen und VoIP-Diensten an, die sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden geeignet sind. Dazu gehören verschiedene Tarife mit niedrigen Grundgebühren und Flatrate-Produkten, die eine kostengünstige Nutzung von Internet und Telefonie ermöglichen. Die genauen Angebote können je nach Marktbedingungen variieren.

Um Ihren Vertrag bei Inode zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an Inode senden. Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Informationen, wie Ihre Kundennummer und die Vertragsdetails, in das Schreiben aufnehmen, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Inode hat sich historisch als alternativer Anbieter im österreichischen Telekommunikationsmarkt positioniert. Im Laufe der Jahre hat das Unternehmen mit größeren Netzbetreibern kooperiert und war in Berichten über Preisveränderungen und Entbündelungsgebühren im Breitbandmarkt erwähnt. Diese Entwicklungen haben die Tarifstruktur und die angebotenen Dienstleistungen beeinflusst.

Bei einem Vertrag mit Inode sollten Sie die Vertragsbedingungen, insbesondere die Kündigungsmodalitäten und mögliche Entbündelungsgebühren, genau prüfen. Es ist wichtig, sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen im Klaren zu sein, da Änderungen in der Marktlandschaft, wie Übernahmen oder Kooperationen, die Zuständigkeit für Vertragsabwicklungen beeinflussen können.

Ja, Inode bietet spezielle Tarife und Pakete für Geschäftskunden an, die auf deren spezifische Bedürfnisse zugeschnitten sind. Diese können unterschiedliche Internetgeschwindigkeiten und VoIP-Dienste umfassen, die für Unternehmen von Vorteil sind. Es empfiehlt sich, die aktuellen Angebote direkt bei Inode zu prüfen, um die besten Konditionen zu finden.